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08.00-09.30 Einführung in die


politische Theorie
09.45-11.15 Theories of risk Demokratiemodelle im Statistik Einführung in die
perception Vergleich Gruppe 3 SPSS Technik- und
Umweltsoziologie
11.30-13.00 Eventuell Sprache und
Gehirn VAHINGEN

14.00-15.30 FRANZÖSISCH
15.45-17.15
17.30-19.00 17:00-18:30 SPANISCH

Ich schreibe Ihnen bezüglich einem Praktikum an der JPBW. Ich habe mit Bettina Marquardt deswegen Kontakt aufgenommen, ie
meine Anfrage auch weitergeleitet hat, aber mich auch gebeten, auch eine kurze Emailbewerbung zu schicken, Nun schreibe ich
Ihnen auch offiziell eine Email mit meine Bewerbung,

Hiermit bewerbe ich mich für ein Praktikumsplatz an der Jugendpresse BW im Bereich Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit. Ich bin
Alexandra Muntean, komme aus Rumänien, bin 20 Jahre alt und studiere Sozialwissenschaften im 4. Semester an der Universität
Stuttgart. Ich plane mein sechs-wöchigen Pflichtpraktikum bei der JPBW zu absolvieren, entweder als Vollzeit (sechs Wochen) oder
als Teilzeit (12 Wochen). Teilzeit wäre schon ab Mitte April, Anfang Mai möglich, Vollzeit aber erst ab Juli.

Warum JPBW?

Weil Journalismus schon immer zu meiner Leidenschaften gehörte und ich lernen und erleben will, wie die Jugendpresse als Verband
funktioniert und wie die Arbeit in der Medienwelt verläuft.

Warum Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit?


Da ich in der Zukunft in diese Bereiche berüflich tätig will, wünsche ich mich so viel wie möglich an praktischen Erfahrung in dieser
Richtung zu sammeln, Ich bin eine sehr kreative Person, mit vielen Ideen, die ich auch gerne umsetze. Aus diesem Grund, war ich
immer an Projektmanagement fasziniert. Ich finde diese Bereiche perfekt um sowohl meine praktische als auch meine soziale
Kenntnisse zu entwickeln, auf einer Seite lernen wie Projektarbeit in der Jugendpresse aussieht, anderseits meine
Kommunikationsfähigkeiten weiter entwickeln durch das Mitwirken in der Öffentlichkeitsarbeit.

Wer bin ich?

Ich bin eine sehr kreative Person, die viele Ideen mit sich bringt, aber auch bereit ist, diese umzusetzen. Ich bin sehr organisiert,
verantwortungsbewusst und ehrgeizig. Wenn ich mir etwas vornehme, höre ich nicht auf bis ich nicht meine Ziele erreicht habe. Ich
bin sehr aktiv und kann keine Sekunde still halten, vor allem wenn es was zu tun gibt. Darüber hinaus sind mir Eigeninitiative,
Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen ebenso selbstverständlich wie Arbeit im Team. Diese Fähigkeiten habe ich
durch meine Erfahrung im Projektmanagement und in der Jugendarbeit erworben und weiterentwickelt, aber auch durch meine
Tätigkeit als Journalist für verschiedene Publikationen. Ich bin immer offen für neue Herausforderungen und sehe ein Praktikum an
der JPBW als eine spannende Bereicherung.

Was ich mitbringe? Drei Stichwörter: Motivation, Kreativität und Erfahrung.

Motivation mich weiter zu entwickeln. Ich bin bereit mein Alles zu geben, um meine Aufgaben erfolgreich zu erfüllen, um die Ziele
meiner Abteilung zu erreichen und durch meine Arbeit bei der Erfolg der JPBW mitzuwirken. Ich bin motiviert von dieser Erfahrung
zu lernen und daraus alles mitzunehmen, was mich weiter in meiner Leben helfen kann. Ich nehme Kritik sehr gut an und arbeite
immer an mich selbst, um mich weiterhin zu entwickeln. Ich lerne Neues sehr schnell und bin immer bereit mitzuhelfen, wenn meine
Hilfe benötigt ist.
Kreativität: Von Veranstaltungsarten, Aktionen, Kampagnenideen zu Projektpläne, meine Kreativität hat keine Grenzen. Ich bin der
Meinung, dass kreative Methoden neue Sichtweisen öffnen und dadurch vielleicht auch innovative Lösungen oder Ideen.

Erfahrung in Arbeit mit Hilfsorganisationen, als Ehrenamtliche bei UNICEF Deutschland, WILPF Deutschland und die Organisation
für Freiheit und Gleichstellung der Geschlechter ALEG in Rumänien, sowie andere Jugendorganisationen wie INTERACT
International und die Evangelische Jugendarbeit aus Rumänien. Durch die Mitarbeit in diesen Organisationen, habe ich gelernt, wie
man ein Projekt plant, wie man eine Kampagne erarbeitet, wie man junge Menschen bewegt sich für was einzusetzen und wie man
Jugendpartizipation fördert. Alle diese Organisationen haben als Ziel durch ihre Arbeit die Gesellschaft darauf aufmerksam zu
machen, was für Probleme und Krisen sie umgeben, Vorschläge zu liefern wie man diese Situationen verbessern kann und natürlich
durch ihre Aktionen ein Beispiel zu geben, wie man diese Vorschläge auch wirklich durchsetzen kann. Ich habe gelernt wie man sich
ein Ziel setzt und wie man dieses auch verfolgt und dass es möglich ist, sich dafür zu engagieren was einem wichtig ist und dass es
auch eine Wirkung hat. Durch die Organisation von zahlreichen humanitären Projekten, habe ich Erfahrung im Projektmanagement
und Eventmanagement aber auch im Kommunikationsbereich gesammelt, da die Organisation eines Projektes nicht nur eine
Idee braucht, sondern auch die Fähigkeiten diese Idee durchzusetzen. In meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten hat die Kommunikation
eine große Rolle gespielt, vor allem wenn es um das Organisieren von Projekten ging und daraus habe ich viel gelernt wie ich den
Kontakt mit Menschen am besten gestalte.

Ein Beispiel für ein selbst organisiertes Projekt wäre die Organisation eines Kulturabends zum Weltflüchtlingstag, der als Ziel hatte
durch Kunst auf die Situation der Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen und gleichzeitig zu zeigen wie wertvoll ihre Kultur
und Traditionen sind. Die Veranstaltung beinhaltete einen Vortrag von UNICEF zum Thema Flucht und künstlerische Beiträge in
Form von Musik und Poetry Slam sowohl von Flüchtlingen als auch von Studenten die sich in dem Bereich Menschenrechte und
Flüchtlingspolitik engagieren oder selbst Auswanderung erlebt haben. Im Anschluss gab es eine offene Runde von Diskussionen
über Erfahrungen der Flüchtlinge und ihre Integrationsgeschichte. Ich habe außerdem Jugendveranstaltungen wie Jugendcamps,
Workshops und Weiterbildungen zu Jugendleiter organisiert, aber auch das Gender Equality Festival in Hermannstadt, Rumänien,
eine Woche voll mit Workshops, Wettbewerbe, Vorträge, Theaterstücke und Veranstaltungen, mit der Ziel der Bürger über Gender
Equality zu informieren und die dazu bewegen Gender Stereotypen zu überwinden.

Meine größte Leidenschaft ist der Journalismus. Aus diesem Grund habe ich meine eigene Zeitschrift SPECTRUMM.eu
(www.spectrumm.eu) gegründet, wo ich am liebsten wo ich über Themen schreibe, die mich wirklich bewegen. Außerdem habe ich
für viele Zeitungen und Zeitschriften Artikel entweder auf Deutsch, Rumänisch oder Englisch geschrieben. Aus dem großen Interesse
am Mediensektor aber auch an der Kultur anderer Länder habe ich auch meine theoretischen Journalismus Kenntnisse erweitert,
nämlich durch die Teilnahme an der Nationalen Journalismus Schule in Rumänien und einem Kulturjournalismus Kurs an der
Universität Stuttgart. Ich bin auch ein Human Rights&Culture Blogger bei der UNICEF International Plattform: Voices of Youth, wo
ich durch meine Artikel auf Menschenrechtsverletzungen oder internationale Konflikte aufmerksam mache und versuche dadurch die
Menschen zu bewegen, auf solche Situationen zu reagieren und bei ihrer Verbesserung mitzuwirken. Vor kurzem bin ich auch
Mitglied der Noir Zeitschrift der JPBW geworden und wir sind als Redaktion gerade dabei unsere erste Nummer zu publizieren.
Dadurch habe ich auch Erfahrung im journalistischen Bereich gesammelt, aber auch in der Öffentlichkeitsarbeit. Da der
journalistische Prozess nicht nur Schreibfähigkeiten voraussetzt, sondern auch kommunikative Fähigkeiten, habe ich durch meine
journalistische Tätigkeiten auch viel aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit erlebt und gelernt, sei es für meine eigene Zeitschrift oder
andere Publikationen oder Organisationen.

Im Anhang finden Sie meinen Lebenslauf. Falls ich ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich über eine positive Antwort von Ihnen
und hoffe auf ein baldiges persönliches Kennenlernen.

Mit freundlichen Grüßen,

Alexandra Muntean