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Herr Christian, ein Teil der Wand für das Gedächtnis

von Alex Herrera

Die Welt bleibt immer in Bewegung trotz der Situation einer bestimmten Stätte und
die politische Bühne könnte ein schwergründiges Motiv zwecks Veränderungen der
soziokulturellen Ordnung eines Lands sein. Da die Begebenheiten sich auf diese
Sozialvorgänge auswirken, sollten wir um sie kümmern, deswegen konnten wir durch die
Beobachtung das Gedächtnis benutzen, um die Gesellschaft zu verbessern. Stasiland steht
aber dann ein feiner Beleg der modernen Welt dafür, wenn es uns einen historischen
Augenblick vorlegen, der die Europas Gesamtheit verwandeln.
Anna Funder wurde 1996 in Melbourne geboren und sie hat 2003 Stasiland im Granta
Verlag veröffentlicht. Dieses Werk gehört zur Interviewsammlung Textsorte und ist ziemlich
erkannt weltweit. Das nicht wenige Auszeichnungen gewinnende Buch wird damit von
vielen Akademikern für das Lehren benutzt. Die Hauptfigur ist der Stasimann und dieselbe
Autorin, die mittels einer Reise sich mit verschiedene Leute trifft, um sie zu interviewen,
damit konnten sie den Lesern ihnen Perspektive erzählen, worüber in der DDR-Zeit
geschehen ist.
Auf diese Art, ich freue mich genießerisch im Besonderen ein Kapitel von diesem
Werk zu empfehlen. Das heißt Herr Christian und geht es um einen ehemaligen Stasimann,
der der Autorin während des Fahren durch wesentliche Orte einige „Anekdoten“ erzählt. Seit
des Anfang der Schrift werden alle Details in der Erzählung nachvollziehbar und angenehm
von der Autorin beschreiben. Darauf finde ich bemerkenswert wegen der lebhaften Handlung
der Unterredung, die die Aufmerksamkeit der Lesender zu einem Drama führt, ohne die
Chronik langweilig zu sein, sondern gibt es witzige Augenblicken.
Zum Schluss soll ich das ganze Geschichtswerk eine prima Wertung geben. Mir
bekommt ein begeisternder Geschmack, weil es einfach genau das Ereignis damals schildern.
Ich empfähle euch Stasiland lesen und ich hoffe, es macht euch genauso viel Spaß wie ich.