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John Maynard – Mittwoch, 21.03.18.

1. Einstieg: Noch einmal wiederholen, was einen inneren Monolog ausmacht. Eigene
Gedanken, Gefühle und Beziehungen zu anderen Menschen. SS sollen Ideen geben. Diese in
Stichpunkten festhalten (z.B. die Angst zu sterben, J.M. denkt an seine Frau etc.)
2. Form des inneren Monologs: - Was ist die Ausgangssituation, um die die Gedanken kreisen?
- Erlebnis schildern, dabei am Text orientieren
3. SS sollen den inneren Monolog fertig stellen.
4. Mehrere SS den iM vortragen lassen. Die anderen SS sollen darauf achten, was war gut und
was war schlecht. Aufpassen, dass die Kritik fair gegeben wird.
5. Überleitung: Da nun schon welche vorgetragen haben, sollen die anderen natürlich nicht zu
kurz kommen. Deswegen werden wir noch einmal die Ballade John Maynard vortragen.
Dazu werden wir in Gruppen gehen und gemeinsam überlegen, wie die Ballade
wirkungsvoll vorgetragen werden kann.
– effektvolle Pausen machen
– laut/leise sprechen
– mit Gegensätzen arbeiten
– „Stimmfarben“ imitieren (lustig, traurig)

6. Schüler in Gruppen von vier Leuten einteilen. Es wird gemeinsam in der Gruppe über einen
stimmungsvollen Vortrag nachgedacht. Später trägt jeder aus der Gruppe zwei Strophen vor.
( Strophe 7, 8, 9 werden von einer Person vorgetragen)
7. Gruppen vortragen lassen.
8. Die jeweilige Gruppe fragen, wieso sie diese Stelle genau so vorgetragen haben
9. Abschließende Diskussion: War das Verhalten John Maynards heldenhaft?