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Mehr als Spielerei 2.

0:
erfolgsrelevante
Trends im Internet
XING Business Frühstück am 13. September 2010
Vorstellung

Der Vollständigkeit halber …

Michael van Laar

Marketingberater beim Institut für


Online-Markenführung in Fürth

Forschung, Beratung, Schulung

Online-Marketing, Webdesign,
B2B-Marketing

www.i-fom.de
Mitgliedschaften

www.michael-van-laar.de

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Internettrends

Einige heiße Tipps


und viel heiße Luft
Was sollte ich im Auge behalten?
Foto: Bob Smith (www.sxc.hu)

Wobei sollte ich mitmachen?


Womit und wie fange ich an?
Agenda

Was Sie heute alles hören

kommt darauf an auf jeden Fall

Realtime Web ROPO


Social-Media- Gefunden werden
(eigentlich kein Trend,
Marketing
aber immer relevant)

Mobiles Internet

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Internetnutzer-Typen
Eine Frage der Zielgruppe
Internetnutzer-Typen

Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland

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Internetnutzer-Typen

72% der Deutschen sind online

Onliner Nutzungsplaner Offliner

Quelle: (N)ONLINER Atlas 2010, www.initiatived21.de

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Internetnutzer-Typen

Segmentierung der Digitalen Gesellschaft

Digitale Außenseiter Gelegenheitsnutzer Berufsnutzer


35% der Bevölkerung 30% der Bevölkerung 9% der Bevölkerung

Trendnutzer Digitale Profis Digitale Avantgarde


11% der Bevölkerung 12% der Bevölkerung 3% der Bevölkerung

Quelle der Segmente und Prozentzahlen: Digitale Gesellschaft, www.initiatived21.de

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Realtime Web
Relevanz: für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde
Zeithorizont: jetzt

Foto: Miguel Saavedra (www.sxc.hu)


Realtime Web

Darum geht es: Immer mehr Listen mit Statusmeldungen

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Realtime Web

Das bedeutet: Einfluss auf Wahrnehmung und Erwartung

Nur Aktuelles steht oben und ist sichtbar.

Der richtige Veröffentlichungszeitpunkt ist wichtig.

Die erwartete / tolerierte Reaktionszeit verkürzt sich zunehmend.

Wer eine Diskussion beeinflussen will, kann dies nur, wenn er


rechtzeitig dabei ist.

Die Sichtbarkeit eines Themas über einen längeren Zeitraum


kann nur durch virale Verbreitung (Wiederveröffentlichungen,
Mundpropaganda) funktionieren. (… oder durch „Timeline-Spam“ – böse!)

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Realtime Web

Das können Sie tun: Veröffentlichungszeitpunkte planen

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Realtime Web

Das können Sie tun: Veröffentlichung automatisieren

RSS

4.000 Abonnenten

Blog-Artikel
1.500 Follower

270 Freunde
Ping

450 Kontakte

110 Kontakte

manuelle Veröffentlichung
automatisierte Veröffentlichung

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Realtime Web

Das können Sie tun: Monitoring

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Realtime Web

Das können Sie tun: Im „Ernstfall“ schnell reagieren

Reaktionszeit: nur 16 Minuten

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Realtime Web

Das können Sie tun: Im „Ernstfall“ angemessen reagieren

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Social-Media-Marketing
Relevanz: für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde
Zeithorizont: mittelfristig

Foto: WebTreats (webtreats.mysitemyway.com)


Social-Media-Marketing

Begriffe

Social Media:
alle Online-Medien, die User Generated Content
publizieren

User Generated Content:


Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Videos), die von Benutzern
einer Social-Media-Plattform veröffentlicht und von
anderen Benutzern bewertet, kommentiert und wieder-
veröffentlicht werden können

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Social-Media-Marketing

unüberschaubare Vielfalt der


Plattformen und Services

nur wenige sind relevant

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Social-Media-Marketing

Darum geht es: Dort kommunizieren, wo die Zielgruppe ist

Beispiel: eigene Facebook-Seite Beispiel: XING-Gruppen

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Social-Media-Marketing

Darum geht es: Digitale Mundpropaganda

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Social-Media-Marketing

Ist Mundpropaganda auf Social-Media-Plattformen relevant?

Beispiel: Facebook Beispiel: XING


seit 2004 am Markt seit 2003 am Markt
in 70 Sprachen verfügbar weltweit 8,8 Mio. Nutzer
weltweit 500 Mio. Nutzer 3,4 Mio. deutsche Nutzer
10 Mio. deutsche Nutzer

Nutzung Nutzung
ursprünglich vor allem private Nutzung vor allem berufliche Nutzung
durch Facebook-Seiten auch für in Deutschland quasi „Standard“, wenn es
Unternehmen interessant um berufliche Vernetzung geht
umfangreiche Integration externer sehr viele Gruppen mit aktiven
Inhalte Diskussionsforen

User Generated Content:


3 Mrd. Bilder und 10 Mio. Videos pro Monat

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Social-Media-Marketing

So können Sie vorgehen: Evaluieren  Zuhören  Mitreden

Gibt es bereits themenrelevante Aktivitäten?


Wenn ja: Wo spielt die Musik?
Evaluation von außen: Kunden fragen, Social-Media-Monitoring
Evaluation von innen: selbst ausprobieren

Zuhören
Worüber wird geredet?
Gibt es Meinungsführer?
Was sollte man unbedingt vermeiden?

Mitreden
Sinn und Zweck von Social-Media-Aktivitäten grob festlegen
Interessante Themen und Aufhänger finden
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Social-Media-Marketing

Das können Sie tun: Mundpropaganda aktiv unterstützen

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Social-Media-Marketing

Das können Sie tun: Facebook-Seite anlegen – und pflegen(!)

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Social-Media-Marketing

Das können Sie tun: Twitter Profil anlegen ( Zielgruppen!)

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Social-Media-Marketing

Das können Sie tun: In XING-Gruppen aktiv sein

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Mobiles Internet
Relevanz: für Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde
Zeithorizont: mittel- bis langfristig

Foto: Robert Scoble (scobleizer.com)


Mobiles Internet

Darum geht es: Unterschiedliche Darstellung von Websites

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Mobiles Internet

Darum geht es: Andere Bedienbarkeit durch Touchscreen

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Mobiles Internet

Darum geht es: Spezielle Mobil-Versionen von Websites

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Mobiles Internet

Darum geht es: Es gibt (zu) viele Apps – auch viele sinnlose

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Mobiles Internet

Darum geht es: Location Based Services – Check In

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Mobiles Internet

Darum geht es: Location Based Services – lokale Suche

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Mobiles Internet

Darum geht es: Location Based Services – lokale Gutscheine

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Mobiles Internet

Darum geht es: Online-Informationen beim Offline-Einkauf

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Mobiles Internet

Das können Sie tun: Website auf Mobiltauglichkeit testen

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Mobiles Internet

Das können Sie tun: Ladengeschäfte lokal auffindbar machen

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Mobiles Internet

Das können Sie tun: Ladengeschäfte lokal auffindbar machen

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Mobiles Internet

Das können Sie tun: Ladengeschäfte lokal auffindbar machen

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Mobiles Internet

Das können Sie tun: Gutscheine via Google Places verteilen

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ROPO
Relevanz: für Gelegenheitsnutzer und Berufsnutzer
Zeithorizont: jetzt
ROPO

Darum geht es: Recherche im Web, Kauf im lokalen Geschäft

Alle Branchen 84%

Einzelhandel 65%

Technologie 64%

Automobil 50%

Finanzen 29%

Reisen 22% Anteil der


ROPO-Käufe
Media und Entertainment 18%

Konsumgüter des täglichen Bedarfs 10%

Quelle: TNS Infratest, Basis: Internetnutzer in Deutschland 14+ (Alle Käufe n=11.241), Februar 2008

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ROPO

Das bedeutet: Viele Offline-Käufe werden online vorbereitet

Auffindbarkeit und überzeugende Darstellung von Produkten


und Dienstleistungen im Internet werden immer wichtiger, um
überhaupt für einen Offline-Kauf in Betracht gezogen zu werden.

ROPO-Käufer geben pro Kauf mehr Geld aus als reine Offline-
Käufer.

Startpunkt der Online-Recherche von ROPO-Käufern:


78% Suchmaschine
58% Einzelhändler-Website
55% Preisvergleichsseiten
47% Hersteller-Website

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ROPO

Das können Sie tun: Basis-suchmaschinenoptimierte Website

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ROPO

Das können Sie tun: Google Places nutzen

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ROPO

Das können Sie tun: Google-Werbung lokal begrenzt schalten

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ROPO

Das können Sie tun: Handlungsaufforderungen für ROPOs

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Gefunden werden
Relevanz: für alle Zielgruppen
Zeithorizont: jetzt

Foto: Leszek Nowak (www.sxc.hu)


Gefunden werden

Darum geht es: Gefunden werden … bei Google

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Gefunden werden

Darum geht es: Gefunden werden … bei Branchenportalen

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Gefunden werden

Darum geht es: Gefunden werden … bei Bewertungsportalen

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Gefunden werden

Darum geht es: Gefunden werden … zu relevanten Begriffen

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Struktur und Text der Website optimieren

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Die eigene Website oft verlinken (lassen)

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Bei einigen Branchenportalen anmelden

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Bei Bewertungsplattformen eintragen

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Kunden um Bewertungen bitten

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Google Webmaster Tools nutzen

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Gefunden werden

Das können Sie tun: Sichtbarkeit in Suchmaschinen prüfen

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Weiterführende Infos
Links zu allen angesprochenen Werkzeugen und Services

www.i-fom.de/blog