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AUTOREN

ANKE NIEDERMAIER
ROBERT BÄCK

ALLPLAN BIM
BIM ESSENTIAL USER
SERIES GUIDE
BIM: WORUM ES GEHT.
UND WAS ES BRINGT.
Building Information Modeling verstehen:
Methode, Relevanz und Vorteile

2 BIM USER GUIDE


ARBEITSMETHODE BIM GRUNDLEGENDE
Ganzheitlich arbeiten, Prozesse optimieren.
VORAUSSETZUNGEN
Neue Denkweisen zulassen.

BIM (Building Information Modeling) ist eine neue Arbeitsme- Die BIM-Methode beruht auf Offenheit, Vertrauen und Part-
thode im Bauwesen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit nerschaft. Sie bilden das Fundament für eine erfolgreiche
mit einem ganzheitlichen Ansatz. Umsetzung und Implementierung.

Sie dient zur Steuerung und Abwicklung von Bauprojekten An erster Stelle stehen der Prozessgedanke und die Wech-
auf der Basis eines digitalen Bauwerkmodells mit dem Ziel, selwirkung zwischen allen Einzelkomponenten.
den Gesamtablauf zu optimieren.
Keine Spezialsoftware oder herausragende Rechner­
Primäre Vorteile, die sich damit für das Projekt ergeben, leistungen stehen im Vordergrund, auch wenn eine gewisse
sind beispielsweise eine höhere Transparenz der einzelnen IT-Affinität natürlich von Nutzen ist.
Prozessschritte, größere Effizienz bei der Planung und eine
erhöhte Kostensicherheit. In erster Linie bedarf es einer neuen Denk- und Sichtweise.

4 BIM USER GUIDE BIM USER GUIDE 5


KERNASPEKTE
So funktioniert's.

Die Philosophie der BIM-Methode beruht auf folgenden


Grundsätzen:

 Zentraler Datenpool als gemeinsame Basis


(BIM-Modell)
 1:1-Abbildung der jeweils aktuellen Objektplanung
bzw. des Ist-Zustands
 Einheitliche „Sprache“ (neutrales Dateiformat) zur
Kommunikation Facility Management
Gebäudemodell

 Intensive Koordination Model


ls
lt des
geha
 Interdisziplinäre Prozessbetrachtung über den Inform
ations

Übergabe

gesamten Lebenszyklus der


Modelldaten

 Interaktion der einzelnen Modellkomponenten


Planung Ausführung Betrieb

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VORTEILE GEWINN FÜR
Denn die Zukunft ist BIM. DAS PROJEKT


Unabhängig von der jeweiligen Motivation ist die Ausein- Kürzere Projektlaufzeit
andersetzung mit BIM eine lohnende Investition und eine
richtungsweisende, zukunftsorientierte Entscheidung.

Zudem wird BIM in den nächsten Jahren von vielen öffentli- Kosten- und Planungssicherheit
chen Auftraggebern in Europa verpflichtend vorgeschrieben,
damit zur Voraussetzung für eine Auftragserteilung und die 
zentrale Methode der Projektabwicklung werden.
Vermeidung von Planungsfehlern und Risiken

!
Fundierte Entscheidungsbasis


Reduzierte Gesamtkosten


Höhere Qualität der Planung

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ANFORDERUNG
Die Basis: das 3D-Modell.

Im Gegensatz zur traditionellen, auf Zeichnungen basieren­den Für den Einzelnen können sich neue Anforderungen in der
Planung, ist eine BIM-konforme Projektabwicklung modell­ Arbeitsorganisation ergeben.
orientiert.
Daher ist die Bereitschaft für Veränderungen und das Hinter-
Wurde bisher noch nicht in 3D gearbeitet, so bedeutet die fragen gewohnter Prozesse und Strukturen notwendig. Nur
Ausrichtung auf BIM für die Anwender eine Optimierung ihrer so kann BIM auch verinnerlicht und „gelebt“ werden.
Arbeitsweise.
Da bei BIM oftmals unterschiedliche Software zum Einsatz
Analog zur Denkweise des Planers wird als Grund­lage das kommt, ist eine gewisse IT-Affinität von Vor­teil, und die
Modell erstellt, aus dem sich anschließend die ein­zelnen interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert ein tiefergehen-
Zeichnungen (Ansichten, Details etc.) und Auswertungen des Fachwissen im eigenen Bereich sowie den Willen zur
(Kosten, Massen etc.) ableiten lassen. Auseinandersetzung mit den angrenzenden Fach­bereichen.

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ALL INCLUSIVE:
MEHRDIMEN­SIONAL
PLANEN MIT BIM.
BIM-Dimensionen: Räumliche Daten,
Zeit, Kennwerte und Kosten

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DIMENSIONEN IN CAD
Der Weg zum BIM ist kurz.

CAD als digitales Zeichenbrett CAD als Modellierungswerkzeug


Arbeiten in 2D – viele User nutzen CAD noch in seiner ein- Mit CAD als 3D-Modellierungstool wird eine räumliche
fachsten Form. Vorstellung direkt auf den Bildschirm übertragen.

Analog zu einer klassischen Architekturzeichnung wird die Die Maus wird hier zum Modellierungswerkzeug, der
Maus quasi als Zeichenstift, der Bildschirm als Papier be- Bildschirm zum virtuellen Raum. Aus dem Bauwerksmodell
nutzt. Ansichten, Grundrisse und Schnitte setzt der Betrachter lassen sich Grundrisse, Ansichten und Schnitte ableiten.
gedanklich zu einem Objekt zusammen. Arbeiten in 3D bedeutet einen großen ersten Schritt in
Richtung BIM-Mehrwerte.

CAD als BIM-Tool


Mit CAD als BIM-Tool wird aus einem reinen Volumen das
Pendant eines realen Bauteils.

Wesen und Aufbau des Körpers/Bauteils können genau


definiert werden. Durch Zusammenfügen der einzelnen
„Bausteine“ entsteht ein Gesamtgebäude. Neben der geo-
metrischen Ableitung ist die Auswertung der Kennwerte
und Parameter der Objekte möglich.

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DIMENSIONEN IN BIM
Zusatzinformationen integrieren.

2D: BIM 3D – räumliche Daten:


Da eine „flächige“ Zeichnung ein dreidimensionales Objekt Werden an Stelle von 2D-Konstruktionen Körper in 3D model-
nur unzureichend und lückenhaft beschreiben kann, sind liert, kann damit ein Bauteil geometrisch komplett beschrieben
2D-Unterlagen für die Weitergabe umfassender Informatio- werden. Zudem lassen sich an diese Objekte spezifische
nen nur bedingt geeignet. Zusatzinformationen – wie etwa das Material oder die Ober­
fläche – anhängen.

Objektdaten

Objektdaten

Objektdaten

Klassische
Dreitafelprojektion
Objektdaten

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DIMENSIONEN IN BIM
Zeit und Kosten im Blick.

BIM 4D – Interaktion und Zeitkomponente: BIM 5D – Kennwerte und Kosten:


Die drei Dimensionen des Raumes (X, Y und Z) werden in Aufbauend auf der Zeit kommen in 5D die Kosten als eine
4D um die Zeitkomponente erweitert, indem alle Modell- weitere Komponente hinzu. Die einzelnen Modellelemente
elemente den Vorgängen eines Terminplans zugeordnet bilden die Basis für Mengen, die mit Preisen belegt oder
werden. So lassen sich der zeitliche Verlauf der Erstellung verknüpft werden. So kann mit Hilfe der 5D-Simulation nicht
und der Baufortschritt ebenfalls im Modell darstellen. nur die zeitliche Entwicklung des Bauwerks selbst, sondern
zusätzlich der Verlauf der Baukosten visualisiert werden.

Zeit Kosten

$

Mengen Kennwerte

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WANN GEBEN SIE DEN
STARTSCHUSS?
BIM umsetzen: Projektfahrplan erstellen,
Verantwortlichkeiten definieren

20 BIM USER GUIDE


PROJEKTABWICKLUNG PROJEKTFAHRPLAN
Früher detaillieren. Parameter verbindlich definieren.

Auch wenn sich durch die Anwendung von BIM die Ausführung Die intensive und interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert
und Abwicklung der Projekte prinzipiell nicht ändert, so er- eine Koordination und Abstimmung bereits zu Projektbeginn
folgt dennoch eine andere Schwerpunktsetzung, die mit einer anhand eines Projektabwicklungsplans, der als Vertragsbe-
Verschiebung des Aufwands in den einzelnen Planungsphasen standteil für alle Beteiligten bindend ist.
verbunden ist.
In ihm werden alle Randparameter und Vorgaben detailliert
festgelegt und die BIM-Leistungen jedes Einzelnen definiert.
Dazu gehören Verantwortlichkeiten und Koordinations-
aufgaben im Team, die Festlegung der Art und Weise des
GRUNDLAGENERMITTLUNG

VORPLANUNG

ENTWURFSPLANUNG

GENEHMIGUNGSPLANUNG

AUSFÜHRUNGSPLANUNG

VORBEREITUNG VERGABE

MITWIRKUNG VERGABE
KOSTENANSCHLAG

OBJEKTÜBERWACHUNG

OBJEKTBETREUUNG
Datenaustauschs, Austauschzyklen und die Terminierung von
regelmäßigen Meetings zur Bestandsaufnahme, Überprüfung
und gegebenenfalls Anpassung der Vorgaben.

Der Inhalt eines Projektabwicklungsplans lässt sich am


besten durch die fünf W-Fragen zusammenfassen:

 WER (Verantwortlichkeiten) liefert


 WANN (Terminierung)
PROJEKTABWICKLUNG BIM-KONFORM: MODELLORIENTIERT
 WAS (Dateiformat, Struktur, Inhalt) an
PROJEKTABWICKLUNG TRADITIONELL: ZEICHNUNGSORIENTIERT  WEN (Ansprechpartner, Informationsfluss) in
 WELCHEM Umfang (Detaillierungsgrad)?

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VERANTWORTLICHKEITEN
Rollen vergeben.

Für eine funktionierende Zusammenarbeit ist es wichtig, BIM-Koordinator


dass jeder Einzelne seine Rolle und Zuständigkeit innerhalb Er übernimmt die interne Abstimmung
des Gesamtprozesses genau kennt. Sie wird zu Projekt­ innerhalb einer Fach­disziplin und ist
beginn in einer detaillierten Leistungsbeschreibung inhaltlich verantwortlich dafür, die Qualität des
und personell definiert und ist im Regelfall hierarchisch oder der diesbezüglichen Modelle sicher-
gegliedert. zustellen.

BIM-Modeler* BIM-Manager
Als eigentlicher Modellersteller ist er Er ist zuständig für Ausarbeitung und
verantwortlich für die fachgerechte Umsetzung der BIM-Strategie auf der
Modellierung der relevanten Bauteile Basis der Bauherrenanforderungen und
und Objekte und benötigt daher pro­- übernimmt disziplinübergreifende Verant-
funde Kenntnisse im Umgang mit der wortung für die Qualität und Koordination
jeweiligen Fachsoftware. aller Modelle im Projekt.

Auch bei BIM-Projekten gilt, dass die Organisationsstruktur an


die jeweiligen Projektanforderungen angepasst sein muss und
das Team sowie die Rollen entsprechend aufgestellt werden.
*Allplan bietet die Weiterbildung und
Zertifizierung zum BIM-Modeler an
Mehr Informationen unter www.allplan.de/bim

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BIM ANWENDEN.
Das Bauwerksmodell als Informationspool
und Datenplattform

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BAUWERKSMODELL
Zentrale Datenplattform für alle Disziplinen.

Dreh- und Angelpunkt einer BIM-konformen Projektabwick- Modellerstellung:


lung ist das Bauwerksmodell als Informationspool und Daten-  Strukturieren der Projektdaten
plattform für alle projektrelevanten Parameter und Kennwerte.
 Modellieren von Bauteilen und weiteren Objekten
Es besteht in seiner Gesamtheit aus der Überlagerung der  Anhängen von Parametern und Kennwerten
Fachmodelle der einzelnen Disziplinen, die jeweils spezi-  Zusammensetzen von Objekten zu einem Bauwerksmodell
fische und für bestimmte Zwecke nutzbare Informationen •  Ableiten von Grundrissen, Schnitten und Ansichten
enthalten können, und dient allen Beteiligten als Entschei- aus dem Modell
dungsgrundlage. •  Auswertung der in den Objekten hinterlegten Geometrie
und Informationen
Die Erstellung, Pflege und Aktualisierung des Modells erfolgt
in einem zyklischen Workflow sich wiederholender Einzel-
Arbeitszyklus:
schritte, wodurch die Informationsdichte und der Detaillie-
rungsgrad beständig anwachsen.  Übergabe des Bauwerksmodells
 Kontrolle und Koordination mit den Planungspartnern
 Überarbeitung, Aktualisierung und Detaillierung
 Erneute Übergabe und Koordination des modifizierten
Gebäudemodells

Die Qualität des BIM-Modells ist von entscheidender


Bedeutung für den Erfolg des Gesamtprojekts.

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MODELLIERUNGSTIEFE DETAILTIEFE
Detaillierungsgrad sinnvoll festlegen. Welche Auswertung ist am Ende gewünscht?

Der jeweilige Detaillierungsgrad der Objekte und des Bau-  Modelliert werden nur solche Elemente, die später auch
werksmodells wird durch den so genannten Level of Develop- genutzt und beispielsweise in Raum­büchern, Türlisten etc.
ment (LoD) beschrieben. Er bestimmt den Informationsgehalt ausgewertet werden sollen.
des Modells für Datenauswertung und Übergabe.  Die Art der Modellierung beeinflusst die Möglichkeiten
der Auswertung. Ist eine 4D-Analyse erwünscht, dann
müssen die Einzelkomponenten auch entsprechend unter-
teilt sein.
weitere
Objektdaten
 Nicht alle auszuwertenden Komponenten müssen model-
liert werden, viele lassen sich als Attribute oder Eigen-
schaften den Modellbestandteilen anhängen.
Konzept Entwurf  Vor Projektbeginn sollte anhand eines Kriterienkatalogs
der jeweils benötigte Detaillierungsgrad festgelegt werden.

weitere weitere
Objektdaten Objektdaten Als Faustformel gilt, dass Objekte mit einem Durchmesser
kleiner 5 cm nicht in 3D modelliert werden.
Ausführung Fertigung

Er sollte sinnvoll abgewogen werden, denn in der Praxis


werden Modelle oft mit Details überfrachtet.

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BIM HEISST
TEAMWORK.
Zusammenarbeit, Kooperation,
Kommunikation

32 BIM USER GUIDE


ZUSAMMENARBEIT
Informationen zusammenführen, abstimmen
und korrigieren.

Eine intensive Zusammenarbeit, Kooperation und Kommuni- Sämtliche Abstimmungen und Besprechungen erfolgen bei
kation sind wesentliche Kernaspekte der BIM-Methode und einer BIM-konformen Projektabwicklung immer auf der Basis
machen in Projekten einen großen Unterschied im Vergleich und anhand des 3D-Modells und nicht mittels 2D-Zeichnungen.
zur traditionellen Projektabwicklung aus. In regelmäßigen
Abständen, die im Projektabwicklungsplan festgelegt sind, Dadurch entsteht über die gesamte Projektlaufzeit ein
werden die Fachmodelle der einzelnen Disziplinen … beständiger Informationszuwachs, der bei der Ausführung
und im anschließenden Betrieb in vielfältiger Form genutzt
 auf einer Kollaborationsplattform zusammengeführt. und ausgewertet werden kann.
 bezüglich ihrer Informationsqualität und damit der
Verwendbarkeit geprüft.
 ergänzt, wenn fehlende oder fehlerhafte Informationen
durch die verantwortlichen Disziplinen aufgearbeitet
und wieder zur Verfügung gestellt wurden.
 zu einem Koordinationsmodell zusammengesetzt,
besprochen, abgestimmt und korrigiert.

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ARTEN DER ZUSAMMENARBEIT
Limitiert oder offen?

Die OPEN BIM Initiative ist ein Zusammenschluss führen- CLOSED BIM beschreibt eine lediglich limitierte Anwendung
der Softwarehersteller der Baubranche mit dem Ziel, eine der BIM-Methode innerhalb des Projekts. Die Beschränkung
übergreifende Zusammenarbeit auf der Basis neutraler und ergibt sich dabei in erster Linie durch die Festlegung auf die
offener Standards zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Produkte und Formate eines einzelnen Softwareherstellers.
technische Grundlage bilden IFC und BCF als neutrale Daten-
formate. Damit kann jeder Anwender die Software seiner Wahl Vorteile:
nutzen und somit auf ein breites Portfolio unterschiedlichster  Keine Datenkonvertierung notwendig
Produkte zurückgreifen. Die wachsende Anzahl internationaler,  Geringer Koordinationsaufwand
offener Standards und die Nachfrage nach ihnen sichert lang-
fristig die Kommunikation zwischen den einzelnen Produkten. Nachteile:
 Bindung an die Produkte eines Anbieters
Vorteile:  Begrenzte Auswahl der zur Verfügung stehenden
 Umfangreiche und beständig wachsende Produktauswahl Anwendungen
 Werkzeuge auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt  Einschränkungen bei der interdisziplinären Zusammenarbeit
 Freie Wahl der Planungspartner  Vielfach nur Abdeckung eines Teilbereichs möglich
 Normierung und Festschreibung von Qualitätsstandards  Fehlende Werkzeuge für spezielle Anwendungsfälle
 Programmunabhängiger Datenzugriff

Nachteil:
 Abhängigkeit von internationaler Standardisierung

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SOFTWARE WAS BIETET ALLPLAN?
Modellierungs-, Koordinations- und Analysewerkzeuge. Praxisnahe und präzise Unterstützung.

BIM ist keine Software, sondern eine Software kann BIM- Allplan ist ein BIM-Pionier, Partner und langjähriger
fähig sein und damit bei der Umsetzung und Anwendung Anbieter von BIM-Lösungen „Made in Germany“.
der BIM-Methode unterstützen. Dabei lassen sich drei grund- Unser Fokus liegt auf einer intensiven Kundenbin-
sätzliche Programmarten unterscheiden, die im Zusammen- dung und einer praxisnahen, präzisen Unterstützung
spiel miteinander genutzt werden: der jeweiligen lokalen Anforderungen.

 Modellierungswerkzeuge: Software, mit der die Daten und Wir begleiten und fördern die BIM-Entwicklung
Informationen generiert/modelliert und über integrierte inter­national mit Schwerpunkt auf dem europäischen
Werkzeuge analysiert werden können Raum. Auf Unternehmens- und Produktebene setzt
 Koordinationswerkzeuge: Software für die Datenkoor­ Allplan deshalb konsequent auf Offenheit, Flexibili-
dination mit zusätzlichen Funktionen für die Kontrolle tät, Wissenstransfer und Kooperation.
und Zusammenarbeit
 Analysewerkzeuge: Software für die Auswertung der
Modelldaten, die auch in die Modellierungswerkzeuge
integriert sein kann

Vertiefende Informationen zu BIM mit Allplan


• Laden Sie sich unser BIM-Kompendium herunter.
• Besuchen Sie unsere Webinare: www.allplan.com

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Auch erhältlich

MANAGEMENT OFFICE PROJECT


GUIDE IMPLEMENTATION GUIDE
GUIDE

Allplan Deutschland GmbH


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