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Die Glocke – war sie eine „Wurmloch-

Zeitmaschine“?
Epoch Times3. January 2018

Dokumente sollen bestätigen, das die sogenannte 'Nazi-Glocke' eine Zeitmaschine war. Aber
was machte die „Glocke“ so erstaunlich? Die klügsten wissenschaftlichen Köpfe arbeiteten an
Antigravitationstheorien, die während des 2. Weltkriegs sehr populär waren. Es waren
dieselben Köpfe, die auch für den Bau der Raketen V1 und V2 verantwortlich waren; die V2
war die erste Rakete, die die Erdatmosphäre verlassen und in die Tiefen des Weltraums
vordringen konnte. Doch nicht nur das …

Die gleichen Genies waren auch an der Erschaffung der ersten Atombombe beteiligt. Hitler
glaubte gar, dass mit der Erschaffung dieser ungeheuerlichen Glocke der 2. Weltkrieg
gewonnen werden könne. Ein kalifornischer Rüstungskonzern versuchte 2001 eine
Wiederholung des Experiments mit der Nazi-Glocke, was auch funktionierte. Gewinnen Sie
einen kleinen Einblick die Insidergeschichte und erfahren Sie, wie moderne Wissenschaftler
eines der größten Rätsel des 2. Weltkriegs rekonstruierten.

Streng geheime wissenschaftliche Einrichtungen bestätigt


In der Nähe der tschechischen Grenze, unweit der Wenzelgrube, fand in einer deutschen
Forschungseinrichtung für geheim eingestufte Regierungsforschungen das angebliche
Experiment „Die Glocke“ statt.

Die Beschreibung der Apparatur war ziemlich präzise, und wenn man sie sich im Geist
vorzustellen wagt, kann sie einen umso neugieriger oder sogar ängstlicher machen.

Den Informationen zufolge hatte das Gerät zwei gegenläufig rotierende Zylinder, die mit einer
quecksilberähnlichen Flüssigkeit befüllt waren, und es hatte eine bläuliche Farbe. Die
quecksilberähnliche Flüssigkeit wurde als „Xerum 25“ bezeichnet und wurde in speziellen
Glaskolben aufbewahrt. Andere Flüssigkeiten wurden hinzugefügt, so wie Leichtmetalle, mit
Thorium und Beryllium-Peroxiden.

Von diesem Gerät ging eine starke und gefährliche Strahlung aus, die bei den
Wissenschaftlern oft gesundheitliche Probleme verursachte. Die Wissenschaftler litten unter
Schlafmangel, Schwindel und manche starben sogar an Strahlenverseuchung.
Der Autor Igor Witkowski spekuliert, dass das Gebiet um die Wenzelgrube für Tests der
Glocke und ihrer Anti-Gravitationskräfte benutzt wurde.

Es gab viele Spekulationen zu welchem Zweck sie schlussendlich benutzt wurde. Es wird
vermutet, dass sie sogar Wurmlöcher erzeugen kann.

Mögliche Zeitreisen
Wurde die Nazi-Glocke dazu benutzt, in der Zeit zurückzureisen? Wollte Hitler die
Geschichte verändern? Die Physik hat uns gezeigt, dass es sehr schwer ist, in die
Vergangenheit zu reisen, und dass es ein Paradoxon für diese spezifische Art von Zeitreisen
gibt, das „Großvaterparadoxon“ genannt wird.

Dieses Paradoxon bedeutet, dass wenn wir in der Zeit zurückreisen und unseren Großvater
umbringen würden, unser Vater nicht geboren werden würde und folglich auch wir selbst nie
geboren werden würden.

Es gibt auch eine quantenphysikalische Theorie, welche „Viele-Welten-Interpretation“


genannt wird, und die besagt, dass jede erdenkliche Zeitlinie in voneinander getrennten,
parallelen Welten existiert, und der Welt gleicht, die wir bewohnen.

Wurmlöcher
Andererseits sind Wurmlöcher Tunnel, die aus einem Raum-Zeit-Gefüge bestehen, das sehr
große Distanzen innerhalb des Weltraums innerhalb einer viel kürzeren Distanz miteinander
verbindet. Das Raum-Zeit-Gefüge wurde damals (genauer gesagt 1915) von Einstein
vorgeschlagen, daher hatten die Nazis einen ziemlich guten Eindruck davon, was im
Weltraum vorgeht.

Wurmlöcher existieren auf natürliche Weise und der theoretische Physiker John Wheeler
sagte, es sei möglich, dass Wurmlöcher überall spontan auftauchen und plötzlich
verschwinden, und dass er eine Hypothese namens „Quantenschaumhypothese“ habe, die dies
stütze.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Projekt „Glocke“ komplett abgeschottet war –
das ist der Grund, warum sie es in der Wenzelgrube unterbrachten. Wegen dieser Isolation
kam diese Geschichte erst ans Licht, als Witkowski darüber stolperte, indem er an eine
polnische Volkserzählung über das anknüpfte, was im Grunde genommen eine „Geistermine“
war, vor der sich die Einheimischen seit dem Krieg fürchteten.

Igor Witkowski arbeitete dies in einem Buch aus mit dem Titel ‚Die Wahrheit über die
Wunderwaffe‘, welches die Inspiration für die verdichtete Version ist, die die meisten Leute
in Cooks ‚Die Jagd nach Zero Point‘ gesehen haben.

„Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ beinhaltet über 50 Seiten mit Einzelheiten über das
Projekt „Glocke“, einschließlich der Projektförderungs- und Aufsichtsdokumente, die das
Projekt betreffen, die Witkowski aus muffigen Archiven aus Kriegszeiten ausgegraben hatte.

Witkowski beschrieb die Nazi-Glocke als sehr ähnlich einem „Plasma Focus“, einer
Konstruktion, die in mancher Hinsicht mit hochenergetischen Geräten vergleichbar ist, die bei
der Fusionsforschung benutzt werden.

An dieser Stelle beginnt im Wesentlichen John Derings Geschichte – der Punkt, an dem quasi
die Nachforschungen von Igor Witkowski und Nick Cook aufhören. Während sie beide eine
einwandfreie Arbeit darüber ablieferten, die mit der Glocke zusammenhängenden historischen
Daten zu erforschen, bieten sie jedoch wenige Spekulationen darüber an, wie sie konstruiert
gewesen sein könnte, mit Ausnahme von Witkowskis Vermutung, dass sie auf den Prinzipien
der Quantenmechanik basierte, aber John Dering vermutet etwas anderes.

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