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ES-Maschinenmanager Nachtrag

Onscreen Manual
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sein. Einige der in den Designbeispielen verwendeten
Bildvorlagen wurden freundlicherweise durch Digital Art
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Die Produktdifferenzierungstabelle, welche im Anhang dieses
Handbuches erscheint, zeigt an, welche Funktionen sich auf
welches Produktlevel beziehen. Obgleich alles getan wurde,
um die Genauigkeit der Tabelleneinträge in Hinsicht auf die
aktuelle Version zu gewährleisten, kann es sein, dass
kurzfristige Änderungen nicht unbedingt berücksichtigt wurden.
Für zusätzlichen Rat wenden Sie sich bitte an Ihren
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der Auswahl der Software für dessen eigene Anwendung
vertraut der Käufer in seine eigenen Sachkenntnisse und
Urteilskraft und übernimmt betreffend der Ergebnisse und

Rev 1 Mar 2011


Kapitel 1
ES-Maschinenmanager

ES-Maschinenmanager stellt ein Werkzeug zur Kontrolle der Arbeitsabläufe mehrerer


Stickmaschinen dar. Seine Hauptaufgaben bestehen darin, Designs in die Stickmaschine
herunter zu laden, Warteschlangen zu verwalten, den Status der Stickmaschine und der
Aufgaben zu beaufsichtigen, als auch Statistiken bezüglich Produktivität und Wartung zu
sammeln. Er kann auch mit zusätzlichen, einstöpselbaren Produktivitätswerkzeugen wie
z. B. einem Reporting Utility verbunden werden.
ES-Maschinenmanager ist mehr auf die Stickmaschinen, als auf das Entwerfen
ausgerichtet. Seine Anwendung ist vor allem für den Gebrauch in größeren
Stickereiunternehmen ideal, wo Produktionskontrolleure und Aufseher stets genau
wissen müssen, was mehrere Maschinen gerade tun, und wie es um die momentane
Aufgabenbewältigung steht.
Auch können Sie dazu verwenden, von innerhalb EmbroideryStudio oder Design Workflow
aus Entwürfe an die Maschinen weiterzuleiten, und dann die Aufgabenwarteschlangen zu
begutachten und zu verwalten.

Der Inhalt des ES-Maschinenmanager


Abhängend von den in Ihrer Software-Ausführung verfügbaren Optionen, ermöglicht
Ihnen ES-Maschinenmanager:
 mehrere Designs in viele Maschinen herunter zu laden.
 alle Design-Warteschlangen innerhalb eines Stickmaschinennetzwerks gleichzeitig zu
begutachten und zu verwalten.
 die Design-Warteschlangen durch Ziehen und Ablegen, sowie Ausschneiden und
Einfügen zu verändern — z. B. , indem ein Design in der Warteschlange
vorwärts/zurück bewegt wird, oder indem Designs an andere Maschinen geleitet
werden. Designs können sogar bei Maschinen unterschiedlicher Marken und Modelle
untereinander weiter geleitet werden.
 ein oder mehrere ausgewählte Designs, oder auch die gesamte
Design-Warteschlange, mittels Löschen oder Ausschneiden zu löschen.
 ein oder mehrere Designs durch Ziehen und Ablegen, und Ausschneiden und Einfügen
von Windows Explorer direkt in eine ES-Maschinenmanager-Warteschlange
einzufügen.
 Designs abzurufen, welche sich beim letzten Schließen von ES-Maschinenmanager in
einer Warteschlange befanden.

Serielle Linien-Rückinformation
Für Maschinen, welche Rückinformation per eines Seriellanschlusses senden können, sind
die folgenden Funktionen sind auch verfügbar:
 Beaufsichtigung des Stickfortschritts jedes Designs einer Stickmaschine.
 Anzeige einer statistischen Zusammenfassung der Maschinenleistung für einen
bestimmten Zeitabschnitt.
 Export der Maschinenstatistiken an andere Anwendungen für weitere Analyse und
Berichterstattung.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 1


 Erstellung komplizierter Produktionsanalysenberichte durch
Maschinenrückinformation (einschließlich Kopfsatz, Nadel- und
Fadenrissinformationen, sowie die Leistung für jeglich gegebenen Zeitraum).
 Erstellung vorgegebener Produktionseffizienzberichte.

Das Starten und Beenden von ES-Maschinenmanager


ES-Maschinenmanager kann mittels der normalen Windows-Optionen gestarted und
beended werden. Sie können ihm durch Gebrauch eines Desktop-Symbols öffnen, mittels
der Windows-Start-Taste, durch Doppelklicken der ES-Maschinenmanager-EXE-Datei in
Windows Explorer, und innerhalb von EmbroideryStudio. Sie können die Anwendung auch
dadurch beenden, indem Sie die gewöhnlichen Windows-Anwendungsoptionen benutzen.

Das Starten von ES-Maschinenmanager


ES-Maschinenmanager kann auf vielfache Weise geöffnet werden: mittels des
Datei-Menüs innerhalb EmbroideryStudio ; durch den Windows-Desktop und durch
Windows Start > Anwendungen.

Tipp Falls sich auf Ihrem Windows-Desktop kein ES-Maschinenmanager-Symbol


befindet, dann Sie können dadurch einfach ein Symbol hinzu fügen, indem Sie eine
Abkürzung der ES-Maschinenmanager-EXE-Datei kreieren und danach die Abkürzung auf
Ihren Desktop ziehen (siehe ‘Abkürzungen’ in Windows-Hilfe für Einzelheiten).

Um ES-Maschinenmanager zu starten
 Falls keine EmbroideryStudio-Produkte verwendet werden, dann doppelklicken Sie
das ES-Maschinenmanager-Symbol auf dem Windows-Desktop.

Tipp Falls der Desktop nicht sichtbar sein sollte, dann rechtsklicken Sie eine leere
Fläche auf der Windows-Symbolleiste, und wählen Sie dann Verkleinern (oder
drücken Sie auf M).
 Falls keine EmbroideryStudio-Produkte im Gebrauch sind, klicken Sie Windows
Start > Programme > Wilcom ES > Maschinenmanager.
 Falls EmbroideryStudio verwendet wird, dann wählen Sie Datei > An
Maschinenmanager senden.
 Falls Design Workflow verwendet wird, wählen Sie Datei > An Maschinenmanager
senden.

Das Beenden von ES-Maschinenmanager


Sie können ES-Maschinenmanager jederzeit schließen, indem Sie den
Windows-Standardbefehl Datei > Beenden benutzen, wie auch durch ein Klicken der
x-Taste oben rechts im Fenster.

Um ES-Maschinenmanager zu beenden
 Wählen Sie Datei > Beenden, oder
 Klicken Sie auf die x-Taste oben rechts im Fenster.

Anmerkung Falls sich jegliche Designs in einer Warteschlange befinden sollten,


dann werden Sie gefragt, ob die Warteschlange gespeichert werden soll, bis Sie

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 2
ES-Maschinenmanager das nächste Mal öffnen. Wir empfehlen, dass Sie die
Warteschlange speichern lassen.

ES-Maschinenmanager-Ansichten
Abhängend von den verfügbaren Optionen in Ihrer Software-Ausführung, bietet
ES-Maschinenmanager eine Anzahl von Ansichten zur Verwaltung Ihrer
Designswarteschlangen. Diese sind:
 Warteschlange-Ansicht (Standard), welche jede Maschine anzeigt, plus
Miniaturabbildungen jeglicher Designs in der Warteschlange.
 Maschine-Ansicht, welche alle der Maschinen „Online” anzeigt, mit Einzelheiten über
Ihren aktuellen Status.
 Design-Details-Ansicht, welche eine große Miniaturabbildung des gewählten
Design, plus aller seiner Design-Details anzeigt.
 Statistiken-Ansicht, welche alle die Einzelheiten der Designs anzeigt, welche über
einen bestimmten Zeitraum an Maschinen gesendet wurden, sowie Rückinformation
von den Maschinen, die serielle Rückinformation erstellen.

Warteschlangen-Ansicht
Das Warteschlangen-Ansicht-Fenster bietet ein flexibles, visuelles System für die
Verwaltung Ihrer Design-Warteschlangen. Sie können einen Bildlauf durch alle Ihre
Maschinen durchführen und eine Miniaturabbildung, sowie eine Kurzbeschreibung für alle
eingereiten Designs sehen. Die meisten Entwürfe werden von dieser Ansicht aus zum
Sticken weiter geleitet.

Um Design-Warteschlangen zu öffnen, zu begutachten und zu benutzen


1 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Beziehen Sie sich bitte auf Das Starten von
ES-Maschinenmanager.
2 Wählen Sie Ansicht > Warteschlangen-Ansicht.
3 Benutzen Sie die zutreffenden, nachfolgenden Methoden:
 Um die Position eines Designs innerhalb einer Warteschlange zu verändern,
ziehen Sie es zu jeglicher Position in der aktuellen Warteschlange.
 Um ein Design durch eine andere Maschine aussticken zu lassen, ziehen und
plazieren Sie es in der gewünschten Position in dessen Warteschlange.
 Um ein Design aus einer Warteschlange zu entfernen, wählen Sie es, und drücken
Sie die Löschen-Taste. Sie werden zur Bestättigung der Löschung aufgerufen
werden.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 3


 Um eine Kopie des gleichen Designs in einer Warteschlange nochmal aussticken
zu lassen, wählen Sie das Design, drücken Sie Strg+C, und drücken Sie dann
Strg+V, um das Design somit in die Warteschlange einzureihen.
Oder rechtsklicken Sie das Design, wählen Sie Laufstichanzahl, geben Sie die
Anzahl der benötigten Kopien in dem Dialogfeld an, und klicken Sie auf OK.
 Um mehrere Designs in die Warteschlangen einzufügen, ziehen und plazieren Sie
ein oder mehrere Designs direkt von Windows Explorer aus in eine
ES-Maschinenmanager-Warteschlange.

Tipp Ziehen Sie ausgewählte Designs von Explorer aus über das verkleinerte
ES-Maschinenmanager-Aufgabenleistensymbol. ES-Maschinenmanager wird
automatisch zur Vollbildansicht wechseln und das Ablegen der Designs in eine
Warteschlange ermöglichen.
Wo notwendig, werden Sie zur Änderung des Maschinenformats aufgerufen.

Maschinen-Ansicht
Maschinen-Ansicht zeigt Details für alle Maschinen eines Unternehmens an. Sie zeigt die
Referenznummer und das Modell jeder Maschine, den Namen und das Symbol des zuletzt
herunter geladenen Designs, sowie die Anzahl der im Design benutzten Stiche und Farben
an. Falls gerade kein Design auf der Maschine bearbeitet wird, dann wird lediglich die
Referenzinformation und der Status der Maschine angezeigt.
Für Maschinen ohne Rückinformation wird der Fortschritt des Herunterladens als
Prozentsatz angezeigt. Wenn das Design herunter geladen ist, dann wird der Status als
Heruntergeladen & Stickend angezeigt. Maschinen mit Seriell-Rückinformation zeigen
den momentanen Stickfortschritt des aktuellen Designs, sowie den aktuellen
Maschinenstatus an.

Um die Maschinen-Ansicht zu ändern


1 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Beziehen Sie sich bitte auf Das Starten von
ES-Maschinenmanager.
2 Wählen Sie Ansicht > Maschinen-Ansicht.

Design-Details-Ansicht
Das Design-Details-Fenster zeigt ein bestimmtes Design für eine detaillierte
(vergrößerte) Begutachtung. Es beinhaltet die folgenden Informationen:

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 4
 grundlegende Maschineninformationen einschließlich der Maschinenreferenznummer
und das Modell.
 Design-Informationen einschließlich des Design-Namens, der Stichanzahl, der
Farbenanzahl und Farbenabfolge.
 den aktuellen Stichzählungsfortschritt und Vervollständigungsprozentsatz
(ausschließlich Serielle-Linien-Rückinformation).
 den aktuellen Maschinenstatus (ausschließlich Serielle-Linien-Rückinformation).

Um die Design-Details-Ansicht zu verändern


1 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Beziehen Sie sich bitte auf Das Starten von
ES-Maschinenmanager.
2 Wählen Sie Ansicht > Warteschlangen-Ansicht.
3 Klicken Sie auf die Miniaturabbildung des Designs.
4 Wählen Sie Ansicht > Design-Details.

Statistiken-Ansicht
ES-Maschinenmanager sammelt automatisch Maschinendaten für Maschinen, welche
Serielle-Linien-Rückinformation anerkennen. Diese Daten liefern eine
Statistikenzusammenfassung (gesammelt von jeder Maschine) für einen bestimmten
Zeitraum. Sie können diese auf dem Bildschirm anzeigen lassen oder sie zu Excel, Access
oder als Textdateien für eine weitere Analyse exportieren. — oder Sie können sie zu
einem zusätzlichen Reporting Utility zwecks vollständiger Analyse aller verfügbarer Daten
exportieren. Die Statistikenzusammenfassung für jede Maschine beinhaltet:
 die Stichgesamtanzahl
 die Stoppgesamtanzahl
 die Fadenbruchgesamtanzahl
 die Gesamtminutenanzahl in Untätigkeit
 die Gesamtminutenanzahl in Betrieb.

Warnung Wenn die Designs-Stickung vollendet ist, dann müssen Sie zwei Minuten
warten, bevor Sie Statistikendaten unterbreiten. Vor dem, kann die unterbreitete
Information unter Umständen falsch sein. Der Grund hierfür liegt darin, dass das
Betreiben der Statistiken-Datenbank Systemspeicherplatz und -bearbeitungskapazität

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 5


verbraucht, und somit eine Stauung in dem System verursacht. Um dies zu vermeiden,
wird eine zweiminütige Verzögerung eingeplant.

Um die Statistiken-Ansicht zu ändern


1 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Beziehen Sie sich bitte auf Das Starten von
ES-Maschinenmanager.
2 Wählen Sie Ansicht > Statistiken.

Das Sticken der Designs


Designs können von ES-Maschinenmanager aus zum Sticken gesendet werden, oder auch
innerhalb von EmbroideryStudio an ES-Maschinenmanager gesendet werden. Sie können
zu stickende Designs ebenfalls durch die Design Workflow-Option versenden.
Benutzen Sie die Methode, welche am besten zu Ihrem Arbeitsablauf und der Art Ihrer
Arbeit passt.

Das Sticken mittels ES-Maschinenmanager


Falls Sie in dem Gebiet der Produktion arbeiten, dann werden Sie warscheinlich einen
Großanteil der Designs von ES-Maschinenmanager aus an die Maschinen senden. Dies
ermöglicht Ihnen den Fortschritt des Designs zu beaufsichtigen, sowie auch die
Maschinenwarteschlangen so zu manipulieren, so dass dringende Aufträge zuerst
vollendet werden.

Um Designs mittels ES-Maschinenmanager auszusticken


1 Öffnen Sie ES-Maschinenmanager. Lesen Sie hierzu Das Starten von
ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 6
Anmerkung Falls keine Maschinen eingerichtet sind, dann müssen Sie das jetzt
nachholen. Lesen Sie hierzu Das Einrichten der Maschinen in ES-Maschinenmanager
für Einzelheiten.

Designs verbleiben in der


Warteschlange bis das
nächstes Design senden Herunterladen beginnt

der Status des


aktuellen
Designs wird
angezeigt

Stich- und Farbdaten werden


angezeigt

2 Klicken Sie die Miniaturabbildung der Maschine, welche das Design sticken wird.
3 Fügen Sie ein oder mehrere Designs zu der Warteschlange der gewählten Maschine.
Um dies zu vollziehen, führen Sie einen der nachfolgenden Vorgänge aus:
 Wählen Sie Datei > Öffnen, blättern Sie bis zu dem Verzeichnis, das das/die
Design/s beinhaltet, und wählen Sie es/sie, und klicken Sie Öffnen
 Ziehen und plazieren (oder schneiden und kleben) Sie von Windows Explorer aus
die Designs in das Feld der Miniaturabbildung der Maschine. Lesen Sie hierzu bitte
auch Design-Details-Ansicht.

Anmerkung Falls Sie möchten, dass eingereihte Designs automatisch an diese


Maschine gesendet werden, dann wählen Sie die Autom. Herunterladung-Option in
dem Stickmaschineanschluss-Dialogfeld. Oder, falls Sie den Zeitpunkt der
Design-Sendung genau kontrollieren wollen, dann deaktivieren Sie die Autom.
Herunterladung-Option. Lesen Sie hierzu bitte auch Das Einrichten der Maschinen
in ES-Maschinenmanager.
4 Falls die Autom. Herunterladung-Option in dem
Stickmaschineanschluss-Dialogfeld nicht gewählt ist, dann wählen Sie die
Maschine, und wählen Sie Maschinenmanager > Nächstes Design Senden.

Das Sticken mittels ES-Maschinenmanager innerhalb von EmbroideryStudio


Falls Sie ein Designer sind, dann werden die meisten Ihrer Designs von EmbroideryStudio
aus zur Produktion gesendet. Dies reduziert die Zeit, welche Sie benötigen, bevor Sie zum
nächsten Design zurück kehren können. In größeren Unternehmen wird der Fortschritt
des Designs durch Produktionspersonal beaufsichtigt, jedoch können Sie, falls notwendig,
die Design-Warteschlange immer noch mittels ES-Maschinenmanager begutachten.

Um ein Design mit ES-Maschinenmanager von EmbroideryStudio aus


sticken zu lassen
1 Öffnen Sie mittels EmbroideryStudio ein Design, oder digitalisieren Sie es.
2 Wählen Sie Datei > An Maschinenmanager senden.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 7


Anmerkung Falls keine Maschinen eingerichtet sind, dann werden Sie aufgefordert,
eine neue Maschine hinzu zu fügen. Lesen Sie hierzu Das Einrichten der Maschinen in
ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.

3 Wählen Sie die benötigte Maschine aus der Maschinenidentifikation-Menüliste.


4 Wählen Sie das korrekte Maschinenformat aus der Ausgabe als
Maschinenformat-Menüliste, und klicken Sie auf OK.
5 ES-Maschinenmanager öffnet im Warteschlangen-Ansicht-Modus. Die in dem
System registrierten Maschinen erscheinen auf der linken Fensterseite. Die zu
stickenden Designs werden rechts aufgereiht.

Anmerkung Falls Sie möchten, dass die eingereihten Designs automatisch an diese
Maschine gesendet werden, dann wählen Sie die Autom. Herunterladung-Option in
dem Stickmaschineanschluss-Dialogfeld. Oder, falls Sie den Zeitpunkt der
Design-Sendung genau kontrollieren wollen, dann deaktivieren Sie die Autom.
Herunterladung-Option. Lesen Sie hierzu bitte auch Das Einrichten der Maschinen
in ES-Maschinenmanager.

Designs verbleiben in der


nächstes Design Warteschlange bis das
versenden Herunterladen beginnt

der Status des


aktuellen
Designs wird
angezeigt

Stich- und Farbdaten werden


angezeigt

6 Falls die Autom. Herunterladung-Option in dem Stickmaschineanschluss-Dialog


nicht ausgewählt ist, wählen Sie die Maschine aus, und wählen Sie
Maschinenmanager > Nächstes Design Senden.

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 8
7 Senden Sie andere Designs, wie gewünscht, an ES-Maschinenmanager. (Drücken Sie
Alt + Tab, um zwischen EmbroideryStudio und ES-Maschinenmanager hin und her
zu schalten. )
Die versendeten Designs werden in den Design-Warteschlangen erscheinen, wo sie
auf ihr aussticken durch verschiedene Maschinen warten. Lesen Sie hierzu
Design-Details-Ansicht für Einzelheiten.

Design-Statistiken
Design-Statistiken, welche mittels ES-Maschinenmanager von seriell-verbundenen
Stickmaschinen gesammelt werden, können auf dem Bildschirm gezeigt und zu Excel,
Access, sowie in Textformaten zwecks Analyse exportiert werden.

Anmerkung Das freigestellte Reporting Utility ermöglicht eine vollständige Analyse


aller verfügbarer Daten Ihrer Stickmaschine. Beziehen Sie sich auf Ihren
Wilcom-Händler für alle Informationen über dieses wertvolle Dienstprogramm.

Das Exportieren der Design-Statistiken


Sie können the Statistiken, welche mittels ES-Maschinenmanager gesammelt wurden, als
gewöhnliche Werkblatt-, Datenbank- und Textformate exportieren. Sie können dann die
Leistungsfähigkeit Ihrer Werkblatt- oder Datenbank-Anwendung ausnutzen, um wertvolle
Managementstatistiken präsentieren zu können.

Um Statistikenzusammenfassungen zu exportieren
1 Wählen Sie Statistiken aus dem ES-Maschinenmanager-Menü. Oder rechtsklicken
Sie eine bestimmte Maschine im linken Ausschnitt, und wählen Sie Statistiken aus
dem Menü.

Export der
Daten zu der
Zeitraum externen Datei
festlegen, für
welchen
Statistiken
benötigt werden

Statistiken-
Ansichtsfenster

2 Bestimmen Sie in den Datum Von- und Bis-Feldern den Zeitraum, für den
Maschinenstatistiken benötigt werden.
3 Klicken Sie auf Aktualisieren.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 9


Die Daten, welche in der ES-Maschinenmanager-Datenbank gespeichert sind, werden
herausgefiltert und in den Maschinenstatistiken- und Fadenrisse Pro
Kopf-Fenstern angezeigt.
4 Klicken Sie auf Exportieren, um die Daten für weitere Analysen in einer Datenbank
oder einem Werkblatt zu exportieren.

5 Wählen Sie ein Berichtexportdateiformat aus der Liste, geben Sie einen passenden
Dateinamen ein, und klicken Sie auf OK.

Anmerkung Fügen Sie keine Dateiendung (z. B. . TXT) dem Dateinamen hinzu.
ES-Maschinenmanager fügt die korrekte Endung automatisch hinzu.
Die Berichtexportdatei wird zu dem\bin-Unterverzeichnis Ihrer aktuellen
Software-Installation geschrieben. Sie können jetzt mittels einer Datenbank- oder
Werkblatt-Anwendung die Daten begutachten und weiter analysieren, je nachdem,
welches Dateiformat Sie gewählt haben.

Die Initialisierung der ES-Maschinenmanager-Datenbank


ES-Maschinenmanager wird fortlaufend Maschinendaten sammeln. Von Zeit zu Zeit
sollten Sie vielleicht die Datenbank löschen, um Speicherplatz frei zu geben. Vieleicht
entschließen Sie sich, das stets zu tun, wenn Sie jegliche benötigte Statistiken an eine
andere Anwendung exportieren. Wählen Sie hierfür einfach Datenbank Initialisieren
aus dem Datei-Menü aus.

Warnung Wenn die ES-Maschinenmanager-Datenbank einmal initialisiert wurde, dann


werden die Daten nicht länger für den Export verfügbar sein.

Das Einrichten der Maschinen in ES-Maschinenmanager


Sie können auf alle Ihrer verfügbaren Maschinen mittels ES-Maschinenmanager
zugreifen, indem Sie die nachfolgenden Anweisungen benutzen. Details können jederzeit
modifiziert werden, und Sie können Maschinen löschen, wenn diese nicht länger benötigt
werden.

Das Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager


Um eine Maschine einzurichten, müssen Sie einen Namen definieren, die anzuschließende
Schnittstelle, und das von ihr benutzte Protokoll. Sie können auswählen, ob Sie
automatisch an die ausgewählte Maschine herunter laden wollen, und — für Maschinen,
die serielle Rückinformation anerkennen — ob während des Ausstickens
Design-Rückinformation angezeigt werden soll.
Sie müssen für jede Maschine die von ihr anerkannten Maschinenformate auswählen. Sie
können von einer Auswahl von Standardformaten wählen oder, falls notwendig, auch
neue Formate erstellen.

Um Stickmaschine in ES-Maschinenmanager einzurichten


1 Schließen Sie den Stickmaschine anhand der ihm mitgelieferten Anweisungen an.
Bitte nehmen Sie von der Einstellung der Schnittstellen Notiz, da diese auch in dem

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 10
ES-Maschinenmanager Stickmaschineanschluss-Dialogfeld eingegeben werden
müssen.
2 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Lesen Sie hierzu Das Starten von
ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.
3 Wählen Sie Maschinenmanager > Maschine Hinzufügen, um das
Stickmaschineanschluss-Dialogfeld zu öffnen.

4 In dem Name-Feld, g einen Namen für die Maschine (z. B. Maschine 1) an.
5 Geben Sie in dem Modell-Feld die Marke und das Modell der Maschine an.
6 Geben Sie in dem Anmerkung-Feld, falls gewünscht, eine Anmerkung ein.
7 Geben Sie in dem Kopfanzahl-Feld die Maschinenkopfanzahl an.
8 Geben Sie in dem Nadelanzahl-Feld die Nadelanzahl an.
9 Wählen Sie in dem Maschinentyp-Feld die kompatiblen Maschinenformate aus.
Um dies zu vollziehen, wählen Sie die kompatiblen Maschinentypen in der
Verfügbar-Liste aus, und klicken Sie > , um sie in die Für diese Maschine-Liste zu
bewegen.

einen Maschinentypen, die


Maschinentypen Ihre Maschine
auswählen anerkennt

> anklicken, um die Maschinentypen in


die Für diese Maschine-Liste zu bewegen

Anmerkung Maschinenformatwerte können, falls notwendig, hinzu gefügt oder


verändert werden. Beziehen Sie sich bitte auf das EmbroideryStudio
-Benutzerhandbuch für Einzelheiten.
10 Wählen Sie aus der Schnittstelle-Menüliste die Schnittstelle, mit welcher die
Maschine verbunden ist.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 11


 Falls Sie eine Seriell-Schnittstelle (z. B. COM1, COM2 usw. ) wählen, dann gehen
Sie zu Seriell-Schnittstellen-Einstellungen.
 Falls Sie eine Parallel-Schnittstelle (z. B. LPT1, LPT2, usw. ) wählen, dann gehen
Sie zu Parallel-Schnittstellen-Einstellungen.
 Falls Sie Netzwerk wählen, dann gehen Sie zu Netzwerk-Einstellungen.
 Falls Sie Ethernet wählen, dann gehen Sie zu Ethernet-Einstellungen.

Seriell-Schnittstellen-Einstellungen
PC-Seriell-COM-Schnittstellen sind männliche Konnektoren und können entweder 9-Pin
oder 25-Pin sein, d. h entweder 9 oder 25 Kontaktstifte bestitzen. Sie werden COM1,
COM2, COM3, usw. genannt.
Lesen Sie die Anweisungen, die der Stickmaschine mitgeliefert wurden, und beachten Sie
besonders die empfohlenen Schnittstellen- und Protokoll-Einstellungen.

Anmerkung Sie müssen dazu in der Lage sein, die Schnittstellen Ihres Computers zu
identifizieren. Falls Sie Zweifel besitzen, dann konsultieren Sie einen PC-Techniker.
Geben Sie die Seriell-Schnittstellen-Einstellungen ein, nachdem Sie den Anweisungen in
Das Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager gefolgt sind.

Um Stickmaschine mit Seriell-Schnittstellen-Einstellungen einzurichten


1 Vollständigen Sie die erste Einrichtung der Stickmaschine. Lesen Sie hierzu Das
Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.
2 Wählen Sie eine Seriell-Schnittstelle (z. B. COM1) aus dem Schnittstelle-Menü.
3 Wählen Sie eine Seriell-Protokoll aus dem Protokoll-Menü. Das gewählte Protokoll
sollte das von dem Hersteller empfohlene Protokoll darstellen.
4 Klicken Sie Einrichtung. . . , um das Serielle Schnittstelleneinrichtung-Dialogfeld
zu öffnen.

5 Geben Sie die Baud-Rate, Datenbits-, Stoppbits- und Parität- sowie


Handshaking-Einstellungen für das Gerät an.

Anmerkung Die Schnittstellen-Einstellungen müssen mit denen der Stickmaschine


oder ausgewählten Geräts übereinstimmen. Die Kommunikationsart der
Datenübertragung muss zu dem von Ihnen benutzten Kabel passen. Überprüfen Sie
den Abschnitt der dem Gerät mitgelieferten Dokumentation bezüglich der richtigen
Kommunikationseinrichtung.
6 Wählen Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass die Designs, welche
sich noch in den ES-Maschinenmanager-Warteschlangen befinden, sofort nach der
Stickung der vorhergehenden Designs an diese Maschine gesendet werden. Oder
deaktivieren Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass zuerst eine
Aufforderung erfolgt.

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 12
7 Wählen Sie Rückinformation, falls Sie Maschinenrückinformation begutachten
und/oder Maschinenstatistiken sammeln möchten. Diese Option ist ausschließlich für
Maschinen verfügbar, welche Seriell-Linien-Rückinformation anerkennen.
8 Klicken Sie OK, um die Einrichtung dieser Maschine zu vervollständigen.

Parallel-Schnittstellen-Einstellungen
Parallel-Schnittstellen werden zum Anschließen mancher Stickmaschinen benutzt. Sie
werden LPT1, LPT2, usw. genannt.
Lesen Sie die Anweisungen, die der Stickmaschine mitgeliefert wurden, und beachten Sie
besonders die empfohlenen Schnittstellen- und Protokoll-Einstellungen.
Geben Sie die Parallel-Schnittstellen-Einstellungen ein, nachdem Sie den Anweisungen in
Das Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager gefolgt sind.

Um Stickmaschine mit Parallel-Schnittstellen-Einstellungen


einzurichten
1 Vollständigen Sie die erste Einrichtung der Stickmaschine. Lesen Sie hierzu Das
Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.
2 Wählen Sie eine Parallel-Schnittstelle (z. B. LPT1) aus dem Schnittstelle-Menü.
3 Wählen Sie ein Parallel-Protokoll aus dem Protokoll-Menü. Das gewählte Protokoll
sollte das von dem Hersteller empfohlene Protokoll sein.
4 Wählen Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass die Designs, welche
sich noch in den ES-Maschinenmanager-Warteschlangen befinden, sofort nach der
Stickung der vorhergehenden Designs an diese Maschine gesendet werden. Oder
deaktivieren Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass zuerst eine
Aufforderung erfolgt.
5 Klicken Sie OK, um die Einrichtung dieser Maschine zu vervollständigen.

Netzwerk-Einstellungen
Falls ein Stickmaschineanschluss ein Melco StarLAN-Netzwerk mit einer Melco
StarLAN-Karte benutzt, dann geben Sie die Netzwerk-Einstellungen ein. Geben Sie die
Netzwerk-Einstellungen ein, nachdem Sie den Anweisungen in Das Einrichten von
Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager gefolgt sind.

Um Stickmaschinen mit Netzwerk-Einstellungen einzurichten


1 Vollständigen Sie die erste Einrichtung der Stickmaschine. Lesen Sie hierzu Das
Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.
2 Wählen Sie Netzwerk aus dem Schnittstelle-Menü.

3 Wählen Sie Melco StarLAN aus dem Protokoll-Menü, und geben Sie die
ID-Nummer an.

Anmerkung Die ID-Nummer erscheint in der LCD-Anzeige, wenn sie eingeschaltet


ist. ID 1 wird als Maschine 01, ID 2 as Maschine 02, usw. angezeigt.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 13


4 Klicken Sie auf Einrichtung, um das Melco
Netzwerkkarten-Einrichtung-Dialogfeld zu öffnen.

5 Geben Sie die IRQ-, Basisadresse- und DMA-Netzwerkkarten-Einstellungen ein,


und klicken Sie auf OK.

Anmerkung Falls Sie die korrekten Einstellungen für die Melco


StarLAN-Netzwerkkarte in diesem PC nicht kennen, dann beziehen Sie sich bitte auf
Melco StarLAN-Netzwerkkarte-Einstellungen für Methoden, wie Sie sie beschaffen
können.
6 Wählen Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass die Designs, welche
sich noch in den ES-Maschinenmanager-Warteschlangen befinden, sofort nach der
Stickung der vorhergehenden Designs an diese Maschine gesendet werden. Oder
deaktivieren Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass zuerst eine
Aufforderung erfolgt.
7 Klicken Sie auf OK, um die Einrichtung für diese Maschine zu vervollständigen.

Ethernet-Einstellungen
Geben Sie die folgenden Informationen ein, wenn Sie Stickmaschinen einrichten, welche
mittels eines Ethernet-Netzwerks verbunden sind. Lesen Sie hierzu Das Einrichten von
Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.

Um die Ethernet-Anschluss-Einstellungen einzugeben oder zu


verändern
1 Öffnen Sie das Stickmaschineanschluss-Dialogfeld. Lesen Sie hierzu Das
Einrichten von Stickmaschinen in ES-Maschinenmanager für Einzelheiten.
2 Wählen Sie Ethernet aus der Schnittstelle-Liste.
Ein zusätzliches Feld — Gerätename — und drei Kontrollkästchen werden in dem
Angeschlossen An-Feld angezeigt.

3 Wählen Sie aus der Gerätename-Liste die einzurichtende Stickmaschine.


(Das System sucht automatisch nach allen Maschinen, welche mit dem Ethernet
verbunden sind und fügt diese der Menüliste hinzu. )
4 Wählen Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass die Designs, welche
sich noch in den ES-Maschinenmanager-Warteschlangen befinden, sofort nach der
Stickung der vorhergehenden Designs an diese Maschine gesendet werden. Oder
deaktivieren Sie Autom. Herunterladung, falls Sie möchten, dass zuerst eine
Aufforderung erfolgt.

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 14
5 Wählen Sie Autom. Löschung, um nach dem Aussticken automatisch Dateien aus
dem Maschinenspeicher zu löschen.
6 Wählen Sie Autom. Warteschlange, um Designs automatisch zum Anfang der
gespeicherten Warteschlange der Stickmaschine zu schicken (d. h. , es wird als
Nächstes gestickt werden). Deaktivieren Sie das Feld, um das Design zum Ende der
existierenden Warteschlange zu senden.

Anmerkung Diese Einstellung ist verschieden zu Autom. Herunterladung,


welches ausschließlich Designs kontrolliert bevor sie in den Stickmaschinespeicher
übergehen.
7 Klicken Sie OK, um die Einrichtung dieser Maschine zu vervollständigen.

Melco StarLAN-Netzwerkkarte-Einstellungen
Bevor Stickmaschinen installiert werden können, um in einem Netzwerk mit einer Melco
StarLAN-Netzwerkkarte zu laufen, müssen Sie die IRQ-, Basisadresse- und
DMA-Einstellungen der Karte kennen. Sie können die benötigte Information auf
unterschiedliche Weise erfahren. Versuchen Sie folgendes:
 Falls Sie die der Karte beigefügte Dokumentation finden können, lesen Sie diese bitte
sorgfältig.
 Falls die Karte mit EmbroideryStudio auf diesem PC funktionierte, dann überprüfen
Sie die momentanen Einstellungen innerhalb EmbroideryStudio.
 Falls die Karte mit anderer Software funktionierte, dann überprüfen Sie die
Einstellungen innerhalb der Software (beziehen Sie sich auf dessen Dokumentation).
 Falls keine der zuvor genannten Methoden die Einstellungen liefern können, dann
öffnen Sie das Gehäuse des PC, und untersuchen Sie die Netzwerkkarte. Sie werden
hierfür unter Umständen die Hilfe eines PC-Technikers benötigen.

Um die Melco StarLAN-Netzwerk-Einstellungen aus der Karte zu


erfahren
1 Ziehen Sie den Stecker des PC aus der Steckdose.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 15


2 Öffnen Sie das PC-Gehäuse, und lokalisieren Sie die Melco StarLAN-Netzwerkkarte.

JP1 stellt die


Basis-
I/O-Adresse

JP2 stellt die


IRQ-Adresse

JP3 & JP4 ('DREQ' und


'DACK' auf der Karte) stellen
die DMA-Adresse

3 Beachten Sie die folgenden Einstellungen:


 JP1 (stellt die Basis I/O-Adresse)
 JP2 (stellt die IRQ-Adresse)
 JP3 & JP4 (DREQ und DACK auf der Karte) stellen die DMA-Adresse, — beide
müssen dieselbe Einstellung aufweisen, sei es 0, 1 oder 2.
4 Wenn Sie fertig sind, befestigen Sie das PC-Gehäuse.

Das Modifizieren und Löschen von Maschinen


Maschinen-Einstellungen können jederzeit verändert werden, um Ihren Bedürfnissen zu
entsprechen, und Maschinen können von ES-Maschinenmanager gelöscht werden, wenn
sie nicht länger gebraucht werden.

Das Modifizieren der Maschinen-Einstellungen


Die Stickmaschinen-Einstellungen können jederzeit innerhalb von ES-Maschinenmanager
verändert werden. Die angewandten Methoden sind hierbei den ähnlich, welche zuvor zur
Einrichtung der Maschine benutzt wurden.

Um existierende Stickmaschinen-Einstellungen zu modifizieren


1 Starten Sie ES-Maschinenmanager. Beziehen Sie sich bitte auf Das Starten von
ES-Maschinenmanager.
2 Wählen Sie die zu modifizierende Maschine.
3 Wählen Sie Maschinenmanager > Maschine Verändern, um das
Stickmaschineanschluss-Dialogfeld zu öffnen.
4 Folgen Sie den Anweisungen in Das Einrichten von Stickmaschinen in
ES-Maschinenmanager.

Kapitel 1 ES -Maschinenmanage r 16
Das Löschen von Stickmaschinen aus ES-Maschinenmanager
Sie können Stickmaschinen aus Ihrem System löschen, wenn diese nicht mehr benötigt
werden.

Um Stickmaschinen aus ES-Maschinenmanager zu löschen


1 Wählen Sie die Maschine entweder in Warteschlangen-Ansicht oder
Maschinen-Ansicht.
2 Wählen Sie Maschinenmanager > Maschine Löschen.
Sie werden dazu aufgefordert, die Löschung der gewählten Maschine zu bestättigen.
Beachten Sie bitte, dass für diese Maschine jegliche Designs, die sich in der
Warteschlange befinden, auch entfernt werden.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 17


Kapitel 2
Das Arbeiten mit Netzwerk-verbundenen
Stickmaschinen

Dieser Abschnitt liefert Informationen über die drei Stickmaschinentypen, für welche
Lösungen bezüglich der Netzwerkverbindungen benötigt werden — Seriell-Anschluss,
Parallel-Anschluss und Ethernet-Anschluss — und beschreibt eine Auswahl von
Lösungen der möglichen Netzwerkverbindungen.
Die meisten Netzwerk-verbundenen Maschinen sind seriell-angeschlossen, und sie stellen
bis zu 90% der Installationen dar. Parallel-angeschlossene Maschinen, welche gewöhnlich
älteren Typs sind, machen ungefähr 5% der Installationen aus. Die neueren
Ethernet-verbundenen Maschinen stellen auch nur ein verhältnismäßig kleinen
Prozentsatz der Installationen dar.
Einige Konfigurationen schliessen eine Mischung einiger oder aller dieser Maschinentypen
ein, so dass jegliche Lösungen der Netzwerkverbindungen für alle Eventualitäten sorgen
müssen, einschließlich Hybridkonfigurationen.
ES-Maschinenmanager kann theoretisch bis zu 128 Maschinen mittels Windows 9x
anerkennen, oder 256 Maschinen mittels Windows NT 4.

Seriell-verbundene Netzwerklösungen
Windows benutzt Seriell-Schnittstellen um den PC mit vielerlei Zusatzgeräten
(Ausschneidemaschinen, Digitalisierer, Scanner, Drucker, Plotter,
Lochstreifen-Stanzer/Leser), wie auch mit Stickmaschinen zu verbinden. Die Anzahl der
Seriell-Schnittstellen, die von EmbroideryStudio benötigt werden, variiert entsprechend
der Anzahl der benötigten Zusatzgeräte.
Die folgenden Netzwerklösungen stellen ‘reine’ seriell-verbundene Konfigurationen dar
(d.h. ausschließlich Netzwerk-verbundene, serielle Stickmaschinen). In einem
realistischen Arbeitsumfeld können jedoch auch andere Verbindungstypen vorkommen.

Einfache Seriell-Anschlüsse
Die einfachste Art Seriell-Schnittstellen zur Verfügung zu stellen, ist durch die zwei
standardgemäßen, seriellen PC--Schnittstellen, COM1 und COM2.
Sie können die Anzahl der Stickmaschinen und anderer mit dem PC verbundenen Geräten
erhöhen, indem Sie zusätzliche COM-Schnittstellen hinzufügen. Sie können diese Anzahl
weiterhin vergrößern, indem Sie ein Schaltbrett benutzen, welches dem PC ermöglicht,
die bereits existierenden COM-Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Geräten zu
teilen. (Bemerken Sie dabei jedoch bitte, dass ausschließlich ein Gerät zur Zeit die
Schnittstelle zu einem Schaltbrett benutzen kann, so dass ausschließlich eine
Stickmaschine zur Zeit Rückinformation liefern kann.)

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 18


Ein einfaches seriell-verbundenes Netzwerk besitzt das folgende, allgemeine Layout:

Direktor-PC

COM-Schnittstelle
UTP oder
STP
Seriell-Schnittstelle

Seriell-verbundene Maschinen

‘Shielded Twisted Pair’-Kabel


(Abgeschirmtes Drill-Adernpaar=STP)
Seriellanschlüsse, welche ausschließlich acht Ader haben, verwenden normalerweise ein
Kabel der Kategorie 5 (‘Twisted Pair’). Dies sollte geschützt sein — d.h. STP (‘Shielded
Twisted Pair’). Mit STP-Draht erhöht sich die Kapazität mit der Länge des Kabels, welches
ansonsten Signalausfälle über große Entfernungen verursachen kann.

‘Unshielded Twisted Pair’-Kabel


(Unabgeschirmtes Drill-Adernpaar=UTP)
Ein ‘Unabgeschirmtes Drill-Adernpaar’-Kabel (UTP-Draht) wird manchmal anstelle eines
STP-Drahts benutzt, weil es billiger ist. Es sollte jedoch lediglich über kurze Entfernungen
verwendet werden, um Störungen zu verringern.

Multi-Seriell-Anschlüsse
Wo mehr als acht seriell-angeschlossene Stickmaschinen durch ein Netzwerk verbunden
sind, kann eine Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte benutzt werden. Diese Karten
verwenden typischerweise ausschließlich eine Unterbrechungsanforderung (IRQ,), um
multiple Seriell-Schnittstellen zu stellen — z.B. acht bis 32 Schnittstellen.
Anerkannte Karten sind unter Anderen:
 Comtrol RocketPort 8-Schnittstelle-Seriell-ISA/PCI-Karte mit ausfächernden Kabeln
 16-Schnittstelle-PC-Karte und assoziiertes Interface (benötigt ein
Interface-Schaltbrett).
Multi-Schnittstellen-Seriell-Karten werden direkt in den PC-ISA oder PCI-BUS
gestöpselt. Mit vielfachen Multi-Schnittstellen-Karten, kann ein PC, mit Windows 9x bis
zu 128 ‘virtuell’ COM-Schnittstellen anerkennen, und somit potentielle 128
seriell-verbundene Stickmaschinen. Windows NT kann bis zu 256 Maschinen anerkennen.
Sie werden eigene, zusätzliche Software benötigen, um viele dieser Schnittstellen dem

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 19


operierenden System verfügbar machen zu können. Diese ist durch den Kartenhersteller
verfügbar. Dieser Netzwerktyp besitzt das folgende, allgemeine Layout.

Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte

UTP- oder UTP- oder


STP-Draht STP-Draht
Seriell-Schnittstelle

Multi-Schnittstellen-Seriell-Karten
Multi-Schnittstellen-Seriell-Karten können vielfache Schnittstellen bieten; das Minimum
liegt bei vier. Sie benutzen eine einzige IRQ-Adresse und werden normalerweise in den
BUS-Anschluss der PC-Hauptplatine gesteckt.

Beschränkungen
Wo viele Maschinen beteiligt sind, kann dieser Typ des Layout sehr umständlich werden,
da Punkt-für-Punkt-Anschlüsse von dem Direktor-PC zu jeder Maschine vorhanden sein
müssen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

Parallel-verbundene Netzwerklösungen
Während relativ wenige Maschinen parallel-verbunden sind, kommen sie trotzdem im
Netzwerk-verbundenen Arbeitsumfeld vor. Die folgenden Netzwerklösungen
repräsentieren ‘reine’ parallel-verbundene Konfigurationen, welche unter Umständen
jedoch keine wahre Arbeitssituationen darstellen.

Kapitel 2 D as Arbeiten mit Netz werk-verbundenen Stick maschinen 20


Einfache Parallel-Anschlüsse
Die einfachste Art des reinen parallel-verbunden Netzwerks beinhaltet einen einzigen
Direktor-PC, welcher Wilcom ES-Maschinenmanager besitzt und bis zu drei
parallel-verbundene Stickmaschinen. (Windows 9x und NT können bis zu vier
‘einheimische’ COM-Schnittstellen anerkennen.) Dieser Netzwerktyp besitzt das folgende
allgemeine Layout.

Direktor-PC

LPT-Schnittstelle

Abgeschirmte 25-Ader-ungepaarte-Kabel
Parallel-Schnittstelle

Kabel-Anschlüsse
Parallel-Anschlüsse benutzen normalerweise abgeschirmte 25-Ader-ungepaarte-Kabel.

Seriell-zu-Parallel-Anschlüsse
Stickmaschinen, welche ausschließlich eine Lochstreifenleser-Parallel-
Schnittstelle besitzen, können mit der Hilfe von der
Wilcom-Direktanschluss-Interface (DCi)-Schaltvorrichtung angeschlossen werden.
Bis zu vier Maschinen können direkt zum PC mit dieser Art der Konfiguration
angeschlossen werden. Dieser Netzwerktyp besitzt das folgende allgemeine Layout.

DCi-Maschinen-
Interface-Modul
LPT-Schnittstellen COM-Schnittstellen

DCi Seriell-Kabel

DCi-
Maschinenkabel Lochstreifenleser-
Schnittstelle

DCi-Maschinen-Interface-Modul
Das DCi ist ein Hardware-Gerät, welches vielköpfige und Monogramm-Stickmaschinen
mit einem PC anschliesst. Die Designs werden an die Maschine durch die
Seriell-Schnittstelle des PC mittels des DCi an die Lochstreifenleser-Schnittstelle der
Stickmaschine übertragen. Das DCi speichert zeitweilig bis zu 85,000 Stiche und
überträgt diese parallel an die Stickmaschine. Für nähere Einzelheiten, beziehen Sie sich
bitte auf das Wilcom-DCi-Benutzerhandbuch.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 21


Multi-Parallel-Anschlüsse
Mehr als vier parallel-verbundene Stickmaschinen können mittels einer
Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte in Verbindung mit mehreren
DCi-Schaltvorrichtungen Netzwerk-verbunden arbeiten. Mit einer wachsenden Anzahl
von Maschinen wird dies jedoch eine sehr teure Option darstellen.

Ethernet/Seriell-Thin Server-Lösung
Ethernet ist eine relativ billige, vielverstandene Lösung der Netzwerkverbindungen. Es
ermöglicht weite Verbreitung und ist somit ideal für große oder weitläufige Unternehmen.
Auch ermöglicht es eine viel wirkungsvollere Verkabelung als andere
Multi-Seriellanschlüsse.
Obwohl sehr wenige Stickmaschine direkt zum Ethernet verbunden sind, können Sie
einen Ethernet-zu-Seriell-Thin Server-Anschluss hinzufügen.
Der größte Vorteil bei dieser Art von Netzwerklösung ist, dass der Ethernet/Seriell-Thin
Server durch den Direktor-PC 'in Besitz' genommen wird, und somit zu einer Erweiterung
des PC wird. Seine Schnittstellen erscheinen als lokale Schnittstellen auf dem
Direktor-PC, und Rückinformationen von den Stickmaschinen kommen zum
ES-Maschinenmanager als lokale Daten zurück. Dieser Netzwerktyp besitzt das folgende
allgemeine Layout:

Netzwerk-Interface-
Karte (NIC)

UTP-Kabel UTP-Kabel

Jegliches UTP
Ethernet-Gerät
(Drucker, usw.) ‘Ethernet Hub’
(4 Schnittstellen
und mehr)
UTP

Ethernet/Seriell-
Thin Server
(1 Schnittstelle
und mehr)
STP

Netzwerk-Interface-Karten
Netzwerk-Interface-Karten (NIC) sind jetzt standard in den meisten PC-Hauptplatinen.
Beachten Sie bitte, dass einige NICs unter Umständen Unterbrechungskonflikte
verursachen können.

Kapitel 2 D as Arbeiten mit Netz werk-verbundenen Stick maschinen 22


Ethernet Hubs
‘Ethernet Hubs’ (Ethernet-Netzknoten) sind in vielen Konfigurationen und Stilen
verfügbar, und starten mit vier Schnittstellen. Die meisten besitzen von acht bis 24
Schnittstellen.

Anmerkung Beide, das NIC und Ethernet Hub müssen bei 10 Mbps laufen können, weil
dies die schnellste Geschwindigkeit darstellt, welche momentan von dem
Ethernet/Seriell-Thin Server anerkannt wird. Einige Ethernet-Ausführungen sind jedoch
nicht dazu imstande so langsam zu laufen.

Ethernet/Seriell-Thin Server
Warum ‘Server’? Weil es Daten an das und von dem peripheren Gerät verwaltet, in
diesem Fall eine seriell-verbundene Stickmaschine.
Why ‘Thin’? Weil es außer der Verwaltung des Datenflusses nicht viel tun hat.
Ethernet/Seriell-Thin Server können in Konfigurationen von ein, vier oder acht
Schnittstellen vorkommen.

Anmerkung Der einzige Ethernet/Seriell-Thin Server bis jetzt, der die notwendigen
Spezifizierungen erfüllen konnte, ist der Comtrol Ethernet Serial Hub (4
Schnittstellen).

Unshielded Twisted Pair (UTP) -Verkabelung


‘Unshielded Twisted Pair’ (UTP) -Verkabelung ist ausreichend für den Gebrauch zwischen
PC und ‘Ethernet Hubs’, und zwischen ‘Hubs’ und Ethernet/Seriell-Thin Server. Der Grund
hierfür ist, dass Ethernet bei 900 MHz läuft, was eine Frequenz darstellt, die höher ist als
die meisten Quellen potentieller Störungen.

Shielded Twisted Pair (STP) -Verkabelung


Eine Schutzbarriere wird zwischen Ethernet/Seriell-Thin Server and seriell-verbunden
Stickmaschinen gebraucht. ‘Shielded Twisted Pair’ (STP) -Kabel werden dazu
empfohlenen.
Störungen können von drei potentiellen Quellen stammen:
 Hochfrequenz-Schweißgeräte, die zum Aufschweißen von Plastikapplikationen auf
Stoff benutzt werden
 Große Motoren
 Transformatoren (z.B. Neonlichtballast).

Anmerkung Das STP muss richtig konfiguriert sein, damit eine Verbindung mit einem
bestimmten Stickmaschine (handshaking) etabliert werden kann.

Seriell-Anschlüsse
Beide, Ethernet/Seriell-Thin Server und Stickmaschinen, erfüllen im Allgemeinen den
RS232-C-Seriell-Schnittstellenstandard der Electro-Industrie-Verbände.

Hybride Seriell/Parallel-Netzwerklösungen
Die Ethernet/Seriell-Thin Server-Kombination kann einem vollständig gemischten
Arbeitsbereich dienen, wobei Elemente der Lösungen sowohl für seriell-verbundene, als
auch parallel-verbundene Netzwerke verwendet werden.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 23


Ein einfaches Szenarium
Sowohl seriell-verbundene, als auch parallel-verbundene Maschinen können mit einem
Ethernet/Seriell-Thin Server verbunden werden. (Die Parallel-Maschinen sind mittels
einer DCi-Schaltvorrichtung verbunden, welche der Gerätereihe hinzu gefügt werden
kann.)

Network-Interface-
Karte (NIC)

Ethernet Hub
(4 Schnittstellen
und mehr)
DCi-Seriell-Kabel
Ethernet/Seriell-
Thin Server
(1 Schnittstelle
und mehr) DCi-Maschinen-
STP Interface-Modul

DCi-Maschinen-
STP kabel

Kapitel 2 D as Arbeiten mit Netz werk-verbundenen Stick maschinen 24


Ein komplexes Szenarium
Ethernet/Seriell-Thin Server-Technologie kann theoretisch ein vollständig hybriden
Arbeitsumfeld anerkennen, unter Einschluss und Beibehaltung von
Gewährungskomponenten. Die folgende Abbildung zeigt ein solches Szenarium.

Multi-Schnittstellen-
Seriell-Karte

COM1
LPT1
Netzwerk-Interface
LPT2 -Karte (NIC)

Ethernet Hub
(4 Schnittstellen
und mehr)
Ethernet/Seriell-
Thin Server
(1 Schnittstelle
und mehr)
STP
DCi-Seriell-Kabel

DCi-Maschinen-
Interface-Modul

DCi-Maschinenkabel

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 25


Kapitel 3
Spezifizierungen der Netzwerkverbindungen

Dieser Abschnitt beschreibt genau die Spezifizierungen der Netzwerkverbindungen für


Stickmaschinennetzwerke. Lesen Sie hierzu bitte auch Das Arbeiten mit
Netzwerk-verbundenen Stickmaschinen.

Spezifizierungen für das DB25M-Tajima-Maschine-Seriell-Kabel


Die folgenden Spezifizierungen detaillieren den Seriell-Kabelanschluss für das
‘Ethernet-Seriell-Hub’ (ESH) oder der Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte zu
Tajima-Seriell-Schnittstellen-Stickmaschinen.

Komponenten
 Datenkabel der Kategorie 5 (CAT5)
 ‘Shielded Twisted Pair’ (STP) {Abgeschirmtes Drill-Adernpaar}
 4 gegliederte Adernpaare, plus Schutzfolie mit seperatem Erdungskabel
 RJ45-Stiftstecker, mit Metallgehäuse um dem Stecker herum, oder auch
abgeschirmter DB9/DB25-Stecker, je nach Bedarf
 DB25M-Stiftstecker, ohne Schutzschicht um den DB25-Konnektor, mit
Schraubenverschlüssen für die Stickmaschinenverbindung
 Länge: nominell 5 Meter (lediglich eine Empfehlung — andere Längen könnten auch
geeignet sein)
 Kundenspezifische Pin-Anschlüsse, wie nachfolgend (gekreuzt mit
kundenspezifischen Regelung der Datenübertragung zwischen der Hardware)
 Kundenspezifische Paarungskombinationen zur Vermeidung von RxD und TxD im
selben Paar
 2 Adern, welche für einen 'Signal-Erde' -Anschluss — benutzt werden, jeder der zwei
Adern wird mit RxD und TxD gepaart — um somit Störungen in diesen Signalleitungen
zu minimalisieren
 Gekreuzte TxD/RxD, gekreuzte DTR/CTS und gekreuzte RTS/DSR stimmen mit den
‘Tajima-Stickmaschinen-Netzwerk-Zweiweg-Seriell-Kommunikations-
spezifizierungen’ überein, siehe v1. 00 rev1

Signalname RJ45-Pin DB9-Pin DB25-Pin Kabel DB25-Pin Signalname


RTS 1 7 4 Paar 1: Blau 6 DSR
DTR 2 4 20 Paar 1: Blau/Weiß 5 CTS
Signal-Erde 3 5 7 Paar 2: Orange 7 Signal-Erde
TxD 4 3 2 Paar 2: Orange/Weiß 3 RxD
RxD 5 2 3 Paar 3: Grün 2 TxD
DCD 6 1 8 Paar 3: Grün/Weiß - Fixierte
Referenz
DSR 7 6 6 Paar 4: Braun 4 RTS
CTS 8 8 5 Paar 4: Braun/Weiß 20 DTR

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 26


Signalname RJ45-Pin DB9-Pin DB25-Pin Kabel DB25-Pin Signalname
Bodenerdung Metal- Metal- Metal- Erdungskabel -
gehäuse gehäuse gehäuse Schutzfolie

Richtlinien
 Unabgeschirmte Seriell-Kabel funktionieren in guten Betriebssituationen, sind jedoch
anfällig bezüglich elektrischer Störungen und Datenfehlern. Benutzen Sie stattdessen
lieber ‘Shielded Twisted Pair’-CAT5-Kabel.
 Damit die Schutzschicht effektiv sein kann, muss dieser Kabelschutz mit dem
Ethernet-Seriell-Hub oder dem Multi-Schnittstellen-Seriell-Karten-Stecker verbunden
sein, und somit durch den Ethernet-Seriell-Hub zur Wechselstrom-Bodenerdung. Das
Kabel darf nicht bei der Tajima-Maschine geerdet sein (um Erdungsschlaufen zu
verhindern).
 Jedes Ende dieses Kabels muss beschrifted sein:
Das RJ45-Kabelende: Tajima-Maschine-Seriell-Kabel-STP. Zum RJ45 PC- oder zur
HUB-SERIELL-SCHNITTSTELLE anschliessen.
Das DB25M-Kabelende: Tajima-Maschine-Seriell-Kabel-STP. AUSSCHLIEßLICH zu der
Tajima-Seriell-Schnittstelle anschliessen.

Spezifizierungen für die Anwendung mit der ES-Maschinenmanager-Software


Eine große Anzahl von Stickmaschinen, welche mit hohen Datenraten herunterladen,
benötigen:
 Eine weite Bandbreite {max. Geschwindigkeit der Datenübertragung innerhalb
Kommunikationsnetzen} in der Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte und dem
Interface, welches sie bedient.
 Große FIFO-empfangende Pufferspeicher, welche es ermöglichen, dass
Rückinformationen (vielfache Ausstöße) akzeptiert und zeitweilig gespeichert werden
können, wenn immer die Software momentan dazu unfähig ist, Rückinformationen zu
emfangen.
 Eine hohe Leistungsfähigkeit des PC, der die ES-Maschinenmanager -Software
operiert. Eine große Maschinenanzahl und hohe Datenraten benötigen sowohl hohe
CPU-Spezifizierungen, als auch hohe Seriell-Leistungen.

Spezifizierungen
 Seriell-Interface mit RS-232C.
 Die mitgelieferte Treiber-Software für das Wilcom-anerkannte CPU-Betriebssystem.
 Eine Gerätetreiberkontrolle, welche ausgesuchte Datenbits, Paritäts- und Stoppbits
angleicht.
 PCI- oder ISA-Busstecker, der zum CPU-System passt.
 4 bis 128 verfügbare Schnittstellen in Modulen von 4, 8, 16 und 32 Schnittstellen, mit
einem Maximum von vier Modulen pro CPU-System.
 36MHz ASIC I/O-Prozessor (Maximum von 8 Schnittstellen pro Prozessor).
 I/O-Speicherkartiertes Design. Dies benötigt keine IRQ-Zuordnung.
 Empfangender FIFO-Pufferspeicher, 1024 Bytes pro Schnittstelle.
 Übertragender FIFO-Pufferspeicher, 256 Bytes pro Schnittstelle.
 Datenratenanerkennung (sowohl PCI/ISA-Karte und Interface-Schaltvorrichtung,
falls zutreffend) bis zu 230,4kbps bei jeder Schnittstelle, mit allen Schnittstellen im
gleichzeitigen Gebrauch.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 27


 DB9-, DB25- oder RJ45-Datenanschlussstecker, welche zum gewählten
Seriell-Kabelsystem zu passen.
 Behördenzustimmungen — zum Beispiel:
 Kanada EMC-Anforderungen
 USA FCC-Anforderungen
 UL-Produktsicherheitsanforderungen
 Europäische EMC-Anforderungen
 Spannungssprungschutz EN 50082-1
 sowie andere können u. U. für das Gebiet, indem die Installation stattfinden soll,
von Nöten sein
 CPU- und Stromzufuhrrichtlinien.

RJ45-Datenanschlussstecker
Die Multi-Schnittstellen-Seriell-Hardware sollte RJ45-Datenanschlussstecker besitzen,
um den Gebrauch von Adaptern zwischen den Kabeln und den Datenanschlusssteckern
zu minimalisieren. Wir bieten diese RJ45-Anschlussstecker bei unseren 4, 8, 16 und
32-Schnittstelleneinheiten an. Wilcom Serielle Standardkabel (siehe die separaten
Spezifizierungen) können direkt in die Multi-Seriell-Schnittstellen-Hardware gesteckt
werden, ohne störende Adapter.

CPU-Leistungsfähigkeit
Mit Windows NT ist eine sehr allgemeine Richtlinie bezüglich der benötigten
CPU-Leistungsfähigkeit:
 Bis zu 32 Maschinen, Pentium 200 mit 48Mb von RAM.
 Bis zu 64 Maschinen, Pentium-II 400 mit 64Mb von RAM.
 Bis zu 128 Maschinen, vielfache Prozessoren, (2 bis 4 CPUs) jeder Pentium-II 400 mit
128Mb von RAM.

ES-Maschinenmanager-PC
Die Fähigkeit eines Produktionsleiters 128 Maschinen in einem geschäftigen
Unternehmen problemlos verwalten zu können, darf angezweifelt werden. Wir empfehlen
deshalb eine Arbeitsstrukturierung, welche multiple PCs (für mehrere Produktionsleiter)
einschließt, die ES-Maschinenmanager am Laufen haben.
Der ES-Maschinenmanager-PC muss die in ihm installierte Multi-Seriell-
Schnittstellen-Hardware betreiben können Wilcom-Multi-Seriell-Schnittstellen-
Hardware bezieht Strom von allen +5V-, +12V- und -12V-Zweigstellen der
PC-Stromzufuhr, wie nachfolgend aufgeführt:

Anzahl der Energieversorgung


Schnittstellen +5V +12V -12V
4 Schnittstellen 410mA 100mA 160mA
8 Schnittstellen 600mA 110mA 160mA
16 Schnittstellen 940mA 220mA 320mA
32 Schnittstellen 1,9A 440mA 660mA

Kapitel 3 Spezi fizierungen der Netzwerkverbindungen 28


Anmerkung Falls ein Modem mit dem ES-Maschinenmanager-PC verbunden ist und
mittels einer Seriell-Schnittstelle betrieben wird, dann addieren Sie den Stromverbrauch
des Modem zu den oben genannten Ziffern.

Grundlegende Anforderungen von Multi-Schnittstellen


Jede Windows-kompatible Multi-Schnittstelle-Seriell-Platine (z. B. eine Hostess-,
Decision- oder eine niedrigspezifizierte Comtrol-Platine) wird mit EmbroideryStudio
funktionieren können. Dies stellt eine einfache Konfiguration dar:
 Keine Maschinenrückinformation
 Ausschließlich DCi- oder Seriell-Anschlüsse (9600 Baudrate).

Höhere Anforderungen von Multi-Schnittstellen


Eine höhere Spezifizierung für eine höhere Anforderung ist:
 Maschinenrückinformation
 Baudrate höher als 9600.
EmbroideryStudio wurde mit der Comtrol RocketPort-Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte
für diese höhere Spezifizierung getestet. Die getesteten Typen waren:
 RocketPort 4-Seriell-Schnittstellen-ISA & PCI-Karten mit RJ45-Steckdosen
 RocketPort 8-Seriell-Schnittstellen-ISA-Karte mit ausfächernden Kabeln
 16-Schnittstelle PCI-Karte und assoziiertes Interface (benötigt eine
Interface-Schaltvorrichtung).
Theoretisch sollte jede multiple Seriell-Schnittstelle-Karte mit ähnlichen Spezifizierungen
funktionieren, aber Wilcom erkennt ausschließlich dieses Modell der
Multi-Schnittstellen-Seriell-Karte an.

Detaillierte Technische Details der RocketPort-Karte


Die 36Mhz ASIC (Application Specific Integrated Circuit) ermöglicht der RocketPort Daten
in einer Rate zu übertragen und zu empfangen, welche viel höher ist, als die der
Multi-Schnittstellen-Karten, welche auf konventioneller 16550 UART-Technologie
basieren — bis zu 921 Kbps vollkommen bidirektional bei allen Schnittstellen gleichzeitig.
Zusammen mit einer verbesserten Übertragungsgeschwindigkeit und reduzierten Last bei
dem Hauptrechner-CPU, fügt der AIOPIC-Chip auch noch erhöhte Zuverläßigkeit hinzu —
er besitzt die höchste Integrationstufe und längste Durchschnittszeit zwischen einem
Versagen jeglicher sich momentan auf dem Markt befindlicher
Multi-Schnittstellen-Seriell-Karten.
RocketPort benutzt für Multi-Schnittstellen-Karten, die mit 16550 UARTs produziert
wurden, Übertragungs-FIFOs von 256 Bytes, und Empfangs-FIFOs von 1024 Bytes. Dies
unerstützt die Eliminierung von Stauungen auf der Stufe des Seriell-Kontrolleurs,
während gleichzeitig die CPU-Quellen bewahrt werden.
Für weitere Technische Details, beziehen Sie sich bitte auf die RocketPort-Website bei
http://www. comtrol. com.
Beziehen Sie sich bitte auf die Einrichtungsdokumentation, welche mit dem Gerät kam,
bezüglich der Einzelheiten, wie das Gerät unter Windows eingerichtet werden sollte.
Wenn das Gerät einmal in Windows eingerichtet ist, dann wird EmbroideryStudio die
Schnittstellen anerkennen, und eine Liste der verfügbaren Schnittstellen wird zwecks
Auswahl zur Verfügung stehen.

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 29


Einrichtung und Störungssuche bei einer Multi-Seriell-Schnittstellen-Karte
Um eine Multi-Seriell-Schnittstellen-Karte einzurichten und gegebenenfalls Störungen zu
orten, beziehen Sie sich bitte auf den Störungssuche-Abschnitt des dem Gerät
mitgelieferten Handbuchs, oder beziehen Sie sich bitte auf den Gerätehersteller.
Um Störungen bei den regulären Seriell-Schnittstellen zu orten, beziehen Sie sich bitte
auf die Windows Störungssuche-Anleitung, welche mittels Start > Hilfe > Inhalt >
Störungssuche gefunden werden kann.

Kapitel 3 Spezi fizierungen der Netzwerkverbindungen 30


Index

A beinhaltet 1 P
Einrichten der Maschinen 10
Ansichten Gebrauch von Parallel-Anschlüsse
Maschinen-Ansicht 4 Warteschlangen-Ansicht 3 einfach 21
Motiv-Details-Ansicht 4 Initialisierung der Datenbank 10 multiple 22
Statistiken-Ansicht 5 Löschen von Maschinen 17 Seriell-zu-Parallel 21
Warteschlangen-Ansicht 3 Maschinen-Ansicht 4 parallel-interface
Auto-Löschung Modifikation der hybrid networks 23
Ethernet-Einstellung 14 Maschineneinstellungen 16 Parallel-Schnittstelle
Auto-Warteschlange Motiv-Details-Ansicht 4 Netzwerk-verbundenes Arbeiten 20
Ethernet-Einstellung 14 Motivwarteschlangen 3 Parallel-Schnittstellen
Starten 2 Schnittstellen-Einstellungen 13
Statistikenzusammenfassung 9
Stickung 6
B Stickung mittels der
Beenden Hauptanwendung 7 S
Maschinenmanager 2 Warteschlangen-Ansicht 3 Schnittstellen
Berichterstattungsdienstprogramm Melco Star Parallel 13
Statistikenanalyse-Option 9 Netzwerk-Einstellungen 13 Seriell 12
Melco StarLAN Schnittstellen-Einstellungen
Netzwerk-Einstellungen 13 13
Netzwerkkarte-Einstellungen 15 Ethernet 14
E Melco Netzwerk 13
StarLAN-Netzwerk-Einstellungen 13 Parallel-Schnittstellen 13
Einrichten Modifikation der Seriell-Schnittstellen 12
Maschinen in Maschinenmanager 10 Maschineneinstellungen serial-interface
Ethernet Maschinenmanager 16
"Hubs" 23 hybrid networks 23
Motiv-Ansicht
Seriellanschluß
Auto-Löschung-Einstellung 14 mit Maschinenmanager 3
einfach 18
Ethernet/Seriell-Dünner Server 23 Motiv-Details-Ansicht
Seriellanschlüsse
Netzwerk-Interface-Karten 22 Maschinenmanager 4 vielfache 19
Netzwerk-verbundenes Arbeiten 22 Motivstickung Seriell-Geräte
Schnittstellen-Einstellungen 14 Gebrauch von Maschinenmanager 6,
empfohlene Einstellungen 12
Ethernet-Einstellung 7
Gebrauch von Seriell-Schnittstelle
Auto-Warteschlange 14 Netzwerk-verbundenes Arbeiten 18
Motivwarteschlangen 3
Seriell-Schnittstellen
Warteschlangen-Ansicht 3 Schnittstellen-Einstellungen 12
Motivwarteschlangen, Gebrauch von 3 StarLan — siehe Melco StarLAN
G Starten
Maschinenmanager 2
Gemischte Netzwerke
STP
einfach 24 N "Shielded Twisted
komplex 25 Pair"-Verkabelung 23
Nähcomputer
Automatische Herunterladung 10 Ethernet-Verkabelung 23
Einrichten 10
H Rückinformation 10
networking
Hardware hybrid serial/parallel networks 23 U
Einrichten der Maschinen 10 Netzwerk-Einstellungen UTP
hybrid networks Ethernet 14 "Unshielded Twisted
serial/parallel networks 23 Netzwerkkarte-Einstellungen Pair"-Verkabelung 23
Melco StarLAN 15 Ethernet-Verkabelung 23
Netzwerk-verbundenes Arbeiten 18
"Ethernet Hubs" 23
L alle Parallel-Maschinen 20
Löschen von Maschinen alle seriellen Maschinen 18 V
aus Maschinenmanager 17 einfach Seriellanschlüsse 18
einfache Parallel-Anschlüsse 21 Verkabelung
STP mit Ethernet 23
Ethernet und Seriell 22
Ethernet/Ethernet/Seriell-Dünner UTP mit Ethernet 23
M Server 23
Ethernet-Netzwerk-Interface-Karten
Maschinen-Ansicht 22
Maschinenmanager 4 multiple Parallel-Anschlüsse 22 W
Maschinenmanager Seriell-zu-Parallel-Anschlüsse 21 Warteschlangen-Ansicht 3
Ansicht der Statistiken 5 vielfache Seriellanschlüsse 19 Maschinenmanager 3
Beenden 2

ES - Maschinenmanager e2.0 Nachtrag 31