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Der Kampf gegen Hillary

Clinton und den Deep State


Epoch Times6. January 2018

Hillary Clinton kommt in Bedrängnis: Bestechungsvorwürfe, private Servernetze als


Außenministerin, der Uran-Deal und ein neues Thema, das "Projekt Cassandra".

Für Hillary Clinton brennt es derzeit an vielerlei Orten: Bestechungsvorwürfe, US-


Regierungstätigkeit über völlig private Servernetze neben weiteren pikanten Details der E-
Mail-Affäre und der Uran-Deal könnten sie mächtig in Bedrängnis bringen – vor allem, wenn
die Untersuchungen nun komplett zu Ende geführt werden.

Es gibt Grund zu der Annahme, dass bald ein viertes Thema hinzukommt.

Vor allem auf Twitter wird viel dazu gepostet. Informationen finden sich unter den Hashtags:
#TheStormIsUponUs #TheStormHasArrived #TheStormIsHere, #Q #QAnon #TheStorm,
#GITMO, #MAGA2018, #DeepState #FolllowTheWhiteRabbit #TheStormIsComing
#HillaryFire #CrookedHillary #UraniumOneDeal #UraniumOne #HillaryForPrison.

Mittlerweile ist in den USA von 9.294 versiegelten Anklagen gegen Personen des
sogenannten „Deep State“ die Rede. Darunter soll sich auch eine für Hillary Clinton befinden.
„Tam“ twitterte am 1. Januar, 0:57 Uhr:

SEALED INDICTMENTS – FINAL COUNT: Total of 9,294 in all U.S. as of December 22,
2017. Here’s is a link from Pacer.gov drive.google.com #qanon

 Siehe auch: Justice Department May Have Something Big in the Works: Over
9,000 Sealed Indictments

Das vierte Thema: „Projekt Cassandra“


Im „Projekt Cassandra“ unter der Obama Administration hatte Hezbollah, eine vom Iran
unterstützte Terrororganisation, Kokain im Wert von hunderte Millionen Dollar in die USA
gebracht, um seine Aktivitätien zu finanzieren. Eine Untersuchung wurde begonnen und rasch
von der Obama-Administration zerschlagen.

Statt zur Gerechtigkeit beizutragen, habe das Außenministerium „sowohl den Gesetzesvollzug
als auch verdeckte Ermittlungsoperation unterdrücken wollen“, resümiert das US-Magazin
Politico. Es gilt als wichtiges Medium im Washingtoner Politikbetrieb.

Hillary Clinton war als US-Außenministerin der Barack Obama Administration an der
Zerschlagung der Untersuchungen zu den iranischen Hezbollah-Kokain-Deals in den USA
maßgeblich involviert. Die terroristische Hezbollah gedieh zu einem internationalen
schlagkräftigen Verbrechersyndikat. Insofern dürfte Clinton auch in diesem Fall direkt ins
Fadenkreuz der Ermittler geraten, sofern sie unter der Trump Administration ihre Arbeit
machen.
Laut Politico ermöglichte die Obama-Administration der Terrororganisation durch ihre
Entscheidung „das größte Material-Unterstützungs-System [material support scheme] zum
Zwecke terroristischer Operationen, das die Welt je gesehen hat.“

 Siehe auch: Donald Trump: Nationaler Notstand wegen Korruption und


Menschenrechtsverletzungen ausgerufen

Der Horowitz-Bericht
Michael Horowitz, Generalinspektor des US Justizministerium, arbeitet mit seinem Team im
Januar seit einem Jahr an einem in den USA mit Spannung erwarteten Bericht. Ihr Auftrag:
Eine unabhängige Einschätzung, inwiefern geltende Richtlinien bei der Untersuchung von
Clintons „E-Mail-Affäre“ verletzt worden sind – es geht insbesondere um die kritische Zeit
während des Wahlkampfes 2016.

Im Fokus des Berichtes, den Horowitz und seine Mitarbeiter innerhalb der nächsten Monate
vorlegen sollen, stehen sowohl Mitarbeiter des FBIs als auch des Justizministeriums. Beide
Behörden waren in den vergangenen Untersuchungen zur „E-Mail-Affäre“ eingespannt. Bei
einer Veröffentlichung des Berichts wird mit belastenden Enthüllungen gerechnet.

Tom Fitton, Präsident der konservativen Stiftung Judicial Watch, sprach von einer
„politischen Übereinkunft zwischen Justizministerium und FBI unter Obamas
Administration“. Diese müsse direkt zur Rede gestellt werden. Generalinspektor Horowitz
sagte, sein Team schaue sich an, ob „bestimmte zugrundeliegende Entscheidungen in der
Untersuchung auf unangebrachten Überlegungen basierten“. Insbesondere der Vorwurf der
Befangenheit wird wohl in mehreren Fällen thematisiert werden. Siehe auch: Foxnews.com

Comey nahm die Untersuchungen wieder auf


2016 kamen Informationen an die Öffentlichkeit, dass Hillary Clinton – damals
Außenministerin auf Wahlkampf für das Präsidentenamt – auch während ihrer Amtszeit als
US-Außenministerin Goverment E-Mails von ihrem privaten Server verschickt hätte. Der Ex-
FBI-Direktor James Comey lehnte eine Untersuchung zunächst ab.

Noch bevor Hillary Clinton oder wichtige Zeugen vernommen wurden, äußerte er sich
öffentlich: Eine Strafverfolgung in der Sache empfehle er nicht. Im Wahlkampf wurde die E-
Mail-Affäre immer wieder thematisiert. Kritiker zweifelten an Clintons Eignung zur
Präsidentin.

Am 28. Oktober 2016 richtete Comey sich dann mit einem Brief an den Kongress und
erklärte, die Untersuchungen wiederaufzunehmen. Clinton beschuldigte James Comey , damit
entscheidend zu ihrer Wahlniederlage beigetragen zu haben.

Die Untersuchungen von FBI und Justizministerium zur E-Mail-Affäre hatten also einen mehr
als holperigen Start. Nicht nur Comey, auch dem stellvertretenden FBI Direktor Andrew
McCabe wird Befangenheit vorgeworfen. McCabe war ebenfalls für die Untersuchungen
verantwortlich, bis er sich plötzlich eine Woche vor der Wahl daraus zurückzog.

Horowitz will die Vorwürfe prüfen. Ziel der Kritik sind McCabes familiäre Bindungen zur
Partei der Demokraten. McCabes Frau hatte sich 2015 als Kandidatin der Demokraten um
einen Sitz im Senat von Virginia beworben. Außerdem erhielt sie Spenden vom Super
Political Action Commitee [einer Lobbygruppe zur Unterstützung von Politikern bzw.
Parteien] unter Gouverneur Terry McAuliffe (Virginia), einem engen Clinton-Verbündeten.

Die Washington Post berichtete jetzt, dass McCabe seinen Ruhestand in ein paar Monaten
plane, ab Anfang März habe der 49-Jährige vollen Anspruch auf Pensionsleistungen.
Demnach könnte er das FBI und seine Position des stellvertretenden Vorsitzenden nach
heftiger Kritik noch vor Veröffentlichung des Berichtes verlassen.

Die Folgen des Berichtes werden bereits diskutiert


Schon im Vorfeld wird diskutiert, welche Folgen der Bericht des Generalinspektors haben
wird. Erwartet wird er voraussichtlich für März oder April. Genaueres zur Veröffentlichung
ist noch nicht bekannt.

Generalinspektor und Leiter der jetzigen Untersuchungs-Arbeit Michael Horowitz sagte laut
US-Medieninformationen, dass besonders unter Verschluss gehaltene Informationen und
nötige Sicherheitsklärungen den Prozess verzögert hätten.

Schon bei vorherigen Untersuchungen in seinem Amt als Generalinspekteur hatte er sich
darüber beklagt, dass die Anordnung „alle Aufnahmen zur Verfügung stellen“ offenbar nicht
immer wörtlich verstanden würde. Besonders seit den 2010er Jahren würden FBI-Anwälte
versuchen, wichtige Aufnahmen zurückzuhalten.

Das kritisierte Horowitz 2015 in einem Kommentar, den die Washington Post veröffentlichte.
Laut Horowitz habe sein Team im letzten Jahr dutzende Leute interviewt und etwa 1,2
Millionen Aufnahmen untersucht.

Im Zuge von Arbeit an einer Einschätzung der Untersuchungen wurden einige Dokumente
bereits an den Justizausschuss des Repräsentantenhauses weitergeleitet, und sorgten dort für
Aufsehen: Beispielsweise wurden Anti-Trump Texte des FBI-Agenten Peter Strzok bekannt.
Strozk, der 2016 noch Chef der Counterspionage Section war, bezeichnete den jetzigen
Präsidenten der Vereinigten Staaten als einen „Idioten“ und schrieb von einer
„Versicherungsstrategie“ (insurance policy) gegen eine Präsidentschaft Trumps. Das
berichtete unter anderem Foxnews.

Neue Untersuchung des Justizministeriums zur Clinton


Foundation
Neben Horowitz Einschätzung der Untersuchungen von FBI und Justizministerium 2016
stehen weitere direkte Untersuchungen von Clintons Machenschaften an. Unter der Trump
Administration eröffnete das Justizministerium eine neue Untersuchung der Clinton
Foundation.

The Hill zitierte am Donnerstag anonyme Quellen aus der Gesetzesvollstreckung. Während
ihrer Amtszeit als Außenministerin der USA erhielt Clintons Stiftung Spenden, die
möglicherweise nur als Bestechung gelten können.
Mindestens eine Zeugenbefragung wurde schon durchgeführt, weitere Fortschritte sind in den
nächsten Wochen zu erwarten. Die Behörden haben offenbar Grund zur Annahme, dass Bill
und Hillary Clinton für Geld politische Vorteile vergaben.

Neu sind die Vorwürfe nicht: Sowohl Investigativreporter als auch Bücher haben in den
letzten Jahren einen Zusammenhang zwischen Spenden in Millionenhöhe und Entscheidungen
des Außenministeriums unter Hillary Clinton nachgezeichnet – Entscheidungen mit positiver
Auswirkung für die Spender.

Der Uran-Deal der Clintons mit Russland


Vielleicht noch brisanter: Im Dezember berichtete die National Broadcasting Company, dass
der Uran-Deal, der mit Bill und Hillary Clinton in Verbindung gebracht wird, nun in den
Fokus der Behörden gerät. Der Deal übergab US-Anlagen zum Abbau von Uran an russische
Staatsunternehmen.

Das kontroverse Geschäft wurde bereits einmal Ziel einer Untersuchung, die allerdings in den
Ruhestand versetzt wurde. Nun beauftragte Generalstaatsanwalt Jeff Sessions die
Strafverfolger des Justizministeriums mit der Befragung von unterrichteten FBI-Agenten. Sie
sollen ihr Wissen zu gefundenen Beweisen äußern.

Hillary Clintons US Außenministerium hatte dem Deal zugestimmt. Es flossen Millionen


Dollars in die Clinton Foundation; die Spender waren Profiteure des Deals.

Der Chef der verkauften Uran-Firma, Uranium One, habe 2,35 Millionen an die Clinton-
Foundation gespendet. Diese Zuwendungen wurden laut weiteren Medienberichten nicht
öffentlich gemacht, obwohl Hillary Clinton mit dem Weißen Haus Transparenz zu allen
Spendeneingängen vereinbart hatte. Das berichtete ebenfalls die New York Times.

Das begünstigte russische Uranunternehmen Rosatom wurde durch die Deals zu einem der
größten Uranproduzenten weltweit. Es sicherte sich durch Clintons Zustimmung ca. 20 % des
Nordamerikanischen Uranabbaus.

Zeitgleich zum Deal wurde Bill Clinton ein „Redehonorar“ von 500.000 Dolllar bezahlt, von
einer russischen Investorbank, die ebenfalls in der Transaktion involviert war.

Bewilligt wurde der Deal zum Verkauf von Uranium One im Jahr 2010. Strafverfolgung
begann jedoch erst 2013, und das, obwohl ein FBI Agent bereits Beweise über illegale
russische Aktivitäten hatte, wonach der US-Uranmarkt durch den Deal in Bedrängnis
gebracht werden sollte. (mw/ks)

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