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Climategate: CFACT präsentiert vier unbequeme

Fakten über die „globale Erwärmung“


5. Januar 2016 aikos2309

CFACT hat am Klimaprozess der UN teilgenommen bis zurück zum originalen Rio-
Erdgipfel. Wir sind eine offiziell registrierte Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit
Beobachterstatus bei COP21. CFACT war im NGO-Pavillon am Stand mit der Nummer 37c
untergebracht. Wir haben den Platz u. A. dafür genutzt, die COP mit vier „unbequemen
Fakten“ zu konfrontieren (Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders).

Es sind die Art Fakten, die absolut sicher sind und die zu 100% wissenschaftlich anerkannte
Punkte sind, welche vom durch die Erwärmung indoktrinierten Wortschwall nicht
hinweggespült werden können (Klimavertrag von Paris: Erfolg und Misserfolg führen zu
einer Weltregierung).

Es sind Folgende:

Unbequeme Fakten 1: Temperatur

„Globaler Klimatrend seit dem 16. November 1978: +0,11°C pro Dekade“ – University of
Alabama, Huntsville

„Die Troposphäre hat sich längst nicht so stark erwärmt wie von fast allen Klimamodellen
prophezeit“. „Nach dem Jahr 1998 liegen die gemessenen Werte unter den Simulationen, was
zeigt, dass die Simulationen als Ganzes viel zu viel Erwärmung prophezeien“. – Remote
Sensing Systems
„Satelliten-Analysen der oberen Atmosphäre sind genauer und sollten als Standardverfahren
etabliert werden, um die globale Temperaturänderung zu überwachen“ – NASA, April, 1990

Es gibt eine „robuste“ Relation zwischen globaler Temperatur und kosmischer Strahlung …
was eine weitere Bestätigung der Svensmark-Theorie ist. – National Academy of Sciences of
the United States of America, August 2015

„Unter der Annahme, dass die geforderten Einschnitte bis zum Jahr 2100 verlängert, aber
nicht verstärkt werden, führt dies zu etwa 0,2°C weniger Erwärmung bis zum Ende des
Jahrhunderts im Vergleich mit unseren Schätzungen. – Massachusetts Institute of
Technology, Energy and Climate Outlook, 2015

„Unter Verwendung des begutachteten Klimamodells MAGICC erkenne ich lediglich einen
sehr geringen Einfluss der Kohlenstoff-Reduktionen, die von der EU, den USA, China und
der übrigen Welt versprochen worden sind, zusammen mit dem wahrscheinlichen globalen
Politik-Output. Mein Hauptergebnis ist, dass die Gesamtauswirkung sehr gering ist: unter
0,05°C im Vergleich mit unseren Schätzungen. – Global Policy, November 2015.

Die in Paris eingegangenen Verpflichtungen aller Länder = weniger als 0,05°C Differenz bis
zum Ende des Jahrhunderts!

Unbequeme Tatsache 2: Der Meeresspiegel steigt nur 1 bis 3 mm pro Jahr – und das seit
Generationen

„Der absolute Anstieg des Meeresspiegels wird vermutlich 1,7 bis 1,8 mm pro Jahr betragen“
– NOAA

Tidenmessungen entlang von Küsten beweisen, dass der mittlere Meeresspiegel MSL seit
Ende des 19. Jahrhunderts mit global gemittelten Raten zwischen 1,33 und 1,98 mm pro Jahr
gestiegen ist … es wurden „mögliche natürliche Trends um bis zu ~1 mm pro Jahr
unterschätzt, was fälschlicherweise die Bedeutung des anthropogenen Fußabdrucks verstärkt
hatte“ – University of Siegen, Nature Communications, Juli 2015 [eine durch und durch
alarmistische Website! Anm. d. Übers.]

„Einer neuen Analyse von Satellitendaten zufolge zeigte der antarktische Eisschild einen
Gesamt-Zuwachs von 112 Milliarden Tonnen Eis von 1992 bis 2001. Dieser Gesamt-
Zuwachs verlangsamte sich auf 82 Milliarden Tonnen pro Jahr von 2003 bis 2008“.

„Die Antarktis trägt derzeit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels bei, sondern lässt ihn um
0,23 mm pro Jahr sinken“ – NASA

„Der globale Meeresspiegel ist viel weniger sensitiv gegenüber den hohen atmosphärischen
CO2-Konzentrationen als ursprünglich gedacht“ – Stanford, Geology, August 2015

Inselnationen gehen (nicht) unter

„Keine Insel ist verloren gegangen, die meisten haben sich vergrößert, und es gab im vorigen
Jahrhundert eine Zunahme der Gesamtfläche aller Inseln um 7,3% (von 1897 bis 2013). Es
gibt keine Beweise für eine erhöhte Erosion während der letzten Hälfte des vorigen
Jahrhunderts durch den steigenden Meeresspiegel. Riffinseln in Funafuti passen Größe, Form
und Lage immer wieder an Variationen der Grenzbedingungen an, darunter Stürme,
Anschwemmen von Sedimenten und der Meeresspiegel. Die Ergebnisse geben Raum für eine
optimistischere Prognose hinsichtlich der Bewohnbarkeit aller Atoll-Nationen“. Geology,
März 2015

Lesen Sie hier, warum dennoch manche Inseln untergehen: „Der Sand wird knapp – der
Hunger nach ihm immer grösser – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Nach
Wasser ist Sand der meistgenutzte Rohstoff weltweit. Sand ist der kostbarste Rohstoff der
Erde … und das Problem ist sehr real, Strände verschwinden und mit ihnen ganze
Häuserreihen, Fischer verlieren ihre Existenzgrundlage. Allein in der Region um Sumatra sind
bereits 25 Inseln von der Landkarte verschwunden. In Indien ist die Sandmafia
zwischenzeitlich die Größte im Land.“

Unbequeme Tatsache 3: Eisbären – sechziger Jahre: 5000 Tiere ↔ Heute: über 25.000
Tiere

„Die globale Population von Eisbären beträgt derzeit etwa 26.000 Tiere. Dies sind 1000 mehr
als im Jahre 2014. Schätzungen reichen von 15.000 bis 35.000 Tiere weltweit“ – International
Union for Conservation of Nature

„Das arktische Meereis nimmt zu und erreichte seine größte Ausdehnung seit dem Jahr 2004“
– Denmark Ocean and Ice Services

„In der Hudson- und der James-Bay hielt sich das Eis noch bis weit in den August 2015
hinein. Berichten zufolge herrschten die schlimmsten Eisbedingungen seit 20 Jahren, wodurch
die routinemäßige Belieferung mit Versorgungsgütern durch Schiffe verhindert wurde“ –
NASA

„In mindestens drei ostkanadischen Gebieten mit Eisbärpopulationen gab es 2015 deutlich
mehr Eis als normal“ – Canadian Ice Services
Nach einem kühlen Sommer im Jahre 2013 hat das Eis um mindestens ein Drittel
zugenommen. „Dies zeigt, dass das Meereis vielleicht viel widerstandsfähiger ist“, sagte
Rachel Tilling, University College London – The Guardian, Juli 2015

Unbequeme Tatsache 4: Extremwetter ist historisch gesehen normal

Die Autoren stellen fest: „Wir haben global eine merkliche Variabilität von Jahr zu Jahr
hinsichtlich des Übertretens von Hurrikanen auf Festland identifiziert. Aber innerhalb der
Auflösung der verfügbaren Daten stützen unsere Beweise nicht die Präsenz eines signifikant
langzeitlichen globalen oder individuellen Trends in einzelnen Meeresgebieten. Dies gilt für
schwache, starke sowie für die Gesamtzahl der Hurrikane im durch verfügbare Daten
ausreichender Qualität abgedeckten Zeiträumen“ – Journal of the American Meteorological
Society, Juli 2012

„Gegenwärtig reichen die Beweise nicht aus, um mehr als geringes Vertrauen in einen im
globalen Maßstab beobachteten Trend zu haben hinsichtlich Dürren oder Trockenheit seit
Mitte des 20. Jahrhunderts. – IPCC 5th Assessment Report

„Es gibt nur geringes Vertrauen hinsichtlich jedweder Zunahme der Aktivität tropischer
Zyklone … und geringes Vertrauen, globale Veränderungen irgendwelchen speziellen
Ursachen zuzuordnen“. Die Zunahme von Schäden durch Hurrikane „waren nicht schlüssig
dem anthropogenen Klimawandel zuzuordnen; die meisten derartigen Behauptungen basieren
nicht auf wissenschaftlichen Methoden“. Es gibt „geringes Vertrauen“ hinsichtlich der Trends
bzgl. Tornados, und „die Beweise für durch das Klima getriebene Änderungen von
Überschwemmungen an Flüssen sind nicht überzeugend“ – IPCC 5th Assessment Report.

„Bei genauem Hinsehen scheint es keine Zunahme von Extremwetter-Ereignissen während


der letzten Jahre gegeben zu haben, jedenfalls im Vergleich zum Zeitraum 1945 bis 1977, als
die mittlere Temperatur der Erde zurückgegangen war. Die Verbindung zwischen globaler
Erwärmung und extremem Wetter ist mehr eine Empfindung als Realität (Kandekhar et al.
2005).

Die propagierte Verbindung zwischen Erwärmung und Extremwetter wurde verstärkt durch
zunehmende und unkritische Medienaufmerksamkeit in Bezug auf jüngste
Extremwetterereignisse. Der jüngste IPCC-Bericht scheint die Betonung der Verbindung
zwischen Erwärmung und Extremwetter eher zurückzunehmen, indem man einer Verbindung
zwischen einigen der Ereignisse und der jüngsten Erwärmung des Klimas ,geringes
Vertrauen‘ zuteil werden lässt“ – The Global Warming Extreme Weather Link, GWPF 2013