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BIENENMUSEUM ­ BODENTAL ­ BÄRENTAL ­ BÜCHSENMACHERSTADT ­ CARNICA ­ DER ROSENTALER ­ FERLACH ­
BIENENMUSEUM ­ BODENTAL ­ BÄRENTAL ­ BÜCHSENMACHERSTADT ­ CARNICA ­ DER
ROSENTALER ­ FERLACH ­ FEISTRITZ ­ GUSTAV JANUS ­ HOCHOBIR ­ HOLLENBURG ­ KEUT­
SCHACH DER ­ KOSCHUTA ­ KÖSTENBERG ­ KÖTTMANNSDORF ­ LANGLAUFLEISTUNGSZEN TRUM
­
LUDMANNSDORF/BILCOVS ­ MÄRCHENWIESE ­ MEINA SCHELLANDER ­ MARIA ELEND ­
ROSENTALER
MARIA RAIN ­ MARIA WÖRTH ­ PLÖSCHENBERG ­ PYRAMIDENKOGEL ­ REIFNITZ ­ ROSEN­
DORFMARIA
RAIN ­ MARIA WÖRTH ­ PLÖSCHENBERG ­ PYRAMIDENKOGEL ­ REIFNITZ ­
ROSENDOR
­ ROSEGG ­ ST. MARGARETEN ­ ST. JAKOB ­ SCHIEFLING STENBERG ­
KÖTTMANNSDORF ­ LANGLAUFLEISTUNGSZEN TRUM ­ LUDMANNSDORF/BILCOVS ­
MÄRCHENWIESE ­ MEINA SCHELLANDER ­ MARIA ELEND ­ MARIA RAIN ­ MARIA WÖRTH
Das Südkärntner Magazin
­
PLÖSCHENBERG ­ PYRAMIDENKOGEL ­ REIFNITZ ­ ROSENDORF ­ ROSEGG ­ ST. MARGARE­
TEN ­ ST. JAKOB ­ SCHIEFLING ­ SCHLOSS EBENAU ­ SCHLOSS ROSEGG ­ SELE/ZELL ­
176. Ausgabe
www.derrosentaler.at
März 2018

Das Rote Kreuz sucht noch Zivildiener für April 2018

04. März 2018

Landtagswahl - Nutzen Sie Ihr Wahlrecht

Holen Sie jetzt noch schnell die Förderung für die Sanierung ihres Bildstockes

Die schönsten Bräuche rund um die Hochzeit

03/18 An einen Haushalt P.b.b. Kennzahl 90204 Verlagsamt 9020 Klagenfurt 2016 ROSENTALER

Mit der kleinen Welt aus Unterloibl zum Filmklub- Meistertitel

DSG Sele/Zell holt den Sieg beim ersten Karawanken Cup

Foto: Sobe

Überalterter Baumbestand sorgt für Kopfzerbrechen - gibt es Rettung

FÜR DIE ROSEGGER LINDENALLEE

Seitenblicke

Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu
Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu
Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu
Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu
Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu
Seitenblicke Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu

Der Ferlacher Faschingsumzug ­ eine Klasse für sich. Zwar haben Grippeteufel und Semesterferienbeginn zu einer doch deut­ lichen Reduktion des Teilnehmerfeldes geführt, in punkto Stim­ mung war der Ferlacher Faschingsumzug aber wieder eine Klasse für sich. Insgesamt 8 Klein­ und Großgruppen waren bei dem von der Stadtgemeinde unter Christian Hucek organisierten traditionel­ len Faschingsumzug mit Maske und/oder Gefährt dabei. Start war das Arbeiterheim, weiter ging es über die Klagenfurter Straße, Zielpunkt war der Ferlacher Hauptplatz. Den Zug führten wie schon die letzten 8 Jahre die erfolgreichen Protagonisten der Fer­ lacher Faschingsgilde an, die am Vortag das letzte Feuerwerk ihrer viel applaudierten Nummern abgebrannt haben . Die Jury mit Flo­ ra, Laura und Maximilian Melbinger sowie Roman Mak hatten die Qual der Wahl. Nach Punkten hatte die Fußballer der beiden Vereine ATUS Ferlach und SV. St.Margareten im Rosental unter ihrem Gesamtorganisator Hannes Esterle die Nase vorne. Mit „Fergareten Bau schief und ungenau“ hatten die Akteure eindeutig die Lacher auf ihrer Seite, hatten sie doch faschingsmäßig kurzfri­ stig ihre Fußball­ gegen Arbeitsschuhe und Werkzeug getauscht. Ein selbst gebauter Bagger als neues Vereinstransportmittel war dann das Tüpfelchen auf dem I und bekamen als Siegerpreis den von Steinmetzmeister Helmut Cekoni­Hutter gestalteten . Den zweiten Platz erzielten die Mitglieder des Ferlacher Tanzsport­ clubs, die als tanzende Paradiesvögel für viel Farbe und Dynamik sorgten. Auf dem dritten Platz landete die Gruppe „Der Karawan­ kenbär und seine Carnica Biene“, dahinter verbargen sich das GemeindemitarbeiterInnenteam und Vzbgm. Christian Gamsler als zahmer Braunbär. Die Geschichte weit zurückdrehte die Sport­ familie des SC Ferlach, wanderten sie als Pharaonen mit Pyramide mit und erreichten den 4.Platz. Bei den Kleingruppen siegte die Familie Hucek als Dragon Ball vor den Karawankenteufeln und der Firma „fit and strong“. Beim Bewerb mitgemacht haben die Sieger der Vorjahre die „Dollaner“ mit einem gekonnten Revival der 70iger. „Power flower“ und Hippiekostüm ließ so manchem Zuschauer das Herz höher

Dieter Arbeiter

schlagen.

der 70iger. „Power flower“ und Hippiekostüm ließ so manchem Zuschauer das Herz höher Dieter Arbeiter schlagen.
der 70iger. „Power flower“ und Hippiekostüm ließ so manchem Zuschauer das Herz höher Dieter Arbeiter schlagen.
Die ORF­Vorstadtweiber sind wieder voll in Aktion und ganz Österreich fiebert mit. Die Ferlacher Faschingsgilde
Die ORF­Vorstadtweiber sind wieder voll in Aktion und ganz Österreich fiebert mit. Die Ferlacher Faschingsgilde
Die ORF­Vorstadtweiber sind wieder voll in Aktion und ganz Österreich fiebert mit. Die Ferlacher Faschingsgilde

Die ORF­Vorstadtweiber sind wieder voll in Aktion und ganz Österreich fiebert mit. Die Ferlacher Faschingsgilde hat sich heuer dieses TV­Quotenbringers angenommen und eine absolute Lach­ nummer für Auge und Ohr zu Papier gebracht . Eine Protagonistin der wortkreativen Damen ist die bekannte Ferlacherin Agnes Koller, die vor einem Jahr mit 69 Lenzen erstmals Bühnenluft schnupperte und mittlerweile zu einem Publikumsliebling avanciert ist. Zwischen den Sitzungen stand ihr 70er ins Haus. Als besonde­ ren Gag gab es von der Gilde eine kleine Sondersitzung mit einem eigens getexteten Lied, um die Jubilarin gebührend hochleben zu lassen. Wie fit sie ist, zeigte die begeisterte und gesundheitsbe­ wusste Fitnessaktivistin und Paragleiterin mit einem makellosen und lang dauernden Kopfstand. Glück hat die Yogabegeisterte alle­ mal, hing ihr Schicksal vor gar nicht allzu langer Zeit bei einem missglückten Paragleitlandeanflug wahrlich am seidenen Faden. Was sie besonders freut, ist der Geburtstagsidestep mit Tochter und Enkelkind in die Stadt der Liebe nach Paris.

Aus der Region

Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne
Blumen können
nicht blühen
ohne die
Wärme der
Sonne.
Menschen
können nicht
Mensch werden
ohne die
Wärme der
Freundschaft.
Phil Bosmans

Die Vögel zwitschern es schon von den Dächern:

WerbungWirktWirklich

Die nächste ROSENTALER­Ausgabe erscheint am 30. März 2018 ­ Themenschwerpunkte:

Start in die Bausaison und News vom Automarkt Anzeigen­ und Redaktionsschluss ist der 23. Februar 2018 Reservieren Sie rechtzeitig Ihre Präsentationsfläche zu den Themenschwerpunkten

Werbekonzeption und ­beratung: Heidi Stingler redaktion@derrosentaler.at Tel. 0664 / 31 40 455 Die ROSENTALER Redaktion ist täglich von 08.00 bis 12.00 Uhr unter der Tel. Nr. 042 28 / 39 0 38 für Sie erreichbar. Weitere Erscheinungstermine für 2018:

27. April, 30. Mai, 29. Juni, 27. Juli, 28. Sept., 9. Nov. und 14. Dez. Achtung: Anzeigen­ und Redaktionsschluss für die jeweilige Ausgabe ist 10 Tage vor Erscheinen

Unser Büro ist täglich von 08.00 bis 12.00 Uhr besetzt. Unsere Ansprechpartnerinnen für Firmenkunden:

Uhr besetzt. Unsere Ansprechpartnerinnen für Firmenkunden: Maria Urschitz & 04228 / 39038­11 Daniela Struger 04228

Maria Urschitz

&

04228 / 39038­11

Daniela Struger

04228 / 39038­20

office@derrosentaler.at sind gerne für Ihre Anliegen da

IMPRESSUM: DER ROSENTALER ist ein wirtschaftlich eigenstän­ diges Unternehmen. Herausgeberin, Eigentümerin & Verlegerin: Heidi Stingler • Produktion Marco Stingler • Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Daniela Struger, Maria Urschitz, Dieter Arbeiter Vertrieb: Kostenlos an 20.000 Haushalte in den Bezirken Klagenfurt­ Land und Villach­Land • Erscheinungsort: Klagenfurt • Verlagspostamt:

9020 Klgft, Kennzahl 90204 • An einen Haushalt, Postentgelt entrichtet

Redaktions­ und Verlagsanschrift:

Redaktion Der ROSENTALER Großkleinberg 8b, 9072 Ludmannsdorf

redaktion@derrosentaler.at

www.derrosentaler.at

Seitenblicke

Seitenblicke Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch
Seitenblicke Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch
Seitenblicke Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch
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Seitenblicke Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch
Seitenblicke Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch

Heiteres Sauschädelgericht. Besondere Dinge machen sich rar, lautet schon eine alte Binsenweisheit. So auch die „Sauschädel­ diebstahlgerichtsverhandlung“, die zumeist im Schaltjahrrhythmus am Höhepunkt des Faschings im Gasthof Schütz in Kirschentheu­ er stattfindet. Gourmetgestalter und Hausherr Hans Schütz konnte für diese delikate Angelegenheit wie schon in den Jahren zuvor auf viele humorige Hausthekengäste zählen. Steinveredler und Fa­ schingsbühnenprotagonist Helmut Cekoni­Hutter und Humordich­ terkaiser und Musikus Seppi Zenkl waren die Hauptfiguren in dem Komödiantenstadel um den Saukopfverlust. Der Kulinarikwohn­ fühlsaal wurde kurzerhand in einen polizeigeschützten Justizlach­ palast umfunktioniert. Richter und Staatsanwalt bemühten sich redlich einen unordentlichen Prozess abzuwickeln. Dass in den Zeugenstand nicht nur Besserwisser, Möchtegerndiebe und Pub­ licitysüchtige gerufen wurden, versteht sich von allein. Der Tat­ bestand wurde immer verworrener, selbst die Fachexpertise von Fleischverwandler Werner Markowitz und die Kiebitzaussage von Rosentalerherausgeberin Heidi Stingler brachten nicht viel Licht in die Sauerei. Ein lachendes Gesicht hatte Sicherheitsguru Horst Orasch, denn die mangelnde Disziplin aller Beteiligten hat seinen

Nach einem Jahr schöpferischer Pause ging bei der Faschings­ gilde Weizelsdorf der Bühnenvorhang In Weizelsdorf und Feistritz im Rosental wieder hoch. Max Magek als Gesamtleiter hat gemeinsam mit den Zeilen­ schreibern Horst Bernell , Ina Korbitsch, Verena, Astrid und Sigrid Zoff sowie mit choreographischer Unterstützung durch Gabi Tra­ besinger 17 Nummern zu Papier gebracht, die allesamt den Ge­ schmack des bestens gelaunten Publikums getroffen haben. Gestartet wurde das Bühnenfeuerwerk mit Altstar Robbi Williams alias Roland Zoff, der mit seinen Tanzdamen den Hit „Let me enter­ tain you“inszenierte und Appetit auf die folgenden Nummern mach­ te. Sketches zur Essensunkultur, Österreichs Nationalsport Pirsch sowie zu den Themen Herbergsuche in Sele/Zell und Kreuzfahrt sorgten für Lacher ohne Ende. Selbst die hohe österreichische Politik bekam ihr Fett ab beim PARLAMENT, dem runden Tisch mit den Zoffschwestern. Auch Dollarboy Roland Trump alias Max Magek mit „God bless den Trump“ fand Eingang in die Weizels­ dorfer Annalen. Gesanglich hervorragend Valentin Köllich und An­ ton Zoff in der Klagenfurter Wanzenhüttenoper oder das Trio Hollerstauden . Als Finale grande gab es speziell für die Damen­ welt ein Can­Can des Männerballets und nicht nur das weibliche Publikum ging bei so viel perfektem Körperkult begeistert mit. Dieter Arbeiter

und nicht nur das weibliche Publikum ging bei so viel perfektem Körperkult begeistert mit. Dieter Arbeiter

Aus der Region

Aus der Region Klingelbeutel kräftig klingeln lassen. Schlussendlich konnte Sauschädelverstecker Helmut Cekoni­Hutter
Aus der Region Klingelbeutel kräftig klingeln lassen. Schlussendlich konnte Sauschädelverstecker Helmut Cekoni­Hutter

Klingelbeutel kräftig klingeln lassen. Schlussendlich konnte Sauschädelverstecker Helmut Cekoni­Hutter trotz raffinierter Sach­ verhaltsdarstellung unterstützt von Star­ faschingsanwalt und Brillenguru Walter Urabel einer gastwirte­ freundlichen Verurtei­ lung nicht entgehen. Zur Freude der vielen Kiebitze wurde der Corpus Delicti in bester Küchenschütz­ manier verschmaust. Dieter Arbeiter

bester Küchenschütz­ manier verschmaust. Dieter Arbeiter Radgasthof Schütz Ihr Speiselokal im Rosental
bester Küchenschütz­ manier verschmaust. Dieter Arbeiter Radgasthof Schütz Ihr Speiselokal im Rosental
bester Küchenschütz­ manier verschmaust. Dieter Arbeiter Radgasthof Schütz Ihr Speiselokal im Rosental
bester Küchenschütz­ manier verschmaust. Dieter Arbeiter Radgasthof Schütz Ihr Speiselokal im Rosental
Radgasthof Schütz Ihr Speiselokal im Rosental Kirschentheuer - Ferlach - Tel. 0 42 27 /

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Kirschentheuer - Ferlach - Tel. 0 42 27 / 24 82 Fax DW 66

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www.schuetz-hotel.at

DI und Mi Ruhetag

Termine, die Sie nicht versäumen sollten

Im Wintergarten vorm offenen Kamin servieren wir ein exquisites Sechsgang­Menü mit Weinbegleitung pro Person um einmalige 54,­ Euro

. 02. März Candlelight Dinner nur nach Reservierung bis zum Vortag
. 02. März
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noch bis 04. März Steak­Woche
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Das halbe Backhendl („kein 1/2 Spatz“) gibt´s um unglaubliche 7,50 Euro inklusive Salat

17. bis 25. März Backhendlschmaus
17. bis 25. März
Backhendlschmaus

Als Dankeschön haben wir vom 24. Feb. bis 22. April 2018 den SPEISE­PASS aufgelegt. Nach der 8 bezahlen Hauptspeise erhalten Sie einen Gutschein über 10,­ Euro.

Aus der Region

Foto: D. Arbeiter
Foto: D. Arbeiter

30 Jahre Gastlichkeit im beliebten Treffpunkt Schaidabauer

G ratulationen ohne Ende von den vielen Stamm­ gästen gab es für das

sympathische Ferlacher Gast­ und Landwirteehepaar Gundi & Hans Schwarz auf dem Fer­ lacher Skywalk der Schaida. Seit 30 Jahren ist der Familien­ betrieb beliebter Treffpunkt für kulinarische Genüsse. Die Verwertung landwirtschaftsei­ gener Produkte machen wohl den Gutteil ihres Erfolges aus, wer kennt nicht die schmack­ haften Schaidabauer­Back­ hühner. Daneben lebt der Be­ trieb Familientradition wie sie im Buche steht, alle Kinder sind im Einsatz, wenn Mama und

Papa rufen. Mit Erweiterungen im Außenbereich wurde suk­ zessive zusätzlicher Raum für Veranstaltungen geschaffen und die steigende Nachfrage zeigt, dass die Fahrt in die rich­ tige Richtung geht. Besonders stolz ist das Wirteehepaar auf den Hauskirchtag, der eigent­ lich ihr Baby ist. Kinder sind der Lotto­Sechser der Familie Gleichzeitig mit dem Firmen­ jubiläum feierten die Gastleute auch ihren 30. Hochzeitstag im Kreise ihrer sechs Kinder, die wie es Hausherrin Gundi Schwarz liebevoll formulierte, ihr Lottosechser sind.

Gundi Schwarz liebevoll formulierte, ihr Lottosechser sind. D ie L eidens chaft des j ung ge

Die Leidenschaft des jung gebliebenen Volksschuldirektors gilt der Musik

R üstig und gut gelaunt feierte Erwin Pinter, ehemals beliebter

Volksschuldirektor im Kreise seiner Familie und lieben Weg­ begleitern seinen 92. Geburts­ tag. Unter den Gratulanten auch Veldens Gemeindechef Ferdinand Vouk und Gemein­ derat Walter Kupper als Vertre­ ter des Pensionistenverbandes. Bei einer guten Kaffeejause wurde mit dem rüstigen Ge­ burtstagskind nicht nur sehr an­ geregt über aktuelle Tagesthe­ men diskutiert, sondern auch über seine Arbeit als Veldner

Gemeinderat bzw. Gemeinde­ vorstand in den 60­er und 70­er Jahren. Dabei wurde vom lei­ denschaftlichen Sänger mit den Gratulanten auch so manches Lied angestimmt. Die Gratulanten dankten dem Junggebliebenen für sein gro­ ßes öffentliches und kulturelles Engagement und wünschten ihm weiterhin viel Lebensfreu­ de und immerwährende Ge­ sundheit, um noch lange seiner musikalischen Leidenschaft in der Sängerrunde St. Niklas zu frönen.

„Gesang verschönt das Leben, Gesang erfreut das Herz, ihn hat uns Gott gegeben, zu lindern Sorg und Schmerz.“

Carl Friedrich Zelter

das Leben, Gesang erfreut das Herz, ihn hat uns Gott gegeben, zu lindern Sorg und Schmerz.“
B g m. F r a n z Ri cha u m i t den

Bgm. Franz Richau mit den Familienausschussmitgliedern und Bertram Deininger von Bertrams rollender Ludothek

Bei dem Familien­Spieletag mit Bertrams rollender Ludothek konnten Kinder, Eltern und Großeltern in Rosegg ganztägig rund 450 spannende Spiele darunter Spiele­ klassiker und Neuheiten entdecken, aus­ probieren und einfach spielen. Das Spielen ist eine gute Form des Miteinander und des sozialen Lernens innerhalb der Familie

Musikalisch ins neue Lebensjahrzehnt. Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk und Kulturreferent Dietmar Piskernik nah­ men den besonderen „ runden“ Ehrentag von Hubert Rainer, Obmann des Kärntner Doppelsextetts zum Anlass, um ihn per­ sönlich die Glückwünsche zum 50. Ge­ burtstag zu übermitteln. Noch dazu hat der musikalische Chef des Kärntner Doppel­ sextetts an einem ganz besonderen Tag Geburtstag, nämlich am 24. Dezember. Hubert Rainer ist seit 5 Jahren Obmann des weit über die Grenzen Österreichs als Botschafter der Kärntner Liedes bekannten Kärntner Doppelsextetts und steckt inmit­ ten umfangreicher Vorbereitungsarbeiten für das 30­jährige Bestandsjubiläum, wel­ ches 2018 gefeiert wird. Bürgermeister

bzw. der Generationen. Die Spieltag war den ganzen Tag über gut besucht. Von den Spielen "Lotti Karotti“ über "Mensch ärgere dich nicht" bis hin zu den "Die Siedler von Catan" konnten ausprobiert werden und die Kinder, Eltern und Großeltern hatten ihren Spaß.

Foto: Sobe/KK
Foto: Sobe/KK

Vouk und Kulturreferent freuen sich schon auf viele musikalische Begegnungen im heurigen Jubiläumsjahr.

viele musikalische Begegnungen im heurigen Jubiläumsjahr. Rote Herzen im Dreivierteltakt. Als Ge­ heimtipp in der

Rote Herzen im Dreivierteltakt. Als Ge­ heimtipp in der Ballsaison gilt der Ball der roten Herzen der auch heuer wieder tradi­ tionell im Jugendgästehaus Cap Wörth von der SPÖ Velden veranstaltet wurde. Be­ gleitet von Tanz und Musik der kultigen Ro­ sentaler Partyband „the company“ wurde im Ballsaal und in der Disco bis in die frü­ hen Morgenstunden ausgelassen getanzt und gefeiert. Ein besonderes Highlight war die Wahl der Herzerlkönigin. Diesen Titel darf ab sofort Laura Wohlfahrt aus Kösten­ berg führen. Sie gewann vor Renée und

Ines Wallner aus Selpritsch. Als Mitternachtseinlage sorgte die Land­ jugend St. Egyden und die Tamburizza­ gruppe „Starabanda“ aus Keutschach für beste Stimmung im Saal und ließen es sich danach nicht nehmen, gemeinsam mit den Ballgästen zu feiern.

Begeistert von der hervorragenden Stim­ mung zeigten sich u.a. auch Landeshaupt­ mann Peter Kaiser, VzBgm. Helmut Stei­ ner, VzBgmin. Birgit Fischer und der Velde­ ner Landtagskandidat GR Markus Fantur.

Aus der Region

Herzlich Willkommen im Gasthaus Stefaner Fischwochen ab 10. März K ULINARISCHE K ULINARISCHE V ORSCHAU

Herzlich Willkommen im Gasthaus Stefaner

Fischwochen

ab 10. März

Willkommen im Gasthaus Stefaner Fischwochen ab 10. März K ULINARISCHE K ULINARISCHE V ORSCHAU 2018 V

KULINARISCHE

KULINARISCHE

VORSCHAU 2018

VORSCHAU 2018

Spargel Wochen

21. April - 13. Mai

13. Mai Muttertag

für jede Dame gibt es eine Rose

Mexiko in Suetschach

19. Mai – 8. Juni

Steak Wochen

1. - 29. Juli

in Suetschach 19. Mai – 8. Juni Steak Wochen 1. - 29. Juli Zimmer und Appartements

Zimmer und

Appartements

zu vermieten

Gratis WLAN

Gasthaus Stefaner Beate & Andreas Oberdorfer

Suetschach 33 - 9181 Feistritz

Tel. & Fax: 0 42 28 / 21 35 E-mail: gasthausstefaner@aon.at Home: www.gasthausstefaner.at Dienstag u. Mittwoch Ruhetag

Restaurant Öffnungszeiten:

Montag, Donnerstag, Freitag ab 16:00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag ganztägig geöffnet

Aus der Region

Aus der Region Soziales REGIO­Taxi für drei Rosentaler Gemeinden. Seit nun­ mehr einem Monat betreibt der

Soziales REGIO­Taxi für drei Rosentaler Gemeinden. Seit nun­ mehr einem Monat betreibt der Verein REGIOservice in den drei Gemeinden Ferlach | Borovlje, St. Margareten im Rosental | Šmar­ jeta v Rožu und Zell | Sele ein soziales Taxi­ und Mietwagenunter­ nehmen, das REGIOtaxi. Das Ziel ist die Wiedererlangung bzw. die Erhaltung der Mobilität jenes Teiles der Bevölkerung, der selbst kein eigenes Fahrzeug hält, der der Weg zum öffentlichen Transportmittel (Bus, Bahn) zu weit (entlegene Ortsteile) oder nicht zumutbar (Gebrechlichkeit) ist, bzw. zu Zeiten ohne öffentlichen Verkehr. Dazu hält das REGIOservice ein eigenes Taxi­ bzw. Mietwagen­ fahrzeug mit eigenen Chauffeuren. Arbi Baidarow ist der hauptbe­ rufliche Taxichauffeur. Die sozialen Fahrpreise € 5,50 (Zone 1: Ferlach ohne Altgemeinde Windisch Bleiberg | Slovenji Plajberk) und € 7,50 (Zone 2: St. Margareten im Rosental | Šmarjeta v Rožu, Zell | Sele und die Altgemeinde Windisch Bleiberg | Slovenji Plajberk) können nur durch die Unterstützung der Partnerbetriebe und die öffentliche Hand gehalten werden. Diese Preise gelten nur zu und von Partnerbetrieben. Ein Ansuchen an die drei Gemeinden um eine Subvention in gleicher Höhe, wie sie andere Gemeinden im Rosental und Jauntal an die jeweiligen sozialen Personenbeförde­

Mein Südkärnten Moja Južna Koroška und Neos Kärnten ha­ ben für die Landtagswahl eine Wahlgemeinschaft gebildet. Mein Südkärnten sind bereits lokal aktive Politiker. Der Sprecher der Gruppe ist der 1. Vizebürgermeister in Eisenkappel, Gabriel Hribar. In der Gruppe ist der sittersdorfer Gemeindevorstand Ing. Willibald Wutte mit seiner Liste Wutte. Weiters finden sich dort auch be­ kannte Größen, wie Dr. Franz Wutti, Stadrat in Ferlach und Franz Baumgartner, Gemeindevorstand in St.Jakob im Rosental. Hribar meint: „Wir decken in der Partnerschaft alles ab. Wir von Mein Südkärnten Moja Južna Koroška haben nachgewiesen, dass wir gute Politik vor Ort können. NEOS tritt seit langem als Bekämp­ fer des Pateien­Filz und als treibende Kraft für Veränderungen auf.“

und als treibende Kraft für Veränderungen auf.“ v. l i . n ach re cht s

v. li. nach rechts: Chauffeur Arbi Baidarow, Mag. Roman Verdel, Dr. Dipl. Ing. Samo Kupper, Dipl. Ing. Maria Mader-Tschertou, Dr. Franz Wutti, Sara

rungsunternehmen zahlen, wurde gestellt. Im Vorstand des Vereines sind Dr. Franz Wutti, Mag. Roman Verdel, Dipl. Ing. Maria Mader­Tschertou (alle Gemeinde Ferlach| Borovlje), Dr. Dipl. Ing. Samo Kupper (Gemeinde St. Margareten im Rosental | Šmarjeta v Rožu), Sara Olip (Gemeinde Zell | Sele).

Dr. Dipl. Ing. Samo Kupper (Gemeinde St. Margareten im Rosental | Šmarjeta v Rožu), Sara Olip
Foto: Sobe
Foto: Sobe

Rosegger Lindenallee hat überalterten Baumbestand - Erhaltung der wunderschönen ume ist eine Kostenfrage

D er Bürgermeister von

Rosegg, Franz Richau

und der Eigentümer der

dortigen alten Lindenalleen, Mag. Stefan von Liechtenstein, übergaben der Kärntner Lan­ desregierung eine Bürgerreso­ lution für mehr Sicherheit und eine verträgliche Umsetzung des Naturschutzes. Im August 2017 trafen sich 30 direkt betroffene Anrainerinnen und Anrainer und diskutierten die schwierige Lage der Lin­ denalleen. Über die viel fre­ quentierte Gemeindestrasse führt auch der bekannte Drau­ Radweg mit weit über 40´000 Radfahrenden in der Saison. Durch hohe Naturschutz­Au­ flagen, die sogar noch ver­ schärft werden sollen, weil manche hier ein Habitat für den Juchtenkäfer vermuten, gab es immer wieder Sperrungen. Die­

se wirkten sich nachteilig für Wirtschaft und Tourismus aus. Dazu kommt das ständige Ri­ siko herabstürzender Äste oder gar ganzer Bäume. Der Bür­ gerdialog führte zur Formulie­ rung einer Resolution. Sie wur­ de von 169 Anrainerinnen und Anrainern, sowie regelmäßigen Benutzerinnen und Benutzern der Lindenallee unterzeichnet.

Die Unterzeichneten wollen

­ KEINE weiteren Zwischenfälle durch herabstürzende Äste oder ganze Bäume; ­ KEINE Sperrungen der Schlossallee/Lindenallee; KEINE Einbahnregelung, oder gar Evakuierung;

­ KEINE hohen und nicht mehr

vertretbaren Kosten zur Erhal­ tung der überalterten Bäume; ­ KEIN Risiko für Leib und Leben von Menschen, durch einen fälschlich verstandenen Naturschutz.

Die Eigentümer wollen seit Jahren eine Erneuerung der Allee entlang der frequentierten Strasse. Die Behörden untersa­ gen dies. Trotz teurer Maßnah­ men kam es 2015 beinahe zu einem Schaden an Leib und Le­ ben. Seither gibt es Streit und läuft ein Langwieriges Verfah­ ren. Auch aus Sicht der Markt­ gemeinde wird die Situation zu einer Belastung. Die vermehrt auftretenden Stürme machen aus Sicht der Gemeindevertre­ ter und Eigentümer eine prag­ matische Lösung notwendig. Die hohen Naturschutzauflagen der Landesbehörden sind auch finanziell aus Sicht der Markt­ gemeinde und der Eigentümer nicht mehr tragbar und zumut­ bar. Sollten die Landesbehör­ den die Erneuerung weiterhin untersagen und auf den hohen Naturschutzauflagen bestehen, wird die Übernahme des Erha­ ltungsmanagements, der Erhal­ tungskosten und der Haftungen durch das Land – ohne Eigen­ tumsübertrag – gefordert.

Bürgermeister und Eigentümer sind der Ansicht, dass nicht erst etwas passieren soll, damit et­ was passiert. Neben einer stark benutzten Straße sollen keine überalter­ ten und morschen Bäume ste­

hen, die Menschen gefährden.

Aus der Region

benutzten Straße sollen keine überalter­ ten und morschen Bäume ste­ hen, die Menschen gefährden. Aus der

Hochzeit

Dem schönsten Tag im Leben geben Blumen den besonderen Glanz S trahlende Augen durch Blumen-
Dem schönsten Tag im Leben
geben Blumen den besonderen Glanz
S trahlende Augen durch Blumen-
schmuck der die Herzen erfreut. Dabei
ches Beratungsgespräch, wir freuen uns
schon Sie kennenzulernen.
möchten wir Ihnen helfen. Wir beglei-
ten Sie gerne bei der Planung „Ihres schön-
sten Tages“.
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Eine Hochzeit zu planen ist nicht einfach und bringt sehr viel Arbeit mit sich. Jedes Brautpaar wünscht sich die perfekte Hochzeit, dennoch sollte man den Sinn für Humor behalten, denn das eine oder andere wird nicht so laufen wie man es sich vorgestellt hat. Manchmal sind die schönsten Hoch- zeiten die einfachen, die mit Lieben und Geschmack ausgerichtetet wurden. Und wenn die Hochzeitsplanung anfängt, Euch verrückt zu machen, dann gibt es das Zau-berwort: Delegiere wichtige Dinge vor dem großen Tag an Leute, denen du vertraust! Zum Beispiel, lass jemanden aufpassen, dass sich die Braut und der Bräutigam nicht sehen, lass jemanden fh zur Feier gehen und Kerzen anzünden usw. Wenn du es delegiert hast, lass sie sich darum kümmern! Entspann dich einfach und genieß es, die Person deiner Träume zu heiraten!!

Hochzeit

Verliebt, verlobt, verheiratet
Verliebt, verlobt, verheiratet

Die schönsten traditionellen Bräuche rund um die Hochzeit

Blumenschmuck Blumen sind Zeichen des Le­ bens und waren in früherer Zeit ein Mittel der Geisterabwehr. Zudem sind sie Symbol der Liebe und der guten Wünsche. Besondere Hochzeitsblumen waren früher Rosmarin und Myrten.

Besondere Hochzeitsblumen waren früher Rosmarin und Myrten. Brautabholen Wenn die Braut vom Bräutigam und dessen

Brautabholen Wenn die Braut vom Bräutigam und dessen Beistand abgeholt wird, heißt es für sie Abschied nehmen vom Elternhaus. In früherer Zeit gehörten Dank, Abbitte und Segen zum Ab­ schiedszeremoniell.

Brautaufwecken Nach alter Tradition verbringt die Braut ihre letzte Nacht als unverheiratete Frau in ihrem Elternhaus. Am frühen Morgen wird die Braut mit Böllerschüs­ sen und Musik aufgeweckt.

Brautstehlen Der Zeitpunkt des Brautsteh­ lens ist regional unterschied­

lich. Manchmal wird auch der Bräutigam entführt. Die Beistände lösen Braut und Bräutigam aus. Mancherorts ist es auch Vor­ aussetzung, dass es den po­ tentiellen Entführern gelingt, den Brautstrauß zu stehlen, bevor sie sich mit der Braut aus dem Staub machen dürfen.

Brautstrauß Auf den Brautstrauß muss den ganzen Hochzeitstag über gut aufgepasst werden. Wenn die Braut verhindert ist, übernimmt diese Aufgabe ihr/e Trauzeuge/in. Beim Brautstehlen darf der Brautstrauß nicht vergessen

werden. – Die Braut wirft den Brautstrauß ihren ledigen Freundinnen zu. Wer ihn fängt, wird als nächste heiraten. Brauttanz Dieser Ehrentanz findet übli­ cherweise zu Mitternacht statt. Er wird auch als „Kranzlabtan­ zen“ bezeichnet, denn vieler­ orts wird auch heute noch der Braut nach dem Tanz das „Kranzl“ abgenommen und ihrer Mutter überreicht. – Beim Brauttanz muss jeder männli­ che Gast zumindest ein paar Takte mit der Braut tanzen. Heute tanzen schon oft gleich­ zeitig die weiblichen Gäste mit dem Bräutigam.

ein paar Takte mit der Braut tanzen. Heute tanzen schon oft gleich­ zeitig die weiblichen Gäste

Hochzeit

Hochzeit Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Blaues Dieser Brauch stammt aus England, hat sich
Hochzeit Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Blaues Dieser Brauch stammt aus England, hat sich

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Blaues Dieser Brauch stammt aus England, hat sich aber auch schon bei uns zur Tradition ent­ wickelt. Demnach soll die Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues bei sich tragen. Das „Alte“ steht für das Leben der Braut vor der Ehe, das „Neue“ steht für das beginnende Eheleben, das „Geliehene“ für Freundschaft und Glück in der Zukunft, und das „Blaue“ verkörpert die Treue. Hochzeitsbüscherl Es bestand früher aus Ros­ marin, Myrten und Buxbaum;

heute wird es meist dem Blu­ menschmuck der gesamten Hochzeitsfeier angepasst. Ver­ heiratete Hochzeitsgäste tra­ gen das Anstecksträußerl rechts, die Ledigen links. Hochzeitskerze Sie gehört schon seit dem Mittelalter zur Brautmesse und soll die Gebete um Glück und Segen in den Himmel tragen. Zudem kann die brennende Kerze als Symbol für die Liebe gesehen werden: leuchten, sich wärmen, sich verzehren. Hochzeitskleid Meist trägt die Braut ein weißes Kleid: Weiß ist in der westlichen Kultur die Farbe der Freude, des Festes und des Lebens. Früher war es auch ein Symbol

Weiß ist in der westlichen Kultur die Farbe der Freude, des Festes und des Lebens. Früher

Hochzeit

Hochzeit für Reinheit und Jungfräulichkeit, und in Folge wurde daraus das Taufkleid für das Kind genäht.

für Reinheit und Jungfräulichkeit, und in Folge wurde daraus das Taufkleid für das Kind genäht.

Hochzeitstorte Es ist Brauch, dass das Brautpaar die Hochzeitstorte gemeinsam anschneidet. Angeblich behält derjenige, der beim Anschneiden die Hand beim Messer oben­ auf hat, auch die Oberhand in der Ehe.

Polterabend ­ Junggesellenabschied Braut und Bräutigam feiern getrennt. Zum klassischen Polterabend gehört das Zerschlagen von Porzellan, das als Glück­ wunsch verstanden wird. Meist wird eine Woche vor der Hochzeit gepoltert.

Wegabsperren/Maut Der Weg zur Trauung wird versperrt und nach einem Schluck Schnaps oder anderer Getränke für eine kleine Spende frei gege­ ben. Oft muss das Brautpaar verschiede­ nen Aufgaben lösen, die ihnen von Freunden und Nachbarn auferlegt werden. Weinsegnung / Weintrinken Nach dem Trauungsgottesdienst stoßen die Brautleute mit einem Glas gesegneten Johannisweines mit allen Hochzeitsgästen in oder vor der Kirche an. Wein ist Aus­ druck der Lebensfreude, der Fruchtbarkeit, der Kostbarkeit und der Köstlichkeiten des Lebens. Er ist das Ergebnis beharrlicher Zuwendung und mühsamer Pflege und da­ mit Zeichen für die Ehe im Alltag.

Schöne Hände sind die Visitenkarte jeder Frau.

Passend zur Jahreszeit vielleicht Schneeflocken oder zu einem bestimm- ten Anlass, vielleicht sogar für Deine Hochzeit - da darf natürlich Weiß und Glitzer nicht fehlen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt - klar ist nur, schöne Nägel bleiben immer ein zauberhafter Anblick. Vereinbare gleich einen Termin!

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Ein gesundes Frühsck ist der ideale Start in den Tag

D ie morgendliche Mahlzeit stärkt Konzentration und Koordination – und hilft, den Body Mass Index im Optimal­ bereich zu halten.

In der Früh wie ein Kaiser, zu Mittag wie ein König, am Abend wie ein Bettler: Ein simpler Merksatz, der im Wesentlichen vieles aus­ sagt über richtige Ernährung. Zahlreiche Studien belegen die Vor­ teile eines gesunden, abwechslungsreichen Frühstücks. Wer mor­ gens ausgiebig speist, hat untertags mehr Energie und bleibt trotz höherer Kalorienzufuhr schlanker als jemand, der aufs Frühstück­ en verzichten. Trotzdem verzichten viele Menschen aufs Früh­ stükken. Zehn bis 30 Prozent der Europäer und Nordamerikaner nehmen zur Morgenstund' kein Mahl zu sich. Besondere Wichtigkeit hat ein ausgewogenes Frühstück für Kinder. VolkschülerInnen, die morgens regelmäßig essen, bringen höhere körperliche und geistige Leistungen, haben bessere Werte bei Koordination und Kondition und gesteigerte Konzentration. Es kommt nicht nur darauf an, dass man isst – sondern auch was man isst: Fettreiche und stark zuckerhaltige Snacks können ein gesundes Frühstück nicht ersetzen. Personen, die Kurzmahlzeiten wie Chips, Schokolade oder Kekse einer reich gedeckten Frühstückstafel vorziehen, sind im Beruf unkonzentrierter und gestresster. Aber wann gilt Frühstück als ausgewogen? Die optimale Mor­ genmahlzeit enthält Teile aus fast allen Stufen der Ernährungs­ pyramide. Grundstock sind kohlehydratreiche Speisen, wie Hafer­ flocken oder (ungesüßtes) Müsli. Bekömmlicher werden die Zuta­ ten, wenn Sie sie vor dem Verzehr einweichen oder kochen. Sie liefern nebenbei auch die der Verdauung förderlichen Ballaststoffe. Apropos Ballaststoffe: Greifen Sie statt zu Weizenbrot zu Vollkorn­ produkten, die sättigender wirken. Viele Menschen empfinden es als stressig, frühmorgens Speisen zuzubereiten. Richten Sie gleich nach dem Abendessen das Geschirr für den nächsten Tag. So fällt Ihr Blick gleich in der Früh auf die Frühstückstafel.

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Junge Männer, die ihren Zivildienst ableisten müssen, sind beim Roten Kreuz immer chst willkommen

Das Rote Kreuz sucht noch Zivildiener r April 2018

F ür den Einrückungstermin im April 2018 gibt es aktuell in den

Bezirken Klagenfurt, Spittal, Villach, Völkermarkt, Hermagor

und Feldkirchen noch freie Plätze. Voraussetzung für die

Anmeldung ist der erhaltene Feststellbescheid. Einrücktermin wäre der 03. April 2018. Anmeldungen unter zivildienst@k.roteskreuz.at – bitte den Feststellbescheid gleich mitschicken! Jedes Jahr treten Zivildiener beim Roten Kreuz an fünf Terminen ihren Dienst an: Im Jänner, April, August, September, sowie No­ vember. „Insbesondere der Termin im April erweist sich für junge Menschen als problematisch, denn viele von ihnen gehen noch zur Schule beziehungsweise befinden sich als Studenten mitten im Sommersemester. Dieser Termin wurde in den letzten Jahren vor allem von Lehrlingen genutzt, die nach ihrer Lehrabschlussprüfung den Zivildienst ableisten mussten. Der April ist damit auch der ein­ zige Einrückungstermin, wo derzeit noch rund 40 freie Plätze gege­ ben sind. Die restlichen Einrückungstermine sind bereits gut ge­ füllt, hier und dort noch vereinzelt freie Plätze“, bestätigt auch Kärntens Rot Kreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy. Über das ganze Jahr verteilt sind beim Roten Kreuz Kärnten über 270 Zivildiener beschäftigt, die für neun Monate ihre Tätigkeit ver­ sehen. Der Großteil von ihnen wird im Rettungsdienst, aber auch in der Blutspendezentrale, und in der Katastrophenhilfe eingesetzt. Zivildienstleistende beim Roten Kreuz erbringen einen wertvollen Beitrag zum Gesundheits­ und Sozialwesen Österreichs ­ und hel­ fen ganz konkret Menschen in Not. Gleichzeitig haben Zivildiener die Chance, viel Brauchbares zu lernen; die Rettungssanitäter­ ausbildung, die eine qualifizierte Erste Hilfe in Notfällen ermöglicht, ist nur ein Teil davon. Gleichzeitig ist die Ausbildung zum Rettungs­ sanitäter aber auch eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Strandhotel Schabus sucht für die Sommersaison 2018:

Etagenkraft für 5 Monate: Entlohnung brutto ab 1.550.­/40 Stunden, Überzahlung möglich; Buffetkraft und Ferialkräfte für Frühstücksbuffet und Küche vom 15. Juni bis 10. September 2018: Entlohnung brutto ab 1.460.­/40 Stunden, Überzahlung möglich, ca. 34 Stunden/Woche; Tel. 0664 / 4169822

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Liebe PatientInnen, liebe Patienten Ich werde ab Frühsommer 2018 die zahnärztliche Versorgung in und um
Liebe PatientInnen, liebe Patienten
Ich werde ab Frühsommer 2018 die zahnärztliche Versorgung
in und um Feistritz übernehmen.
In meiner Praxis für alle Krankenkassen wird Ihnen eine zahnärzliche rundum – Versorgung geboten:
- Zahnerhaltungstherapien (Füllungen, Wurzelbehandlungen,
),
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- Implantologie und oralchirurgische Eingriffe (Wurzelspitzenresektion, Weisheitszahnentfernung,
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und Totalprothesen),
- professionelle Zahnreinigung („Mundhygiene) und Parodontaltherapien,
- Kieferothopädie (unsichtbare, festsitzende und abnehmbare Zahnspangen)
- ästhetische Behandlungen (Zahnaufhellung – Bleaching, Keramikschalen – Veneers, Zahnschmuck,
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DDr. Astrid Gabriel-Fiedler
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Aus der Region

Aus der Region H er b er t W ernig - D er Rosen tal er
Aus der Region H er b er t W ernig - D er Rosen tal er

Herbert Wernig - Der Rosentaler Heimattenor

von Dieter Arbeiter

80­65­59, das sind nicht die Beautymaße von Herbert Wer­ nig, sondern die Eckpunkte im Leben des Urrosentalers und Sängers aus Leidenschaft. Un­ längst erst hat er bei guter Gesundheit die 80er Lebens­ marke überschritten. Gefeiert hat er diesen hohen Runden im Probenlokal beim Gasthof Schütz in Kirschentheuer im Kreis seiner Lieben, mit dabei auch Sangesfreunde seines Gründungschors „Doppelquin­ tett Singerberg“ und des „MGV Maria Rain“. Die Liebe zum Gesang begleitete ihn Zeit sei­ nes Lebens, mit Stolz kann er auf immerhin 65 Jahre Sanges­ karriere zurückblicken. Das musikalische bzw. stimmliche Talent hat er von seinem Vater geerbt. Beim MGV Kappel/Drau holte er sich seine ersten Sporen. Dieser Klangkörper ging dann aber nahtlos in das über die Grenzen bekannte Doppelquintett Singerberg über, wo er bis heute als Solo­ sänger und 2.Tenor seine Stim­ me unter Beweis stellt. Viele in­

und ausländische, aber auch mediale Auftritte widerspiegel­ ten die Beliebtheit dieser Män­ nerstimmen. In diesen Erfolgen steckt aber viel an Lebenszeit, was einem aber erst bewusst wird, wenn objektive Daten vor­ liegen. Einer seiner Sanges­ kollegen hat mit Akribie Auf­ zeichnungen geführt und fest­ gestellt, dass der Jubilar bisher u.a. mehr als 2 Jahre seines Lebens diesem Hobby gewid­ met hat.

Ein einschneidendes Erlebnis für Herbert Wernig war der frühe Tod beider Eltern, da war er gerade mal 7 Jahre alt. Als Vollwaise wuchs er mit seinen 3 Geschwistern beim Ziehonkel in Kappel/Drau auf. Seine Vor­

stellungskraft von Dingen zeichnete sich bei ihm schon in frühester Kindheit ab. Ein Krankenhausbesuch in Münch­ en war letztlich der Auslöser den Beruf eines Zahntechnikers zu erlernen. Sukzessive hat er sich mit viel Kreativität zum erfolgreichen „Kunsthandwer­ ker“ für den Zahnbereich em­ porgearbeitet. Nicht umsonst wird auf diesem Gebiet auch heute noch immer wieder um Rat und Tat gefragt. Seine Ta­ lente beschränkten sich aber nicht nur auf Arbeit und Ge­ sang. Fast 2 Jahrzehnte sorgte er auf dem Fußballfeld als Goalmann bis hinauf zur Tau­ ernliga bzw. nach der Aktivzeit als Trainer für Spitzenleistun­ gen.

nach der Aktivzeit als Trainer für Spitzenleistun­ gen. Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine Frau

Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine Frau und hier hat er mit seiner Milli eine verlässliche Partnerin ge­ funden, die ihm in den 59 Jah­ ren Ehe nicht nur 3 Kinder schenkte, sondern als Familien­ managerin auch viele Dinge ab­ nahm. So auch bei der Errich­ tung des neuen Eigenheimes in Maria Rain, das jetzt beider Lebensmittelpunkt ist. Verbun­ den mit dem Ortswechsel war auch sein zusätzliches Mitwir­ ken beim MGV Maria Rain. Der Jubilar ist aber nach wie vor tief mit seinem Geburtsort Kappel verwurzelt. Auch wenn Kappel nicht direkt vom Wohnzimmer­ fenster aus sichtbar ist, der Sin­ gerberg bleibt sein Augenstern. Sein Lebenselan hat ihn in sei­ nem wohlverdienten Ruhestand auch noch zur naturalistischen Malerei sowie zum Kerzen­ malen mit Wachsfarben inspi­ riert. Sollte nicht irgendein Ver­ einstermin am Programm ste­ hen, nützt er diesen Pausen­ füller für diese künstlerischen Aktivitäten und die vielen Hob­ bies lassen keinen Gedanken an das Alter aufkommen.

für diese künstlerischen Aktivitäten und die vielen Hob­ bies lassen keinen Gedanken an das Alter aufkommen.

WARUM BZÖ? WARUM HELMUT NIKEL?

5 Fragen und Antworten die zeigen, warum unser Bundes­ land orange Erfahrungswerte dringend benötigt.

Wie sehen die BZÖ­Antworten zu „Abwanderung“ und „Arbeitsplätze“ aus? Die Abwanderung wird zwar von allen Seiten bejammert, aber die entsprechend kreativen Antworten und Lösungen fehlen. Das BZÖ geht hier wie ursprünglich gewohnt in die Offensive und zeigt auf, wie man mit kreativen Lösungen ein Problem beim Schopf packen kann. Die Lehrlingsentschädigungen müs­ sen vom Land Kärnten übernommen werden! Dadurch können wir möglichst viele Lehrstellen schaffen, eine bestmögliche Aus­ bildung von genügend Facharbeitern erreichen und die Unter­ nehmen gleichzeitig entlasten. Natürlich geht dieser Vorschlag mit einer System­Vereinfachung einher und beseitigt gleichzei­ tig auch eine Unmenge von Doppelgleisigkeiten.

Apropos Doppelgleisigkeiten! Wie steht das BZÖ zum Thema Mindestsicherung und den Gedanken der aktuellen Bunderegierung? Wenn Kurz und Strache die Mindestsicherung antasten und ein österreichisches „HARZ 4“­Modell einführen wollen, wird das BZÖ einen „Kärntner Aufstand“ organisieren und im Notfall auch einen entsprechenden Ausgleich finanzieren. Wir werden den Zugriff auf das Vermögen unserer Bürger mit allen Mitteln ver­ hindern. Es darf nicht sein, dass unverschuldete Arbeitslosigkeit dazu führt, dass fleißige Menschen das verlieren, was sie sich

führt, dass fleißige Menschen das verlieren, was sie sich ein Leben lang aufgebaut haben. Diese Zwangsumver­

ein Leben lang aufgebaut haben. Diese Zwangsumver­ teilung von echten Werten wird es mit uns sicher nicht geben!

von echten Werten wird es mit uns sicher nicht geben! Bräuchte es in Österreich mehr direkte

Bräuchte es in Österreich mehr direkte Demokratie? Selbstverständlich! Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch auf den 10. Oktober und speziell auf jenen im Jahr 2020 aufmerksam machen. Denn dieser soll­ te eigentlich zum Tag der direkten Demokratie werden. Wir fei­ ern bald das 100 Jahr­Jubiläum und haben seitdem noch keine einzige Kärntner Volksabstimmung abgehalten. Die Kärntner­ innen und Kärntner haben bewiesen, dass das Recht vom Volk ausgeht und dass das Volk auch die richtige Entscheidung trifft, wenn es dazu auch die Möglichkeit hat. Aus diesem Grund müs­ sen wir endlich die erste Kärntner Volksabstimmung abhalten. Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen darüber abstimmen, ob wir eine eigene Kärntner Landesverfassung erhalten, in der ei­ ne aktive Bürgerbeteiligung nach Schweizer Vorbild festge­ schrieben ist. Auch wollen wir im Gegensatz zur letzten Regie­ rung unsere Bürger bei Änderungen der Verfassung mitreden lassen. Mehr direkte Mitbestimmung ist im Sinne der letzte 100 Jahre einfach notwendig geworden.

Mitreden würden die Menschen wohl ganz gerne auch bei der Parteienförderung:

Ja, das kann ich verstehen. Die im Volksmund als „Futtertrog“ bekannte Parteifinanzierung und der oftmals leichtfertige Um­ gang wurde vom BZÖ bereits im Herbst 2017 schonungslos thematisiert. Wir sind die einzige Partei, die nicht nur eine Hal­ bierung fordert, sondern auch die Rechenschaftsberichte ver­ schärfen will. Denn der Umgang mit Steuermitteln sollte im Rechenschaftsbericht detaillierter abgebildet werden. Nur wenn man hier das Korsett enger schnürt, wird echte Transparenz gewährleistet.

Reden wir über die Digitalisierung und die Versorgung mit Strom und Wasser. 4.0 ist in aller Munde, aber auch hier sollte man mit Weitsicht agieren. Wir stehen für eine Digitalisierung mit Hausverstand. Denn im Job geht es dann um die Verteilung zwischen Kapital und Arbeit. In Zukunft werden leider auch noch viel mehr Arbeitsplätze digitalisiert und eingespart werden. Die Gewinne müssen dann aber bei den Menschen und nicht bei der Industrie landen! Das wird die Gretchenfrage der Zukunft! Hier muss man im Vorfeld handeln. Daher muss Strom und Wasser in Zukunft ein Grundrecht werden und zu 100 Prozent in der Hand unseres Landes liegen. In der Vergangenheit wur­ de hier vieles falsch gemacht. RWE wird uns was pfeifen, die wollen Gewinne sehen. Daher sind wir die einzigen, die hier zu­ rück zum Ursprung wollen und uns nur mit 100 Prozent Eigen­ tum zufrieden geben werden. Im Übrigen müssen auch einmal die negativen Folgen der Digitalisierung angesprochen werden. Direkter Augenkontakt und persönliche Gespräche werden immer seltener. Mobbing und Menschen, die in einer Parallelwelt leben, werden immer mehr. Daher muss das World­Wide­Web ein Pflichtschulfach werden. Der Umgang ist ein Segen, aber auch eine große Ge­ fahr für uns Menschen

Aus der Region

Fotos: Dieter Arbeiter
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Foto: Zerche
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der Region Fotos: Dieter Arbeiter Foto: Zerche Foto: Zerche Voll Elan und mit einem großen Gedankenkoffer

Voll Elan und mit einem großen Gedankenkoffer starteten die fast 70 Mitglieder der Ferlacher Faschingsgilde vor und hinter der Bühne in die Faschingssaison und sorgten in der Büchsenmacher­ stadt im mittlerweile achten Jahr ihres Bestehens mit einem ab­ wechslungsreichem Programm für ein wahres Unterhaltungsfeuer­ werk. Die insgesamt 6 Sitzungen im großen Rathaussaal waren im Nu ausverkauft und es war in der Tat nicht einfach, den hohen Level über all die Jahre zu halten, so ein sehr zufriedener Gilden­ kanzler und Programmankündigungsreimer Edwin Kanzian in sei­ ner unverkennbaren Faifalanuniform. Der heurige Unterhaltungszug war insgesamt mit 14 Programm­ waggons bestückt, alle voll beladen mit Sketches, Pointenjagd, Gesang, Lichteffekten, tänzerischen und sportlichen Einlagen. Es ist die gesunde Mischung aus Erfolgsnummern und Neukon­

Foto: Zerche
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und sportlichen Einlagen. Es ist die gesunde Mischung aus Erfolgsnummern und Neukon­ Foto: Zerche Foto: Zerche
Foto: Zerche
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zipiertem, was die Truppe auszeichnet und man ist immer wieder überrascht, welche Talente in den

zipiertem, was die Truppe auszeichnet und man ist immer wieder überrascht, welche Talente in den Akteuren schlummern. Heuer haben zwei Protagonisten dem Ganzen noch ein Faschingskrön­ chen aufgesetzt. Zum ersteren der von der ersten Stunde im Faschingsboot sitzende Schreiberling und Mitakteur Seppi Zenkl, der als Tenor aufhorchen ließ. Beeindruckend auch die Jungsieb­ zigerin Agnes Koller, die im Vorjahr erstmals Bühnenluft geschnup­ pert hat und heuer sowohl bei den frechen Vorstadtweibern als auch bei den Altersheimbewohnern als Vorturnerin eine gekonnte Bewegungsperformance inklusive eines leichtfüßigen Kopfstandes lieferte, Richtig Pause macht die Ferlacher Faschingsgilde eigent­ lich nie, denn nach Ende des Faschings 2017/2018 laufen schon wieder die Vorbereitungen für die kommende Saison. D. Arbeiter

die Vorbereitungen für die kommende Saison. D. Arbeiter Aus der Region Die Theatergruppe Suetschach freut sich
die Vorbereitungen für die kommende Saison. D. Arbeiter Aus der Region Die Theatergruppe Suetschach freut sich
die Vorbereitungen für die kommende Saison. D. Arbeiter Aus der Region Die Theatergruppe Suetschach freut sich

Aus der Region

für die kommende Saison. D. Arbeiter Aus der Region Die Theatergruppe Suetschach freut sich auf Ihren

Die Theatergruppe Suetschach freut sich auf Ihren Besuch und ein gemeinsames Rendezvous im Bauernkasten

Ihren Besuch und ein gemeinsames Rendezvous im Bauernkasten Eine Sache, die man am Theater sehr schnell

Eine Sache, die man am Theater sehr schnell lernt, ist, dass die Leute insgesamt zufrieden sind, wenn den Reichen übel mitgespielt wird. Der Grund dafür liegt natürlich in der Tatsache, dass neun Zehntel der Menschen auf dieser Welt arm sind und dem restlichen Zehntel sei- nen Wohlstand insgeheim übel nehmen.

Charlie Chaplin

auf dieser Welt arm sind und dem restlichen Zehntel sei- nen Wohlstand insgeheim übel nehmen. Charlie

Aus der Region

Aus der Region Foto: D. Arbeiter Alexander Lesjak gestaltete Göltschacher Fastentuch. Ge­ neralvikar Dr.Engelbert
Foto: D. Arbeiter
Foto: D. Arbeiter

Alexander Lesjak gestaltete Göltschacher Fastentuch. Ge­ neralvikar Dr.Engelbert Guggenberger, assistiert von Kaplan Mag. Ulrich Kogler und dem neuen Akolythen Mag.Stefan Sablatnig segnete das Göltschacher Fastentuch, zuvor präsentierte der hei­ mische Künstler mit seiner Tochter Katrin dieses einzigartige und sehr farblich harmonische Werk, das in Kreuzform das „Vater unser“ in 7 bildlichen Tetxtteilen beinhaltet. Tiefe religiöse Sym­ bolik unterstreichen das gewählte Thema und ziehen die Blicke auf das Wesentliche. Musikalisch umrahmt wurde dieser Festgott­ esdienst vom Volksgesang unter Leitung von Anita Wigoschnig . Unter den Festgästen Bgm.Franz Ragger, Bundesrätin Ana Blat­ nig, Hofrat DI.Peter Fodor mit Gattin aus Graz,Brigadier i.R. Mag.Gunther Spath mit Gattin, Irmgard Guggenberger und Abord­ nungen der örtlichen Vereine. Bei der anschließenden Agape im Pfarrhof konnte in geselliger Gemeinschaft noch viel Freude über das gelungene Fest und das nunmehrige Fastentuch verspürt werden. Die Pfarre Göltschach selbst (Obmann Ing.Franz Wigoschnig) hat limitierte Miniaturen des Fastentuches mit Tischständer anfertigen lassen, welche ebenfalls gegen einen Spendenbetrag zur Erinne­ rung erworben werden konnten(bzw. noch weiter angeboten wer­ den). Bis Karsamstag ist dieses Fastentuch in der Kirche Gölt­ schach ( Samstag/Sonntag ganztägig zugänglich) zu bewundern, ein Abstecher in diese kleine Pfarrgemeinde lohnt sich.

schach ( Samstag/Sonntag ganztägig zugänglich) zu bewundern, ein Abstecher in diese kleine Pfarrgemeinde lohnt sich. 20
E in B eis p ie l ge l ungener Sa nierung : D ie
E in B eis p ie l ge l ungener Sa nierung : D ie

Ein Beispiel gelungener Sanierung: Die Kapelle Maria Waldesruh in Köttmannsdorf trägt die Handschrift des renommierten heimischen Kunst- und Bildstockmalers Roland Mutter

Holen Sie sich jetzt die rderung des Landes und lassen Sie ihren Bildstock oder ihr Marterl sanieren

M arterln sind ein sichtbares Zeichen unserer regionalen Identität und gehören zur unverwechselbaren

Kultur Kärntens. Marterln sind gemalte Flurzeichen, die der Erinnerung an einen Toten, der durch einen Unglücksfall oder Gewalt sein Leben einbüßte, dienen. Das Marterl soll die Seele des Verunglückten aus dem Fegefeuer erlösen, indem es die Vorübergehenden zu einem Gebet für den Dahingeschiedenen auffordert. Nunmehr gibt es die Möglichkeit, in die Jahre gekommene Bildstöcke oder Kapel­ len mit finanzieller Unterstützung des Lan­ des Kärnten zu sanieren. Die Förderung für eine Sanierung beträgt 25 Prozent, maxi­ mal jedoch 3.500 Euro. Mit dieser Förde­ rung soll volkskulturelles Gut im öffentli­

chen Raum erhalten werden. Dies gilt für Wegkreuze, Marterln, Kapellen aber auch Mühlen. Die erste Adresse für eine Bildstock­ oder Kapellensanierung ist der Kärntner Kunst­ und Bildstockmaler Roland Mutter, der In­ teressenten auch gerne bei den Förderan­ suchen behilflich ist. Sein Angebot reicht von der unverbindlichen und kostenfreien Besichtigung bzw. Beratung über die Orga­ nisation der kompletten Sanierung ­ vom Sockel bis zum Dach. Bei Roland Mutter bekommt der Kunde alles aus einer Hand ­ und vor allem ein individuelles Meisterwerk. Von Mutters künstlerischem Talent über­ zeugen konnten sich u.a. auch die Be­ sucher der diesjährigen Agrarmesse. Mehr Infos unter: www.derkunstmaler.at

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sich u.a. auch die Be­ sucher der diesjährigen Agrarmesse. Mehr Infos unter: www.derkunstmaler.at Aus der Region

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Foto: Sobe/KK
Foto: Sobe/KK

Applaus, Applaus r Veldens Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, Kultur, Kunst und Sport

I m Mittelpunkt des Neujahrsempfanges der Marktgemeinde Velden im Casineum am See standen die Ehrungen von Sportlern und langdienenden Funktionären sowie die Aus­ zeichnung von Veldener Persönlichkeiten für ihr beispielgebendes Engagement in den Bereichen „Öffentliches Leben und Sicherheit, Kultur und Kunst“. Insgesamt wurden über 60 zu Ehrende vom Veldner Bürgermeister und seinen Vorstandskollegen auf die Büh­ ne geholt und deren Leistungen unter großem Applaus vom anwe­ senden Publikum gewürdigt.

„Die Geehrten stellen ein Spiegelbild unserer Gesellschaft dar“, so der stolze Bürgermeister und bringt einen kurzen Rückblick auf das für die Marktgemeinde Velden und seine Bevölkerung so erfolgreiche Jahr 2017. Ob sportlich, kulturell oder wirtschaftlich, wir haben uns gut entwickelt und überall Bestleistungen erzielt, so Bürgermeister Vouk. Der Leistungsbogen spannt sich vom enga­

Vouk. Der Leistungsbogen spannt sich vom enga­ gierten gemeinsamen Wirken der Erhaltung unseres

gierten gemeinsamen Wirken der Erhaltung unseres Lebens­rau­ mes mit dem Baustopp am Seeufer bis über die touristische Erfolgsbilanz mit dem Erreichen der halben Millionengrenze bei den Übernachtungen, dem 15. Veldner Advent sowie dem breitge­ fächerten Qualitätsangebot bei Bildung, Sport, Kultur, Kunst und sozialem Angebot sowie Sicherheit.

Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung vom Schülerchor der VS Köstenberg unter der Leitung von Silvia Berg­ mann, dem Ensemble des Musikvereins Velden sowie dem Jail­ house Rock`n Roll Club mit einer flotten Tanzeinlage von Sandro Spendier, der zusätzlich auch für seine außergewöhnlichen Leistungen am internationalen Tanzbankett vor den Vorhang geholt wurde. Die charmante Moderation von Silke Watzenig riss das zahlreich anwesende Publikum mit und ließ den Abend sehr kurz­ weilig vergehen.

von Silke Watzenig riss das zahlreich anwesende Publikum mit und ließ den Abend sehr kurz­ weilig
Ein Heringschmauskonzert der Extraklasse. Aus platztechni­ schen Gründen wurde das traditionelle Neujahrskonzert der

Ein Heringschmauskonzert der Extraklasse. Aus platztechni­ schen Gründen wurde das traditionelle Neujahrskonzert der Musikschule Rosental und des Musikvereins Köttmannsdorf kur­ zerhand in ein Heringschmauskonzert umfunktioniert. Wer sich aber in der Fastenzeit eine abgespeckte Version erwartet hat, wurde bald eines Besseren belehrt. Schonkost gab es nur in der Pause in Form eines von den Mitgliedern des Musikvereins selbst zubereiteten Heringsalates. Am musikalischen Präsentierteller fanden sich schwungvolle Marsch­Walzer­Polka­Rhythmen und Modernes. Als Zuckerl gab es zu allen musikalischen Darbietungen wertvolle Informationen. Die beiden Musikschulleiter Michael Janesch und Thomas Travnik, die sich abwechselnd als Dirigenten

und Thomas Travnik, die sich abwechselnd als Dirigenten Aus der Region und Instrumentalisten betätig­ ten, hatten
und Thomas Travnik, die sich abwechselnd als Dirigenten Aus der Region und Instrumentalisten betätig­ ten, hatten

Aus der Region

Travnik, die sich abwechselnd als Dirigenten Aus der Region und Instrumentalisten betätig­ ten, hatten das fast

und Instrumentalisten betätig­ ten, hatten das fast 40köpfige Orchester präzise auf die ein­ zelnen Musikstücke einstudiert. Als besonderer Gast fungierte das mittlerweile österreichweit aus der Großen Chance der Chöre bekannte Vokalquartett 4ME, das mit seiner Perfor­ mance das Publikum mehr als überzeugte.

Dieter Arbeiter

mance das Publikum mehr als überzeugte. Dieter Arbeiter Markus Suppan Berg- und Seeimmobilien Mobil: 0664 /
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Aus der Region

Aus der Region Konzert in memoriam Lojze Slak am Sonntag I v nedeljo 15.04.2018 um 14.30
Aus der Region Konzert in memoriam Lojze Slak am Sonntag I v nedeljo 15.04.2018 um 14.30
Aus der Region Konzert in memoriam Lojze Slak am Sonntag I v nedeljo 15.04.2018 um 14.30

Konzert in memoriam Lojze Slak

am Sonntag I v nedeljo 15.04.2018 um 14.30 Uhr im Gasthaus Terkl, Zell Freibach

Mitwirkende I nastopajo:

Fantje s Praprotna Ansambel Marjana Ramšaka Ansambel Vesela dolina Ansambel Krimski lisjaki Ansambel Opoj Ansambel Tik Tak

Moderation I povezava:

Andreja Bergant

Veranstalter I prireditelj:

Alpski Klub/ Alpenklub OBIR Freuen Sie sich auf die goldenen Klänge der Volksmusiklegende Lojze Slak, der mit seinem Ensemble die slowenische Volksmusik und die diatonische Ziehharmonika weltweit bekannt gemacht hat. Durch ihn und sein Ensemble hat die slowenische Volksmusik auch internationalen Ruhm erlangt.

Bei uns finden Sie • eine große Auswahl an schmackhaften Broten • eine Vielzahl an
Bei uns finden Sie
• eine große Auswahl an schmackhaften
Broten
• eine Vielzahl an knusprigen Gebäcksorten
• köstliche Plunder-, Butter-, Blätter-
und Hefeteig-Feinbackwaren
• viele feine Mehlspeisen und Torten
• pikante Imbisse, Aufstriche, gefüllte
Baguettes, Pizzi´s, Brötchen und Snacks
• alle Molkereiprodukte
• eine reiche Auswahl an Wurstwaren
Brot und Gebäck, ofenfrisch auf Ihren
Frühstückstisch. Und nach dem Einkauf in
unserer Bäckerei zu einem gemütlichen
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St r ahl ende G esi cht er b ei der „O s ca r

Strahlende Gesichter bei der „Oscarverleihungdurch Langzeitobmann Wilhelm Hafner und Organisator Walter Varh

Mit der kleinen Welt aus Unterloibl zum Filmklub-Meistertitel

N icht nur die Landes­ hauptstadt Klagenfurt besitzt ein Minimundus,

sondern auch der mittlerweile 96jährige Paul Schmiedmaier aus Unterloibl, der auf seinem privaten Anwesen seine kleine Welt geschaffen hat. Die Le­ bensgeschichte des unverwüst­ lichen Modellbauers und seine einzigartigen Bauten waren Stoff eines Videobeitrags des Ferlacher Gespanns Philipp & Christian Ogris im Rahmen der jährlichen Klubmeisterschaft des Filmklubs Ferlach. Mit ei­ ner speziellen Videotechnik

gelang es den beiden Hobby­ cineasten diese Miniaturen be­ sonders zur Geltung zu brin­ gen. Einhellig sicherten sich die beiden mit dieser Doku­ mentation den Titel des Klub­ meisters. Den zweiten Platz e­ rreichte Langzeitfilmer Walter Wrulich mit dem Titel „Kalamität im Forst“ als Retrospektive der Föhnkatastrophe im Dezember 2017. Die Drittplatzierte Inge Buchbauer nahm die Glainach­ er Flugtage zum Anlass für eine filmische Aufarbeitung dieser Großveranstaltung. D. Arbeiter

er Flugtage zum Anlass für eine filmische Aufarbeitung dieser Großveranstaltung. D. Arbeiter Aus der Region 25
er Flugtage zum Anlass für eine filmische Aufarbeitung dieser Großveranstaltung. D. Arbeiter Aus der Region 25
er Flugtage zum Anlass für eine filmische Aufarbeitung dieser Großveranstaltung. D. Arbeiter Aus der Region 25

Aus der Region

er Flugtage zum Anlass für eine filmische Aufarbeitung dieser Großveranstaltung. D. Arbeiter Aus der Region 25

Aus der Region

Liebeserklärung an den Frühling Wie sehne ich deine Zeit herbei, deine grüne vereinnahmende Natur. Auf
Liebeserklärung an den Frühling
Wie sehne ich deine Zeit herbei,
deine grüne vereinnahmende Natur.
Auf wunderbare Weise regelst du
die Übergabe der Regentschaft vom Winter
an dein warmes und blütenreiches Sein.
Alle Hoffnungen und Wünsche liegen
am Altar deiner jungen Morgen,
um die Sonne zu beschwören die Schatten
erträglich zu machen.
Unten in der Au lässt du neben den Buschwindröschen
die alten Sagen wach werden,
dort, wo der Wassermann aus den Fluten der Drau
steigt,
um seinen mächtigen Bart in deiner Sonne zu trocknen.
Wie viele Frühlinge hat das zitternde Herz schon erlebt?
Jeder einzelne hat eine eigene Botschaft.
Wenn meine Sehnsucht dir zu viel erscheint,
lässt du von den Wäldern her ein wenig Schwermut
herüber wehen.
Frühlingszeit ich mag dich!
Lebst du doch so frohlockend impulsiv deine
Eigenschaften.
Auch du musst dich beeilen, damit du den
Hundertschaften von
Samenflügen des vergangenen Herbstes gerecht wirst
und aus dieser göttlichen Saat tausendfaches Leben
erweckst.
Wenn du deine lauen Winde loslässt,
dann lass ich mich mittragen
zu den blauen Hügeln,
wo mich ein Regenbogen leuchtend grüßt.
Theresia Köfer
wo mich ein Regenbogen leuchtend grüßt. Theresia Köfer Inge Vavra: Matching | Blätter aus Cetinje Die

Inge Vavra: Matching | Blätter aus Cetinje Die in Kärnten und Wien lebende Grafikerin und Malerin Inge Vavra verbrachte einen Monat als artist-in-residence in Cetinje, Monte- negro. In einer konzeptionellen Herangehensweise überprüft die Künstlerin in ihren Arbeiten die Orte und Ereignisse ihrer Umgebung genauso wie die ihrer Erinnerung und fragt nach bestimmten räumlichen und ortsspezifischen Gegebenheiten. Beeindruckt von der karstigen, dünnbesiedelten Landschaft um Cetinje und faszi- niert von einer riesigen, verlassenen Industrieruine inmitten der 16.000 Einwohnerstadt entstanden Tuschezeichnungen, Malerei- en und Fotografien, die ab Mitte März 2018 in der Galerie Šikoron- ja zu sehen sind. (Auszug aus dem „kultur.tipp“ von Nora Leitgeb für DIE BRÜCKE Feber/März 2018) Die in Augsburg geborene und in Wien aufgewachsene Künstlerin wurde 1989 und 1999 zur Gestaltung des Österreich-Beitrages im Rahmen der Internationalen Grafikbiennale in Ljubljana eingela- den und erhielt 2005 den Würdigungspreis des Landes Kärnten für Bildende Kunst. Eröffnung: 16. März 2018 um 19 Uhr Ausstellung bis 29. April 2018 Geöffnet 17.03. – 29.04.2018 | FR – SO 15:00 – 18:00 und nach telefonischer Vereinbarung 0664 512 36 45 oder 04274 4422 Galerie Šikoronja, Galerieweg 5, 9232 Rosegg www.galerie-sikoronja.at

Vereinbarung 0664 512 36 45 oder 04274 4422 Galerie Šikoronja, Galerieweg 5, 9232 Rosegg www.galerie-sikoronja.at 26
Aus der Region „L i v e T oge th er “ l e b

Aus der Region

Aus der Region „L i v e T oge th er “ l e b en

„Live Together“ leben am Lorenzhof im Herzen von rnten

Ü ber Generationen im Familienbesitz wurde das Gelände des Gasthofes Lorenz von seinen ehemaligen Besitzern 2015 verkauft und seit April 2016 wird dort durch den Verein To­

gether daran gearbeitet, eine spirituelle und bewusste Gemein­

schaft zu kreieren. Die ersten 1 ½ Jahre haben sich nicht nur als sehr turbulent aber auch lehrreich erwiesen und die Visionen und Vorstellungen, die es an diesem schönen Platz zu verwirklichen gibt, haben sich geklärt und sichtbar gemacht. Nun ist der Platz an dem Punkt wo ein Kern von Menschen hier lebt die gemeinsam einen Weg gehen wollen, und interessierte Men­ schen auf diesem Platz willkommen heißen. Folgende Projekte sind bereits im Laufen bzw. für die Zukunft geplant:

• Experimenteller Gartenbau und solidarische Landwirtschaft (CSA)

• Seminare, Workshops etc. vor allem mit Themen der persönlichen Entwicklung und Spiritualität

• Bildungshaus für 0­99 Jahre

• Kindergruppe

• Appartementvermietung

• Körperarbeit, Bewegung und Gesundheit

• Kunsthandwerk und Handwerkskunst

Wir laden dich ein dabei zu sein! Wir bieten:

­ Räume für Seminar, Workshops, Vorträge

­ Übernachtungsmöglichkeiten

­ Küche mit Möglichkeit der Verpflegung / Selbstverpflegung

­ Kinderflächen in­und outdoor

­ Werkstatt und Kreativräume

­ Raum für Massagen, Körperarbeit und energetische Arbeit

­ Outdoorflächen

­ Proberaum bzw. Kellerdisko für musische Acts

­ Bewerbung über unsere online Kanäle und mittels Printwerbung Wir suchen Menschen die gerne ihre Angebote, Talente und Fä­ higkeiten mit anderen teilen möchten und sie in unseren Räum­ lichkeiten anbieten wollen. Zu folgenden Themen:

Räum­ lichkeiten anbieten wollen. Zu folgenden Themen: ­ persönliche Entwicklung /Bewusstseinsarbeit ­

­ persönliche Entwicklung /Bewusstseinsarbeit

­ Körperarbeit, Massage, Energetik

­ Spiritualität und Glaube

­ Bewegung, Sport, Gesundheit

­ Aktivitäten für Kinder

­ musische und künstlerische Aktivitäten

­ Selbstversorgung, alternative Lebenskonzepte

Die Nutzung der Räume, Übernachtung etc. hängt davon ab wie die Angebote generell gestaltet werden, und können individuell besprochen werden. Raumnutzungsgebühr je nach eingehobenen Beiträgen. Übernachtungsmöglichkeiten im Einzel­oder Doppelzimmer Übernachtungsmöglichkeiten im Mehrbettzimmer mit eigenem Bettzeug Weitere Nutzung Küche etc. nach Absprache. Bei Interesse bitte um Kontaktaufnahme unter info@act2gether.at oder 06642105140

8. März Internationaler Frauentag -Mednarodni dan žena 2018 Bäuerinnenkabarett „Die Miststücke“ Donnerstag / Četrtek, 08.03.2018, 20.00 Uhr k & k – St. Johann i. R. / Šentjanž v Rožu Erschüttert, fassungslos – trotzdem humorvoll. Die sechs Akteur- innen bringen die eigene Betroffenheit als Bäuerinnen am Hof, in Familie, Dorf und Land seit 1999 auf die Bühne. Spielerisch zei- gen sie, wie sich Agrarpolitik und neoliberale Entwicklungen in Feld, Stall und Milchkammer auswirken. Die Szenen spiegeln den Alltag wider. Zudem erhellen sie aktu- elle landwirtschaftliche Herausforderungen und enthüllen das Macht-Ohnmacht Gefälle in den Beziehungen von Mann-Frau, Generationen und der Politik. Mit ihrem Kabarett reisen sie durch Österreich und in deutsch- sprachige Nachbarländer. „Und überall, wo sie auftreten, hinter- lassen sie ein „Häuferl Dung“, das inspirierend wirkt – in Almhütte, Schule, Pfarrheim, Bildungshaus, selbst im Ministerium und in einer Kirche haben sie schon gespielt.“ http://www.viacampesina.at/aktiv-werden/kabarett-miststuecke/

und in einer Kirche haben sie schon gespielt.“ http://www.viacampesina.at/aktiv-werden/kabarett-miststuecke/ 27
Gelungener Kinderfasching. Die Naturfreunde Schiefling organi­ sierten auch heuer wieder den zur Tradition gewordenen
Gelungener Kinderfasching. Die Naturfreunde Schiefling organi­ sierten auch heuer wieder den zur Tradition gewordenen

Gelungener Kinderfasching. Die Naturfreunde Schiefling organi­ sierten auch heuer wieder den zur Tradition gewordenen Kinder­ fasching am Faschingssonntag. Nach dem Umzug durch den Ort erfolgte der Einzug im Gasthof Bürger mit musikalischer Unter­ stützung durch unseren Fritzi Wieland. Mit Krapfen und einem Ge­ tränk wurden alle Kinder begrüßt. Für die gute Stimmung und Animation sorgten das Team von „pripirita“ mit Karin Samitz. Die Veranstaltung war mit über 100 „ Faschingskindern“ großartig besucht. Natürlich gab es wieder ein super Tombola mit drei Fahrrädern, Drucker, Schultasche und über 300 weitere Preise. Mit Spannung wurde die Ziehung der Hauptpreise verfolgt. Gewonnen haben diese: Zoe, Benjamin und Luis.

verfolgt. Gewonnen haben diese: Zoe, Benjamin und Luis. Neues Löschfahrzeug ­ FF Kerschdorf bilanzierte. Auch im

Neues Löschfahrzeug ­ FF Kerschdorf bilanzierte. Auch im vergangenen Jahr war das Aufgabengebiet breit gefächert, so Kommandant Harald Simtschitsch. Die Kerschdorfer Blauröcke wurden zu insgesamt 18 Einsätzen gerufen, davon gab es 10 Brandeinsätze. Rund 2800 Stunden wurden von den 51 Mitglie­ dern bei den Einsätzen, Übungen, Schulungen und Veranstaltun­ gen absolviert. Im Bereich der FF­Jugend etablierte sich das Jugendteam mit 5 Mitgliedern zu einer Vorzeigemannschaft. Veldens Bürgermeister und Feuerwehrreferent Ferdinand Vouk brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die Finanzierung des € 180.000,­­ teuren Löschfahrzeuges gelungen ist. Die Vorfreude auf die Lieferung des Löschfahrzeuges im Sommer war den ge­ samten Abend über spürbar und präsent. Für 25 Jahre Tätigkeit bei der Feuerwehr wurden Günter Gollner, Christian Kosche, Hans Haas und Manfred Haas geehrt, weiters standen zahlreiche Beförderungen auf der Tagesordnung.

Christian Kosche, Hans Haas und Manfred Haas geehrt, weiters standen zahlreiche Beförderungen auf der Tagesordnung.
Eisstock statt Blaulicht ­ Veldens Feuerwehren am Eis. Das alljährlich stattfindende Veldener

Eisstock statt Blaulicht ­ Veldens Feuerwehren am Eis. Das alljährlich stattfindende Veldener Gemeindefeuerwehr­Eisstock­ turnier, welches heuer bestens von Kommandant Richard Novak mit den Kameraden der Feuerwehr Augsdorf organisiert wurde, fand heuer am Faschingssamstag in der Veldner Eishalle statt. Vor allem die kameradschaftliche Verbundenheit steht neben dem sportlichen Ehrgeiz im Mittelpunkt dieser, einst von Kurt Kotz ins Leben gerufenen Veranstaltung. Zusätzliche Unterstützung für die Forianis am Eis gab es von Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk. Die Feuerwehrkameraden aller Veldener Wehren kämpften dabei um den Feuerwehr­Gemeindemeistertitel, welcher auch heuer an die Feuerwehr Kerschdorf ging. Zweiter wurde die Mannschaft der FF St. Egyden, Dritter die FF Lind ob Velden. Gemeindefeuerwehrkommandant Manfred Brugger lobte bei der Siegerehrung vor allem die gute kameradschaftliche Zusammen­ arbeit zwischen den Veldener Feuerwehren.

Zusammen­ arbeit zwischen den Veldener Feuerwehren. Traumhafte Bedingungen auf der Panoramaloipe in Zell­

Traumhafte Bedingungen auf der Panoramaloipe in Zell­ Pfarre. Nach den letzten Schneefällen herrschen derzeit perfekte Bedingungen auf der Panoramaloipe in Zell­Pfarre. Insgesamt steht den Langläuferinnen und Langläufern eine Langlaufloipe (sowohl klassisch als auch skating) von 3 km zur Verfügung. Der Einstieg erfolgt direkt im Ortszentrum neben dem Alpengasthof Malle. Neben den perfekt präparierten Loipen erwar­ tet die Sportlerinnen und Sportler aber auch ein unvergessliches Panorama im Zeller Hochtal. Das Nachtlanglaufen bei Flutlicht ist an den Wochentagen Montag, Mittwoch und Freitag von 18:00 bis 21:00 Uhr möglich. Saisonkarten (inkl. Flutlichtlanglaufen) können zum Preis von € 30,­­ beim Gemeindeamt Zell oder beim Alpengasthof Malle erwor­ ben werden. Aktuelle Loipeninfo: Webcam unter www.zell­sele.at Gemeinde Zell 04227/7210 od. Alpengasthof Malle 04227/7201

Gemeinde Zell 04227/7210 od. Alpengasthof Malle 04227/7201 AutoMotorSport Ob P o l o , T-R o

AutoMotorSport

Ob Polo, T-Roc oder ein anderes Modell - Peter Laggner, Rene Buxbau- mer und Mag. Markus Nachbar freuen sich auf Ihre Terminvereinbarung r eine Probefahrt Und mit ein bisschen Glück können Sie den T-Roc für 6 Monate gewinnen!

Der neue VW T-Roc ist da - Gleich Probefahrt bei Porsche Völkermarkterstraße vereinbaren!

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liegt ihm in den Genen: Der neue T­Roc beein­ M ag. M a r k u

Mag. Markus Nachbar, Geschäftsführer von Porsche Völkermarkterstraße

druckt mit expressivem Design und hochwertigen Ausstattun­ gen. Überzeugen Sie sich bei einer Probefahrt und lassen Sie sich inspirieren! Der T­Roc ist zurecht der neue Rockstar von Volkswagen:

Maximale Agilität und höchster Komfort im Innenraum machen den T­Roc zum idealen City­

SUV. Die erhöhte Bodenfreiheit und die effiziente Motorisierung verleihen ihm gleichzeitig höchste Offroad­Qualitäten. Als zeitgemäßer Begleiter für das urbane Erleben ist der T­Roc sportlich, flexibel und modern – ein Allrounder durch und durch. Verwegen, zuversichtlich, kraftvoll oder mutig? Finden Sie es bei Porsche Völkermarkterstraße im Zuge einer Probefahrt heraus, welche Charakteristika der T­Roc für Sie wiederspiegelt!

Völkermarkterstraße im Zuge einer Probefahrt heraus, welche Charakteristika der T­Roc für Sie wiederspiegelt! 29

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AutoMotorSport H o len S ie sich in den M azda Pl u s W o

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B is 31. März kann jeder Mazda Neuwagenkunde wählen. Und zwar sein ganz persönliches Mazda Plus.

Denn während der Plus Wochen gibt es zu jedem neuen Mazda Modell entweder die 5­Jahres­Garantie im Wert von bis zu 620 Euro oder ein Navigationssystem im Wert von 600 Euro gratis dazu. Die Aktion gilt bis 31. März. Eintausch­ und Finanzierungsboni Zusätzlich gibt es während der Mazda Plus Wochen auch noch spezielle Eintausch­ und Finanzierungsboni. Alle Kunden, die über Mazda Finance leasen oder kreditfi­ nanzieren, bekommen einen Bonus gutge­ schrieben. Das ergibt unterm Strich vergün­ stigte monatliche Raten. Zum Beispiel gibt es den Mazda CX­3 im Plus Leasing jetzt schon ab 129 Euro monatlich, bei einer An­ zahlung von 3.000 Euro. Beim Mazda CX­5 starten die monatlichen Leasingraten schon bei 169 Euro, bei 6.000 Euro Anzahlung. Wer kein Leasing haben möchte, kann al­ ternativ einen Eintauschbonus in Anspruch nehmen. Beim Kauf eines neuen Mazda CX­3 werden für einen gebrauchten Ein­ tauschwagen dann 1.000 Euro gutgeschrie­ ben. Beim Mazda3, CX­5 oder Mazda6 sind es 1.500 Euro und beim Mazda2 sogar bis zu 2.000 Euro. Die Möglichkeit, eine Mazda Probefahrt zu buchen und sich näher über die Mazda Plus Wochen zu informieren gibt es unter:

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Wochen zu informieren gibt es unter: www.mazda.at/pluswochen 1. Ka r awanken C up : P o

1. Karawanken Cup: Pokal wandert zur DSG Sele-Zell unter die Koschuta

E in wahres Eishockey­Fest mit span­

nenden Spielen, vielen Zuschauer­

Innen und Unterhaltung pur war das

„Final Four“ des 1. Karawanken Cups im Koschutastadion in Sele­Zell. Nach drei Runden im Grunddurchgang startete die DSG Sele­Zell als Topfavorit ins abschließende Turnier und wurde dieser Rolle mehr als gerecht. Mit einem 3:1­ Finalsieg gegen die Karawanken Murmalan sicherten sich die Gastgeber souverän den Titel und der Wanderpokal bleibt bis zur nächsten Saison unter der Koschuta. Anfang des Vorjahres wurde anlässlich eines Freundschafts­Matches der Zellaner gegen die Murmalan die Idee des Kara­ wanken Cups geboren. Jetzt ein gutes Jahr später kann Mastermind Walter Schmied, der in unermüdlicher Weise den gesamten Cup organisiert hat, mit Fug und Recht stolz auf sein sportliches „Baby“ sein. Ne­ ben den Karawanken Murmalan und der DSG Sele­Zell zählen die ATUS Ferlach Grizzlies und die Spielgemeinschaft Got­ schuchen/St. Margareten zu den „Original

Four“. Aber nicht nur sportlich ist der Karawanken

Cup ein Ereignis, auch gesellschaftlich. Bei aller Rivalität steht nach den Spielen die Geselligkeit an erster Stelle. Ferlachs Bür­ germeister Ingo Appé, einst selbst leiden­ schaftlicher Eishackler beim ESV Ferlach, erinnerte bei der Pokalübergabe an den Sinn der Veranstaltung: „Der Spaß soll im Vordergrund stehen!“ und ergänzte: “Mich freut es besonders, dass die drei Ge­mein­ den Ferlach, Sele­Zell/Pfarre und St. Mar­ gareten nicht nur in Sachen Fußball, son­ dern auch beim Eishockey zusammenar­ beiten.“ Nach der gelungenen Premiere steht einer Fortsetzung im nächsten Winter nichts im Wege.

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Der neue Mitsubishi Eclipse Cross ist da -

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M arkante Linien. Prägendes Heck. Wie ein Athlet, überholt der Eclipse Cross jeden und lässt die Zuschauer atemlos hinter sich. Das Kernelement dieses neuen Designs ist die

«DYNAMIC SHIELD»­ Front. Die scharfen Linien eines Sportcou­ pés und die Robustheit eines kompakten SUVs: So kombiniert Mitsubishi das Beste von früher mit dem Besten von heute. Die Freude am Fahren wird für jeden Passagier spürbar, dank der Innenausstattung. Hochwertige Materialien, solide Handwerks­ kunst, bequeme Sitze und viel Beinfreiheit sorgen dafür, dass sich auch auf den längsten Fahrten ein Gefühl der Frische entfaltet.Der Mitsubishi Eclipse Cross vereint intelligente Technik mit erstklassi­ gem Komfort. Sämtliche Funktionen im Cockpit sind so angelegt, dass sich der Fahrer jederzeit auf das Fahren und den Verkehr konzentrieren kann. Ob auf kurvenreichen Straßen oder auf verschneiten Untergrün­ den. Das elektronisch gesteuerte S­AWC (Super All Wheel Control) ist ein Netzwerk aktiver Sicherheitstechnologien, das sich variabel auf verschiedene Fahrsituationen abstimmen lässt. Fortschrittliche Sicherheitstechnik unterstützt den Lenker Tag und Nacht und sorgt für sicheres Fahren und auch beim Einparken. Und wie starten Sie durch? Haben Sie schon überlegt mit welchem Auto Sie im Frühling durch­ starten möchen? Wenn Sie über die Anschaffung eines Allradfahr­

möchen? Wenn Sie über die Anschaffung eines Allradfahr­ AutoMotorSport M a t e r iala u

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Materialauswahl und Verarbeitung sind auf einem beachtlichen Level.-

zeuges nachdenken, sollten Sie jedenfalls im Autohaus Denzel in der St. Veiter Straße vorbeischauen. „Wir erwarten Sie mit tollen Fahrzeugen und Top­Ange­ boten,“ verspricht der Rosen­ taler Verkaufsberater Peter Scheiber, der sich auch gerne um die Finanzierung und Ver­ sicherung Ihres Fahrzeuges kümmert. Zahlreiche Denzel­ Kunden kennen Peter Scheiber als zuverlässigen Ex­Goalie bei zahlreichen Sportvereinen und wissen den sympathischen und kompetenten Denzel­Verkaufs­ berater als verlässlichen Part­ ner zu schätzen. Und auch das Autohaus Denzel selbst ist u.a. beim SC Ferlach als zuverlässiger Sponsor gut angeschrieben.

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