Sie sind auf Seite 1von 11

UKM Fragen WS 2002/2003

1. Welcher der folgenden Knochenpunkte ist eine tastbare Landmarke der vorderen
Bauchwand?

1. Actonion
2. Nambium sterni
3. Por.spinasus
4. Spina illiaca anterior superior
5. Tuber ischiadicum

2. Welche Aussagen über Blutgefäße treffen zu?

1. Arterien sind den Kapillaren vorgeschalten


2. Arterien sind Gefäße die vom Herzen wegführen
3. Kapillaren haben in ihrer Wand einige wenige Lagen glatter Muskulatur
4. Venen des kleinen Kreislaufsystems führen sauerstoffarmes
(desoxygeniertes) Blut

3. Welche der folgenden Abschnitte des ZNS bilden das Vorderhirn?

1. Brücke
2. Endhirn
3. Kleinhirn
4. Mittelhirn
5. Zwischenhirn

4. Welche der folgenden Strukturen ist im Schlund (Pharynx) im Kopfdarm


nachgelagert?

1. Kehlkopf (Larynx)
2. Mundhöhle (Cavitas ori)
3. Nasenhöhle (cavitas nasi)
4. Ohrtrompete (Tuba anditiva)
5. Speiseröhre (Oesophagus)

5. Die Hohlvenen münden in…

1. den linken Vorhof des Herzens


2. die linken Kammern des Herzens
3. den rechten Vorhof des Herzens
4. die rechte Kammer des Herzens
6. Welche der angeführten Richtungsbezeichnungen kann am Stamm nicht
verwendet werden?

1. anterior
2. kranial
3. lateral
4. tadial
5. superfizial
7. Welche der folgenden Strukturen bilden den Gasaustauschenden Abschnitt im
Beatmungssystem?

1. Alveolen
2. Bronchien
3. Larynx
4. Sinus paramasales
5. Trachea

8. Was bedeutet Transzytose?

1. Abgabe von Substanzen aus der Zelle


2. Aufnahme von Substanzen in die Zelle
3. Verarbeitung von Substanzen in der Zelle
4. Durchschleusen von Substanzen durch die Zelle
5. Verarbeitung von Substanzen außerhalb von Zellen (Extrazelluläre
Proteolyse)

9. Reichlich freie Ribosomen im Zytoplasma sind charakteristisch für…

1. Produktion von Exportproteinen


2. DNS Synthese
3. Lipolyse
4. Produktion von zelleigenen Proteinen
5. Proteoglycansynthese

10.Welche Aussagen ist (sind) richtig?Fibroblasten sind…

1. Fibroblasten sind mobile Bindegewebszellen


2. produzieren Kollagen
3. sind ortsständige Bindegewebszellen
4. sind Knorpelbildende Zellen
11. Welche Interzellularverbindungen haben abdichtende Funktion?

1. Gap junctions
2. Tight junctions
3. Desmosomen
4. Semidesmosomen
5. Nexus

12. Welche der folgenden Strukturen kommen nicht im Knochen vor?

1. Osteoblasten
2. Chondreno
3. Flügezellen
4. Volkmann Kanäle
5. Haver’sche Kanäle

13. Die Schnittdicke für die Untersuchung im Lichtmikroskop liegt in der


Größenordnung von?
1. 50nm
2. 1mikrom
3. 10 mikrom
4. 25 mikrom
5. 50 mikrom

14. Welche der angeführten Tätigkeiten sollten Fixpunkte im Stationsablauf sein?

1. Visite
2. Kontrolle und Überwachung der Vitalparameter
3. Dienstübergabe

15. Welche Reihenfolge der Schritte im Pflegeprozess ist am besten?

1. Planung der Pflegemaßnahmen 4


2. Sammlung von Infos 1
3. Beurteilung der Wirksamkeit der Pflege 6
4. Festlegung von Zielen 3
5. Erkennen von Pflegeproblemen und Ressourcen 2
6. Durchführung der Pflegemaßnahmen 5

16. Welche der folgenden Aussagen betreffend Berührungen beim Waschen eines
Patienten ist falsch? Die Berührungen sollen…

1. punktuell sein
2. ruhig erfolgen mit ganz aufgelegter Hand
3. zum Kennenlernen eine Initialberührung
4. mit warmen Händen erfolgen
5. im Gesicht beginnen und oberflächlich streifend sein

17. Welche Aussage ist richtig?

1. Erdigen Geruch findet man bei Patienten mit diabetischem Koma


2. Pat. Die hyperventilieren haben Schmerzen in den Armen und Händen
3. Wenn ein Patient hyperventiliert sollten sie ihm als erstes in eine
Plastiktüte atmen lassen
4. Hyperventilierende Pat. Sollte man dazu anregen tief durchzuatmen
5. Mobilisation ist eine der besten Möglichkeiten zur Pneumonieprophylaxe

18. Auf welchem Weg können Infektionen übertragen werden?

1. Nahrungsmittel
2. Kontakte
3. LUFT
4. Vektoren
5. Arzt Patient Kontakt

19. Durch welche der folgenden Maßnahmen wird ein Dekubitus verhindert?

1. Weichlagerung oder Superweichlagerung


2. Lagerung ohne Seitenwechsel
3. Anlegen von Antithrombosenstrümpfen
4. Lagerung auf harter Matratze und Gummiring
5. Einreiben mit Alkohol/Hirschtalg

20. Welche dieser Aussagen zur rückenschonenden Arbeitsweise ist richtig?

1. Die Standfläche wird durch das Grätschen der Beine vergrößert, das
Eigengewicht des Körpers wird so auf eine große Fläche verteilt
2. Die Haltung des Rückens ist immer gerade
3. Lasten sollten fern vom Körper getragen werden
4. Lasten sollten nur aus der Heckstellung aufgenommen werden

21. Welche Aussage betreffend die Kommunikation mit sehbehinderten Menschen


sind richtig?

1. Patienten sollten mit Namen angesprochen werden


2. Patienten nie ohne vorheriger Ansprache anfassen
3. Betreten und Verlassen des Zimmers erfordert keine Ankündigung
4. Eine genaue Beschreibung des Zimmers und der Station

22. Welche Aussage(n) ist (sind) richtig?

1. Ist der Sollwert der Temperatur niedriger als der Istwert so reagiert der
Körper mit Wärmeabgabe
2. Die Körpertemperatur erreicht zwischen 17 – 18 Uhr ihr max
3. Vasokonstriktion ist ein Mechanismus der der Wärmeabgabe dient
4. Bei Mangelernährung kommt es zu einem Temperaturabfall
5. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen psychichen Faktoren und der
Körpertemperatur

23. Welche Aussage(n) ist (sind) falsch?

1. Die Kollapsgefahr ist bei der Krisis geringer als bei der Kysis
2. In der ersten Fieberphase sollte man den Körper bei der Wärmebildung
unterstützen
3. Patienten mit Fieber können in allen Fieberphasen aufstehen
4. Pro Grad Celsius erhöht sich die Atemfrequenz um 12 Atemzüge
5. Pro Grad Celsius sollte man 0,5 l Flüssigkeit zusätzlich zu sich nehmen

24. Welche Aussage(n) ist (sind) richtig? Krankheit und Gesundheit sind…

1. klar definierbare biomed. Begriffe


2. funktionelle Zustände und Prozesse
3. nur philosophisch zu verstehen

25. Welche Aussage(n) ist (sind) richtig? Verbale und non verbale Infos…

1. schließen einander aus


2. können widersprüchlich sein
3. ergänzen sich
26. Der Herzinfarkt lässt sich definieren als ischämische Myokardikenose (Untergang
von Herzmuskelgewebe wegen mangelnder Blutzufuhr). Um welchen
Krankheitsbegriff handelt es sich?

1. Onkologischer
2. Pathologisch Struktueller
3. statistischer
4. funktionaler
5. humanistischer

27. Welche Antworten sind richtig? Für die Kommunikation und Koordination im
Krankenhaus sind förderlich:

1. Produktive Kooperation zwischen den verschiedenen Arbeitseinheiten


2. Berufsgruppendenken
3. Interne Entscheidungsprozesse
4. Klare Zuständigkeiten von Personen und Berufsgruppen

28. Was ist beim Gespräch wichtig?

1. Aktives Zuhören
2. Ratschläge
3. einfühlendes Verstehen
4. Akzeptanz
5. Belehrung

29. Wie hoch ist der Anteil des Lebensstils an der Gesundheit?

1. 10%
2. 24%
3. 37%
4. 50%
5. über 60%

30. Welches ist ein produktiver biographischer Faktor für die Entstehung psychischer
und psychosomatischer Erkrankungen?

1. Großfamilie
2. Dauerhafte gute Beziehung zu mindestens einer primären Bezugsperson
3. gutes Ersatzmilieu nach frühem Mutterverlust
4. mütterliche Berufstätigkeit im 1. Lebensjahr
5. Soziale Förderung (Jugendgruppen, Schule, Kirche)

31. Welche Antworten sind falsch? Für ein förderliches Gespräch ist es hilfreich…
1. Suggestivfragen zu stellen
2. Indirekte Fragen
3. das Gespräch über Abwesende zu führen
4. geschlossene Fragen zu stellen

32. Der misstrauische Patient empfindet seinen Arzt als Bedrohung. Deshalb ist es
sinnvoll möglichst viel sachliche Info zu geben und das Misstrauen anzusprechen
1. A1 A2 P
2. A1 A2 P f
3. A1 A2 f
4. A1 f A2
5. A1 f A2 f

33. Wo wird im Rahmen der Notfallreaktion das Adrenalin überwiegend produziert?

1. Hypothalamus
2. Hypophyse
3. parasypathisches Nervensystem
4. Nebennierenrinde
5. Nebennierenmark

34. Welche Antwort ist richtig?Die häufigste Todesursache in armen Regionen Afrikas
ist…

1. Hirngefäßerkrankungen
2. Krebserkrankungen
3. Infektionserkrankungen
4. Krankheit der Atmungsorgane
5. Herzerkrankungen

35. Wie hoch ist der normale Blutdruck?

1. 150/90
2. 120/100
3. 100/50
4. 120/80
5. 200/100

36. Schock bedeutet…


1. Schneller Puls/Hoher Blutdruck
2. langsamer Puls/hoher Blutdruck
3. schneller Puls/niedriger Blutdruck
4. nur hoher Blutdruck
5. nur niedriger Blutdruck
37. Welche Wirkungen hat Insulin auf den Blutzuckerspiegel?

1. es hebt den Blutzuckerspiegel


2. es senkt den Blutzuckerspiegel
3. keine Wirkung auf den Blutzuckerspiegel
4. nur auf Feststoffwechsel
5. nur auf Eisenstoffwechsel

38. Bei Untersuchung von Extremitäten ist folgender Punkt ohne klinische
Relevanz…

1. Durchblutung
2. Motorik
3. Sensibilität
4. offene Wunden
5. Muskeltonus

39. Folgende Frskturen können zu einem hohen Blutverlust führen:

1. Beckenbrüche
2. Oberschenkelbrüche
3. Speichenbrüche
4. Oberarmbrüche

40. Welche Aussage zur innerklinischen Notfallmedizin ist richtig?

1. bei innerklinischen Notfällen überwiegen die traumatologischen Notfälle


2. auf einer Unfallchirurgie Station muss man bei den Patienten mit einer
Lungenembolie rechnen
3. bei Notfall auf Station leitet die Krankenschwester alles
4. wie in der Präklinik werden auch bei innerklinischen Notfällen Patienten
aller NACA Stufen vom Herzalarmteam versorgt
5. Notfallteam ist auch für innerklinische Notfälle zuständig

41. Was versteht man unter Angina Pectoris?

1. Bauchschmerzen
2. Brustenge
3. Beinschmerzen
4. Kopfschmerzen
5. Halsentzündung

42. Welche Aussage über DMI trifft zu?

1. Potenzstörungen des DMI sind immer Folge langjähriger schlechter


Blutzuckereinstellung
2. Diagnose des DMI beim jungen Diabetiker führt selten zu schweren
Lebenskrisen
3. Diabetesschulungen sind für junge Diabetiker ein geeignetes Mittel zur
Verbesserung der Blutzuckereinstellung
4. Typ I Diabetes sollte von sämtlichen starken Leistungssportarten
abgeraten werden
5. Gewichtsverlust bei Typ I ist eine Normalreaktion auf die Insulintherapie

43. 26 Jahre;Polakisurie, brennen beim Wasserlassen, Allgemeinzustand gut; 36.6


Grad, 150/80; Abdomenschmerz im Unterbauch, Nierenlager unauffällig, Nitrit und
Leukozyten im Harn.
Entzündung…
1. Niere
2. Blase
3. Urether
4. Urethra
5. Vagina
44. Häufigste Erreger für unkomplizierte Harnwegsinfekte?

1. Protheas milahilis
2. Eschericha Choli
3. Klipsilla
4. Klamüdia Hunchomatis
5. B+D

45. BMI zwischen 20 und 25 entspricht…

1. Untergewicht
2. Normalgewicht
3. Übergewicht
4. Adipositas
5. krankhafte Adipositas

46. Welche Methode gehört nicht zur Methodik der körperlichen Untersuchung?

1. Auskultation
2. Deduktion
3. Funktionsprüfung
4. Inspektion
5. Palpation

47. Wenn sie die Haut über dem Handrücken eines Patienten mit Daumen und
Zeigefinger abheben und die Falte nicht sofort verschwindet ist es ein Warnzeichen
für…

1. Ödem
2. Flüssigkeitsmangel
3. Vitaminmangel
4. Motorikmangel
5. keines von denen

48. Die Konzentration des physikalisch gelösten O2 im Blut wird vom Partialdruck
und dem Löslichkeitskoeffizienten bestimmt. Bei einem O2 Druck von ca. 150 mm
HG sind ca. 3 ml O2/ml Blut physikalisch gelöst. Mit welchem Druck muss man einen
Patienten beatmen um seinen Sauerstoffbedarf in Ruhe zu decken, wenn das
gesamte Hämoglobin des Patienten nicht in der Lage ist O2 zu transportieren? (z.B.:
Bei CO Vergiftung)

1. 1 atm
2. 3 atm
3. 0,5 atm
4. 1,5 atm
5. 0,3 atm

49. Welche der nachfolgenden Aussagen ist für den Kreislauf und seine Regulation
zutreffend?
1. Der Tonus der glatten Muskulatur in den Arterien wird durch
Stickstoffmonoxid, das vom Endothel abgegeben wird bestimmt.
2. Beim Blutdruckabfall wird der Sympathikus aktiviert (z.B.: Rasches
Aufstehen nach längerem Liegen)
3. Beim raschen Blutdruckabfall wird Renin freigesetzt

50. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?

1. Würde man in die Arteria brachialis eine Kanüle mit dme Steigrohr einlegen
steigt die Blutspule bei einem systolischen Blutdruck von 200 mm Hg ca.
280 cm hoch
2. Bei einem normalgewichtigen 35 jährigen Mann (70 kg, 180 cm) würden
die Fettspeicher ohne Nahrungszufuhr ausreichen um den
Ruheenergiebedarf 2 Monate zu decken
3. Injiziert man einmalig ein Medikament (ca. o,2 l/kg KG, t1/2 8 h) 1 mg/kg
KG einer Frau mit 50 kg KG ist 24 h nach der Injektion der Arzneispiegel im
Volumen 0,625 mg/l
4. Beim Anstieg der Körpertemperatur durch Fieber (bei bakterieller Infektion)
auf 39,5 grad steigt der Ruhepuls auf ca. 90/min
5. Die Betazellen des Pankreas messen den Glucose Spiegel im Blut welcher
aus den Verdauungstrakt kommt

51. Ein liegender Patient (der nicht schlucken kann) wird für 24 h mit einer
intravenösen Glucoselösung ernährt!Temp=40 grad!Tagesbedarf an H2O ebenso wie
der der Elektrolyte?

1. 4000 ml;500 g
2. 2500 ml;500 g
3. 4000 ml;350 g
4. 2500 ml;350 g
5. 2500 ml;150 g

52. Ein Patient der seinen 24 h Tagesbedarf von ca. 1450 kcal ausschließlich mit
Kohlenhydraten deckt scheidet in 24h wie viel l oder ml an CO2 aus?

1. 26 ml
2. 260 ml
3. 2600 ml
4. 26 l
5. 260 l

53. Hämoglobin A1c erlaubt die retrospektive Analyse der mittleren Blutzuckerwerte
eines Diabetikers besser als z.B.: die Messung glycolisierter Blutplättchenproteine
denn die Lebensdauer der Erythrozyten ist ca. 10 fach länger als die der
Blutplättchen.

1. A1 A2 C
2. A1 A2 cf
3. A1 A2f
4. A1f A2
5. A1f A2f

54. Tabelle

Alle Glucose 900 mg/l Werte richtig

Natrium 140 m Val

55. Kalium 4,1 m Val Ein Medikament mit einer t1/2 von ca. 1,5
– 1,7 h wird einem Patienten mit 70 kg KG
intravenös in gleich bleibender Dosis von
60 Calcium 9,1 mg% mg/h zugeführt. Kreatinin normal.
Medikament nur im EZR verteilt. Wie
hoch in EZR nach 24 h Infusionsdauer
Hämoglobin 145g/l
wenn Medikament nur glomulär filtriert
und nicht sezerniert oder zurückresorbiert
Erythrozyten 5000/nl wird?
Leukozyten 8 nl
1. 0,8 – 1 ng/l
Blutplättchen 150000 - 300000 2. 0,8 – 1 mg/ml
3. 8 – 10 ng/l
4. 0,08 – 0,1 mg/ml
5. ca. 8 mg/dl

56. Die kreislaufregulierenden Zentren des Gehirns wirken über vegetative


Herznerven des Symphaticus und Parasymphaticus auf die Herztätigkeit ein. Welche
der folgenden Aussage(n) ist (sind) zutreffend?

1. wird ein beta Adrenoceptorenblocker dem Patienten gegeben so ist die


Ruheherzfrequenz nicht wesentlich von der Gabe des Medikamentes
verschieden
2. wird der kompetitive Antagonist den muskarinischen Rezeptoren (z.B.:
Adropin) einem Patienten gegeben ´, so steigt die Ruhefrequenz an
3. Läßt man einen Patienten auf einem Ergometer max Leistung erbringen
und injiziert Adropin so fällt die Herzfrequenz ab

57. Welche der folgenden Aussagen über das Renin Argiatensin System ist nicht
zutreffend?

1. Renin wird von der Niere ins Blut abgegeben


2. Angiotensinogen wird von der Leber gebildet und ins Blut abgegeben
3. Angiotensin II stimuliert die Cortisolsynthese der Nebennierenrinde
4. Hemmer des Konversionsenzyms ACE werden zur Senkung des erhöhten
Blutdrucks bei Hypertonikern verwendet
5. Angiotensin II wird im peripheren Widerstand durch vasokontriktorische
Wirkung in den Arteriolen produziert
58. Der ph – Wert im Plasma beträgt 7,3! Wie hoch ist die Protonenkonzentration?

1. 10-6,7 mol/l
2. 50 nmol/l
3. 6,7 * 10-14 mol/l
4. 20 * 10-9 mol/l
5. 0,03 nmol/l

59. Manche Medikamente wirken als kompetitive Antagonisten und blockieren


physiologische Rezeptoren (z.B.: Noradrenalin) Welche der folgenden Aussage(n) ist
(sind) zutreffend?

1. Ist die Konzentration des kompetitiven Antagonisten doppelt so hoch wie seine
Hemmkonstante ki, so muss die Konzentration des physiologischen
Antagonisten 3x so hoch werden um 50 % des max Effektes auszulösen.
2. Bei einer hohen Konzentration (10x EC50 ) des physiologischen Antagonisten
macht sich die Anwesenheit des kompetitiven Antagonisten in einer
Konzentration, die seiner Hemmkonstante Ki entspricht, als ca. 17%ige
Verminderung des max. Effekts Emax bemerkbar
3. Ist die Konzentration des physiologischen Antagonisten (0,1 x EC 50) niedrig,
wird der kompetitive Antagonist in einer Konzentration, die seiner
Hemmkonstante Ki entspricht, den Effekt des Antagonisten um ca. 50%
verringern

60. Das Enzym Glucokinase in den Beta Zellen des Pankreas katalysiert die
Umwandlung von Glucose in Glucose – 6 – Phosphat unter Verbrauch von ATP.
Nehmen wir an das Enzym gehorcht einer mehrfachen Michaelis Menten Konstante!
Bei 20% seiner max. Aktivität vmax beginnt die insulinsekretion nämlich bei 90%
Glucose. Wie hoch ist der Km Wert des Enzyms für Glucose?

1. 4 mmol/l
2. 5 mmol/l
3. 8 mmol/l
4. 10 mmol/l
5. 20 mmol/l
180g/l=1 mol/l
90 g/l= 0,5 mol/l
90 mg/ml=0,5 mmol/ml

0,2= 5mmol/l5mmol/l + Km
1 + 0,2 Km=5
0,2 Km=4
Km=20 mmol/l