Sie sind auf Seite 1von 6

Libyen - Die unvorstellbaren Grausamkeiten

des Gaddafi an seinem Volk


Veröffentlicht am Januar 13, 2016,
http://derwaechter.net/die-unvorstellbaren-grausamkeiten-des-gaddafi-an-seinem-volk

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für
Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4
Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger
zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den
Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start
einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die
Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine
Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles
kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten, die sie
benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen.
Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das
durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate
Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $
sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger
gutgeschrieben.
13. Mütter, die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das Great-Man-Made-River-Projekt (GMMRP oder GMMR, dt. Großer
menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-
Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit…

Maky
Dezember 29, 2016 um 8:41 am

Mein Vater ist Libyen


Alles was ist geschrieben ist wahr und noch paar Dings mehr. Jedes Kind in der Schule hatte
einen gratis Laptop
Nachtrag

Zur Erinnerung an Gaddafis Leistungen hier ein kurzer Überblick:


Am 1. September 1969 putscht Muammar al-Gaddafi mit seinem „Bund freier Offiziere“
gegen die Monarchie des korrupten Königs Idris und ruft die Republik aus. Er selbst wird
Staatschef. Er beginnt sofort mit dem Aufbau eines laizistischen volkssozialistischen Staates.
Die militärischen Stützpunkte der USA und Großbritanniens werden geschlossen, viele
Ausländer und Juden des Landes verwiesen. Der Alkohol wird verboten.
Im Jahr darauf beginnt die Verstaatlichung des ausländischen Besitzes, insbesondere der
Ölindustrie. Die Gewinne daraus investiert Gaddafi in das unentgeltliche staatliche Bildungs-
und Gesundheitswesen. Er schafft ein Bewässerungssystem, das es dem Wüstenstaat erlaubt,
sich landwirtschaftlich selbst zu versorgen.
1973 erklärt er den Islam zur Alternative sowohl zum kapitalistischen Materialismus als auch
zum kommunistischen Atheismus („3. Internationale Theorie“). 1976/77 wird die direkte
Demokratie proklamiert auf der Grundlage des Koran und des „Grünen Buches“ von Gaddafi.
Der Staatschef ergreift weitreichende sozialpolitische Maßnahmen: Wohnungsbau, Erhöhung
der Mindestlöhne, Subventionierung von Grundnahrungsmitteln, von Strom, Gas und
Treibstoff. Seit 1973 werden die Arbeiter an den Unternehmensgewinnen beteiligt.
Dank diesen Maßnahmen hatte Libyen das geringste Wohlstandsgefälle und zugleich das
höchste Bruttoinlandprodukt in ganz Afrika: je Einwohner 9400 Dollar jährlich. In Tunesien
waren es 3400 Dollar, in Ägypten 1700. Zudem war Libyen schuldenfrei.
In Libyen gab es keine Bürgerkriege, keine Flüchtlinge und Binnenvertriebene, keine
Kindersoldaten wie sonst überall in Afrika. Libyen war das Land mit der geringsten HIV-
Infektionsrate, der niedrigsten Kindersterblichkeit und der höchsten Lebenserwartung in ganz
Afrika. (Diese Angaben entnehmen wir dem „dtv-atlas Weltgeschichte“, München 2010, S.
618-626)
Der Wohlstand erlaubte Libyen auch den Aufbau einer angemessenen Landesverteidigung.
Ihre Qualität erwies sich darin, dass es den NATO-Aggressoren erst nach fast acht Monaten
und Tausenden von Luftangriffen gelang, den libyschen Widerstand zu brechen.
Dieser Krieg hatte bekanntlich ein Vorspiel: Nach Zwischenfällen bei US-Manövern aufgrund
amerikanischer Provokationen flog schon 1986 die amerikanische Luftwaffe Angriffe gegen
Tripolis und Bengasi. 1988 wurde Libyen vom Westen eines Flugzeugattentats bezichtigt. Ab
1992/93 erfolgten deswegen UN-Sanktionen und eine Wirtschaftsblockade. Es war also alles
von langer Hand vorbereitet.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Libyen

Universität Wien Diplomarbeit: „Libyen: Eine Dritte Welt – Revolution in der Transition“

http://www.sueddeutsche.de/karriere/frau-am-steuerknueppel-emanzipation-ueber-den-
wolken-1.1040563

http://www.unesco.org/new/en/education/themes/leading-the-international-agenda/education-
for-all

http://world.bymap.org/LiteracyRates.html
Das Great-Man-Made-River-Project

Pipelines in der Größe von Straßentunnels transportieren Süßwasser durch die libysche Sahara.

Fossiles Wasser ist Wasser in tiefen Erdschichten, das seit tausenden von Jahren keinen
Kontakt zur Erdatmosphäre oder Oberflächengewässern hatte. Unter der Sahara liegt der
Nubische Sandstein-Aquifer (Grundwasserträger). Dieses größte fossile
Süßwasservorkommen der Welt, mit einem geschätzten Volumen von 373.000 Milliarden
Kubikmeter, teilen sich die Länder Ägypten, Libyen, Sudan und Tschad. Daraus werden
Oasen, Wüstenseen und Sahara-Brunnen gespeist. Libyen zapft die Wasservorräte seit Jahren
in großem Ausmaß an.

Bereits vor rund drei Jahrzehnten hat Muammar al-Gaddafi das Great-Man-Made-River-
Project in Angriff nehmen lassen. Aus der Tiefe der Sahara wird Wasser gepumpt und in
Pipelines von der Größe von Straßentunnels an die libysche Mittelmeerküste gebracht. Es
versorgt seit einigen Jahren die Großstädte Tripolis und Benghasi und dient zur Bewässerung
in der Landwirtschaft. Man spricht von mehr als sechs Millionen Kubikmetern gefördertem
Süßwasser täglich.

Wie lange die nicht erneuerbaren Wasserreserven ausreichen werden, wird höchst
unterschiedlich eingeschätzt. Während die Regierung unter Gaddafi noch von Vorräten für
5.000 Jahre sprach, gehen internationale ExpertInnen heute bei derzeitiger Entnahmemenge
von einer Nutzungsdauer von 250 Jahren aus. Wie weit das Projekt im Laufe der libyschen
Revolution nachhaltige Beschädigung erfahren hat, ist nicht bekannt.

https://www.suedwind-magazin.at/das-great-man-made-river-project
Gaddafi wurde ermordet, weil er „Alternative zum
Dollar und Souveränität für Afrika schaffen wollte“
24.10.2016 • 11:43 Uhr

Gaddaf Al-Dam, der Cousin des vor fünf Jahren ermordeten libyschen Staatschefs Muammar
al-Gaddafi, hat im Interview mit RT erklärt, warum Gaddafi ermordet wurde und eine
Untersuchung der UN dazu gefordert. Al-Dam erklärt, dass der Westen hinter seinem Tod
steckt. Grund für seinen Tod sei die von Gaddafi geplante Schaffung des sogenannten
Golddinars gewesen, der eine Alternative zum Dollar werden sollte.

Zudem hatte Gaddafi den Plan, eine afrikanische Union zu etablieren und die Kolonialmächte
aus Afrika zu vertreiben. Dadurch befürchtete der Westen, seine Zugänge zu den
Bodenschätzen Afrikas zu verlieren. Deswegen mussten sie schnell handeln und Gaddafi
sterben, so Gaddafis Cousin.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=ZJc5nJ4Kap0
Muammar al-Gaddafi: Er setzte sich für sein Volk ein!
Von Albert Hauser

Muammar al Gaddafi R.I.P. painted portrait

Libyen und der König der Könige Muammar al-Gaddafi

Einer der letzten modernen Kriege zerstörte Libyen und den König der Könige Muammar al-
Gaddafi. Aber nicht nur das, sondern auch Gaddafi’s gratis Schul- und Gesundheitsystem.
Unter Gaddafi’s Vorgänger König Idris konnten nur 25% lesen und schreiben. Unter
Muammar al-Gaddafi wurden es 83%. Er unterstützte neue Ehepaare mit Geld für eine
Wohnung (40.000 €) und gab Bauern gratis Grundstück, Vieh und Samen. Konnte Libyen
keine Ausbildung anbieten, stützte man diese im Ausland. Das erste Auto wurde zur Hälfte
vom Staat bezahlt und ein Liter Benzin kostete 0,11 €. Libyen hatte keine Auslandsschulden.
Ein echter Diktator setzt sich nicht so für sein Volk ein und würde auch die Ölgewinne nicht
mit seinem Volk teilen. Die NATO hat nun 120 Milliarden € geklaut!

Wir gehören leider der NATO an und ich seit 1965 dänischer Staatsbürger habe sogar das
zweifelhafte Vergnügen den vorherigen dänischen Staatsminister Anders Fogh Rasmussen als
Chef dieser Mörderbande zu sehen. Seine Zeit ist dort bald abgelaufen und er bewirbt sich
nun, wie immer heimlich um seinen nächsten Illuminati-Job! Da waren aber noch andere für
uns Euro-Bürger unbekannte Vorteile. Wer hat schon von Gaddafi’s Wasserprojekt gehört,
welche seine eigene Wüstenregion und auch die der Nachbarländer fruchtbar machen sollte?

Muammar al-Gaddafi war kein Terrorist!

Nun verdonnerte man den “wahnsinnigen” Muammar al-Gaddafi (Ausspruch eines US-
Präsidenten) schon lange als Terrorist und beschuldigte ihn verantwortlich für den Lockerbie-
Anschlag im Dezember 1988 zu sein, was natürlich gelogen ist. Gaddafi warnte den Westen
lediglich, nachdem christliches Militär ein mit Pilgern vollgestopftes Flugzeug auf dem Weg
nach Mekka abgeschossen hatte! Er warnte nach dieser (vorsätzlichen oder fehlerhaften?)
Untat ein westliches Passagierflugzeug abzuschießen und man beugte diesem vor, indem man
dieses selbst tat, nachdem man wichtige und Militärpersonen beim Start entfernt hatte. Der so
genannte “arabische Frühling” (eine im Dezember 2010 beginnende Serie von Protesten,
Aufständen und Revolutionen in der arabischen Welt) ist wie die Finanzkrise eine Erfindung
westlicher und den arabischen Ländern, die Erdöl an uns liefern. Zum Beispiel interessiert
sich kein Schwein für die Diktatur des Königtums auf der winzigen Insel Bahrain. Aber wenn
man westliche Marionetten anstelle der früheren Regierungen einsetzen kann, ist die völlige
Weltregierung das kommende Ziel. Im Netz kann man viel hierüber finden, auch über Syrien,
worüber man uns genauso fleißig die Hucke vollügt.

Ja, warum schreibe ich so was? Was früher anderen entweder Gefängnis wegen Pornografie,
Vergewaltigung oder Steuerhinterziehung einbrachte, kann mir als 79 jähriger Rentner wohl
kaum noch passieren. Mich müsste man wie viele Andere, welche die Wahrheit verbreiten,
schon totschlagen und es als Selbstmord, Autounfall oder Krankheit tarnen. Drei meiner
näheren Bekannten erging das so!