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Das Geheimnis unserer DNA – stammt die

Menschheit aus dem Weltall?


7. August 2017 aikos2309

Eines der größten wissenschaftlichen Geheimnisse betrifft unsere DNA, welche einen
hochkomplexen Code darstellt. Die DNA besitzt eine charakteristische Form, eine
spiralförmige Doppelhelix. Sie sieht so aus wie eine verdrehte Leiter und besitzt einzigartige
Codes, die in jedem lebenden Organismus vorkommen. Das menschliche Genom besitzt etwa
3,2 Milliarden DNA-Basenpaare. Die moderne Wissenschaft betrachtet die DNA heute als ein
Programm, wobei sich dann die Frage stellt, wer denn der Erschaffer oder Programmierer
dieses Programms war? Es gibt verschiedene Möglichkeiten. DNA oder
Desoxyribonukleinsäure wurde 1869 vom Schweizer Physiker Friedrich Miescher entdeckt,
und es gelang ihm auch, DNA erstmals zu isolieren. Erst viele Jahre später begann die
Wissenschaft zu verstehen, wie DNA wirklich funktioniert.

Die beiden Biologen James Watson und Francis Crick enthüllten erst im Jahr 1953 die
Struktur und die Eigenschaften der DNA. Sie kamen dahinter, dass dieses Molekül unsere
genetischen Informationen enthält – es war der Bauplan des Menschen. Für diese Entdeckung
erhielten diese Forscher 1962 den Nobelpreis. Von Jason Mason.

Es war bis dahin unklar, wie die Informationen der DNA übersetzt werden. Diese
Informationen sind im Zellkern gespeichert und werden bei der Zellteilung ständig
weitergegeben. Diese Sequenz bildet die Stränge der DNA-Helix. Nukleinsäuren bestehen aus
vier sogenannten Nukleotiden: das sind Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin, abgekürzt mit
A, T, G und C. Es können sich nur A+T und G+C aneinander binden. Sobald ein Protein
gebildet wird, wird die genetische Information zu RNA (Ribonukleinsäure) übersetzt, der
Vorstufe zu DNA. Die DNA selbst besteht aus einer Codesprache, die vier Buchstaben (A, T,
G, C) umfasst, aus ihnen werden die sogenannten Kodons bzw. Wörter gebildet. Jedes Kodon
ist drei Buchstaben lang. Die Zellsteilung erfolgt automatisch, und dadurch erschafft sich
DNA immer wieder selbst. Bei der Zellteilung spaltet sich die Doppelhelix in der Mitte, und
die so entstandenen Hälften bilden automatisch wieder eine neue ganze Doppelhelix. Im Jahr
1961 konnte der genetische Code erstmals von Marshall Nirenberg geknackt werden, einem
Biochemiker vom National Institute of Health aus Maryland. Dadurch konnte in den
folgenden fünf Jahren der gesamte menschliche Code entziffert werden. Es kam außerdem zu
einer weiteren Entdeckung: In der DNA versteckt sich ein zweiter Code, der die Zellen
instruiert, wie sie Gene zu kontrollieren haben.

Das zeigte, dass unser genetischer Code viel komplexer ist, als zuerst vermutet. Es stecken
also sozusagen zwei „Sprachen“ in unseren Genen. Professor Paul Davies vom
australischen Centre for Astrobiology an der Macquarie Universität in Sydney brachte die
These hervor, dass möglicherweise eine außerirdische Nachricht in Form eines Binärcodes in
unserer DNA versteckt ist. Auf diese Art und Weise wäre es möglich, diese Nachricht über
sehr lange Zeiträume zu bewahren und im menschlichen Erbgut zu verstecken. Sobald die
menschliche Rasse wieder die nötige Technologie entwickelt hat, wäre man wieder fähig,
diese Nachricht zu lesen und zu verstehen.

Falls das tatsächlich so ist, stellt sich die große Frage, wer dann ursprünglich diesen Code
erschaffen hat? Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich so etwas „zufällig“ in der Natur
gebildet hat. Eher wahrscheinlich scheint da schon ein kosmischer Schöpfer oder eine
fortschrittliche Rasse von Außerirdischen. Zwei andere Wissenschaftler, Maxim A. Makukov
vom Fesenkov Astrophysical Institute und Vladimir Shcherbak vom Al-Farabi Kazakh
National University in Kasachstan arbeiteten zusammen 13 Jahre lang für das Human
Genome Project. In diesem Projekt wird das menschliche Erbgut erforscht. Die beiden
Forscher glauben, dass unsere Spezies von einer höheren Macht erschaffen wurde, einer
außerirdischen Zivilisation, die Leben auf verschiedene Planeten verpflanzt, und auch sie
glauben, dass es eine genetische Nachricht in unserer DNA gibt.Reihe von mathematischen
Mustern und einer ideografischen Symbolsprache zusammen. Es gibt inaktive Sequenzen in
der DNA, die sogenannte „Junk-DNA“. Dort könnte sich dieser Code verbergen. Der
Nachweis dieser mathematischen Codes widerlegt dann auch die Evolutionstheorie.

Makukov sagte: „Früher oder später müssen wir den Fakt akzeptieren, dass alles Leben auf
der Erde einen genetischen Code trägt, der von unseren außerirdischen Verwandten stammt.
Die Evolution ist nicht das, was viele glauben. Wenn dieser Code einmal fixiert ist, besteht er
unverändert über kosmische Zeiträume weiter fort. Tatsächlich ist es die dauerhafteste
Konstruktion, die derzeit bekannt ist. Es ist ein außergewöhnlich zuverlässiger Speicher für
intelligente Signaturen. Diese Signaturen sind in den Zellen eingefroren und werden durch
Raum und Zeit getragen.“

Diese Überlegungen brachten die Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass DNA von
außerhalb unseres Sonnensystems stammt und schon seit mehreren Milliarden Jahren
existiert. Ende 2013 erschien das Buch „Humans are not from Earth“ von Dr. Ellis Silver.
Auch er glaubt, dass die Menschheit vor tausenden von Jahren aus dem Weltall hierher
gebracht wurde. In seinem Buch zählt Dr. Silver einige physiologische Anhaltspunkte auf,
warum es seiner Meinung nach auf diesem Planeten keine Evolution des Menschen gegeben
hat. Alle Tiere sind perfekt an ihre Umwelt angepasst. Warum ist es der Mensch nicht? Wenn
der Mensch die am höchsten entwickelte Lebensform auf der Erde darstellt, warum ist er dann
nicht perfekt für das Überleben auf der Erde ausgerüstet und benötigt technische Hilfsmittel
und Schutz? Viele Pflanzen und Früchte sind für Menschen ungenießbar oder giftig. Die
meisten Menschen haben eine Abneigung gegen Rohkost. Wenn Menschen nackt in einen
Dschungel gehen würden, würden sie nicht sehr lange überleben. Der Mensch kann nur unter
sehr begrenzten Umweltbedingungen existieren.

Es gibt viele chronische Krankheiten. Menschen leiden sehr häufig an Rückenschmerzen. Dr.
Silver glaubt daher, dass sich die Menschheit ursprünglich auf einem Planeten mit einer
niedrigeren Schwerkraft entwickelt haben muss. Der Mensch ist auch das einzige Lebewesen
auf der Erde, das einen Sonnenbrand bekommt. Echsen können zum Beispiel so lange in der
Sonne bleiben, wie sie wollen. Menschen halten es nicht so lange aus, sie werden auch von
der Sonne geblendet. Die meisten Tiere nicht. Auch der menschliche Geburtsprozess ist sehr
kompliziert. Der Kopf menschlicher Babys ist so groß, dass es nicht selten zu Todesfällen bei
der Geburt kommt – für Mutter und Kind. Keine andere natürliche Spezies der Erde hat dieses
Problem. Nehmen wir ein neugeborenes Fohlen eines Pferdes als Beispiel. Die meisten Tiere
können sofort nach der Geburt aufstehen und laufen. Ein menschliches Baby kann das nicht,
es ist hilflos. Ein Baby ist neurologisch nicht für das Überleben in der Natur vorbereitet. Das
macht den Menschen zu einer seltsamen Spezies. Der Mensch hat sich mit ziemlicher
Sicherheit nicht gemeinsam mit den anderen Lebensformen auf diesem Planeten entwickelt.

All das sind keine modernen Faktoren, sondern können durch die ganze menschliche
Geschichte zurückverfolgt werden. Es gibt keinen Menschen, der zu 100% fit und gesund ist
und nicht an der einen oder anderen Störung leidet. Viele dieser Probleme stammen laut Dr.
Silver von unserem Biorythmus, unserer inneren Uhr. Diese ist nach einem 25-Stunden Tag
ausgerichtet, was von Schlafforschern nachgewiesen wurde. Der Erdentag hat aber
bekanntlich nur 24 Stunden! Dr. Silver schreibt in seinem Buch außerdem, dass sich viele
Menschen auf der Erde nicht zuhause fühlen. Sie haben das Gefühl, nicht hierher zu gehören.
Er denkt, dass wir entweder von hochentwickelten Außerirdischen hierhergebracht wurden
oder einst selbst von anderen Sternen kamen. Es wurde in der Forschung zum Human Genom
Project auch festgestellt, dass der Mensch 223 Gene in seinem Erbgut hat, die bei keiner
anderen Spezies der Erde vorkommen. Außerdem gibt es keinen sogenannten „Missing Link“.
Diese 223 Gene wurden nicht von irgendeiner irdischen Lebensform auf diesem Planeten
übernommen. Es muss also zu einer Kreuzung mit unbekannten Spezies gekommen sein.

Silver: „Einer der Gründe dafür könnte sein, dass die Erde tatsächlich so etwas wie ein
Gefängnisplanet ist. Wir scheinen eine sehr gewalttätige Spezies zu sein, und wir müssen
solange hier bleiben, bis wir gelernt haben, unser Verhalten zu ändern. Meine These ist es,
dass sich der Mensch woanders entwickelt hat und zur Erde transportiert wurde. Das muss
vor ca. 60.000-200.000 Jahren passiert sein. Ich glaube nicht, dass die Menschen freiwillig
hierhergekommen sind. Sie wurden von außerirdischen Zivilisationen hier festgesetzt, weil sie
ein sehr gewalttätiges und problematisches Verhalten aufwiesen. Das wurde von den
hochentwickelten Völkern nicht toleriert.“

Ist es ein Zufall, dass der Mars-Tag 24 Stunden und 40 Minuten lang ist? Die Schwerkraft auf
dem Mars ist um 62 % niedriger als auf der Erde. Eine Person, die auf der Erde 100 kg wiegt,
hätte auf dem Mars nur 38 kg. Könnte das die Herkunft des Menschen erklären? Haben wir
uns einst auf dem Mars entwickelt und mussten vor einer riesigen Katastrophe flüchten, die
sich vor Urzeiten dort ereignet hat? (Unser marsianisches Erbe (Videos))

Im Jahr 1978 führte die US-Army in Fort Meade, Maryland, das „Project StarGate“ durch. Es
handelte sich um Versuche durch übersinnliche Fernwahrnehmung bzw. Remote Viewing
militärisch wichtige Daten zu sammeln. Bei diesen Forschungen wurde auch die ferne
Vergangenheit des Mars untersucht, und man hat entdeckt, dass der Planet früher eine
Atmosphäre und Meere besaß und dort eine technische Hochzivilisation existierte.
Irgendwann kam es zu einer Katastrophe und der ganze Mars wurde verwüstet.

Alles deutet darauf hin, dass die Evolutionstheorie falsch ist und der Mensch sowie alle
natürlichen Lebensformen genetische Produkte sind, die intelligent entworfen und geplant
wurden, um einem spezifischen Zweck zu dienen.

Greifen hochentwickelte Wesen schon lange in die Entwicklung der Menschheit ein? Wenn
sie mehr über die Hintergründe dieses Hybriden-Programms und die Agenda der
Außerirdischen erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war
ein MiB“.
Das Geheimnis unserer DNA – stammt die
Menschheit aus dem Weltall? Teil 2
8. August 2017 aikos2309

Es gibt noch eine neue wissenschaftliche Theorie, wonach die Lösung nach der Frage der
Herkunft des menschlichen Lebens in der Zahl 37 liegt. Wenn intelligente außerirdische
Wesen eine Signatur in unseren Genen hinterlassen haben, gaben sie uns vielleicht einen
bestimmten Hinweis darauf. Die Zahl 37 kommt sehr häufig in unserem genetischen Code
vor, und es existiert nur eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10 Billionen, dass das ein Zufall
ist. Der Forscher Maxim Makukov sagt auch im Interview mit dem New Scientists: „Es ist
klar, dass dieser Code keine zufällige Struktur hat. So etwas kann man nur sehr schwer einem
natürlichen Prozess zuschreiben.“ Auch einer der Entdecker der DNA, der Engländer Francis
Crick, schrieb in seinem Buch „Life Itself“ von 1982: „Die Organismen wurden von
intelligenten Wesen von anderen Planeten absichtlich zur Erde gebracht. Die
Wahrscheinlichkeit, dass die Natur aus reinem Zufall durch ziellos umherwirbelnde Moleküle
entstanden ist, ist genauso hoch, also wenn ein Jumbo Jet sich zufällig zusammensetzen
würde, wenn ein Wirbelsturm über einen Schrottplatz fegt.“

Beispiele für die Zahl 37 findet man in der Masse der Molekül-Kerne von 20 Aminosäuren.
Diese Masse ist 74, also die doppelte 37. Es gibt außerdem 28 Kodone mit einem totalen
Atomgewicht von 1665, mit einer kombinierten Nebenkette, die eine Atommasse von 703
aufweisen. Beide Zahlen sind ein Vielfaches von 37. Es gibt insgesamt neun
solcher Beispiele. Die Chance, dass das ein Zufall ist, liegt wie gesagt bei 1:10 Billionen!

Laut dem Autor Robert Sepher gibt es neue DNA-Sequenzierungen, die zeigen, dass die
Menschheit keine „einzige Rasse“ ist, die sich auf einen gemeinsamen Vorfahren aus Afrika
zurückverfolgen lässt. Der Mensch ist eine Hybriden-Spezies, die ein Geheimnis umgibt. Eine
dieser ungelösten Fragen betrifft Menschen mit der Blutgruppe Rhesus-negativ „Rh−“. Wenn
es tatsächlich einen gemeinsamen Vorfahren aller Menschen gegeben hätte, wären die
Blutgruppen untereinander kompatibel. Das ist aber definitiv nicht der Fall! Woher stammt
rhesusnegativen Blut? Warum stoßen Mütter, die rhesus-negativ sind, Kinder mit der
Blutgruppe rhesus-positiv automatisch ab? Das könnte dadurch erklärt werden, dass
Menschen mit der Blutgruppe rhesus-negativ Hybriden mit Außerirdischen sind! Robert
Sepher schreibt in seinem Buch „Species with Amnesia: Our Forgotten History“ (Spezies mit
Amnesie: Unsere vergessene Geschichte), dass früher auf der Erde hochentwickelte
Zivilisationen existierten, die durch verheerende globale Kataklysmen ausgelöscht
wurden. Sind wir deren späte Nachfahren und sind wir einst von den Sternen
hierhergekommen? Es gibt heute nur mehr wenige Erinnerungen an diese alten Zivilisationen.

Sepher schreibt, dass wir heutzutage denken, wir hätten großes Wissen über Wissenschaft und
Technologie errungen. Aber tatsächlich beginnen wir nur das Wissen und die Weisheit dieser
großartigen alten Zivilisationen wiederzuentdecken. Etwa 17 % der Mitteleuropäer sind
rhesus-negativ, in den östlichen Randzonen Europas ca. 4 %, in der Schweiz etwa 15 %. Das
Volk der Basken in Spanien und Frankreich hat den höchsten Anteil an Menschen mit der
Blutgruppe RH-. 30 % der Bevölkerung haben rhesus-negatives Blut und 60 % tragen rhesus-
negative Gene. Die Herkunft der Basken ist unbekannt.
Ihre Sprache unterscheidet sich grundlegend von anderen europäischen Sprachen. Auf
anderen Kontinenten liegt der Anteil wesentlich niedriger. Amerika, Australien, Afrika und
ganz Ostasien haben gar keine rhesus-negativen Ureinwohner. Es gibt genau 612 Spezies von
Primaten auf der Erde, und keine von ihnen weist rhesus-negatives Blut auf. Sind wir also
selbst die Außerirdischen, nach denen wir schon so lange suchen? Viele hochrangige
Zeugen und Whistleblower berichten seit langem davon, dass wir bereits seit Jahrtausenden
von außerirdischen Zivilisationen besucht werden. Deshalb liegt eine Kreuzung mit
verschiedenen Außerirdischen und Menschen nahe. Viele glauben sogar, dass gegenwärtig ein
groß angelegtes genetisches Experiment auf der Erde abläuft. Dieses Experiment wird von
verschiedenen außerirdischen Zivilisationen durchgeführt und zahlreiche UFO-
Entführungsopfer berichten davon. Fast alle Entführten haben übrigens rhesus-negatives Blut!

Es gibt einen Anteil von ca. 15 % an Menschen mit RH-, gemessen an der globalen
Gesamtbevölkerung. Diese Menschen haben durchschnittlich einen höheren
Intelligenzquotienten (135-140) und sind viel feinfühliger. Sie haben eine etwas niedrigere
Körpertemperatur und stärkere psychische und intuitive Fähigkeiten. Es handelt sich bei
diesen Menschen in erster Linie um den nordeuropäischen weißen Menschentyp mit blauen,
grünen oder braunen Augen. Sie haben oft blondes oder rötliches bzw. rotes Haar. Solche
Menschen sind sehr empfindlich gegen helles Licht und die Sonne, und können scheinbar
nicht geklont werden. Sie weisen wie gesagt die höchste Rate an UFO-Entführungen und
anderen unerklärlichen Phänomenen auf. Alle königlichen Familien haben beispielsweise
rhesus-negatives Blut. Macht uns unsere DNA zu einer programmierbaren
Lebensform? Funktionieren unsere Gene so ähnlich wie moderne Computerprogramme? Sind
Menschen bereits genetisch programmiert, und verfügen sie über eine absichtliche
Begrenzung in ihrer Funktion und ihrem Verhalten? Hat der Mensch einen ganz bestimmten
Zweck und eine Mission?

Die moderne Wissenschaft arbeitet gegenwärtig an Methoden, künstlich ins menschliche


Genom einzugreifen und es zu verändern. Man sucht nach Heilungen für Erbkrankheiten oder
Suchtverhalten, und natürlich kann man diese Versuche auch für schwerwiegende
Manipulationen missbrauchen. Unser Geist ist ein komplizierter Mechanismus, der auf viele
Faktoren reagiert, je nachdem, wie man ihn trainiert und ausbildet. Psychische Einflüsse
haben eine starke Wirkung auf unseren Körper und unsere Persönlichkeit und es gibt eine
gegenseitige Beeinflussung durch unsere DNA. Deshalb könnte man unser Verhalten
durchaus mit Computerprogrammen vergleichen, die bestimmte Funktionen ausführen, je
nachdem, welche Software geladen wird. Die Quantentheorie zeigt uns, dass wir Menschen in
Wahrheit multidimensionale Wesen sind, die kompliziert zusammengesetzt sind. Der Mensch
ist sehr dynamisch entworfen und kann sich den verschiedensten Lebensbedingungen
anpassen. Wir erleben gerade einen verdeckten Krieg gegen das menschliche Bewusstsein,
und es ist sehr schwierig, den richtigen Weg zu finden. Die Menschheit als ein Ganzes ist jetzt
bereit dazu, aufzuwachen und ihr volles Potential zu entfalten.

Wir haben mehr Macht und Kontrolle über unser Leben, als wir vielleicht glauben, und wir
sind jetzt bereit, uns von allen Illusionen und falschen Glaubensvorstellungen zu lösen, die
uns seit Jahrtausenden in der Trennung gehalten haben. Durch kosmische Einflüsse erleben
wir gerade eine starke Aktivierung unserer bisher inaktiven DNA. Dadurch erwachen die in
uns schlummernden Kräfte und Eigenschaften, die lange verborgen waren und das ist unser
kosmisches Erbe.

Bereits vor Jahrtausenden haben fremde raumfahrende Außerirdische, wie die Anunnaki, in
unser Erbgut eingegriffen und haben uns sozusagen „umprogrammiert“. Unsere geistigen
Fähigkeiten wurden vermindert und der Mensch sollte nur mehr als Arbeitssklave für diese
„Götter“ dienen. Das alles kann man in alten Überlieferungen mehrerer Kulturen nachlesen.
Zudem glauben inzwischen einige Forscher, dass das RH- mit der antiken Blutlinie der
„Götter“ verbunden ist. Sie kamen vom Himmel mit ihren mächtigen Schiffen und wurden
von den frühen Menschen verehrt. Dann vermischten sich diese Götter mit den Menschen der
Erde und es entstanden die ersten Hybriden. Wir tragen also buchstäblich das Erbe dieser
Götter in uns. Berichte darüber gibt es auch in der Bibel. Ist es also wahr, dass das RH- Blut
den göttlichen Nephilim gehörte und sie eine Hybridrasse von besonderen Menschen
erschufen?

Anscheinend wird es in der Zukunft eine noch weiter modifizierte neue Menschenart
geben. UFO-Forscher wie Mary Rodwell, die sehr viele Entführungsfälle untersucht hat, sind
jedenfalls dieser Meinung. Mary Rodwell führt an ihren Patienten Rückführungen durch, und
viele Kinder unter acht Jahren behaupten von sich aus, Außerirdische zu sein. Rodwell glaubt,
dass sie alle zu diesen „neuen Menschen“ gehören. Rodwell berichtet: „Sie sind verbessert.
Sie haben überdurchschnittliche Fähigkeiten. Diese Kinder haben eine viel bewusstere
Wahrnehmung von multidimensionalen Erfahrungen. Die Eltern hatten Angst, mir davon zu
erzählen.“

Diagnosen wie ADHS oder das Asperger-Syndrom können ein Zeichen für die versteckten
Fähigkeiten solcher Kinder sein, wobei diese neuen Fähigkeiten in der sog. „Junk-DNA“
enthalten sind. Immer mehr Forscher glauben, dass Außerirdische gewisse Fähigkeiten und
neue Eigenschaften in entführte Personen und ihre Kinder einpflanzen, um eine neue, höher
entwickelte Spezies hervorzubringen.

Anfang 2017 gab es ein Videointerview des kanadischen UFO-Forschers Luigi Vendittelli aus
Montreal mit einer Frau namens „Lisa“. Lisa behauptet, dass sie eine dieser Hybriden ist. Sie
erzählt, dass ihre Mutter von zwei Außerirdischen entführt und sie als Baby in den Mutterleib
verpflanzt wurde. Lisa ist groß, blond und hat grüne Augen. Sie glaubt außerdem, über
erhöhte psychische Fähigkeiten zu verfügen. Dadurch hatte auch sie selbst mehrere UFO-
Begegnungen: „Es gibt einen Grund, warum ich hier bin. Es ist nicht derselbe wie bei
anderen Menschen. Ich bin nicht die einzige. Es gibt viele wie mich.“

Alles deutet darauf hin, dass die Evolutionstheorie falsch ist und der Mensch sowie alle
natürlichen Lebensformen genetische Produkte sind, die intelligent entworfen und geplant
wurden, um einem spezifischen Zweck zu dienen. Greifen hochentwickelte Wesen schon
lange in die Entwicklung der Menschheit ein? Wenn sie mehr über die Hintergründe dieses
Hybriden-Programms und die Agenda der Außerirdischen erfahren wollen, lesen Sie mein
Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.