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PLUSPUNKT

DEUTSCH
Leben in Deutschland

ARBEITSBUCH GESAMTBAND A2
LÖSUNGEN
Lösungen

1  Meine Geschichte
1 10
1 Woher – 2 Wo – 3 Wie lange – 4 Welche – Beispiel:
5 Wie – 6 Wohin Frau Tokaryk ist 2006 nach Deutschland gekommen.
Sie hat zuerst in Dortmund bei Verwandten gewohnt.
2
2007 hat sie einen Deutschkurs gemacht. Dann hat
2 habe … gelebt – 3 habe … gewohnt – 4 haben …
sie 2008 eine Wohnung gefunden und ihr Mann ist
gelebt – 5 bin … gefahren
auch nach Deutschland gekommen. 2009 hat Frau
4 Tokaryk in Dortmund Arbeit gesucht. Sie hat 2010 in
seit einem Jahr – seit einem Monat – seit einer Bochum Arbeit gefunden und ist nach Bochum
Woche umgezogen.

5 11a
1 Marta hat das Abitur gemacht. 2–4–1–3
2 Ihre Eltern sind wieder nach Italien gegangen.
11b
3 Carlos hat seine Arbeit verloren.
1 ist 2011 nach Deutschland gekommen – 2 hat in
4 Die Arbeit hat ihn wieder motiviert.
der Nähe von Kassel gewohnt – 3 ist nach Frankfurt
5 Linying hat in Taiwan für eine deutsche Firma
umgezogen – 4 hat einen Sprachkurs gemacht – 5 hat
gearbeitet.
viele nette Leute kennengelernt – 6 hat die Prüfung
6 beim zweiten Mal geschafft – 7 hat eine Arbeit
Herr Litwinow ist 2005 von Russland nach Deutsch- gefunden – 8 arbeitet als Verkäufer – 9 möchte als
land gekommen, denn er hat eine Deutsche geheira- Ingenieur arbeiten
tet. Er hat zuerst Deutsch gelernt. Danach hat er
11c
Arbeit in Frankfurt gefunden. Später sind er und
Beispiel:
seine Frau nach Köln umgezogen, aber sie sind dort
Herr Sorokin ist 2011 nach Deutschland gekommen.
nur sechs Monate geblieben.
Er hat zuerst in der Nähe von Kassel gewohnt. Dann
7a ist er nach Frankfurt umgezogen. Dort hat er einen
abgeholt – geglaubt – gefunden – geflogen – Sprachkurs gemacht. Im Sprachkurs hat er viele nette
gegeben – geschwommen – gefragt – kennengelernt Leute kennengelernt. Die Prüfung hat er beim zwei-
ten Mal geschafft. Dann hat er auch eine Arbeit
7b
gefunden, er arbeitet als Verkäufer. Er möchte aber
funktioniert - verlassen - telefoniert – verloren –
wieder als Ingenieur arbeiten.
besichtigt – erklärt –begonnen –verkauft –
vergessen – buchstabiert – bekommen – studiert 12
Dialog 1:
8
mein – meine – unsere – Ihre
In meiner Heimat habe ich als Ingenieur gearbeitet,
Dialog 2:
aber dann habe ich meine Arbeit verloren. Ich habe
eure – unsere – unsere – ihre – Unsere – eure
mein Heimatland verlassen und bin dann nach
Deutschland umgezogen. Hier habe ich schnell 13
Deutsch gelernt und jetzt habe ich einen Job in 1 Ihre – 2 dein – 3 eure – 4 Ihre – 5 Ihre – 6 euer
einem Architekturbüro gefunden. Die Arbeit macht
14
mir Spaß. Ich habe viele neue Menschen kennenge-
1 Ihren – mein
lernt. Wir haben schon viel zusammen gemacht.
2 Ihren – meinen
9 3 Ihrem – seinen
2011 bin ich nach Deutschland gekommen. Ich habe 4 Ihrer – meiner – Ihre
zuerst in Köln bei meinen Verwandten gewohnt.
15
Dann bin ich von Köln nach Hamburg umgezogen.
habe studiert – habe kennengelernt – haben
In Hamburg habe ich eine Arbeit als Lehrer gefunden.
gehei­ratet – habe bekommen – sind gegangen –
sind gekommen – haben gewohnt – habe gefunden –
ist geblieben

2
16 21
Beispiel: Meine Eltern haben vor 30 Jahren ihre Heimat ver-
1 1 Wie lange lernen Sie schon Deutsch? lassen. Sie sind aus der Türkei gekommen. Sie haben
1 Seit einem Jahr. in Deutschland Arbeit gesucht und gefunden. Ich bin
2 1 Sprechen Sie viel mit Deutschen? in Deutschland geboren. Wir sind letzten Monat von
1 Nein, leider nicht. / Ja, bei der Arbeit. Hamburg nach Bremen umgezogen.
3 1 Sehen Sie auch deutsche Filme im Fernsehen?
22a
1 Nein, nicht oft. / Ja, ich sehe oft deutsche
1C–2D–3A–4E
Filme.
4 1 Lesen Sie deutsche Zeitungen und Bücher?
1 Deutsche Bücher habe ich noch nicht gelesen. Wichtige Wörter
Ich lese manchmal die Zeitung.
5 1 Wie lernen Sie neue Wörter? 1a
1 Ich schreibe die Wörter auf Karten und 1 groß – 2 gemütlich – 3 langweilig – 4 laut –
spreche sie laut. 5 schmutzig – 6 modern

17 1b
Eine Übung ist schwierig, wichtig, einfach, A groß – laut – modern – interessant – hektisch
kompliziert. B klein – ruhig – alt – langweilig – sauber –
Ich finde es schwierig, lustig, wichtig, einfach, gemütlich
kompliziert.
2
Die Frau spricht leise, langsam, laut, schnell.
2 behalten – 3 verstehen – 4 haben – 5 machen –
19 6 lernen – 7 schreiben – 8 lesen – 9 besuchen
1B–2D–3A–4C
4
20 linke Seite:
1 Früher habe ich wenig Deutsch gesprochen. 1–7–4–8-2
2 Früher habe ich Wörter nie auf Karteikarten rechte Seite:
geschrieben. 6 – 9 – 5 – 10 - 3
3 Früher habe ich die neuen Wörter nie behalten
5
und sie immer schnell vergessen.
1C–2D–3E–4F–5B–6A
4 Früher habe ich wenig Radio auf Deutsch gehört
und keine deutschen Filme gesehen.
5 Früher habe ich viele Fehler gemacht.

2 Medien
1a 5 Ich schlafe nachts.
1 das Radio – 2 der Kopfhörer – 3 das Smartphone / 6 Abends sehe ich fern.
das Handy – 4 der Computer – 5 die Zeitung –
4a
6 das Tablet / das E-Book
Internet – Smartphone – Kontakt – Nachrichten –
1b Online-Spiele
hört – liest – hört – hat … gekauft – telefonieren –
4b
chatten – arbeitet – spielt – sieht fern
1R–2F–3F–4F–5R
2
5
Beispiel:
1 Schüler brauchen oft Internet, weil sie Infor­
1 Morgens stehe ich auf.
ma­tionen für die Schule recherchieren.
2 Vormittags arbeite ich.
2 Kinder gehen gern ins Internet, weil es viele
3 Ich kaufe abends ein.
Online-Spiele für Kinder gibt.
4 Mittags trinke ich einen Kaffee.
3 Viele Leute nutzen das Internet, weil sie Preise
vergleichen.

3
Lösungen

4 Bei der Arbeit braucht man Internet, weil man 10


E-Mails schicken muss. 1 Speichern – 2 Schließen – 3 Drucken –
5 Viele Leute haben mobiles Internet, weil es sehr 4 Optionen – 5 Öffnen – 6 Löschen – 7 Hilfe –
praktisch ist. 8 Beenden

6a 11
1 Die Arbeit von Tim fängt um 7 Uhr an. Beispiel:
2 Er holt die Kinder von der Schule ab. Zuerst schaltet man das Smartphone ein. Dann öffnet
3 Er kommt spät nach Hause zurück. man das Programm. Danach wählt man den
4 Er liest den Kindern vor. Empfänger aus und schreibt den Text. Danach schickt
5 Er kann nicht einschlafen. man die Nachricht ab. Zuletzt schließt man das
Programm.
6b
1 Tim muss sehr früh aufstehen, weil seine Arbeit 12a
um 7 Uhr anfängt. 1 der Spielfilm – 2 der Animationsfilm – 3 das Quiz –
2 Er fährt nicht sofort nach Hause, weil er die 4 die Nachrichten – 5 der Krimi – 6 der Doku­
Kinder von der Schule abholt. mentarfilm – 7 die Sportsendung – 8 die Serie –
3 Er ruft seine Frau an, weil er spät nach Hause 9 die Talkshow
zurückkommt.
12b
4 Er kann nicht fernsehen, weil er den Kindern
die Nachrichten – die Sportsendung – der Krimi – der
vorliest.
Dokumentarfilm
5 Er liest noch ein Buch, weil er nicht einschlafen
kann. 14
11Was kommt heute im Fernsehen?
7
11Heute Abend kommt um 20.15 Uhr ein Fußball-
1 …, weil er Zeitung liest.
spiel. Das möchte ich gern sehen. Du auch?
2 …, weil sie mit dem Handy telefoniert.
11Nein, ich mag keine Sportsendungen. Ich möchte
3 …, weil er Musik hört.
lieber einen Film sehen.
4 …, weil sie im Internet surft.
11Es kommt auch ein Film mit Emma Watson.
5 …, weil sie fernsieht.
11Ja, das finde ich gut. Wann beginnt der Film?
8a 11Um 22 Uhr.
1C–2E–3A–4B–5D–6F 11Dann kannst du zuerst das Fußballspiel sehen und
wir sehen danach den Film. Okay?
8b
11Ja, das ist eine gute Idee.
2 1 Warum surft sie im Internet?
1 Weil sie Urlaubsangebote sucht. 15a
3 1 Warum nimmt sie ihr Smartphone mit? Radio – Zeitung – Internet – Buch – Handy –
1 Weil sie immer erreichbar sein muss. Smartphone
4 1 Warum packt sie ihr Tablet ein?
15b
1 Weil sie im Urlaub Nachrichten sehen will.
5 1 Warum nimmt sie ihr E-Book mit?   Zeitung, Buch
1 Weil sie im Urlaub viel lesen möchte.
  Radio, Internet, Handy, Smartphone
6 1 Warum nimmt sie ihre Kopfhörer mit?
1 Weil sie im Flugzeug Musik hören will. 15c
1F–2R–3R
9
Beispiel: 16
1 Die Kinder spielen nicht im Garten, weil es 1 Ich finde es schlecht, dass die Internetverbindung
regnet. in Kleinstädten oft schlecht ist.
2 Herr Hamidi fährt zum Flughafen, weil er seine 2 Ich finde, dass man immer erreichbar sein muss.
Familie abholt. 3 Ich finde es gut, dass man auch mit einer App
3 Herr Scholz trinkt heute kein Bier, weil er noch Vokabeln lernen kann.
Auto fahren muss.
4 Frau Santana geht heute früh ins Bett, weil sie
morgen früh aufstehen muss.

4
17 2
Beispiel: 1 anmelden – 2 chatten – 3 surfen
1 Ich finde, dass Zugfahrkarten in Deutschland sehr
4a
teuer sind.
1 der Drucker – 2 der Bildschirm – 3 der Rechner –
2 Ich denke, dass der Winter sehr kalt ist.
4 der Scanner – 5 das Laufwerk – 7 der USB-
3 Ich finde es gut, dass man am Wochenende viel
Anschluss – 9 die Tastatur – 11 das Ladekabel –
machen kann.
12 die Maus – 13 die DVD
4 Ich finde es schlecht, dass man nur schwer eine
Wohnung findet. 4b
5 Ich denke nicht, dass alle Menschen ein Auto 6 der USB-Stick
haben. 8 das Smartphone / das Handy
10 das Tablet
18
14 der Laptop
Jetzt bin ich schon eine Woche hier im Sprachkurs. –
Leider habe ich noch nicht viel Kontakt mit den 7
anderen Kursteilnehmern. – Gestern hat sie mir eine Beispiel:
Vokabel-App gezeigt. – Mit der App lerne ich gerne. Zwei Kinder spielen Computerspiele. Ich spiele selten
Computerspiele.
19a
Eine Person scannt einen Text. Ich scanne manchmal
1D–2A–3B–4E–5C
einen Text.
19b Eine Person macht Online-Banking. Ich mache immer
1 Tag der offenen Tür im Bildungszentrum BBZ Online-Banking.
2 Schneechaos in München Die Frau sieht einen Film. Ich sehe oft Filme.
Ein Mann arbeitet mit einem Musikprogramm.
19c
Ich arbeite nie mit einem Musikprogramm.
Beispiel:
Eine Person trägt einen Termin am Tablet ein.
1 Das Beratungs- und Bildungszentrum am Ostpark
Ich habe kein Tablet.
hat einen Tag der offenen Tür gemacht, weil es
Eine Person bearbeitet Bilder. Ich bearbeite selten
sein 20jähriges Jubiläum gefeiert hat.
Bilder.
2 Die Kinder sind in München am Montag nicht zur
Schule gegangen, weil das Wetter schlecht war.

Wichtige Wörter

1
1 Talkshow – 2 Serie – 3 Sportsendung –
4 Nachrichten – 5 Dokumentarfilm – 6 Krimi –
7 Quiz – 8 Animationsfilm
Lösungswort: Wetterbericht

3 Wochenende
1a 3a
2–4–5–6–7 1 Eis essen – 2 Verwandte besuchen – 3 Kaffee
trinken – 4 in einen Club gehen – 5 einen Ausflug
1b
machen – 6 schwimmen gehen
1 die Wohnung putzen – 2 Sport machen / joggen
gehen – 3 mit der Freundin essen gehen – 4 im 3b
Garten helfen – 5 die Waschmaschine reparieren – Beispiel:
6 für einen Test Deutsch lernen Am Samstag besuche ich meine Verwandten. Wir
gehen am Nachmittag ein Eis essen. Am Samstag-
abend gehe ich mit Freunden in einen Club.

5
Lösungen

4 12b
1 am – 2 auf dem – 3 unter dem – 4 vor dem – Beispiel:
5 hinter dem – 6 neben dem – 7 zwischen dem Björn Nowitzki arbeitet oft am Wochenende, denn er
ist Kellner von Beruf. Besonders am Wochenende hat
5a
das Restaurant viel Arbeit. Er hat Schichtarbeit, das
2 auf den – 3 unter den – 4 auf den – 5 ins –
heißt, er arbeitet am Samstag und Sonntag von 9.00
6 zwischen den – 7 auf den
bis 17.00 Uhr oder von 17.00 bis 1.00 Uhr im Res-
5b taurant. Am Montag ist das Restaurant geschlossen
1 Die Kinder sind in die Apotheke gerannt. und er hat immer frei. Natürlich arbeitet er nicht
2 Das Buch ist auf den Stuhl geflogen. jedes Wochenende. Ihm gefallen die freien Wochen-
3 Die Katze ist unter den Tisch gerannt. enden. Dann geht er mit seiner Freundin gerne essen
4 Der Salat ist auf den Boden gefallen. oder sie machen einen Ausflug.
5 Der Verkäufer ist ins Café gelaufen.
12c
6 Die Äpfel sind zwischen den Obststand und den
Früher habe ich am Wochenende oft gearbeitet, denn
Tisch gefallen.
ich war Kellner von Beruf. Besonders am Wochenen-
7 Der Sonnenschirm ist auf den Tisch gefallen.
de hatten wir in unserem Restaurant viel Arbeit. Ich
6 hatte Schichtarbeit, das heißt, ich habe am Samstag
1 Die Katze steht zwischen den Stühlen. und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr oder von 17.00
2 Die Katze läuft unter den Tisch. Die Katze liegt bis 1.00 Uhr im Restaurant gearbeitet. Am Montag
unter dem Tisch. war das Restaurant geschlossen und ich hatte immer
3 Die Katze springt auf die Bank. Die Katze liegt frei. Natürlich habe ich nicht jedes Wochenende gear-
auf der Bank. beitet. Mir haben die freien Wochenenden gefallen.
Dann bin ich mit meiner Freundin gerne essen gegan-
7
gen oder wir haben einen Ausflug gemacht.
den – den – einem – der – die – eine – der
13
8
1A–2A–3A–4B–5B–6A
1 Am – um – Von ... bis – Am
2 im – im 14a
3 um – um – Am – Am – am – von … bis 11Restaurant zur Post. Was kann ich für Sie tun?
11Guten Abend, hier spricht Fernando Lopez. Ich
10
möchte gerne einen Tisch für Samstagabend
1 Nein – Ja
reservieren. Geht das?
2 Ja – Doch
11Ja, das geht. Wie viele Personen sind Sie und
3 Doch – Ja
wann möchten Sie kommen?
4 Ja – Nein
11Wir sind drei Personen und wollen um 20.00 Uhr
11 kommen.
Beispiel: 11Möchten Sie einen Tisch auf der Terrasse?
1 Hallo Max, nein, leider kann ich nicht mit­ 11Ja, gerne.
kommen. Ich muss am Nachmittag arbeiten. 11Das habe ich notiert. Vielen Dank für Ihre
Liebe Grüße Reservierung. Auf Wiederhören.
11Auf Wiederhören.
2 Hi Viki,
doch, ich habe Zeit und ich komme sehr gern mit 14b
in die Disco. Wann treffen wir uns? Gruß Wer? Fernando Lopez und 2 Personen.
Was? Herr Lopez reserviert einen Tisch im
12a
Restaurant.
1 Björn arbeitet am Wochenende von 9:00 bis
Wo? Im Restaurant zur Post.
17:00 Uhr oder von 17:00 Uhr bis 01:00 Uhr.
Wann? Samstagabend um 20 Uhr.
2 Er muss nicht an jedem Wochenende arbeiten.
3 Am Montag hat er immer frei. 15
4 Er geht dann mit seiner Freundin essen oder sie 11Ich möchte gerne bestellen.
machen einen Ausflug. 11Ja, gerne, was möchten Sie essen?
11Ich hätte gerne das Hähnchen mit Reis und
Gemüse.

6
11Das Gericht haben wir nicht mehr, tut mir leid. Wichtige Wörter
11Schade, dann nehme ich die Gemüselasagne.
11Sehr gerne. Und was möchten Sie trinken? 1
11Ich nehme einen Apfelsaft. der Kellner, die Gäste: der Mann und die Frau, die
Speisekarte, die Gläser, das Messer, die Gabel, die
17a
Serviette, die Teller, der Tisch, die Stühle
Selvi: Tomatensuppe – Hähnchen mit Nudeln und
Gemüse – Apfelsaft 2
Filipp: Tomatensuppe – Spaghetti mit Basilikum- 1 das Trinkgeld, Trinkgelder – 2 der Sonnenschirm,
Pesto und Tomaten – Vanilleeis – Bier Sonnenschirme – 3 die Nachspeise, Nachspeisen –
4 das Stadtzentrum, Stadtzentren – 5 der Pflege-
17b
dienst, Pflegedienste – 6 die Einkaufsstraße,
Richtig: 2 und 3
Einkaufsstraßen
Falsch:
1 Selvi isst gern Tomatensuppe. 3a
4 Filipp isst auch die Tomatensuppe als Vorspeise. 1 bezahlen – 2 reservieren – 3 kaufen – 4 machen
5 Filipp nimmt das Vanilleeis als Nachspeise.
3c
18 Beispiel:
Liebe Jessica, Am Samstagvormittag kaufe ich auf dem Markt ein.
noch einmal vielen Dank für das schöne Wochenende Am Samstagabend gehe ich in eine Disco. Am
bei dir in Münster. Das Essen am Samstagabend war Sonntagmittag lese ich die Zeitung. Am Sonntag­
sehr gemütlich und die Radtour am Sonntagmittag nachmittag putze ich das Auto.
war wirklich toll. Ich hoffe, dass du mich dann Anfang
5
Mai in Hannover besuchst.
1 das Messer, -
Viele Grüße
2 die Gabel, -n
Iane
3 der Löffel, -
19a 4 der Teller, -
A 3 – B 5 – C 4 –D 6 – E 2 – F 1 6 die Serviette, - n
7 die Teekanne, - n
19b
11 das Öl, Sg.
Beispiel:
1 Es wohnen 6 Personen in dem Haus: Neyla, 7
Sebastian, Andi, Gregor, Eli und Claudia. Beispiel:
2 Sie haben im Gemüsegarten gearbeitet, sie haben Ich möchte einen Salat machen. Ich brauche das
das Wohnzimmer gestrichen, sie haben den Keller Salatbesteck und Essig und Öl.
aufgeräumt, sie haben im Haus Sachen repariert Ich möchte einen Kaffee trinken. Ich brauche den
und sie haben den Flur und alle Gemeinschafts- Zuckerstreuer und einen Löffel.
räume geputzt. Ich möchte Abendbrot essen. Ich brauche eine
3 Sie haben gut im Gemüsegarten gearbeitet, das Tischdecke, ein Messer, eine Gabel und einen Teller.
Wohnzimmer gestrichen, Sachen repariert und
8
geputzt.
1F–2E–3D– 4C–5A–6B
4 Sie haben nicht die Elektrogeräte zum Recycling-
hof gebracht, weil der Recyclinghof geschlossen 9
hatte. Sie haben nicht den ganzen Keller auf­ Beispiel:
geräumt, weil Eli und Claudia viel geredet haben. Ich mag sehr gern Hähnchen mit Reis und Gemüse.
5 Sie haben zusammen gekocht und zusammen Das Matjesfilet mit Salat mag ich nicht, weil ich
gegessen. keinen Fisch esse.
Das Rindergeschnetzelte mit Gemüsereis sieht sehr
lecker aus, ich esse gern Reis.

7
Lösungen

4 Schule
1a 4 Wenn Nico eine Ausbildung machen will, kann er
der Unterricht – das Lieblingsfach – der Stunden­ zur Realschule gehen.
plan – die Gruppenarbeit – die Geschichte – die 5 Wenn Kaja in der vierten Klasse gute Noten hat,
Mathe­matik – der Schulhof – die Lehrerin kann sie auf das Gymnasium gehen.

1b 6
Beispiel: 1 = sehr gut – 2 = gut – 3 = befriedigend – 4 = aus-
1 Ich habe am Montag von 9 bis 12 Uhr Unterricht. reichend – 5 = mangelhaft – 6 = ungenügend
2 Mein Lieblingsfach ist Physik.
7a
3 Wo ist mein Stundenplan?
1B–2C–3E–4A–5D
4 Wir machen im Deutschunterricht oft Gruppen­
arbeit. 7b
5 Ich finde Geschichte interessant.
1 Wenn meine aufräumt,
darf
sie nicht
6 Ich muss viel für Mathematik lernen, das ist oft Tochter nicht fernsehen
schwer für mich. 2 Wenn du anrufst, bin ich traurig.
7 In der Pause müssen wir immer auf den Schulhof nicht
gehen. 3 Wenn das ist, dann gehe ich spazieren.
Wetter gut
8 Meine Lehrerin heißt Frau Kube, sie ist toll.
4 Wenn ich muss, trinke ich viel
2a viel arbeiten Kaffee.
1 Mathematik – 2 Englisch – 3 Kunst – 4 Physik – 5 Wenn Sina macht, trinkt sie viel
Sport Wasser.
5 Biologie – 6 Erdkunde

2b 8
Physik – Sport 2 Du muss eine Entschuldigung schreiben, wenn
dein Kind krank ist.
2c
3 Du musst bei der Firma anrufen, wenn du die
1F–2F–3R–4F–5F–6F
Stelle haben willst.
3 4 Man kann den Lehrer fragen, wenn man etwas
Beispiel: nicht versteht.
Paula ist zuerst in die Kita gegangen. Dann ist sie in 5 Kinder können Nachhilfe bekommen, wenn sie
die Grundschule gekommen. Nach vier Jahren ist sie Probleme in der Schule haben.
auf die Gesamtschule gegangen. Jetzt geht sie in die
9a
Berufsschule.
2 Was machen Sie, wenn Sie Fieber haben?
4a 3 Was machen Sie, wenn die Hose zu klein ist?
1D–2C–3A–4B 4 Was machen Sie, wenn Sie nicht schlafen
können?
4b
5 Was machen Sie, wenn Sie nicht fit sind?
1 Wenn Filip eine Zwei in Mathe hat, dann kann er
6 Was machen Sie, wenn das Wetter schön ist?
auf das Gymnasium gehen.
7 Was machen Sie, wenn Sie zwei Wochen Urlaub
2 Wenn er mit der Schule fertig ist, möchte er Arzt
haben?
werden.
3 Wenn er Arzt werden möchte, dann muss er an 9b
der Universität studieren. Beispiel:
4 Wenn er Arzt ist, kann er viel Geld verdienen. 2 Wenn ich Fieber habe, gehe ich zum Arzt.
3 Wenn die Hose zu klein ist, dann esse ich
5
weniger.
2 Wenn Erol das Abitur schafft, dann kann er zur
4 Wenn ich nicht schlafen kann, sehe ich einen
Universität gehen.
Film.
3 Wenn Corinna das Abitur machen will, dann
5 Wenn ich nicht fit bin, dann mache ich mehr
muss sie zum Gymnasium oder zur Gesamtschule
Sport.
gehen.

8
6 Wenn das Wetter schön ist, dann treffe ich meine 16b
Freunde im Park. Beispiel:
7 Wenn ich zwei Wochen Urlaub habe, gehe ich Frau Sánchez musste viel lernen. Die Schüler konnten
jeden Tag spazieren. verschiedene Kurse wählen. Sie konnten leichter
einen Abschluss bekommen. Frau Sánchez durfte
10a
keine Hausaufgaben in der Schule machen. Sie
1 Dürfen die Kinder den Schulhof in der Pause
musste die Hausaufgaben zu Hause machen. Die
verlassen?
Kinder wollten an den Strand gehen. Sie durften
2 Wie viel Euro muss ich in die Klassenkasse
nicht schwimmen.
einzahlen?
3 Warum ist im letzten Monat der Chemieunterricht 18a
ausgefallen? 1 Ich muss jetzt Deutsch lernen, weil ich in der
4 Was brauchen die Kinder für den Kunst­ Schule in meiner Heimat kein Deutsch gelernt
unterricht? habe.
2 Wenn ich noch drei Monate lerne, kann ich die
10b
Prüfung machen.
Beispiel:
3 Wenn ich die Prüfung bestehe, kann ich leichter
1 Dürfen die Kinder Handys in der Schule
eine Arbeit finden.
benutzen?
4 Ich finde es gut, dass mein Kurs so nett ist.
2 Welche Bücher brauchen die Kinder für den
Deutschunterricht? 19a
3 Dürfen die Kinder auf dem Schulhof Brief 1:
Fahrrad ­fahren? Was? Elternabend
4 Müssen alle Kinder zum Schwimmunterricht Wann? 25.05. um 19 Uhr
gehen? Wo? Raum 210 in der Schule

11 Brief 2:
1 Klassenfahrt – 2 Taschengeld – 3 Ausflug – Was? Film „Krabat“ anschauen
4 Klassenarbeiten Wann? Montag 23.05. zwischen 9.30 und
12.30 Uhr
12
Wo? Hauptbahnhof
1A–2B–3B–4A
19b
13
Beispiel:
1 wollte – 2 konnte – 3 wollten – 4 musste –
1 Der Klassenlehrer heißt Michael Hertel.
5 musste – 6 durften – 7 konnte
2 Sie sprechen über die Klassenfahrt.
14 3 Die Klasse sieht den Film Krabat.
wollen können müssen dürfen 4 Die Kinder sollen 5 Euro mitbringen.
ich wollte konnte musste durfte
5 Die Eltern sollen die Kinder um 12:30 Uhr wieder
abholen.
du wolltest konntest musstest durftest
6 Wenn die Kinder allein nach Hause fahren
er/es/
wollte konnte musste durfte dürfen, müssen die Eltern den Abschnitt
sie/man
unterschreiben.
wir wollten konnten mussten durften
ihr wolltet konntet musstet durftet
sie/Sie wollten konnten mussten durften Wichtige Wörter

15 1
1 konnte – durfte – wollte 1 Zeugnis – 2 Note – 3 Abitur – 4 Ausbildung –
2 durften – mussten – durften 5 Schulfächer – 6 Nachhilfe
3 wollten – wollte – konnte

16a
2 Die Lehrer waren streng.
3 Die Prüfungen waren einfacher als heute.
4 Schwimmen im Meer war nicht so gefährlich.

9
Lösungen

2 7
Beispiel: 1 Man bekommt Informationen im Sekretariat.
der Deutschunterricht – die Klassenfahrt – der 2 Sie machen auf dem Sportplatz oder in der
Schulabschluss – die Sporttasche – der Kunstlehrer – Turnhalle Sport.
der Schulhof – der Schulausflug – der Schulab- 3 Sie bringen den Schulranzen, die Brotdose,
schluss – der Schulbus den Turnbeutel, das Federmäppchen, den Schreib-
block, die Schere und das Hausaufgabenheft mit.
3
4 Sie sind im Lehrerzimmer oder auf dem Schulhof.
1 besuchen – 2 nachsitzen – 3 gehen – 4 bestehen
5 Sie sind im Klassenraum oder auf dem Schulhof.
5 6 Sie bekommen eine Schultüte.
1 das Lehrerzimmer – 2 der Schulhof – 3 das 7 Im Schulranzen ist das Federmäppchen, der
Sekretariat – 4 die Schulkantine – 5 der Schulbus – Schreibblock, die Schere und das Haus­
6 der Hausmeister – 10 die Brotdose – auf­gabenheft.
12 die Klassenarbeit – 14 der Schreibblock – 8 Sie können in die Bibliothek, in den Schulchor
15 die Schere – 16 das Hausaufgabenheft – oder in die Theater-AG gehen.
17 der Klassenraum – 18 der Computerraum – 9 Es gibt das Schulfest und die Abschlussfeier.
20 der Chemieraum – 22 der Sportplatz –
23 der Kunstunterricht – 26 der Schulchor –
28 die Schultüte – 30 die Klassenfahrt

Station 1
A E
Beispiel: Beispiel:
Ich komme aus Ghana. – Ich wohne in Kassel. – Ich Von Montag bis Donnerstag habe ich gearbeitet. Am
habe eine Arbeit als Taxifahrer gefunden. – Meine Freitag bin ich ins Schwimmbad gegangen und am
Verwandten wohnen in Bremen. Freitagabend habe ich mit Freunden im Restaurant
gegessen.
B
Beispiel: F
Ich finde, dass viele Kindersendungen gut sind. Ich Beispiel:
finde es wichtig, dass Kinder nicht viel fernsehen. Ich Ja, ich hätte gern das Hähnchen mit Reis und
denke, dass das Internet mehr Informationen als das Gemüse.
Fernsehen bietet. Ich nehme eine Fanta, bitte.
Für mich ist das Internet wichtig, weil ich mit meinen
G
Freunden chatten kann.
Beispiel:
Für mich ist das Internet nicht wichtig, weil ich immer
In der Schule musste ich viel lernen.
Zeitung lese.
Ich durfte kein Handy benutzen.
Ich sehe gern fern, weil ich das entspannend finde.
Ich wollte auf das Gymasium gehen.
Ich sehe nicht gern fern, weil ich lieber Bücher lese.

C DTZ Hören
öffnet – wählt ... aus – schreibt – schickt ... ab –
Teil 1
schließt
1 b – 2 c – 3c – 4 b
D
Teil 2
Beispiel:
5c–6c–7a–8a–9b
Samstags gehe ich zum Supermarkt und kaufe ein.
Dann gehe ich ins Schwimmbad. Teil 3
Sonntags mache ich eine Fahrradtour. Manchmal 10 Richtig – 11 a – 12 Richtig – 13 c –14 Falsch –
mache ich auch ein Picknick. Danach gehe ich gern 15 b – 16 Falsch – 17a
ins Kino.

10
5  Am Arbeitsplatz
1a 11Wissen Sie, wo meine Jacke ist?
1 Pilot – 2 Ingenieur – 3 Krankengymnastin – 11Ja, sie liegt dort auf dem Stuhl.
4 Erzieherin
11Können Sie mir erklären, wie der Kaffeeautomat
1b funktioniert?
1 früher: Pilotin, heute: Ingenieurin 11Tut mir leid, das weiß ich auch nicht.
2 früher: Erzieher, heute: Krankengymnast
8
3a 1 Herr Neumann hat keine Zeit, weil er einen
1 Wie lange sind Sie heute im Büro? Termin in Hamburg hat.
2 Wo bekomme ich einen Büroschlüssel? 2 Er ruft am Donnerstag wieder an.
3 Wann kommt Herr Gayim heute? / Wann kommt
9a
heute Herr Gayim?
mir – dir – ihm – ihr – uns – euch – ihnen
4 Warum kommen Sie so spät?
9b
3b
1 Ihnen – 2 mir, dir – 3 ihr – 4 ihm –
2 Können Sie mir erklären, wo ich einen Büro-
5 ihnen, ihnen – 6 uns, euch
schlüssel bekomme?
3 Wissen Sie, wann Herr Gayim heute kommt? 10
4 Können Sie mir sagen, warum Sie so spät 1 ihnen – 2 mir, dir – 3 uns, euch, mir – 4 ihm –
kommen? 5 ihr – 6 Ihnen

4 11
1 Wisst – weiß – weißt – weiß Sie – ihn - sie – ihr – sie – ihm – Er
2 Wissen – weiß – weiß – wissen
12
5 1
1 der Ordner, die Ordner – 2 das Passwort, die Pass- Liebe Frau Lüttich,
wörter – 3 die Rechnung, die Rechnungen – 4 die wir müssen noch einen Tisch im Restaurant
Überweisung, die Überweisungen – 5 der Drucker, reservieren.
die Drucker – 6 der Schlüssel, die Schlüssel Könnten Sie das bitte machen?
Vielen Dank
6a
Daniel Adila
Beispiel:
1 1 Können Sie mir sagen, wo Herr Müller ist? 2
2 1 Wissen Sie, wie viel das Auto kostet? Hallo Lena, wie gehen heute in die Disco.
1 Es kostet 25.000 Euro. Kommst du mit?
3 1 Darf ich fragen, wer gerade angerufen hat? Liebe Grüße Anton
1 Tut mir leid, das weiß ich nicht.
13
6b Beispiel:
Beispiel: 1
1 1 Kannst du mir sagen, wohin du in Urlaub Liebe Frau Peneva, der Briefträger hat ein Paket für
fährst? Sie bei mir abgegeben. Ich bin jetzt nicht zu Hause.
1 Ja, ich fahre nach Spanien.
Sie können es aber morgen bei mir abholen.
2 1 Weißt du, wann das Quiz anfängt?
2
1 Ja, um 20.15 Uhr.
Hallo Robert, ich habe Probleme mit dem Computer-
3 1 Darf ich fragen, wie lange du in Deutschland
programm. Kannst du mir helfen und mir das Pro-
bist?
gramm erklären? Wann hast du Zeit?
1 Ja, ich bin seit zwei Jahren in Deutschland.
Danke.
7
14
Beispiel:
1 C – 2 A(D) – 3 D(A) – 4 B
11Können Sie mir sagen, wie spät es ist?
11Ja, es ist 12.30 Uhr.

11
Lösungen

15 leider kann ich morgen Nachmittag nicht zu unserem


1 welche, diese, welches, Dieses Termin kommen.
2 diesen, diese, dieser, diesen, Welchen Könnten wir den Termin verschieben?
Bitte sagen Sie mir Bescheid.
16
Mit freundlichen Grüßen

20
Beispiel:
4
1 Der Betriebsausflug findet am 17.7. statt.
2
2 Sie fahren nach Baden-Baden.
3 Sie besuchen das Frieder Burda Museum.
3
4 Die Kollegen müssen den Eintritt für das Museum
selbst bezahlen. Das Essen im Restaurant bezahlt
1 die Firma für die Kollegen.
5 Am Nachmittag machen sie einen Spaziergang
durch die Stadt.

21
17
3A–1B–4C–2D
Dialog 1:
11Autohaus König, Tom Hansen.
11Guten Morgen, Herr Hansen, hier ist Luisa Wichtige Wörter
Wagner. Ich bin krank und bleibe heute zu Hause
11Okay. Gehen Sie zum Arzt? 1a
11Ja, ich schicke dann eine Krankschreibung. der Fahrer, die Fahrerin – der Krankengymnast, die
11Gut, dann gute Besserung! Krankengymnastin – der Erzieher, die Erzieherin –
11Vielen Dank! der Ingenieur, die Ingenieurin – der Polizist, die
Polizistin – der Arzt, die Ärztin
Dialog 2:
11Herr Ehlich, sind die Zeitschriften schon im Regal? 1b
11Nein, ich hatte noch keine Zeit. Ich war an der 1 der Erzieher, die Erzieherin – 2 der Polizist, die
Kasse. Polizistin – 3 der Fahrer, die Fahrerin – 4 der
11Dann machen Sie es jetzt, bitte. Krankengymnast, die Krankengymnastin – 5 der
11Soll ich danach wieder an die Kasse gehen? Ingenieur, die Ingenieurin – 6 der Arzt, die Ärztin
11Ja, bitte.
2
19a 1 drücken – 2 zurückrufen – 3 einwerfen
Hallo Danylo,
4
leider kann ich morgen Nachmittag nicht zu unserem
2 der Elektriker – 3 der Dachdecker – 6 der Maler –
Termin kommen.
7 der Schreiner – 11 der LKW-Fahrer – 12 der
Könnten wir den Termin verschieben?
Bauingenieur / die Bauingenieurin
Bitte sag mir Bescheid.
LG Tobias 7
1 die Kellnerin – 2 der Polizist – 3 der Gepäck­
19b
fahrer – 5 der Pilot – 6 die Reinigungskraft –
Beispiel:
10 der Busfahrer – 12 der Taxifahrer
Sehr geehrter Herr Kunis,

6  Wohnen nach Wunsch


1a 1b
in einem Dorf – Balkon/Garten – Garten/Balkon – Beispiel:
ruhig – keine Autos – viel Platz – in der Nähe Auf Foto 2 sind viele Wohnungen. Es gibt einen
Spielplatz. Das Haus ist groß und hat viele Balkons.
Hier wohnen die Leute angenehm und ruhig.

12
Vielleicht liegt die Wohnung außerhalb oder in einem 5b
Vorort. Anzeige 1: 72qm – 3 Zimmer – 650 € + 150 € NK /
Auf Foto 3 sind Wohnungen in einer Großstadt. Die Kaution: keine – Balkon und Einbauküche
Wohnungen liegen in einer Einkaufsstraße, es gibt Anzeige 2: 120 qm – 4 Zimmer – 940 € /
viele Geschäfte. Die Wohnungen liegen verkehrs­ Kaution: 3 MM
günstig. Man kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln
6
fahren. Man wohnt praktisch, es ist aber laut.
1C–2A–3D–4B
1c
8
2–3–1
1 lässt – 2 lasse – 3 Lässt – 4 lasst – 5 lassen –
1d 6 lassen
Beispiel:
9
1 Familie Bach findet ihre Wohnung gut,
2 … lässt sie bügeln.
weil sie groß und hell ist.
3 … lässt es kochen.
weil die Wohnung einen Balkon hat.
4 … lässt sie aufräumen.
weil hinter dem Haus ein Spielplatz ist.
5 … lässt es zur Post bringen.
2 Familie Kaven gefällt ihre Wohnung,
weil sie zentral liegt. 10a
weil es viele Geschäfte gibt. 2 der Kühlschrank, die Kühlschränke – 3 die Spülma-
weil es in der Nähe viele Kinos und Restaurants schine, die Spülmaschinen –4 die Spüle, die Spülen –
gibt. 5 die Lampe, die Lampen – 6 der Tisch, die Tische –
3 Familie Müller findet ihre Wohnung gut, 7 der Stuhl, die Stühle – 8 der Löffel, die Löffel
weil ihr Haus einen großen Garten hat.
10b
weil ihr Haus ruhig liegt.
1 am – 2 zwischen der, dem – 3 auf dem –
weil die Kinder ohne Probleme auf die Straße
4 über dem – 5 neben der – 6 auf dem
laufen können.

2 11a
einer – einem – dem – der – einem – einer – einem – 1 der Schrank, die Schränke – 2 das Regal,
die – der – dem – einem - ein die Regale – 3 der Teppich, die Teppiche –
4 die Wand, die Wände – 5 das Sofa, die Sofas –
3
6 der Tisch, die Tische –7 die Lampe, die Lampen –
Beispiel:
8 das Bild, die Bilder
In der Stadt gibt es mehr Geschäfte als auf dem Land.
In der Stadt kann man besser ausgehen als auf dem 11b
Land. 1 an die – 2 neben den – 3 auf den – 4 über das –
In der Stadt findet man genauso gut Arbeit wie auf 5 vor das – 6 an die
dem Land.
12
Auf dem Land ist es ruhiger als in der Stadt.
1 stehen – liegen
Auf dem Land sind die Straßen sauberer als in der
2 stellt – legt
Stadt.
3 stellt – steht
Auf dem Land haben die Kinder mehr Platz als in der
4 legt – liegt
Stadt.
13a
5a
1 stellen – Stell – stehen
Zi: Zimmer – qm: Quadratmeter – OG: 1. Stock
2 stehe
(= Obergeschoss) – BLK: Balkon – EBK: Einbau­
3 steht – gestellt
küche – KM: Kaltmiete – NK: Nebenkosten –
Tel.: Telefonnummer 13b
Kü.: Küche – EG: Erdgeschoss – m2: Quadratmeter – 1 liegt – liegt
ZH: Zentralheizung – WM: Warmmiete – 2 Legen
MM: Monatsmieten
14
1 stellen … vor – 2 freut – 3 fühlt … wohl

13
Lösungen

15 Wichtige Wörter
1 sich – 2 mich, sich – 3 dich, mich – 4 euch, uns –
5 sich, sich 1
Beispiel:
16
1 Der Junge fühlt sich stark, fit, prima.
mich – verliebt – sich – verliebt – uns – getroffen –
2 Der Mann fühlt sich schwach, einsam, erschöpft,
uns – gestritten – sich – entschuldigt – mich –
schlecht.
entschuldigt
3 Der Mann fühlt sich schwach, erschöpft, krank,
17 matt, schlecht.
Beispiel:
2
Wir möchten uns vorstellen. Wir heißen Giorgia und
1 die Monatsmiete – 2 öffentliche Verkehrsmittel –
Nicolo Stefano und kommen aus Italien. Wir wohnen
3 zentrale Lage – 4 der Vermieter
seit drei Jahren in Deutschland. In Leipzig wohnen
wir in einer Wohnung im Zentrum. Vor einem Monat 3
sind wir von Halle nach Leipzig umgezogen. Wir 1 sich trennen – 2 sich kennenlernen – 3 sich
fühlen uns hier sehr wohl. verlieben – 4 sich entschuldigen – 5 sich streiten

18 5a
Unsere Wohnung ist nicht groß, sie hat nur 67 1 die Großstadt – 2 die Kleinstadt – 3 das Dorf –
Quadratmeter. Wir haben drei Zimmer: ein Wohn­ 4 das Hochhaus – 6 das Einfamilienhaus – 8 der
zimmer, ein Schlafzimmer und ein Kinderzimmer. Neubau
Unsere Einbauküche ist ganz neu. Manchmal ist es
7
etwas laut, denn in der Nähe ist ein Krankenhaus und
2 eine Lampe aufhängen – 4 den Herd anschließen –
wir hören oft den Alarm von den Krankenwagen.
6 die neue Wohnung anmelden – 9 die Wohnung
19a streichen
B
8a
19b Umzugskartons einpacken – Bücher einräumen –
1B–2A–3C Zimmer streichen – den Herd anschließen

19c 8b
1 68,14 € – 21,81 € Ranjit packt die Umzugskartons ein/aus.
2 534,48 € – 150,32 € Er räumt die Bücher ins Regal.
3 568,80 € – 213,26 € Ranjit lässt die Möbel abbauen.
4 0,00 € Er lässt die Möbel transportieren.
Er lässt die Möbel fahren.
Er lässt die Zimmer streichen.
Er lässt den Herd anschließen.

7  Feste feiern
1 4 Die Geburtstagparty von Jack ist am
Beispiel: einund­zwanzigsten Mai.
1 Sie machen ein Feuerwerk. 5 Das Essen bei Herrn und Frau Paulus ist am
2 Sie verkleiden sich. Sie haben Spaß. einunddreißigsten Juni.
3 Sie tanzen zusammen. Sie feiern vielleicht 6 Das Sommerfest in der Sprachschule ist am
Geburtstag. ersten Juli.
4 Sie feiern Weihnachten.
3
2 1 Vom 18.3. bis zum 15.4
2 Die Hochzeit von Maya und Luis ist am dritten 2 Vom 2.8. bis zum 14. 8.
März. 3 Vom 30.6. bis zum 8.9.
3 Der Arzttermin bei Herrn Dr. Wevers ist am
siebzehnten September.

14
4a 3 Man kann ihr eine Halskette/Ohrringe schenken.
1 29.7. – 19 Uhr 4 Man kann ihm eine Krawatte / ein Hemd
2 20.5. – 16 Uhr schenken.
3 20.6. – 15 Uhr 5 Man kann ihnen Möbel/Geschirr schenken.

4b 10
1F–2R–3R 1 Ich schenke meinem Sohn viele Bücher.
2 Ich schenke meinem Großvater zum Geburtstag
5a
eine DVD.
11Anna Barczynski.
3 Zum Geburtstag schenke ich meiner Schwester
11Hallo Anna, hier ist Lili
ein Parfüm.
11Hallo Lili, wie geht’s?
4 In meinem Land darf man keine Messer schenken.
11Super. Ich habe meine Prüfung geschafft!
5 Was schenkt ihr euren Eltern zu Weihnachten?
11Oh toll! Das freut mich für dich! Glückwunsch!
6 Schenkst du deinen Eltern zu Weihnachten diesen
11Danke. Die Prüfung liegt hinter mir und jetzt will
Fernseher? / Schenkst du deinen Eltern diesen
ich feiern.
Fernseher zu Weihnachten?
11Wohin willst du gehen?
11Alia und ich treffen uns heute um 20 Uhr im Café 11a
Frieda. Kommst du mit? Das Hemd ist grün. Die Krawatte ist rot. Die Hose ist
11Ja, ich komme gern. Ich bin dann um acht Uhr im blau. Die Schuhe sind braun.
Café. Bis dann! Der Rock ist weiß. Die Bluse ist blau. Die Jacke ist rot.
11Bis später! Tschüss! Die Schuhe sind schwarz.

5b 11b
Beispiel: Der Mann trägt ein grünes Hemd, eine rote Krawatte,
1 Anna, Alia und Lili treffen sich. eine blaue Hose und braune Schuhe.
2 Lili hat die Prüfung geschafft. Die Frau trägt einen weißen Rock, eine blaue Bluse,
3 Sie treffen sich heute um 20 Uhr. eine rote Jacke und schwarze Schuhe.
4 Sie treffen sich im Café Frieda.
12
6a 1 … schwarze Krawatte.
2 der zwanzigste Siebte 2 Das ist eine kleine Torte.
3 der achtundzwanzigste Achte 3 Das ist kein kurzer Schleier. Das ist ein langer
4 der neunte Elfte Schleier.
5 der neunzehnte Zehnte 4 Das ist keine elegante Kette. Das ist eine billige
6 der neunundzwanzigste Zweite Kette.
7 der dreiundzwanzigste Fünfte
13
8 der achte Dritte
1 graue – 2 -, Schwarze – 3 Große elegante – 4 eine,
6b große, helle – 5 einen, günstigen – 6 ein, rotes
1 05.06 – 2 08.07 – 3 21.05
14
7 1 einen warmen – der braune – warm – günstig
einundzwanzigste – einundzwanzigsten – 2 kalt, einen neuen
achtundzwanzigste – achtundzwanzigsten – 3 ein helles, eine große, einen frischen, eine kleine,
einundzwanzigsten – siebzehnten – achtzehnten eine kalte
4 zwei große, drei kleine, ein großes, ein kleines,
8
kein neues, das blaue
1 ihr
2 ihm – ihr – ihnen 16
3 mir – dir - dir 1 Angelina und Jean haben eine Party gemacht.
4 mir – Ihnen – mir 2 Die Gäste sind pünktlich gekommen.
5 euch 3 Sie haben etwas zu essen und trinken mit­
gebracht.
9
4 Das Fest hat allen gut gefallen.
Beispiel:
5 Die Leute haben sich viel unterhalten, aber (sie)
2 Man kann ihm Schokolade/Pralinen schenken.
haben nicht viel getanzt.

15
Lösungen

17 20a
1 mich – 2 sich, sich – 3 mich – 4 euch, uns von oben nach unten:
1–3–2
18
1 20b
Liebe Eva, lieber Marco, 1R–2c
zu eurer Hochzeit wünschen wir euch alles Liebe und
viel Glück.
Wichtige Wörter
Eure Jasmin und Tarek

2 1
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Alles Gute Hemd – Krawatte – CD/DVD – Geschirr – Decke –
für das neue Lebensjahr wünscht Ihnen Ohrringe – Buch
Ihr Pavel Vesniak
2
19a 2A–3C–4E–5B–6G–7F
Liebe Freunde,
3
ich habe meinen Führerschein bestanden.
1 lecker – 2 höflichen – 3 fröhlich
Das möchte ich mit euch feiern.
Kommt am Samstag ab acht zu uns in den Garten. 5a
Getränke und Musik habe ich hier. links:
Wer kann noch einen Salat oder Kuchen mitbringen? 12 das Pferd, -e
rechts:
19b
4 das Geschenk, -e – 8 die Kerze, -n – 11 das Feuer-
Beispiel:
werk, -e
Liebe Freunde,
ich habe meine Deutschprüfung bestanden. 7
Das möchte ich mit euch feiern. 1 Kostüme, Umzug
Kommt Samstag ab zwei Uhr nachmittags zu mir in 2 Ostereier, Osterhase
den Garten. 3 Pferd, Laternen, Laternenumzug
Getränke und Spiele habe ich hier. 4 Stiefel, Nikolaus
Wer kann noch einen Salat oder Kuchen 5 Weihnachtsgans, Geschenke
oder vielleicht auch Musik mitbringen? 6 Bleigießen, Feuerwerk, Raketen, Böllern

Station 2
A E
Beispiel: uns vorstellen – freut mich – fühlen … sich
Wissen Sie, wo die Rechnungen sind?/ Wissen Sie,
F
wo der Ordner mit den Rechnungen ist?
Beispiel:
Können Sie mir sagen, wo der Bahnhof ist?
Liebe … / Lieber …,
B zum Geburtstag wünschen wir dir alles Gute. Viel
Hallo – Termin - Geht – Büro – Grüße Glück für das neue Lebensjahr. Herzliche Grüße …

C
DTZ Lesen
Guten Tag, mein Name ist … Ich kann heute nicht
kommen, weil ich krank bin. Teil 2
Ja, um 10 Uhr. Ich schicke Ihnen eine Krankmeldung. 1h–2c–3x–4e–5a
Vielen Dank. Auf Wiederhören.
Teil 3
D 6 Richtig – 7 c – 8 Falsch – 9 b
Anzeige – Wohnung – frei – vermietet – Kaution –
Monatsmieten – besichtigen

16
Antwortbogen
Hören Lesen

Teil 1 Teil 2

1 a b c 1 1 a b c d e f g h x 1

2 a b c 2 2 a b c d e f g h x 2

3 a b c 3 3 3
a b c d e f g h x

4 a b c 4 4 4
a b c d e f g h x

5 a b c d e f g h x 5
Teil 2

5 a b c 5 Teil 3

6 a b c 6 6 6
Richtig Falsch
7 a b c 7 7 7
a b c
8 a b c 8 8 8
Richtig Falsch
9 a b c 9 9 9
a b c

Teil 3

10 Richtig Falsch 10

11 a b c 11

12 Richtig Falsch 12

13 a b c 13

14 Richtig Falsch 14

15 a b c 15

16 Richtig Falsch 16

17 a b c 17

17
Lösungen

8  Neue Chancen
1 4 Frau Su geht zum Elternabend, damit sie die
1 suchen/bekommen – 2 beraten – Lehrer kennenlernt.
3 am Computer recherchieren – 5 Herr Su bleibt zu Hause, damit die Kinder nicht
4 suchen/bekommen – 5 fragen/suchen allein sind.
6 Familie Su fährt nach Bonn, damit sie Freunde
2
besuchen kann.
1 uns, mich – 2 dich, sich – 3 dich, mich, sich
10
3a
1 Sie macht einen Sportkurs, damit sie fit bleibt.
2 Das Gespräch findet bei der Bundesagentur für
2 Er sieht deutsches Fernsehen, damit er schneller
Arbeit statt.
Deutsch lernt.
3b 3 Ich kaufe meinem Sohn einen Computer, damit er
1B–2A–3E–4D–5C programmieren lernen kann.
4 Sie machen eine Fortbildung, damit sie bessere
4
Berufschancen haben.
1 um, über, für – 2 mit – 3 an – 4 über – 5 an, von
5 Er macht den Führerschein, damit er mit dem
5 Auto zur Arbeit fahren kann.
1 Das Kind freut sich über das Geschenk. 6 Wir schreiben alle Wörter ins Heft, damit wir sie
2 Die Männer ärgern sich über das Fußballspiel. nicht vergessen.
3 Der Mann wartet auf seine Freundin.
11a
4 Die Frau träumt vom Urlaub.
1 damit, weil – 2 weil, damit – 3 weil, damit
6
11b
1 über, auf – 2 auf, auf – 3 auf, über/auf
2 Warum kocht sie? – Weil sie Gäste zum Abendes-
7 sen eingeladen hat. Wozu kocht sie? – Damit die
2 Ich finde den Kurs Existenz gründen interessant, Gäste ein schönes Abendessen bekommen.
weil ich ein eigenes Geschäft eröffnen möchte. 3 Warum bietet die VHS Deutschkurse an? – Weil
3 Ich finde den Kurs MS Office für Anfänger inter- viele Leute Deutsch lernen wollen. Wozu bietet
essant, weil ich mehr über Computerprogramme die VHS Deutschkurse an? – Damit viele Leute
lernen möchte. Deutsch lernen können.
4 Ich finde den Kurs Schreiben lernen interessant,
12
weil ich jeden Tag viele E-Mails schreibe.
1 Frau Marx braucht ein Auto, weil sie am Wochen-
5 Das Gespräch mit dem Arbeitsberater war gut,
ende viel einkauft.
weil er mich gut beraten hat.
2 Die Polizisten kontrollieren den Verkehr, damit es
6 Ich finde den Grundkurs Heimwerken gut, weil ich
keine Unfälle gibt.
meine Wohnung renovieren möchte.
Die Polizisten kontrollieren den Verkehr, weil am
8a Wochenende viele Leute mit dem Auto fahren.
1 Herr Mazur arbeitet als Taxifahrer. 3 Er hat eine Monatskarte für den Zug, damit er
2 Frau Shobana arbeitet als Hausfrau. schnell in die Stadt kommt.
3 Herr Dovic arbeitet als Kellner. Er hat eine Monatskarte für den Zug, weil er kei-
4 Frau Miller arbeitet als Aushilfe. nen Führerschein hat.
4 Paulina will das Abitur machen, damit sie Medizin
8b
studieren kann.
1B–2F–3C–4A–5D–6E
Paulina will das Abitur machen, weil sie Medizin
9 studieren will.
1 Frau Su arbeitet am Montag nicht, damit sie für
13
ihren Besuch kochen kann.
1 zur VHS gehen – 2 sagen, dass sie an dem
2 Sie ruft ihren Mann an, damit er noch Salz
Kochkurs teilnehmen will – 3 ist – 4 beginnt –
­mitbringt.
5 den Kurs machen
3 Herr Su arbeitet am Dienstag nur bis 15 Uhr, da-
mit er seine Tochter zum Nähkurs bringen kann.

18
15 19c
Beispiel: Beispiel:
11Guten Tag, mein Name ist …Ich möchte mich für Mein Hobby ist Fotografieren. Ich habe eine Digital-
den Kurs Deutsch für den Beruf anmelden. kamera. Sie war sehr teuer. Ich fotografiere gerne
11Sie können sich am Montag oder am Donnerstag Menschen, die Natur, in der Stadt oder wenn ich eine
anmelden. Wann möchten Sie sich anmelden? Reise mache. Zu Hause schaue ich die Fotos auf dem
11Ich möchte mich am Montag anmelden. Wo kann Computer an. Ich wähle die besten Fotos aus. Manch-
ich mich anmelden? mal mache ich auch ein Fotobuch.
11Sie können sich im Internet oder im Büro anmel-
den.
Wichtige Wörter
11Wie ist die Adresse vom Büro?
11Das Büro ist in der Yorkstraße 135.
1a
11Entschuldigung, können Sie das bitte buchstabie-
träumen von – warten auf – sich freuen auf / sich
ren?
freuen über – sprechen über – denken an – sich inte-
11Gern. Y-O-R-K-S-T-R-A-ß-E 135.
ressieren für – sich bewerben um – teilnehmen an –
11Vielen Dank. Auf Wiederhören.
sich informieren über – sich ärgern über
16a
1b
Montag, 3. Mai, 19.30 Uhr: „Excel für Anfänger“
Beispiel:
Dienstag, 11. Mai, 17.30 Uhr: Tanzkurs „Wiener
telefonieren mit: Ich telefoniere mit meiner
Walzer“
Mutter.
Donnerstag, 13. Mai, 9.00 Uhr: Deutschkurs B2
träumen von: Er träumt vom Urlaub.
16b warten auf: Sie warten auf den Zug.
1 Falsch – 2 A sich freuen über: Ich freue mich über mein
Fahrrad.
17a
sich freuen auf: Ich freue mich auf meinen
1 Er möchte ein Geschäft eröffnen und macht einen
Urlaub im nächsten Monat.
Existenzgründerkurs.
sprechen über: Wir sprechen über Probleme.
2 Ich mache jetzt einen Nähkurs für Anfänger.
denken an: Ich denke an dich.
3 Im BiZ kann man Broschüren lesen und sich über
sich interessieren für: Sie interessiert sich für Politik.
Fördermöglichkeiten informieren.
sich bewerben um: Viele Leute bewerben sich um
4 Das Büro hat am Vormittag immer von 9.00 bis
die Stelle.
11.00 Uhr geöffnet.
teilnehmen an: Ich nehme an einem Compu-
5 Er arbeitet als Taxifahrer. Er hat einen Führer-
terkurs teil.
schein und einen Personenbeförderungsschein.
sich informieren über: Er informiert sich über die
17b Kursangebote.
Sehr geehrte Damen und Herren, sich ärgern über: Sie ärgert sich über die laute
ich interessiere mich für Ihren Existenzgründerkurs. Musik.
Ich möchte mein eigenes Geschäft eröffnen. Können
2
Sie mir mitteilen, wann die Termine sind und wie viel
1 Fortbildung – 2 Anfänger – 3 Förderung –
der Kurs kostet? Vielen Dank für Ihre Antwort.
4 Online-Anmeldung – 5 Voraussetzung –
Mit freundlichen Grüßen
6 Fortgeschrittene – 7 Kursangebot –
18 8 Arbeitsmarkt – 9 Existenzgründerkurs
1 Schach spielen – 2 Gitarre spielen – 3 Volleyball
4
spielen – 4 fotografieren – 5 nähen – 6 Ski fahren
3 der Gitarrenkurs – 4 der Nähkurs –
19a 8 der Heimwerkerkurs – 9 der Erste-Hilfe-Kurs –
Ulf Stein: Garten, Apfelbäume – Werkzeug, 11 der Computerkurs – 12 der Kochkurs –
Baumschere – Apfelsorten kennen, 16 der Tanzkurs
Bäume pflegen
Mario Fiore: Trommeln – Trommeln, Drums – üben
Maja Anan: Kartenspielen – drei Personen, Karten,
Getränke – Spaß, verlieren können

19
Lösungen

6a 6b
Beispiel: Mario macht den Kurs, damit er mehr über Musik
Mario: Carla: Jack: Michaela: lernt und mit seinem Sohn Gitarre spielen kann. –
Kurse? Gitarren- Yoga- Kochkurs Malkurs
Jack macht den Kurs, weil er neue Ideen bekommen
kurs Kurs möchte. – Michaela besucht den Kurs, damit sie
Warum? Er möchte Ihr Beruf Er ist Dann kann nachdenken kann. – Carla macht den Kurs, damit sie
mehr über ist sehr nicht zu- sie gut sich gut fühlt und sich entspannt.
Musik ler- anstren- frieden. nachden-
nen. Sein gend. Sie Er möch- ken, sich 7
Sohn lernt möchte te neue entspannen, Beispiel:
auch sich gut Ideen sie hat dann Ich möchte einen Fotografie-Kurs machen, weil ich
Gitarre. fühlen. bekom- Ruhe und gerne fotografiere. Ich will einen Schwimmkurs ma-
men. Zeit.
chen, weil ich schwimmen lernen möchte. Ich möchte
eine Stadtführung machen, damit ich die Stadt gut
kenne. Ich will einen Erste-Hilfe-Kurs machen, damit
ich bei einem Unfall helfen kann.

9  Gesund leben
1 3
Sport: sich bewegen – abnehmen – fit sein – Foto 1: eine neue Brille brauchen, eine Verletzung
die Muskeln trainieren – Gymnastik ma- am Auge haben, meine Augen kontrollieren
chen – joggen gehen – Fußball spielen lassen
Beruf: zu Mittag essen – im Garten arbeiten – Foto 2: Zahnschmerzen haben, meine Zähne kont-
Stress haben – Kollegen im Café rollieren lassen
treffen – Sorgen haben – im Stau Foto 3: eine Impfung brauchen, Blut abnehmen las-
stehen – in der Kantine essen sen
Freizeit: sich entspannen – sich bewegen – im
Beispiel:
Garten arbeiten – gemütlich zusammen-
Wenn ich eine Impfung brauche, dann gehe ich zum
sitzen – Gymnastik machen – Fußball
Hausarzt.
spielen – sich mit Freunden unterhalten
Wenn ich eine neue Brille brauche, dann gehe ich
Ernährung: zu Mittag essen – zunehmen – Stress
zum Augenarzt.
haben – gemütlich zusammen sitzen –
Wenn ich Blut abnehmen lassen will, dann gehe ich
sich gesund ernähren – Kollegen im Café
zum Hausarzt.
treffen – abnehmen – frühstücken – in
Wenn ich Zahnschmerzen habe, dann gehe ich zum
der Kantine essen
Zahnarzt.
2a Wenn ich eine Verletzung am Auge habe, dann gehe
1C–2A–3B–4D ich zum Augenarzt.
Wenn ich meine Zähne kontrollieren lassen will, dann
2b
gehe ich zum Zahnarzt.
1B–2E–3D–4A–5C
Wenn ich meine Augen kontrollieren lassen will, dann
2c gehe ich zum Augenarzt.
Beispiel:
4
1 Ich entspanne mich gut, wenn ich Musik höre.
1 C – 2 B, C
2 Ich ernähre mich gesund, aber manchmal esse ich
auch Fastfood. 5
3 Ich bewege mich jeden Tag. Ich gehe zu Fuß zur 1 Gesundheitskarte – 2 Krankschreibung –
Arbeit. 3 Krankenkasse – 4 Bonusheft – 5 Überweisung
4 Ich mache jetzt Sport und habe zwei Kilo abge-
nommen.

20
6 12
11Guten Tag, bitte nehmen Sie Platz. Beispiel:
11Guten Tag. Danke. Frühstück Mittagessen Abendessen
11Sie kommen für den Gesundheits-Check. Haben Milchprodukte: Fisch: der Lachs, Obst: Äpfel,
Sie gesundheitliche Beschwerden? die Milch, der Jo- der Thunfisch Bananen, Birnen
11Nein, ich habe keine Probleme, ich möchte nur ghurt, der Käse, Fleisch: das Gemüse: Kartof-
einmal alles kontrollieren lassen. der Quark Schnitzel, das feln, Tomaten,
Backwaren: das Schweinefleisch Erbsen
11Gut, das ist vernünftig. Bewegen Sie sich regelmä-
Brot, das
ßig?
Brötchen
11Es geht, ich fahre manchmal Fahrrad, aber ich ha-
be nicht so viel Zeit. Beispiel:
11Die Ergebnisse von der Laboruntersuchung sind in Zum Frühstück esse ich viele Milchprodukte. Ich esse
Ordnung: Die Blutwerte und Cholesterinwerte sind oft Brötchen mit Käse und trinke ein Glas Saft. Zum
normal. Haben Sie Ihren Impfpass dabei? Mittagessen esse ich gern Fleisch mit Kartoffeln und
11Ja, hier bitte. Gemüse. Aber Tomaten mag ich nicht so gern. Zum
11Gut, die Impfungen sind fast komplett. Wir müs- Abendessen esse ich manchmal Brot mit Butter und
sen nur noch einmal gegen Tetanus impfen. Bitte Wurst. Manchmal esse ich Obst. Süßigkeiten esse ich
lassen Sie sich einen Termin geben. immer, aber Gummibärchen mag ich nicht.
11Ich habe die Impfung doch schon beim letzten Mal
13a
bekommen.
1 Vegetarier – 2 Veganer – 3 Milchprodukte –
11Nein, das war die Impfung gegen Tuberkulose,
4 verzichtet – 5 Nahrungsmittel – 6 etwas ablehnen
jetzt müssen wir Sie noch gegen Tetanus impfen.
11Ach ja. Dann lasse ich mir einen Termin geben. 13b
Vielen Dank. lehne … ab – verzichte – Nahrungsmittel – Milch­
produkte – Vegetarier – Veganer
7a
1 die – 2 der – 3 der – 4 die – 5 die – 6 die – 7 die – 14a
8 die A Frau Nerval: Eine Tasse Kaffee am Morgen ist
wichtig. – Der Körper braucht Vitamine.
7b
B Herr Bruckstätter: Bewegung ist wichtig für die
Arzthelferin – Blutdruck – Gesundheits-Check –
Gesundheit. – Das Essen sollte nicht zu fett sein.
Laboruntersuchung – Vorsorgeuntersuchung – Blut-
C Frau Mangelsdorff: Das Leben in der Stadt ist
werte – Cholesterinwerte – Gesundheitsuntersuchung
hektisch. - Die Luft ist gesund.
8
14b
1R–2F–3R–4R–5F–6F
1 Frau Nerval sagt, dass eine Tasse Kaffee am
9 Morgen wichtig ist.
1C–2D–3A–4B–5E 2 Frau Nerval sagt, dass der Körper Vitamine
braucht.
11a
3 Herr Bruckstätter sagt, dass das Essen nicht zu
1 A – 2 A, C, D
fett sein sollte.
11b 4 Herr Bruckstätter sagt, dass Bewegung wichtig
2 Frau Schneider sollte einen Verband in ihrer ist.
Hausapotheke haben. 5 Frau Mangelsdorff sagt, dass das Leben in der
3 Frau Schneider sollte Pflaster in ihrer Hausapo- Stadt hektisch ist.
theke haben. 6 Frau Mangelsdorff sagt, dass die Luft gesund ist.
4 Frau Schneider sollte ein Fieberthermometer in
15a
ihrer Hausapotheke haben.
habe – Fieber – beim – hat – Tage – Hausaufgaben –
5 Frau Schneider sollte Salbe in ihrer Hausapotheke
hilft – entschuldigen – Ich – am – den – viele
haben.

21
Lösungen

15b 6 Der Augenarzt untersucht meine Augen.


Beispiel: 7 Die Arzthelferin nimmt mir Blut ab.
Lieber Herr Neumann, Frankfurt, den 17.08.2016 8 Ich messe jeden Tag meinen Blutdruck.
9 Die Apothekerin sagt, dass die Tabletten Neben-
seit gestern habe ich eine Erkältung und heute habe
wirkungen haben.
ich auch noch Fieber bekommen. Ich war beim Arzt
10 Die Ärztin misst Fieber.
und er hat mich für eine Woche krankgeschrieben.
Ich frage Serap Yildirim, welche Hausaufgaben wir 3
machen sollen. Serap hilft mir bestimmt. Bitte ent- 1 die Nasentropfen – 2 das Fieberthermometer –
schuldigen Sie mein Fehlen. Ich hoffe, dass ich am 3 die Brandsalbe – 4 das Schmerzmittel
Dienstag wieder in den Kurs kommen kann.
5
Viele Grüße
1 der Kinderarzt – 2 der Hausarzt –
Luis Alves
3 der Augenarzt – 4 die Zahnärztin –
16a 5 der Ohrenarzt – 6 der Empfang –
links: Spinat – Petersilie - Paniermehl 11 die Gynäkologin
rechts: Zwiebel – Ei - Hackfleisch
7a
16b der Kinderarzt: eine Spritze geben
3 Maultaschen machen – 5 Maultaschen essen – der Hausarzt: den Blutdruck messen
4 Maultaschen variieren – 2 Die Füllung machen der Augenarzt: ein verletztes Auge
untersuchen
die Zahnärztin: bohren
Wichtige Wörter
der Ohrenarzt: die Ohren untersuchen
die Internistin: die Lunge abhören
1
der Psychotherapeut: mit den Patienten über
1E–2A–3F–4D–5C–6B
Probleme sprechen
2a der Radiologe: ein Röntgenbild machen
1 impfen – 2 nehmen/verschreiben – 3 nehmen/ die Orthopädin: das Kniegelenk untersuchen
verschreiben – 4 geben – 5 bezahlen – 6 unter­ die Gynäkologin: ein Gespräch über die
suchen – 7 abnehmen – 8 messen – 9 haben – Schwangerschaft führen
10 messen die Physiotherapeutin: gymnastische Übungen
machen
2b
Empfang/Arzthelferin: einen Termin machen
Beispiel:
2 Der Apotheker sagt, dass ich Halstabletten neh- 7b
men soll. Beispiel:
3 Der Arzt verschreibt ihr ein Medikament. Der Zahnarzt kontrolliert die Zähne.
4 Die Ärztin gibt dem Kind eine Spritze. Die Arzthelferin verbindet eine Wunde.
5 Beim Arzt muss ich eine Gebühr zahlen. Der Hausarzt gibt dem Patienten eine Spritze.

10 Arbeitssuche
1a 2
1 Initiativbewerbung – 2 Praktikum – Beispiel:
3 Zeitarbeitsfirma Ich bin Ingenieur. Ich habe einen Deutschkurs ge-
macht, weil mein Deutsch noch nicht so gut war.
1b
Dann habe ich in der Bundesagentur für Arbeit nach
weil ich nicht genug Deutsch konnte – aber ich habe
Stellen gesucht. Dort hat man mir sehr geholfen. Ich
nichts gefunden – weil ich die Arbeit in vielen ver-
habe mich bei verschiedenen Firmen beworben. Bei
schiedenen Firmen kennengelernt habe – dass ich in
einer Firma habe ich ein Praktikum gemacht. Jetzt ar-
der Firma bleibe
beite ich in dieser Firma. Die Arbeit macht mir sehr
viel Spaß und die Kollegen sind nett.

22
3a Patrick:
1B–2A–3C 1 Ich bin nicht sicher, was ich nach der Schule ma-
chen soll.
3b
2 Ich bin nicht sicher, ob ich einen handwerklichen
1A–2C–3B
Beruf lernen soll.
3c 3 Ich weiß nicht, wie ich einen Ausbildungsplatz
1F–2R–3R–4F–5F–6R finden kann.
4 Ich bin nicht sicher, ob meine Noten gut genug
4
sind.
würdet – würden – würde – würdest – würde –
würden – würden 11
1 Ben weiß nicht, ob sie bald ein Kind bekommen
5
sollen.
2 Victor würde gern eine große Reise machen.
2 Er weiß nicht, wo sie die Hochzeitsfeier machen
3 Victor würde gern eine Ausbildung machen.
wollen.
4 Er würde gern die Führerscheinprüfung bestehen.
3 Ben ist nicht sicher, wie viele Leute sie zur Hoch-
5 Er würde gern ein eigenes Auto kaufen.
zeit einladen wollen.
6 Er würde gern eine Freundin finden.
4 Mia weiß nicht, ob ihre Eltern ihn sympathisch
6 finden.
1 Ich würde gern Fußball spielen. 5 Sie ist nicht sicher, was für ein Kleid sie auf der
2 Er würde gern einen Porsche kaufen. Hochzeit tragen soll.
3 Sie würden gern Fußball spielen. 6 Mia weiß nicht, ob sie noch Zeit für ihre Hobbys
4 Wir würden sehr gern in einer Großstadt wohnen. hat.

7 12
Beispiel: 1 dass, ob – 2 ob, dass – 3 dass, ob
Ich würde gern sehr gut Deutsch können.
13
Ich würde gern viele Freunde in Deutschland haben.
11EHK-Transporte, am Apparat Yasin Gül. Guten Tag.
Ich würde gern eine große Wohnung finden.
11Guten Tag, Jetan Haralan. Ich habe Ihre Anzeige
8 gelesen. Sie suchen einen Fahrer. Ist die Stelle
1 Darf ich fragen, wo Sie arbeiten? noch frei?
2 Wissen Sie, wie lange die Ausbildung dauert? 11Ja, sie ist noch frei.
3 Können Sie mir sagen, wie viel man verdienen 11Sehr gut. Können Sie mir sagen, wie die Arbeits-
kann? zeiten sind?
4 Darf ich fragen, warum Sie diesen Beruf gewählt 11Wir beginnen um 8 Uhr und arbeiten bis 17 Uhr.
haben? Mittags gibt es eine Stunde Pause.
11Und ich würde gern wissen, wie die Bezahlung ist.
9
11Das sollten wir hier besprechen. Kommen Sie bitte
1 Darf ich fragen, ob Sie mit ihrer Arbeit zufrieden
morgen um 14 Uhr in mein Büro.
sind?
2 Können Sie mir sagen, ob die Bezahlung in dieser 15a
Firma gut ist? gemacht – gelernt – gearbeitet – gekommen –
3 Wissen Sie, ob es bei dieser Arbeit auch Schicht- besucht – beendet
arbeit gibt?
15b
4 Können Sie mir sagen, ob man eine feste Stelle
Sergej Pilakew – 11.3.1990, Uman – Ausbildung zum
bekommen kann?
Mechatroniker am Technikum – Praktikum in der Au-
10 towerkstatt Schmidt – Toyota-Servicecenter – Merce-
Julia: des-Servicecenter – Muttersprache
1 Ich weiß nicht, was ich am ersten Tag machen
15c
muss.
Beispiel:
2 Ich weiß nicht, was ich anziehen soll.
Herr Pilakew sollte viel Radio hören. Er sollte deut-
3 Ich weiß nicht, ob die Arbeit schwer ist.
sche Zeitungen lesen und im Internet Nachrichten auf
4 Ich weiß nicht, ob die Kollegen nett sind.
Deutsch lesen. Herr Pilakew sollte einen deutschen

23
Lösungen

Blog schreiben und viel mit seinen Nachbarn spre- Wichtige Wörter
chen. Er sollte auch einen berufsorientierten B2-
Sprachkurs machen. 1
1E–2D–3A–4G–5F–6C–7B–8H
16a
Beispiel:
3
Ich arbeite seit zwei Jahren in Teilzeit. Ich habe eine
16b feste Stelle. Ich mache oft Überstunden. Ich bekomme
1R–2F–3R ein Gehalt. Man bewirbt sich um eine Stelle. Man
schreibt einen Lebenslauf und schickt die Bewer-
17a
bungsunterlagen. Ich arbeite mit Kollegen zusammen.
1A–2C–3A–4B
2
17b
das Bewerbungsfoto, das Bewerbungsschreiben, das
Beispiel:
Bewerbungsgespräch, die Bewerbungsunterlagen
1 Ich habe zehn Monate Deutsch gelernt.
die Arbeitszeit, der Arbeitsvertrag, der Arbeitstag
2 Ja, beim Goethe-Institut für das Niveau A1.
die Berufserfahrung, die Berufsschule
3 Ich kann einfache Texte schreiben.
die Stellensuche, die Stellenanzeige, das Stellenange-
4 Ich habe in einer Bäckerei gearbeitet.
bot
18
3a
von oben nach unten:
1 Schichtarbeit – 2 Stress – 3 Team – 4 Stelle –
3–7–1–4–8–2–6–5
5 Überstunden
Jamal Kesete  •  Bergmannstraße 5  •  54295 Trier
3b
08.02.2016 Beispiel:
Sehr geehrte Damen und Herren, 1 Ja, ich habe schon in Schichtarbeit gearbeitet. –
in der Zeitung vom 06.02.2016 habe ich Ihre Anzeige 2 Ja, ich bin belastbar. Ja, ich bleibe in Situationen
gelesen und würde mich gerne als Fahrer bei Ihnen mit Stress ruhig. – 3 Ich arbeite gern im Team, aber
bewerben. auch gern allein. – 4 Die Stelle ist für mich interes-
Ich habe den Führerschein Klasse C1 und habe bereits sant, weil die Arbeit mich sehr interessiert. –
als Paketfahrer gearbeitet. Jetzt arbeite ich als Aushil- 5 Ja, ich kann abends länger arbeiten und Überstun-
fe in einem Supermarkt. Ich möchte gerne wieder als den machen.
Fahrer arbeiten und möchte mich hiermit um die Stel-
5
le bewerben. Ich bin zeitlich flexibel und kann ab
1 teamfähig – 2 kreativ – 6 ordentlich –
nächstem Monat anfangen.
7 neugierig – 8 pünktlich – 10 genervt –
Ich würde mich über eine positive Antwort freuen.
14 erschöpft
Mit freundlichen Grüßen
6a
Jamal Kesete Person 1: Foto 6 – Person 2: Foto 2 – Person 3:
Foto 14 – Person 4: Foto 15 – Person 5: Foto 7
19a
6b
1 Informationen über die Firma sammeln –
Person 2: Das ist dieser Mann hier. Er ist kreativ.
2 Fragen und Antworten vorbereiten –
Person 3: Das ist dieser Mann hier. Er ist erschöpft.
3 Passende Kleidung – 4 Letzte Vorbereitungen –
Person 4: Das ist diese Person hier. Sie ist flexibel.
5 Beim Vorstellungsgespräch
Person 5: Das ist dieser Mann hier. Er ist neugierig.
19b
7
Beispiel:
2 leise – 4 groß – 6 ungeduldig – 8 stark –
1 Man sollte passende Kleidung tragen. Man sollte
10 jung – 11 glücklich
sein Handy ausschalten. Man sollte freundlich
sein.
2 Man sollte den Gesprächspartner ausreden lassen.
Man sollte ruhig und deutlich sprechen.
3 Man sollte pünktlich sein.

24
11  Von Ort zu Ort
1a 3 Familie Hamudi sucht einen Kindergarten, der
1 fliegen, besuchen, checken … ein – 2 packt, Musikunterricht anbietet.
machen, fahren, stehen 4 In der Stadt gibt es viele Geschäfte, die ihnen gut
gefallen.
1b
1 aus, in – 2 mit, in, nach 7
1 Kennst du eine Stadt, die in Österreich liegt?
2a
2 Kennst du eine Stadt, die an der Grenze zu Polen
Interview 1: Foto 1 – Interview 2: Foto 4
liegt?
2b 3 Wie heißt der Fluss, der durch Köln fließt?
Interview 1: 4 Wie heißt der See, der südlich von München
1 Die Reise hat vier Tage gedauert. liegt?
2 Die Eltern haben die Reise bezahlt.
8
3 Das Hotel war sehr gemütlich.
1 Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
Interview 2: 2 Guten Tag, ich möchte einen Flug nach Athen
4 Er lebt seit zwölf Jahren in Deutschland. buchen.
5 Er hat eine Geschäftsreise gemacht. 3 Wann möchten Sie reisen?
6 Die Reise war schön, aber anstrengend. 4 Ich möchte am 2.10. von Frankfurt abfliegen und
am 5.10. zurückkommen.
3
5 In dieser Zeit gibt es viele günstige Angebote.
haben … gewohnt – hat … gefallen – haben …
Hier ist zum Beispiel ein Flug für 172 Euro.
besichtigt – gemacht – sind … gefahren – haben …
6 Das ist gut. Den Flug können Sie für mich buchen.
gegessen – sind … gegangen
7 Sehr gern. Sagen Sie mir bitte Ihren Namen.
4
9
Beispiel:
1 Der Hinflug soll am 31.3. sein. – 2 Die Unterkunft
Meine letzte Reise
soll nicht so viel kosten. – 3 Der Abflugort soll Ham-
Wir waren zwei Wochen in Italien. Wir haben in ei-
burg sein. – 4 Die Reise soll nicht so lange dauern.
nem Hotel am Gardasee gewohnt. Das Hotel hat uns
gut gefallen. Wir sind viel gewandert. An einem Tag 10
sind wir nach Verona gefahren. Die Stadt ist sehr Beispiel:
schön. Wir haben das Amphitheater und die berühm- 11Guten Tag, ich möchte einen Flug von Basel nach
te Julia-Statue besucht. Wir haben viele Fotos ge- Berlin buchen.
macht. Das Wetter war sehr schön. Wir hatten einen 11Wann möchten Sie fliegen?
schönen Urlaub. 11Ich möchte am 17.2. nach Berlin und am 28.2.
wieder zurück nach Basel fliegen.
5a
11Ich habe hier ein Angebot. Hinflug und Rückflug
1 Das ist der Strand, der so viel weißen Sand hatte.
kosten nur 190 Euro.
2 Das sind die Nachbarn, die so freundlich waren.
11Ja, den Flug können Sie bitte für mich buchen.
3 Das ist das Meer, das so sauber war.
4 Das ist die Stadt, die so voll war. 11a
5 Das ist der Markt, der nur am Vormittag geöffnet 1 ein Paket – 2 die Zeitschrift – 3 die Flugtickets –
war. 4 keinen Regenschirm – 5 das neue Kleid –
6 Das ist das Café, das so gemütlich war. 6 eine Zahnbürste

5b 11b
1 das – 2 der – 3 die – 4 die – 5 das bekommen – lesen – suchen – brauchen – tragen –
kaufen
6
1 Familie Hamudi sucht einen Park, der einen 12a
schönen Spielplatz hat. 1 das – 2 den – 3 die – 4 die – 5 den – 6 die –
2 Frau Hamudi sucht ein nettes Café, das in der 7 die – 8 die
Nähe vom Spielplatz liegt.

25
Lösungen

12b 18
1 Wo ist die Jacke, die ich immer im Garten trage? einen Vorschlag machen: Ich schlage vor, dass … –
2 Wo sind die Pässe, die ich auf den Tisch gelegt Ich denke, wir sollten …
habe? zustimmen: Ja, so machen wir es. – Das finde ich
3 Wo ist das Paket, das ich gestern bekommen gut. – Einverstanden. – Das ist eine gute
­habe? Idee.
4 Wo ist der Rucksack, den ich für die Reise gekauft ablehnen: Das finde ich nicht so gut. – Nein, ich
habe? möchte lieber … - Ich finde es besser,
5 Wo sind die Badesachen, die im Schrank gelegen wenn …
haben?
19
13 1A–2C–3A–4B
1 Herr Asmeron sucht Geschenke, die er in seine
20
Heimat mitnehmen kann.
Lieber Hans,
2 Frau Ivanova sucht einen Pullover, der warm ist.
jetzt sind wir schon zwei Tage hier am Meer. Das Wet-
3 Frau Marini gefällt ein Kleid, das ihr Mann häss-
ter ist fantastisch und wir baden jeden Tag. Abends
lich findet.
gehen wir in ein kleines Restaurant, das Spezialitäten
4 Frau da Silva sucht eine Reisetasche, die viele
aus der Region hat. Schade, dass du nicht mitkommen
Fächer hat.
konntest.
5 Herr Bloch kauft einen Ring, den er seiner Frau
Liebe Grüße
schenken will.
Murat
14
21a
1 Autopanne – Notrufsäule – Notrufzentrale –
2 Preis – 3 Jetzt buchen – 4 Services Drucken –
Pannendienst – 2 Platzreservierung – Wagennummer
5 Gültigkeit
15
21b
11Darf ich Sie kurz stören? Ich glaube, Sie sitzen auf
1 Mit dem „Schönes-Wochenende-Ticket“ können bis
meinem Platz.
zu fünf Reisende fahren. – 2 Das Ticket ist am Sams-
11Das ist nicht möglich. Ich habe für diesen Platz ei-
tag oder Sonntag von 0 bis 3 Uhr des Folgetages
ne Reservierung.
gültig. – 3 Man kann alle Regionalzüge (RB, IRE, RE)
11Nein, ich habe diesen Platz reserviert. Hier steht
und S-Bahnen benutzen.
es: Platz 31 in Wagen 12.
11Haben Sie Wagen 12 gesagt? Wir sind aber in Wa-
gen 11. Wichtige Wörter
11Oh, entschuldigen Sie bitte!
11Das macht nichts. Das ist mir auch schon passiert. 1
17 Verben Nomen

C–A–F–D–G–E–H–B buchen die Buchung


reservieren die Reservierung
Heidelberg liegt in Süddeutschland. Viele Touristen
fliegen der Flug, das Flugzeug
kommen jedes Jahr nach Heidelberg. Das Wahrzei-
vorschlagen der Vorschlag
chen von Heidelberg ist das Schloss, das oben auf ei-
abfliegen der Abflug
nem Berg liegt. Man kann mit einer kleinen
Bahn hochfahren oder man kann zu Fuß laufen.
2
Durch die Stadt fließt ein Fluss, der Neckar. Die alte
1 die Notrufsäule – 2 die Regensachen –
Brücke über den Neckar ist eine wichtige Sehenswür-
3 die Platzreservierung – 4 die Burg
digkeit in Heidelberg. Viele Tausend Touristen machen
dort ein Foto.

26
3a 6
der Ausweis – der Rucksack – der Schlafsack – Beispiel:
der Koffer - das Ticket – das Reisedokument – Im Herbst kann man gut wandern. Es ist nicht
die Kamera – die Zahnbürste so heiß. Ich bin schon oft mit Freunden wandern
gegangen.
3b
Im Sommer kann man gut mit dem Zelt Urlaub ma-
Rucksack – Koffer – Kamera – Schlafsack
chen. Es ist warm. Man braucht einen Schlafsack. Ich
5a habe mit einer Freundin in Italien mein Zelt aufge-
1 im See baden/schwimmen – 6 malen – baut. Der Campingplatz war an einem See.
8 Eis essen – 11 grillen –14 fotografieren –
17 ein Picknick machen – 20 wandern –
23 ein Museum besuchen – 24 Rad fahren

Station 3
A G
Beispiel: Beispiel:
1 Ich mache Sport, damit ich gesund bleibe.
  Das finde ich eine gute Idee. / Einverstanden.
2 Ich mache den Deutschkurs, damit ich Deutsch
lerne.  Das finde ich nicht so gut. / Ich finde es besser,
3 Ich höre jeden Morgen Radio, damit ich infor- wenn wir mit dem Flugzeug fliegen.
miert bin.
DTZ Lesen
B
Name – interessiere – Computerkurs – Termin – Teil 5
kostet – wie – anmelden 1A–2A–3C–4B–5B–6C

C
DTZ Schreiben
Beispiel:
2 Du solltest eine Tasse Tee trinken. Aufgabe A
3 Du solltest in der Zeitung suchen oder bei der Beispiel:
Bundesagentur für Arbeit fragen. Hallo Martin,
ich will am Wochenende meine Wohnung streichen.
D
Kannst du mir vielleicht helfen? Ich will das Wohn-
Beispiel:
zimmer und den Flur streichen. Kannst du am Sams-
2 Welche Nebenwirkungen gibt es? / Haben die Ta-
tag um 10.00 Uhr? Essen und Trinken gibt es bei mir.
bletten Nebenwirkungen?
Gruß Tomas
3 Wie lange muss ich die Tabletten nehmen?
Aufgabe B
E
Beispiel:
11Guten Tag, ich habe Ihre Stellenanzeige gelesen. Ist
Hallo Maria,
die Stelle noch frei?
wir wollten doch zusammen Deutsch lernen, oder?
11Ja, sie ist noch frei.
Hast du am Mittwoch um 15.30 Uhr Zeit? Wir kön-
11Wie sind die Arbeitszeiten?
nen uns bei mir treffen. Ein Kursbuch und ein Wör-
11Sie arbeiten montags bis freitags von 7.00 bis
terbuch habe ich da. Ich kann auch einen Kuchen
15.00 Uhr.
backen.
11Bekomme ich einen festen Stundenlohn?
Lieben Gruß
11Das können wir hier in der Firma besprechen.
Svetlana

27
Lösungen

12 Treffpunkte
1 8b
1 gut – 2 einsam – 3 ernst – 4 schlecht – 5 wohl 1 Ulyana ist eine Schülerin, die Frau Bauer hilft.
2 „Jugend aktiv“ ist ein Projekt, das das Nachbar-
2
schaftshaus anbietet.
Text 1: Richtig: 1 – Text 2: Richtig: 1, 4
3 Der FC Bayern München ist ein Fußballverein,
3a den viele Leute kennen.
das Nachbarschaftshaus: 4 Der Verein bietet Beratungen an, die für viele
1D–2A–3C–4B Menschen wichtig sind.
die Besucher: 5 Das Nachbarschaftshaus bietet viele Projekte an,
1C–2E–3B–4A–5D die ein Treffpunkt für die Nachbarn sind.

3b 9
Beispiel: 1 mit dem – 2 zu dem – 3 in dem – 4 ohne das –
1 Das Nachbarschaftshaus bietet Kurse an. 5 für die
2 Das Nachbarschaftshaus organisiert eine Haus-
10a
aufgabenhilfe.
1B–2A–3F–4C–5E–6D
3 Das Nachbarschaftshaus hilft bei Problemen.
4 Das Nachbarschaftshaus arbeitet interkulturell. 10b
5 Die Besucher können sich sozial engagieren. 2 Das ist meine Freundin. Ich fahre mit ihr in den
6 Die Besucher können Sport machen. Urlaub.
7 Die Besucher können zu den Veranstaltungen 3 Das ist der Bus. Mit dem Bus fahre ich zur Arbeit.
kommen. 4 Das ist der Markt. Hier gehen wir jeden Samstag
8 Die Besucher können sich beraten lassen. einkaufen.
9 Die Besucher lernen Leute kennen. 5 Das ist die Schule. Hier habe ich Abitur gemacht.
6 Das sind die Lehrer. Von ihnen habe ich viel ge-
4
lernt.
1 Behinderung – 2 Hausaufgabenhilfe –
3 Jugendliche – 4 Frauengruppe – 11
5 Rechtsberatung – 6 Erwachsene – 7 Kinder 2 Ich arbeite gut mit meinen Kollegen zusammen.
Die Kollegen sind alle sehr nett.
5
3 Ich esse in der Kantine zu Mittag. Die Kantine hat
nimmt … teil – bekommen – bietet … an – braucht –
auch eine Terrasse.
trifft – besucht – will
4 Meine Kollegen kommen aus Hamburg zu einem
6a Termin. Der Termin findet am Freitag statt.
Interview 1: der Karnevalsverein (Foto links oben), 5 Ich fahre jeden Morgen mit dem Zug zur Arbeit.
Tanzgruppe (Foto unten rechts) Der Zug hat selten Verspätung.
Interview 2: der Turnverein (Foto links unten) 6 Ich nehme an einem Tanzkurs teil. Der Tanzkurs
fällt morgen aus.
6b
1F–2F–3R–4F–5R–6F 12
Beispiel:
7a
1 Heide Jordan ist als Jugendliche Mitglied im Bas-
1 zehn – 2 einhundert – 3 eintausend –
ketballverein geworden, weil ihre Freundin Anna
4 zehntausend – 5 hunderttausend –
Basketball spielen wollte.
6 eine Million – 7 zehn Millionen –
2 Sie ist jetzt nicht mehr so aktiv, weil sie ihre Frei-
8 hundert Millionen – 9 eine Milliarde
zeit mit ihrer Familie verbringen will.
7b 3 Sie bleibt im Verein, weil sie dort viele Freunde
1 82 000 000 – 2 3 400 000 – 3 11 900 000 – hat und an Vereinsfesten teilnimmt.
4 25 000 – 5 6 900 000 – 6 1 000 000

8a
1 die – 2 die – 3 der – 4 das

28
13 1b
2 Ein Theaterverein ist ein Verein, in dem man 1 Er ist Mitglied in einem Verein.
Theater spielt. 2 Alle Mitglieder im Verein müssen einen Mit-
3 Ein Vereinsfest ist ein Fest, das der Verein gliedsbeitrag zahlen.
organisiert. 3 Oft helfen Vereine in schwierigen Situationen.
4 „Jugend hilft“ ist ein Projekt, in dem sich junge 4 Der Verein organisiert manchmal Feste.
Leute engagieren können. 5 Man kann sich täglich von 16 bis 20 Uhr im Ver-
5 Eine ehrenamtliche Arbeit ist eine Arbeit, für die ein anmelden.
man kein Geld bekommt. 6 Ich nehme an Angeboten von der Volkshochschu-
6 Der Singkreis ist eine Gruppe, in der die Leute aus le teil.
der Nachbarschaft zusammen singen. 7 Viele Vereine bieten Beratungen an.
8 Einige Vereine setzen sich für soziale Gerechtig-
14
keit ein.
Beispiel:
Mein Sohn ist zehn Jahre alt. Er spielt Fußball in ei- 2
nem Sportverein. Es macht ihm sehr viel Spaß. Jeden 2 Hausaufgabenhilfe – 3 Telefonzentrale
Dienstag bringe ich ihn zum Training. Am Wochenen-
4
de sind oft Fußballspiele. Viele Eltern schauen zu.
1 der Gesangsverein – 5 der Karnevalsverein –
Manchmal organisiert der Verein ein Fest zum Bei-
11 der Turnverein – 15 der Fußballverein –
spiel im Sommer oder zu Weihnachten.
16 der Kleingartenverein
15
6
1 verbinden, Durchwahl – 2 falsch verbunden,
1 12 – 2 16 – 3 2 – 4 4 – 5 8 – 6 18 – 7 9
verwählt, Ursache – 3 belegt
7
17
Beispiel:
In Deutschland gibt es viele hunderttausend Vereine,
Der soziale Verein hilft Menschen in schwierigen
in denen viele Millionen Menschen aktiv sind. Man
Situationen – Im Schachclub kann man Schach spie-
findet Sportvereine oder Kulturvereine, aber auch so-
len. – Im Turnverein machen die Leute zusammen
ziale Vereine, die Menschen in schwierigen Situatio-
Gymnastik. – Im Kunstverein schauen sich die Leute
nen helfen. Wenn man zum Beispiel Fußball spielen
Kunst an oder malen Bilder. – Im Fußballverein spie-
möchte, kann man sich in einem Fußballverein an-
len die Mitglieder Fußball und trainieren gemeinsam.
melden. Dann bezahlt man einen Mitgliedsbeitrag
– Im Lesekreis liest man zusammen oder man redet
und kann am Vereinsleben teilnehmen.
über Literatur. – Der Tierschutzverein hilft Tieren und
18a schützt die Umwelt. – Im Kleingartenverein kann
Elias Verne – 23.5.1984 – Hauptstraße 14 – 72458 man in seinem eigenen Garten arbeiten. – Im Ge-
Albstadt – aktives Mitglied, Trompete – Volksbank sangsverein singen die Leute gemeinsam. – Im Ruder-
Albstadt – DE18 6539 0120 0000 0027 – GENODE- verein rudern die Mitglieder zusammen. – Im Segel-
S1EBI verein kann man segeln gehen. – Im Angelverein
kann man angeln. – Der Taubenzüchterverein züchtet
18b
Tauben. – Mitglieder im Wanderverein gehen zusam-
1 Er muss pro Monat 2,50 Euro bezahlen. – 2 Er ist
men wandern. – Im Karnevalsverein kann man sich
aktives Mitglied. – 3 Der Vertrag endet zum Jahres-
verkleiden und man kann gemeinsam feiern. – Im
ende.
Radsportverein kann man Radfahren trainieren. – Im
18c Hundezüchterverein kann ich sehen, welcher Hund
B zu mir passt.

Wichtige Wörter

1a
1 eine Strafe bezahlen – 2 die Durchwahl geben –
3 die Störung entschuldigen – 4 Mitglied werden –
5 eine Veranstaltung organisieren

29
Lösungen

8 Beispiel 2:
Beispiel 1: Ich würde gern Mitglied im Gesangsverein sein, weil
Ich würde gern Mitglied im Angelverein sein, weil ich gern singe. Man lernt viele Leute kennen und
ich gern in der Natur bin. Man muss sehr ruhig sein. kann sich unterhalten. Singen macht Spaß. Man kann
Ich mag die Ruhe. Da kann man gut entspannen. neue Lieder lernen. Manchmal gibt es Veranstaltun-
Fisch esse ich auch gern. gen. Es ist schön, wenn man vor Menschen singt.

13  Banken und Versicherungen


1 7a
1 Kontoauszug, Konto – 2 Geldautomat – Schwarz (Person): 2, 4, 8 und 9
3 überweisen, Bankverbindung Rot (Sache): 1, 3, 5, 6, 7, 10, 11 und 12

2a 7b
eine Überweisung machen – ein Konto eröffnen – 3 Worauf wartet er? – 4 Mit wem sprechen sie? –
Kontoauszüge holen – einen Kredit beantragen – 5 Woran nimmt er teil? – 6 Wofür engagieren sich
eine Onlineüberweisung machen – Geld überweisen, viele Menschen? – 7 Wofür ist dieses Buch interes-
Geld abheben, Geld wechseln, Geld anlegen sant? – 8 Über wen hast du dich sehr geärgert? –
9 Von wem hast du heute Nacht geträumt? –
2b
10 Wovon träumt er? – 11 Woran denkt sie? –
1 hebt … ab – 2 überweisen – 3 hole – 4 eröffnen –
12 Wofür interessiert sie sich?
5 beantragen
8
3
1 Er fährt mit seinen Kollegen. – 2 Er fährt mit dem
überwiesen – eingezahlt – abgehoben – vergessen
Auto. – 3 Er kauft für seine Familie ein. – 4 Er kauft
4a für das Wochenende ein. – 5 Er lädt seine Freunde zu
1 der Geburtstagsparty ein.

4b 9
1R–2F–3F–4F 1B–2A–3D–4C

5a 10a
11Was kann ich für Sie tun? 11Guten Tag, Hamburger Versicherung, Neumaier,
11Guten Tag, ich habe bei Ihnen ein Girokonto und was kann ich für Sie tun?
mein Mann braucht jetzt auch eine EC-Karte für 11Ich möchte eine Schadensmeldung machen. Ich
das Konto. bin mit meinem Auto gegen das Auto von meinem
11Wie ist Ihre IBAN? Nachbarn gefahren.
11Moment … das ist die 2DE 07 50010060 11Und das Auto von Ihrem Nachbarn hat jetzt einen
025443306. Schaden?
11Vielen Dank. Bitte füllen Sie dieses Formular aus. 11Ja, vorne an der Autotür rechts.
Ihr Mann und Sie müssen beide unterschreiben. 11Wie ist Ihre Versicherungsnummer?
11In Ordnung. Muss mein Mann mitkommen, wenn 11Das ist die 0749876.
ich das Formular wieder abgebe? 11Können Sie mir auch den Namen, die Adresse und
11Nein, das muss nicht sein. Wenn Sie das Formular die Telefonnummer von Ihrem Nachbarn sagen?
abgegeben haben, dauert es 10 bis 14 Tage. 11Er heißt Timo Berg und wohnt in der Arndtstraße
11Vielen Dank für Ihre Hilfe. 40 in 44135 Dortmund, die Telefonnummer ist
0231 4711 665.
6a
11Vielen Dank, die Sache erledigt unsere Schadens-
2 um – 3 an – 4 für – 5 über – 6 auf – 7 auf –
abteilung für Sie. Wenn wir noch Fragen haben,
8 an – 9 von – 10 über
rufen wir Sie an.
6b 11Vielen Dank, auf Wiederhören.
für – über – auf – über – auf

30
10b 11Wir haben gerade diese Digitalkamera im Angebot,
die Autotür = das Auto + die Tür für 459 Euro.
die Versicherungsnummer = die Versicherung + die 11Das ist sehr teuer.
Nummer 11Dann haben wir noch diese Kamera für 199,99
die Telefonnummer = das Telefon + die Nummer Euro. Die ist gut und günstig.
die Schadensabteilung = der Schaden + die Abteilung 11Wie lange hat die Kamera Garantie?
11Die Kamera hat zwei Jahre Garantie.
11a
11Gut, dann nehme ich die Digitalkamera.
2 die Post, die Karte: die Postkarte – 3 das Ohr, der
Ring: der Ohrring – 4 die Tasche, das Geld: das Ta- 15
schengeld – 5 das Gemüse, die Suppe: die Gemüse- 1 Die Kamera funktioniert nicht mehr richtig. Sie
suppe – 6 der Fuß, der Ball: der Fußball speichert keine Fotos mehr. – 2 Die Kamera hat noch
acht Monate Garantie. – 3 Herr Schneider schickt Ko-
11b
pien von der Quittung und dem Garantieschein an die
Eine Postkarte ist eine Karte, die man oft aus dem
Firma Krüger. – 4 Herr Schneider möchte wissen, wie
Urlaub schreibt.
lange die Reparatur dauert und ob die Reparatur kos-
Ein Ohrring ist ein Ring, den man am Ohr trägt.
tenlos ist.
Taschengeld ist das Geld, das die Kinder von ihren
Eltern bekommen. 16a
Ein Fußball ist ein Ball, mit dem man Fußball spielt. Sehr geehrte Damen und Herren,
Eine Gemüsesuppe ist eine Suppe, die man aus Gemü- vor sechs Monaten habe ich bei Ihnen die Mikrowelle
se kocht. Panason X3 gekauft. Leider funktioniert sie jetzt
nicht mehr. Sie startet, aber das Essen wird nicht
12
mehr heiß. Können Sie die Mikrowelle bitte reparie-
1 D: Das Skigebiet ist ein Gebiet, in dem man Ski
ren oder eine neue schicken? Ich schicke Ihnen auch
fahren kann.
den Garantieschein und die Quittung als Kopie mit.
2 F: Die Autowerkstatt ist ein Ort, an dem man sein
Mit freundlichen Grüßen
Auto reparieren lassen kann.
Jochen Schott
3 A: Das Ärztehaus ist ein Ort, an dem viele Ärzte
arbeiten. 16b
4 C: Das Arbeitszimmer ist ein Zimmer, in dem man Beispiel:
arbeitet. Sehr geehrte Damen und Herren,
5 E: Der Tanzkurs ist ein Kurs, in dem man tanzen vor vier Monaten habe ich bei Ihnen den Rasierappa-
lernt. rat Super gekauft. Ich war mit dem Rasierapparat sehr
6 G: Das Adressbuch ist ein Buch, in dem viele zufrieden, aber jetzt funktioniert er nicht mehr. Der
Adressen stehen. Rasierapparat hat noch drei Monate Garantie. Können
7 B: Die Arbeitskollegin ist eine Person, mit der man Sie den Rasierapparat bitte reparieren? Den Garantie-
zusammenarbeitet. schein und die Quittung schicke ich als Kopie mit.
Mit freundlichen Grüßen
13
1 Der Vorteil von der Kaffeemaschine Senso ist, 17a
dass sie zehn Tassen kochen kann. Text 1: D – Text 2: C – Text 3: A
2 Ich finde gut, dass sie zwei Jahre Garantie hat.
17b
3 Die Kaffeemaschine Avanti hat den Nachteil, dass
sie nur ein Jahr Garantie hat. Vorteile Nachteile

4 Wenn man wenig Geld hat, ist die Kaffeemaschi- Fernseher die Bedienung ist die Tonqualität ist
einfach und praktisch schlecht
ne Avanti günstiger/besser.
5 Schlecht ist, dass die Kaffeemaschine Avanti nur Waschma- die Bedienung ist die Maschine ist
schine kinderleicht, die Ma- schwer,
ein Jahr Garantie hat.
schine hat gute Pro- man darf die Maschi-
14 gramme, die Maschi- ne nicht zu voll
ne ist leise machen
Beispiel:
Espresso- die Maschine ist sehr die Maschine ist teu-
11Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?
maschine schick, der Kaffee er, die Maschine
11Guten Tag, ich interessiere mich für eine Digitalka- schmeckt sehr gut macht wenig Schaum
mera. und ist sehr heiß

31
Lösungen

Wichtige Wörter 5c
Zuerst muss man seine EC-Karte in den Geldautoma-
1a ten stecken. Dann gibt man die Geheimzahl ein und
1 C: der Bankberater – 2 D: der Garantieschein – bestätigt sie. Danach wählt man einen Betrag. Zum
3 A: der Rechtsanwalt – 4 B: die Rentenversicherung – Schluss nimmt man die Karte wieder heraus und da-
5 E: der Dauerauftrag – 6 F: das Geschäftskonto nach nimmt man das Geld.

1b 6
2 Ich schicke den Garantieschein als Kopie. – 1 der Staubsauger – 5 die Mikrowelle – 6 der Rasier-
3 Der Rechtsanwalt berät mich. – 4 Wir zahlen in apparat – 7 die Spülmaschine – 9 der Herd – 11 der
die Rentenversicherung ein. – 5 Ich habe einen Kühlschrank
Dauerauftrag für die Miete. – 6 Für die Firma habe
8
ich ein Geschäftskonto.
Beispiel:
2 11Wofür braucht man einen Staubsauger?
1 eröffnen – 2 wechseln – 3 bekommen – 11Mit einem Staubsauger macht man den Teppich
4 abschließen – 5 zeigen – 6 reklamieren – sauber.
7 machen 11Was macht man mit einem Bügeleisen?
11Das Bügeleisen macht die Kleidung glatt.
3
11Wofür braucht man einen Wäschetrockner?
Beispiel:
11Der Wäschetrockner trocknet die Wäsche.
Banken: das Privatkonto, das Girokonto, das Ge-
11Was macht eine Nähmaschine?
schäftskonto, das Firmenkonto, die Kon-
11Mit einer Nähmaschine kann man nähen.
tonummer, der Kontoauszug, der Konto-
11Wofür braucht man einen Rasierapparat?
stand, die Bankverbindung, die IBAN
11Mit einem Rasierapparat rasiert man sich.
Versicherungen:  die Kfz-Versicherung, das Auto/
11Was macht die Spülmaschine?
der Pkw, der Gebrauchtwagen, die Ren-
11Die Spülmaschine spült das Geschirr.
tenversicherung, die Rente, die Kran-
11Wofür braucht man einen Fön?
kenversicherung, der Unfall, die Haft-
11 Mit einem Fön trocknet man sich die Haare.
pflichtversicherung, der Schutz, der Tarif
11Was macht man mit einem Herd?
5a 11Auf einem Herd kann man Essen kochen.
1 die Karte in den Geldautomaten stecken – 11Wofür braucht man ein Rührgerät?
2 das Geld entnehmen – 3 den Betrag auswählen – 11Mit einem Rührgerät kann man Teig machen.
4 die Geheimzahl eingeben – 5 die Geheimzahl bestä- 11Was macht man mit einem Kühlschrank?
tigen – 6 die Karte entnehmen 11Im Kühlschrank kann man Lebensmittel frisch hal-
ten.
11Wofür braucht man einen Wasserkocher?
11Mit dem Wasserkocher kann man Wasser kochen.

14  Freunde und Bekannte


1 3b
1 nett – 2 unterhalte – 3 vertraue – Beispiel:
4 duzt – 5 tröstet – 6 siezt – 7 gegenseitig Auf einen guten Freund kann man sich verlassen.
Lösungswort: traurig Wenn man Sorgen hat, hört ein guter Freund zu und
oft kann er helfen. Mit guten Freunden kann man
2a
viele schöne Dinge erleben.
Interview 1: Bild 1 – Interview 2: Bild 3
4a
2b
2 mit – 3 auf – 4 über – 5 über – 6 auf – 7 von –
1R–2F–3F–4F–5F–6R
8 an
3a
1D–2A–3G–4F–5E–6C–7B

32
4b 12
Beispiel: Beispiel:
2 Ich telefoniere mit meiner Mutter. – 3 Ich kann Elfchen 1:
mich immer auf meine beste Freundin verlassen. – Freunde
4 Manchmal ärgere ich mich über meinen Nachbarn. – immer zusammen
5 Ich freue mich über das Prüfungsergebnis. – Energie und Spaß
6 Wir freuen uns auf unseren Urlaub in Spanien. – zusammen schaffen wir alles
7 Mein Freund träumt von einem teuren Auto. – Perfekt!
8 Ich denke die ganze Zeit an den Urlaub.
Elfchen 2:
5 Freunde
1D–2E–3G–4A–5H–6C–7F–8B 50 Jahre
Familie, Kinder, Enkel
6
so viele gemeinsame Erinnerungen
2 Wovon träumt ihr? – 3 Mit wem sprichst du über
Wunderbar!
deine Probleme? – 4 Wofür interessiert sich dein
Freund? – 5 Worüber streitet ihr? – 6 Worüber lacht 13
ihr? Beispiel:
Sprachkurs
7
Sprechen, Schreiben und Lesen
2 mit Fahrrädern – 3 über die schlechte Erinnerung
Mit vielen anderen
an den Urlaub – 4 auf eine Fahrradtour in Spanien –
Deutsch lernen
5 an den Urlaub an der Ostsee – 6 über das sehr teu-
Zufrieden
re, nicht schöne Hotel – 7 auf das Wochenende
14
8
Lieber Reza,
Text 1: Darüber – Text 2: Darüber, daran, Darauf –
gerade habe ich deine Nachricht bekommen. Bist du
Text 3: Darüber – Text 4: daran, darüber, darüber
wirklich für zwei Wochen in Frankfurt? Das finde ich
9 toll. Ich würde dich sehr gerne wiedersehen. Wie geht
2 Davon träume ich schon lange. – 3 Über ihn ärgere es dir und deiner Familie? Hast du immer noch deine
ich mich oft. – 4 Mit ihr unterhalte ich mich in der Stelle in Hannover?
Pause. – 5 Darüber sprechen wir viel. – 6 Auf ihn Bei mir ist alles in Ordnung. Meine Frau macht jetzt
warte ich immer. einen Deutschkurs und die Kinder sind in der Schule.
Sie haben schon sehr viel Deutsch gelernt. Erinnerst
10a
du dich noch an unseren gemeinsamen Deutschkurs?
1C–2E–3A–4B–5D–6F
Ich denke gerne daran. Es war anstrengend, aber es
10b hat auch Spaß gemacht. Wann kannst du zu uns kom-
3–1–2 men, damit wir uns mal wieder gemütlich unterhalten
können? Sag Bescheid, meine Handynummer ist die
10c
0153 55 123 98 675.
Beispiel:
Ich freue mich schon auf dich!
Markus hatte glücklicherweise sein Smartphone in
Liebe Grüße
der Tasche. Er kennt einen Freund, der in der Nähe
Javid
von Münster wohnt. Markus hat seine Nummer her-
ausgefunden und ihn angerufen. Die Frau von seinem 15b
Freund war am Telefon. Sie war unfreundlich. Aber 1 Einkommen und Vermögen – 2 Krankheiten –
sein Freund hat ihn mit dem Auto vom Bahnhof ab- 3 Ängste und Sorgen – 4 Arbeit und Job
geholt. Markus kann sich auf seinen Freund verlas-
15c
sen.
Beispiel:
11a Die Deutschen sprechen mehr über „Arbeit und Job“
Interview 1: Bild 1, 3 – Interview 2: Bild 5, 6 als ich. Das Thema „Politische Überzeugungen“ ist für
Deutsche wichtiger als für mich. Ich finde interessant,
11b
dass Deutsche mehr über den „Sinn des Lebens“ spre-
1B–2B–3A–4C–5C–6A
chen als über „Einkommen und Vermögen“.

33
Lösungen

Wichtige Wörter 12 sich freuen über – 13 lachen über – 14 sich


informieren über – 16 sich beschweren über
1a
7a
denken, der Gedanke, -n – sich erinnern , die Erinne-
1 Foto 8, um – 2 Foto 4, an – 3 Foto 7, an –
rung, -en – etwas erleben, das Erlebnis, -se – sich
4 Foto 3, nach – 5 Foto 5, auf
interessieren, das Interesse, -n
7b
1b
Beispiel:
Beispiel:
Foto 10: Sie ärgert sich über ihren Computer. – Foto
Einen guten Gedanken muss ich sofort aufschreiben. –
11: Sie sprechen über ihre nächste Reise. – Foto 12:
An meinen letzten Urlaub habe ich schöne Erinne-
Sie freuen sich über die Fußballmannschaft. –
rungen. – Die Zeit im Krankenhaus war kein schönes
Foto 13: Die Jungen lachen über den Clown. –
Erlebnis. – Er hat viele Interessen.
Foto 14: Der Kunde informiert sich über Nebenwir-
2 kungen. – Foto 15: Die Kollegen diskutieren über
1 vermissen – 2 sich verabreden – 3 weinen – ein neues Projekt. – Foto 16: Die Mieter beschweren
4 vertrauen – 5 trennen – 6 merken sich über den Handwerker. – Foto 17: Die Kollegen
gratulieren zu einer erfolgreichen Präsentation. –
3
Foto 18: Sie streiten sich über eine Rechnung.
1 traurig – 2 lachen – 3 gemeinsam – 4 die Wärme –
5 schlechte Erinnerungen – 6 das Gegenteil 8
Beispiel:
5
1 Woran erinnert sich die Frau? – 2 Worauf warten
1 sich erinnern an – 2 warten auf – 5 sich vorberei-
die Leute? – 4 Woran denkt sie? – 5 Wofür lernt er? –
ten auf – 6 sich verlieben in – 8 sich kümmern um –
7 Woran nehmen sie teil? – 9 Wovon träumt sie?
9 träumen von – 10 sich ärgern über –

Station 4
A F
Mitglied – ehrenamtlich – hilft – Mitgliedsbeitrag gekauft – funktioniert – Quittung – Garantieschein

B G
1 Ein Radio ist ein Gerät, mit dem man Musik hören Beispiel:
kann. 1 Meine Freunde treffe ich zwei- bis dreimal in der
2 Ein Spielplatz ist ein Platz, auf dem Kinder Woche. – 2 Mit guten Freunden spreche ich über
spielen. alles. – 3 Ich gehe gerne mit Freunden ins Kino oder
3 Der Winter ist eine Jahreszeit, in der man warme
auf Konzerte.
Kleidung braucht.
4 Das Gymnasium ist eine Schule, auf der man Abi-
tur machen kann.
DTZ Sprechen
5 Ein Sportwagen ist ein Wagen, mit dem man Teil 1
schnell fahren kann. Beispiel:
C 11Wie heißen Sie?  1 Ich heiße Luis Fernandez.
Durchwahl – spricht – sprechen – verbinden – ver- 11Wo sind Sie geboren?  1 Ich bin in La Paz, in
bunden – verwählt Mexiko geboren.
11Wo wohnen Sie?  1 Ich wohne jetzt in Berlin.
D
11Was arbeiten Sie?  1 Ich bin Student. Ich studiere
eröffnen – kostet – Gebühren – Kreditkarte –kosten-
an der TU Berlin.
los – Kreditkarte
11 Sind Sie verheiratet?  1 Nein, ich bin ledig.
E 11Haben Sie Kinder?  1 Nein, ich habe keine Kinder.
Ich finde eine Haftpflichtversicherung wichtig, weil 11Wie viele Geschwister haben Sie?  1  Ich habe
wir Kinder haben. drei Brüder.
Die Krankenversicherung ist wichtig, weil einige Be-
handlungen beim Arzt sehr teuer sind.

34
Teil 2
Foto 1
Beispiel:
Auf dem Foto sehe ich eine Familie. Es ist vielleicht
Wochenende. Sie sitzen im Garten. Die Familie sitzt
am Tisch, sie essen zusammen. Auf dem Tisch stehen
Teller, Besteck, Gläser eine Flasche Wein und Essen.
Die Familie sieht fröhlich aus. Man kann ein Kind, die
Großeltern und die Mutter sehen.

Foto 2
Beispiel:
Das Foto zeigt, wie ein Großvater mit seinem Sohn
und seinem Enkelsohn Fußball spielen. Sie sind im
Park. Die Sonne scheint. Sie machen Sport.

Teil 3
etwas vorschlagen: Ich schlage vor, dass…
zustimmen: Das ist eine gute Idee, wir
können… – Ja, so machen wir
es und… – Einverstanden.
ablehnen: Das finde ich nicht so gut. Ich
finde es besser, wenn… –
Ich denke, dass das nicht so
gut ist. Es ist besser, wenn…
Beispiel:
11Hallo Matthias, ich möchte gern ein Hoffest ma-
chen. Was denkst du, wann ist ein guter Termin?
11Hallo Larissa, ich denke, dass ein Freitag oder
Samstag gut ist. Was hältst du von Samstag in
zwei Wochen?
11Das ist eine gute Idee. Kannst du die Einladungen
schreiben?
11Ja, das kann ich machen. Sollen wir die Einladun-
gen in die Briefkästen werfen oder machen wir ei-
nen Aushang?
11Ich finde es besser, wenn wir einen Aushang ma-
chen. Wer kauft Essen und Getränke?
11Wir können in der Einladung schreiben, dass wir
Bratwürste kaufen. Wir können die Nachbarn bit-
ten, dass sie Getränke und Salat mitbringen.
11Wollen wir Musik hören?
11Ja, das ist eine gute Idee. Kannst du dich darum
kümmern?
11Einverstanden. Super, ja so machen wir es.

35
Notizen

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37
Notizen

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