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R AGT I M E 6
the professional
Business Publishing
solution

RagTime-Formeln und
-Funktionen

RagTime.de Development GmbH


Dieses Handbuch wurde von Jan Henning und Jens F. Adam geschrieben.

Das Layout entwarfen H. Erich Fraas und Jens F. Adam unter Verwendung
der Schriften der Meta-Familie (Erik Spiekermann, FontShop). Formeln,
spezielle Zeichen und Tastatursymbole sind in Zapf Dingbats (Hermann
Zapf, International Typeface Corporation), Prestige 12 Pitch (Bitstream
Inc), Zeal (The Font Bureau) und Hilden 95 (Jens F. Adam, RagTime.de
Development GmbH) gesetzt.

Version: 6.5 de (30. März 2009)

Internet: www.ragtime.de
E-Mail: rtinfo@ragtime.de

RagTime ist ein eingetragenes Warenzeichen der RagTime.de


Development GmbH. Alle anderen Warenzeichen gehören ihren
jeweiligen Eigentümern.

© 1996–2009 RagTime.de Development GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


KAPITEL

1
Übersicht
4 Kapitel 1: Übersicht

1.1 WILLKOMMEN - RAGTIME-FORMELN UND -FUNKTIONEN


Die Dokumentation zu RagTime besteht aus mehreren Teilen auf diversen
Medien:

• Erste Schritte mit RagTime (onscreen)


Eine allererste interaktive Einführung, die Ihnen beim ersten Start
von RagTime 6.5 angeboten wird.
• Trainingshandbuch (gedruckt, PDF-Dokument)
Grundlagenwissen und 13 Übungen für RagTime 6.5-Einsteiger.
• RagTime 6.5-Referenz (gedruckt, onscreen, PDF-Dokument)
Übersichten und Hinweise zu Dokumenten und Komponenten sowie
eine Referenz aller Menüs, Befehle, Werkzeuge, Fenster, Dialoge
und deren Tafeln.
• RagTime-Formeln und -Funktionen (onscreen, PDF-Dokument)
Beschreibung und Beispiele der Rechenfunktionen und –Operato-
ren.
• Die RagTime-Webseiten (Internet)
Aktuelle Meldungen, Mail-Listen, Foren und Experten-Seiten rund
um RagTime 6.5. Besuchen Sie uns unter http://www.ragtime.de
(deutsch) oder http://www.ragtime-online.com (englisch).

Die gesamte RagTime 6.5-Dokumentation ist für Microsoft-Windows-


und MacOS-Anwender gleichermaßen geeignet. Wo es Unterschiede
zwischen den Betriebssystemen gibt, sind sie jeweils mit speziellen
Symbolen gekennzeichnet.
Z Windows-typische Funktionen und Verhaltensweisen von RagTime
sind so gekennzeichnet wie dieser Absatz. Bei kürzeren Hinweisen
finden Sie die Symbole auch im Fließtext.
z Auf Funktionen und Befehle, die so ausschließlich am Mac funktio-
nieren, werden Sie durch dieses Symbol hingewiesen.

Die Onscreen-Dokumentation wird mit dem Programm zusammen


installiert. Sie ist zum Nachschlagen gedacht und enthält detaillierte
Angaben zu Befehlen, Eigenschaften, Funktionen usw. Alle Kapitel sind
über Querverweise verbunden, und es gibt vielseitige Suchmöglichkeiten
(Index, Befehls- und Funktionsübersichten, Volltextsuche). Befehle zum
Öffnen der Onscreen-Dokumentation finden Sie in RagTime im Menü
Info (Z) bzw. Hilfe (z).
1.2: Inhaltsüberblick 5

In diesem Teil der On-Screen-Dokumentation zu RagTime 6.5 finden


Sie Informationen über Formeln und Funktionen sowie deren Bestandtei-
le.

1.2 INHALTSÜBERBLICK

1 Übersicht 3
1.1 Willkommen - RagTime-Formeln und -Funktionen . . . 4
1.2 Inhaltsüberblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

2 Formeln 13
2.1 Über Formeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2.2 Formeleingabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2.3 Operatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
2.4 Operatorreihenfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.5 Werte vergleichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
2.6 Fehlerwerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

3 Funktionsübersicht 19
3.1 Über Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
3.2 Funktionsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
3.3 Arithmetische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . 29
3.4 Konstanten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.5 Umwandlungsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.6 Datumsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
3.7 Kalenderfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
3.8 Kaufmännische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . 35
3.9 Operatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.10 Diverse Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
3.11 Druckfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.12 Rundungsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.13 Suchfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.14 Rechenblattfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3.15 Statistische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . 39
3.16 Statusfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3.17 Textfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3.18 Trigonometrische Funktionen . . . . . . . . . . . . . 41
6 Kapitel 1: Übersicht

4 Funktionsreferenz 43
4.1 Abs (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
4.2 AddJahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
4.3 AddMinute (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 46
4.4 AddMonat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
4.5 AddSekunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 48
4.6 AddStunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 49
4.7 AddTag (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
4.8 Anfangsseitennummer (Funktion) . . . . . . . . . . . 51
4.9 Annuität (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
4.10 Anzahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
4.11 ArcCos (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
4.12 ArcCosHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
4.13 ArcSin (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
4.14 ArcSinHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
4.15 ArcTan (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
4.16 ArcTanHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
4.17 Auswahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
4.18 Barwert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
4.19 Bogenmaß (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
4.20 Code (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
4.21 Container (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
4.22 Cos (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
4.23 CosHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
4.24 Datum (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
4.25 DJahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
4.26 DMinute (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
4.27 DMonat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
4.28 Dokumentdatum (Funktion) . . . . . . . . . . . . . 73
4.29 Dokumentname (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 74
4.30 DruckNr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
4.31 Druckstopp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 76
4.32 DSekunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
4.33 DStunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
4.34 DTag (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
4.35 DTage30 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
4.36 Endseitennummer (Funktion) . . . . . . . . . . . . . 81
4.37 Endwert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
4.38 Ersetzen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
4.39 Exakt (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
4.40 Exp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
1.2: Inhaltsüberblick 7

4.41 Exp1 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87


4.42 Fakultät (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
4.43 Falsch (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
4.44 Fehler (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
4.45 Fehlertyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
4.46 Finden (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
4.47 Ganzzahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
4.48 Glätten (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
4.49 Grad (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
4.50 Groß (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
4.51 Groß2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
4.52 Heute (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
4.53 HSuchlauf (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
4.54 Index (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
4.55 IstFehl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.56 IstGerade (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
4.57 IstLeer (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
4.58 IstNV (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
4.59 IstUngerade (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 108
4.60 IstZahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
4.61 JahrVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
4.62 Jetzt (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
4.63 Kalenderwoche (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 112
4.64 KalenderwocheUS (Funktion) . . . . . . . . . . . . . 113
4.65 KlAddWerktageGER (Funktion) . . . . . . . . . . . . 114
4.66 KlDatumInJD (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.67 KlDatumInMJD (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 116
4.68 KlDatumInWert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 117
4.69 KlDWerktageGER (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 118
4.70 Klein (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
4.71 KlErsterAdvent (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 121
4.72 KlOstersonntag (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 122
4.73 KlTageslosungGER (Funktion) . . . . . . . . . . . . . 123
4.74 KlTagImJahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 124
4.75 KlWerktageImJahrGER (Funktion) . . . . . . . . . . . 125
4.76 KlWerktageImMonatGER (Funktion) . . . . . . . . . . 126
4.77 KlWerktagGER (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 127
4.78 KlWertInDatum (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 129
4.79 Knopf (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
4.80 Kombinationen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 131
4.81 Kumulieren (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 132
8 Kapitel 1: Übersicht

4.82 Kürzen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133


4.83 Lage (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
4.84 Länge (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
4.85 LfdIndex (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
4.86 LfdResultat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 137
4.87 LfdZähler (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
4.88 LfdZelle (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
4.89 Links (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
4.90 Ln (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
4.91 Ln1 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
4.92 Log (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
4.93 Log10 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.94 Log2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
4.95 LogRegressB (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 146
4.96 LogRegressM (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 147
4.97 Max (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
4.98 MaxK (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
4.99 Median (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
4.100 Min (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
4.101 MinK (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
4.102 Minute (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
4.103 MinuteVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
4.104 MittelW (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
4.105 MonatVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
4.106 Nachkommateil (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 157
4.107 Nicht (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
4.108 NV (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
4.109 Obergrenze (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 160
4.110 Oder (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
4.111 Perzentil (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
4.112 Pi (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
4.113 Pi180 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
4.114 Quadrat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
4.115 QuadSumme (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 167
4.116 Quartil (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
4.117 Rechts (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
4.118 RegressionB (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 170
4.119 RegressionM (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 171
4.120 Rest (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
4.121 Runden (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
4.122 Säubern (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
1.2: Inhaltsüberblick 9

4.123 Seite (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175


4.124 Seitenindex (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 177
4.125 Seitenzahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
4.126 SeiteVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
4.127 Sekunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
4.128 SekundeVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 183
4.129 Serienbrief (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 184
4.130 SetzeDatum (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 187
4.131 SetzeDokName (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 189
4.132 SetzeJahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
4.133 SetzeMinute (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 192
4.134 SetzeMonat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 193
4.135 SetzeSekunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 194
4.136 SetzeStunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 195
4.137 SetzeTag (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
4.138 SetzeZeit (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
4.139 SetzeZeitspanne (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 198
4.140 SetzeZelle (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
4.141 Sin (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
4.142 SinHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
4.143 Spalte (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
4.144 Spaltenwert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 204
4.145 SpezialWenn (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 206
4.146 StAbw (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
4.147 Stunde (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
4.148 StundeVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 209
4.149 Suchen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
4.150 Suchlauf (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
4.151 Summe (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
4.152 Summenprodukt (Funktion) . . . . . . . . . . . . . 215
4.153 SummeX2MY2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 216
4.154 SummeX2PY2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 217
4.155 SummeXMY2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 218
4.156 SummeXPY2 (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 219
4.157 SystemWährung (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . 220
4.158 TagImJahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
4.159 TagVon (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
4.160 Tan (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
4.161 TanHyp (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
4.162 Teil (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
4.163 Text (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227
10 Kapitel 1: Übersicht

4.164 Typ (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229


4.165 Und (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
4.166 Unicode (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
4.167 UniZeichen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 232
4.168 Untergrenze (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 234
4.169 Varianz (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
4.170 Variation (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
4.171 Verbinden (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
4.172 Verketten (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
4.173 Vorzeichen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 240
4.174 VSuchlauf (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
4.175 Wahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
4.176 Wahr (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
4.177 Wenn (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
4.178 Wert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
4.179 Werteformat (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 248
4.180 Wiederholen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 249
4.181 WinCode (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 250
4.182 WinZeichen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 251
4.183 Wochentag (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 253
4.184 WochentagUS (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . 254
4.185 Wurzel (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
4.186 Zahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256
4.187 Zeichen (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
4.188 Zeile (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
4.189 Zeilenwert (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
4.190 Zeitspanne (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . 262
4.191 Zufallszahl (Funktion) . . . . . . . . . . . . . . . . . 263

5 Hintergrundinformationen 265
5.1 Regressionsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
5.2 Numerierung in Bereichen . . . . . . . . . . . . . . 268
5.3 Kodierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
5.4 Über Kodierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
5.5 Kodierung 256 - Mac OS lateinisch standard . . . . . 271
5.6 Kodierung 285 - Mac OS lateinisch mitteleuropäisch . 272
5.7 Kodierung 262 - Mac OS griechisch . . . . . . . . . . 273
5.8 Kodierung 263 - Mac OS kyrillisch . . . . . . . . . . . 274
5.9 Kodierung 512 - Microsoft Windows lateinisch standard 275
5.10 Kodierung 750 - Microsoft Windows lateinisch mittel-
europäisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
1.2: Inhaltsüberblick 11

5.11 Kodierung 716 - Microsoft Windows kyrillisch . . . . . 277


5.12 Kodierung 673 - Microsoft Windows griechisch . . . . 278
5.13 Kodierung 674 - Microsoft Windows türkisch . . . . . 279
5.14 Kodierung 1024 - Microsoft DOS Code Seite 437 . . . 280
5.15 Kodierung -24319 - Shift JIS . . . . . . . . . . . . . . 281
5.16 Kodierung -24295 - Vereinfachtes chinesisch . . . . . 282
5.17 Kodierung -24318 - Traditionelles chinesisch . . . . . 283
5.18 Kodierung -32768 - Unicode . . . . . . . . . . . . . 284

Anhang 285

A Legende 285
A.1 Konventionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
A.2 Tastensymbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
A.3 Bedienelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288

B Glossar 289

C Literaturhinweise 303
C.1 Business Publishing . . . . . . . . . . . . . . . . . 304

D Index 305
12 Kapitel 1: Übersicht
KAPITEL

2
Formeln
14 Kapitel 2: Formeln

2.1 ÜBER FORMELN


Eine Formel ist eine Vorschrift, nach der ein Ergebnis berechnet wird. Das
Ergebnis erscheint an der Stelle, an der eine Formel eingesetzt wurde,
z. B. in einer Rechenblattzelle, einer Infographik oder im laufenden Text.
Zur @ Formeleingabe [S. 14] werden Sie meist die @ Formelpalette
[RagTime-Referenz] benutzen. Auch in einigen Dialogen können Sie
Formeln eingeben, die entsprechenden Stellen sind durch ein Abakus-
symbol gekennzeichnet.
Formeln bestehen aus Operanden, d. h. den Werten, die in der
Berechnung benutzt werden, und @ Operatoren [S. 15], die bestimmen,
wie mit den Operanden gerechnet werden soll.
Operanden können verschiedener Art sein. In RagTime 6.5 stehen
@ Zahlen, @ Daten (Zeitpunkte), @ Zeitspannen, @ Wahrheitswerte und
@ Text zur Verfügung. Operanden können in Formeln unterschiedlich
angegeben werden:
• als Konstante (häufig benutzte @ Konstanten [S. 31] stehen auch als
Funktionen zur Verfügung)
• als @ Referenz [RagTime-Referenz] auf eine Rechenblattzelle mit
passendem Inhalt
• als Ergebnis einer @ Funktion [S. 20]

Siehe auch
@ Operatoren [S. 15]

2.2 FORMELEINGABE
Sie können Formelergebnisse an vielen Stellen in Ihren Dokumenten
verwenden, z. B. in Rechenblattzellen, Texten oder Infographiken.

+ Eine Formel eingeben


1 Wählen Sie die Stelle aus, an der das Formelergebnis erscheinen
soll.
2 Öffnen Sie gegebenenfalls die @ Formelpalette [RagTime-Referenz].
3 Klicken Sie in das Eingabefeld der Formelpalette und geben Sie die
Formel ein.
4 Schließen Sie die Formel mit R ab.
Das Ergebnis der Formel erscheint.
l Wenn eine Rechenblattzelle ausgewählt ist, können Sie die Formel-
eingabe auch durch Tippen eines „=“ beginnen.
2.3: Operatoren 15

l Wenn eine Rechenblattzelle mit Formel ausgewählt ist, wird die


Formel in der Formelpalette angezeigt.
l Eine Formel, deren Rechenergebnis im Text steht, wird in der
Formelpalette dann angezeigt, wenn genau das Ergebnis ausgewählt
ist. Zur leichteren Erkennung können Sie @ berechneten Text auf dem
Bildschirm markieren [RagTime-Referenz] lassen.

Siehe auch
@ Operatoren [S. 15]

2.3 OPERATOREN
Operatoren bestimmen in Formeln, was mit den Operanden zu ge-
schehen hat. Operatoren können nur zusammen mit einem oder zwei
@ Operanden benutzt werden, dabei müssen die Operanden einen zum
Operator kompatiblen Typ haben. Bei der Berechnung versucht RagTime,
Wertetypen ineinander umzuwandeln, wenn nötig und möglich. Gelingt
dies nicht, ergibt die Formel einen @ Fehlerwert.
Folgende Operatoren stehen zur Verfügung:

Tabelle: Operatoren

Operatoren vor einem Operanden


+ als positives Vorzeichen vor einer Zahl, einer Zeitspanne
- als negtives Vorzeichen vor einer Zahl, einer Zeitspanne
NICHT wandelt einen Wahrheitswert in sein Gegenteil

Operatoren hinter einem Operanden


% teilt die Zahl durch 100 (z. B. 5% = 0,05)
Folgt % auf einen weiteren Operanden und ein + oder
ein -, wird der entsprechende Anteil des ersten Ope-
randen bestimmt und addiert oder subtrahiert. (z. B.
50 + 15% = 57,5 oder 50 - 15% = 42,5)

Arithmetische Operatoren zwischen zwei Operanden


+ addiert 2 Zahlen, 2 Zeitspannen, eine Zeitspanne zu ei-
nem Datum
- subtrahiert 2 Zahlen, 2 Zeitspannen, eine Zeitspanne von
einem Datum
* multipliziert 2 Zahlen, eine Zahl und eine Zeitspanne
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wird fortgesetzt . . .
16 Kapitel 2: Formeln

Tabelle: Operatoren ( Fortsetzung)

....................................................................
/ oder ÷ dividiert 2 Zahlen, eine Zeitspanne durch eine Zahl
MOD (modulo) bestimmt den Ganzzahldivisionrest von 2 Zahlen
** oder ^ erhebt eine Zahl in eine Potenz

Boolsche Operatoren zwischen zwei Operanden


UND ergibt WAHR, wenn zwei Wahrheitswerte WAHR sind
ODER ergibt WAHR, wenn mindestens einer von zwei Wahrheits-
werten WAHR ist

Vergleichsoperatoren zwischen zwei Operanden


= prüft zwei Werte auf Gleichheit
< prüft, ob der erste Wert kleiner als der zweite Wert ist
≤ oder <= prüft, ob der erste Wert kleiner oder gleich dem zweiten
Wert ist
> prüft, ob der erste Wert größer als der zweite Wert ist
≥ oder >= prüft, ob der erste Wert größer oder gleich dem zweiten
Wert ist
≠ oder <> prüft zwei Werte auf Ungleichheit

Textoperatoren zwischen zwei Operanden


& verbindet zwei Texte nahtlos zu einem Text
&& verbindet zwei Texte mit einem Leerzeichen zu einem
Text

Siehe auch
@ Operatorreihenfolge [S. 16]
@ Werte vergleichen [S. 17]

2.4 OPERATORREIHENFOLGE
Wenn mehrere Operatoren in einer Formel vorkommen, werden diese in
einer festgelegten Reihenfolge ausgewertet. In der folgenden Liste stehen
die zuerst ausgeführten Operatoren über den später ausgeführten.
Operatoren in einer Zeile sind gleichwertig und werden innerhalb der
Formel von links nach rechts abgearbeitet.
1 + - (Vorzeichen) %
2.5: Werte vergleichen 17

2 NICHT
3 **
4 * / MOD UND
5 + - ODER % in Verbindung mit + oder -
6 < ≤ > ≥ ≠
Wenn Sie eine andere Reihenfolge erzwingen wollen, setzen Sie
Klammern an entsprechenden Stellen in die Formel. Ausdrücke innerhalb
eines Klammerpaares werden zuerst ausgewertet.

2.5 WERTE VERGLEICHEN


Beim Vergleich zweier Werte mit Vergleichsoperatoren und beim Sortie-
ren wird zunächst der Typ der Werte untersucht und wie folgt bewertet:
Zahl < Zeitspanne < Datum < Text
Bei gleichem Wertetyp wird der eigentliche Wert zum Vergleich
benutzt.
Texte werden Zeichen für Zeichen verglichen, dabei werden im
Alphabet weiter vorn stehende Zeichen als kleiner bewertet. Groß-
buchstaben stehen vor Kleinbuchstaben, wenn sonst kein Unterschied
vorhanden ist. Zeichen mit diakritischen Zeichen (Akzente usw.) stehen
nach solchen ohne, wenn sonst kein Unterschied vorhanden ist.

2.6 FEHLERWERTE
Falls beim Berechnen einer Formel ein Fehler auftritt, ist das Ergebnis der
Formel ein Fehlerwert. Fehlerwerte pflanzen sich fort, d. h. alle Formeln,
in denen Fehlerwertergebnisse als Operanden oder Funktionsargumente
vorkommen, ergeben ebenfalls den Fehlerwert.
Fehlerwerte werden ausschließlich in Großbuchstaben geschrieben
und von einem Ausrufezeichen gefolgt.
FEHLER!
Ein Fehler, der in keine der anderen Kategorien paßt.
NULL!
Dieser Fehler wird von RagTime nie erzeugt und kann nur bei
Rechenblättern auftreten, die aus Excel importiert wurden. Er wird
unterstützt, um die Kompatibilität mit Excel zu gewährleisten.
RagTime Connect liefert diesen Fehlerwert für Datenbankfelder, die
keine Daten enthalten.
DIV/0!
Es wurde versucht, durch Null zu dividieren.
WERT!
18 Kapitel 2: Formeln

Ein Operand oder Funktionsargument hat den falschen Typ, z. B. ein


Datum statt einer Zahl.
REF!
In einer Formel wird eine Referenz auf ein nicht existierendes Objekt
verwendet. Meist wurde das referierte Objekt gelöscht, nachdem
die Formel eingegeben wurde.
NAME!
Dieser Fehler wird von RagTime nie erzeugt und kann nur bei
Rechenblättern auftreten, die aus Excel importiert wurden. Er wird
unterstützt, um die Kompatibilität mit Excel zu gewährleisten.
NUM!
Es wurde eine undefinierte Operation versucht oder das Ergebnis
liegt außerhalb des in RagTime möglichen Zahlenbereichs.
NV!
Ein Wert ist nicht verfügbar, weil er z. B. beim Durchsuchen einer
Tabelle nicht gefunden wurde oder weil ein Operand oder Funktion-
sargument den konstanten Wert „NV“ hat.
BEREICH!
Ein Wert liegt außerhalb des erlaubten Bereichs.
DATUM!
Ein Datum liegt außerhalb des unterstützten Bereichs oder ein
Datumsteil hat einen ungültigen Wert, z. B. 13 als Monat.
CIRC!
Eine Formel enthält eine Referenz auf sich selbst oder ist in einer
Formelkette die sich am „Ende“ selbst referiert. Dieser Fehlerwert
erscheint nicht, wenn Iteration eingeschaltet ist.
EVAL!
In der Formel wird das Ergebnis einer Berechnung benutzt, die den
Fehlerwert CIRC! ergeben hat.
ILLEGAL!
In einer Formel wird eine Funktion benutzt, die nicht installiert ist.
KOMPLEX!
Die Formel ist zu komplex, sie enthält zu viele Klammerebenen oder
verschachtelte Aufrufe von Unterfunktionen.

Siehe auch
@ Fehlertyp [S. 91] – Liefert einen Code für den Typ des Fehlers.
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
KAPITEL

3
Funktionsübersicht
20 Kapitel 3: Funktionsübersicht

3.1 ÜBER FUNKTIONEN


Eine Funktion beschreibt eine bestimmte Gruppe von Handlungen, die
mit den der Funktion übergebenen Argumenten durchgeführt werden.
Funktionen haben einen Namen und liefern ihr Ergebnis als einen Wert.
Das Ergebnis kann in Formeln als Operand weiterbenutzt werden oder
bildet zugleich das Ergebnis der Formel.
Einige Funktionen benötigen keine Argumente, weil sie eine Kon-
stante, z. B. π, liefern oder z. B. Datum oder Uhrzeit ihres Rechners
abfragen.
Zum Eingeben von Funktionen in @ Formeln [S. 14] müssen Sie die
exakte Schreibweise des Funktionsnamens sowie die Anzahl, Art und Be-
deutung der Funktionsargumente kennen. Mit dem Befehl @ Funktionen
[RagTime-Referenz] können Sie sich diese Arbeit erleichtern.

3.2 FUNKTIONSÜBERSICHT
A
@ Abs [S. 44] – Liefert den absoluten Wert einer Zahl.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ KlAddWerktageGER [S. 114] – Addiert bis zu 1000 Werktage in
Deutschland zu einem Datum.
@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der
ersten Seite.
@ Annuität [S. 52] – Berechnet den Barwert einer konstanten Annuität
für den gegebenen Zins und die Anzahl der Perioden.
@ Anzahl [S. 53] – Zählt die Zahlen in der Liste.
@ ArcCos [S. 54] – Berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl.
@ ArcCosHyp [S. 55] – Berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcSin [S. 56] – Berechnet den Arcus Sinus einer Zahl.
@ ArcSinHyp [S. 57] – Berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcTan [S. 58] – Berechnet den Arcus Tangens einer Zahl.
@ ArcTanHyp [S. 59] – Berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer
Zahl.
3.2: Funktionsübersicht 21

@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.

B
@ Barwert [S. 62] – Berechnet den Wert einer Liste von Zahlungen,
abgezinst auf den ersten Zahlungstermin.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant (Bo-
genmaß).

C
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
@ Container [S. 66] – Liefert den Namen des innersten Containers,
der die Formel enthält.
@ Cos [S. 67] – Berechnet den Cosinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ CosHyp [S. 68] – Berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.

D
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ KlDatumInJD [S. 115] – Wandelt ein gregorianisches Datum in ein
julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 4713 v. Chr.
mittags).
@ KlDatumInMJD [S. 116] – Wandelt ein gregorianisches Datum in
ein modifiziertes julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 17.
November 1858, 0 Uhr).
@ KlDatumInWert [S. 117] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zahl (Datum) [S. 256].
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ Dokumentdatum [S. 73] – Liefert das Dokumentdatum, das bei der
Erzeugung des Dokuments initialisiert wurde.
@ Dokumentname [S. 74] – Liefert den Namen des Dokuments.
@ DruckNr [S. 75] – Liefert die laufende Nummer eines Seriendruckes.
@ Druckstopp [S. 76] – Setzt eine Bedingung zum Stoppen von Seri-
endrucken.
22 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen


zwei Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DTage30 [S. 80] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei
Daten, Monate mit 30 Tagen angenommen.
@ KlDWerktageGER [S. 118] – Berechnet die Anzahl der Werktage in
Deutschland zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.

E
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
@ Endwert [S. 82] – Berechnet den zukünftigen Wert einer Liste von
Zahlungen bei gegebenem Zins.
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
@ KlErsterAdvent [S. 121] – Berechnet das Datum des ersten Ad-
ventssonntags eines Jahres.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
@ Exp [S. 86] – Berechnet die Exponentialfunktion einer Zahl.
@ Exp1 [S. 87] – Berechnet (Exponentialfunktion von Zahl) - 1.

F
@ Fakultät [S. 88] – Berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
@ Falsch [S. 89] – Liefert die logische Konstante Falsch.
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
@ Fehlertyp [S. 91] – Liefert einen Code für den Typ des Fehlers.
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.

G
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganz-
zahl.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Grad [S. 95] – Wandelt einen Winkel vom Bogenmaß (Radiant) in
Grad.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
3.2: Funktionsübersicht 23

H
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.

I
@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ IstGerade [S. 105] – Prüft, ob die Zahl gerade ist.
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfol-
ge ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
@ IstUngerade [S. 108] – Prüft, ob die Zahl ungerade ist.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.

J
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.

K
@ Kalenderwoche [S. 112] – Liefert die Kalenderwoche nach DIN/ISO.
@ KalenderwocheUS [S. 113] – Liefert die Kalenderwoche nach USA-
Regeln.
@ KlAddWerktageGER [S. 114] – Addiert bis zu 1000 Werktage in
Deutschland zu einem Datum.
@ KlDatumInJD [S. 115] – Wandelt ein gregorianisches Datum in ein
julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 4713 v. Chr.
mittags).
@ KlDatumInMJD [S. 116] – Wandelt ein gregorianisches Datum in
ein modifiziertes julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 17.
November 1858, 0 Uhr).
@ KlDatumInWert [S. 117] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zahl (Datum) [S. 256].
@ KlDWerktageGER [S. 118] – Berechnet die Anzahl der Werktage in
Deutschland zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ KlErsterAdvent [S. 121] – Berechnet das Datum des ersten Ad-
ventssonntags eines Jahres.
24 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ KlOstersonntag [S. 122] – Berechnet das Datum des Ostersonn-


tags eines Jahres.
@ KlTageslosungGER [S. 123] – Liefert, falls vorhanden, Informa-
tionen über ein Datum (Feiertage in Deutschland und weitere
besondere Tage).
@ KlTagImJahr [S. 124] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ TagImJahr (Datum) [S. 221].
@ KlWerktagGER [S. 127] – Prüft, ob ein Datum in ganz Deutsch-
land ein Werktag oder ein gesetzlicher Feiertag ist und liefert die
logischen Konstanten Wahr oder Falsch.
@ KlWerktageImJahrGER [S. 125] – Berechnet die Anzahl der Werk-
tage eines Jahres in Deutschland.
@ KlWerktageImMonatGER [S. 126] – Berechnet die Anzahl der
Werktage eines Monats in Deutschland.
@ KlWertInDatum [S. 129] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen
Sie @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].
@ Knopf [S. 130] – Installiert einen Knopf in einer Rechenblattzelle,
führt auf Klick eine Aktion aus und liefert den Knopftitel.
@ Kombinationen [S. 131] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten,
m Elemente aus n auszuwählen (Anordnung irrelevant).
@ Kumulieren [S. 132] – Berechnet den kumulierten Zins über die
Anzahl der Perioden.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.

L
@ Lage [S. 134] – Liefert die Lage der Zelle, in der die Formel steht, oder
der angegebenen Zelle.
@ Länge [S. 135] – Liefert die Anzahl der Zeichen in einem Text.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer Such-
lauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
3.2: Funktionsübersicht 25

@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-
exponentialkurve.

M
@ Max [S. 148] – Sucht den größten Wert in einer Liste.
@ MaxK [S. 149] – Liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.
@ Median [S. 150] – Liefert den Median der Zahlen in der Liste.
@ Min [S. 151] – Sucht den kleinsten Wert in einer Liste.
@ MinK [S. 152] – Liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ MittelW [S. 155] – Berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der
Liste.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.

N
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Nicht [S. 158] – Wandelt Wahr in Falsch und umgekehrt.
@ NV [S. 159] – Liefert den Fehlerwert NV!.

O
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
@ Oder [S. 162] – Liefert Wahr, wenn mindestens ein Wert der Liste
wahr ist.
@ KlOstersonntag [S. 122] – Berechnet das Datum des Ostersonn-
tags eines Jahres.

P
@ Perzentil [S. 163] – Liefert ein Perzentil der Zahlen im Bereich.
@ Pi [S. 164] – Liefert die Konstante π.
@ Pi180 [S. 165] – Liefert die Konstante π/180.
26 Kapitel 3: Funktionsübersicht

Q
@ Quadrat [S. 166] – Berechnet das Quadrat einer Zahl.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Quartil [S. 168] – Liefert ein Quartil der Zahlen im Bereich (Quartil
= 1 oder 3).

R
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsgerade.
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
@ Rest [S. 172] – Liefert x modulo y.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.

S
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ SeiteVon [S. 180] – Liefert die Nummer der Seite einer gegebenen
Referenz.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeDokName [S. 189] – Setzt den Namensvorschlag für Sichern
unter des Dokuments.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
3.2: Funktionsübersicht 27

@ SetzeZeitspanne [S. 198] – Erzeugt eine Zeitspanne aus Zahlen.


@ SetzeZelle [S. 199] – Schreibt einen Wert in eine Zelle oder eine
bestimmte Zelle eines Bereichs.
@ Sin [S. 201] – Berechnet den Sinus eines Winkels, gegeben im Bo-
genmaß.
@ SinHyp [S. 202] – Berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ Spalte [S. 203] – Liefert die Spalte der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ SpezialWenn [S. 206] – Liefert das zweite Argument, wenn die
Bedingung wahr ist, sonst bleibt die Zelle ungeändert.
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in
der Liste.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ Suchen [S. 210] – Sucht in einem Bereich und liefert den Wert in
analoger Position aus einem zweiten Bereich.
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SystemWährung [S. 220] – Wandelt eine Zahl so in einen Text, wie
vom Währungsformat der Systemsoftware vorgegeben.

T
@ KlTageslosungGER [S. 123] – Liefert, falls vorhanden, Informa-
tionen über ein Datum (Feiertage in Deutschland und weitere
besondere Tage).
28 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ TagImJahr [S. 221] – Liefert die Nummer des Tages im Jahr.


@ KlTagImJahr [S. 124] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ TagImJahr (Datum) [S. 221].
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ Tan [S. 223] – Berechnet den Tangens eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ TanHyp [S. 224] – Berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Win-
kels, gegeben im Bogenmaß.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.

U
@ Und [S. 230] – Liefert Wahr, wenn alle Werte der Liste wahr sind.
@ UniCode [S. 231] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; -32768) [S. 64].
@ UniZeichen [S. 232] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zeichen (Zeichencode; -32768) [S. 258].
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.

V
@ Varianz [S. 236] – Berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.
@ Variation [S. 237] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m
Elemente aus n auszuwählen (Anordnung relevant).
@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.
@ Vorzeichen [S. 240] – Liefert das Vorzeichen einer Zahl.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.

W
@ Wahl [S. 244] – Wählt einen von mehreren Werten oder Bereichen.
@ Wahr [S. 245] – Liefert die logische Konstante Wahr.
@ Wenn [S. 246] – Liefert das zweite Argument, wenn die Bedingung
wahr ist, sonst das dritte.
3.3: Arithmetische Funktionen 29

@ KlWerktagGER [S. 127] – Prüft, ob ein Datum in ganz Deutsch-


land ein Werktag oder ein gesetzlicher Feiertag ist und liefert die
logischen Konstanten Wahr oder Falsch.
@ KlWerktageImJahrGER [S. 125] – Berechnet die Anzahl der Werk-
tage eines Jahres in Deutschland.
@ KlWerktageImMonatGER [S. 126] – Berechnet die Anzahl der
Werktage eines Monats in Deutschland.
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Werteformat [S. 248] – Liefert die Definition eines Werteformats.
@ KlWertInDatum [S. 129] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen
Sie @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].
@ Wiederholen [S. 249] – Wiederholt den Text n-fach.
@ WinCode [S. 250] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; 512) [S. 64].
@ WinZeichen [S. 251] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zeichen (Zeichencode; 512) [S. 258].
@ Wochentag [S. 253] – Liefert den Wochentag nach DIN/ISO.
@ WochentagUS [S. 254] – Liefert den Wochentag nach USA-Regeln.
@ Wurzel [S. 255] – Berechnet die Quadratwurzel einer Zahl.

X
Y
Z
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
@ Zeile [S. 260] – Liefert die Zeile der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Zeilenwert [S. 261] – Liefert den Wert der betreffenden Zeile in
HSuchlauf.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.
@ Zufallszahl [S. 263] – Liefert eine Zufallszahl.

3.3 ARITHMETISCHE FUNKTIONEN


Arithmetische Funktionen sind Funktionen, deren Argumente Zahlen
sind, mit denen Sie numerische Berechnungen anstellen.
@ Abs [S. 44] – Liefert den absoluten Wert einer Zahl.
@ Exp [S. 86] – Berechnet die Exponentialfunktion einer Zahl.
30 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ Exp1 [S. 87] – Berechnet (Exponentialfunktion von Zahl) - 1.


@ Fakultät [S. 88] – Berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganz-
zahl.
@ IstGerade [S. 105] – Prüft, ob die Zahl gerade ist.
@ IstUngerade [S. 108] – Prüft, ob die Zahl ungerade ist.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
@ Quadrat [S. 166] – Berechnet das Quadrat einer Zahl.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Rest [S. 172] – Liefert x modulo y.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.
@ Vorzeichen [S. 240] – Liefert das Vorzeichen einer Zahl.
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Wurzel [S. 255] – Berechnet die Quadratwurzel einer Zahl.
3.4: Konstanten 31

@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Zufallszahl [S. 263] – Liefert eine Zufallszahl.

3.4 KONSTANTEN
Konstanten sind Funktionen, die immer dasselbe Ergebnis zurückliefern.
@ Falsch [S. 89] – Liefert die logische Konstante Falsch.
@ NV [S. 159] – Liefert den Fehlerwert NV!.
@ Pi [S. 164] – Liefert die Konstante π.
@ Pi180 [S. 165] – Liefert die Konstante π/180.
@ Wahr [S. 245] – Liefert die logische Konstante Wahr.

3.5 UMWANDLUNGSFUNKTIONEN
Umwandlungsfunktionen wandeln ihre Argumente in eine andere Maß-
einheit oder ein anderes Codesystem um.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant (Bo-
genmaß).
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ KlDatumInJD [S. 115] – Wandelt ein gregorianisches Datum in ein
julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 4713 v. Chr.
mittags).
@ KlDatumInMJD [S. 116] – Wandelt ein gregorianisches Datum in
ein modifiziertes julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 17.
November 1858, 0 Uhr).
@ KlDatumInWert [S. 117] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zahl (Datum) [S. 256].
@ KlDWerktageGER [S. 118] – Berechnet die Anzahl der Werktage in
Deutschland zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
@ Grad [S. 95] – Wandelt einen Winkel vom Bogenmaß (Radiant) in
Grad.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
@ UniCode [S. 231] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; -32768) [S. 64].
32 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ UniZeichen [S. 232] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie


@ Zeichen (Zeichencode; -32768) [S. 258].
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ KlWertInDatum [S. 129] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen
Sie @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].
@ WinCode [S. 250] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; 512) [S. 64].
@ WinZeichen [S. 251] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zeichen (Zeichencode; 512) [S. 258].
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.

3.6 DATUMSFUNKTIONEN
Datumsfunktionen erlauben Ihnen, mit Daten zu rechnen und sie umzu-
wandeln.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ KlAddWerktageGER [S. 114] – Addiert bis zu 1000 Werktage in
Deutschland zu einem Datum.
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ KlDatumInJD [S. 115] – Wandelt ein gregorianisches Datum in ein
julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 4713 v. Chr.
mittags).
@ KlDatumInMJD [S. 116] – Wandelt ein gregorianisches Datum in
ein modifiziertes julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 17.
November 1858, 0 Uhr).
@ KlDatumInWert [S. 117] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zahl (Datum) [S. 256].
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
3.6: Datumsfunktionen 33

@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ Dokumentdatum [S. 73] – Liefert das Dokumentdatum, das bei der
Erzeugung des Dokuments initialisiert wurde.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DTage30 [S. 80] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei
Daten, Monate mit 30 Tagen angenommen.
@ KlDWerktageGER [S. 118] – Berechnet die Anzahl der Werktage in
Deutschland zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.
@ KlErsterAdvent [S. 121] – Berechnet das Datum des ersten Ad-
ventssonntags eines Jahres.
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.
@ Kalenderwoche [S. 112] – Liefert die Kalenderwoche nach DIN/ISO.
@ KalenderwocheUS [S. 113] – Liefert die Kalenderwoche nach USA-
Regeln.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
@ KlOstersonntag [S. 122] – Berechnet das Datum des Ostersonn-
tags eines Jahres.
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeZeitspanne [S. 198] – Erzeugt eine Zeitspanne aus Zahlen.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
34 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.


@ KlTageslosungGER [S. 123] – Liefert, falls vorhanden, Informa-
tionen über ein Datum (Feiertage in Deutschland und weitere
besondere Tage).
@ TagImJahr [S. 221] – Liefert die Nummer des Tages im Jahr.
@ KlTagImJahr [S. 124] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ TagImJahr (Datum) [S. 221].
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ KlWerktagGER [S. 127] – Prüft, ob ein Datum in ganz Deutsch-
land ein Werktag oder ein gesetzlicher Feiertag ist und liefert die
logischen Konstanten Wahr oder Falsch.
@ KlWerktageImJahrGER [S. 125] – Berechnet die Anzahl der Werk-
tage eines Jahres in Deutschland.
@ KlWerktageImMonatGER [S. 126] – Berechnet die Anzahl der
Werktage eines Monats in Deutschland.
@ KlWertInDatum [S. 129] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen
Sie @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].
@ Wochentag [S. 253] – Liefert den Wochentag nach DIN/ISO.
@ WochentagUS [S. 254] – Liefert den Wochentag nach USA-Regeln.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.

3.7 KALENDERFUNKTIONEN
Mit den Kalenderfunktionen können Sie spezielle Termine berechnen,
Informationen zu Tagen abfragen und Berechnungen mit Werktagen und
Feiertagen durchführen.
l Die in einigen Kalenderfunktionen benötigten Bezeichnungen
und Definitionen der Feier- und Werktage sind staatsspezifisch.
Betroffene Funktionen sind durch ein Staatskürzel am Ende ihres
Namens gekennzeichnet (z. B. „GER“ für Deutschland).
@ KlAddWerktageGER [S. 114] – Addiert bis zu 1000 Werktage in
Deutschland zu einem Datum.
@ KlDatumInJD [S. 115] – Wandelt ein gregorianisches Datum in ein
julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 4713 v. Chr.
mittags).
@ KlDatumInMJD [S. 116] – Wandelt ein gregorianisches Datum in
ein modifiziertes julianisches Datum (Anzahl der Tage seit dem 17.
November 1858, 0 Uhr).
@ KlDatumInWert [S. 117] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zahl (Datum) [S. 256].
3.8: Kaufmännische Funktionen 35

@ KlDWerktageGER [S. 118] – Berechnet die Anzahl der Werktage in


Deutschland zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.
@ KlErsterAdvent [S. 121] – Berechnet das Datum des ersten Ad-
ventssonntags eines Jahres.
@ KlOstersonntag [S. 122] – Berechnet das Datum des Ostersonn-
tags eines Jahres.
@ KlTageslosungGER [S. 123] – Liefert, falls vorhanden, Informa-
tionen über ein Datum (Feiertage in Deutschland und weitere
besondere Tage).
@ KlTagImJahr [S. 124] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ TagImJahr (Datum) [S. 221].
@ KlWerktagGER [S. 127] – Prüft, ob ein Datum in ganz Deutsch-
land ein Werktag oder ein gesetzlicher Feiertag ist und liefert die
logischen Konstanten Wahr oder Falsch.
@ KlWerktageImJahrGER [S. 125] – Berechnet die Anzahl der Werk-
tage eines Jahres in Deutschland.
@ KlWerktageImMonatGER [S. 126] – Berechnet die Anzahl der
Werktage eines Monats in Deutschland.
@ KlWertInDatum [S. 129] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen
Sie @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].

3.8 KAUFMÄNNISCHE FUNKTIONEN


Kaufmännische Funktionen führen verschiedene Berechnungen durch,
die vor allem im Zusammenhang mit Finanzierungen interessant sind.
@ Annuität [S. 52] – Berechnet den Barwert einer konstanten Annuität
für den gegebenen Zins und die Anzahl der Perioden.
@ Barwert [S. 62] – Berechnet den Wert einer Liste von Zahlungen,
abgezinst auf den ersten Zahlungstermin.
@ Endwert [S. 82] – Berechnet den zukünftigen Wert einer Liste von
Zahlungen bei gegebenem Zins.
@ Kumulieren [S. 132] – Berechnet den kumulierten Zins über die
Anzahl der Perioden.
@ SystemWährung [S. 220] – Wandelt eine Zahl so in einen Text, wie
vom Währungsformat der Systemsoftware vorgegeben.

3.9 OPERATOREN
@ Operatoren [S. 15] verknüpfen zwei Argumente zu einem Ergebnis. In
RagTime können Sie diese, wie auch z. B. „+“ und „-“, direkt in Formeln
36 Kapitel 3: Funktionsübersicht

benutzen. Um Kompatibilitat mit den Dateien andere Rechenblattpro-


gramme zu ermöglichen, sind die folgenden Operatoren zusätzlich als
Funktion vorhanden:
@ Nicht [S. 158] – Wandelt Wahr in Falsch und umgekehrt.
@ Oder [S. 162] – Liefert Wahr, wenn mindestens ein Wert der Liste
wahr ist.
@ Rest [S. 172] – Liefert x modulo y.
@ Und [S. 230] – Liefert Wahr, wenn alle Werte der Liste wahr sind.
@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.

3.10 DIVERSE FUNKTIONEN


Diese Funktionen erfüllen verschiedene Aufgaben. Mit ihnen können
Sie Positionen im Dokument ermitteln, den Namen des Dokuments
ermitteln und vorschlagen, Knöpfe definieren, Formate bestimmen und
den Zellinhalt abhängig von Bedingungen gestalten.
@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der
ersten Seite.
@ Container [S. 66] – Liefert den Namen des innersten Containers,
der die Formel enthält.
@ Dokumentdatum [S. 73] – Liefert das Dokumentdatum, das bei der
Erzeugung des Dokuments initialisiert wurde.
@ Dokumentname [S. 74] – Liefert den Namen des Dokuments.
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
@ Knopf [S. 130] – Installiert einen Knopf in einer Rechenblattzelle,
führt auf Klick eine Aktion aus und liefert den Knopftitel.
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ SeiteVon [S. 180] – Liefert die Nummer der Seite einer gegebenen
Referenz.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
@ SetzeDokName [S. 189] – Setzt den Namensvorschlag für Sichern
unter des Dokuments.
@ SpezialWenn [S. 206] – Liefert das zweite Argument, wenn die
Bedingung wahr ist, sonst bleibt die Zelle ungeändert.
@ Wenn [S. 246] – Liefert das zweite Argument, wenn die Bedingung
wahr ist, sonst das dritte.
3.11: Druckfunktionen 37

@ Werteformat [S. 248] – Liefert die Definition eines Werteformats.

3.11 DRUCKFUNKTIONEN
Mit Druckfunktionen können Sie Seriendrucke steuern. Druckfunktionen
initialisieren Seriendrucke, setzen Abbruchbedingungen und sie ermög-
lichen es, über Formeln auf die laufende Nummer des Drucks zuzugreifen
und so die gedruckten Exemplare zu individualisieren.
@ DruckNr [S. 75] – Liefert die laufende Nummer eines Seriendruckes.
@ Druckstopp [S. 76] – Setzt eine Bedingung zum Stoppen von Seri-
endrucken.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.

3.12 RUNDUNGSFUNKTIONEN
Rundungsfunktionen runden Zahlen nach verschiedenen Verfahren und
teilweise mit wählbarer Genauigkeit.
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganz-
zahl.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.

3.13 SUCHFUNKTIONEN
Mit Hilfe der Suchfunktionen können Sie Werte aus Bereichen auswählen
oder die Adressen gesuchter Daten feststellen.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
38 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer Such-
lauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ Max [S. 148] – Sucht den größten Wert in einer Liste.
@ MaxK [S. 149] – Liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.
@ Min [S. 151] – Sucht den kleinsten Wert in einer Liste.
@ MinK [S. 152] – Liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ Suchen [S. 210] – Sucht in einem Bereich und liefert den Wert in
analoger Position aus einem zweiten Bereich.
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Wahl [S. 244] – Wählt einen von mehreren Werten oder Bereichen.
@ Zeilenwert [S. 261] – Liefert den Wert der betreffenden Zeile in
HSuchlauf.

3.14 RECHENBLATTFUNKTIONEN
Die Rechenblattfunktionen dienen der Arbeit mit Zellen, Zeilen, Spalten,
Lagen und Bereichen.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
3.15: Statistische Funktionen 39

@ Lage [S. 134] – Liefert die Lage der Zelle, in der die Formel steht, oder
der angegebenen Zelle.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer Such-
lauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
@ SetzeZelle [S. 199] – Schreibt einen Wert in eine Zelle oder eine
bestimmte Zelle eines Bereichs.
@ Spalte [S. 203] – Liefert die Spalte der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ Suchen [S. 210] – Sucht in einem Bereich und liefert den Wert in
analoger Position aus einem zweiten Bereich.
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Zeile [S. 260] – Liefert die Zeile der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Zeilenwert [S. 261] – Liefert den Wert der betreffenden Zeile in
HSuchlauf.

3.15 STATISTISCHE FUNKTIONEN


Statistische Funktionen ermöglichen verschiedene Auswertungen von
Mengen von Werten.
@ Anzahl [S. 53] – Zählt die Zahlen in der Liste.
@ Fakultät [S. 88] – Berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
@ Kombinationen [S. 131] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten,
m Elemente aus n auszuwählen (Anordnung irrelevant).
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
40 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-


exponentialkurve.
@ Median [S. 150] – Liefert den Median der Zahlen in der Liste.
@ MittelW [S. 155] – Berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der
Liste.
@ Perzentil [S. 163] – Liefert ein Perzentil der Zahlen im Bereich.
@ Quartil [S. 168] – Liefert ein Quartil der Zahlen im Bereich (Quartil
= 1 oder 3).
@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsgerade.
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in
der Liste.
@ Varianz [S. 236] – Berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.
@ Variation [S. 237] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m
Elemente aus n auszuwählen (Anordnung relevant).
@ Zufallszahl [S. 263] – Liefert eine Zufallszahl.

3.16 STATUSFUNKTIONEN
Mit Statusfunktionen kann die Art von Zellinhalten bestimmt werden.
@ Fehlertyp [S. 91] – Liefert einen Code für den Typ des Fehlers.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfol-
ge ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.

3.17 TEXTFUNKTIONEN
Textfunktionen dienen der Arbeit mit Texten sowie der Umwandlung
anderer Werte zu Text.
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ Dokumentname [S. 74] – Liefert den Namen des Dokuments.
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
3.18: Trigonometrische Funktionen 41

@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Länge [S. 135] – Liefert die Anzahl der Zeichen in einem Text.
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ SetzeDokName [S. 189] – Setzt den Namensvorschlag für Sichern
unter des Dokuments.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
@ UniCode [S. 231] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; -32768) [S. 64].
@ UniZeichen [S. 232] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zeichen (Zeichencode; -32768) [S. 258].
@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.
@ Wiederholen [S. 249] – Wiederholt den Text n-fach.
@ WinCode [S. 250] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie @ Code
(Text; 512) [S. 64].
@ WinZeichen [S. 251] – VERALTETE FUNKTION: Bitte benutzen Sie
@ Zeichen (Zeichencode; 512) [S. 258].
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.

3.18 TRIGONOMETRISCHE FUNKTIONEN


Trigonometrische Funktionen dienen zur Rechnung mit Winkeln.
@ ArcCos [S. 54] – Berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl.
42 Kapitel 3: Funktionsübersicht

@ ArcCosHyp [S. 55] – Berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer


Zahl.
@ ArcSin [S. 56] – Berechnet den Arcus Sinus einer Zahl.
@ ArcSinHyp [S. 57] – Berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcTan [S. 58] – Berechnet den Arcus Tangens einer Zahl.
@ ArcTanHyp [S. 59] – Berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer
Zahl.
@ Cos [S. 67] – Berechnet den Cosinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ CosHyp [S. 68] – Berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ Sin [S. 201] – Berechnet den Sinus eines Winkels, gegeben im Bo-
genmaß.
@ SinHyp [S. 202] – Berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ Tan [S. 223] – Berechnet den Tangens eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ TanHyp [S. 224] – Berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Win-
kels, gegeben im Bogenmaß.
l Alle trigonometrischen Funktionen benutzen das Bogenmaß [rad]
als Winkeleinheit. Folgende Funktionen stehen zum bequemen
Umrechnen zur Verfügung:
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant (Bo-
genmaß).
@ Grad [S. 95] – Wandelt einen Winkel vom Bogenmaß (Radiant) in
Grad.
KAPITEL

4
Funktionsreferenz
In diesem Kapitel finden Sie die detaillierte Beschreibung aller
Funktionen in alphabetischer Folge.
44 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.1 ABS (FUNKTION)


Abs liefert eine @ Zahl, die den Betrag einer gegebenen Zahl darstellt.
Mit anderen Worten: negative Zahlen werden positiv, positive Zahlen
werden durch die Funktion nicht verändert.

Syntax
Abs (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, deren Betrag geliefert werden soll.

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Vorzeichen [S. 240] – Liefert das Vorzeichen einer Zahl.
4.2: AddJahr (Funktion) 45

4.2 ADDJAHR (FUNKTION)


AddJahr addiert Jahre zu einem Datum.

Syntax
AddJahr (Datum; Jahre)
Datum
ist ein @ Datum.
Jahre
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Jahre angibt, die zum Datum addiert
werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddJahr (Jetzt; 1200)
= 1.1.3180 12:00:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
46 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.3 ADDMINUTE (FUNKTION)


AddMinute addiert Minuten zu einem Datum.

Syntax
AddMinute (Datum; Minuten)
Datum
ist ein @ Datum.
Minuten
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Minuten angibt, die zum Datum
addiert werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddMinute (Jetzt; 1200)
= 2.1.1980 8:00:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
4.4: AddMonat (Funktion) 47

4.4 ADDMONAT (FUNKTION)


AddMonat addiert Monate zu einem Datum.

Syntax
AddMonat (Datum; Monate)
Datum
ist ein @ Datum.
Monate
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Monate angibt, die zum Datum
addiert werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddMonat (Jetzt; 1200)
= 1.1.2080 12:00:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
48 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.5 ADDSEKUNDE (FUNKTION)


AddSekunde addiert Sekunden zu einem Datum.

Syntax
AddSekunde (Datum; Sekunden)
Datum
ist ein @ Datum.
Sekunden
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Sekunden angibt, die zum Datum
addiert werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddSekunde (Jetzt; 1200)
= 1.1.1980 12:20:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
4.6: AddStunde (Funktion) 49

4.6 ADDSTUNDE (FUNKTION)


AddStunde addiert Stunden zu einem Datum.

Syntax
AddStunde (Datum; Stunden)
Datum
ist ein @ Datum.
Stunden
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Stunden angibt, die zum Datum
addiert werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddStunde (Jetzt; 1200)
= 20.2.1980 12:00:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
50 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.7 ADDTAG (FUNKTION)


AddTag addiert Tage zu einem Datum.

Syntax
AddTag (Datum; Tage)
Datum
ist ein @ Datum.
Tage
ist eine @ Zahl, die die Zahl der Tage angibt, die zum Datum addiert
werden.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 12:00 Uhr mittags am 1. 1. 1980 ist:
AddTag (Jetzt; 1200)
= 15.4.1983 12:00:00

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
4.8: Anfangsseitennummer (Funktion) 51

4.8 ANFANGSSEITENNUMMER (FUNKTION)


Anfangsseitennummer liefert die Seitennummer der ersten Seite.

Syntax
Anfangsseitennummer (LayoutName)
LayoutName
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Die Funktion
liefert die Nummer der ersten Seite dieses Layouts. Wenn kein
Layout angegeben ist, wird die Nummer der ersten Seite des Layouts
geliefert, in dem die Formel steht.

Beispiele
Anfangsseitennummer ()
= 12
Anfangsseitennummer ('Layout 2')
= 25

Anmerkungen
l Die Formel mit der Funktion muß nicht in dem Layout stehen, dessen
Seitennummer geliefert wird.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
52 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.9 ANNUITÄT (FUNKTION)


Annuität berechnet den Barwert einer konstanten Annuität für den
gegebenen Zins i und die Anzahl der Perioden n nach

1 − (1 + i)−n
a=
i

Syntax
Annuität (Zins; Perioden)
Zins
ist eine @ Zahl, die den Zinssatz angibt.
Perioden
ist eine @ Zahl, die die Anzahl der Zahlungsperioden (bei Krediten
ist dies die Laufzeit) angibt.

Beispiele
Annuität (0,075; 8)
= 5,8573… (Bei einem Kredit über 8 Jahre zu 7,5% ist jährlich
1/5,8573 der Kreditsumme zurückzuzahlen.)

Siehe auch
@ Kaufmännische Funktionen [S. 35]
@ Kumulieren [S. 132] – Berechnet den kumulierten Zins über die
Anzahl der Perioden.
4.10: Anzahl (Funktion) 53

4.10 ANZAHL (FUNKTION)


Anzahl zählt die Zahlen in der Liste.

Syntax
Anzahl (Liste)
Liste
ist eine @ Liste. Die Funktion zählt, wieviele Zahlen in ihr vorkommen.

Beispiele
Anzahl (1; 2; 3)
= 3
Anzahl (1; 2; 'Drei')
= 2

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ MittelW [S. 155] – Berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der
Liste.
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in
der Liste.
@ Varianz [S. 236] – Berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.
54 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.11 ARCCOS (FUNKTION)


ArcCos berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl. Das Ergebnis ist eine
@ Zahl im @ Intervall [0; π].

Syntax
ArcCos (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl aus dem @ Intervall [-1; +1], für die der Arcus Cosinus
berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Sie den Winkel in Grad benötigen, benutzen Sie Grad
(ArcCos (Zahl)).

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl außerhalb des
zulässigen Intervalls liegt.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ Cos [S. 67] – Berechnet den Cosinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ ArcSin [S. 56] – Berechnet den Arcus Sinus einer Zahl.
@ ArcTan [S. 58] – Berechnet den Arcus Tangens einer Zahl.
4.12: ArcCosHyp (Funktion) 55

4.12 ARCCOSHYP (FUNKTION)


ArcCosHyp berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer Zahl. Das
Ergebnis ist eine @ Zahl im @ Intervall [0; +∞[.

Syntax
ArcCosHyp (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl aus dem @ Intervall [+1; +∞[, für die der Areacosinus
Hyperbolicus berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Sie den Winkel in Grad benötigen, benutzen Sie Grad
(ArcCosHyp (Zahl)).

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl außerhalb des
zulässigen Intervalls liegt.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ CosHyp [S. 68] – Berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ ArcSinHyp [S. 57] – Berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcTanHyp [S. 59] – Berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer
Zahl.
56 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.13 ARCSIN (FUNKTION)


ArcSin berechnet den Arcus Sinus einer Zahl. Das Ergebnis ist eine
@ Zahl im @ Intervall [-π/2; +π/2].

Syntax
ArcSin (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl aus dem @ Intervall [-1; +1], für die der Arcus Sinus
berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Sie den Winkel in Grad benötigen, benutzen Sie Grad
(ArcSin (Zahl)).

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl ein außerhalb des
zulässigen Intervalls liegt.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ Sin [S. 201] – Berechnet den Sinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ ArcCos [S. 54] – Berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl.
@ ArcTan [S. 58] – Berechnet den Arcus Tangens einer Zahl.
4.14: ArcSinHyp (Funktion) 57

4.14 ARCSINHYP (FUNKTION)


ArcSinHyp berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer Zahl.

Syntax
ArcSinHyp (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, für die der Areasinus Hyperbolicus berechnet werden
soll.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ SinHyp [S. 202] – Berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ ArcCosHyp [S. 55] – Berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcTanHyp [S. 59] – Berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer
Zahl.
58 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.15 ARCTAN (FUNKTION)


ArcTan berechnet den Arcus Tangens einer Zahl. Das Ergebnis ist eine
@ Zahl im @ Intervall [-π/2; +π/2].

Syntax
ArcTan (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, für die der Arcus Tangens berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Sie den Winkel in Grad benötigen, benutzen Sie Grad
(ArcTan (Zahl)).

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ Tan [S. 223] – Berechnet den Tangens eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ ArcSin [S. 56] – Berechnet den Arcus Sinus einer Zahl.
@ ArcCos [S. 54] – Berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl.
4.16: ArcTanHyp (Funktion) 59

4.16 ARCTANHYP (FUNKTION)


ArcTanHyp berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer Zahl.

Syntax
ArcTanHyp (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl aus dem @ Intervall ]-1; +1[, für die der Areatangens
Hyperbolicus berechnet werden soll.

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl außerhalb des
zulässigen Intervalls liegt.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ TanHyp [S. 224] – Berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Win-
kels, gegeben im Bogenmaß.
@ ArcSinHyp [S. 57] – Berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ ArcCosHyp [S. 55] – Berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer
Zahl.
60 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.17 AUSWAHL (FUNKTION)


Auswahl sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine Bedingung
erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
Auswahl geht den Bereich zeilenweise durch.
l Für den sinnvollen Einsatz von Auswahl werden die Funktionen
LfdZelle oder Spaltenwert benötigt.

Syntax
Auswahl (Suchbereich; Auswahlbedingung; Wievielter)
Suchbereich
ist der @ Bereich, in dem gesucht wird.
Auswahlbedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zeile von Bereich überprüft wird.
Wievielter
ist eine @ Zahl, die angibt, die wievielte Zeile, die die Bedingung
erfüllt, gesucht werden soll.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


Auswahl (A1:B4; IstGerade(LfdZelle); 2)
= 4
Auswahl (A1:B4; IstUngerade(Spaltenwert(2)); 2)
= 3

Mögliche Probleme
$ Wenn nicht genug Zeilen in dem angegebenen Bereich die Bedin-
gung erfüllen, wenn zum Beispiel nach der dritten ungeraden Zahl in
einem Bereich gesucht wird, der nur zwei davon enthält, dann liefert
Auswahl den @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
4.17: Auswahl (Funktion) 61

@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
@ Suchen [S. 210] – Sucht in einem Bereich und liefert den Wert in
analoger Position aus einem zweiten Bereich.
62 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.18 BARWERT (FUNKTION)


Barwert berechnet den Wert einer Liste von Zahlungen, abgezinst auf
den ersten Zahlungstermin.

Syntax
Barwert (Zins; Zahlungsliste)
Zins
ist eine @ Zahl, die den Zinssatz angibt.
Zahlungsliste
ist eine @ Liste von Zahlen, die die Zahlungen in den einzelnen
Abrechnungsperioden angeben.

Beispiele
Barwert (0,05; 100; 100; 100)
= 272,32 (Drei jährliche Einzahlungen von je 100 Ç bei 5% Zinsen
entsprechen einem heutigen Barwert von 272,32 Ç.)
Barwert (0,065; A3:A8)
= 4310,87

Siehe auch
@ Kaufmännische Funktionen [S. 35]
@ Endwert [S. 82] – Berechnet den zukünftigen Wert einer Liste von
Zahlungen bei gegebenem Zins.
4.19: Bogenmaß (Funktion) 63

4.19 BOGENMASS (FUNKTION)


Bogenmaß wandelt einen Winkel von Grad in Radiant (Bogenmaß).
Bogenmaß berechnet die @ Zahl nach rad = grad × π/180.

Syntax
Bogenmaß (WinkelInGrad)
WinkelInGrad
ist die @ Zahl, die umgewandelt werden soll.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Grad [S. 95] – Wandelt einen Winkel vom Bogenmaß (Radiant) in
Grad.
64 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.20 CODE (FUNKTION)


Code liefert den Zeichencode für das erste Zeichen in einem Text mit
gegebener @ Kodierung [S. 268].

Syntax
Code (Text; Kodierung)
Text
ist ein Buchstabe oder anderes Zeichen, dessen Code ermittelt
werden soll.
Kodierung
ist eine @ Zahl aus dem @ Intervall [-32768; 32767], die angibt, wie
Text kodiert ist. Falls Kodierung fehlt, wird die Standardkodie-
rung der Systemsoftware des jeweiligen Rechners benutzt.

Beispiele
Code ('A')
= 65
Code ('a')
= 97
Code (1)
= 49
Code ('A';256)
= 65 (Mac OS Lateinische Kodierung)
Code ('A';512)
= 65 (Windows Lateinische Kodierung)
Code ('ö';256)
= 154 (Mac OS Lateinische Kodierung)
Code ('ö';512)
= 246 (Windows Lateinische Kodierung)
Code ('ö';1024)
= 148 (Microsoft DOS Code Seite 437)
Code ('ö';-32768)
= 246 (Unicode)
Code ('¶';256)
= 166 (Mac OS Lateinische Kodierung)
Code ('¶';512)
= 20 (Windows Lateinische Kodierung)
Code ('¶';-32768)
= 182 (Unicode)
4.20: Code (Funktion) 65

Anmerkungen
l Wenn Text aus mehreren Zeichen besteht, liefert Code den Code
des ersten Zeichens.
l Nachkommastellen in Kodierung werden gegebenenfalls igno-
riert.

Mögliche Probleme
$ Wenn Text nicht in der durch Kodierung gegebenen Tabelle ist,
dann liefert Code @ Fehlerwert @ NV!.
$ Wenn Kodierung eine nicht vorhandene Tabelle bezeichnet, dann
liefert Code @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
66 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.21 CONTAINER (FUNKTION)


Container liefert den Namen des innersten Containers, der die Formel
enthält.

Syntax
Container ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Beispiele
Container ()
= Auswertung

Anmerkungen
l Für unbenannte Container liefert Container einen leeren Text.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
4.22: Cos (Funktion) 67

4.22 COS (FUNKTION)


Cos berechnet den Cosinus eines Winkels.
Cos liefert eine @ Zahl im @ Intervall [-1; +1]

Syntax
Cos (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Cosinus
berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie Cos (Bogenmaß
(Winkel)).

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcCos [S. 54] – Berechnet den Arcus Cosinus einer Zahl.
@ Sin [S. 201] – Berechnet den Sinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Tan [S. 223] – Berechnet den Tangens eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
68 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.23 COSHYP (FUNKTION)


CosHyp berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels.
CosHyp liefert eine @ Zahl im @ Intervall [+1; +∞[

Syntax
CosHyp (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Cosinus
Hyperbolicus berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie CosHyp (Bogenmaß
(Winkel)).

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcCosHyp [S. 55] – Berechnet den Areacosinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ SinHyp [S. 202] – Berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ TanHyp [S. 224] – Berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Win-
kels, gegeben im Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
4.24: Datum (Funktion) 69

4.24 DATUM (FUNKTION)


Datum wandelt einen Text oder eine Zahl in ein Datum.

Syntax
Datum (Text)
Text
ist der @ Text, der in ein Datum umgewandelt werden soll.

Syntax
Datum (Tagesanzahl)
Tagesanzahl
ist die @ Anzahl der Tage seit dem 1. Januar 1904. Ist Tagesanzahl
negativ, liefert Datum ein entsprechendes Datum VOR dem 1. Januar
1904.
l Nachkommastellen in Tagesanzahl werden gegebenenfalls
für den Uhrzeitanteil des resultierenden Datums berücksichtigt.

Beispiele
Datum ('1.1.80')
= 1.1.1980
Datum (27759)
= 1.1.1980
Datum (18058,402002315)
= 10.06.1953 9:38:53

Mögliche Probleme
$ Wenn das Argument nicht in ein Datum umgewandelt werden kann,
liefert Datum @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
70 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.25 DJAHR (FUNKTION)


DJahr berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.

Syntax
DJahr (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DJahr (Jetzt; AddTag(Jetzt; 1200))
= 3

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DJahr ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ AddJahr [S. 45] – Addiert Jahre zu einem Datum.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
4.26: DMinute (Funktion) 71

4.26 DMINUTE (FUNKTION)


DMinute berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei Daten.

Syntax
DMinute (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DMinute (Jetzt; AddSekunde(Jetzt; 1200))
= 20

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DMinute ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ AddMinute [S. 46] – Addiert Minuten zu einem Datum.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
72 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.27 DMONAT (FUNKTION)


DMonat berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei Daten.

Syntax
DMonat (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DMonat (Jetzt; AddTag(Jetzt; 1200))
= 39

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DMonat ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ AddMonat [S. 47] – Addiert Monate zu einem Datum.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
4.28: Dokumentdatum (Funktion) 73

4.28 DOKUMENTDATUM (FUNKTION)


Dokumentdatum liefert das Dokumentdatum.

Syntax
Dokumentdatum ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Beispiele
Dokumentdatum ()
= 12.6.1996

Anmerkungen
l Das Dokumentdatum kann im Dialog „Dokumenteinstellungen“
eingesehen und geändert werden. Wenn es nicht vom Benutzer
geändert wurde, ist es das Datum, an dem das Dokument angelegt
wurde.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Dokumentname [S. 74] – Liefert den Namen des Dokuments.
@ SetzeDokName [S. 189] – Setzt den Namensvorschlag für Sichern
unter des Dokuments.
74 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.29 DOKUMENTNAME (FUNKTION)


Dokumentname liefert den Namen des Dokuments als @ Text.

Syntax
Dokumentname ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Textfunktionen [S. 40]
@ SetzeDokName [S. 189] – Setzt den Namensvorschlag für Sichern
unter des Dokuments.
@ Dokumentdatum [S. 73] – Liefert das Dokumentdatum, das bei der
Erzeugung des Dokuments initialisiert wurde.
4.30: DruckNr (Funktion) 75

4.30 DRUCKNR (FUNKTION)


DruckNr liefert während des Druckens die laufende @ Nummer eines
Seriendruckes. Wenn gerade nicht gedruckt wird, ist das Ergebnis 1.

Syntax
DruckNr ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Anmerkungen
l DruckNr wird jedesmal vor dem Drucken neu berechnet und
dabei heraufgezählt. Sie können sie benutzen, um mit Hilfe anderer
Funktionen, z. B. Suchen, für jedes gedruckte Exemplar ein anderes
Ergebnis zu erhalten und so die Exemplare zu individualisieren.
l Wenn Sie DruckNr verwenden, werden Sie vor dem eigentlichen
Drucken in einem Dialog darauf aufmerksam gemacht.
l Sie können die Anzahl der gedruckten Exemplare im Dialog oder
durch Einsatz der Funktion Druckstopp begrenzen.

Siehe auch
@ Druckfunktionen [S. 37]
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
@ Druckstopp [S. 76] – Setzt eine Bedingung zum Stoppen von
Seriendrucken.
76 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.31 DRUCKSTOPP (FUNKTION)


Druckstopp setzt eine Bedingung zum Stoppen von Seriendrucken,
die mit DruckNr ausgelöst wurden.
Druckstopp liefert den als Argument übergebenen @ Wahrheits-
wert.

Syntax
Druckstopp (Abbruchbedingung)
Abbruchbedingung
ist ein @ Wahrheitswert. Wenn er wahr ist, wird ein mit DruckNr
gestarteter Seriendruck gestoppt.

Beispiele
Druckstopp (DruckNr > 5)
stoppt den Seriendruck nach dem 5. Exemplar.
Druckstopp (Wahr)
stoppt den Seriendruck sofort.
Druckstopp (StundeVon (Jetzt) ≥
Wenn (Wochentag (Heute) = 5; 14; 17))
stoppt den Seriendruck nach Feierabend.

Anmerkungen
l Wenn Sie DruckNr nicht im selben Dokument verwenden, hat
Druckstopp keine Wirkung.
l Sie sollten Druckstopp nur einmal pro Dokument verwenden.
Wenn die Funktion öfter vorkommt, wird der Seriendruck gestoppt,
wenn bei irgendeinem der Vorkommen die Abbruchbedingung
erfüllt ist.
l Wenn Sie Druckstopp und Serienbrief im selben Doku-
ment verwenden, wird der Seriendruck sofort gestoppt, wenn die
Abbruchbedingung nur einer der Funktionen erfüllt ist.

Siehe auch
@ Druckfunktionen [S. 37]
@ DruckNr [S. 75] – Liefert die laufende Nummer eines Seriendruckes.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
4.32: DSekunde (Funktion) 77

4.32 DSEKUNDE (FUNKTION)


DSekunde berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen zwei Daten.

Syntax
DSekunde (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum.

Beispiele
DSekunde (Jetzt; AddSekunde(Jetzt; 1200))
= 1200

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DSekunde ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ AddSekunde [S. 48] – Addiert Sekunden zu einem Datum.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
78 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.33 DSTUNDE (FUNKTION)


DStunde berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei Daten.

Syntax
DStunde (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DStunde (Jetzt; AddSekunde(Jetzt; 1200))
= 0
DStunde (Jetzt; AddTag(Jetzt; 1200))
= 28800

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DStunde ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ AddStunde [S. 49] – Addiert Stunden zu einem Datum.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
4.34: DTag (Funktion) 79

4.34 DTAG (FUNKTION)


DTag berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.

Syntax
DTag (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DTag (Jetzt; AddTag(Jetzt; 1200))
= 1200

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DTag ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DTage30 [S. 80] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei
Daten, Monate mit 30 Tagen angenommen.
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ DSekunde [S. 77] – Berechnet die Anzahl der Sekunden zwischen
zwei Daten.
@ DMinute [S. 71] – Berechnet die Anzahl der Minuten zwischen zwei
Daten.
@ DStunde [S. 78] – Berechnet die Anzahl der Stunden zwischen zwei
Daten.
@ DMonat [S. 72] – Berechnet die Anzahl der Monate zwischen zwei
Daten.
@ DJahr [S. 70] – Berechnet die Anzahl der Jahre zwischen zwei Daten.
80 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.35 DTAGE30 (FUNKTION)


DTage30 berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten, Monate
mit 30 Tagen angenommen.

Syntax
DTage30 (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
DTage30 (Jetzt; AddJahr(Jetzt; 1))
= 360

Anmerkungen
l Wenn das zweite Datum vor dem ersten liegt, liefert DMonat ein
negatives Ergebnis.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
4.36: Endseitennummer (Funktion) 81

4.36 ENDSEITENNUMMER (FUNKTION)


Endseitennummer liefert die Seitennummer der letzten Seite.

Syntax
Endseitennummer (LayoutName)
LayoutName
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Die Funktion
liefert die Nummer der letzten Seite dieses Layouts. Wenn kein
Layout angegeben ist, wird die Nummer der letzten Seite des
Layouts geliefert, in dem die Formel steht.

Beispiele
Endseitennummer ()
= 12
Endseitennummer ('Layout 2')
= 25

Anmerkungen
l Die Formel mit der Funktion muß nicht in dem Layout stehen, dessen
Seitennummer geliefert wird.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der
ersten Seite.
82 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.37 ENDWERT (FUNKTION)


Endwert berechnet den zukünftigen Wert einer Liste von Zahlungen bei
gegebenem Zins.

Syntax
Endwert (Zins; Zahlungsliste)
Zins
ist eine @ Zahl, die den Zinssatz angibt.
Zahlungsliste
ist eine @ Liste von Zahlen, die die Zahlungen in den einzelnen
Abrechnungsperioden angeben.

Beispiele
Endwert (0,05; 100; 100; 100)
= 315,25 (Drei jährliche Einzahlungen von je 100 Ç wachsen bei
5% Zinsen zu einem Endkapital von 315,25 Ç an.)
Endwert (0,065; A3:A8)
= 5239,14

Siehe auch
@ Kaufmännische Funktionen [S. 35]
@ Barwert [S. 62] – Berechnet den Wert einer Liste von Zahlungen,
abgezinst auf den ersten Zahlungstermin.
4.38: Ersetzen (Funktion) 83

4.38 ERSETZEN (FUNKTION)


Ersetzen ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.

Syntax
Ersetzen (AlterText; ErstesZeichen; Länge;
NeuerText)
AlterText
ist der @ Text, in dem Zeichen ersetzt werden sollen.
ErstesZeichen
ist eine @ Zahl, die angibt, ab welcher Position Zeichen in
AlterText ersetzt werden sollen.
Länge
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Zeichen in AlterText ersetzt
werden sollen.
NeuerText
ist der @ Text, der den angegebenen Bereich von AlterText
ersetzen soll.

Beispiele
Ersetzen ('Hallo';2;1;'e')
= Hello
Ersetzen ('Hallo';10;1;'dri')
= Hallodri
Ersetzen ('Hallo';3;1;'')
= Halo
Ersetzen ('Hallo';3;2;'mburg')
= Hamburgo

Anmerkungen
l Wenn Länge Null ist, wird NeuerText vor Zeichen
ErstesZeichen von AlterText eingesetzt.
l Wenn ErstesZeichen größer als die Länge des Textes ist, wird
NeuerText ans Ende von AlterText angehängt.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
@ Wiederholen [S. 249] – Wiederholt den Text n-fach.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.
84 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
4.39: Exakt (Funktion) 85

4.39 EXAKT (FUNKTION)


Exakt liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.

Syntax
Exakt (Text1; Text2)
Text1
ist der erste @ Text, der verglichen wird.
Text2
ist der zweite @ Text, der verglichen wird.

Beispiele
Exakt ('Hallo';'Ha' & 'llo')
= 1
Exakt ('Hallo';'hallo')
= 0
Exakt ('Hallo';'Hällo')
= 0

Anmerkungen
l Texte sind nur dann gleich, wenn sie auch hinsichtlich Groß- und
Kleinschreibung und der Akzente auf den Buchstaben übereinstim-
men. (Vgl. das zweite und das dritte Beispiel.)

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
86 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.40 EXP (FUNKTION)


Exp berechnet die Exponentialfunktion einer @ Zahl.
Die Exponentialfunktion einer Zahl erhält man, indem man
sie als Potenz auf die Basis des natürlichen Logarithmus,
e = 2.71828182845904524… anwendet.

Syntax
Exp (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl, mit der e potenziert wird.

Beispiele
Exp (0)
= 1
Exp (1)
= 2,71828…
Exp (2)
= 7,38906…

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Exp1 [S. 87] – Berechnet (Exponentialfunktion von Zahl) - 1.
4.41: Exp1 (Funktion) 87

4.41 EXP1 (FUNKTION)


Exp1 berechnet (Exponentialfunktion von Zahl) - 1.

Syntax
Exp1 (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl, mit der e potenziert wird. Vom Ergebnis wird dann 1
abgezogen.

Beispiele
Exp1 (0)
= 0
Exp1 (1)
= 1,71828…
Exp1 (2)
= 6,38906…

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
@ Exp [S. 86] – Berechnet die Exponentialfunktion einer Zahl.
88 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.42 FAKULTÄT (FUNKTION)


Fakultät berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
Die Fakultät einer Zahl ist das Produkt aller ganzen Zahlen von bis
zu dieser Zahl selbst.

Syntax
Fakultät (n)
n
ist die @ Zahl, deren Fakultät berechnet werden soll.

Beispiele
Fakultät (6)
= 720

Anmerkungen
l Die Fakultät von 0 ist als 1 definiert.

Mögliche Probleme
$ Die Fakultät für negative Zahlen ist nicht definiert. Die Funktion
liefert in diesem Fall @ Fehlerwert @ NUM!.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Kombinationen [S. 131] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten,
m Elemente aus n auszuwählen (Anordnung irrelevant).
@ Variation [S. 237] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m
Elemente aus n auszuwählen (Anordnung relevant).
4.43: Falsch (Funktion) 89

4.43 FALSCH (FUNKTION)


Falsch liefert den konstanten @ Wahrheitswert „Falsch“.

Syntax
Falsch ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Siehe auch
@ Konstanten [S. 31]
@ Wahr [S. 245] – Liefert die logische Konstante Wahr.
90 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.44 FEHLER (FUNKTION)


Fehler liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.

Syntax
Fehler (Fehlercode)
Fehlercode
ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 13.

Beispiele
Fehler (2)
= DIV/0!
Fehler (8)
= BEREICH!

Anmerkungen
l Für Werte unter 0 und über 126 liefert Fehler den @ Fehlerwert
@ BEREICH!, für 0 wird kein Wert geliefert und für Werte über 13
wird der @ Fehlerwert @ FEHLER! geliefert.

Siehe auch
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ NV [S. 159] – Liefert den Fehlerwert NV!.
@ Fehlertyp [S. 91] – Liefert einen Code für den Typ des Fehlers.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
4.45: Fehlertyp (Funktion) 91

4.45 FEHLERTYP (FUNKTION)


Fehlertyp liefert einen Code für den Typ des Fehlers.

Syntax
Fehlertyp (Fehlerwert)
Fehlerwert
ist ein @ Wert. Fehlertyp liefert einen Code, der angibt, um was für
eine Art von Fehler es sich handelt. Folgende Codes sind möglich:

Tabelle: Fehler

Fehlertyp Fehlerwert
0 Kein Fehler
1 NULL!
2 DIV/0!
3 WERT!
4 REF!
5 NAME!
6 NUM!
7 NV!
8 BEREICH!
9 DATUM!
10 CIRC!
11 EVAL!
12 ILLEGAL!
13 KOMPLEX!

Beispiele
Fehlertyp (1/0)
= 2
Fehlertyp (23)
= 0

Siehe auch
@ Fehlerwerte [S. 17]
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
92 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.46 FINDEN (FUNKTION)


Finden liefert die Position eines Suchtextes innerhalb des Textes.

Syntax
Finden (Suchtext; Text; ErstesZeichen)
Suchtext
ist der @ Text, nach dem gesucht wird.
Text
ist der @ Text, in dem gesucht wird.
ErstesZeichen
ist die Position in Text, ab der gesucht wird. Wenn
ErstesZeichen nicht angegeben wird, wird ab dem Anfang
von Text gesucht.

Beispiele
Finden ('All'; 'Hallo')
= 2
Finden ('All'; 'Hallihallo';4)
= 7

Anmerkungen
l Die Groß- und Kleinschreibung wird beim Suchen nicht beachtet.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
4.47: Ganzzahl (Funktion) 93

4.47 GANZZAHL (FUNKTION)


Ganzzahl rundet eine Zahl auf die nächstkleinere ganze @ Zahl ab.

Syntax
Ganzzahl (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, die abgerundet werden soll.

Beispiele
Ganzzahl (4,9)
= 4
Ganzzahl (-4,9)
= -5

Anmerkungen
l Jede Zahl ist die Summe ihres Ganzzahlanteils und ihres Nach-
kommateils: Zahl = Ganzzahl (Zahl) + Nachkommateil
(Zahl).

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
94 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.48 GLÄTTEN (FUNKTION)


Glätten entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
Jede Gruppe von Leerzeichen, die mehr als ein Leerzeichen enthält,
wird dabei durch ein einzelnes Leerzeichen ersetzt.

Syntax
Glätten (Text)
Text
ist der @ Text, aus dem überflüssige Zeichen extrahiert werden
sollen.

Beispiele
Glätten ('Hier stehe ich!')
= Hier stehe ich!
Glätten ('Hier stehe ich!')
= Hier stehe ich!
Glätten ('Hallo')
= Hallo

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
4.49: Grad (Funktion) 95

4.49 GRAD (FUNKTION)


Grad wandelt einen Winkel vom Bogenmaß (Radiant) in Grad.
Grad berechnet die @ Zahl nach grad = rad × 180/π.

Syntax
Grad (WinkelInRadiant)
WinkelInRadiant
ist die @ Zahl, die umgewandelt werden soll.

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
96 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.50 GROSS (FUNKTION)


Groß wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchstaben.

Syntax
Groß (Text)
Text
ist der @ Text, in dem die Zeichen umgewandelt werden sollen.

Beispiele
Groß ('Gräte')
= GRÄTE

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
4.51: Groß2 (Funktion) 97

4.51 GROSS2 (FUNKTION)


Groß2 wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die übrigen
Buchstaben in Kleinbuchstaben.

Syntax
Groß2 (Text)
Text
ist der @ Text, in dem die Zeichen umgewandelt werden sollen.

Beispiele
Groß2 ('hier STEHE ich!')
= Hier Stehe Ich!

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
98 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.52 HEUTE (FUNKTION)


Heute liefert das aktuelle @ Datum der Uhr Ihres Rechners. Die Uhrzeit
des Ergebnisses ist 0 Uhr.

Syntax
Heute ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Beispiele
Heute
= 19. 4. 1999

Anmerkungen
l Heute wird beim Öffnen des Dokuments neu berechnet.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
4.53: HSuchlauf (Funktion) 99

4.53 HSUCHLAUF (FUNKTION)


HSuchlauf durchsucht einen Bereich spaltenweise nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert, der
bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
HSuchlauf durchsucht die oberste Zeile des angegebenen Be-
reichs.
Wenn HSuchlauf mit zwei Argumenten aufgerufen wird, liefert es
die Anzahl der Zellen, für die die angegebene Bedingung wahr war. Wird
es mit vier Argumenten aufgerufen, wendet es die als viertes Argument
angegebene Formel einmal an, wenn eine Zelle die angegebene Bedin-
gung erfüllt, und liefert das Ergebnis der letzten dieser Berechnungen.
Das gleiche gilt, wenn HSuchlauf mit fünf Argumenten aufgerufen wird.
Dort wird aber bei jeder Zelle zusätzlich noch geprüft, ob die als fünftes
Argument angegebene Abbruchbedingung wahr ist. Ist sie es, dann wird
das aktuelle Ergebnis der angegebenen Formel geliefert.

Syntax
HSuchlauf (Bereich; Bedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bedingung erneut
überprüft wird.

Syntax
HSuchlauf (Bereich; Bedingung; Startwert;
Folgewert; Abbruchbedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bereich erneut überprüft
wird.
Startwert
ist der Ausgangswert für die Berechnungen von Folgewert.
Startwert ist der Wert von LfdResultat (siehe dort), bevor
HSuchlauf mit der Durchsuchung von Bereich beginnt.
Folgewert
ist eine Formel, die jedesmal angewendet wird, wenn eine Zelle von
Bereich die Bedingung Bedingung erfüllt.
100 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Abbruchbedingung
ist eine Bedingung, die bei jeder Zelle überprüft wird. Wenn sie wahr
ist, wird die Fortsetzung von HSuchlauf abgebrochen und das
Ergebnis der letzten Anwendung von Folgewert geliefert. Wenn
Abbruchbedingung nicht angegeben ist, durchläuft HSuchlauf
immer alle Zellen von Bereich.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


HSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle))
= 2
HSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + LfdZelle)
= 6
HSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + Zeilenwert(3); LfdZelle>5)
= 10

Anmerkungen
l Für den sinnvollen Einsatz von HSuchlauf werden die Funktio-
nen LfdIndex, LfdResultat, LfdZähler, LfdZelle und
Zeilenwert benötigt.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Zeilenwert [S. 261] – Liefert den Wert der betreffenden Zeile in
HSuchlauf.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
4.53: HSuchlauf (Funktion) 101

@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer


Suchlauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
102 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.54 INDEX (FUNKTION)


Index liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem Bereich.

Syntax
Index (Bereich; Position)
Bereich
ist der @ Bereich, innerhalb dessen die Position gilt.
Position
ist eine @ Zahl, die angibt, die wievielte (siehe @ Numerierung in
Bereichen [S. 268]) Zelle des Bereichs geliefert werden soll.

Syntax
Index (Bereich; ZeileInBereich; SpalteInBereich;
LageInBereich)
Bereich
ist der @ Bereich, innerhalb dessen die Positionsangabe gilt.
ZeileInBereich
ist eine @ Zahl, die den Index einer Zeile innerhalb des Bereichs
angibt.
SpalteInBereich
ist eine @ Zahl, die den Index einer Spalte innerhalb des Bereichs
angibt.
LageInBereich
ist eine @ Zahl, die den Index einer Lage innerhalb des Bereichs
angibt. Wenn LageInBereich nicht angegeben wird, sucht
Index automatisch in der obersten Lage.

Beispiele
Zwei Lagen eines Rechenblattes haben folgenden Inhalt:

Index (A1:B4; 2)
= 2
Index (A1:B4; 3; 1)
= 3
Index ([1]A1:[2]B4; 3; 1; 2)
= 11
4.54: Index (Funktion) 103

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Wahl [S. 244] – Wählt einen von mehreren Werten oder Bereichen.
@ Suchen [S. 210] – Sucht in einem Bereich und liefert den Wert in
analoger Position aus einem zweiten Bereich.
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
104 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.55 ISTFEHL (FUNKTION)


IstFehl prüft, ob der Wert ein @ Fehlerwert ist und liefert das Ergebnis
als @ Wahrheitswert.

Syntax
IstFehl (Wert)
Wert
ist ein @ Wert, der darauf überprüft wird, ob es sich um einen
@ Fehlerwert handelt.

Beispiele
IstFehl (1/0)
= 1
IstFehl (23)
= 0

Siehe auch
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfolge
ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.
4.56: IstGerade (Funktion) 105

4.56 ISTGERADE (FUNKTION)


IstGerade prüft, ob die Zahl gerade ist und liefert das Ergebnis als
@ Wahrheitswert.

Syntax
IstGerade (Zahl)
Zahl
ist die zu prüfende @ Zahl

Beispiele
IstGerade (1)
= 0
IstGerade (2)
= 1

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ IstUngerade [S. 108] – Prüft, ob die Zahl ungerade ist.
106 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.57 ISTLEER (FUNKTION)


IstLeer prüft, ob der Wert leer oder ein leerer Text ist, und liefert das
Ergebnis als @ Wahrheitswert.

Syntax
IstLeer (Wert)
Wert
ist der @ Wert, der darauf überprüft wird, ob er leer ist.

Beispiele
IstLeer (0)
= 0
IstLeer ('')
= 1
IstLeer (' ')
= 0
IstLeer (A2)
= 1 (wenn die Zelle A2 nichts enthält)

Anmerkungen
l Ein Text, der nur aus einem Leerzeichen besteht (drittes Beispiel) ist
nicht leer.

Siehe auch
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.
4.58: IstNV (Funktion) 107

4.58 ISTNV (FUNKTION)


IstNV prüft, ob der Wert der @ Fehlerwert @ NV! ist und liefert das
Ergebnis als @ Wahrheitswert.

Syntax
IstNV (Wert)
Wert
ist ein @ Wert, der darauf überprüft wird, ob es sich um NV! handelt.

Beispiele
IstNV (NV)
= 1
IstNV (1/0)
= 0

Siehe auch
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ NV [S. 159] – Liefert den Fehlerwert NV!.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfolge
ist.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.
108 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.59 ISTUNGERADE (FUNKTION)


IstUngerade prüft, ob die Zahl ungerade ist und liefert das Ergebnis
als @ Wahrheitswert.

Syntax
IstUngerade (Zahl)
Zahl
ist die zu prüfende @ Zahl.

Beispiele
IstUngerade (1)
= 1
IstUngerade (2)
= 0

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ IstGerade [S. 105] – Prüft, ob die Zahl gerade ist.
4.60: IstZahl (Funktion) 109

4.60 ISTZAHL (FUNKTION)


IstZahl prüft, ob der Wert eine @ Zahl ist, und liefert das Ergebnis als
@ Wahrheitswert.

Syntax
IstZahl (Wert)
Wert
ist der @ Wert, der darauf überprüft wird, ob er eine @ Zahl ist.

Beispiele
IstZahl (3,14)
= 1
IstZahl ('A')
= 0
IstZahl (1/0)
= 0

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfolge
ist.
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
@ Typ [S. 229] – Liefert einen Code für den Typ des Werts.
110 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.61 JAHRVON (FUNKTION)


JahrVon extrahiert den Jahresanteil eines Datums.

Syntax
JahrVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Jahr berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
JahrVon (Jetzt)
= 1953

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
4.62: Jetzt (Funktion) 111

4.62 JETZT (FUNKTION)


Jetzt liefert das aktuelle @ Datum und die Uhrzeit der Uhr Ihres
Rechners.

Syntax
Jetzt ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Beispiele
Jetzt
= 19. 4. 1999 23:45:10

Anmerkungen
l Jetzt wird jedesmal neu berechnet, wenn irgendwo etwas berech-
net wird.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
112 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.63 KALENDERWOCHE (FUNKTION)


Kalenderwoche liefert die @ Nummer der Kalenderwoche, in die ein
Datum nach DIN/ISO fällt. Danach gehört eine Woche zu dem Jahr, in
das die Mehrheit der Tage der Woche fällt. Anders ausgedrückt: Die erste
Woche eines Jahres ist die, in die der erste Donnerstag des Jahres fällt.

Syntax
Kalenderwoche (Datum)
Datum
ist das @ Datum, für das die Kalenderwoche ermittelt werden soll.

Beispiele
Kalenderwoche (1.1.1995)
= 52
Kalenderwoche (1.1.1996)
= 1
Kalenderwoche (1.1.1999)
= 53
KalenderwocheUS (1.1.1995)
= 1
KalenderwocheUS (1.1.1996)
= 1
KalenderwocheUS (1.1.1999)
= 1

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ KalenderwocheUS [S. 113] – Liefert die Kalenderwoche nach USA-
Regeln.
4.64: KalenderwocheUS (Funktion) 113

4.64 KALENDERWOCHEUS (FUNKTION)


KalenderwocheUS liefert die @ Nummer der Kalenderwoche, in die ein
Datum nach USA-Regeln fällt. Danach ist die erste Woche eines Jahres
die, in die der 1. Januar fällt.

Syntax
KalenderwocheUS (Datum)
Datum
ist das @ Datum, für das die Kalenderwoche ermittelt werden soll.

Beispiele
KalenderwocheUS (1.1.1995)
= 1
KalenderwocheUS (1.1.1996)
= 1
KalenderwocheUS (1.1.1999)
= 1
Kalenderwoche (1.1.1995)
= 52
Kalenderwoche (1.1.1996)
= 1
Kalenderwoche (1.1.1999)
= 53

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Kalenderwoche [S. 112] – Liefert die Kalenderwoche nach DIN/ISO.
114 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.65 KLADDWERKTAGEGER (FUNKTION)


KlAddWerktageGER addiert bis zu 1000 Werktage in Deutschland zu
einem @ Datum.

Syntax
KlAddWerktageGER (Datum; Werktagsanzahl)
Datum
ist das @ Datum, zu dem Werktage addiert werden sollen
Werktagsanzahl
ist die Anzahl der zu addierenden Werktage.

Beispiele
KlAddWerktageGER (25.2.1999; 10)
= 11.3.1999
AddTag (25.2.1999; 10)
= 7.3.1999

Mögliche Probleme
$ Wenn Datum kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlAddWerktageGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlAddWerktageGER basiert auf Definitionen der Feiertage und
anderer besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand von An-
fang 1999. Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der deutschen
Einheit, der Anfang der Sommerzeit oder der Buß- und Bettag,
werden auch für zurückliegende Jahre richtig berechnet. Obwohl
KlAddWerktageGER auch z. B. für Jahre vor Gründung der Bun-
desrepublik ein Ergebnis liefert, ist es vermutlich nicht korrekt.
l Die Unterscheidung zwischen Werk- und Feiertagen berücksichtigt
nur bundeseinheitliche Feiertage.

Siehe auch
@ AddTag [S. 50] – Addiert Tage zu einem Datum.
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.66: KlDatumInJD (Funktion) 115

4.66 KLDATUMINJD (FUNKTION)


KlDatumInJD wandelt ein gregorianisches @ Datum in ein julianisches
Datum (J.D.).
Nach dem Vorschlag von J.J. Scaliger (1581) bezeichnet das julia-
nische Datum die Anzahl der mittleren Sonnentage seit dem mittleren
Mittag am 1. Januar 4713 v. Chr. Uhrzeiten werden dabei als Dezimalteile
des Tages ausgedrückt.

Syntax
KlDatumInJD (Datum)
Datum
ist das umzurechnende @ Datum.

Beispiele
KlDatumInJD (1.1.1980)
= 2444239,5
KlDatumInJD (17.6.1953 9:38:53)
= 2434545,9020023
KlDatumInJD interpretiert Datum als Weltzeit (Greenwich Mean
Time). Falls Sie ein Datum einer anderen Zeitzone umrechnen wollen,
müssen Sie entsprechend korrigieren, z. B. für ein Datum in mitteleuro-
päischer Zeit (MEZ):
KlDatumInJD (AddStunde(17.6.1953 9:38:53; -1))
= 2434545,8603357

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
116 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.67 KLDATUMINMJD (FUNKTION)


KlDatumInMJD wandelt ein gregorianisches @ Datum in ein modifizier-
tes julianisches Datum (M.J.D.).
Nach dem Vorschlag der Smithsonian Institution im Internationalen
Geophysikalischen Jahr 1957/58 bezeichnet das modifizierte julianische
Datum die Anzahl der mittleren Sonnentage seit 17. November 1858,
0 Uhr Weltzeit. Uhrzeiten werden dabei als Dezimalteile des Tages
ausgedrückt.

Syntax
KlDatumInMJD (Datum)
Datum
ist das umzurechnende @ Datum.

Beispiele
KlDatumInMJD (17.11.1858)
= 0
KlDatumInMJD (1.1.1980)
= 44239
KlDatumInMJD (17.6.1953 9:38:53)
= 34545,402002315
KlDatumInJD interpretiert Datum als Weltzeit (Greenwich Mean
Time). Falls Sie ein Datum einer anderen Zeitzone umrechnen wollen,
müssen Sie entsprechend korrigieren, z. B. für ein Datum in mitteleuro-
päischer Zeit (MEZ):
KlDatumInMJD (AddStunde(17.6.1953 9:38:53; -1))
= 34545,360335648

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.68: KlDatumInWert (Funktion) 117

4.68 KLDATUMINWERT (FUNKTION)


KlDatumInWert ist vorhanden, um die Kompatibilität mit Dokumenten
früherer RagTime-Versionen sicherzustellen. Sie sollten diese Funktion
in neuen Dokumenten nicht mehr verwenden. Bitte benutzen Sie die
Funktion @ Zahl (Datum) [S. 256].

Syntax
KlDatumInWert (Datum)

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
118 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.69 KLDWERKTAGEGER (FUNKTION)


KlDWerktageGER berechnet die Anzahl der Werktage in Deutschland
zwischen zwei Daten bis zu maximal 1000 Werktagen.

Syntax
KlDWerktageGER (Datum1; Datum2)
Datum1
ist das erste @ Datum.
Datum2
ist das zweite @ Datum

Beispiele
KlDWerktageGER (1.1.2000; 1.4.2000)
= 65
DTag (1.1.2000; 1.4.2000)
= 91
DTage30 (1.1.1999; 1.4.1999)
= 90

Mögliche Probleme
$ Wenn ein Datum kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlDWerktageGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlDWerktageGER basiert auf Definitionen der Feiertage und an-
derer besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand von Anfang
1999. Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der deutschen
Einheit, der Anfang der Sommerzeit oder der Buß- und Bettag,
werden auch für zurückliegende Jahre richtig berechnet. Obwohl
KlDWerktageGER auch z. B. für Jahre vor Gründung der Bundesre-
publik ein Ergebnis liefert, ist es vermutlich nicht korrekt.
l Die Unterscheidung zwischen Werk- und Feiertagen berücksichtigt
nur bundeseinheitliche Feiertage.
4.69: KlDWerktageGER (Funktion) 119

Siehe auch
@ DTag [S. 79] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten.
@ DTage30 [S. 80] – Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei
Daten, Monate mit 30 Tagen angenommen.
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
120 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.70 KLEIN (FUNKTION)


Klein wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuchstaben.

Syntax
Klein (Text)
Text
ist der @ Text, in dem die Zeichen umgewandelt werden sollen.

Beispiele
Klein ('Gräte')
= gräte

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Säubern [S. 174] – Entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
4.71: KlErsterAdvent (Funktion) 121

4.71 KLERSTERADVENT (FUNKTION)


KlErsterAdvent berechnet das @ Datum des ersten Adventssonntags
eines Jahres. Dies ist der vierte Sonntag vor dem 24. Dezember eines
Jahres.

Syntax
KlErsterAdvent (Jahreszahl)
Jahreszahl
ist eine @ Zahl, die angibt, für welches Jahr der 1. Advent berechnet
werden soll.

Beispiele
KlErsterAdvent (1988)
liefert den 27. November 1988.

Mögliche Probleme
$ Wenn Jahreszahl kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlErsterAdvent @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
122 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.72 KLOSTERSONNTAG (FUNKTION)


KlOstersonntag berechnet das @ Datum des Ostersonntags eines
Jahres.
Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach
der Frühjahrstagundnachtgleiche. Dieser Sonntag wird mittels des von
C. F. Gauß (1777-1855) aufgestellten Algorithmus zur Berechnung der
Mondphasen ermittelt.

Syntax
KlOstersonntag (Jahreszahl)
Jahreszahl
ist eine @ Zahl, die angibt, für welches Jahr Ostersonntag berechnet
werden soll.

Beispiele
KlOstersonntag (1999)
liefert den 4. April 1999.

Mögliche Probleme
$ Wenn Jahreszahl kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlOstersonntag @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.73: KlTageslosungGER (Funktion) 123

4.73 KLTAGESLOSUNGGER (FUNKTION)


KlTageslosungGER liefert, falls vorhanden, Informationen über ein
@ Datum (Feiertage in Deutschland und weitere besondere Tage).

Syntax
KlTageslosungGER (Datum)
Datum
ist das @ Datum, für das Informationen geliefert werden sollen.

Beispiele
KlTageslosungGER (25.2.1999)
= '' (nichts bekannt)
KlTageslosungGER (9.2.1970)
= 'Rosenmontag'
KlTageslosungGER (28.3.1999)
= 'Anfang Sommerzeit'

Mögliche Probleme
$ Wenn Datum kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlTageslosungGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlTageslosungGER basiert auf Definitionen der Feiertage und
anderer besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand von An-
fang 1999. Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der deutschen
Einheit, der Anfang der Sommerzeit oder der Buß- und Bettag,
werden auch für zurückliegende Jahre richtig berechnet. Obwohl
KlTageslosungGER auch z. B. für Jahre vor Gründung der Bun-
desrepublik ein Ergebnis liefert, ist es vermutlich nicht korrekt.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
124 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.74 KLTAGIMJAHR (FUNKTION)


KlTagImJahr ist vorhanden, um die Kompatibilität mit Dokumenten
früherer RagTime-Versionen sicherzustellen. Sie sollten diese Funktion
in neuen Dokumenten nicht mehr verwenden. Bitte benutzen Sie die
Funktion @ TagImJahr (Datum) [S. 221].

Syntax
KlTagImJahr (Datum)

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.75: KlWerktageImJahrGER (Funktion) 125

4.75 KLWERKTAGEIMJAHRGER (FUNKTION)


KlWerktageImJahrGER berechnet die Anzahl der Werktage eines
Jahres in Deutschland.

Syntax
KlWerktageImJahrGER (Jahr)
Jahr
ist eine @ Zahl, die angibt, für welches Jahr der die Anzahl der
Werktage berechnet werden soll.

Beispiele
KlWerktageImJahrGER (1999)
= 256
KlWerktageImJahrGER (2000)
= 252

Mögliche Probleme
$ Wenn Jahr kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlWerktageImJahrGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlWerktageImJahrGER basiert auf Definitionen der Feiertage
und anderer besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand
von Anfang 1999. Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der
deutschen Einheit, der Anfang der Sommerzeit oder der Buß-
und Bettag, werden auch für zurückliegende Jahre richtig berechnet.
Obwohl KlWerktageImJahrGER auch z. B. für Jahre vor Gründung
der Bundesrepublik ein Ergebnis liefert, ist es vermutlich nicht
korrekt.
l Die Unterscheidung zwischen Werk- und Feiertagen berücksichtigt
nur bundeseinheitliche Feiertage.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
126 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.76 KLWERKTAGEIMMONATGER (FUNKTION)


KlWerktageImMonatGER berechnet die Anzahl der Werktage eines
Monats in Deutschland.

Syntax
KlWerktageImMonatGER (Jahr; Monat)
Jahr
ist eine @ Zahl, die das Jahr angibt und
Monat
ist eine @ Zahl, die den Monat angibt, dessen Anzahl der Werktage
berechnet werden soll.

Beispiele
KlWerktageImMonatGER (1999; 3)
= 23
KlWerktageImMonatGER (1997; 3)
= 19

Mögliche Probleme
$ Wenn Jahr kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlWerktageImMonatGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlWerktageImMonatGER basiert auf Definitionen der Feiertage
und anderer besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand von
Anfang 1999. Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der deut-
schen Einheit, der Anfang der Sommerzeit oder der Buß- und Bettag,
werden auch für zurückliegende Jahre richtig berechnet. Obwohl
KlWerktageImMonatGER auch z. B. für Jahre vor Gründung der
Bundesrepublik ein Ergebnis liefert, ist es vermutlich nicht korrekt.
l Die Unterscheidung zwischen Werk- und Feiertagen berücksichtigt
nur bundeseinheitliche Feiertage.

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.77: KlWerktagGER (Funktion) 127

4.77 KLWERKTAGGER (FUNKTION)


KlWerktagGER prüft, ob ein @ Datum in ganz Deutschland ein Werktag
oder ein gesetzlicher Feiertag ist und liefert eine @ Wahrheitswert.

Syntax
KlWerktagGER (Datum)
Datum
ist das @ Datum, für das geprüft werden soll, ob es sich um einen
Werk- oder Feiertag handelt.

Beispiele
KlWerktagGER (25.2.1999)
= 1 (Donnerstag)
KlWerktagGER (2.4.1922)
= 0 (Sonntag)
KlWerktagGER (2.4.1923)
= 0 (Ostermontag)
KlWerktagGER (2.4.1924)
= 1 (Mittwoch)

Mögliche Probleme
$ Wenn Datum kleiner als 1582 oder größer 2199 ist, liefert
KlWerktagGER @ Fehlerwert @ DATUM!.

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.
l KlWerktagGER basiert auf Definitionen der Feiertage und anderer
besonderer Tage in Deutschland nach dem Stand von Anfang 1999.
Kürzlich umdefinierte Termine wie der Tag der deutschen Einheit,
der Anfang der Sommerzeit oder der Buß- und Bettag, werden auch
für zurückliegende Jahre richtig berechnet. Obwohl KlWerktagGER
auch z. B. für Jahre vor Gründung der Bundesrepublik ein Ergebnis
liefert, ist es vermutlich nicht korrekt.
l Die Unterscheidung zwischen Werk- und Feiertagen berücksichtigt
nur bundeseinheitliche Feiertage.
128 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
4.78: KlWertInDatum (Funktion) 129

4.78 KLWERTINDATUM (FUNKTION)


KlWertInDatum ist vorhanden, um die Kompatibilität mit Dokumenten
früherer RagTime-Versionen sicherzustellen. Sie sollten diese Funktion
in neuen Dokumenten nicht mehr verwenden. Bitte benutzen Sie die
Funktion @ Datum (Tagesanzahl) [S. 69].

Syntax
KlWertInDatum (Tagesanzahl)

Siehe auch
@ Kalenderfunktionen [S. 34]
@ Datumsfunktionen [S. 32]
130 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.79 KNOPF (FUNKTION)


Knopf installiert einen einfachen Knopf in einer Rechenblattzelle. Beim
Klicken des Knopfes wird eine Formel berechnet.
Knopf liefert den @ Text, der im Knopf angezeigt wird.

Syntax
Knopf (Knopftitel; Aktion)
Knopftitel
ist ein @ Text, der in den Knopf geschrieben wird.
Aktion
ist die Formel, die durch Klicken des Knopfes berechnet wird.
Das Ergebnis dieser Berechnung geht verloren, daher kommt hier
eigentlich nur die Funktion SetzeZelle in Frage.

Anmerkungen
l Knopf ist vorhanden, um die Kompatibilität mit Dokumenten frühe-
rer RagTime-Versionen sicherzustellen. Sie sollten diese Funktion in
neuen Dokumenten nicht mehr verwenden, sondern besser Knopf-
komponenten benutzen, die Ihnen wesentlich mehr Möglichkeiten
in Gestaltung und Funktionalität bieten.
l Knopf darf nur in Rechenblättern verwendet werden.

Siehe auch
@ Über Knopfkomponenten [RagTime-Referenz]
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ SetzeZelle [S. 199] – Schreibt einen Wert in eine Zelle oder eine
bestimmte Zelle eines Bereichs.
4.80: Kombinationen (Funktion) 131

4.80 KOMBINATIONEN (FUNKTION)


Kombinationen berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m Elemente
aus n auszuwählen (Anordnung irrelevant).

Syntax
Kombinationen (Elemente; AnzahlAusgewählt)
Elemente
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Elemente insgesamt zur Verfü-
gung stehen.
AnzahlAusgewählt
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Elemente davon ausgewählt
werden sollen.

Beispiele
Kombinationen (5; 2)
= 10
Kombinationen (49; 6)
= 13983816 (Es gibt fast 14 Millionen verschiedene mögliche
Ziehungen für die Lottozahlen 6 aus 49.)

Anmerkungen
l Kombinationen ist durch die Formel Fakultät (Elemente)
/ (Fakultät (AnzahlAusgewählt) * Fakultät
(Elemente - AnzahlAusgewählt)) definiert.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Fakultät [S. 88] – Berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
@ Variation [S. 237] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m
Elemente aus n auszuwählen (Anordnung relevant).
132 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.81 KUMULIEREN (FUNKTION)


Kumulieren berechnet den kumulierten Zins über die Anzahl der
Perioden.

Syntax
Kumulieren (Zins; Perioden)
Zins
ist eine @ Zahl, die den Zinssatz angibt.
Perioden
ist eine @ Zahl, die die Anzahl der Zahlungsperioden angibt.

Beispiele
Kumulieren (0,05; 12)
= 1,77958… (Wenn Kapital auf 12 Jahre zu 5% Zinsen angelegt
wird, wächst es auf knapp das 1,78-fache der Anfangssumme an.)

Anmerkungen
l Die Kumulation wird nach der Formel (1 + Zins)Perioden berechnet.

Siehe auch
@ Kaufmännische Funktionen [S. 35]
@ Annuität [S. 52] – Berechnet den Barwert einer konstanten Annuität
für den gegebenen Zins und die Anzahl der Perioden.
4.82: Kürzen (Funktion) 133

4.82 KÜRZEN (FUNKTION)


Kürzen entfernt Nachkommastellen einer @ Zahl bis auf die angegebene
Anzahl der Stellen.

Syntax
Kürzen (Zahl; Stellen)
Zahl
ist die @ Zahl, deren Stellen gekürzt werden sollen
Stellen
ist ein wahlfreies Argument. Kürzen schneidet den Nachkommateil
von Zahl bis auf Stellen Stellen ab. Wenn Stellen nicht
angegeben wird, wird der ganze Nachkommateil abgeschnitten.

Beispiele
Kürzen (3,14)
= 3
Kürzen (-3,14)
= -3
Kürzen (3,14; 1)
= 3,1
Kürzen (256; -2)
= 200
Kürzen (256; -4)
= 0

Anmerkungen
l Wenn eine negative Zahl als Stellen angegeben wird, wird eine
entsprechende Zahl von Stellen vor dem Komma durch Nullen
ersetzt. (Vgl. das vierte und fünfte Beispiel.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganzzahl.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
134 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.83 LAGE (FUNKTION)


Lage liefert die Lage der Zelle, in der die Formel steht, oder die der
angegebenen Zelle.

Syntax
Lage (Zelle)
Zelle
ist ein @ Bereich. Lage liefert die Lagenkoordinate der obersten
linken Zelle des Bereichs. Wenn nichts für Zelle angegeben wird,
liefert Lage die Lage der Zelle, in der sich die Formel befindet.

Beispiele
Lage ()
= 1
Lage ([4]E2)
= 4

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Zeile [S. 260] – Liefert die Zeile der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Spalte [S. 203] – Liefert die Spalte der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
4.84: Länge (Funktion) 135

4.84 LÄNGE (FUNKTION)


Länge liefert die @ Anzahl der Zeichen in einem Text.

Syntax
Länge (Text)
Text
ist der @ Text, dessen Zeichen gezählt werden sollen.

Beispiele
Länge ('Hallo')
= 5

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
136 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.85 LFDINDEX (FUNKTION)


LfdIndex liefert den aktuellen Index in einer Suchlauffunktion.
Der Index gibt an, die wievielte Zelle des Bereichs gerade von der
Suchlauffunktion untersucht wird.

Syntax
LfdIndex (Schachtelungsebene)
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach aussen
LfdIndex innerhalb geschachtelter Suchfunktionen wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt LfdIndex in
der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele
LfdIndex ()
= 7

Anmerkungen
l LfdIndex kann nur innerhalb von Argumenten der Suchlauffunk-
tionen benutzt werden.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
4.86: LfdResultat (Funktion) 137

4.86 LFDRESULTAT (FUNKTION)


LfdResultat liefert das laufende Resultat in einer Suchlauffunktion.
Das laufende Resultat ist bei Aufrufen einer Suchlauffunktion mit
zwei Argumenten die Anzahl des bisher gefundenen Zellen, die die Bedin-
gung erfüllen. Bei Aufrufen mit mehr Argumenten liefert LfdResultat
das letzte Ergebnis der Berechnung des Folgewertes. Bevor der erste
Folgewert berechnet wird, liefert LfdResultat den Startwert.

Syntax
LfdResultat (Schachtelungsebene)
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach
aussen LfdResultat innerhalb geschachtelter Suchfunktionen
wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt LfdResultat
in der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele
LfdResultat ()
= 23

Anmerkungen
l LfdResultat kann nur innerhalb von Argumenten der Suchlauf-
funktionen benutzt werden.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
138 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.87 LFDZÄHLER (FUNKTION)


LfdZähler liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauffunktion.
Die Anzahl der Treffer gibt an, wieviele Zellen bisher durch eine
Suchlauffunktion gefunden wurden, die die Bedingung erfüllen.

Syntax
LfdZähler (Schachtelungsebene)
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach aussen
LfdZähler innerhalb geschachtelter Suchfunktionen wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt LfdZähler in
der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele
LfdZähler ()
= 4

Anmerkungen
l LfdZähler kann nur innerhalb von Argumenten der Suchlauffunk-
tionen benutzt werden.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
4.88: LfdZelle (Funktion) 139

4.88 LFDZELLE (FUNKTION)


LfdZelle liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunktion.
Die laufende Zelle ist die Zelle, die gerade von der Suchlauffunktion
untersucht wird.

Syntax
LfdZelle (Schachtelungsebene)
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach aussen
LfdZelle innerhalb geschachtelter Suchfunktionen wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt LfdZelle in
der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele
Zeile (LfdZelle ())
= 4

Anmerkungen
l LfdZelle kann nur innerhalb von Argumenten der Suchlauffunk-
tionen benutzt werden. (Auch in Auswahl und Serienbrief.)

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
140 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.89 LINKS (FUNKTION)


Links extrahiert n Zeichen links aus dem Text.

Syntax
Links (Text; Länge)
Text
ist der @ Text, aus dem Zeichen extrahiert werden sollen.
Länge
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Zeichen extrahiert werden sollen.

Beispiele
Links ('Hallo';3)
= Hal
Links ('Hallo';6)
= Hallo

Anmerkungen
l Nachkommastellen in Länge werden gegebenenfalls ignoriert.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Länge [S. 135] – Liefert die Anzahl der Zeichen in einem Text.
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
4.90: Ln (Funktion) 141

4.90 LN (FUNKTION)
Ln berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl. Die Basis der
natürlichen Logarithmen ist e = 2.71828182845904524….
Wenn e mit dem natürlichen Logarithmus einer Zahl potenziert wird,
ist das Ergebnis diese Zahl.

Syntax
Ln (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl > 0, deren natürlicher Logarithmus berechnet werden
soll.

Beispiele
Ln (1)
= 0
Ln (5)
= 1,6094…

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl <= 0. (Der Logarith-
mus ist für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Exp [S. 86] – Berechnet die Exponentialfunktion einer Zahl.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
142 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.91 LN1 (FUNKTION)


Ln1 berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1). Die Basis der
natürlichen Logarithmen ist e = 2.71828182845904524….

Syntax
Ln1 (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl > -1, von der, um 1 erhöht, der natürliche Logarithmus
berechnet werden soll.

Beispiele
Ln1 (1)
= 0,69314…
Ln1 (5)
= 1,79175…

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl <= -1. (Der Logarith-
mus ist für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Exp1 [S. 87] – Berechnet (Exponentialfunktion von Zahl) - 1.
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
4.92: Log (Funktion) 143

4.92 LOG (FUNKTION)


Log berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebigen Basis.
Wenn die Basis mit dem Logarithmus einer Zahl potenziert wird, ist
das Ergebnis diese Zahl.

Syntax
Log (Zahl; Basis)
Zahl
ist eine @ Zahl > 0, deren Logarithmus berechnet werden soll.
Basis
ist eine @ Zahl, die angibt zu welcher Basis der Logarithmus berech-
net werden soll.

Beispiele
Log (1; 3)
= 0
Log (5; 3)
= 0,69897

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl <= 0. (Der Logarith-
mus ist für diese Fälle nicht definiert.)
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Basis genau 1 oder
negativ ist. (Der Logarithmus ist für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
144 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.93 LOG10 (FUNKTION)


Log10 berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
Wenn 10 mit dem Zehnerlogarithmus einer Zahl potenziert wird, ist
das Ergebnis diese Zahl.

Syntax
Log10 (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl > 0, deren Zehnerlogarithmus berechnet werden soll.

Beispiele
Log10 (1)
= 0
Log10 (5)
= 0,69897

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl <= 0. (Der Logarith-
mus ist für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Log2 [S. 145] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
4.94: Log2 (Funktion) 145

4.94 LOG2 (FUNKTION)


Log2 berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 2.
Wenn 2 mit dem Zweierlogarithmus einer Zahl potenziert wird, ist
das Ergebnis diese Zahl.

Syntax
Log2 (Zahl)
Zahl
ist eine @ Zahl > 0, deren Zweierlogarithmus berechnet werden soll.

Beispiele
Log2 (1)
= 0
Log2 (5)
= 2,3219…

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl <= 0. (Der Logarith-
mus ist für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Ln [S. 141] – Berechnet den natürlichen Logarithmus einer Zahl.
@ Log10 [S. 144] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10.
@ Log [S. 143] – Berechnet den Logarithmus einer Zahl zu einer beliebi-
gen Basis.
@ Ln1 [S. 142] – Berechnet den natürlichen Logarithmus von (Zahl + 1).
146 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.95 LOGREGRESSB (FUNKTION)


LogRegressB berechnet den y-Achsendurchgang der Regressionsex-
ponentialkurve.
Einzelheiten finden Sie unter @ Regressionsverfahren [S. 266].

Syntax
LogRegressB (BereichAbhängige; BereichUnabhängige)
BereichAbhängige
ist ein @ Bereich, der die y-Werte der Wertepaare enthält.
BereichUnabhängige
ist ein @ Bereich, der die x-Werte der Wertepaare enthält.

Beispiele
In den Zellen A1:A8 stehen die x-Werte der Wertepaare und in den Zellen
B1:B8 die y-Werte:
LogRegressB (A1:A8; B1:B8)
= 5,88

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und ein zweiter 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsgerade.
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-
exponentialkurve.
4.96: LogRegressM (Funktion) 147

4.96 LOGREGRESSM (FUNKTION)


LogRegressM berechnet die Krümmung der Regressionsexponential-
kurve.
Einzelheiten finden Sie unter @ Regressionsverfahren [S. 266].

Syntax
LogRegressM (BereichAbhängige; BereichUnabhängige)
BereichAbhängige
ist ein @ Bereich, der die y-Werte der Wertepaare enthält.
BereichUnabhängige
ist ein @ Bereich, der die x-Werte der Wertepaare enthält.

Beispiele
In den Zellen A1:A8 stehen die x-Werte der Wertepaare und in den Zellen
B1:B8 die y-Werte:
LogRegressM (A1:A8; B1:B8)
= 0,713

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und ein zweiter 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsgerade.
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
148 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.97 MAX (FUNKTION)


Max sucht den größten Wert in einer Liste.

Syntax
Max (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, aus der der größte Wert geliefert wird.

Beispiele
Max (1; 2; 4)
= 4
Max (1; -2; 'A')
= 1

Siehe auch
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Min [S. 151] – Sucht den kleinsten Wert in einer Liste.
@ MinK [S. 152] – Liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.
@ MaxK [S. 149] – Liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.
4.98: MaxK (Funktion) 149

4.98 MAXK (FUNKTION)


MaxK liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.

Syntax
MaxK (Bereich; k)
Bereich
ist ein @ Bereich, der die zu überprüfenden Zahlen enthält.
k
ist eine @ Zahl, die angibt, der wievielt-größte Wert geliefert werden
soll. (Wenn k zum Beispiel 4 ist, dann wird der viertgrößte Wert
geliefert.)

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
MaxK (A1:E1;2)
= 7
MaxK (A1:E1;3)
= 6

Anmerkungen
l Wenn Bereich Werte enthält, die keine Zahlen sind, werden sie
bei der Ermittlung der Reihenfolge ignoriert.

Siehe auch
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Min [S. 151] – Sucht den kleinsten Wert in einer Liste.
@ Max [S. 148] – Sucht den größten Wert in einer Liste.
@ MinK [S. 152] – Liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.
150 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.99 MEDIAN (FUNKTION)


Median liefert den Median der Zahlen in der Liste.
Der Median ist die Zahl, die kleiner als die eine Hälfte der restlichen
Zahlen und größer als die andere Hälfte ist. Wenn die Zahlen nach ihrer
Größe geordnet werden, liegt der Median genau in der Mitte.
Wenn der Median einer Liste mit einer geraden Anzahl von Elemen-
ten ermittelt werden soll, liefert Median das arithmetische Mittel der
beiden in der Mitte liegenden Zahlen.

Syntax
Median (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, die die Zahlen enthält, deren Median ermittelt
werden soll.

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
Median (A1:E1)
= 6
Median (A1:D1)
= 5,5

Anmerkungen
l Wenn Liste Werte enthält, die keine Zahlen sind, werden sie bei
der Ermittlung des Medians ignoriert.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Perzentil [S. 163] – Liefert ein Perzentil der Zahlen im Bereich.
@ Quartil [S. 168] – Liefert ein Quartil der Zahlen im Bereich (Quartil
= 1 oder 3).
4.100: Min (Funktion) 151

4.100 MIN (FUNKTION)


Min sucht den kleinsten Wert in einer Liste.

Syntax
Min (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, aus der der kleinste Wert geliefert wird.

Beispiele
Min (1; 2; 4)
= 1
Min (1; -2; 'A')
= -2

Siehe auch
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Max [S. 148] – Sucht den größten Wert in einer Liste.
@ MinK [S. 152] – Liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.
@ MaxK [S. 149] – Liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.
152 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.101 MINK (FUNKTION)


MinK liefert die k-kleinste Zahl aus dem Bereich.

Syntax
MinK (Bereich; k)
Bereich
ist ein @ Bereich, der die zu überprüfenden Zahlen enthält.
k
ist eine @ Zahl, die angibt, der wievielt-kleinste Wert geliefert werden
soll. (Wenn k zum Beispiel 4 ist, dann wird der viertkleinste Wert
geliefert.)

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
MinK (A1:E1;2)
= 4
MinK (A1:E1;3)
= 6

Anmerkungen
l Wenn Bereich Werte enthält, die keine Zahlen sind, werden sie
bei der Ermittlung der Reihenfolge ignoriert.

Siehe auch
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Min [S. 151] – Sucht den kleinsten Wert in einer Liste.
@ Max [S. 148] – Sucht den größten Wert in einer Liste.
@ MaxK [S. 149] – Liefert die k-größte Zahl aus dem Bereich.
4.102: Minute (Funktion) 153

4.102 MINUTE (FUNKTION)


Minute liefert das aktuelle @ Datum und die Uhrzeit. Der Sekundenteil
der gelieferten Zeit ist 0.

Syntax
Minute ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Anmerkungen
l Minute wird einmal pro Minute und beim Öffnen des Dokuments
neu berechnet.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
154 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.103 MINUTEVON (FUNKTION)


MinuteVon extrahiert den Minutenanteil eines Datums.

Syntax
MinuteVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Minute berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
MinuteVon (Jetzt)
= 38

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
4.104: MittelW (Funktion) 155

4.104 MITTELW (FUNKTION)


MittelW berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der Liste.

Syntax
MittelW (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, aus deren Zahlen der arithmetische Mittelwert
gebildet wird.

Beispiele
MittelW (1; 2; 3)
= 2
MittelW (1; 2; 'Drei')
= 1,5

Anmerkungen
l Das arithmetische Mittel wird gebildet, indem die Zahlen der
Liste addiert und durch ihre Anzahl geteilt werden: MittelW
(Liste) = Summe (Liste) / Anzahl (Liste)

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Anzahl [S. 53] – Zählt die Zahlen in der Liste.
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in
der Liste.
@ Varianz [S. 236] – Berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.
156 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.105 MONATVON (FUNKTION)


MonatVon extrahiert den Monatsanteil eines Datums.

Syntax
MonatVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Monat berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
MonatVon (Jetzt)
= 6

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
4.106: Nachkommateil (Funktion) 157

4.106 NACHKOMMATEIL (FUNKTION)


Nachkommateil liefert den Nachkommateil einer @ Zahl.

Syntax
Nachkommateil (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, deren Nachkommateil geliefert werden soll.

Beispiele
Nachkommateil (3,14)
= 0,14
Nachkommateil (-3,14)
= -0,14

Anmerkungen
l Jede @ Zahl ist die Summe ihres Ganzzahlanteils und ihres Nach-
kommateils: Zahl = Ganzzahl (Zahl) + Nachkommateil
(Zahl).

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganzzahl.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
158 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.107 NICHT (FUNKTION)


Nicht wandelt Wahr in Falsch und umgekehrt.

Syntax
Nicht (Wahrheitswert)
Wahrheitswert
wird in sein logisches Gegenteil verkehrt.

Beispiele
Nicht (Wahr)
= 0
Nicht (Falsch)
= 1

Anmerkungen
l Der @ Wahrheitswert Wahr wird durch die Zahl 1 repräsentiert, Falsch
durch die Zahl 0.

Siehe auch
@ Operatoren [S. 35]
@ Und [S. 230] – Liefert Wahr, wenn alle Werte der Liste wahr sind.
@ Oder [S. 162] – Liefert Wahr, wenn mindestens ein Wert der Liste wahr
ist.
4.108: NV (Funktion) 159

4.108 NV (FUNKTION)
NV liefert den konstanten @ Fehlerwert @ NV!.

Syntax
NV ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Siehe auch
@ Konstanten [S. 31]
@ Fehler [S. 90] – Liefert einen Fehler entsprechend dem Fehlercode.
@ Fehlertyp [S. 91] – Liefert einen Code für den Typ des Fehlers.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
160 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.109 OBERGRENZE (FUNKTION)


Obergrenze rundet zur nächstgrößeren ganzen Zahl oder zu einem
Vielfachen auf.

Syntax
Obergrenze (Zahl; Vielfaches)
Zahl
ist die @ Zahl, die gerundet werden soll.
Vielfaches
ist ein wahlfreies Argument. Zahl wird auf das nächstgrößere
Vielfache von Vielfaches aufgerundet. Wenn Vielfaches
nicht angegeben wird, rundet RagTime auf die nächstgrößere ganze
Zahl auf.

Beispiele
Obergrenze (4,9)
= 5
Obergrenze (-4,5)
= -4
Obergrenze (28; 5)
= 30
Obergrenze (-28; 5)
= -25
Obergrenze (28; -5)
= 25

Mögliche Probleme
$ Wenn Vielfaches eine negative @ Zahl ist, rundet Obergrenze
stattdessen auf das nächstkleinere Vielfache ab. (Vgl. das fünfte
Beispiel.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganzzahl.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
4.109: Obergrenze (Funktion) 161

@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder


zu einem Vielfachen ab.
162 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.110 ODER (FUNKTION)


Oder liefert Wahr, wenn mindestens ein Wert der Liste wahr ist.

Syntax
Oder (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, deren einzelne Elemente ausgewertet werden. Wenn
mindestens ein Element wahr ist, ist auch das Ergebnis der Funktion
wahr.

Beispiele
Oder (1;2;1)
= 1
Oder (1;2;0)
= 1
Oder (0;0;0)
= 0

Anmerkungen
l Der @ Wahrheitswert Falsch wird durch die Zahl 0 repräsentiert, Wahr
durch alle anderen Zahlen.

Siehe auch
@ Operatoren [S. 35]
@ Und [S. 230] – Liefert Wahr, wenn alle Werte der Liste wahr sind.
@ Nicht [S. 158] – Wandelt Wahr in Falsch und umgekehrt.
4.111: Perzentil (Funktion) 163

4.111 PERZENTIL (FUNKTION)


Perzentil liefert ein Perzentil der Zahlen im Bereich.
Die Funktion liefert die @ Zahl aus dem angegebenen Bereich, die
größer als Perzentil Hundertstel und kleiner als 100 - Perzentil
Hundertstel der Zahlen des Bereichs ist. Gibt es keine Zahl, die diese
Bedingung genau erfüllt, wird ein Wert zwischen der nächstgrößeren und
der nächstkleineren Zahl geliefert.

Syntax
Perzentil (Bereich; Perzentil)
Bereich
ist ein @ Bereich, der die zu überprüfenden Zahlen enthält.
Perzentil
ist eine @ Zahl im Bereich von 0 bis 1, die das gewünschte Perzentil
angibt.

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
Perzentil (A1:E1;0,1)
= 2,8
Perzentil (A1:E1;0,8)
= 7,2

Anmerkungen
l Perzentil liefert die kleinste Zahl des Bereichs, wenn
Perzentil=0 ist, den Median, wenn Perzentil=0,5 ist und
die größte Zahl, wenn Perzentil=1 ist.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Median [S. 150] – Liefert den Median der Zahlen in der Liste.
@ Quartil [S. 168] – Liefert ein Quartil der Zahlen im Bereich (Quartil
= 1 oder 3).
164 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.112 PI (FUNKTION)
Pi liefert die der Konstante π angenäherte @ Zahl
3,14159265358979324…

Syntax
Pi ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Siehe auch
@ Konstanten [S. 31]
@ Pi180 [S. 165] – Liefert die Konstante π/180.
4.113: Pi180 (Funktion) 165

4.113 PI180 (FUNKTION)


Pi180 liefert die der Konstante π/180 angenäherte @ Zahl
0,0174532925199432958…

Syntax
Pi180 ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Mögliche Probleme
$ Pi180() muß, anders als andere Funktionen ohne Argumente,
immer mit Klammern geschrieben werden. Pi180 ohne Klam-
mern würde als Referenz auf die Zelle in Spalte PI und Zeile 180
interpretiert werden.

Siehe auch
@ Konstanten [S. 31]
@ Pi [S. 164] – Liefert die Konstante π.
166 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.114 QUADRAT (FUNKTION)


Quadrat berechnet das Quadrat einer @ Zahl.

Syntax
Quadrat (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, die quadriert werden soll.

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Wurzel [S. 255] – Berechnet die Quadratwurzel einer Zahl.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
4.115: QuadSumme (Funktion) 167

4.115 QUADSUMME (FUNKTION)


QuadSumme summiert die Quadrate der Zahlen in einer Liste.

Syntax
QuadSumme (Liste)
Liste
ist eine Liste von Werten. QuadSumme liefert die Summe der
Quadrate aller Zahlen dieser Liste.

Beispiele
QuadSumme (1; 2; 3)
= 14
QuadSumme (1; 2; -3)
= 14
QuadSumme ('Ein Lied'; 2; 3)
= 13

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
168 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.116 QUARTIL (FUNKTION)


Quartil liefert ein Quartil der Zahlen im Bereich (Quartil = 1 oder 3).
Die Funktion liefert die @ Zahl aus dem angegebenen Bereich,
die größer als Quartil Viertel und kleiner als 4 - Quartil Viertel
der Zahlen des Bereichs ist. Gibt es keine Zahl, die diese Bedingung
genau erfüllt, wird ein Wert zwischen der nächstgrößeren und der
nächstkleineren Zahl geliefert.

Syntax
Quartil (Bereich; Quartil)
Bereich
ist ein @ Bereich, der die zu überprüfenden Zahlen enthält.
Quartil
ist eine @ Zahl von 0 bis 4, die das gewünschte Quartil angibt.

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
Quartil (A1:E1; 1)
= 4
Quartil (A1:E1; 3)
= 7

Anmerkungen
l Quartil liefert die kleinste Zahl des Bereichs, wenn Quartil=0
ist, den Median, wenn Quartil=2 ist und die größte Zahl, wenn
Quartil=4 ist.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Median [S. 150] – Liefert den Median der Zahlen in der Liste.
@ Perzentil [S. 163] – Liefert ein Perzentil der Zahlen im Bereich.
4.117: Rechts (Funktion) 169

4.117 RECHTS (FUNKTION)


Rechts extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.

Syntax
Rechts (Text; Länge)
Text
ist der @ Text, aus dem Zeichen extrahiert werden sollen.
Länge
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Zeichen extrahiert werden sollen.

Beispiele
Rechts ('Hallo';3)
= llo
Rechts ('Hallo';6)
= Hallo

Anmerkungen
l Nachkommastellen in Länge werden gegebenenfalls ignoriert.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Länge [S. 135] – Liefert die Anzahl der Zeichen in einem Text.
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Teil [S. 225] – Extrahiert n Zeichen an beliebiger Position aus einem
Text.
@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
170 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.118 REGRESSIONB (FUNKTION)


RegressionB berechnet den y-Achsendurchgang der Regressionsgera-
de.
Einzelheiten finden Sie unter @ Regressionsverfahren [S. 266].

Syntax
RegressionB (BereichAbhängige; BereichUnabhängige)
BereichAbhängige
ist ein @ Bereich, der die y-Werte der Wertepaare enthält.
BereichUnabhängige
ist ein @ Bereich, der die x-Werte der Wertepaare enthält.

Beispiele
In den Zellen A1:A8 stehen die x-Werte der Wertepaare und in den Zellen
B1:B8 die y-Werte:
RegressionB (A1:A8; B1:B8)
= 3,29

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und ein zweiter 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-
exponentialkurve.
4.119: RegressionM (Funktion) 171

4.119 REGRESSIONM (FUNKTION)


RegressionM berechnet die Steigung der Regressionsgerade.
Einzelheiten finden Sie unter @ Regressionsverfahren [S. 266].

Syntax
RegressionM (BereichAbhängige; BereichUnabhängige)
BereichAbhängige
ist ein @ Bereich, der die y-Werte der Wertepaare enthält.
BereichUnabhängige
ist ein @ Bereich, der die x-Werte der Wertepaare enthält.

Beispiele
In den Zellen A1:A8 stehen die x-Werte der Wertepaare und in den Zellen
B1:B8 die y-Werte:
RegressionM (A1:A8; B1:B8)
= 2,1

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und ein zweiter 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsgerade.
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-
exponentialkurve.
172 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.120 REST (FUNKTION)


Rest liefert den Teilungsrest einer @ Zahl bezüglich einer zweiten Zahl.
Rest liefert die Differenz zwischen dem ersten Argument und dem
nächstkleineren ganzzahligen Vielfachen des zweiten Arguments.

Syntax
Rest (X; Y)
X
ist die @ Zahl, die geteilt wird.
Y
ist die @ Zahl, durch die geteilt wird.

Beispiele
Rest (13;3)
= 1
Rest (12;3)
= 0
Rest (13;5)
= 3

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Operatoren [S. 35]
4.121: Runden (Funktion) 173

4.121 RUNDEN (FUNKTION)


Runden rundet eine Zahl auf die nächstliegende ganze Zahl oder auf die
angegebene Anzahl von Stellen.

Syntax
Runden (Zahl; Stellen)
Zahl
ist die @ Zahl, die gerundet werden soll.
Stellen
ist ein wahlfreies Argument, das die Anzahl der gewünschten
Nachkommastellen angibt.

Beispiele
Runden (4,49)
= 4
Runden (4,5)
= 5
Runden (3,14; 1)
= 3,1
Runden (256; -1)
= 260

Anmerkungen
l Wenn Stellen nicht angegeben wird, rundet RagTime auf ganze
Zahlen. Wenn Stellen ein negativer Wert ist, rundet RagTime auf
die entsprechende Vorkommastelle. (Vgl. das vierte Beispiel.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganzzahl.
@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Untergrenze [S. 234] – Rundet zur nächstkleineren Ganzzahl oder
zu einem Vielfachen ab.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
174 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.122 SÄUBERN (FUNKTION)


Säubern entfernt nicht druckbare Zeichen aus einem Text.

Syntax
Säubern (Text)
Text
ist der @ Text, der gesäubert werden soll.

Anmerkungen
l Beim Säubern werden alle Zeichen mit Codes von 0 bis 8, 11 bis 12,
14 bis 31 und 127 aus dem Text entfernt.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Glätten [S. 94] – Entfernt überflüssige Leerzeichen aus einem Text.
@ Klein [S. 120] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Kleinbuch-
staben.
@ Groß [S. 96] – Wandelt alle Buchstaben des Textes in Großbuchsta-
ben.
@ Groß2 [S. 97] – Wandelt alle Wortanfänge in Großbuchstaben, die
übrigen Buchstaben in Kleinbuchstaben.
@ Exakt [S. 85] – Liefert Wahr, wenn zwei Texte genau gleich sind.
4.123: Seite (Funktion) 175

4.123 SEITE (FUNKTION)


Seite liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
Wenn die Komponente, in der die Formel enthalten ist, in meh-
reren Layouts installiert ist, kann die Seitennummer in jedem Layout
unterschiedlich sein. Durch Angabe des Layoutnamens kann die Seiten-
nummer in jedem Layout abgefragt werden.

Syntax
Seite ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Syntax
Seite (LayoutName)
LayoutName
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Die Funktion
liefert die Nummer der Seite, auf der die Formel in diesem Layout
vorkommt.

Beispiele
Seite ()
= 5
Seite ('Layout 2')
= 3

Anmerkungen
l Seite liefert die Nummer der Seite, die nicht unbedingt ihrer
Position entsprechen muß. Wenn die Seitennumerierung in einem
Layout mit 5 beginnt, ist das Ergebnis von Seite auf der ersten
Seite auch 5. Vergleichen Sie Seitenindex.

Mögliche Probleme
$ Wenn die Formel in einem Layout auf mehreren Seiten vorkommt
(weil es mehrere Installationen der betreffenden Komponente gibt),
liefert Seite @ Fehlerwert @ NV!.
$ Wenn die Formel in einer Komponente steht, das noch in keinem
Layout installiert wurde, liefert Seite @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
176 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ SeiteVon [S. 180] – Liefert die Nummer der Seite einer gegebenen
Referenz.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der
ersten Seite.
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
@ Container [S. 66] – Liefert den Namen des innersten Containers,
der die Formel enthält.
4.124: Seitenindex (Funktion) 177

4.124 SEITENINDEX (FUNKTION)


Seitenindex liefert den Index der Seite, die die Formel enthält.
Wenn die Komponente, in der die Formel enthalten ist, in mehreren
Layouts installiert ist, kann der Seitenindex in jedem Layout unterschied-
lich sein. Durch Angabe des Layoutnamens kann der Seitenindex in
jedem Layout abgefragt werden.

Syntax
Seitenindex ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Syntax
Seitenindex (LayoutName)
LayoutName
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Die Funktion
liefert eine Zahl, die angibt, an wievielter Stelle die Seite, auf der
die Formel in diesem Layout vorkommt, im Layout steht.

Beispiele
Seite ()
= 3
Seite ('Layout 2')
= 1

Anmerkungen
l Im Gegensatz zu Seite liefert Seitenindex immer die Position
der Seite im Layout. Wenn also zum Beispiel die Formel auf der
ersten Seite erscheint, liefert Seitenindex das Ergebnis 1, auch
wenn die Seitennumerierung des Layout mit 5 beginnt.

Mögliche Probleme
$ Wenn die Formel in einem Layout auf mehreren Seiten vorkommt
(weil es mehrere Kopien der betreffenden Komponente gibt), liefert
Seitenindex @ Fehlerwert @ NV!.
$ Wenn die Formel in einer Komponente steht, das noch in keinem
Layout installiert wurde, liefert Seitenindex @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ Seitenzahl [S. 179] – Liefert die Anzahl der Seiten.
178 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der


ersten Seite.
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
@ Container [S. 66] – Liefert den Namen des innersten Containers,
der die Formel enthält.
4.125: Seitenzahl (Funktion) 179

4.125 SEITENZAHL (FUNKTION)


Seitenzahl liefert die Anzahl der Seiten eines Layouts.

Syntax
Seitenzahl (LayoutName)
LayoutName
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Die Funktion
liefert die Anzahl der Seiten in diesem Layout. Wenn kein Layout
angegeben ist, wird geliefert, wieviele Seiten es in dem Layout gibt,
in dem die Formel erscheint.

Beispiele
Seitenzahl ()
= 12
Seitenzahl ('Layout 2')
= 25

Anmerkungen
l Die Komponente mit der Funktion muß nicht in dem Layout erschei-
nen, dessen Seiten gezählt werden.

Mögliche Probleme
$ Wenn die Formel in einer Komponente steht, die noch in keinem
Layout installiert wurde, liefert Seitenzahl @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Anfangsseitennummer [S. 51] – Liefert die Seitennummer der
ersten Seite.
@ Endseitennummer [S. 81] – Liefert die Seitennummer der letzten
Seite.
@ Container [S. 66] – Liefert den Namen des innersten Containers,
der die Formel enthält.
180 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.126 SEITEVON (FUNKTION)


SeiteVon liefert die Nummer der Seite, die eine gegebene Referenz
enthält. Die Funktion SeiteVon und die referierte Stelle müssen im
selben Dokument sein.

Syntax
SeiteVon (Referenz; Layoutname)
Referenz
ist die Referenz, deren Seitennummer geliefert werden soll. Sie
können auf Zellen in einer Rechenblattkomponente verweisen oder
auf benannte Bereiche in Rechenblatt- oder Textkomponenten.
Layoutname
ist ein @ Text, der den Namen eines Layouts angibt. Benutzen Sie
dieses Argument, um dann ein eindeutiges Ergebnis zu erhalten,
wenn die referierte Komponente in mehreren Layouts installiert ist.

Beispiele
SeiteVon (Rechenblatt 1!A1)
= 42
SeiteVon (Einleitung)
= 3
SeiteVon (Rechenblatt 2!B5; 'Layout 2')
= 15

Anmerkungen
l Falls das Ziel der Referenz am nicht im Layout sichtbaren Ende einer
Pipeline liegt, gilt die Seitenzahl des letzten sichtbaren Teils der
Pipeline.
l Falls das Ziel der Referenz in einer in keinem Layout installierten
Komponente ist, liefert SeiteVon @ Fehlerwert @ NV!.

Mögliche Probleme
$ Wenn die Referenz in ein anderes Dokument zeigt, liefert SeiteVon
@ Fehlerwert @ NV!.
$ Wenn die Referenz in nicht vorhandene Komponenten zeigt, liefert
SeiteVon @ Fehlerwert @ NV!.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Seite [S. 175] – Liefert die Nummer der Seite, die die Formel enthält.
4.126: SeiteVon (Funktion) 181

@ Seitenindex [S. 177] – Liefert den Index der Seite, die die Formel
enthält.
@ Namen (Befehl) [RagTime-Referenz]
@ Querverweise [RagTime-Referenz]
182 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.127 SEKUNDE (FUNKTION)


Sekunde liefert das aktuelle @ Datum und die Uhrzeit.

Syntax
Sekunde ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Anmerkungen
l Sekunde wird einmal pro Sekunde und beim Öffnen des Doku-
ments neu berechnet.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ Stunde [S. 208] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Stunde.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
4.128: SekundeVon (Funktion) 183

4.128 SEKUNDEVON (FUNKTION)


SekundeVon extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.

Syntax
SekundeVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Sekunde berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SekundeVon (Jetzt)
= 53

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
184 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.129 SERIENBRIEF (FUNKTION)


Serienbrief extrahiert einen Wert aus einem Bereich für Seriendru-
cke.

Syntax
Serienbrief (Vertikalbereich; Auswahlbedingung)
Vertikalbereich
ist der @ Bereich, aus dem die Daten entnommen werden.
Auswahlbedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zeile von Vertikalbereich
geprüft wird. Nur wenn diese Bedingung wahr ist, liefert
Serienbrief für diese Zeile einen Wert. Ist die Bedingung falsch,
wird die Zeile übersprungen.
l In der Auswahlbedingung wird meist die Funktion
LfdZelle verwendet.

Syntax
Serienbrief (Bereich; SpalteImBereich;
Auswahlbedingung)
Bereich
ist der @ Bereich, aus dem die Daten entnommen werden.
SpalteImBereich
ist eine @ Zahl, die angibt, aus welcher Spalte von Bereich das
Funktionsergebnis entnommen werden soll.
Auswahlbedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zeile von Bereich überprüft
wird. Nur wenn diese Bedingung wahr ist, liefert Serienbrief
für diese Zeile einen Wert. Ist die Bedingung falsch, wird die Zeile
übersprungen.
l In der Auswahlbedingung wird meist die Funktion
Spaltenwert verwendet.
4.129: Serienbrief (Funktion) 185

Beispiele
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:

Formel Brief 1 Brief 2 …Brief 7… …Brief 15


Serienbrief (A1:A15) Jan Klaus Sylvie Ilse
Serienbrief (A1:D15; Jan Klaus Sylvie Ilse
1)
Serienbrief (B1:B15) Meester Meier Renoult Müller
Serienbrief (A1:D15; Meester Meier Renoult Müller
2)
Serienbrief (B1:B15; Schmidt Verbrughe Vere ./.
LfdZelle > 'M')
Serienbrief (A1:D15; Klaus Elke ./. ./.
Spaltenwert(4) =
'de')
Serienbrief (A1:D15; Meier Schmidt ./. ./.
2; Spaltenwert(4) =
'de')
Serienbrief (B1:D15; Meier Schmidt ./. ./.
1; Spaltenwert(3) =
'de')

Anmerkungen
l Wenn Serienbrief mit Auswahlbedingung in einem Do-
kument mehrfach benutzt wird, müssen alle Bedingungen erfüllt
werden, damit in der jeweiligen Runde ein Serienbrief gedruckt wird.
l Um festzustellen, der wievielte Serienbrief gerade gedruckt wird,
kann die Funktion DruckNr verwendet werden.
l Da Auswahlbedingung erst beim Drucken ausgewertet wird,
kann die Bildschirmanzeige bei Verwendung dieses Arguments vom
186 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Inhalt des ersten Briefs abweichen.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Druckfunktionen [S. 37]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ DruckNr [S. 75] – Liefert die laufende Nummer eines Seriendruckes.
@ Druckstopp [S. 76] – Setzt eine Bedingung zum Stoppen von
Seriendrucken.
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
4.130: SetzeDatum (Funktion) 187

4.130 SETZEDATUM (FUNKTION)


SetzeDatum erzeugt ein Datum aus Zahlen.

Syntax
SetzeDatum (Jahr; Monat; Tag; Stunde; Minute;
Sekunde)
Jahr
ist eine @ Zahl, die das Jahr des Datums angibt.
Monat
ist eine @ Zahl, die den Monat des Datums angibt.
Tag
ist eine @ Zahl, die den Tag des Datums angibt.
Stunde
ist eine @ Zahl, die die Stunde des Datums angibt.
Minute
ist eine @ Zahl, die die Minute des Datums angibt.
Sekunde
ist eine @ Zahl, die die Sekunde des Datums angibt.

Beispiele
SetzeDatum (1987; 10; 3)
= 3.10.1987 0:00:00
SetzeDatum (1987; 10; 3; 7)
= 3.10.1987 7:00:00
SetzeDatum (1987; 10; 3; 7; 32; 44)
= 3.10.1987 7:32:44

Anmerkungen
l Wenn Stunden, Minuten oder Sekunden nicht angegeben
werden, ergänzt SetzeDatum für sie Null.

Mögliche Probleme
$ Wenn eines der Argumente außerhalb des zulässigen Bereichs liegt
(zum Beispiel ein Monat von 13), liefert SetzeDatum @ Fehlerwert
@ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
188 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ SetzeZeitspanne [S. 198] – Erzeugt eine Zeitspanne aus Zahlen.


@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
4.131: SetzeDokName (Funktion) 189

4.131 SETZEDOKNAME (FUNKTION)


SetzeDokName setzt den Namensvorschlag für den Befehl „Sichern
unter…“.
SetzeDokName liefert den @ Text, der als Argument übergeben
wurde.

Syntax
SetzeDokName (Dokumentpfad)
Dokumentpfad
ist ein @ Text, der für den Namensvorschlag verwendet werden soll.
Das Volumen oder ein bestimmter Ordner für das Dokument kann
auch gesetzt werden.
Z Setzen Sie den Namen des gewünschten Laufwerks und ggf.
gewünschter Ordner in der üblichen Weise vor den Dateinamen.
z Setzen Sie den Namen des gewünschten Volumens und ggf.
gewünschter Ordner durch Doppelpunkt getrennt vor den
Dateinamen.
Wenn Namen von nicht vorhandenen Volumen oder Ordnern ange-
geben werden, erscheint eine Fehlermeldung, wenn Sie den Befehl
„Sichern unter…“ benutzen.

Beispiele
SetzeDokName ('Brief an RagTime.de Development
GmbH')
setzt „Brief an RagTime.de Development GmbH“ im aktuellen Ordner
als Namensvorschlag.
SetzeDokName ('C:\Brief an RagTime.de Development
GmbH')
setzt „Brief an RagTime.de Development GmbH“ auf höchster Ebene
des Laufwerks „C“ als Vorschlag. (Z)
SetzeDokName ('C:\Dankschreiben\Brief an
RagTime.de Development GmbH')
setzt „Brief an RagTime.de Development GmbH“ im Ordner „Dank-
schreiben“ des Laufwerks „C“ als Vorschlag. (Z)
SetzeDokName ('Archiv:Brief an RagTime.de
Development GmbH')
setzt „Brief an RagTime.de Development GmbH“ auf höchster Ebene
des Volumens „Archiv“ als Vorschlag. (z)
SetzeDokName ('Archiv:Dankschreiben:Brief an
RagTime.de Development GmbH')
190 Kapitel 4: Funktionsreferenz

setzt „Brief an RagTime.de Development GmbH“ im Ordner „Dank-


schreiben“ des Volumens „Archiv“ als Vorschlag. (z)

Anmerkungen
l Diese Funktion hat keinen Einfluß auf den Befehl „Sichern“.
l Name und Ordner kann immer noch geändert werden, wenn „Si-
chern unter…“ benutzt wird. SetzeDokName setzt lediglich einen
Vorschlag.

Mögliche Probleme
$ Vermeiden Sie Zeichen, die in Datei- oder Pfadnamen eine beson-
dere Bedeutung haben können (z. B. '"\:/)
$ Falls Sie Dokumente sowohl unter Windows als auch unter Mac OS
verwenden wollen, sollten Sie nur einen Dateinamen aber keinen
Pfad angeben.
$ Verschiedene Rechner erlauben mehr oder weniger lange Namen
für Dokumente und Ordner. Schlagen Sie bitte im Handbuch Ihres
Rechners die Einzelheiten nach.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Dokumentname [S. 74] – Liefert den Namen des Dokuments.
@ Dokumentdatum [S. 73] – Liefert das Dokumentdatum, das bei der
Erzeugung des Dokuments initialisiert wurde.
4.132: SetzeJahr (Funktion) 191

4.132 SETZEJAHR (FUNKTION)


SetzeJahr setzt das Jahr in einem Datum.

Syntax
SetzeJahr (Datum; Jahr)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Jahr gesetzt wird.
Jahr
ist eine @ Zahl, die das bisherige Jahr des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeJahr (Jetzt; 10)
= 17.6.2010 9:38:53
SetzeJahr (Jetzt; 52)
= 17.6.1952 9:38:53
SetzeJahr (Jetzt; 1877)
= 17.6.1877 9:38:53

Mögliche Probleme
$ Wenn Jahr 29001 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeJahr @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
192 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.133 SETZEMINUTE (FUNKTION)


SetzeMinute setzt die Minuten in einem Datum.

Syntax
SetzeMinute (Datum; Minuten)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Minute gesetzt wird.
Minuten
ist eine @ Zahl, die die bisherige Minute des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeMinute (Jetzt; 10)
= 17.6.1953 9:10:53

Mögliche Probleme
$ Wenn Minuten 60 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeMinute @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
4.134: SetzeMonat (Funktion) 193

4.134 SETZEMONAT (FUNKTION)


SetzeMonat setzt den Monat in einem Datum.

Syntax
SetzeMonat (Datum; Monat)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Monat gesetzt wird.
Monat
ist eine @ Zahl, die den bisherigen Monat des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeMonat (Jetzt; 10)
= 17.10.1953 9:38:53

Mögliche Probleme
$ Wenn Monat 13 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeMonat @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
194 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.135 SETZESEKUNDE (FUNKTION)


SetzeSekunde setzt die Sekunden in einem Datum.

Syntax
SetzeSekunde (Datum; Sekunden)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Sekunde gesetzt wird.
Sekunden
ist eine @ Zahl, die die bisherige Sekunde des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeSekunde (Jetzt; 10)
= 17.6.1953 9:38:10
SetzeSekunde (Jetzt; 10,8)
= 17.6.1953 9:38:11

Mögliche Probleme
$ Wenn Sekunden 60 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeSekunde @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
4.136: SetzeStunde (Funktion) 195

4.136 SETZESTUNDE (FUNKTION)


SetzeStunde setzt die Stunden in einem Datum.

Syntax
SetzeStunde (Datum; Stunden)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Stunde gesetzt wird.
Stunden
ist eine @ Zahl, die die bisherige Stunde des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeStunde (Jetzt; 10)
= 17.6.1953 10:38:53

Anmerkungen
l Wenn Stunden 24 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeStunde @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
196 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.137 SETZETAG (FUNKTION)


SetzeTag setzt den Tag in einem Datum.

Syntax
SetzeTag (Datum; Tage)
Datum
ist ein @ Datum, dessen Tag gesetzt wird.
Tage
ist eine @ Zahl, die den bisherigen Tag des Datums ersetzt.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
SetzeTag (Jetzt; 10)
= 10.6.1953 9:38:53
SetzeTag (Jetzt; 31)
= 30.6.1953 9:38:53

Anmerkungen
l Wenn der Tag in einem Monat mit weniger als 31 Tagen auf einen
Wert zwischen 31 und der Anzahl von Tagen in dem Monat gesetzt
wird, liefert SetzeTag stattdessen den letzten Tag des Monats.
(Vgl. das zweite Beispiel.)

Mögliche Probleme
$ Wenn Tage 32 oder größer oder eine negative Zahl ist, liefert
SetzeTag @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
4.138: SetzeZeit (Funktion) 197

4.138 SETZEZEIT (FUNKTION)


SetzeZeit erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird auf den 1.
Jan. 1904 gesetzt.

Syntax
SetzeZeit (Stunde; Minute; Sekunde)
Stunde
ist eine @ Zahl, die die Stunde des Datums angibt.
Minute
ist eine @ Zahl, die die Minute des Datums angibt.
Sekunde
ist eine @ Zahl, die die Sekunde des Datums angibt.

Beispiele
SetzeZeit (7; 10; 53)
= 1.1.1904 7:10:53

Mögliche Probleme
$ Wenn eines der Argumente außerhalb des zulässigen Bereichs liegt
(zum Beispiel eine Stunde von 24), liefert SetzeZeit @ Fehlerwert
@ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeZeitspanne [S. 198] – Erzeugt eine Zeitspanne aus Zahlen.
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeSekunde [S. 194] – Setzt die Sekunden in einem Datum.
@ SetzeMinute [S. 192] – Setzt die Minuten in einem Datum.
@ SetzeStunde [S. 195] – Setzt die Stunden in einem Datum.
@ SetzeTag [S. 196] – Setzt den Tag in einem Datum.
@ SetzeMonat [S. 193] – Setzt den Monat in einem Datum.
@ SetzeJahr [S. 191] – Setzt das Jahr in einem Datum.
198 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.139 SETZEZEITSPANNE (FUNKTION)


SetzeZeitspanne erzeugt eine Zeitspanne aus Zahlen.

Syntax
SetzeZeitspanne (Tage; Stunden; Minuten; Sekunden)
Tage
ist eine @ Zahl, die die Anzahl von Tagen in der Zeitspanne angibt.
Stunden
ist eine @ Zahl, die die Anzahl von Stunden in der Zeitspanne angibt.
Minuten
ist eine @ Zahl, die die Anzahl von Minuten in der Zeitspanne angibt.
Sekunden
ist eine @ Zahl, die die Anzahl von Sekunden in der Zeitspanne
angibt.

Beispiele
SetzeZeitspanne (10; 7; 10; 53)
= 10d 7h 10m 53s
SetzeZeitspanne (10; 51; 10; 53)
= 12d 3h 10m 53s
SetzeZeitspanne (10; 0; 10; 53)
= 10d 10m 53s
SetzeZeitspanne (10; 2; 10; 0)
= 10d 2h 10m

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SetzeDatum [S. 187] – Erzeugt ein Datum aus Zahlen.
@ SetzeZeit [S. 197] – Erzeugt eine Zeit aus Zahlen. Das Datum wird
auf den 1. Januar 1904 gesetzt.
4.140: SetzeZelle (Funktion) 199

4.140 SETZEZELLE (FUNKTION)


SetzeZelle schreibt einen Wert in eine Zelle oder eine bestimmte
Zelle eines Bereichs.

Syntax
SetzeZelle (Wert; Zelle)
Wert
ist ein @ Wert, der in die Zelle geschrieben werden soll.
Zelle
ist die Zelle, in die Wert geschrieben werden soll.

Syntax
SetzeZelle (Wert; Bereich; ZelleImBereich)
Wert
ist ein @ Wert, der in die Zelle geschrieben werden soll.
Bereich
ist ein @ Bereich.
ZelleImBereich
ist eine @ Zahl die die @ Nummer der Zelle [S. 268] in Bereich
angibt, in die Wert gesetzt werden soll.

Syntax
SetzeZelle (Wert; Bereich; ZeileImBereich;
SpalteImBereich)
Wert
ist ein @ Wert, der in die Zelle geschrieben werden soll.
Bereich
ist ein @ Bereich.
ZeileImBereich
ist eine @ Zahl. ZeileImBereich ist die relative Zeilenkoordinate
der Zelle, in die Wert geschrieben werden soll, innerhalb von
Bereich.
SpalteImBereich
ist eine @ Zahl. SpalteImBereich ist die relative Spaltenkoordi-
nate der Zelle, in die Wert geschrieben werden soll, innerhalb von
Bereich.
200 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Beispiele
Alle folgenden Beispiele schreiben den Text 'abc' in die Zelle C5:
SetzeZelle ('abc'; C5)

SetzeZelle ('abc'; A5:D5; 3)

SetzeZelle ('abc'; A4:D5; 7)

SetzeZelle ('abc'; A4:D5; 2; 3)

Anmerkungen
l Für die zweite Form von SetzeZelle werden die Zellen eines
Bereichs zeilenweise von links nach rechts durchgezählt. Die linke
obere Zelle eines Bereichs hat also die Nummer 1, die Zelle rechts
von ihr ist Zelle 2 und so weiter.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Knopf [S. 130] – Installiert einen Knopf in einer Rechenblattzelle,
führt auf Klick eine Aktion aus und liefert den Knopftitel.
4.141: Sin (Funktion) 201

4.141 SIN (FUNKTION)


Sin berechnet den Sinus eines Winkels.
Sin liefert eine @ Zahl im @ Intervall [-1; +1]

Syntax
Sin (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Sinus
berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie Sin (Bogenmaß
(Winkel)).

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcSin [S. 56] – Berechnet den Arcus Sinus einer Zahl.
@ Cos [S. 67] – Berechnet den Cosinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Tan [S. 223] – Berechnet den Tangens eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
202 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.142 SINHYP (FUNKTION)


SinHyp berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels.
SinHyp liefert eine @ Zahl im @ Intervall ]-∞; +∞[

Syntax
SinHyp (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Sinus
Hyperbolicus berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie SinHyp (Bogenmaß
(Winkel)).

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcSinHyp [S. 57] – Berechnet den Areasinus Hyperbolicus einer
Zahl.
@ CosHyp [S. 68] – Berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ TanHyp [S. 224] – Berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Win-
kels, gegeben im Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
4.143: Spalte (Funktion) 203

4.143 SPALTE (FUNKTION)


Spalte liefert die Spalte der Zelle, in der die Formel steht, oder die der
angegebenen Zelle.

Syntax
Spalte (Zelle)
Zelle
ist ein @ Bereich. Spalte liefert die Spaltenkoordinate der obersten
linken Zelle des Bereichs. Wenn nichts für Zelle angegeben wird,
liefert Spalte die Spalte der Zelle, in der sich die Formel befindet.

Beispiele
Spalte ()
= 3
Spalte (E2)
= 5

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Zeile [S. 260] – Liefert die Zeile der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Lage [S. 134] – Liefert die Lage der Zelle, in der die Formel steht, oder
der angegebenen Zelle.
204 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.144 SPALTENWERT (FUNKTION)


Spaltenwert liefert den Wert der betreffenden Spalte in den Funktio-
nen Serienbrief, Auswahl oder VSuchlauf.
Der Wert einer Spalte ist der Inhalt ihrer obersten Zelle innerhalb
des durchsuchten Bereichs.

Syntax
Spaltenwert (Index; Schachtelungsebene)
Index
ist eine @ Zahl, die angibt, der Wert welcher Spalte ermittelt werden
soll. Der Index ist relativ zum Bereich, der von der Suchlauffunktion
durchsucht wird.
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach
aussen Spaltenwert innerhalb geschachtelter Suchfunktionen
wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt Spaltenwert
in der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


Für das Beispiel wird angenommen, daß der Bereich A1:B4 von
VSuchlauf durchsucht wird.
Spaltenwert (2)
= 5

Anmerkungen
l Spaltenwert kann nur innerhalb von Argumenten der Funktionen
Serienbrief, Auswahl und VSuchlauf eingesetzt werden.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
4.144: Spaltenwert (Funktion) 205

@ Serienbrief [S. 184] – Extrahiert einen Wert aus einem Bereich für
Seriendrucke.
206 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.145 SPEZIALWENN (FUNKTION)


SpezialWenn liefert das zweite Argument, wenn die Bedingung wahr
ist, sonst bleibt die Zelle ungeändert.

Syntax
SpezialWenn (Bedingung; WertFallsWahr)
Bedingung
ist ein @ Wahrheitswert, den die Funktion auswertet.
WertFallsWahr
ist ein @ Wert, der das Ergebnis der Funktion ist, wenn Bedingung
wahr ist.

Beispiele
Mit folgender Formel kann man in einer Zelle den größten Wert festhalten,
den eine andere Zelle im Laufe einer Reihe von Berechnungen annimmt.
Die folgende Formel steht in Zelle A1 und hält den jeweils größten Wert
fest, den Zelle B1 bisher angenommen hat. Damit sie funktioniert, muß
eine Zahl, zum Beispiel 0, als Startwert in A1 eingetragen werden.
SpezialWenn (B1>A1; B1)
= 42

Anmerkungen
l Diese Funktion ändert den Inhalt der Zelle, in der sie steht, nur,
wenn Bedingung wahr ist. Wenn Bedingung falsch ist, bleibt der
vorherige Inhalt der Zelle stehen.

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Wenn [S. 246] – Liefert das zweite Argument, wenn die Bedingung
wahr ist, sonst das dritte.
4.146: StAbw (Funktion) 207

4.146 STABW (FUNKTION)


StAbw berechnet die Standardabweichung der Zahlen in der Liste.

Syntax
StAbw (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, aus deren Zahlen die Standardabweichung errechnet
wird.

Beispiele
StAbw (1; 2; 3)
= 1
StAbw (1; 2; 'Drei')
= 0,7071…

Anmerkungen
l Die Standardabweichung wird berechnet nach

P 2 (P xi )2
s
xi − n
s= ; i = 1, 2, 3, . . . , n
n−1

mit x als den Zahlen Liste und n als Anzahl dieser Zahlen.
l Diese Gleichung basiert auf der Annahme, daß die Daten
eine Stichprobe aus einer Population darstellen. Die Stan-
dardabweichung einer vollständigen Population erhalten Sie
mit Sqrt (StAbw (Liste)^2 * (Anzahl (Liste) -
1) / Anzahl (Liste)). Die Differenz der beiden Werte nimmt
mit steigendem n ab.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ MittelW [S. 155] – Berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der
Liste.
@ Varianz [S. 236] – Berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.
208 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.147 STUNDE (FUNKTION)


Stunde liefert das aktuelle @ Datum und die Uhrzeit. Die Minuten- und
Sekundenteile der gelieferten Zeit sind 0.

Syntax
Stunde ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Anmerkungen
l Stunde wird einmal stündlich und beim Öffnen des Dokuments
neu berechnet.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ Sekunde [S. 182] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede
Sekunde.
@ Minute [S. 153] – Liefert das aktuelle Datum und die Zeit jede Minute.
@ Jetzt [S. 111] – Liefert das aktuelle Datum und die Uhrzeit.
@ Heute [S. 98] – Liefert das aktuelle Datum.
4.148: StundeVon (Funktion) 209

4.148 STUNDEVON (FUNKTION)


StundeVon extrahiert den Stundenanteil eines Datums.

Syntax
StundeVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Stunde berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
StundeVon (Jetzt)
= 9

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
210 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.149 SUCHEN (FUNKTION)


Suchen sucht in einem Bereich und liefert den Wert in analoger Position
aus einem zweiten Bereich.

Syntax
Suchen (Suchwert; Suchbereich; Entnahmebereich;
GenaueZahlen)
Suchwert
ist der @ Wert, nach dem im Suchbereich gesucht wird.
Suchbereich
ist der @ Bereich, in dem nach Suchwert in der Reihenfolge der
@ Zellnumerierung [S. 268] gesucht wird.
Zahlen, Zeitspannen und Daten müssen steigend sortiert sein. Falls
der gesuchte Wert nicht vorkommt, wird der nächstkleinere Wert
geliefert. Texte können unsortiert sein. Falls ein Text nicht gefunden
wird, wird NV! geliefert.
Entnahmebereich
ist der @ Bereich, aus dem das Ergebnis der Funktion entnommen
wird. Es wird der Inhalt der Zelle geliefert, deren @ laufende Nummer
[S. 268] der laufenden Nummer der Zelle gleicht, in der der Suchwert
gefunden wurde.
Wenn Entnahmebereich nicht angegeben ist, wird das Ergebnis
aus der letzten Spalte von Suchbereich entnommen, falls dieser
Bereich mehr Zeilen als Spalten hat. Falls er nicht mehr Zeilen als
Spalten hat, wird es seiner letzten Zeile entnommen.
GenaueZahlen
ist ein @ Wahrheitswert. Wenn GenaueZahlen WAHR ist, kön-
nen Zahlen, Zeitspannen und Daten in Suchbereich unsortiert
sein, werden aber nur gefunden, wenn sie exakt mit Suchwert
übereinstimmen.

Beispiele
Eine Tabelle mit Rabatten enthält die Stückzahlen in der ersten
und die ab den Stückzahlen geltenden Rabattsätze in der zweiten

Zeile.
Suchen (50; A1:F1; A2:F2)
liefert 5% als Rabatt für 50 Stück.
Suchen (94; A1:F1; A2:F2)
liefert 5% als Rabatt für mehr als 50 und weniger als 100 Stück.
4.149: Suchen (Funktion) 211

Suchen (4711; A1:F1; A2:F2)


liefert 25% als Rabatt für 1000 Stück und mehr, da 1000 der letzte
Eintrag im Suchbereich ist.
Eine Tabelle mit 104 chemischen Elementen enthält die
Kürzel der Elemente in der ersten Zeile und die entspre-
chenden Ordnungszahlen in steigender Folge in der zweiten

Zeile.
Suchen ('Na'; A1:CZ1; A2:CZ2)
liefert 11 als Ordnungszahl von Natrium mit dem Kürzel Na.
Suchen ('Eu'; A1:CZ1; A2:CZ2)
liefert 63 als Ordnungszahl von Europium mit dem Kürzel Eu.
Suchen ('XX'; A1:CZ1; A2:CZ2)
liefert den @ Fehlerwert @ NV! da es kein Element mit dem Kürzel XX
gibt.
Suchen (6; A2:CZ2; A1:CZ1)
liefert das Kürzel C für Kohlenstoff mit der Ordnungszahl 6.
Suchen (99; A2:CZ2; A1:CZ1)
liefert das Kürzel Es für Einsteinium mit der Ordnungszahl 99.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Auswahl [S. 60] – Sucht in einem Bereich die nte Zeile, die eine
Bedingung erfüllt, und liefert den Index der Zeile.
212 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.150 SUCHLAUF (FUNKTION)


Suchlauf durchsucht einen Bereich nach Treffern einer Bedingung und
liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert, der bei Treffern mit
Folgewert überschrieben wird.
Wenn Suchlauf mit zwei Argumenten aufgerufen wird, liefert es
die Anzahl der Zellen, für die die angegebene Bedingung wahr war. Wird
es mit vier Argumenten aufgerufen, wendet es die als viertes Argument
angegebene Formel einmal an, wenn eine Zelle die angegebene Bedin-
gung erfüllt, und liefert das Ergebnis der letzten dieser Berechnungen.
Das gleiche gilt, wenn Suchlauf mit fünf Argumenten aufgerufen wird.
Dort wird aber bei jeder Zelle zusätzlich noch geprüft, ob die als fünftes
Argument angegebene Abbruchbedingung wahr ist. Ist sie es, dann wird
das aktuelle Ergebnis der angegebenen Formel geliefert.

Syntax
Suchlauf (Bereich; Bedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bereich erneut überprüft
wird.

Syntax
Suchlauf (Bereich; Bedingung; Startwert; Folgewert;
Abbruchbedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bereich erneut überprüft
wird.
Startwert
ist der Ausgangswert für die Berechnungen von Folgewert.
Startwert ist der Wert von LfdResultat (siehe dort), bevor
Suchlauf mit der Durchsuchung von Bereich beginnt.
Folgewert
ist eine Formel, die jedesmal angewendet wird, wenn eine Zelle von
Bereich die Bedingung Bedingung erfüllt.
Abbruchbedingung
ist eine Bedingung, die bei jeder Zelle überprüft wird. Wenn sie
4.150: Suchlauf (Funktion) 213

wahr ist, wird die Fortsetzung von Suchlauf abgebrochen und das
Ergebnis der letzten Anwendung von Folgewert geliefert. Wenn
Abbruchbedingung nicht angegeben ist, durchläuft Suchlauf
immer alle Zellen von Bereich.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


Suchlauf (A1:B4; IstGerade(LfdZelle))
= 4
Suchlauf (A1:B4; IstGerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + LfdZelle)
= 20
Suchlauf (A1:B4; IstGerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + LfdZelle; LfdZelle>5)
= 8

Anmerkungen
l Für den sinnvollen Einsatz von Suchlauf werden die Funktio-
nen LfdIndex, LfdResultat, LfdZähler und LfdZelle
benötigt.
l Bereich wird zeilenweise von oben nach unten durchsucht.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ VSuchlauf [S. 241] – Durchsucht einen Bereich zeilenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer
Suchlauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
214 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.151 SUMME (FUNKTION)


Summe summiert die Zahlen der Liste.

Syntax
Summe (Liste)
Liste
ist eine @ Liste von Werten. Summe liefert die Summe aller Zahlen
dieser Liste.

Beispiele
Summe (1; 2; 3)
= 6
Summe (1; 2; -3)
= 0
Summe ('Ein Lied'; 2; 3)
= 5

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
4.152: Summenprodukt (Funktion) 215

4.152 SUMMENPRODUKT (FUNKTION)


Summenprodukt summiert die Produkte der entsprechenden Zahlen in
Bereichen.
Die ersten Zahlen aller Bereiche werden miteinander multipliziert
und zum Produkt der zweiten Zahlen aller Bereiche addiert und so weiter.

Syntax
Summenprodukt (Bereich1; Bereich2; …)
Bereich1
ist ein @ Bereich, der die erste Gruppe von Zahlen enthält.
Bereich2
ist ein @ Bereich, der die zweite Gruppe von Zahlen enthält.

sind weitere Bereiche mit Zahlen.

Beispiele
Summenprodukt (A1:B8;E1:F8;I1:J8)
= 1271

Mögliche Probleme
$ Alle Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und ein zweiter 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
216 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.153 SUMMEX2MY2 (FUNKTION)


SummeX2MY2 summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y sind zwei
Bereichen entnommen.
Die Funktion addiert die Differenz der Quadrate der ersten Zahlen
zweier Bereiche zur Differenz der Quadrate der zweiten Zahlen und so
weiter.

Syntax
SummeX2MY2 (Bereich1; Bereich2)
Bereich1
ist ein @ Bereich, der die erste Gruppe von Zahlen enthält.
Bereich2
ist ein @ Bereich, der die zweite Gruppe von Zahlen enthält.

Beispiele
SummeX2MY2 (A1:B4;C1:D4)
= 73

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und der zweite 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
4.154: SummeX2PY2 (Funktion) 217

4.154 SUMMEX2PY2 (FUNKTION)


SummeX2PY2 summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y sind zwei
Bereichen entnommen.
Die Funktion addiert die Summe der Quadrate der ersten Zahlen
zweier Bereiche zur Summe der Quadrate der zweiten Zahlen und so
weiter.

Syntax
SummeX2PY2 (Bereich1; Bereich2)
Bereich1
ist ein @ Bereich, der die erste Gruppe von Zahlen enthält.
Bereich2
ist ein @ Bereich, der die zweite Gruppe von Zahlen enthält.

Beispiele
SummeX2PY2 (A1:B4;C1:D4)
= 284

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und der zweite 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
218 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.155 SUMMEXMY2 (FUNKTION)


SummeXMY2 summiert die Quadrate von x-y, x und y sind zwei Bereichen
entnommen.
Die Funktion addiert das Quadrat der Differenz der ersten Zahlen
zweier Bereiche zum Quadrat der Differenz der zweiten Zahlen und so
weiter.

Syntax
SummeXMY2 (Bereich1; Bereich2)
Bereich1
ist ein @ Bereich, der die erste Gruppe von Zahlen enthält.
Bereich2
ist ein @ Bereich, der die zweite Gruppe von Zahlen enthält.

Beispiele
SummeXMY2 (A1:B4;C1:D4)
= 54

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und der zweite 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXPY2 [S. 219] – Summiert die Quadrate von x+y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
4.156: SummeXPY2 (Funktion) 219

4.156 SUMMEXPY2 (FUNKTION)


SummeXPY2 summiert die Quadrate von x+y, x und y sind zwei Bereichen
entnommen.
Die Funktion addiert das Quadrat der Summe der ersten Zahlen
zweier Bereiche zum Quadrat der Summe der zweiten Zahlen und so
weiter.

Syntax
SummeXPY2 (Bereich1; Bereich2)
Bereich1
ist ein @ Bereich, der die erste Gruppe von Zahlen enthält.
Bereich2
ist ein @ Bereich, der die zweite Gruppe von Zahlen enthält.

Beispiele
SummeXPY2 (A1:B4;C1:D4)
= 311

Mögliche Probleme
$ Beide Bereiche müssen die gleiche Anzahl von Zellen enthalten. Ist
dies nicht der Fall, dann wird @ Fehlerwert @ REF! geliefert. (Die
Bereiche können allerdings verschieden geformt sein. Ein Bereich
kann also zum Beispiel 2 mal 4 und der zweite 4 mal 2 Zellen groß
sein.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Summe [S. 214] – Summiert die Zahlen der Liste.
@ QuadSumme [S. 167] – Summiert die Quadrate der Zahlen in einer
Liste.
@ Summenprodukt [S. 215] – Summiert die Produkte der entsprechen-
den Zahlen in Bereichen.
@ SummeXMY2 [S. 218] – Summiert die Quadrate von x-y, x und y sind
zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2PY2 [S. 217] – Summiert Quadrat (x) + Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
@ SummeX2MY2 [S. 216] – Summiert Quadrat (x) - Quadrat (y), x und y
sind zwei Bereichen entnommen.
220 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.157 SYSTEMWÄHRUNG (FUNKTION)


SystemWährung wandelt eine Zahl so in einen Text, wie vom Wäh-
rungsformat der Systemsoftware vorgegeben.
Die Zahl wird beim Wandeln gerundet.

Syntax
SystemWährung (Zahl; Dezimalstellen)
Zahl
ist die @ Zahl, die umgewandelt werden soll.
Dezimalstellen
ist die gewünschte @ Nummer von Nachkommastellen. Wenn keine
Zahl angegeben ist, werden zwei Nachkommastellen mit umgewan-
delt.

Beispiele
SystemWährung (123,456)
= 123,46 Ç
SystemWährung (123,456; 0)
= 123 Ç

Mögliche Probleme
$ Wenn Dezimalstellen eine negative Zahl ist, liefert
SystemWährung @ Fehlerwert @ BEREICH!.

Siehe auch
@ Kaufmännische Funktionen [S. 35]
4.158: TagImJahr (Funktion) 221

4.158 TAGIMJAHR (FUNKTION)


TagImJahr liefert die laufende @ Nummer des Tages im Jahr.

Syntax
TagImJahr (Datum)
Datum
ist das @ Datum, für das die laufende Nummer des Tages im Jahr
bestimmt werden soll.

Beispiele
Tag im Jahr (1.1.1995)
= 1
Tag im Jahr (31.12.1995)
= 365
Tag im Jahr (31.12.1996)
= 366

Anmerkungen
l Schaltjahre werden berücksichtigt.
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
222 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.159 TAGVON (FUNKTION)


TagVon extrahiert den Tagesanteil eines Datums.

Syntax
TagVon (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Tag berechnet wird.

Beispiele
Wenn die aktuelle Zeit 9:38:53 Uhr am 17. 6. 1953 ist:
TagVon (Jetzt)
= 17

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ SekundeVon [S. 183] – Extrahiert den Sekundenanteil eines Datums.
@ MinuteVon [S. 154] – Extrahiert den Minutenanteil eines Datums.
@ StundeVon [S. 209] – Extrahiert den Stundenanteil eines Datums.
@ MonatVon [S. 156] – Extrahiert den Monatsanteil eines Datums.
@ JahrVon [S. 110] – Extrahiert den Jahresanteil eines Datums.
4.160: Tan (Funktion) 223

4.160 TAN (FUNKTION)


Tan berechnet den Tangens eines Winkels.
Tan liefert eine @ Zahl im @ Intervall ]-∞; +∞[

Syntax
Tan (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Tangens
berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie Tan (Bogenmaß
(Winkel)).

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ DIV/0! wird geliefert, wenn Winkel ein ungerad-
zahliges Vielfaches von π/2 ist. (Der Tangens ist für diese Fälle nicht
darstellbar.)

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcTan [S. 58] – Berechnet den Arcus Tangens einer Zahl.
@ Sin [S. 201] – Berechnet den Sinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Cos [S. 67] – Berechnet den Cosinus eines Winkels, gegeben im
Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
224 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.161 TANHYP (FUNKTION)


TanHyp berechnet den Tangens Hyperbolicus eines Winkels.
TanHyp liefert eine @ Zahl im @ Intervall ]-1; +1[.

Syntax
TanHyp (Winkel)
Winkel
ist eine @ Zahl, die im Bogenmaß den Winkel angibt, dessen Tangens
Hyperbolicus berechnet werden soll.

Anmerkungen
l Wenn Winkel in Grad vorliegt, benutzen Sie TanHyp (Bogenmaß
(Winkel)).

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ DIV/0! wird geliefert, wenn Winkel ein ungerad-
zahliges Vielfaches von π/2 ist. (Der Tangens Hyperbolicus ist für
diese Fälle nicht darstellbar.)

Siehe auch
@ Trigonometrische Funktionen [S. 41]
@ ArcTanHyp [S. 59] – Berechnet den Areatangens Hyperbolicus einer
Zahl.
@ SinHyp [S. 202] – Berechnet den Sinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ CosHyp [S. 68] – Berechnet den Cosinus Hyperbolicus eines Winkels,
gegeben im Bogenmaß.
@ Bogenmaß [S. 63] – Wandelt einen Winkel von Grad in Radiant
(Bogenmaß).
4.162: Teil (Funktion) 225

4.162 TEIL (FUNKTION)


Teil extrahiert @ Text gegebener Länge an gegebener Position aus
einem Text.

Syntax
Teil (Text; ErstesZeichen; Länge)
Text
ist der @ Text, aus dem Zeichen extrahiert werden sollen.
ErstesZeichen
ist eine @ Zahl, die angibt, ab welcher Position Zeichen aus Text
extrahiert werden sollen.
Länge
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Zeichen aus Text extrahiert
werden sollen.

Beispiele
Teil ('Hallo';3;2)
= ll
Teil ('Hallo';1;5)
= Hallo
Teil ('Hallo';3:5)
= llo

Anmerkungen
l Nachkommastellen in ErstesZeichen oder Länge werden
gegebenenfalls ignoriert.

Mögliche Probleme
$ Teil liefert einen leeren Text (""), wenn ErstesZeichen >
Länge(Text).
$ Teil liefert soviel Text wie möglich, wenn ErstesZeichen+
Länge > Länge(Text).
$ @ Fehlerwert @ BEREICH! wird geliefert, wenn ErstesZeichen < 1.
$ @ Fehlerwert @ BEREICH! wird geliefert, wenn Länge < 0.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Länge [S. 135] – Liefert die Anzahl der Zeichen in einem Text.
@ Links [S. 140] – Extrahiert n Zeichen links aus dem Text.
@ Rechts [S. 169] – Extrahiert n Zeichen rechts aus dem Text.
226 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ Finden [S. 92] – Liefert die Position eines Textes innerhalb des
Suchtextes.
4.163: Text (Funktion) 227

4.163 TEXT (FUNKTION)


Text wandelt einen Wert in einen Text.
Zahlen werden bei der Wandlung gerundet.

Syntax
Text (Zahl; Dezimalstellen)
Zahl
ist eine @ Zahl, die in einen Text umgewandelt werden soll.
Dezimalstellen
ist die Zahl der gewünschten Nachkommastellen. Wenn
Dezimalstellen nicht angegeben wird, wird Zahl als ganze
Zahl umgewandelt.

Syntax
Text (Zahl; WerteformatDefinition)
Zahl
ist eine @ Zahl, die in einen Text umgewandelt werden soll.
WerteformatDefinition
ist ein @ Text, der das gewünschte Werteformat angibt.

Syntax
Text (Datum; WerteformatDefinition)
Datum
ist ein @ Datum, das in einen Text umgewandelt werden soll.
WerteformatDefinition
ist ein @ Text, der das gewünschte Werteformat angibt. Wenn keine
Formatdefinition angegeben wird, wird Datum entsprechend dem
Format '3.4.1995 9:30:04' umgewandelt.

Syntax
Text (Zeitspanne; WerteformatDefinition)
Zeitspanne
ist eine Zeitspanne, die in einen Text umgewandelt werden soll.
WerteformatDefinition
ist ein @ Text, der das gewünschte Werteformat angibt.
228 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Beispiele
Text (2)
= 2
Text (2,7)
= 3
Text (3,1415; 2)
= 3,14
Text (100000; '#.##0,00')
= 100.000,00
Text (Jetzt)
= 19.7.1988 4:23:19
Text (Jetzt; 'h":"mm')
= 4:23

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Werteformat [S. 248] – Liefert die Definition eines Werteformats.
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.
4.164: Typ (Funktion) 229

4.164 TYP (FUNKTION)


Typ liefert einen Code für den Typ des Werts.

Syntax
Typ (Wert)
Wert
ist der @ Wert, dessen Typ geliefert wird. Wenn es sich bei Wert um
eine @ Zahl handelt, wird 1 geliefert, bei @ Text 2, bei einem @ Datum
8, bei einem @ Fehlerwert 16 und bei einer @ Zeitspanne 32.

Beispiele
Typ (A2)
= 0 (wenn die Zelle A2 leer ist)
Typ (0)
= 1
Typ ('Hallo')
= 2
Typ (24.1.1984)
= 8
Typ (1/0)
= 16
Typ (1h30m)
= 32
Typ (M1)
= 3 (wenn die Zelle M1 mehrzeiligen Text enthält)

Anmerkungen
l Wenn Wert eine Referenz ist, dann liefert Typ den Typ des Inhalts
der referenzierten Zelle.

Mögliche Probleme
$ Typ liefert keine zuverlässigen Ergebnisse, wenn Wert eine Refe-
renz auf einen @ Bereich ist.

Siehe auch
@ Statusfunktionen [S. 40]
@ IstFehl [S. 104] – Prüft, ob der Wert ein Fehlerwert ist.
@ IstZahl [S. 109] – Prüft, ob der Wert eine Zahl ist.
@ IstLeer [S. 106] – Prüft, ob der Wert leer oder eine leere Zeichenfolge
ist.
@ IstNV [S. 107] – Prüft, ob der Wert der NV!-Fehlerwert ist.
230 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.165 UND (FUNKTION)


Und liefert Wahr, wenn alle Werte der Liste wahr sind.

Syntax
Und (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, deren einzelne Elemente ausgewertet werden. Wenn
jedes Element wahr ist, ist auch das Ergebnis der Funktion wahr.

Beispiele
Und (1;2;1)
= 1
Und (1;2;0)
= 0
Und (0;0;0)
= 0

Anmerkungen
l Der @ Wahrheitswert Falsch wird durch die Zahl 0 repräsentiert, Wahr
durch alle anderen Zahlen.

Siehe auch
@ Operatoren [S. 35]
@ Oder [S. 162] – Liefert Wahr, wenn mindestens ein Wert der Liste wahr
ist.
@ Nicht [S. 158] – Wandelt Wahr in Falsch und umgekehrt.
4.166: Unicode (Funktion) 231

4.166 UNICODE (FUNKTION)


Unicode liefert den Zeichencode für das erste Zeichen in einem Text im
Unicode-Zeichensatz.
Die Zeichencodierung entspricht der im Unicode festgelegten Stan-
dardkodierung.

Syntax
Unicode (Text)
Text
ist ein Buchstabe oder anderes Zeichen, dessen Code ermittelt
werden soll.

Beispiele
Unicode ('A')
= 65
Unicode ('a')
= 97
Unicode (1)
= 49

Anmerkungen
l Wenn Text aus mehreren Zeichen besteht, liefert Code den Code
des ersten Zeichens.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
232 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.167 UNIZEICHEN (FUNKTION)


UniZeichen liefert das Zeichen zu einem Zeichencode im Unicode-
Zeichensatz.
Die Zeichencodierung entspricht der im Unicode festgelegten Stan-
dardkodierung.

Syntax
UniZeichen (Zeichencode)
Zeichencode
ist eine @ Zahl von 0 bis 65533, für die das entsprechende Zeichen
geliefert wird.

Beispiele
UniZeichen (65)
= A
UniZeichen (97)
= a
UniZeichen (49)
= 1
UniZeichen (183)
= ·

Anmerkungen
l Die Zeichen mit den Codes 0 bis 31 sind in der Regel nicht auf
dem Bildschirm darstellbar und werden daher entweder durch das
Symbol für das fehlende Zeichen (meist ein Kästchen) repräsentiert
oder gar nicht angezeigt.

Mögliche Probleme
$ Die meisten Zeichen, die im Unicode einen Code von über 127
haben, können auf dem Macintosh nicht dargestellt werden und
werden daher auch durch das Symbol für das fehlende Zeichen
repräsentiert oder gar nicht angezeigt.
$ Wenn Zeichencode kleiner als 0 oder größer als 65533 ist, dann
liefert UniZeichen @ Fehlerwert @ NUM!.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
4.167: UniZeichen (Funktion) 233

@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
234 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.168 UNTERGRENZE (FUNKTION)


Untergrenze rundet zur nächstkleineren ganzen Zahl oder zu einem
Vielfachen ab.

Syntax
Untergrenze (Zahl; Vielfaches)
Zahl
ist die @ Zahl, die gerundet werden soll.
Vielfaches
ist ein wahlfreies Argument. Zahl wird auf das nächstkleinere
Vielfache von Vielfaches abgerundet. Wenn Vielfaches nicht
angegeben wird, rundet RagTime auf die nächstkleinere ganze Zahl
ab.

Beispiele
Untergrenze (4,9)
= 4
Untergrenze (-4,5)
= -5
Untergrenze (28; 5)
= 25
Untergrenze (-28; 5)
= -30
Untergrenze (28; -5)
= 30

Anmerkungen
l Wenn Vielfaches nicht angegeben wird, verhält sich
Untergrenze wie Ganzzahl.

Mögliche Probleme
$ Wenn Vielfaches eine negative @ Zahl ist, rundet Untergrenze
stattdessen auf das nächstgrößere Vielfache auf. (Vgl. das fünfte
Beispiel.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Rundungsfunktionen [S. 37]
@ Ganzzahl [S. 93] – Rundet eine Zahl auf die nächstkleinere Ganzzahl.
@ Runden [S. 173] – Rundet eine Zahl zur nächsten Ganzzahl oder zu
der Anzahl von Stellen.
4.168: Untergrenze (Funktion) 235

@ Kürzen [S. 133] – Entfernt Nachkommastellen einer Zahl bis auf die
Anzahl der Stellen.
@ Nachkommateil [S. 157] – Liefert den Nachkommateil einer Zahl.
@ Obergrenze [S. 160] – Rundet auf die nächstgrößere Ganzzahl oder
ein Vielfaches auf.
236 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.169 VARIANZ (FUNKTION)


Varianz berechnet die Varianz der Zahlen in der Liste.

Syntax
Varianz (Liste)
Liste
ist eine @ Liste, aus deren Zahlen die Varianz errechnet wird.

Beispiele
Varianz (1; 2; 3)
= 1
Varianz (1; 2; 'Drei')
= 0,5

Anmerkungen
l Die Varianz einer Liste ist das Quadrat ihrer
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in der Liste..

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ MittelW [S. 155] – Berechnet den Durchschnitt der Zahlen in der
Liste.
@ StAbw [S. 207] – Berechnet die Standardabweichung der Zahlen in
der Liste.
4.170: Variation (Funktion) 237

4.170 VARIATION (FUNKTION)


Variation berechnet die Anzahl der Möglichkeiten, m Elemente aus n
auszuwählen (Anordnung relevant).

Syntax
Variation (Elemente; AnzahlAusgewählt)
Elemente
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Elemente insgesamt zur Verfü-
gung stehen.
AnzahlAusgewählt
ist eine @ Zahl, die angibt, wieviele Elemente davon ausgewählt
werden sollen.

Beispiele
Variation (5; 2)
= 20

Anmerkungen
l Variation ist durch die Formel Fakultät (Elemente) /
Fakultät (Elemente - AnzahlAusgewählt)) definiert.

Siehe auch
@ Statistische Funktionen [S. 39]
@ Fakultät [S. 88] – Berechnet n! = 1 * 2 * … * n.
@ Kombinationen [S. 131] – Berechnet die Anzahl der Möglichkeiten,
m Elemente aus n auszuwählen (Anordnung irrelevant).
238 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.171 VERBINDEN (FUNKTION)


Verbinden verbindet die Texte einer Liste je mit dem Verbindungstext.
Das Ergebnis besteht aus den Elementen der Textliste, jeweils
getrennt durch den Verbindungstext.

Syntax
Verbinden (Verbindungstext; Textliste)
Verbindungstext
ist ein @ Text, der zwischen den Elementen der Liste eingefügt
werden soll.
Textliste
ist eine @ Liste, deren Elemente, getrennt durch
Verbindungstext, zu einem @ Text verknüpft werden.

Beispiele
Verbinden ('-'; 'Bube'; 'Dame'; 'König'; 'As')
= Bube-Dame-König-As
Verbinden ('… '; 18; 20; 'Passe')
= 18… 20… Passe

Anmerkungen
l Elemente der Liste, die kein Text sind, werden nach Möglichkeit in
Text umgewandelt und mit den anderen Elementen verknüpft. (Vgl.
das zweite Beispiel.)

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Operatoren [S. 35]
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
@ Wiederholen [S. 249] – Wiederholt den Text n-fach.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.
4.172: Verketten (Funktion) 239

4.172 VERKETTEN (FUNKTION)


Verketten verkettet die Texte einer Liste.

Syntax
Verketten (Textliste)
Textliste
ist eine @ Liste, deren Elemente zu einem @ Text verknüpft werden.

Beispiele
Verketten ('Hallo';'Welt';'!')
= Hallo Welt!
Verketten (47;11)
= 4711

Anmerkungen
l Elemente der Liste, die kein Text sind, werden nach Möglichkeit in
Text umgewandelt und mit den anderen Elementen verknüpft. (Vgl.
das zweite Beispiel.)

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Operatoren [S. 35]
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
@ Wiederholen [S. 249] – Wiederholt den Text n-fach.
@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
240 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.173 VORZEICHEN (FUNKTION)


Vorzeichen liefert eine @ Zahl, die das Vorzeichen einer gegebenen
Zahl darstellt.

Syntax
Vorzeichen (Zahl)
Zahl
ist die @ Zahl, deren Vorzeichen bestimmt werden soll.
1 wird geliefert für Zahl > 0 (positiv)
0 wird geliefert für Zahl = 0
-1 wird geliefert für Zahl < 0 (negativ)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Abs [S. 44] – Liefert den absoluten Wert einer Zahl.
4.174: VSuchlauf (Funktion) 241

4.174 VSUCHLAUF (FUNKTION)


VSuchlauf durchsucht einen Bereich zeilenweise nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert, der
bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
VSuchlauf durchsucht die linke Spalte des angegebenen Be-
reichs.
Wenn VSuchlauf mit zwei Argumenten aufgerufen wird, liefert es
die Anzahl der Zellen, für die die angegebene Bedingung wahr war. Wird
es mit vier Argumenten aufgerufen, wendet es die als viertes Argument
angegebene Formel einmal an, wenn eine Zelle die angegebene Bedin-
gung erfüllt, und liefert das Ergebnis der letzten dieser Berechnungen.
Das gleiche gilt, wenn VSuchlauf mit fünf Argumenten aufgerufen wird.
Dort wird aber bei jeder Zelle zusätzlich noch geprüft, ob die als fünftes
Argument angegebene Abbruchbedingung wahr ist. Ist sie es, dann wird
das aktuelle Ergebnis der angegebenen Formel geliefert.

Syntax
VSuchlauf (Bereich; Bedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bereich erneut überprüft
wird.

Syntax
VSuchlauf (Bereich; Bedingung; Startwert;
Folgewert; Abbruchbedingung)
Bereich
ist ein @ Bereich, der von der Funktion durchsucht werden soll.
Bedingung
ist eine Bedingung, die für jede Zelle von Bereich erneut überprüft
wird.
Startwert
ist der Ausgangswert für die Berechnungen von Folgewert.
Startwert ist der Wert von LfdResultat (siehe dort), bevor
VSuchlauf mit der Durchsuchung von Bereich beginnt.
Folgewert
ist eine Formel, die jedesmal angewendet wird, wenn eine Zelle von
Bereich die Bedingung Bedingung erfüllt.
242 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Abbruchbedingung
ist eine Bedingung, die bei jeder Zelle überprüft wird. Wenn sie wahr
ist, wird die Fortsetzung von VSuchlauf abgebrochen und das
Ergebnis der letzten Anwendung von Folgewert geliefert. Wenn
Abbruchbedingung nicht angegeben ist, durchläuft VSuchlauf
immer alle Zellen von Bereich.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


VSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle))
= 2
VSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + LfdZelle)
= 4
VSuchlauf (A1:B4; IstUngerade(LfdZelle); 0;
LfdResultat + Spaltenwert(2); LfdZelle>5)
= 12

Anmerkungen
l Für den sinnvollen Einsatz von VSuchlauf werden die Funktio-
nen LfdIndex, LfdResultat, LfdZähler, LfdZelle und
Spaltenwert benötigt.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Suchlauf [S. 212] – Durchsucht einen Bereich nach Treffern einer
Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder den Startwert,
der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
@ Spaltenwert [S. 204] – Liefert den Wert der betreffenden Spalte in
VSuchlauf.
@ LfdZelle [S. 139] – Liefert die aktuelle Zelle in einer Suchlauffunkti-
on.
@ LfdIndex [S. 136] – Liefert den aktuellen Index in einer Suchlauf-
funktion.
4.174: VSuchlauf (Funktion) 243

@ LfdResultat [S. 137] – Liefert das laufende Resultat in einer


Suchlauffunktion.
@ LfdZähler [S. 138] – Liefert die Anzahl der Treffer in einer Suchlauf-
funktion.
244 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.175 WAHL (FUNKTION)


Wahl wählt einen von mehreren Werten oder Bereichen.
Welcher Wert oder Bereich aus einer Liste von Möglichkeiten gewählt
wird, wird durch das erste Argument vorgegeben.

Syntax
Wahl (Index; Werte)
Index
ist eine @ Zahl, die angibt, welcher Wert oder @ Bereich aus der
folgenden Liste das Ergebnis der Funktion sein soll.
Werte
ist die @ Liste der @ Werte oder Bereiche.

Beispiele
Wahl (2; 'Gestern'; 'Heute'; 'Morgen')
= Heute
Ein Rechenblatt enthält folgende

Werte:
Summe (Wahl (3; A1:C1; D1:F1; G1:I1))
= 24

Anmerkungen
l Wenn Wahl einen von mehreren Bereichen zurückgibt, dann kann
es nur als Argument einer anderen Funktion verwendet werden. Es
darf nicht alleine in einer Zelle stehen. (Vgl. das zweite Beispiel.)

Siehe auch
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ Index [S. 102] – Liefert den Wert einer bestimmten Zelle in einem
Bereich.
4.176: Wahr (Funktion) 245

4.176 WAHR (FUNKTION)


Wahr liefert den konstanten @ Wahrheitswert „Wahr“.

Syntax
Wahr ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Siehe auch
@ Konstanten [S. 31]
@ Falsch [S. 89] – Liefert die logische Konstante Falsch.
246 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.177 WENN (FUNKTION)


Wenn liefert das zweite Argument, wenn die Bedingung wahr ist, sonst
das dritte.

Syntax
Wenn (Bedingung; WertFallsWahr; WertFallsFalsch)
Bedingung
ist ein @ Wahrheitswert, den die Funktion auswertet.
WertFallsWahr
ist ein @ Wert, der das Ergebnis der Funktion ist, wenn Bedingung
wahr ist.
WertFallsFalsch
ist ein @ Wert, der das Ergebnis der Funktion ist, wenn Bedingung
falsch ist.

Beispiele
Wenn (1=0;'Eins ist Null';'Eins ist nicht Null')
= Eins ist nicht Null

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ SpezialWenn [S. 206] – Liefert das zweite Argument, wenn die
Bedingung wahr ist, sonst bleibt die Zelle ungeändert.
4.178: Wert (Funktion) 247

4.178 WERT (FUNKTION)


Wert wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine Rechenblattzelle
getippt worden wäre.

Syntax
Wert (Text)
Text
ist der @ Text, der in einen Wert umgewandelt werden soll.

Beispiele
Wert ('12')
= 12
Zahl (Teil (Text (12345); 3; 2))
= 34

Mögliche Probleme
$ Wenn Text nicht in einen Wert umgewandelt werden kann, liefert
Wert @ Fehlerwert @ WERT!.

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.
248 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.179 WERTEFORMAT (FUNKTION)


Werteformat liefert die Definition eines Werteformats.

Syntax
Werteformat (Formatname)
Formatname
ist ein @ Text, der der Name eines verfügbaren Werteformates ist.

Beispiele
Werteformat ('2 Dezimalstellen')
= 0,00
Werteformat ('Standard')
= STANDARD

Siehe auch
@ Diverse Funktionen [S. 36]
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
4.180: Wiederholen (Funktion) 249

4.180 WIEDERHOLEN (FUNKTION)


Wiederholen liefert einen @ Text, der aus Wiederholungen eines
gegebenen Textes besteht.

Syntax
Wiederholen (Text; Wiederholungen)
Text
ist der @ Text, der wiederholt werden soll.
Wiederholungen
ist eine @ Zahl, die angibt, wie oft Text aneinandergereiht werden
soll.

Beispiele
Wiederholen ('Hallo';3)
= HalloHalloHallo
Wiederholen ('-';10)
= -------

Anmerkungen
l Nachkommastellen in Wiederholungen werden gegebenenfalls
ignoriert.

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ BEREICH! wird geliefert, wenn
Wiederholungen < 0.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Ersetzen [S. 83] – Ersetzt einen Teil eines alten Textes durch neuen.
@ Verketten [S. 239] – Verkettet die Texte einer Liste.
@ Verbinden [S. 238] – Verbindet die Texte einer Liste je mit dem
Verbindungstext.
250 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.181 WINCODE (FUNKTION)


WinCode liefert den Zeichencode für das erste Zeichen in einem Text im
Windows-Zeichensatz.
Die Zeichencodierung entspricht der von Microsoft für Windows-
Computer festgelegten Standardkodierung. Codes von 0 bis 127 entspre-
chen dem ASCII-Standard.

Syntax
WinCode (Text)
Text
ist ein Buchstabe oder anderes Zeichen, dessen Code ermittelt
werden soll.

Beispiele
WinCode ('A')
= 65
WinCode ('a')
= 97
WinCode (1)
= 49

Anmerkungen
l Wenn Text aus mehreren Zeichen besteht, liefert Code den Code
des ersten Zeichens.

Mögliche Probleme
$ Wenn das erste Zeichen von Text nicht im Windows-Zeichensatz
definiert ist, dann liefert WinCode als Ergebnis 127.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in
gegebener Kodierung.
4.182: WinZeichen (Funktion) 251

4.182 WINZEICHEN (FUNKTION)


WinZeichen liefert das Zeichen zu einem Zeichencode im Windows-
Zeichensatz.
Die Zeichencodierung entspricht der von Microsoft für Windows-
Computer festgelegten Standardkodierung. Codes von 0 bis 127 entspre-
chen dem ASCII-Standard.

Syntax
WinZeichen (Zeichencode)
Zeichencode
ist eine @ Zahl von 0 bis 255, für die das entsprechende Zeichen
geliefert wird.

Beispiele
WinZeichen (65)
= A
WinZeichen (97)
= a
WinZeichen (49)
= 1
WinZeichen (183)
= ·

Anmerkungen
l Die Zeichen mit den Codes 0 bis 31 sind in der Regel nicht auf
dem Bildschirm darstellbar und werden daher entweder durch das
Symbol für das fehlende Zeichen (meist ein Kästchen) repräsentiert
oder gar nicht angezeigt.

Mögliche Probleme
$ Einige Zeichen, die auf einem Windows-Computer einen Code von
über 127 haben, können auf dem Macintosh nicht dargestellt werden
und werden daher auch durch das Symbol für das fehlende Zeichen
repräsentiert oder gar nicht angezeigt.
$ Wenn Zeichencode kleiner als 0 oder größer als 255 ist, dann
liefert WinZeichen @ Fehlerwert @ NUM!.

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
252 Kapitel 4: Funktionsreferenz

@ Zeichen [S. 258] – Liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in


gegebener Kodierung.
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
4.183: Wochentag (Funktion) 253

4.183 WOCHENTAG (FUNKTION)


Wochentag liefert die @ Nummer des Wochentags eines Datums nach
DIN/ISO. (Montag: 1, Dienstag: 2, Mittwoch: 3, Donnerstag: 4, Freitag: 5,
Samstag: 6, Sonntag: 7).

Syntax
Wochentag (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Wochentag berechnet wird.

Beispiele
Wochentag (1.1.1980)
= 2
WochentagUS (1.1.1980)
= 3

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ WochentagUS [S. 254] – Liefert den Wochentag nach USA-Regeln.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
254 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.184 WOCHENTAGUS (FUNKTION)


WochentagUS liefert die @ Nummer des Wochentags eines Datums
nach USA-Regeln. (Sonntag: 1, Montag: 2, Dienstag: 3, Mittwoch: 4,
Donnerstag: 5, Freitag: 6, Samstag: 7).

Syntax
WochentagUS (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Wochentag berechnet wird.

Beispiele
WochentagUS (1.1.1980)
= 3
Wochentag (1.1.1980)
= 2

Anmerkungen
l Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berech-
nungen mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten
Sie auch, dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch
deutlich später eingeführt haben.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Wochentag [S. 253] – Liefert den Wochentag nach DIN/ISO.
@ TagVon [S. 222] – Extrahiert den Tagesanteil eines Datums.
4.185: Wurzel (Funktion) 255

4.185 WURZEL (FUNKTION)


Wurzel berechnet eine Quadratwurzel als @ Zahl.

Syntax
Wurzel (Zahl)
Zahl
ist die eine positive @ Zahl, deren Quadratwurzel gezogen werden
soll.

Mögliche Probleme
$ @ Fehlerwert @ NUM! wird geliefert, wenn Zahl < 0. (Die Wurzel ist
für diese Fälle nicht definiert.)

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Quadrat [S. 166] – Berechnet das Quadrat einer Zahl.
256 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.186 ZAHL (FUNKTION)


Zahl wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die Tagesanzahl
seit dem 1. Januar 1904.

Syntax
Zahl (Text)
Text
ist der @ Text, der in eine Zahl umgewandelt werden soll.

Syntax
Zahl (Datum)
Datum
ist das @ Datum, dessen Abstand in Tagen vom 1. Januar 1904
ermittelt werden soll. Ist Datum vor dem 1. Januar 1904, ist das
Ergebnis negativ.
l Uhrzeitanteile in Datum werden gegebenenfalls für die Nach-
kommastellen des Ergebnisses berücksichtigt.

Beispiele
Zahl ('12')
= 12
Zahl (Teil (Text (12345); 3; 2))
= 34
Zahl (1.1.1980)
= 27759
Zahl (10.06.1953 9:38:53)
= 18058,402002315

Mögliche Probleme
$ Wenn das Argument nicht in eine Zahl umgewandelt werden kann,
liefert Zahl @ Fehlerwert @ WERT!.

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
4.186: Zahl (Funktion) 257

@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ Zeitspanne [S. 262] – Wandelt einen Text in eine Zeitspanne.
258 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.187 ZEICHEN (FUNKTION)


Zeichen liefert das Zeichen zu einem Zeichencode in gegebener
@ Kodierung [S. 268].

Syntax
Zeichen (Zeichencode; Kodierung)
Zeichencode
ist eine @ Zahl von 0 bis 255 oder, bei negativer Kodierung, von 0
bis 65534, für die das entsprechende Zeichen geliefert wird.
Kodierung
ist eine @ Zahl aus dem @ Intervall [-32768; 32767], die angibt,
wie Text @ kodiert [S. 268] ist. Falls Kodierung fehlt, wird die
Standardkodierung der Systemsoftware des jeweiligen Rechners
benutzt.

Beispiele
Zeichen (65)
= A
Zeichen (97)
= a
Zeichen (49)
= 1
Zeichen (9)
= Tabulator
Zeichen (11)
= Neue Zeile im selben Absatz
Zeichen (13)
= Neuer Absatz
Zeichen (65; 256)
= A (Mac OS Lateinische Kodierung)
Zeichen (65; 512)
= A (Windows Lateinische Kodierung)
Zeichen (154; 256)
= ö (Mac OS Lateinische Kodierung)
Zeichen (246; 512)
= ö (Windows Lateinische Kodierung)
Zeichen (148; 1024)
= ö (Microsoft DOS Code Seite 437)
Zeichen (246; -32768)
= ö (Unicode)
Zeichen (166; 256)
4.187: Zeichen (Funktion) 259

= ¶ (Mac OS Lateinische Kodierung)


Zeichen (20; 512)
= ¶ (Windows Lateinische Kodierung)
Zeichen (182; -32768)
= ¶ (Unicode)

Anmerkungen
l Die Zeichen mit den Codes 0 bis 31 sind in der Regel nicht auf
dem Bildschirm darstellbar und werden daher entweder durch das
Symbol für das fehlende Zeichen (meist ein Kästchen) repräsentiert
oder gar nicht angezeigt.
l Wenn Sie sicherstellen wollen, daß Ihre Formeln auf allen Platt-
formen und mit allen lokalisierten RagTime 6.5-Versionen gleiche
Ergebnisse liefern, sollten Sie die Kodierung nicht auslassen. Die
Kodierung -32768 (Unicode) ist immer vorhanden und enthält die
größte Anzahl Zeichen.
l Nachkommastellen in Zeichencode und Kodierung werden
gegebenenfalls ignoriert.

Mögliche Probleme
$ Wenn Zeichencode kleiner als 0 oder größer als für die
Kodierung erlaubt ist, dann liefert Zeichen @ Fehlerwert @ NUM!.
$ Wenn Kodierung eine nicht vorhandene Tabelle bezeichnet, dann
liefert Zeichen @ Fehlerwert @ NV!.
$ Wenn Zeichencode in der durch Kodierung gegebenen Tabelle
nicht vorkommt, dann liefert Zeichen @ Fehlerwert @ NV!

Siehe auch
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Code [S. 64] – Liefert den Zeichencode für das erste Zeichen eines
Textes mit gegebener Kodierung.
260 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.188 ZEILE (FUNKTION)


Zeile liefert die Zeile der Zelle, in der die Formel steht, oder die der
angegebenen Zelle.

Syntax
Zeile (Zelle)
Zelle
ist ein @ Bereich. Zeile liefert die Zeilenkoordinate der obersten
linken Zelle des Bereichs. Wenn nichts für Zelle angegeben wird,
liefert Zeile die Zeile der Zelle, in der sich die Formel befindet.

Beispiele
Zeile ()
= 4
Zeile (E2)
= 2

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Spalte [S. 203] – Liefert die Spalte der Zelle, in der die Formel steht,
oder der angegebenen Zelle.
@ Lage [S. 134] – Liefert die Lage der Zelle, in der die Formel steht, oder
der angegebenen Zelle.
4.189: Zeilenwert (Funktion) 261

4.189 ZEILENWERT (FUNKTION)


Zeilenwert liefert den Wert der betreffenden Zeile in HSuchlauf.
Der Wert einer Zeile ist der Inhalt der am weitesten linken Zelle
innerhalb des durchsuchten Bereichs.

Syntax
Zeilenwert (Index; Schachtelungsebene)
Index
ist eine @ Zahl, die angibt, der Wert welcher Zeile ermittelt werden
soll. Der Index ist relativ zum Bereich, der von der Suchlauffunktion
durchsucht wird.
Schachtelungsebene
ist eine wahlfreie @ Zahl, die angibt, um vieviele Schritte nach
aussen Zeilenwert innerhalb geschachtelter Suchfunktionen
wirken soll.
Falls Schachtelungsebene fehlt oder 0 ist, wirkt Zeilenwert
in der innersten der geschachtelten Suchfunktionen.

Beispiele

Ein Rechenblatt enthält folgende Werte:


Für das Beispiel wird angenommen, daß der Bereich A1:B4 von
HSuchlauf durchsucht wird.
Zeilenwert (2)
= 2

Anmerkungen
l Zeilenwert kann nur innerhalb von Argumenten der Funktion
HSuchlauf eingesetzt werden.

Siehe auch
@ Rechenblattfunktionen [S. 38]
@ Suchfunktionen [S. 37]
@ HSuchlauf [S. 99] – Durchsucht einen Bereich spaltenweise nach
Treffern einer Bedingung und liefert entweder die Trefferzahl oder
den Startwert, der bei Treffern mit Folgewert überschrieben wird.
262 Kapitel 4: Funktionsreferenz

4.190 ZEITSPANNE (FUNKTION)


Zeitspanne wandelt einen Text in eine Zeitspanne.

Syntax
Zeitspanne (Text)
Text
ist der @ Text, der in eine Zeitspanne umgewandelt werden soll.

Beispiele
Zeitspanne ('28h 40m')
= 1d 4h 40m

Mögliche Probleme
$ Wenn Text in eine @ Zahl umgewandelt werden kann, wird diese
Zahl in der Einheit „Tag (d)“ interpretiert und als Ergebnis geliefert.
$ Wenn das Argument nicht in eine Zeitspanne umgewandelt werden
kann, liefert Zeitspanne @ Fehlerwert @ DATUM!.

Siehe auch
@ Datumsfunktionen [S. 32]
@ Textfunktionen [S. 40]
@ Umwandlungsfunktionen [S. 31]
@ Datum [S. 69] – Wandelt einen Text oder eine Anzahl Tage seit dem 1.
Januar 1904 in ein Datum.
@ Zahl [S. 256] – Wandelt einen Text in eine Zahl oder ein Datum in die
Tagesanzahl seit dem 1. Januar 1904.
@ Wert [S. 247] – Wandelt einen Text in einen Wert, als ob er in eine
Rechenblattzelle getippt worden wäre.
@ Text [S. 227] – Wandelt einen Wert in einen Text.
4.191: Zufallszahl (Funktion) 263

4.191 ZUFALLSZAHL (FUNKTION)


Zufallszahl liefert eine Zufallszahl.
Die Funktion kann mit keinem, einem oder zwei Argumenten aufge-
rufen werden. Ohne Argument liefert sie eine @ Zahl aus dem @ Intervall
[0; 1[, mit einem Argument eine Zahl aus dem Intervall von 0 (einschließ-
lich) bis zu dieser Zahl (ausschließlich) und mit zwei Argumenten eine
Zahl aus dem Intervall zwischen diesen beiden Zahlen.

Syntax
Zufallszahl ()
Diese Funktion benötigt keine Argumente.

Syntax
Zufallszahl (Grenze)
Grenze
ist eine @ Zahl, die die obere Grenze für das Intervall angibt, aus
dem die Zufallszahl gewählt wird.

Syntax
Zufallszahl (UntereGanzzahl; ObereGanzzahl)
UntereGanzzahl
ist eine @ Zahl, die die untere Grenze für das Intervall angibt, aus
dem die Zufallszahl gewählt wird.
ObereGanzzahl
ist eine @ Zahl, die die obere Grenze für das Intervall angibt, aus
dem die Zufallszahl gewählt wird.

Beispiele
Zufallszahl ()
= 0,1256…
Zufallszahl ()
= 0,8302…
Zufallszahl (12)
= 1,0422…
Zufallszahl (12)
= 11,7732…
Zufallszahl (100; 200)
= 193,3022…
Zufallszahl (100; 200)
= 100
264 Kapitel 4: Funktionsreferenz

Anmerkungen
l Zufallszahl wird jedesmal neu berechnet, wenn irgendwo etwas
berechnet wird.
l Wenn Zufallszahl mit keinem oder einem Argument aufgerufen
wird, ist das Ergebnis größer oder gleich Null und kleiner als die
Obergrenze. Wenn die Funktion mit zwei Argumenten aufgerufen
wird, ist das Ergebnis größer oder gleich der Untergrenze und kleiner
oder gleich der Obergrenze.

Siehe auch
@ Arithmetische Funktionen [S. 29]
@ Statistische Funktionen [S. 39]
KAPITEL

5
Hintergrundinformationen
266 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.1 REGRESSIONSVERFAHREN
Nehmen Sie an, es lägen eine Menge Punkte vor, z. B. Meßwerte von zwei
Variablen. Aufgrund theoretischer Überlegungen wissen Sie, daß diese
Punkte auf einer bestimmten Kurve liegen sollten, es besteht also eine
Abhängigkeit zwischen den beiden Variablen. Mit Regressionsverfahren
finden Sie die Kurve heraus, die Ihren Daten am besten angenähert ist.
Wenn Sie die Gleichung dieser Kurve, also ihre Art und ihre Parame-
ter kennen, können Sie andere, nicht gemessene Punkte auf der Kurve
schätzen, indem Sie die Gleichung für beliebige Werte der unabhängigen
Variablen lösen.
Sie sollten sich im Klaren darüber sein, daß diese Schätzungen
unzuverlässig sind, wenn Sie Daten verwenden, die außerhalb des
Meßbereichs liegen, den Sie für die Berechnung der Kurvenparameter
benutzt haben. Fehler entstehen auch dadurch, daß eine falsche Annah-
me über die Art der Kurve zu Grunde gelegt wird oder daß abhängige und
unabhängige Variablen verwechselt werden.
Weitere Informationen finden Sie in einem Lehrbuch über Statistik.
Dort können Sie auch mehr über die in RagTime für die Bestimmung der
Kurvenparameter verwendete Methode der kleinsten Quadrate erfahren.

Geradenanpassung
Eine Form der allgemeinen Geradengleichung ist y = mx + b mit m als
Steigung und b als y-Achsendurchgang.

Die Steigung m ist der Tangens des von der Geraden und der x-Achse
eingeschlossenen Winkels a. Anders ausgedrückt: Um die Steigung zu
berechnen, nehmen Sie zwei beliebige Punkte P1 = (x1 , y1 ) und P2 =
(x2 , y2 ) auf der Gerade und lösen die Gleichung m = (y2 −y1 )/(x2 −x1 ).
Der y-Achsendurchgang b ist der y-Wert am Schnittpunkt der
Geraden und der y-Achse.
Wenn Sie wissen, daß Ihre Punkte auf eine Gerade fallen, können
Sie deren Parameter mit den folgenden Funktionen berechnen:
@ RegressionM [S. 171] – Berechnet die Steigung der Regressionsge-
rade.
5.1: Regressionsverfahren 267

@ RegressionB [S. 170] – Berechnet den y-Achsendurchgang der


Regressionsgerade.
m und b werden berechnet nach
P P P
n xi yi − xi yi
m= P 2 P ; i = 1, 2, 3, . . . , n
n xi − ( xi )2
P P P P
yi x2i − xi xi yi
b= P 2 P ; i = 1, 2, 3, . . . , n
n xi − ( xi )2
mit n als Anzahl der Datenpunkte, x als unabhängiger Variable und y als
abhängiger Variable.
Ein Anwendungsbeispiel ist ein Backofen mit einer in °C geteilten
Temperaturregelung und ein antikes Kochbuch, das die Temperaturen in
Fahrenheit angibt. Sie könnten ein Fahrenheit-Thermometer in den Ofen
legen und ein paar Meßpunkte mit den Ablesungen der Temperaturrege-
lung als unabhängiger und dem Thermometer als abhängiger Variable
aufnehmen. Die Geradengleichung in diesem Fall ist C = 5/9F − 160/9,
also m = 5/9 und b = −160/9.
Kinder! Probiert das nicht ohne die Hilfe eines Erwachsenen.

Anpassen einer Exponentialkurve


Eine Form der Gleichung einer Exponentialkurve ist y = mx b mit m als
Krümmung und b als y-Achsendurchgang. Die Krümmung m ist eine
positive Zahl. Ist 0 < m < 1, fällt die Kurve. Ist m = 1, degeneriert die
Kurve zu einer x-Achsen-parallelen Gerade. Ist m > 1, steigt die Kurve.
Der y-Achsendurchgang b ist der y-Wert am Schnittpunkt der Kurve
und der y-Achse.
Wenn Sie wissen, daß Ihre Punkte auf eine Exponentialkurve fallen,
können Sie deren Parameter mit den folgenden Funktionen berechnen:
@ LogRegressM [S. 147] – Berechnet die Krümmung der Regressions-
exponentialkurve.
@ LogRegressB [S. 146] – Berechnet den y-Achsendurchgang der
Regressionsexponentialkurve.
m und b werden berechnet nach
P P P
n xi ln yi − xi ln yi
ln m = P 2 P ; i = 1, 2, 3, . . . , n
n xi − ( xi )2
P P P P
ln yi x2i − xi xi ln yi
ln b = P 2 P ; i = 1, 2, 3, . . . , n
n xi − ( xi )2
mit n als Anzahl der Datenpunkte, x als unabhängiger Variable und y als
abhängiger Variable.
268 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.2 NUMERIERUNG IN BEREICHEN


Für einige der Funktionen, die auf einen @ Bereich eines Rechenblattes
zugreifen, ist es erforderlich, die Zellen innerhalb eines Bereiches zu
numerieren. Die Nummernfolge wird dann verwendet, um die Zellen in
definierter Reihenfolge zu durchsuchen oder um eine bestimmte Zelle
innerhalb eines Bereiches zu adressieren.
Die Numerierung der Zellen wird durch die Proportionen des Be-
reichs bestimmt.
Umfaßt ein Bereich mehr Zeilen als Spalten oder ist er quadratisch,
werden die Zellen spaltenweise von oben nach unten numeriert.
Umfaßt ein Bereich weniger Zeilen als Spalten, werden die Zellen
zeilenweise von links nach rechts numeriert.

5.3 KODIERUNGEN
Alle Zeichen wie Buchstaben, Satzzeichen, Symbole usw. werden auf
Computern intern als Zahlen gespeichert. Die Zuordnung zwischen Zei-
chen und Zahlen ist in sogenannten Codes oder Kodierungen festgelegt.
Einzelheiten finden Sie unter @ Über Kodierungen [S. 269].
Folgende Kodierungen werden in RagTime 6.5 unterstützt. Ko-
dierungen, die mit 256 Zeichen auskommen (sogenannte Einzelbyte-
Kodierungen) sind durch positive Nummern gekennzeichnet, die Num-
mern der Systeme mit mehr als 256 Zeichen (Doppelbyte) sind negativ.

Tabelle: Kodierungen

Nummer Kodierung
256 @ Mac OS lateinisch standard [S. 271]
285 @ Mac OS lateinisch mitteleuropäisch [S. 272]
262 @ Mac OS griechisch [S. 273]
263 @ Mac OS kyrillisch [S. 274]
512 @ Microsoft Windows lateinisch standard [S. 275]
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wird fortgesetzt . . .
5.4: Über Kodierungen 269

Tabelle: Kodierungen ( Fortsetzung)

Nummer Kodierung
750 @ Microsoft Windows lateinisch mitteleuropäisch [S. 276]
716 @ Microsoft Windows kyrillisch [S. 277]
673 @ Microsoft Windows griechisch [S. 278]
674 @ Microsoft Windows türkisch [S. 279]
1024 @ Microsoft DOS Code Seite 437 [S. 280]
-23935 Microsoft Windows koreanisch
-24317 Mac OS koreanisch
-24319 @ Shift JIS [S. 281]
-24295 @ Vereinfachtes chinesisch [S. 282]
-24318 @ Traditionelles chinesisch [S. 283]
-32768 @ Unicode [S. 284] (Empfohlen)

5.4 ÜBER KODIERUNGEN


Alle Zeichen wie Buchstaben, Satzzeichen, Symbole usw. werden auf
Computern intern als Zahlen gespeichert. Die Zuordnung zwischen Zei-
chen und Zahlen ist in sogenannten Codes oder Kodierungen festgelegt.
Ein bekanntes Beispiel ist der „American Standard Code for Infor-
mation Interchange“ (ASCII). Wie der Name andeutet, wurde dieser aus
dem amerikanisch-englischen Blickwinkel geschaffen und enthält daher
kaum Buchstaben, die in anderen Sprachen benötigt werden. Darunter
fallen sowohl lateinische Buchstaben mit diakritischen Zeichen (z. B.
akzentuierte Vokale im Französischen oder Umlaute im Deutschen) als
auch alle nicht-lateinischen Schriften (griechisch, indisch, japanisch
usw.).
Da im ASCII nur 128 Zeichen (7 Bit) festgelegt sind und viele
Computer den Speicher in Einheiten verwalten, die 256 Zeichen (8 Bit
= 1 Byte) zulassen, haben Computer-Hersteller die verbleibenden 128
Zeichen hinzugenommen. Allerdings sind die Hersteller jeweils eigene
Wege gegangen und so existieren unterschiedliche Kodierungen mit je
256 Zeichen. Diese Kodierungen enthalten zwar mehr als die Buchstaben,
die für das Englische benötigt werden, aber auch noch nicht alle Zeichen,
die für lateinisch geschriebene Sprachen erforderlich sind.
Dazu kommt, daß für einige übersetzte Versionen der Rechnerbe-
triebssysteme andere Buchstaben, etwa kyrillische, benötigt werden.
So entstanden verschiedene Kodierungen mit 256 Zeichen, die für
unterschiedliche Sprachen verwendbar sind.
270 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

Manche Schriften kommen mit 256 Zeichen aus (z. B. die lateinische
Schrift mit 26 Grundbuchstaben oder die kyrillische Schrift mit 33
Grundbuchstaben), andere brauchen mehr Zeichen oder gar wesentlich
mehr (chinesische, japanische oder koreanische Schrift mit Tausenden
Bildzeichen). Für letztere reicht ein Byte zur Speicherung eines Zeichens
nicht aus, und es entstanden diverse Doppelbyte-Kodierungen.
In jüngster Zeit wurde begonnen, eine Kodierung zu entwickeln,
die die je nach Rechnertype und Sprache unterschiedlichen und inkom-
patiblen Kodierungen zu einer zusammenfasst, die unter dem Namen
„Unicode“ bekannt ist. @ Unicode [S. 284] ist vielseitig, umfangreich und
ermöglicht die beste Kompatibilität zwischen RagTime-Versionen und
anderen Programmen auf verschiedenen Rechnern oder in verschiede-
nen Übersetzungen und Einstellungen der Betriebssysteme. RagTime 6.5
verwendet Unicode für die Speicherung Ihrer Dokumente und wandelt
die Zeichen entsprechend den verwendeten Zeichensätzen und dem
Rechnertyp um.
5.5: Kodierung 256 - Mac OS lateinisch standard 271

5.5 KODIERUNG 256 - MAC OS LATEINISCH STANDARD


272 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.6 KODIERUNG 285 - MAC OS LATEINISCH MITTELEUROPÄISCH


5.7: Kodierung 262 - Mac OS griechisch 273

5.7 KODIERUNG 262 - MAC OS GRIECHISCH


274 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.8 KODIERUNG 263 - MAC OS KYRILLISCH


5.9: Kodierung 512 - Microsoft Windows lateinisch standard 275

5.9 KODIERUNG 512 - MICROSOFT WINDOWS LATEINISCH STAN-


DARD

l Das in der Tabelle hervorgehobene Euro-Zeichen Ç (Nummer 128 in


dieser Kodierung, Unicode 8364) ist nur bei entsprechend ausge-
rüsteter Systemsoftware verfügbar.
l Außer dem System muß auch Ihr Zeichensatz das Euro-Zeichen ent-
halten. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an den Schriftanbieter.
276 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.10 KODIERUNG 750 - MICROSOFT WINDOWS LATEINISCH MITTEL-


EUROPÄISCH

l Das in der Tabelle hervorgehobene Euro-Zeichen Ç (Nummer 128 in


dieser Kodierung, Unicode 8364) ist nur bei entsprechend ausge-
rüsteter Systemsoftware verfügbar.
l Außer dem System muß auch Ihr Zeichensatz das Euro-Zeichen ent-
halten. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an den Schriftanbieter.
5.11: Kodierung 716 - Microsoft Windows kyrillisch 277

5.11 KODIERUNG 716 - MICROSOFT WINDOWS KYRILLISCH

l Das in der Tabelle hervorgehobene Euro-Zeichen Ç (Nummer 136 in


dieser Kodierung, Unicode 8364) ist nur bei entsprechend ausge-
rüsteter Systemsoftware verfügbar.
l Außer dem System muß auch Ihr Zeichensatz das Euro-Zeichen ent-
halten. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an den Schriftanbieter.
278 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.12 KODIERUNG 673 - MICROSOFT WINDOWS GRIECHISCH

l Das in der Tabelle hervorgehobene Euro-Zeichen Ç (Nummer 128 in


dieser Kodierung, Unicode 8364) ist nur bei entsprechend ausge-
rüsteter Systemsoftware verfügbar.
l Außer dem System muß auch Ihr Zeichensatz das Euro-Zeichen ent-
halten. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an den Schriftanbieter.
5.13: Kodierung 674 - Microsoft Windows türkisch 279

5.13 KODIERUNG 674 - MICROSOFT WINDOWS TÜRKISCH

l Das in der Tabelle hervorgehobene Euro-Zeichen Ç (Nummer 128 in


dieser Kodierung, Unicode 8364) ist nur bei entsprechend ausge-
rüsteter Systemsoftware verfügbar.
l Außer dem System muß auch Ihr Zeichensatz das Euro-Zeichen ent-
halten. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an den Schriftanbieter.
280 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.14 KODIERUNG 1024 - MICROSOFT DOS CODE SEITE 437


5.15: Kodierung -24319 - Shift JIS 281

5.15 KODIERUNG -24319 - SHIFT JIS

Shift JIS verzeichnet mehrere 10000 Zeichen. Eine vollständige Dar-


stellung würde den Rahmen der RagTime-Dokumentation sprengen. Sie
bekommen Informationen über die Shift-JIS-Kodierung zusammen mit
dem Japanische Schriftsystem für Ihren Rechner und in der Dokumentati-
on über die zugehörigen Tastatur-Layouts und Eingabemethoden.
282 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.16 KODIERUNG -24295 - VEREINFACHTES CHINESISCH


5.17: Kodierung -24318 - Traditionelles chinesisch 283

5.17 KODIERUNG -24318 - TRADITIONELLES CHINESISCH


284 Kapitel 5: Hintergrundinformationen

5.18 KODIERUNG -32768 - UNICODE

Unicode verzeichnet mehrere 10000 Zeichen der Sprachen der


Welt. Eine vollständige Darstellung würde den Rahmen der RagTime-
Dokumentation sprengen, bitte schlagen Sie in den folgenden Büchern
nach:
The Unicode Consortium: The Unicode Standard - Worldwide Cha-
racter Encoding - Version 1.0.- Reading, MA (Addison-Wesley Publishing
Company, Inc.)
Volume 1 (1991): XX+682 pp; ISBN 0-201-56788-1.
Volume 2 (1992): XII+441 pp; ISBN 0-201-60845-6.
Falls Sie Zugang zum Worldwide Web haben, finden Sie weitere
Informationen unter http://www.unicode.org
ANHANG

A
Legende
Die in der RagTime-Dokumentation verwendeten Schriften, Stile,
Symbole und Farben sind hier zusammengestellt.
286 Anhang A: Legende

A.1 KONVENTIONEN
Zeichensätze und Stile
Befehle, Knopfnamen und alle anderen Namen, die in Menüs,
Dialogen, Fenstern, Palletten usw. vorkommen, werden in dieser
Schrift dargestellt.
Formeln, Werteformate und Ähnliches werden in
dieser Schrift dargestellt.

Diverse Symbole
Z Windows
z Mac OS X
Diese Symbole kennzeichnen Abschnitte, die auf Unterschie-
de zwischen den RagTime-Varianten für Windows- und Mac-
Betriebssysteme hinweisen.
l Anmerkung
Der eingerückte, punktierte Pfeil verweist auf Tipps und zusätzliche
Informationen, die schnell umgesetzt werden können und die Ihnen
die praktische Arbeit mit RagTime erleichtern.
$ Warnung
Das kleine Warndreieck bedeutet für Sie, dass Sie genau hinsehen
und lesen sollten, es weist Sie auf typische Fehlerquellen oder
praktische Details hin, bei denen leicht etwas schief gehen kann.
+ Arbeitsschritte
Überschriften für Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit dieses
Symbol gekennzeichnet.
Ö Tipp
Dieses Symbol steht vor weiterführenden Tipps für Anwender, die
RagTime schon ein wenig kennen. Oft sind Tipps zusätzlich in einem
Kasten eingerahmt und können, besonders beim ersten Lesen des
Trainingshandbuchs, übersprungen werden.

Verweise, Verknüpfungen, Hyperlinks


Verweise auf andere Stellen der Dokumentation sind, wenn möglich,
unterstrichen und/oder durch farbigen Text gekennzeichnet.
l Wenn Sie die Dokumentation am Bildschirm lesen, können sie
den markierten Text anklicken und die entsprechende Stelle der
Dokumentation wird angezeigt. Dies gilt selbstverständlich für die
On-Screen-Dokumentation, aber auch für die PDF-Dokumente.
@ Verweis [S. 999]
In gedruckten Fassungen oder PDF-Dokumenten wird dieses Symbol
vor einem Verweis benutzt und hinter dem Verweis die entspre-
A.2: Tastensymbole 287

chende Seitenzahl oder das entsprechende Dokument angegeben.


Verweise ohne Angabe einer Seitenzahl oder eines Dokuments
kennzeichnen im Glossar erläuterte Begriffe.

Formeln und Funktionen


ƒ Funktion
Dieses Symbol kennzeichnet die Namen der Rechenfunktionen.
Argument Verlangtes Funktionsargument
So werden in Funktionsbeschreibungen Argumente dargestellt, die
angegeben werden müssen.
Argument Optionales Funktionsargument
So werden in Funktionsbeschreibungen Argumente dargestellt, die
ausgelassen werden können.
" ' Primitive Anführungszeichen
Diese Anführungszeichen werden nur zur Kennzeichnung von Texten
in Formeln verwendet.
Leerzeichen
Besonders wichtige Leerzeichen werden mit diesem Symbol darge-
stellt.

A.2 TASTENSYMBOLE
r Return, Wagenrücklauf, Zeilenschaltung
R Eingabe, Enter
Bitte beachten Sie, dass Return und Eingabe in RagTime unter-
schiedliche Wirkung haben.
t Tabulator
e Escape
8 Pfeil hoch
2 Pfeil runter
4 Pfeil links
6 Pfeil rechts
9 Bild hoch, PgUp
3 Bild runter, PgDn

Änderungstasten
Änderungstasten wirken nur in Kombination mit anderen Tasten oder
Mausklicks.
Z w Alt
Z W AltGr
z c Befehl, Apfel
288 Anhang A: Legende

z o Wahl, Option
k Control, Strg
s Umschalt, Shift

A.3 BEDIENELEMENTE
P Knopf, Schaltfläche
kennzeichnet Knöpfe, die eine unmittelbare Aktion auslösen.
X Radioknopf, Optionsfeld
kennzeichnet eine Gruppe von Schaltern, von denen nur einer
aktiviert sein kann.
n Ankreuzfeld, Kontrollkästchen
kennzeichnet einen Schalter, der nur an oder aus sein kann.
y Menü
kennzeichnet ein gewöhnliches Menü (Pull-down-Menü).
Y Untermenü
kennzeichnet ein hierarchisches Menü.
\ Untermenütitel
kennzeichnet den Titel eines hierarchischen Menüs.
c Menübefehl
kennzeichnet einen gewöhnlichen Menübefehl.
+ Häkchen
Das Häkchen kennzeichnet die gültige Einstellung in Menüs oder
Paletten.
] Menü
kennzeichnet Menüs, die an Werkzeugknöpfe gekoppelt sind.
p Einblendmenü
kennzeichnet ein Einblendmenü (Aufklappmenü).
? Anzeigefeld
kennzeichnet Anzeigefelder mit Informationen, die nicht unmittelbar
geändert werden können.
i Eingabefeld
kennzeichnet ein Eingabefeld.
é Eingabefeld mit Menü, Kombobox
kennzeichnet ein Eingabefeld, in das Sie mittels eines Einblend-
menüs schnell häufig benutzt Werte eingeben können.
\ ] Mehr/Weniger
kennzeichnet einen Schalter, mit dem Sie die in einem Dialog oder
Fenster bestimmen können, ob seltener benötigte Elemente gezeigt
werden sollen.
ANHANG

B
Glossar
Im Glossar werden Begriffe erläutert, die in RagTime oder der
zugehörigen Dokumentation häufig benutzt werden.
290 Bereich

Alt-Taste
w Die Alt-Taste.

AltGr-Taste
W Die AltGr-Taste.

Anwendungsbereich
Der Anwendungsbereich ist der Bereich, in dem bestimmte Operationen,
z. B. Suchen und ersetzen oder die Rechtschreibprüfung, ausgeführt
werden. Mögliche Anwendungsbereiche sind Komponenten, Layouts,
Fenster, alle offenen Dokumente usw.

Anzahl
Siehe Zahl.

Argument
Ein Argument ist ein Wert, der einer Funktion als Grundlage für ihre
Berechnungen übergeben wird. Argumente folgen nach dem Namen
der Funktion und müssen zwischen Klammern gesetzt werden. Wenn
eine Funktion zwei oder mehrere Argumente benötigt, müssen sie mit
Semikolons getrennt werden: Summe (2; 3; 4). Ein Argument kann
zum Beispiel eine Zahl, eine Konstante, eine Referenz oder eine Formel
sein.

Auswahlgriffe
Auswahlgriffe sind kleine schwarze Quadrate, die an den Rändern von
Zeichnungsobjekten, umschließenden Rechtecken oder am Linienende
erscheinen, wenn ein Objekt ausgewählt ist. Wenn Sie die Form oder
Größe eines Objektes ändern möchten, ziehen Sie die Griffe.

Befehlstaste
c Die Macintosh-Befehlstaste, bei einigen Tastaturen auch mit einem
Apfel beschriftet.

Bereich
Ein Bereich ist eine zusammenhängende rechteckige Gruppe mehrerer
Rechenblattzellen. In Formeln wird ein Bereich durch die Angabe seiner
linken oberen und rechten unteren Zelle notiert, die durch Doppelpunkt
getrennt werden (z. B. B2:C4, Z2S2:Z4S3 oder [1]A1:[3]D4).
BEREICH! (Fehlerwert) 291

BEREICH! (Fehlerwert)
Ein Wert liegt außerhalb des erlaubten Bereichs. (@ Fehlerwert)

Bézierkurve
Eine Bézierkurve besteht aus Liniensegmenten, die durch End- und Kon-
trollpunkte definiert sind. Die Kontrollpunkte bestimmen die Tangente
eines Liniensegments an den Endpunkten.

Bild-hoch-Taste
9 Die Bild-hoch-Taste. Sie ist bei einigen Tastaturen mit „Bild Rauf“ oder
„Page Up“ beschriftet.

Bild-runter-Taste
3 Die Bild-runter-Taste. Sie ist bei einigen Tastaturen mit „Bild Runter“
oder „Page Down“ beschriftet.

Bit-Tiefe
Unter Bit-Tiefe versteht man die Anzahl Bits, die für die Definition der
Farbe eines einzelnen Pixelpunkts benutzt wird. Mit einer größeren
Bit-Tiefe können mehr Farben dargestellt werden, jedoch wird mehr
Speicherplatz benötigt, und die Datei wird größer.

CIRC! (Fehlerwert)
Eine Formel enthält eine Referenz auf sich selbst oder ist in einer
Formelkette, die sich am „Ende“ selbst referiert. Dieser Fehlerwert
erscheint nicht, wenn Iteration eingeschaltet ist. (@ Fehlerwert)

Container
Ein Container ist ein Bereich, z. B. ein Zeichnungsobjekt, in dem eine
Komponente, z. B. Text, installiert, angezeigt und bearbeitet werden
kann.

Controltaste
k Die Controltaste. Sie ist bei einigen Tastaturen mit „Ctrl“ oder „Strg“
beschriftet.
292 Einfügemarke

Datei
Unter Dateien versteht man Daten, die unter einem bestimmten Namen
auf einer Festplatte oder externen Datenträgern (z. B. Disketten) abgelegt
sind. Mit RagTime erzeugte Dokumente sind zum Beispiel auch Dateien.

Daten
Daten sind Informationen, die Sie in Ihren Computer eingeben. Daten
können z. B. Wörter, Zahlen, Datumsangaben, Bilder, Graphiken usw.
sein.

Datum
Ein Datum ist ein ganz bestimmter Zeitpunkt. In RagTime besteht ein
Datum aus den Bestandteilen Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute und
Sekunde. Ein Datum kann so formatiert werden, dass nur einige dieser
Bestandteile angezeigt werden (3.4.1995 9:30:04; 3. April
1995; 03.04.95; 9:30; 9:30:04).
Gültige Daten liegen im Bereich vom 1.1.0001 bis zum 31.12.29999.
Wenn Sie Daten außerhalb dieses Bereichs verwenden, wird ein Fehler-
wert angezeigt.
Da der Gregorianische Kalender, der den Datumsfunktionen von
RagTime zugrundeliegt, erst 1582 eingeführt wurde, sind Berechnungen
mit früheren Daten nur eingeschränkt sinnvoll. Beachten Sie auch,
dass einige Länder den Gregorianischen Kalender noch deutlich später
eingeführt haben.

DATUM! (Fehlerwert)
Ein Datum liegt außerhalb des unterstützten Bereichs oder ein Datumsteil
hat einen ungültigen Wert, z. B. 13 als Monat. (@ Fehlerwert)

DIV/0! (Fehlerwert)
Es wurde versucht, durch Null zu dividieren. (@ Fehlerwert)

Einfügemarke
Die Einfügemarke ist eine blinkende Linie, die anzeigt, wo Text in
ein Dokument eingefügt werden kann. Sie können die Einfügemarke
positionieren, indem Sie mit dem Zeiger in Text klicken.
Eingabetaste 293

Eingabetaste
R Die Eingabetaste, auch Enter genannt. Sie wird oft mit der Returntaste
(r) verwechselt. In RagTime haben diese Tasten jedoch oft unterschied-
liche Wirkungen.

Ergebnis
Wenn Sie eine Funktion oder eine Formel berechnen, erhalten Sie einen
Wert. Die Funktion oder Formel „liefert“ diesen Wert, der dann z. B.
in einem Rechenblatt erscheinen oder zur Berechnung einer anderen
Funktion oder Formel benutzt werden kann.

Escapetaste
e Die Escapetaste.

EVAL! (Fehlerwert)
In der Formel wird das Ergebnis einer Berechnung benutzt, die den
Fehlerwert CIRC! ergeben hat. (@ Fehlerwert)

Export
„Exportieren“ bedeutet, eine Auswahl in einer Austauschformatdatei zu
sichern, z. B. als einfacher Text, damit andere Programme sie öffnen
können.

FEHLER! (Fehlerwert)
Ein Fehler, der in keine der anderen Kategorien passt. (@ Fehlerwert)

Fehlerwert
Ein Fehlerwert ist das Ergebnis einer fehlerhaften, undefinerten oder
nicht erlaubten Berechnung. Fehlerwerte pflanzen sich fort im Ergebnis
aller Formeln, in denen ein Fehlerwert als Operand oder Funktionsargu-
ment benutzt wird. Fehlerwerte werden immer mit Großbuchstaben und
einem Ausrufezeichen dargestellt.

Formel
Eine „Formel“ ist eine Regel, um einen Wert zu berechnen. Formeln, die
Sie in der Formelpalette eingeben, können in verschieden Komponenten
benutzt werden. Eine Formel kann komplex oder einfach, wie eine
Zellenreferenz oder 1+1, sein. Formeln können, müssen aber keine
Funktionen enthalten.
294 Inhalt

Füllung
Die Füllung ist die Fläche eines Zeichnungsobjekts, einer Rechenblattzel-
le oder eines Infographiketiketts oder -titels, die eine Farbe, ein Muster
oder einen Verlauf haben oder transparent sein kann.

Funktion
Eine Funktion ist eine fest definierte Gruppe von Handlungen, die
Berechnungen mit den an sie übergebenen Werten durchführen.
Funktionen können in Formeln eingegeben werden, um mathema-
tische, Text-, Daten-, Such-, Druck- oder andere Anweisungen auszufüh-
ren.

Gemischt
Wenn eine Einstellung für mehrere Objekte der Auswahl unterschiedlich
ist, ist diese Einstellung „gemischt“. Ist z. B. gemeinsam ausgewähl-
ter Text in den Schriften „Chicago“ und „Geneva“ gesetzt, so ist die
Eigenschaft „Schrift“ in der Auswahl gemischt.

Hilfsmittel
Ein Hilfsmittel ist ein Teil eines RagTime-Dokuments, das im Inventar
erscheint und andere Elemente auf unterschiedliche Art und Weise
beeinflußt. Sie können Hilfsmittel in Bearbeitungsfenstern erzeugen,
modifizieren und löschen.

Hochpfeiltaste
8 Die Taste mit dem nach oben weisenden Pfeil.

ILLEGAL! (Fehlerwert)
In einer Formel wird eine Funktion benutzt, die nicht installiert ist.
(@ Fehlerwert)

Import/Importieren
„Importieren“ bedeutet, die Daten eines Dokuments in ein anderes
einzufügen.

Inhalt
Der Begriff „Inhalt“ bezieht sich auf eine in einem Container installierte
Komponente.
Intervall 295

Intervall
Ein Intervall beschreibt einen begrenzten Wertevorrat. Unter- und Ober-
grenze werden in eckigen Klammern dargestellt: [-1; +1].
Zeigt die Öffnung der Klammer vom Wert weg, ist dieser Wert nicht
im Intervall enthalten. Zum Beispiel enthält [0; 1[ alle Zahlen von
einschließlich 0 bis ausschließlich 1.

Inventar
Das Inventar ist eine Liste von in einem Dokument enthaltenen Kom-
ponenten, Vorlagen und anderen Elementen, wie z. B. Lineale und
Einheiten. Sie können Komponenten und Vorlagenfenster öffnen, indem
Sie den Namen im Inventar doppelklicken oder Sie können Elemente auf
Dokumentseiten oder in andere Dokumente ziehen.

KOMPLEX! (Fehlerwert)
Die Formel ist zu komplex, sie enthält zu viele Klammerebenen oder
verschachtelte Aufrufe von Unterfunktionen. (@ Fehlerwert)

Komponente
Komponenten sind Layouts, Stammlayouts, Text, Rechenblätter, Info-
graphiken, Zeichnungen, Bilder, Ton, Filme und Knöpfe. Eine Liste der
Komponenten eines Dokumentes erscheint im Inventar. Komponenten
erscheinen in Fenstern oder können in verschiedenen Objekten installiert
sein.

Konverter
Ein Konverter ist ein Dokument, das Informationen zum Importieren
von Dokumenten enthält, die mit anderen Programmen erzeugt wurden.
Konverter können nicht geöffnet werden.

Linien
Gerade Linien und Bögen sind Linien und können daher keine Kom-
ponenten enthalten. Offene Polygone sind einerseits Linien, da sie
Pfeilspitzen an ihren Enden haben können, andererseits nicht, da sie
Komponenten enthalten können.

Links und rechts bei Achsen und Linien


Da Linien und Infographikachsen rotiert werden können, wird „links“
bzw. „rechts“ in der Laufrichtung definiert. Bei Linien verläuft sie vom
Linienanfang zum Linienende, bei Werteachsen in Richtung steigender
Werte und bei Kategorienachsen in der Reihenfolge der Kategorien.
296 Nicht zusammenhängender Zellbereich

Bei geschlossenen Zeichnungsobjekten bedeutet „links“ außen


und „rechts“ innen. Wenn Sie ein Polygon oder eine Bézierkurve öffnen
oder schließen, kann deshalb die Linie in anderer Position gezeichnet
werden.

Linkspfeiltaste
4 Die Taste mit dem nach links weisenden Pfeil.

Liste
Eine Liste besteht aus einem oder mehreren Werten (Konstante oder
Referenzen, auch Referenzen auf Bereiche). In Formeln werden die
Elemente einer Liste durch Semikolon (;) getrennt (z. B. 47; 11; 8;
15 oder A1; B7; C1:D3 oder Z1S1; Z7S2; Z1S3:Z3S4)

Magnetisches Raster
Das magnetische Raster dient dazu, Objekte auf einer Seite präzise zu
plazieren oder auszurichten. Wenn Sie ein Objekt erzeugen oder ziehen,
richten sich seine Ränder an den nächstliegenden Rasterlinien aus. Sie
können das magnetische Raster auch benutzen, wenn es nicht auf dem
Bildschirm sichtbar ist.

Mehrzeiler
Mehrzeiliger Text wird am Ende einer Zeile in einer Rechenblattzelle
umbrochen.

Menüs abreißen
Wenn Sie eine Palette durch Abreißen eines Untermenüs erzeugen
möchten, bewegen Sie den Zeiger durch das Untermenü nach oben,
unten oder rechts.

NAME! (Fehlerwert)
Dieser Fehler wird von RagTime nie erzeugt und kann nur bei Rechenblät-
tern auftreten, die aus Excel importiert wurden. Er wird unterstützt, um
die Kompatibilität mit Excel zu gewährleisten. (@ Fehlerwert)

Nicht zusammenhängender Zellbereich


Ein nicht zusammenhängender Zellbereich besteht aus zwei oder mehr
Zellen ohne einen gemeinsamen Rand.
NULL! (Fehlerwert) 297

NULL! (Fehlerwert)
Dieser Fehler wird von RagTime nie erzeugt und kann nur bei Rechenblät-
tern auftreten, die aus Excel importiert wurden. Er wird unterstützt, um
die Kompatibilität mit Excel zu gewährleisten. Die Adressbuchfunktionen
oder RagTime Connect liefern diesen Fehlerwert für Datenbankfelder, die
keine Daten enthalten. (@ Fehlerwert)

NUM! (Fehlerwert)
Es wurde eine undefinierte Operation versucht, oder das Ergebnis liegt
außerhalb des in RagTime möglichen Zahlenbereichs. (@ Fehlerwert)

Nummer
Siehe Zahl.

NV! (Fehlerwert)
Ein Wert ist nicht verfügbar, weil er z. B. beim Durchsuchen einer Tabelle
nicht gefunden wurde oder weil ein Operand oder Funktionsargument
den konstanten Wert „NV“ hat. (@ Fehlerwert)

Objekt
Ein Objekt ist ganz allgemein jedes Element, das ausgewählt werden
kann. Die Bezeichnung „Objekt“ wird oft als Kurzform für „Zeichnungs-
objekt“ benutzt, z. B. für Linien, Rechtecke usw.

Operand
Operanden sind Werte, auf die Berechnungen in einer Formel angewandt
werden. In der Gleichung 1+2 = 3 sind „1“ und „2“ Operanden.

Operatoren
Operatoren sind Symbole, die in einer Formel benutzt werden, um den
Vorgang in der Formel zu beschreiben, zum Beispiel „+“ für Addition.

Palette
Eine Palette ist ein Fenster, das sich immer vor anderen Fenstern befin-
det. Mit Werkzeugpaletten stehen Ihnen häufig benutzte Befehle schnell
298 Runterpfeiltaste

zur Verfügung. Einige Untermenüs könen Sie abreißen. Die entsprechen-


den Paletten bleiben dann geöffnet, während Sie in einem Dokument
arbeiten. Unter Paletten im Fenstermenü finden Sie verschiedene Werk-
zeugpaletten.

Rand
Ein Rand ist die Linie, mit der die Kanten eines Zeichnungsobjekts
definiert werden.

Rasterung
Beim Drucken von Bildern auf einem Schwarzweißdrucker, auf dem
Grautöne durch ein Muster aus schwarzen Punkten oder Linien auf
weißem Papier dargestellt werden, spricht man von Rasterung. Sind die
Punkte sehr klein, erscheinen sie bei normalem Betrachtungsabstand
grau.

Rechtspfeiltaste
6 Die Taste mit dem nach rechts weisenden Pfeil.

REF! (Fehlerwert)
In einer Formel wird eine Referenz auf ein nicht existierendes Objekt
verwendet. Meist wurde das referierte Objekt gelöscht, nachdem die
Formel eingegeben wurde. (@ Fehlerwert)

Returntaste
r Die Returntaste, auch Wagenrücklauf oder altertümlich Zeilenschal-
tung genannt. Sie wird oft mit der Eingabetaste (R) verwechselt. In
RagTime haben diese Tasten jedoch oft unterschiedliche Wirkungen.
Benutzen Sie diese Taste in Texten nicht am Ende von Zeilen, sondern
nur am Ende von Absätzen.

Rotationspunkt
Der Rotationspunkt wird als ein kleiner Kreis im Mittelpunkt eines
gewählten Zeichnungsobjekts angezeigt. Wird der Zeiger darüber bewegt,
wird er zum Rotationszeiger.

Runterpfeiltaste
2 Die Taste mit dem nach unten weisenden Pfeil.
Seitengröße 299

Seitengröße
Die Seitengröße ist der für jede Seite eines Dokuments definierte Bereich.
Dokumentseiten, die größer als die verfügbare Blattgröße sind, können
auf mehreren Blättern gedruckt werden.

Seitenlücke
Die Seitenlücke ist der Bereich über der ersten Seite, zwischen den
Seiten und nach der letzten Seite eines Dokuments.

Klicken Sie in die Lücke, wenn Sie sie auswählen möchten. Sie
können dann eine neue Seite in dieser Stelle hinzufügen oder anhängen
oder eine kopierte Seite einfügen.
Sie können auch Seiten aus anderen Dokumenten in die Lücke
ziehen.

Seitenreiter
Der Seitenreiter sitzt auf der oberen Kante der Seite. In ihm wird die
Seitenzahl und gegebenenfalls der Name angezeigt. Zum Auswählen
der gesamten Seite und Aktivieren der Layoutkomponente klicken Sie
darauf.

Skript
Ein Skript ist eine Befehlsfolge, die mit einem einzigen Befehl aufgerufen
werden kann. Sie können Skripte dazu benutzen, häufig gebrauchte
Vorgänge zu automatisieren. Skripte können von vielen Programmen
interpretiert werden und den Datenaustausch erleichtern.

Sonderzeichen
Sonderzeichen sind normalerweise nicht sichtbar, sondern nehmen auf
andere Weise Einfluß auf das Erscheinungsbild von Texten. Zu den Son-
derzeichen gehören z. B. Leerzeichen, Tabulatoren oder Absatzenden.
300 Umschalttaste

Standardwert
Ein Standardwert ist ein Wert, eine Aktion oder eine Einstellung, die
RagTime solange benutzt, wie sie nicht geändert werden. Standardwerte
werden auch „Voreinstellungen“ genannt. Sie können sie im Dialog
Dokumenteinstellungen oder Grundeinstellungen eingeben.

Suchbegriff
Unter einem Suchbegriff versteht man die Buchstaben, Wörter oder
Sonderzeichen, die mit dem Befehl Suchen gesucht werden sollen. Beim
Suchen können auch Formate berücksichtigt werden.

Tabulatortaste
t Die Tabulatortaste.

Tafel
Tafeln dienen der Unterteilung umfangreicher Dialoge oder Fenster. In
ihnen werden zusammengehörende Einstellungen gruppiert.
Z Tafelnamen erscheinen in Karteikartenreitern über den Tafeln.
z Tafelnamen erscheinen in einer Liste links der Tafeln.

Text
Ein Text ist eine Kette von beliebigen Buchstaben und anderen Zeichen.
In Formeln muss Text in einfachen oder doppelten Anführungszei-
chen eingeschlossen werden. (z. B. 'Dies ist ein Text' oder "Oh
nein!*2$%&#@")

Transformation
Die Transformation eines Zeichnungsobjekts bezeichnet die Kombina-
tion aller auf das Objekt angewandten Drehungen, Skalierungen und
Scherungen. Sie beinflusst sowohl die Form des Objektes als auch die
Darstellung im Objekt installierter Komponenten.

Transformieren
„Transformieren“ bedeutet, ein Objekt durch Rotieren, Scheren oder
Skalieren zu ändern.

Umschalttaste
s Die Umschalttaste, auch Shift genannt.
Umschließendes Rechteck 301

Umschließendes Rechteck
Ein umschließendes Rechteck ist ein Rechteck mit Griffen und umschließt
Kurven sowie gekrümmte, transformierte oder ungleichmäßig geformte
Objekte. Wenn Sie ein umschließendes Rechteck bewegen oder seine
Größe ändern, wird das umschlossene Objekt entsprechend bewegt oder
skaliert.

Wahltaste
o Die Wahltaste, auch Option genannt.

Wahrheitswert
Ein Wahrheitswert ist entweder Wahr oder Falsch.
Bei Umwandlungen in numerische Werte entspricht Falsch der
Null und Wahr der Eins. Werden Zahlen in Wahrheitswerte gewandelt,
wird 0 zu Falsch und alle Zahlen ≠ 0 werden zu Wahr.

Wert
Ein Wert ist eine Zahl, ein Text, eine Referenz, ein Datum, ein Wahrheits-
wert oder ein Fehlerwert. Dieser Ausdruck umfasst mit anderen Worten
alle möglichen Arten von Funktionsargumenten, die RagTime unterstützt.

WERT! (Fehlerwert)
Ein Operand oder Funktionsargument hat den falschen Typ, z. B. ein
Datum statt einer Zahl. (@ Fehlerwert)

Zahl
Eine Zahl ist eine numerische Größe. RagTime kann mit positiven und
negativen ganzen Zahlen und Dezimalbrüchen arbeiten. Außer der
üblichen Schreibweise unterstützt RagTime auch die Exponentialschreib-
weise und Tausendertrenner. (42; -4711; 123,45; -2.987,65;
1,41e8).

Zeilenabstand
Der Zeilenabstand ist der von Grundlinie zu Grundlinie gemessene
Abstand zwischen Textzeilen.
302 Zubehör

Zeitspanne
Eine Zeitspanne ist eine Länge in der Zeit.
In Formeln kann sie in den Einheiten Tag [d], Stunde [h], Minute [m],
und Sekunde [s] angegeben werden (z. B. 3d 5h 2m 28s).
Es müssen immer zwei Einheiten angegeben werden, damit eine
Zeitspanne erkannt wird. Füllen Sie bei Bedarf mit einer 0 auf: 5h 0m.

Zirkuläre Referenz
Eine zirkuläre Referenz in einer Formel ist eine Referenz, die sich direkt
oder indirekt auf die Zelle bezieht, in der sich die Formel, die die Referenz
enthält, befindet.

Zubehör
Unter „Zubehör“ versteht man eine externe Datei, die die Funktiona-
lität von RagTime erweitert. Zubehör kann z. B. Funktionen oder die
Eigenschaften von Komponenten erweitern oder sogar ganz neue Kom-
ponentenarten liefern.
ANHANG

C
Literaturhinweise
In diesem Kapitel finden Sie Literaturhinweise zu RagTime und Zubehör.
304 Anhang C: Literaturhinweise

C.1 BUSINESS PUBLISHING


RagTime 6
Thamoas Kaegi, Helmut Rodenhausen (2006): RagTime 6. Für Windows
und Mac.- XII + 365 S.; Tamins (Pumera-Verlag) ISBN: 3-905403-03-X.
http://www.pumera.ch

Business Publishing mit RagTime


Thomas Maschke (2001): Business Publishing mit RagTime 5.5
(Macintosh/Windows Version).- XIV + 298 S. 245 Abb., 1 CD-ROM;
Berlin/Heidelberg (Springer-Verlag) ISBN: 3-540-66438-6.
http://www.springer.de

Handbuch der Printmedien


Helmut Kipphan (2000): Handbuch der Printmedien. Technologien und
Produktionsverfahren. XVIII + 1246 S. 1274 Abb., 85 Tab., mit CD-ROM.
Geb.; Berlin/Heidelberg (Springer-Verlag) ISBN: 3-540-66941-8.
http://www.springer.de

Digitales Colormanagement
Jan-Peter Homann (2000): Digitales Colormanagement. Farbe in der
Publishing-Praxis. (Macintosh/Windows Version).- 2. erw. Auflage. 267
S. 200 Abb., 130 in Farbe, 1 CD-ROM; Berlin/Heidelberg (Springer-Verlag)
ISBN: 3-540-66274-X.
http://www.springer.de
ANHANG

D
Index
306 Index: D

Allgemeine Stichworteinträge verweisen in der Regel auf einen Abschnitt, d. h., die ange-
gebene Seitenzahl bezieht sich auf eine Abschnittsüberschrift (helle Schrift auf dunklem
Grund). Falls ein Abschnitt durch eine Seitengrenze geteilt ist, kann das Stichwort auch
auf der Folgeseite vorkommen.
Viele Stichworte sind sowohl im Alphabet als auch unter den Rubriken Befehle,
Definitionen, Dokumenteinstellungen, Eingabefelder, Funktionen, Grundeinstellungen,
Knöpfe, Menüs, Paletten, Tafeln, Übersichten, Vorlagen, Werkzeuge und Werkzeugleisten
aufgeführt.

A Befehlstaste (Definition) . . . . . . . . . . . . 290


ƒ Abs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Bereich (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
ƒ AddJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 BEREICH! (Definition). . . . . . . . . . . . . . . .291
ƒ AddMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Bereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
ƒ AddMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Betriebssystem
ƒ AddSekunde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48 Unterschiede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
ƒ AddStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Bézierkurve (Definition) . . . . . . . . . . . . . 291
ƒ AddTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Bild-hoch-Taste (Definition) . . . . . . . . . . 291
Alt-Taste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Bild-runter-Taste (Definition) . . . . . . . . . 291
AltGr-Taste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 290 Bit-Tiefe (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
ƒ Anfangsseitennummer . . . . . . . . . . 51 ƒ Bogenmaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Ankreuzfelder . . . . . . . . . . . . . siehe Knöpfe Boolescher Wert (Definition) . . . . . . . . . 301
ƒ Annuität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Anwendungsbereich (Definition). . . . .290
Anzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . siehe Zahl C
ƒ Anzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 CIRC! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Apfeltaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 290 ƒ Code . . . . . . . . . . . . . . . . . 64, 65, 231, 250
ƒ ArcCos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 Codes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .268
ƒ ArcCosHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Container (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 291
ƒ ArcSin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 ƒ Container . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
ƒ ArcSinHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Controltaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . 291
ƒ ArcTan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 ƒ Cos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
ƒ ArcTanHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 ƒ CosHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Argument (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 290
ƒ Auswahl . . . . . . . . . . . . . . . . 60, 139, 204
Auswahlgriffe (Definition) . . . . . . . . . . . 290 D
Datei (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
Daten (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
B Datum (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
ƒ Barwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 ƒ Datum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Index: D 307

DATUM! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Import/Importieren . . . . . . . . . . . . . . . 294


Definitionen Inhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
Alt-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Intervall. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .295
AltGr-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Inventar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .295
Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . 290 KOMPLEX! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Apfeltaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Komponente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Argument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Konverter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Auswahlgriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Linien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .295
Befehlstaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Links bei Achsen und Linien . . . . . . . 295
Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
BEREICH! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Logischer Wert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Bézierkurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Magnetisches Raster . . . . . . . . . . . . . 296
Bild-hoch-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Mehrzeiler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
Bild-runter-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Menüs abreißen. . . . . . . . . . . . . . . . . .296
Bit-Tiefe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 NAME! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
Boolescher Wert . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Nicht zusammenhängender Zellbereich
CIRC!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .291 296
Container . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 NULL! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Controltaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 NUM! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Datei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 NV! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Objekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Datum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Operand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
DATUM! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Operatoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
DIV/0! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Optionstaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Drehpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Palette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Einfügemarke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Pfeiltaste. . . . . . . . . . . . . . .294, 296, 298
Eingabetaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Rand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Entertaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Rasterung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Ergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Rechts bei Achsen und Linien . . . . . 295
Escapetaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 REF! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
EVAL! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Returntaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Export . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Rotationspunkt. . . . . . . . . . . . . . . . . . .298
FEHLER! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Seitengröße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .299
Fehlerwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Seitenlücke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Formel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 Seitenreiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Füllung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Shifttaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Skript. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .299
Gemischt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Sonderzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Halbtonraster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Standardwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Hilfsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Suchbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
ILLEGAL! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 Tabulatortaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
308 Index: F

Tafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 E
Text . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Einfügemarke (Definition) . . . . . . . . . . . 292
Transformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Eingabetaste (Definition) . . . . . . . . . . . . 293
Transformieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 ƒ Endseitennummer . . . . . . . . . . . . . . . 81
Umschalttaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 ƒ Endwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Umschließendes Rechteck . . . . . . . . 301 Entertaste (Definition). . . . . . . . . . . . . . .293
Wagenrücklauftaste . . . . . . . . . . . . . . 298 Ergebnis (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 293
Wahltaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 ƒ Ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Wahrheitswert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Escapetaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . 293
Wert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 EVAL! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
WERT! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 ƒ Exakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Zahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 ƒ Exp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Zeilenanbstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 ƒ Exp1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Zeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Export (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
Zeitspanne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Zellbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
Zirkuläre Referenz . . . . . . . . . . . . . . . . 302 F
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
ƒ Fakultät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Diagramm . . . . . . . . . . . . . siehe Infographik
ƒ Falsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
DIV/0! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
ƒ Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
ƒ DJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
FEHLER! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
ƒ DMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
ƒ Fehlertyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
ƒ DMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 80
Fehlerwert (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 293
Dokumentation
ƒ Finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Onscreen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Formel (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
RagTime . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Formeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14–17
ƒ Dokumentdatum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Formeln (Übersichten) . . . . . . . . . . . . . . . . 14
ƒ Dokumentname . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Füllung (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
Dokumentvorlagen siehe Formularblöcke,
Funktion (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 294
siehe Stammlayout
Funktionen
Drehpunkt (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 298
ƒ Abs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Drop-Down-Liste . . . . . . . . . . . . siehe Menü
ƒ AddJahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
ƒ DruckNr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 76, 185
ƒ AddMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
ƒ Druckstopp . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 76
ƒ AddMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
ƒ DSekunde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
ƒ AddSekunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
ƒ DStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
ƒ AddStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
ƒ DTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
ƒ AddTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
ƒ DTage30. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .80
ƒ Anfangsseitennummer . . . . . . . 51
Durchsuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
ƒ Annuität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
ƒ Anzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
ƒ ArcCos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Index: F 309

ƒ ArcCosHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 ƒ HSuchlauf . . . . . . . . . . . 99, 100, 261


ƒ ArcSin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 ƒ Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
ƒ ArcSinHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 ƒ IstFehl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
ƒ ArcTan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 ƒ IstGerade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
ƒ ArcTanHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 ƒ IstLeer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
ƒ Auswahl . . . . . . . . . . . . . . 60, 139, 204 ƒ IstNV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
ƒ Barwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 ƒ IstUngerade . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
ƒ Bogenmaß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 ƒ IstZahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
ƒ Code . . . . . . . . . . . . . . . 64, 65, 231, 250 ƒ JahrVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
ƒ Container. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66 ƒ Jetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
ƒ Cos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 ƒ Kalenderwoche. . . . . . . . . . . . . . .112
ƒ CosHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 ƒ KalenderwocheUS . . . . . . . . . . . . 113
ƒ Datum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 ƒ KlAddWerktageGER . . . . . . . . . . 114
ƒ DJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 ƒ KlDatumInJD . . . . . . . . . . . . . 115, 116
ƒ DMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 ƒ KlDatumInMJD . . . . . . . . . . . . . . . . 116
ƒ DMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 80 ƒ KlDatumInWert . . . . . . . . . . . . . . . 117
ƒ Dokumentdatum . . . . . . . . . . . . . . . 73 ƒ KlDWerktageGER . . . . . . . . . . . . . 118
ƒ Dokumentname . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 ƒ Klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
ƒ DruckNr . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 76, 185 ƒ KlErsterAdvent . . . . . . . . . . . . . 121
ƒ Druckstopp . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 76 ƒ KlOstersonntag . . . . . . . . . . . . . 122
ƒ DSekunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 ƒ KlTageslosungGER . . . . . . . . . . 123
ƒ DStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 ƒ KlTagImJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
ƒ DTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 ƒ KlWerktageImJahrGER . . . . . . 125
ƒ DTage30 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 ƒ KlWerktageImMonatGER . . . . . 126
ƒ Endseitennummer . . . . . . . . . . . . . 81 ƒ KlWerktagGER . . . . . . . . . . . . . . . . 127
ƒ Endwert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 ƒ KlWertInDatum . . . . . . . . . . . . . . 129
ƒ Ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 ƒ Knopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
ƒ Exakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 ƒ Kombinationen . . . . . . . . . . . . . . . 131
ƒ Exp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 ƒ Kumulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
ƒ Exp1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 ƒ Kürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
ƒ Fakultät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 ƒ Lage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
ƒ Falsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 ƒ Länge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
ƒ Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 ƒ LfdIndex . . . . . . . 100, 136, 213, 242
ƒ Fehlertyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 ƒ LfdResultat . . . . 99, 100, 137, 212,
ƒ Finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 213, 241, 242
ƒ Ganzzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, 234 ƒ LfdZähler . . . . . . 100, 138, 213, 242
ƒ Glätten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 ƒ LfdZelle . . . 60, 100, 139, 184, 213,
ƒ Grad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 242
ƒ Groß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 ƒ Links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
ƒ Groß2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 ƒ Ln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
ƒ Heute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 ƒ Ln1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
310 Index: F

ƒ Log . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 ƒ SetzeJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191


ƒ Log10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 ƒ SetzeMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
ƒ Log2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 ƒ SetzeMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
ƒ LogRegressB . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 ƒ SetzeSekunde . . . . . . . . . . . . . . . . 194
ƒ LogRegressM . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 ƒ SetzeStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
ƒ Max . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 ƒ SetzeTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
ƒ MaxK. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .149 ƒ SetzeZeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
ƒ Median . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 ƒ SetzeZeitspanne . . . . . . . . . . . 198
ƒ Min . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 ƒ SetzeZelle . . . . . . . . . 130, 199, 200
ƒ MinK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 ƒ Sin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
ƒ Minute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 ƒ SinHyp. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .202
ƒ MinuteVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 ƒ Spalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
ƒ MittelW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 ƒ Spaltenwert. . . .60, 184, 204, 242
ƒ MonatVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 ƒ SpezialWenn . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
ƒ Nachkommateil . . . . . . . . . . . . . . 157 ƒ StAbw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
ƒ Nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 ƒ Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
ƒ NV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 ƒ StundeVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
ƒ Obergrenze . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 ƒ Suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 210
ƒ Oder. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .162 ƒ Suchlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . 212, 213
ƒ Perzentil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 ƒ Summe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
ƒ Pi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 ƒ Summenprodukt . . . . . . . . . . . . . . 215
ƒ Pi180(). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165 ƒ SummeX2MY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
ƒ Pi180 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 ƒ SummeX2PY2. . . . . . . . . . . . . . . . . . .217
ƒ Quadrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 ƒ SummeXMY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
ƒ QuadSumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 ƒ SummeXPY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
ƒ Quartil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 ƒ SystemWährung . . . . . . . . . . . . . . 220
ƒ Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 ƒ TagImJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
ƒ RegressionB . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 ƒ TagVon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .222
ƒ RegressionM . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 ƒ Tan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
ƒ Rest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 ƒ TanHyp. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .224
ƒ Runden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 ƒ Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
ƒ Säubern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 ƒ Text . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227
ƒ Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175, 177 ƒ Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229
ƒ Seitenindex . . . . . . . . . . . . . 175, 177 ƒ Und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
ƒ Seitenzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 ƒ Unicode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .231
ƒ SeiteVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 ƒ UniZeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
ƒ Sekunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 ƒ Untergrenze . . . . . . . . . . . . . . . . . 234
ƒ SekundeVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 ƒ Varianz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
ƒ Serienbrief76, 139, 184, 185, 204 ƒ Variation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
ƒ SetzeDatum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 ƒ Verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
ƒ SetzeDokName . . . . . . . . . . . 189, 190 ƒ Verketten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .239
Index: J 311

ƒ Vorzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 ƒ Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102


ƒ VSuchlauf . . . . . . . . . . 204, 241, 242 Infographhiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
ƒ Wahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Inhalt (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
ƒ Wahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Intervall (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 295
ƒ Wenn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Inventar (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 295
ƒ Wert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 ƒ IstFehl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
ƒ Werteformat . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 ƒ IstGerade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
ƒ Wiederholen . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 ƒ IstLeer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
ƒ WinCode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 ƒ IstNV. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107
ƒ WinZeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . .251 ƒ IstUngerade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
ƒ Wochentag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 ƒ IstZahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
ƒ WochentagUS . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
ƒ Wurzel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
ƒ Zahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 J
ƒ Zeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . .258, 259 ƒ JahrVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
ƒ Zeile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 ƒ Jetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
ƒ Zeilenwert . . . . . . . . . . . . . . 100, 261
ƒ Zeitspanne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
ƒ Zufallszahl . . . . . . . . . . . . 263, 264 K
Funktionen (Übersichten) . . . . . . . . . . . . 20
ƒ Kalenderwoche . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
ƒ KalenderwocheUS . . . . . . . . . . . . . . 113
ƒ KlAddWerktageGER . . . . . . . . . . . . . 114
G
ƒ KlDatumInJD . . . . . . . . . . . . . . . 115, 116
ƒ Ganzzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, 234 ƒ KlDatumInMJD . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Gemischt (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 294 ƒ KlDatumInWert . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
ƒ Glätten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 ƒ KlDWerktageGER . . . . . . . . . . . . . . . 118
ƒ Grad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 ƒ Klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
ƒ Groß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 ƒ KlErsterAdvent . . . . . . . . . . . . . . . 121
ƒ Groß2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97 ƒ KlOstersonntag . . . . . . . . . . . . . . . 122
ƒ KlTageslosungGER. . . . . . . . . . . . .123
ƒ KlTagImJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
H ƒ KlWerktageImJahrGER . . . . . . . . 125
Halbtonraster (Definition) . . . . . . . . . . . 298 ƒ KlWerktageImMonatGER . . . . . . . 126
ƒ Heute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 ƒ KlWerktagGER . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Hilfsmittel (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 294 ƒ KlWertInDatum. . . . . . . . . . . . . . . . .129
ƒ HSuchlauf. . . . . . . . . . . . . .99, 100, 261 ƒ Knopf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .130
Kodierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
Kodierungen (Übersichten) . . . . . . . . . . 269
I ƒ Kombinationen . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
ILLEGAL! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 294 KOMPLEX! (Definition). . . . . . . . . . . . . . .295
Import/Importieren (Definition) . . . . . . 294 Komponente (Definition) . . . . . . . . . . . . 295
312 Index: P

Kontrollkästchen . . . . . . . . . . . siehe Knöpfe ƒ MinuteVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154


Konverter (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 295 ƒ MittelW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
ƒ Kumulieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 ƒ MonatVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Kurvenanpassung (Übersichten) . . . . . 266
ƒ Kürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
N
ƒ Nachkommateil . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
L NAME! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
ƒ Lage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 ƒ Nicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158
ƒ Länge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Nicht zusammenhängender Zellbereich
ƒ LfdIndex . . . . . . . . . 100, 136, 213, 242 (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
ƒ LfdResultat . 99, 100, 137, 212, 213, NULL! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
241, 242 NUM! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
ƒ LfdZähler . . . . . . . . 100, 138, 213, 242 Numerierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
ƒ LfdZelle . 60, 100, 139, 184, 213, 242 Nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . siehe Zahl
Linien (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 ƒ NV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Links bei Achsen und Linien (Definition) NV! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
295
ƒ Links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Liste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 O
ƒ Ln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 ƒ Obergrenze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160
ƒ Ln1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Objekt (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
ƒ Log . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 ƒ Oder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
ƒ Log10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Onscreen-Dokumentation . . . . . . . . . . . . . 4
ƒ Log2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Operand (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Logischer Wert (Definition) . . . . . . . . . . 301 Operatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 16
ƒ LogRegressB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Operatoren (Definition) . . . . . . . . . . . . . 297
ƒ LogRegressM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Optionsfelder . . . . . . . . . . . . . . siehe Knöpfe
Optionstaste (Definition) . . . . . . . . . . . . 301

M
Mac OS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 P
Magnetisches Raster (Definition) . . . . 296 Palette (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
ƒ Max . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 ƒ Perzentil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
ƒ MaxK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Pfeiltaste (Definition) . . . . . 294, 296, 298
ƒ Median . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 ƒ Pi. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164
Mehrzeiler (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 296 ƒ Pi180. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165
Menüs abreißen (Definition) . . . . . . . . 296 ƒ Pi180() . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
ƒ Min . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
ƒ MinK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
ƒ Minute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Index: T 313

Q ƒ SetzeMinute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
ƒ Quadrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 ƒ SetzeMonat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
ƒ QuadSumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 ƒ SetzeSekunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
ƒ Quartil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 ƒ SetzeStunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
ƒ SetzeTag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
ƒ SetzeZeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
R ƒ SetzeZeitspanne . . . . . . . . . . . . . . 198
ƒ SetzeZelle . . . . . . . . . . . 130, 199, 200
Radioknöpfe . . . . . . . . . . . . . . . siehe Knöpfe
Shifttaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 300
Rand (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
ƒ Sin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Rasterung (Definition) . . . . . . . . . . . . . . 298
ƒ SinHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Rechenblätter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Skript (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Rechts bei Achsen und Linien (Definition)
Sonderzeichen (Definition) . . . . . . . . . . 299
295
Sortieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
ƒ Rechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
ƒ Spalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
REF! (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
ƒ Spaltenwert . . . . . . 60, 184, 204, 242
Referenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
ƒ SpezialWenn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
ƒ RegressionB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
ƒ StAbw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
ƒ RegressionM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Standardwert (Definition) . . . . . . . . . . . 300
Regressionsverfahren (Übersichten) . 266
ƒ Stunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
ƒ Rest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
ƒ StundeVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Returntaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . 298
Suchbegriff (Definition) . . . . . . . . . . . . . 300
Rotationspunkt (Definition) . . . . . . . . . 298
ƒ Suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 210
ƒ Runden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
ƒ Suchlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212, 213
ƒ Summe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
ƒ Summenprodukt . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
S
ƒ SummeX2MY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
ƒ Säubern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 ƒ SummeX2PY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Schaltflächen . . . . . . . . . . . . . . siehe Knöpfe ƒ SummeXMY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
ƒ Seite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175, 177 ƒ SummeXPY2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Seitengröße (Definition) . . . . . . . . . . . . 299 ƒ SystemWährung . . . . . . . . . . . . . . . . 220
ƒ Seitenindex . . . . . . . . . . . . . . . 175, 177
Seitenlücke (Definition) . . . . . . . . . . . . . 299
Seitenreiter (Definition) . . . . . . . . . . . . . 299
T
ƒ Seitenzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Tabelle . . . . . . . . . . . . . . . siehe Rechenblatt
ƒ SeiteVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Tabellenkalkulation . . . siehe Rechenblatt
ƒ Sekunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Tabulatortaste (Definition) . . . . . . . . . . 300
ƒ SekundeVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Tafel (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
ƒ Serienbrief . . 76, 139, 184, 185, 204
ƒ TagImJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
ƒ SetzeDatum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
ƒ TagVon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
ƒ SetzeDokName . . . . . . . . . . . . . 189, 190
ƒ Tan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
ƒ SetzeJahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
314 Index: Z

ƒ TanHyp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 Wahrheitswert (Definition). . . . . . . . . . .301


ƒ Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 ƒ Wenn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .246
Text . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Wert (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Text (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 ƒ Wert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
ƒ Text . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 WERT! (Definition). . . . . . . . . . . . . . . . . . .301
Transformation (Definition) . . . . . . . . . . 300 ƒ Werteformat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
Transformieren (Definition) . . . . . . . . . . 300 ƒ Wiederholen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Trend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 ƒ WinCode. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .250
ƒ Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 Windows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
ƒ WinZeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251
ƒ Wochentag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
U ƒ WochentagUS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
Übersichten ƒ Wurzel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
Formeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Kodierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Z
Kurvenanpassung . . . . . . . . . . . . . . . . 266 Zahl (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Regressionsverfahren . . . . . . . . . . . . 266 ƒ Zahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256
Umschalttaste (Definition) . . . . . . . . . . 300 ƒ Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258, 259
Umschließendes Rechteck (Definition) ƒ Zeile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
301 Zeilenanbstand (Definition). . . . . . . . . .301
ƒ Und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 ƒ Zeilenwert . . . . . . . . . . . . . . . . 100, 261
ƒ Unicode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 Zeitpunkt (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 292
ƒ UniZeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Zeitspanne (Definition). . . . . . . . . . . . . .302
ƒ Untergrenze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234 ƒ Zeitspanne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Zellbereich (Definition). . . . . . . . . . . . . .290
Zirkuläre Referenz (Definition) . . . . . . . 302
V Zubehör (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . . 302
ƒ Varianz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .236 ƒ Zufallszahl . . . . . . . . . . . . . . 263, 264
ƒ Variation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
ƒ Verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
ƒ Verketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
ƒ Vorzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
ƒ VSuchlauf . . . . . . . . . . . . 204, 241, 242

W
Wagenrücklauftaste (Definition) . . . . . 298
ƒ Wahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
Wahltaste (Definition) . . . . . . . . . . . . . . . 301
ƒ Wahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245