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Halloween

Halloween (Aussprache: /hæləˈwiːn, hæloʊ̯ ˈiːn/, deutsch auch: /ˈhɛloviːn/[1], von


All Hallows’ Eve, der Abend vor Allerheiligen) benennt die Volksbräuche am Abend
und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den
1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland
verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in
Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.

Im Zuge der irischen Renaissance nach 1830 wurden in der frühen volkskundlichen
Literatur eine Kontinuität der Halloweenbräuche seit der Keltenzeit und Bezüge zu
heidnischen und keltischen Traditionen wie dem Samhainfest angenommen. Bis
heute werden entsprechende Mutmaßungen des Religionsethnologen James Frazer
zitiert.

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche in US-amerikanischer


Ausprägung auch im kontinentalen Europa. Dabei gibt es deutliche regionale
Unterschiede. So vermischten sich insbesondere im deutschsprachigen Raum
heimatliche Bräuche wie das Rübengeistern mit Halloween, genauso nahmen
traditionelle Kürbisanbaugebiete wie die Steiermark[2] oder der Spreewald
Halloween schnell auf. Amerikanische Grußkarte aus dem
Jahr 1904, die scherzhaft auf das
Brauchtum der Wahrsagerei anspielt:
Die junge Frau hofft, zu Halloween in
einem dunklen Raum ihren
Inhaltsverzeichnis Zukünftigen im Spiegel zu erblicken.

1 Herkunft und Etymologie


1.1 Herleitung aus der Kirchengeschichte
1.2
Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen T
raditionen
1.3 Kontroversen um die Kontinuitätshypothese
2 Rolle als Unruhnacht
3 Verbreitung
4 Charakter
5 Kritik
6 Literatur
7 Weblinks Jack O’Lantern, eine ausgehöhlte
8 Einzelnachweise Kürbislaterne: typisches Symbol für
Halloween

Herkunft und Etymologie


Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion von All Hallows’ Eve, benennt den Tag vor
Allerheiligen (wie auch beiHeiligabend, englisch Christmas Eve).

Herleitung aus der Kirchengeschichte


Die Entstehungsgeschichte des Festtags Allerheiligen geht auf ein Fest aller heiligen Märtyrer
zurück, das am 13. Mai, dem Weihetag der Kirche Sancta Maria ad martyres in Rom gefeiert
wurde, als Papst Bonifatius IV. das Pantheon, einen allen römischen Göttern gewidmeten
Tempel, im Jahre 609[3] oder 610[4] der Jungfrau Maria und allen heiligen Märtyrern weihte.
Papst Gregor III. weihte über hundert Jahre später eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen
Heiligen und legte dabei für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November, Gregor IV.
übernahm diesen Festtermin in denrömischen Generalkalender.

Der Bezug von Halloween ergibt sich aus dem der Feier des Hochfestes Allerheiligen
folgenden GedächtnisAllerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen und aller Armen Ein Engel befreit fünf Arme
Seelen im Fegefeuer durch Gebet und Ablässe gedenken. Die Einführung des Allerseelentages Seelen aus dem Fegefeuer;
am 2. November geht auf AbtOdilo von Cluny im Jahre 998 zurück. Stundenbuch der Catherine
von Cleves, Morgan Library
Bereits im Zug der hochmittelalterlichen wie später im Zuge der irischen Renaissance wurden & Museum
einige der christlichen Aspekte bereits wieder auf tatsächliche oder angenommene heidnische
Traditionen projiziert. Die entsprechende Wechselwirkung und zugehörige Widersprüche sind
bis in die Gegenwart verbreitet. Zudem sind der Charakter als Unruhenacht wie die Erneuerung und Weiterverbreitung in mehreren
Wanderungsbewegungen Gegenstand volkskundlicher Forschung.

Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen Traditionen


Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922)
Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“; neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai
(Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als
christliche Synoden versuchten, solche heidnischen Riten abzuschaf
fen.

Die Encyclopædia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde zu Halloween demnach auch das
Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen
zurückgekehrt. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopædia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (engl. bonfires, wörtlich
Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das V
erbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal V
erkleidungen, die
der Vertreibung böser Geister dienten. AuchWahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen.[5]

Das 1927 bis 1942 erschienene Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens schreibt über den November: „Die Kelten, welche das
Jahr vom November an rechneten, feierten zu Beginn dieses Monats ein großes Totenfest, für das die Kirche die Feste Allerheiligen
und Allerseelen setzte“, und über Allerseelen: „Auf keltischem Gebiete war das Anzünden großer Feuer üblich. […] Man kann am
A.tage erfahren, was für ein Winter werden und wie sich die Zukunft – namentlich in Liebesangelegenheiten – gestalten wird. […]
Die an A. (wie die am Christtag und in den Zwölften) Geborenen können Geister sehen.“

Meyers Konversations-Lexikonschreibt zur angeblichen keltischen Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu
beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischenFest des Totengottes Samhain. Aus der Verbindung mit
diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf dasotenreich
T und Geister.[6]“

Die frühere Forschung vermutete den ältesten Hinweis auf das Samhain-Fest im
schwer zu deutenden Kalender von Coligny aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., dort als
ein Fest des Sommerendes (keltisch samos, gälisch samhuinn für „Sommer“), oder
zurückgehend auf das irogälische Wort für Versammlung, samain.[7] Diese
Vermutung wird heute wissenschaftlich nicht mehr vertreten. Auch ein angeblicher
Totengott Samhain ist historisch nicht nachweisbar. Erst in deutlich späteren,
mittelalterlichen Schriften über die Gebräuche der Kelten wird auf einen Bezug zum
Totenreich hingewiesen. Diese sind bereits intensiv christlich beeinflusst (siehe auch
Keltomanie). Kalender von Coligny
Kontroversen um die Kontinuitätshypothese
Die These einer kontinuierlichen Entwicklung keltischer Bräuche zu modernen Halloweenbräuchen gilt als veraltet und
unhaltbar.[8][9][10]

Da Irland zu den am frühesten christianisierten Ländern Europas zählt, ist für Bernhard Maier eine quellenmäßig nirgendwo belegte
direkte Kontinuität zu keltisch-heidnischen Riten gerade in Irland unwahrscheinlich und der keltischen Renaissance seit dem 19.
Jahrhundert zuzuschreiben.[11] (Hierzu finden sich weitergehende Ansätze auchim Artikel Kelten – Rezeptionsgeschichte.)

Der britische Historiker Ronald Hutton sieht keine Belege für Samhain als Totenfest, betont aber, der Termin sei für die keltische
Bevölkerung sicher eine Zeit gewesen, in welcher man sich gegen übernatürliche Kräfte wappnen musste. Das Allerheiligen- und
[12]
Allerseelenfest mit der Toten-Thematik habe dann das ältere Samhainfest überlagert.

Die österreichische Ethnologin Editha Hörandner sieht die häufig behaupteten keltischen oder heidnischen Ursprünge als historische
Projektion, die geradezu den Charakter eines Gütesiegels habe. Von Interesse für die Forschung sei weniger die längst widerlegte
These einer ungebrochenen Kontinuität bis ins Altertum, als vielmehr, wie die moderne Sehnsucht nach fiktiven keltischen
Traditionen entstehe und was davon verbreitet werde. Die aktuelle Praxis des Festes Halloween habe mit diesen Vorstellungen wenig
oder gar nichts zu tun und sei keineswegs heidnisch oder keltisch geprägt. Interessanter sei die aktuelle Entwicklung von Halloween
als Reimport aus den Vereinigten Staaten.[2]

Rolle als Unruhnacht


Einzelne Aspekte der Halloweenbräuche in den Ursprungsländern waren bereits in
der frühen Neuzeit umstritten. Dazu gehörten weniger die zumeist christlich
apostrophierten Heischebräuche, sondern Streiche, Ruhestörungen und
Belästigungen vergleichbar anderen Unruhnächten wie in Mitteleuropa der
Walpurgisnacht und den Neujahr folgenden Rauhnächten.

Kirchliche Stellen in Großbritannien wandten sich wiederholt gegen einige mit


Halloween in Verbindung stehende Bräuche, wie die sogenannten Bonfires (vgl.
Funkenfeuer) und Wahrsagerei. 1589 wurden im schottischen Stirling die sog.
Hallowmas-Feuer verboten. 1741 notiert ein Chronist aus Anglesey, die Halloween- Für Halloween dekoriertes Haus in
Deutschland
Bonfires gingen dort zurück.[13] 1852 ist laut Reverend John M. Wilsons Rural
Cyclopedia Halloween einer der wichtigsten Feiertage insbesondere der
Landbevölkerung in England und Schottland und werde ausgelassen begangen. Dabei beklagt er die „abergläubischen, heidnischen
und höchst tadelnswerten Riten [der Landbevölkerung in Schottland], die gegen den gesunden Menschenverstand, die guten Sitten
und die christliche Religion“ verstoßen würden. In England hingegen werde zumeist nur harmloser Schabernack („cheerful merry-
making“) veranstaltet.[14]

Verbreitung
Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die
anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im
19. Jahrhundert kam es in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität
wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und
Kanada.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield.
Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen
würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er
den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eineRübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das
Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse
in großen Mengen zur Verfügung standen,
höhlte man stattdessen einen Kürbis aus.
Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern
bekannt. Um böse Geister abzuschrecken,
schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem
Haus den Hof beleuchteten.

Amerikanische Halloweenbräuche
verbreiteten sich im Verlauf der 1990er Jahre Snap-Apple Night (1832) von Daniel
nach Europa, wo sie einen fröhlichen und Maclise zeigt eine Halloweenfeier in
weniger schaurigen Charakter als in Blarney, Irland
Nordamerika haben. Speziell der Ausfall des
Karnevals wegen des Golfkriegs 1991
Zurechtgeschnitzte Rübe zu förderte das Ausweichen auf den anschließenden Herbsttermin.[15][16] Halloween wird seit
Halloween
Anfang der 90er Jahre in Europa als Anlass für Feste und Feiern gesehen, die sich thematisch
an diesen Bräuchen orientieren. Die zunehmende Beliebtheit, auch im deutschsprachigen
Raum, führte im Übrigen zu einem Aufgriff der Thematik durch Unternehmen, welche thematisch passende Konsumgüter wie
Literatur (Halloween-Kochbücher), Kostüme, Dekorationen oder Süßigkeiten bereitstellen. Auch das Umherziehen von Tür zu Tür,
das klassische „Trick or Treat“, ist ein aufgegriffener Brauch in sehr vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern
sowie in Mosambik, Simbabwe und Südafrika.[17] Es wird allerdings fast ausschließlich am 31. Oktober praktiziert. Im Satanismus
.[18]
stellt der Vorabend von Allerheiligen einen der wichtigsten Feiertage dar

Charakter
Das Halloweenbrauchtum stellt eine Mischung aus Herbst-, Löse-, Heische- und
Verkleidungsbräuchen dar. In diesem Sinne ist es vergleichbar mit Bräuchen zu
Kirchweih (Kilbesingen), zu Erntedank (Räbenlicht), zu Martini (Räbechilbi,
Martinisingen, Martinssingen), zu Allerheiligen (Flenntippln, Rubebötz,
Riabagoaschtern) sowie in der Vorweihnachtszeit (Bochselnacht, Rauhnacht,
Anklöpfeln, Andreasnacht, Glowesabend, Sunnerklauslaufen) und zu Silvester
(Rummelpottlaufen, Hulken). Eine gewisse Ähnlichkeit besteht in den USA zum
mexikanischen Brauchtum am Tag der Toten.

Der bekannteste Brauch in Nordamerika besteht darin, dass Kinder von Haus zu
Haus gehen und mit „Süßes, sonst gibt’s Saures“ (verkürzt: „Süßes oder Saures“,
englisch: trick or treat – „Streich oder Leckerbissen“) die Bewohner auffordern,
Verkleidetes Kind in den Vereinigten
ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen. Verkleidungen Staaten
sind zu Halloween sehr beliebt. Kinder wie Erwachsene verkleiden sich als Feen,
Fledermäuse, Geister, Hexen, Kürbisse, Skelette, Zombies, Tote, Vampire und
Ähnliches. Typische Halloweenfarben sind schwarz, orange, grau, weiß, gelb und rot. Die zeitweiligen Übergriffe bis zum
vermehrten Vorkommen von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in den USA geben der Mischief Night zum 1. November
einen ähnlichen Unruhnachtcharakter wie im mitteleuropäischen Brauchtum der
Walpurgisnacht.

Kritik
Mit steigender Beliebtheit Halloweens wurde Kritik von verschiedenen Seiten laut. In Deutschland wird kritisiert, dass die alten
Bräuche zunehmend verdrängt werden, beispielsweise das Martinisingen am 10. bzw. 11. November, bei dem an den Haustüren
Lieder gesungen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten erwartet werden. Ebenso beklagt wird Vandalismus durch
[19]
Häuserschmierereien oder Eierwürfe, die zu vermehrten Einsätzen der Polizei zu Halloween führen.
Das Hochfest Allerheiligen, von dem Halloween seine Bezeichnung ableitet, gehört
in einigen deutschen Ländern zu den sogenannten stillen Tagen. An stillen Tagen
sind in einigen deutschen Ländern öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen, die
nicht dem ernsten Charakter dieser Tage entsprechen, verboten.[20]

Insbesondere evangelikale Christen in den Vereinigten Staaten distanzieren sich sehr


scharf von Halloween und vertreten die Meinung, dass mit dem Fest Missbrauch
durch satanistische Vereinigungen getrieben werden könne, und lehnen Halloween
als okkult ab.[21] Andere verteidigen einen ungezwungenen Umgang mit Spuk und
dem Unheimlichen zu Halloween durch Christen.[22] Candy corn, eine typisch
amerikanische Süßigkeit zu
In den USA bekannt und umstritten ist die zeitlich begrenzte Errichtung sogenannter Halloween
Hell Houses, die oft zeitlich parallel zu Halloween errichtet werden und aus
Darstellungen der ewigen Verdammnis, des Himmels und eines zugehörigen Laster-
und Tugendenkatalogs bestehen. Zuweilen kommt es dabei zu ungewollten
Verwechslungen mit kommerziellen Halloweenveranstaltungen.

Literatur
Manfred Belok; Manfred Jochum (Hrsg.): Halloween und Christkindl:
Festtagskultur und Markt. Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (1793–1864),
Vaduz; Europäisches Forum Alpbach. Studienverlag, Innsbruck 2007,
ISBN 978-3-7065-4398-9(= Kultur und Wirtschaft, Band 5).
Markus Dewald: Kelten – Kürbis – Kulte. Kleine Kulturgeschichte von
Halloween. Thorbecke, Stuttgart 2002, ISBN 3-7995-0106-1. Kommerzielle Halloween-Artikel aus
Ronald Hutton: The Stations Of The Sun. A History of the Ritual Year in Deutschland (Museum Europäischer
Britain. Oxford University Press, Oxford 1996,ISBN 0-19-820570-8
Kulturen, Berlin).
(englisch).
Thomas Klie (Hrsg.): Valentin, Halloween & Co. Zivilreligiöse Festein
der Gemeindepraxis. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2006, ISBN
978-3-374-02418-6.
Lisa Morton: The Halloween Encyclopedia.McFarland & Company, Jefferson, NC 2003, ISBN 0-7864-1524-X
(englisch).

Weblinks
Commons: Halloween – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Halloween – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
BBC: All Hallows’ Eve
Rainer Beel: 31. Oktober: Abend vor Allerheiligen
Manfred Becker-Huberti:Gruselig grinsende Geister grüßen grässliche Grufties
Theology.de: Halloween, 31.10.
University of Wisconsin-Milwaukee:Halloween Customs in the Celtic World (Bettina Arnold, Center for Celtic
Studies)
„Halloween“ in Ostpreußen

Einzelnachweise
1. Duden-Redaktion: Halloween. (http://www.duden.de/node/713705/revisions/1250380/view) In: Duden online.
19. Januar 2013, abgerufen am 14. März 2014.
2. Editha Hörandner: Halloween in der Steiermark und anderswo.Lit Verlag, Münster 2005, ISBN 3-8258-8889-4.
3. Tagesimpuls zum 1. November 2014.(http://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2014-11-
1) Erzabtei St. Martin zu Beuron, abgerufen am3. November 2014.
4. Balthasar Fischer: Allerheiligen. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche(LThK). 3. Auflage.
Band 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993, Sp.405.
5. http://www.britannica.com/EBchecked/topic/252875/Halloween
6. Kevin Danaher: The Year in Ireland. Irish Calendar Customs.Mercier u. a., Cork 1972,ISBN 1-85635-093-2, S. 190–
232.
7. Typisch für das 19. Jahrhundert: Whitely Stokes (Hrsg.): Cormac’s glossary. = Sanas Chormaic. (http://caeraustralis.
com.au/samhain.htm) Translated and annotated by John O’Donovan. Irish Archaeological and Celtic Society ,
Calcutta 1868.
8. Zur Problematik religionsgeschichtlicher Ableitung aus dem Keltentum vergleiche: Bernhard Maier: Die Religion der
Kelten. Götter, Mythen, Weltbild. 2., durchgesehene Auflage. Beck, München 2004,ISBN 3-406-48234-1, S. 174 ff.
9. Alois Döring: »… und entzündeten Feuer auf Hügeln«.(https://web.archive.org/web/20011105191111/http://www .hall
oween-im-rheinland.de/pdf/historie.pdf)September 2001, archiviert vom Original (http://derefer.unbubble.eu?u=htt
p://www.halloween-im-rheinland.de/pdf/historie.pdf) am 5. November 2001, abgerufen am 17. März 2014 (PDF, 92
kB).
10. Kein „Trick or Treat“ bei Salzburgs Kelten.(http://search.salzburg.com/display/SNZ41-2922809130.10.2010)In:
Salzburger Nachrichten. 29. Oktober 2010, abgerufen am 17. März 2014 (Stefan Moser, Leiter des Keltenmuseums
in Hallein im Zeitungsinterview zur angeblichen Kontinuität von Halloween).
11. Bernhard Maier: Die Religion der Kelten. Götter, Mythen, Weltbild. 2., durchgesehene Auflage. Beck, München 2004,
ISBN 3-406-48234-1, S. 178. „Was heute als typisch keltisch gilt,ist in vielen Fällen nur ein Produkt neuzeitlicher
oder sogar schon antiker Keltenideologie“
12. vgl.: Hutton: The Stations Of The Sun.1996, S. 370.
13. Hutton: The Stations Of The Sun.1996, S. 366.
14. John M. Wilson (Hrsg.):The Rural Cyclopedia, or a General dictionary of agriculture, and of the arts, sciences,
instruments, and practice, necessary to the farmer , stockfarmer, gardener, forester, landsteward, farrier, &c. Band 1:
A – C. Fullarton & Co., Edinburgh 1852,S. 120 (http://books.google.de/books?id=bRhEAAAA YAAJ&pg=PA120&dq=
hallowmas&hl=de&ei=O_fcTOOMMIbK4gbHybSsDQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=10&ved=0CFcQ6A
EwCQ#v=onepage&q=hallowmas&f=false).
15. Werner Müller, Helmut Achatz: Gruselig gute Geschäfte.(http://www.focus.de/finanzen/news/halloween_aid_11833
3.html) In: focus.de. 30. Oktober 2006, abgerufen am 17. März 2014.
16. Julia Bonstein: Halloween: Süsses oder Saures?(http://www.spiegel.de/deinspiegel/a-723768.html) In: Spiegel
Online. 19. Oktober 2010, abgerufen am 17. März 2014.
17. Gottfried Korff: Halloween in Europa. Stichworte zu einer Umfrage.In: Zeitschrift für Volkskunde. Band 97, Heft 2
(2001), S. 177–189
18. In: Anton Szandor LaVey: Die Satanische Bibel, Index Verlag, Zeltingen-Rachtig 2007 (1969),ISBN 978-393687805-
9, S. 112
19. Daniel Boss: Viersen: Polizei graust es vor Halloween.(http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/viersen/viers
en-polizei-graust-es-vor-halloween-1.244579)In: Westdeutsche Zeitung. 24. Oktober 2008, abgerufen am
18. März 2014.
20. Feiertage in Bayern. (http://www.stmi.bayern.de/suk/bayern/feiertage/index.php) In: Bayerisches Staatsministerium
des Innern, für Bau und Verkehr. Abgerufen am 18. März 2014.
21. Billye Dymally: Halloween. Satan’s New Year. Infinity Publishing, West Conshohocken PA 2006, ISBN 0-7414-3387-
7. Kele Gershom: Halloween. Counterfeit Holy Day. Fisherman Publishing, s. l. 2005,ISBN 0-9772425-0-1. Steve
Russo: Halloween. What’s a Christian to Do? Harvest House Publishers, Eugene OR 1998,ISBN 1-56507-851-9.
22. Lint Hatcher: The Magic Eightball Test. A Christian Defense of Halloween and All Things Spooky. Eigenverlag, Lulu
Press 2006, ISBN 1-84728-756-5.

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Halloween&oldid=169944778


Diese Seite wurde zuletzt am 13. Oktober 2017 um 10:59 Uhr bearbeitet.

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