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Grundprinzipien der Vril-Urkraft

1. Es gibt keinen allmächtigen, allbewussten und allwirkenden Gott. Es gäbe


sonst keine Kriege, keine Zerstörung, keine Krankheiten, kein Chaos, kein Leid
und keine Not unter den Menschen, und auch keine Hoffnungslosigkeit. Es
wäre alles wohlgeordnet mit Liebe, in der Zeit unendlich stabil und überall im
Raume gültig.
2. Die Vril-Urkraft ist das ganzheitliche Prinzip der undifferenzierten Einheit.
3. Der Mensch und seine Vernunft sind das allumfassende Prinzip der
grösstmöglichen Differenzierungsschöpfung ohne Verlust des Bezuges zur Ur-
Einheit.
4. Der Mensch steht in Antizipation zur Urkraft. Die Urkraft ist grösstmögliche
Einheit, die Vernunft ist grösstmögliche Differenzierung und Unterscheidung.
5. Die Urkraft ist Beherrscher über die Materie und die Grundlage für die
gesamte Schöpfungsdifferenzierung.
6. Der Mensch ist Beherrscher alles geistigen Potentiales, aller unerschöpflichen
Möglichkeiten und Ideen, und er kann einen Teil davon in der Materie durch
die Nutzung der Naturgesetze erschaffen.
7. Der Mensch kann nicht ausserhalb der Vril-Urkraft existieren, wenn es um
den Ursprung der andauernd ablaufenden Schöpfungsdifferenzierung geht.
Deshalb ist er indirekt von ihren Gesetzen abhängig.
8. Materie und Geist unterscheiden sich nur quantitativ, aber nicht qualitativ.
Beide werden durch die Urkraft ermöglicht, aber durch die Naturgesetze
verwaltet. Die Naturgesetze sind von der Urkraft abgetrennt. Die Urkraft hat
keine Macht über die Naturgesetze, sie ist deren Ursprung. Die Naturgesetze
sind die Folge des Fortschreitens der Differenzierung der Urkraft.
9. Die Vril-Urkraft kann nicht anders, als sich an ihre eigenen Gesetze zu halten.
Sie ist die sprichtwörtliche Undifferenziertheit und grösstmögliche Einheit
aller Prinzipien, aber ungeschöpft und nur als Potential aller Möglichkeiten
vorhanden.
10. Raum und Zeit werden erst in der Schöpfung erschaffen und durch die
Naturgesetze verwaltet. Sie sind nur potentiell als Anlage in der Urkraft
enthalten.
11. Die Urkraft existiert unendlich in der Zeit und ist nicht an den Raum
gebunden. Nur die aus der Urkraft entstehenden Differenzierungen der
Schöpfung unterliegen den Gesetzen von Raum und Zeit.
12. Die Urkraft ist die ganzheitliche Nichtdifferenzierung, und deshalb hat sie in
der Schöpfungsdifferenzierung keine Macht.
13. Die Schöpfungsdifferenzierung wird durch die Naturgesetze erschaffen, welche
als Reduktion und Potentialherausbildung aus der Urkraft entstehen. Die
Urkraft aber hat über die Naturgesetze keine Macht.
14. Der Mensch kann in der Differenzierung über sich selbst hinaus wachsen und
die Unendlichkeit aller Möglichkeiten ausschöpfen.
15. Der Mensch, und andere intelligente Wesen, sind die einzigen Wesen mit
Schöpferkraft, mit Intelligenz und Bewusstsein, mit Weisheit, Wissen, der
Fähigkeit zum Auffinden der Wahrheit durch Differenzierung des
Bewusstseins und der Unterscheidungsfähigkeit.
16. Die Urkraft ist die Grundlage, auf welcher die Differenzierung stattfindet. Der
Mensch aber ist mehr als das, er ist die Erschaffung alles nur möglichen
Potentiales in der Differenzierung. Der Mensch schöpft aus der fast
uneingeschränkten Unendlichkeit aller Möglichkeiten und alles, was unter den
Naturgesetzen machbar ist, kann potentiell von ihm erschaffen werden. Der
Mensch steht deshalb in der Erkenntnisfähigkeit höher als die Urkraft. Der
Mensch kann nur deshalb nicht über Gott stehen, weil es keinen Gott als
einem ersten und höchsten Bewusstseinsprinzip gibt. Gäbe es ihn, so würde
er sogar über diesem stehen, da dieser ebenfalls nur die Anlagen der Ur-
Einheit in der Undifferenziertheit hätte.
17. Der Gott des Monotheismus ist ein Dogma, eine Irrlehre. Alle Propheten
des Monotheismus und deren Anhänger haben, obschon ihre Bemühungen
ohne Zweifel von guter Absicht gewesen sein müssen, die Naturgesetze der
Vril-Urkraft nie verstanden, und was sie wirklich ist. Es gibt keinen
allmächtigen, allbewussten und allwirkenden Gott als eigenständiges,
denkendes Wesen, welches alles kontrolliert oder vorsieht, welches alles
bewusst erschafft, überall anwesend wäre oder Menschen straft und belohnt,
je nachdem, ob sie sich den Gesetzen dieses Überwesenswesens gemäss
verhalten oder nicht. Das Dogma des Monotheismus wurde erschaffen, um
die gewöhnlichen, unwissenden Menschen einer menschlichen Machtelite zu
unterstellen, von welcher sie geistig geführt werden sollten. Die Vril-Urkraft
wirkt für alle Menschen gleich, unabhängig ihrer Überzeugung, ihrer Absichten
oder ihres Bildungsstandes, und sie hat für den menschlichen Bereich, da wir
selber in der Schöpfung durch die Naturgesetze erschaffen wurden, keine
Wirkung. Der monotheistische Gott kann niemandem helfen, da es sich nicht
einmal um ein Urkraft-Prinzip handelt, sondern um eine ideologische Annahme
ohne Bezug zur Wahrheit. Es ist deshalb nicht möglich, Rückbezug auf Gott
zu nehmen. Alleinig das verstehen und anwenden der Naturgesetze kann den
Menschen handlungsfähig machen. Alleinig durch das geistige Potential
seiner Willenskraft, seiner Vernunft und seiner Weisheit kann er Freiheit
gewinnen, denn dies sind die Naturgesetze, welche in ihm und durch ihn
wirken. Wer diese Wahrheit verstanden hat, wird sich von selbst lossagen
vom Dogma der monotheistischen Universalgottheit, weil er begriffen hat,
dass seine Vernunft um Dimensionen höher steht als die ideologische
Vorstellung von einer Gotteseinheit. Die Urkraft ist anders, und wirkt anders.
Die Götterwelt unserer tiutiscen Vorfahren hat die einzelnen Darstellungen
von Naturgesetzen sehr genau beschreiben und die Kraftwirkungen den Runen
zugeteilt. Es sind die einzigen, wahrhaften und universellen Gesetzmässigkeiten
nach denen die Menschen sich ohne Dogma richten können.

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