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FISA und Numes-Memos: Wie hochrangige

Obama-Beauftragte gegen Trump agierten


Von Jason J. Meister / Stephen B. Meister 3. February 2018
In den USA fallen die Dominosteine. Nach dem FISA-Memo folgt das Nunes-Memo. Es
enthüllt, wie gegen Donald Trump agiert wurde, wie Hillary Clinton angriff und wie Barack
Obama darin verwickelt ist. Das Motto könnte sein: "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im
Rücken". Der größte politische Skandal in der amerikanischen Geschichte: FBI- und DOJ
(Department of Justice/Justizministerium)-Beamte streben an, Hillary Clinton zu entlasten,
während sie Donald Trump wegen Geheimabsprachen überführen wollen. Obwohl das
Schlimmste noch immer nicht veröffentlicht wurde, zeigen Beweise, die mittlerweile der
Öffentlichkeit vorliegen, eine dreiste und ausgeklügelte, zweigleisige Verschwörung, initiiert
und durchgeführt von hochrangigen Beauftragten des ehemaligen US-Präsidenten Barack
Obama gegen Donald Trump.

„Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“


Um ihre Kandidatin von potenzieller Strafbarkeit einschließlich Verrat, Bestechung und
Behinderung der Justiz zu entlasten, beschuldigen die Demokraten den Oppositions-
Kandidaten Donald Trump fälschlicherweise eines schweren Verbrechens, das er nie
begangen hat. Der Republikaner wird von den Demokraten beschuldigt mit russischen
Agenten zusammengearbeitet haben, um das Ergebnis der US-Wahl zu manipulieren.
Tatsächlich aber hat die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mehrere
strafbare Handlungen begangen, darunter die Einrichtung eines unsicheren selbstgebastelten
Servers für klassifizierte E-Mails, die Vernichtung von Regierungs-E-Mails, die Annahme
von Millionen Dollar für öffentliche Reden und Spenden für die Clinton Foundation, die von
russischen Schauspielern stammten. Strafbar ist auch ihre Genehmigung, Uran aus den USA
an ein russisch kontrolliertes Unternehmen zu verkaufen.

„Damit selbst Gott sie nicht lesen kann“


Ironischerweise scheint es wirklich so, dass russische Agenten versucht haben, das Ergebnis
der US-Wahl zu ändern, allerdings haben sie mit den Verschwörern zusammengearbeitet und
nicht mit dem Oppositions-Kandidaten. Es ist ein beispielloser Skandal, der
Regierungsinstitutionen und Medien zerstört, zumindest schwerwiegenden Schaden anrichten
kann. Es ist eine brisante Geschichte, über die die Medien, die zutiefst darin verwickelt sind,
nicht berichten wollen. Hillary und Bill Clinton nahmen Hunderttausende Dollar Gagen für
öffentliche Reden und unglaubliche 145 Millionen Dollar Spenden für die Clinton Foundation
entgegen, die von russischen Schauspielern stammten. Daraufhin genehmigte Hillary Clinton
in der damaligen Position der Außenministerin, den Verkauf von 20 Prozent der US Uran-
Interessen an Rosatom. Rosatom ist ein von Russlands Präsident Wladimir Putin
kontrolliertes Energieunternehmen, welches möglicherweise den Verkauf von US-
Yellowcake an den Iran und Nordkorea ermöglichte.

Um ihren Verrat und dessen verheerende Auswirkungen auf die nationale Sicherheit der USA
zu vertuschen (wie viele Experten behaupten), pflegten die Clintons einen eigenen Mail-
Server. Später vernichteten sie alle belastenden E-Mails, „damit selbst Gott sie nicht lesen
kann“.
Alles schnell unter den Teppich kehren, wenn Clinton die
Wahl gewinnt
Obwohl all dies vor den Augen der Öffentlichkeit – vor der US-Wahl 2016 – stattfand, waren
Meinungsforscher noch immer von Hillary Clintons Präsidentschaftssieg überzeugt. Der
Glaube, dass sie gewinnen würde, ebnete den Weg für diese tiefe Staatsverschwörung. Die
Verschwörer glaubten, alles würde unter den Teppich gekehrt, sobald Hillary Clinton im Oval
Office gewesen wäre – wie SMS zwischen FBI-Agent Peter Strzok und seiner FBI-Geliebten
Lisa Page deutlich zeigen. Als Hillary verlor, gingen die Verschwörer schnell in den zweiten
Teils ihres Plans über: Angreifen, Beweise vernichten und Präsident Trump eines
Verbrechens anklagen, das er nie begangen hat.

Dank der Manöver und der Informationsleaks, die durch den ehemaligen FBI-Direktor James
Comey verursacht wurden, ernannte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein
– nachdem die Demokraten erfolgreich Druck ausgeübt hatten, sodass Generalstaatsanwalt
Jeff Sessions sich für befangen erklärte – Robert Mueller zum Sonderermittler für die
Geheimabsprachen zwischen Trump und Russland (obwohl es diese gar nicht gab). Hingegen
wurde kein Sonderberater benannt, um die Absprachen zwischen den Clintons und Russland
zu untersuchen. Ironischerweise war der Mann, der für das FBI verantwortlich war, als der
Rosatom-Deal abgeschlossen wurde, für die Untersuchung der nicht existierenden Trump-
Russland-Kollusion zuständig. Mueller ist auch derjenige, der über die FBI-Untersuchung –
die die Clintons entlarvt und den tragischen Bruch der nationalen Sicherheit der USA gestoppt
hätte – geschwiegen hat.

Barack Obama hat gelogen


Bekannt ist, dass der damalige Präsident Barack Obama in einem Interview mit „60 Minutes“
vom März 2015 gelogen hat. Dort sagte Obama, er habe genau wie alle zum ersten Mal von
Hillary Clintons selbstgebasteltem Server erfahren, als er es in den Zeitungen las. Nachdem
Clinton die Präsidentschaftskandidatur verloren hatte, begann Obama, die Trump-Russland-
Geheimabsprachen-Geschichte energisch durchzudrücken. Er verhängte auch Sanktionen
gegen Russland für die angebliche Einmischung in den US-Wahlkampf zu Gunsten Trumps.
Hochrangige Angestellte von Obama beim FBI und im Justizministerium (DOJ) leiteten eine
Untersuchung gegen Clinton ein, die jedoch keine Grand Jury, keine Vorladungen, keine
Durchsuchungsbefehle, geschweige denn eine Razzia, wie sie Mueller damals gegen Paul
Manafort wegen jahrelanger Geldwäsche einsetzte, beinhaltete.

Clinton wurde entlastet, bevor sie überhaupt befragt


wurde
Es scheint, dass das Ergebnis dieser gefakten Untersuchung vorbestimmt war: Die SMS
zwischen Strzok und Page deuten darauf hin, dass der damalige FBI-Chef Comey sich
entschieden hatte, Hillary Clinton zu entlasten – noch bevor Clinton überhaupt befragt wurde.
Nicht nur, dass jeder Aspekt der Clinton „Untersuchung“ auf ein Minimum gehalten wurde.
Das FBI half Hillary dabei, Beweise von jeglichen Verbrechen zu zerstören, die sie begangen
haben könnte. Am 4. Oktober 2016 berichtete die NY Post im Artikel „Welcome to the
Twilight Zone” über eine Geschichte, die Fox News herausbrachte. Demnach wurden als Teil
der einvernehmlichen Zeugenaussagen die Laptops von Clintons Angestellten Cheryl Mills
und Heather Samuelson mit Zustimmung der FBI zerstört, nachdem sie nur beschränkt
durchsucht worden waren. Gleichzeitig nutzten hochrangige Obama-Beauftragte das
gefälschte Trump-Dossier, das falsche und anzügliche Behauptungen über Donald Trump und
russische Prostituierte enthielt, um auf betrügerische Weise eine Befugnis vom Foreign
Intelligence Surveillance Act Court zu erhalten, Trump und seine Wahlkampf Kollegen (alles
private US-Bürger) auf jegliche Weise abzuhören und Zugang zu deren E-Mails zu erhalten.
Wir wissen jetzt, dass das gefälschte Trump-Dossier von Hillary Clinton und dem Democratic
National Committee (DNC) gekauft und bezahlt wurde. Ironischerweise basierte es auf
falschen Informationen, die von den Russen an Fusion-GPS und Ex-MI6-Spion Christopher
Steele geliefert wurden, in einem berechneten Versuch Trump als Präsidentschaftskandidat zu
zerstören – ein unverschämter Versuch, die Wahl aus den Händen der Wähler zu nehmen.

Die Mitwirkung des Justizministeriums DOJ


DOJ-Beamte unterzeichneten eidesstattliche Erklärungen, die wohl versäumten das FISA-
Gericht darüber zu informieren, dass das Dossier von der Oppositionspartei und -kandidatin
finanziert wurde und die anzüglichen Behauptungen völlig unbestätigt waren. Darüber hinaus
(…) hat das DOJ auch weitere schwerwiegende FISA-Missbräuche begangen, die sowohl
zivil- als auch strafrechtlich verfolgt werden können. Durch eine FISA- Gerichtsmeinung vom
April 2016 wissen wir (veröffentlicht, aber stark redigiert), dass das DOJ Rohdaten, die durch
die unrechtmäßige Befugnis zur Abhörung von privaten US-Personen der Trump-Kampagne
erhalten wurden, an private Auftragnehmer, wie „Fusion GPS“, weitergegeben wurden. So
beschafften sich DOJ-Beamte nicht nur auf betrügerische Weise diese Befugnis, sondern
gaben illegal Rohdaten an Privatpersonen ohne Sicherheitsfreigaben weiter und wussten
dabei, dass jene Einzelpersonen für die Clintons arbeiteten. Ein Memo über diese FISA-
Missbräuche wurde von Devin Nunes, dem Vorsitzenden des House Intel Committee, auf der
Grundlage der geheimen Dokumente, die er überprüfte, erstellt. Die darauffolgende
Bewegung #ReleaseTheMemo forderte das House dazu auf, für die Freigabe des Nunes-
Memos zu stimmen, was dann den Weg für Präsident Trump ebnete, die Veröffentlichung zu
genehmigen.

FBI war an der Erstellung gefälschter Meldungen beteiligt


US-Präsident Trump macht sich jetzt bereit den Aufstieg der Verschwörer zu bremsen. In
seiner Rede zur Lage der Nation sagte er: Heute Abend fordere ich den Kongress auf, JEDEN
Kabinettssekretär mit der Befugnis zu ermächtigen, Bundesangestellte zu entfernen, die das
öffentliche Vertrauen untergraben oder das amerikanische Volk enttäuschen.” Aber das ist
noch nicht alles. Das FBI war offenbar selbst an der Erstellung des gefälschten Dossiers
beteiligt. Der DOJ-Beamte Bruce Ohr traf sich 2016 mit „Fusion GPS“, versäumte aber, das
Treffen bekannt zu geben. Schliesslich wurde entdeckt, dass seine Frau, Nellie Ohr, bei
„Fusion GPS“ arbeitete.

Ohne Beweise für die betrügerische Trump-Russland-Kollusionsgeschichte hoffen die


Demokraten nun, dass Mueller Donald Trump mit dem Vorwurf der Behinderung der Justiz
treffen kann – aber ein Verbrechen, das nie begangen worden ist, wird sich in Peoria nicht
verkaufen lassen. Wie wir es sehen, hat Trump nie versucht, Comey dazu zu zwingen, die
Untersuchung seines ehemaligen Sicherheitsberaters Michael Flynn fallenzulassen. Trump
hätte Flynn einfach begnadigen oder Comey anweisen können, sich zurückzuziehen. Es
scheint, dass Comey derjenige mit einer Absicht war. Unaufgefordert gab James Comey unter
Eid an, dass er mit dem Dossier zu Trump gegangen war. Er erklärte, dass er die Richtigkeit
nicht bestätigen konnte. Was war der Grund dafür? Eventuell suchte Comey nach
Arbeitsplatzsicherheit, indem er implizit einem amtierenden Präsidenten mit einem
anzüglichen, unbestätigten Dossier drohte. Es ist kein Wunder, dass der „NY Post“-Autor
Michael Goodwin Comey als J. Edgar Comey bezeichnet.

NSA warnte Trump vor der Spionage


NSA-Direktor Admiral Michael Rogers hat sich das nicht gefallen gelassen. Am 17.
November 2016 traf er sich mit dem angehenden Präsidenten im Trump Tower. Er erzählte
Trump, dass eine NSA-Prüfung ergeben hatte, dass das DOJ einen FISA-Gerichtsbefehl
erhalten hatte, um Trump auszuspionieren. Am nächsten Tag zogen Trumps Übergangsteam
in Büros in Trumps Golfclub in Bedminster, New-Jersey um. Am 4. März 2017 schrieb
Donald Trump auf Twitter, dass Barack Obama seine Telefone angezapft hatte. Die Medien
lachten ihn aus, aber wir wissen jetzt, dass Trump Recht hatte. Es wurde weiterhin behauptet,
dass James Clapper, Direktor des Nationalen Geheimdienstes und CIA-Chef John Brennan
Obama gebeten hatten, Rogers zu feuern, aber Obama wusste, dass es bereits zu spät war.

„Haltet den Dieb …“


Sobald Hillary Clinton verloren und Donald Trump gewonnen hatte, beeilten sich die
zahlreichen Verschwörer den Schaden einzudämmen, indem sie Trump als russischen
Kollaborateur anklagten. Obwohl es ausser Frage steht, dass diese Geschichte völlig falsch ist.
Trotz der enormen Macht der US-Bundesregierung hätten die Verschwörer es nicht ohne stark
mitschuldige und voreingenommene Medien schaffen können. Sie veröffentlichten die
gefälschten Nachrichten, die New York Times führte den Weg mit falschen Schlagzeilen wie:
„Trump Campaign Aides Had Repeated Contacts with Russian Intelligence“ (Trump
Kampagnen Helfer hatten wiederholt Kontakt mit Russischem Geheimdienst). Aber es ist
schlimmer als nur stark voreingenommene Medien. Angeblich wurden die Medien von
„Fusion GPS“ bestochen. Reporter sollen Bargeld angenommen haben, um die falsche
Trump-Russland-Geschichte zu bringen.

Dokumente vom November 2017 bestätigen, dass „Fusion GPS“ zwischen Juni 2016 und
Februar 2017 Zahlungen an drei Journalisten geleistet hat. Die Namen der Empfänger und die
gezahlten Beträge wurden aus den Dokumenten, die „Fusion GPS“ beim U.S. District Court
for the District of Columbia eingereicht hat, redigiert oder nicht veröffentlicht. Buzzfeed
veröffentlichte das gefälschte Dossier, ohne sich darum zu bemühen, seinen Inhalt zu prüfen.
Und die grossen Medien – New York Times, Washington Post, CNBC, CNN und andere –
veröffentlichten die gefälschte Trump-Russland-Kollusionsgeschichte. Sie haben eine
Regierung gestört und versucht, einen amtierenden US-Präsidenten mit einer falschen
Anklage zu vernichten. Bis zum heutigen Tag gibt es praktisch keine Berichterstattung über
die einzige wahre Geschichte – die Regierungsverschwörung, in der Clinton fälschlicherweise
entlastet und Trump fälschlicherweise beschuldigt wird.

Die Untersuchung von Sonderermittler Mueller ist eine


absolute Täuschung
Dennoch wäre Trump gut beraten, mit Vorsicht vorzugehen. Wie andere US-Präsidenten
sollte er sich weigern, sich mit einem Sonderstaatsanwalt zu treffen. Instinktiv möchte er sich
verständlicherweise mit Robert Mueller treffen, da es ja keine Geheimabsprachen gegeben
hat, aber aus diesem Treffen kann nichts Gutes hervorgehen. Muellers Untersuchung ist eine
absolute Täuschung. Der Präsident sollte sie als solche behandeln. Mueller sollte auf die
Probe gestellt werden – er sollte diejenigen beschuldigen, wo es auch Beweise gibt, um sie zu
beschuldigen. Sonst kann er seine Sachen packen. Der Sieg von Donald Trump gegen diese
breit angelegte Verschwörung, die sich auf die gewaltigen Befugnisse der Bundesregierung
stützt, macht sie zu einem der größten politischen Skandale der Neuzeit. Die tiefe
Staatsverschwörung, Clinton fälschlicherweise zu entlasten und Trump fälschlicherweise
anzuklagen, ist Barack Obamas Vermächtnis – der größte Skandal in der Geschichte der
amerikanischen Politik. (jb)

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die Meinungen der Autoren und spiegeln
nicht unbedingt die Ansichten der Epoch Times wider.

Jason D. Meister ist Mitglied des Beratungsausschusses von Donald J. Trump for President
Inc. und Managing Director bei Ackman-Ziff – einer 90-jährigen, privat gehaltenen
Immobilien-Kapitalberatungsfirma – und tritt häufig in nationalen Fernseh- und
Radiosendungen auf. Er gab verschiedene Interviews über Fox Business Network, Wall Street
Journal Live, Bloomberg und Huff Post Live, um über Märkte, Politik und Finanzen zu
diskutieren. Twitter: @jason_meister.

Stephen B. Meister ist Gründungspartner von Meister, Seelig & Fein, LLP, einer
Anwaltskanzlei mit Sitz in New York City, er ist Autor und Meinungsführer. Twitter:
@StephenMeister.