Sie sind auf Seite 1von 1

Jardin du Luxembourg, Paris

Mit einem Dach und seinem Schatten dreht


sich eine kleine Weile der Bestand
von bunten Pferden, alle aus dem Land,
das lange z�gert, eh es untergeht.

Zwar manche sind an Wagen angespannt,


doch alle haben Mut in ihren Mienen;
ein b�ser L�we geht mit ihnen
und dann und wann ein wei�er Elefant.

Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald,


nur da� er einen Sattel tr�gt und dr�ber
ein kleines blaues M�dchen aufgeschnallt.

Und auf dem L�wen reitet wei� ein Junge


und h�lt sich mit der kleinen hei�en Hand
dieweil der L�we Z�hne zeigt und Zunge.

Und dann und wann ein wei�er Elefant.

Und auf den Pferden kommen sie vor�ber,


auch M�dchen, helle, diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge
schauen sie auf, irgend wohin, her�ber -

Und dann und wann ein wei�er Elefant.

Und das geht hin und eilt sich, da� es endet,


und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Gr�n, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil -.
Und manchesmal ein L�cheln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel ...