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Zweites Halbjahr: Angriff auf Schwarz-Gelb

Die Sommerpause ist zu Ende. In Verbraucher und Unternehmen ländlichen Regionen, um die der Diskussion wichtiger Themen
dieser Woche hat der Deutsche mit überzogenen Energiepreisen. Frage der Elektromobilität, odervor Ort liegen. Eine Reihe von
Bundestag seine Arbeit wieder um die Finanzierungssituation im
„Zukunftsgesprächen“ mit hoch-
aufgenommen. Die Mitglieder Verlierer sind vor allem auch Mittelstand. Denn auch wenn die karätigen bundespolitischen
der SPD-Bundestagsfraktion ha- Stadtwerke und neue Energiean- Bundesregierung es beharrlich Referenten soll Punkte wie Mitbe-
ben die vergangenen Wochen bieter. Sie haben im Vertrauen bestreitet—viele mittelständischestimmung, die Zukunft der Bun-
genutzt, um sich intensiv auf die auf den Atomausstieg massiv in Unternehmen haben es nachwie- deswehr, die Frage nach der
Arbeit im zweiten Halbjahr vorzu- die Erzeugungsstruktur investiert. vor schwer, an das notwendigeMobilität von morgen, neue
bereiten. Jetzt wird ihnen die Geschäfts- Kapital zu kommen. Gerade in Impulse für ehrenamtliches En-
grundlage entzogen. Der einer Phase sich erholender Ge- gagement oder den demografi-
Heißer Herbst für Schwarz-Gelb Markteintritt wird ihnen erschwert schäftszahlen kann das verhee- schen Wandel herunter brechen
oder gar unmöglich gemacht. rende Wirkung haben, wenn auf die spezifischen Herausforde-
Investitionen, die den Auf- rungen, die es in Ostfriesland zu
Schwarz-Gelb kann sich warm Des Ministers lapidare Antwort: schwung weiter befördern, unter- bewältigen gilt. Wirtschaft, Ge-
anziehen – es wird ein heißer „Pech gehabt“ – die Stadtwerke
bleiben müssen. sellschaft und Politik sollen an
Herbst. Ob Energiepolitik Ge- müssten sich auf veränderte Rah- einen Tisch und lösungsorientiert
sundheit, Förderung des Mit- menbedingungen einstellen und diskutieren. Informationen zu
telstandes, Integration oder Bil- sich ihrer Eigenverantwortung „Zukunftsgespräche“ vor Ort Themen, Terminen und Veran-
dung: überall versagt diese Bun- besinnen. staltungsorten wird es in den
desregierung. Betroffen sind Ein besonderer Fokus in den nächsten Wochen geben.
Bezieher kleiner oder mittlerer Arbeitnehmer und Mittelstand kommenden Monaten wird auf
Einkommen—Großverdiener
profitieren. Die SPD-Bundestagsfraktion wird
im Herbst ein eigenes energiepo-
Atomlobby hat gesiegt litisches Diskussionspapier vorle-
gen. Neben der Frage der Ener-
Nach den Geschenken für die gieversorgung werden uns weite-
Hoteliers steht jetzt fest: Die re Themen im zweiten Halbjahr
nächsten, die sich freuen kön- beschäftigen. In der kommenden
nen, sind die Atomkonzerne. Die Woche wird die SPD auf ihrem
Laufzeitverlängerungen bei den Bundesparteitag in Berlin einen
Kraftwerken spült Milliarden an umfassenden Leitantrag zur Ar-
Zusatzgewinnen in die Kasse. beitsmarktpolitik verabschieden.
Der Bundeswirtschaftsminister Darin fordern wir unter anderem
lässt es zu, dass die Marktmacht die Einführung eines gesetzlichen
der vier großen Energiekonzerne Mindestlohns von 8,50 Euro in
mit heute bereits 80 % Marktan- der Stunde.
teil zementiert und ausgebaut
wird, obwohl er im gleichen Wir werden uns weiterhin küm-
Atemzug von Entflechtung mern um Themen wie den Breit-
spricht. Die Zeche zahlen bandausbau, insbesondere in Der Deutsche Bundestag ist zurück aus der Sommerpause. Auf die Bundesre-
gierung wartet ein heißer Herbst.
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Haushaltsdebatte: Abstauber Brüdele –


Der König des Sommerlochs
Der Bundestag hat in dieser Wo- und Investitionen, trägt die Bun-
euphorisch den Aufschwung, der ßen Koalition unter der Federfüh-
che den Bundeshaushalt für desregierung mit Billigung des keineswegs ein selbstragender ist rung von Peer Steinbrück, Olaf
2011 diskutiert. Traditionell ist Bundeswirtschaftsministers zu und der einer Politik der Versteti- Scholz und Frank-Walter Stein-
dies Gelegenheit für die Opposi- Grabe – was für ein Trauerspiel.gung dringend bedürfte, auf meier auf den Weg gebracht
tion, generelle Fehler und Ver- Die SPD wird nachdrücklich die seine Fahne. Dies ist jedoch wurden, und die Brüderle vehe-
säumnisse der Bundesregierung Einführung dieses wichtigen In- nicht der Aufschwung des Ab- ment abgelehnt hat.
aufzuzeigen. Und davon gibt es strumentes weiterverfolgen. staubers Brüderle – diesen Auf-
gerade im Verantwortungsbe- schwung haben wir vor allem der Wenn Brüderle dann jüngst mit
reich von Minister Rainer Brüder- Völlig zu Unrecht schreibt sich Wirkung der Konjunkturpakete dem so genannten Energiekon-
le mehr als genug. der Bundeswirtschaftsminister zu verdanken, die von der gro- zept ausnahmsweise einmal han-
delt, dient dies – nach den Ho-
Dem Bundeswirtschaftsminister teliers – allein der Befriedigung
ist in den Medien die traurige von Klientelinteressen und der
Ehre eines „Königs des Sommer- Zementierung des Oligopols der
lochs 2010“ zu teil geworden, zu vier großen Energieversorger.
mehr bringt es der Minister aller- Was ist das für eine Politik, bei
dings auch nicht: Brüderle lässt der große Unternehmen der
den Mittelstand im Regen stehen, Bundesregierung die Spielregeln
Städte und Gemeinden sind die diktieren.
Verlierer einer fehlgeleiteten
Politik. Energieintensiven Unter- Wir brauchen eine langfristige,
nehmen soll nach den Vorstel- zukunftsfeste Wirtschaftspolitik,
lungen der Bundesregierung zu die sich vor allem einer gerech-
Lasten ihrer Wettbewerbsfähig- ten Gesellschaft verpflichtet
keit erheblich höhere steuerliche fühlt . Dafür setzen wir auf ein
Belastungen aufgebürdet werden neues Wachstumsmodell, das
– der Bundeswirtschaftsminister auch mehr auf die Stärkung der
schweigt dazu. Kaufkraft und der Binnennach-
frage setzt. Die SPD wird dafür
Im Koalitionsvertrag verabredete den Weg in einer Enquête-
Pläne zur steuerliche Forschungs- Kommission – gemeinsam mit
förderung, die von enormer Be- Schlagabtausch: Traditionell berät der Bundestag in der ersten Sit- den Grünen – ebnen (siehe dazu
deutung sind für Innovationen zungswoche nach der Sommerpause den Bundeshausalt für das auch den Beitrag auf Seite 4).
folgende Jahr.

Minister Rösler: Lobby bedienen, Bürger belasten


Große Ankündigungen ohne konzerne und Private Krankensi- 400 Millionen Euro. Hinzu kommt: Röslers Pläne
Taten – das war monatelang das cherung (PKV) ihre Interessen sehen vor, dass ausgerechnet bei
Kennzeichen von Gesundheitsmi- durchgesetzt: Die Nutzenbewer- Die Zeche sollen am Ende vor der hausärztlichen Versorgung
nister Philipp Rösler (FDP). tung neuer Arzneimittel will Rös- allem die gesetzlich Versicherten 500 Millionen Euro eingespart
ler per Rechtsverordnung festle- zahlen. Denn die Zusatzprämien werden sollen. Damit verschärft
Jetzt wird offenkundig, dass Rös- gen. Die eigentlich zuständigen sollen in Zukunft die Kostendyna- er den Mangel an Hausärzten,
ler nach knapp einem Jahr im Kontrolleure werden zur lahmen mik im Gesundheitswesen auf- von dem in Zukunft immer mehr
Amt fundamental gescheitert ist. Ente degradiert. fangen. Den Arbeitgeberbeitrag Menschen besonders in ländli-
Rösler hat doppelt gelogen: Das will Minister Rösler einfrieren. chen Gebieten betroffen sein
FDP-Wahlversprechen „mehr Die Gesetzlichen Kassen (GKV) Die Zusatzbeiträge der gesetzlich werden.
Netto vom Brutto” ist als Nettolü- sollen keine Zusatzleistungen Versicherten hingegen sollen
ge entblößt. Und: Ein steuerfi- mehr anbieten dürfen. Gewinn unbegrenzt möglich werden. Die SPD hat mit den Hausarzt-
nanzierter Sozialausgleich, der für die Privaten Versicherer: 250 verträgen die Möglichkeit ge-
diesen Namen verdient, wird Millionen Euro. Das ist der Weg in die Kopfpau- schaffen, dass Hausärzte besser
nicht kommen. Das Gesund- schale, ohne Sozialausgleich. bezahlt werden können. Wir
heitssystem wird für 70 Millionen Die Frist für den Wechsel von Mit der Aufgabe der paritäti- müssen durch gezielte Förder-
gesetzlich Versicherte keinen Gutverdienern von der GKV zur schen Finanzierung der Gesund- programme dafür sorgen, dass
Deut besser, dafür aber massiv PKV soll ab Januar von drei Jah- heitskosten ruiniert der Minister der hausärztliche Nachwuchs
ungerechter und teurer. ren auf ein Jahr herabgesetzt den Zusammenhalt der Sozial- gesichert wird. Aber wie üblich
werden. Lukrativ für die Privatver- partner. spart Schwarz-Gelb am falschen
Handstreichartig haben Pharma- sicherer. Verluste für die GKV: Ende.
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Rente mit 67—Arbeitsmarkt für Ältere stärken


Aus dem Beschluss des SPD- auch einen Bezug zu den Reali- Prozent der Menschen über 60 hung der Quote der sozialversi-
Präsidiums zur Rente mit 67 vom täten und den tatsächlichen Jahre nicht mehr sozialversiche- cherungspflichtig Beschäftigten
23. August 2010: Chancen Älterer auf dem Ar- rungspflichtig beschäftigt sind, bei den 60 - 64 Jährigen – ein-
beitsmarkt aufweisen müssen, ist wirkt eine Anhebung des Renten- schließlich der Altersteilzeit – auf
Die gesetzliche Rentenversiche- immer stärker aus dem Blick eintrittsalters aus demografischen mindestens 50 Prozent (derzeit:
rung ist in Deutschland die geraten. Gründen auf das 67. Lebensjahr 21,5 Prozent).
Grundlage für den Schutz vor wie eine Rentenkürzung.
Armut im Alter und bildet die Demgegenüber sieht das Gesetz Für Arbeitnehmerinnen und Ar-
persönlichen Leistungen der zur schrittweisen Einführung der Die Ziele künftiger Alterssiche- beitnehmer, die aufgrund hoher
sozialversicherten Arbeitnehme- Rente mit 67, beschlossen von rungspolitik sind für die SPD klar körperlicher oder psychischer
rinnen und Arbeitnehmer in ih- der großen Koalition im Jahr beschrieben: Schutz vor Altersar- Belastungen das gesetzliche
rem Arbeitsleben ab. 2007, durchaus den Zusammen- mut, Sicherung der gesetzlichen Rentenalter nicht erreichen kön-
hang zwischen der Heraufset- Rentenversicherung als unver- nen, müssen flexible Übergänge
Die bereits begonnene und sich zung des Renteneintrittsalters und zichtbare Grundlage der Alters- geschaffen werden. Dazu soll –
weiter verschärfende Entwicklung dem Arbeitsmarkt. vorsorge, Generationengerech- ähnlich wie im Rentenrecht der
im Altersaufbau der deutschen tigkeit und faire Verteilung der Knappschaft für Bergleute – auch
Gesellschaft hat allerdings die Zwar ist der Prozentsatz der sozi- Finanzierung. die generelle Beibehaltung des
Entscheidungen zur Finanzierung alversicherungspflichtig beschäf- Renteneintrittsalters mit 65 für
der gesetzlichen Rentenversiche- tigten Arbeitnehmerinnen und Um dies miteinander in Einklang Berufsgruppen mit langjähriger
rung ausschließlich auf die Be- Arbeitnehmer im Alter von 60 - zu bringen, müssen vor dem besonderen beruflichen Belas-
wältigung des demografischen 64 von 10,7 Prozent im Jahr Beginn der Anhebung des Ren- tungen geprüft werden (z.B.
Wandels verengt. Die Tatsache, 2000 auf 21,5 Prozent im Jahr teneintrittsalters auf das 67. Le- langjährige Schichtarbeit).
dass alle Finanzierungsregeln 2009 gestiegen. Aber wenn wei- bensjahr folgende Voraussetzun-
der gesetzlichen Altersvorsorge terhin durchschnittlich rund 80 gen geschaffen werden: Erhö-

Ostfriesen besuchen Garrelt Duin

Politik aus erster Hand: Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Aurich/Emden waren einer Einladung des
SPD-Bundestagsabgeordneten Garrelt Duin nach Berlin gefolgt. Der SPD-Abgeordnete gab Einblicke in die Arbeit des
Deutschen Bundestages. „Ich freue mich, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind, um hier in Berlin einmal live dabei zu
sein“, begrüßte Duin die Gäste aus dem Norden.
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Regionalrat Ostfriesland nimmt Arbeit auf


Garrelt Duin wurde am Ziel des Regionalrates ist es, den
25.August 2010 zum ersten Austausch und die Kooperation
Vorsitzendes des neu gegründe- der Kreise und Städte in Ostfries-
ten Regionalrates Ostfriesland land zu fördern. „Es geht darum,
gewählt. „Ich bin glücklich, zu- Aufgaben gemeinsam zu erledi-
frieden und voller Freude“, kom- gen, um sie besser zu erledigen“,
mentierte Duin die konstituieren- so Duin. Außerdem sollen ge-
de Sitzung in Aurich und seine meinsame Positionen zu Themen
Wahl in das neue Amt. Als Stell- erarbeitet werden, die ganz Ost-
vertretern wurden der Auricher friesland betreffen. „Gegenüber
Landrat Walter Theuerkauf (SPD) Europa, dem Land und Bund
sowie der Kreistagsabgeordnete wollen wir unsere Gemeinsam-
Dieter Baumann (CDU) aus keiten deutlich machen. Ostfries-
Moormerland gewählt. Zur Sit- land eine starke Stimme geben,
zung eingeladen hatte Duin zu- dass ist jetzt die Aufgabe“, so
sammen mit dem Präsidenten Duin.
des Niedersächsischen Landta-
ges, Hermann Dinkla (CDU). So sprach sich der Regionalrat in
seiner ersten Sitzung parteiüber-
Die Diskussion über die Einrich- greifend für eine klare Regelung
tung des Regionalrates wurde zu Haftungsfragen bei Ölboh-
über mehrere Jahre geführt und Die Region stärken: Konstituierende Regionalratssitzung in Aurich rungen in der Nordsee aus. Au-
fand mit der Konstituierung ihr ßerdem wollen die Mitglieder des
gutes Ende. Dem Gremium ge- Rates der Stadt Emden an. Der den. „Wir wollen das zarte „Ostfriesenparlaments“ sich für
hören insgesamt 53 Vertreter der Kreis Friesland und die Stadt Pflänzchen gut pflegen und einen eine Verbesserung der Verkehrs-
Kreistage der Landkreise Aurich, Wilhelmshaven wurden aus- Beitrag leisten damit es wachsen anbindung der Region einset-
Leer und Wittmund sowie des drücklich zur Mitarbeit eingela- kann“, sagte Duin. zen..

Aus der Krise lernen Spruch der Woche


SPD will Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zu neuen Wachstumsmodellen „Irgendwie ist es keine
große intellektuelle
Die Wirtschafts- und Finanzkrise, quantitativen Wachstums immer gesellschaftlichem Fortschritt und Herausforderung, heute
Klimakrise und die wachsende offensichtlicher. Die aktuelle nachhaltiger Entwicklung ablöst. morgen etwas zu Ihrem
soziale Ungleichheit auf globaler Finanzmarkt- und Wirtschaftskri- Haushalt und zu Ihrer
wie auf nationaler Ebene haben se stellt ein Wachstum in Frage, Die gewonnenen Erkenntnisse
Haushaltspolitik zu
bei vielen Menschen grundle- das durch Spekulationen befeu- soll die Enquête-Kommission in
sagen.“
gende Zweifel an den Maßstä- ert wird um dann wie ein Karten- konkrete Handlungsempfehlun-
ben und Grundlagen unseres haus in sich zusammenzufallen. gen übersetzen und dazu politi- Eröffnungssatz des
Wirtschaftens aufkommen las- sche Instrumente entwickeln, um SPD-Vorsitzenden
sen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird eine Umsetzung der Ergebnisse Sigmar Gabriel
daher die Einsetzung einer Enqu- in staatliche Maßnahmen, wirt- bei der Generalaussprache
Zunehmend wird die Frage laut, ête-Kommission „Wachstum, schaftliches Handeln und gesell- zum Bundeshaushalt 2011
ob wir ein neues Verständnis von Wohlstand, Lebensqualität – schaftliche Prozesse zu ermögli-
gesellschaftlichem Wohlstand, Wege zu nachhaltigem Wirt- chen. Dazu wird es umfangrei-
individuellem Wohlergehen und schaften und gesellschaftlichem che Gespräche und Diskussio-
nachhaltiger Entwicklung jenseits Fortschritt“ beantragen. nen mit Vertretern aus Zivilgesell- Impressum
der Fixierung auf das Wachstum schaft und Wirtschaft geben.
des Bruttoinlandsproduktes (BIP) Ziel der Kommission ist die Ent- Büro Garrelt Duin, MdB
brauchen. wicklung eines Leitbildes für ein Bis zum Ende der laufenden Platz der Republik 1
neues Wirtschaften, das die sys- Legislaturperiode soll die Enquê-
11011 Berlin
Angesichts der großen Heraus- temischen Fehlentwicklungen te-Kommission dem Deutschen
forderungen Klimawandel, Aus- alter Maßstäbe überwindet und Bundestag einen Abschlussbe- Tel.: 030 - 227 - 70145
beutung der Natur, demographi- den verengten Wachstumsbegriff richt vorlegen. Ihr Bericht wird in Fax: 030 - 227 - 76445
scher Wandel und zunehmende der letzten Jahrzehnte durch ein angemessener Form einer brei-
garrelt.duin@bundestag.de
soziale Spaltung der Gesellschaft neues und breiteres Verständnis ten Öffentlichkeit zugänglich
werden die Grenzen eines rein von individuellem Wohlergehen, gemacht. www.garreltduin.de