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Modul 1

LERNZIELE
1 Berufe und Räume im Krankenhaus Hören/Sprechen:
Sehen Sie die Bilder an und sammeln Sie. • Von seinem Beruf erzählen (L1)
• Den Alltag auf einer Station beschreiben (L2)
• Eine Dienstübergabe hören (L2)
• Den Gesundheitszustand von Menschen
Pflegekräfte beschreiben (L3)
Wer arbeitet Lesen:
im Krankenhaus?
• Auszug aus einem Mitarbeiter-Handbuch (L2)
• Sachtext über eine Krankheit und deren
Symptome (L3)
• Informationstext und Organigramm eines
Krankenhauses (Ausstieg)
Welche Abteilungen
und Räume gibt es? Schreiben:
• Steckbriefe (L1)
• Patientenportrait (L3)
Patientenzimmer

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag sieben 7


1 / Anästhesietechnische/r / Altenpfleger/-in / Ergotherapeut/-in / Gesundheits- und / Gesundheits- und ● Entbindungspfleger
Lektion

Assistent/-in Krankenpfleger/-in Kinderkrankenpfleger/-in ● Hebamme

01 1 Was ist richtig? Hören Sie und kreuzen Sie an.


1 Simon …
arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger.
X ist an der Berufsfachschule.
2 Die Ausbildung dauert …
zwei Jahre.
drei Jahre.
3 Zurzeit …
arbeitet er im Klinikum auf der Hals-Nasen-Ohren-Station.
lernt er in der Schule verschiedene Fachgebiete kennen.

2 Welchen Pflegeberuf lernen Sie bzw. haben Sie gelernt?


Was machen Sie zurzeit beruflich? Sprechen Sie. Hilfe finden Sie im Bildlexikon.

Ich mache zurzeit eine Ausbildung / ein Praktikum als …


Ich möchte später als … arbeiten.
Ich arbeite als … / bin … von Beruf.

3 Was sind diese Personen von Beruf? Lesen Sie und ergänzen Sie.
Hilfe finden Sie im Bildlexikon.

Ich habe eigentlich eine Ich bin Ich liebe Babys. Das war
Ausbildung zur Hotelfach- von Beruf. Zuerst habe schon früher so. Deshalb
frau gemacht. Aber dann ich in einer Fachklinik für bin ich
habe ich eine Stelle in Orthopädie und Unfallchir- geworden. Mein Arbeits-
einem Krankenhaus ganz urgie gearbeitet, aber seit platz ist die Abteilung für
in unserer Nähe gefun- zwei Jahren bin ich selbst- Geburtshilfe in einer Klinik
den. Dort arbeite ich als ständig und habe meine im Süden von Köln. Dort
eigene Praxis. Viele von arbeiten zwölf Fachärzte
in der Abteilung für Innere meinen Patienten hatten für Frauenheilkunde, sie-
Medizin. Meine Tätigkeiten gerade eine Operation. Sie ben Hebammen und sogar
sind nicht ganz anders als können sich deshalb nicht ein Entbindungshelfer.
im Hotel: Ich bringe Pati- richtig bewegen und haben Unsere Aufgaben: Frauen
enten das Essen, räume die starke Schmerzen. Ich ma- vor und nach der Geburt
Zimmer auf und sorge für che mit ihnen Bewegungs- betreuen und sie bei der
saubere Wäsche. übungen, denn sie sollen Entbindung unterstützen.
ja wieder schmerzfrei, fit
und mobil für ihren Alltag
werden.

Esther Kempe
Adela Stiebler

Tobias Blankl

8 acht Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 1
/ Logopäde/ / Medizinisch-technische/r / Operationstechnische/r / Physiotherapeut/-in / Stationshelfer/-in
1

Lektion
Logopädin Assistent/-in Assistent/-in

4 a Welcher Beruf aus dem Bildlexikon passt? Sprechen Sie.

Frauen vor, bei und nach der Entbindung unterstützen • Ärzten vor, bei und nach Operationen
helfen • Senioren betreuen und pflegen • bei Narkosen assistieren und Patienten im Aufwachraum
überwachen • bei Problemen mit dem Sprechen und Hören helfen • im Labor oder in der
Röntgenabteilung arbeiten • Patienten wieder fit und mobil für den Alltag machen • kranke Kinder
und Jugendliche pflegen • Alltagstätigkeiten üben, zum Beispiel mit Menschen mit Behinderung •
Patienten das Essen bringen und für saubere Wäsche sorgen

Eine Hebamme unterstützt Frauen vor,


bei und nach der Entbindung.

b Spielen Sie Berufe-Raten.

Sind deine Patienten Bist du Altenpfleger


Pflegst du kranke Kinder Senioren?
und Jugendliche? von Beruf?

Ja.
Nein, gar nicht. Richtig.

5 Schreiben Sie zu den Personen in Aufgabe 3 Steckbriefe wie im Beispiel.


Nicht alle Punkte passen für alle Personen.

Name: Simon Zeiss


Ausbildung: Gesundheits- und Krankenpfleger
Ausbildungsplatz: Berufsfachschule für Krankenpflege in Augsburg
Ausbildungsdauer: drei Jahre
Beruf: —
Arbeitgeber: Klinikum Augsburg
Arbeitsplatz/Abteilung: Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Tätigkeiten: andere Pflegekräfte auf der Station bei ihrer Arbeit unterstützen

6 Interviewen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner. Notieren Sie die Antworten wie in Aufgabe 5.
Tauschen Sie die Rollen. Stellen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner dann im Kurs vor.
Q Was hast du / haben Sie für eine Aus- Q Wo arbeitest du / arbeiten Sie?
bildung gemacht? V Zurzeit arbeite ich im … / in der … /
V Ich habe eine Ausbildung als … gemacht. beim / bei der …
Q Wo hast du / haben Sie deine/ Q In welcher Abteilung?
Ihre Ausbildung gemacht? V In der …-Abteilung / …
V Ich habe meine Ausbildung bei … / in … Q Was sind deine/Ihre Aufgaben?
gemacht. V Ich …
Q Wie lange hat deine/Ihre Ausbildung
gedauert?
V Meine Ausbildung hat … gedauert.

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag neun 9


1 ← 1+2
WORTSCHATZ Ü 1 Welche Berufe haben sich hier versteckt?
Markieren Sie die Wortenden und schreiben Sie.
Übungen

LOGOPÄDE | ENTBINDUNGSPFLEGERHEBAMMESTATIONSHELFERERGOTHERAPEUTKINDERKRAN
KENPFLEGERPHYSIOTHERAPEUTALTENPFLEGER
Logopäde, …

←2+3 Ü 2 Was hat Nina Schneider bisher beruflich gemacht?


STRUKTUREN
Schreiben Sie Sätze. Verwenden Sie dabei die richtige Zeitform.
1 Früher / in einem Büro / arbeiten
2 Die Arbeit / aber / nicht interessant / sein
3 Deshalb / eine Ausbildung / als Kinderkrankenpflegerin / machen
4 Gleich nach der Abschlussprüfung / eine Stelle / in einem Krankenhaus / bekommen
5 Dort / viele Jahre / auf der Kinderstation / arbeiten
6 Dann / noch eine zweite Ausbildung / zur Fachkinderkrankenpflegerin / machen
7 Die Ausbildung / zwei Jahre / dauern
8 Seit einem Jahr / in der Kinderchirurgie / arbeiten / und / sehr glücklich / sein
1 Früher habe ich in einem Büro gearbeitet.

← 3+4 Ü 3 Ergänzen Sie.


WORTSCHATZ

Frauenheilkunde • Geburtshilfe • Innere Medizin • Orthopädie • Röntgenabteilung

1 In der Röntgenabteilung macht man Bilder von inneren Organen.


2 Babys kommen in der zur Welt.
3 In der gibt es viele Patienten mit Knie- oder Rückenproblemen.
4 Ein anderes Wort für Gynäkologie ist .
5 Die umfasst zum Beispiel die Fachgebiete
Kardiologie und Gastroenterologie.

←4 Ü 4 Welche acht Tätigkeiten haben sich hier versteckt?


WORTSCHATZ
Markieren Sie die Wortenden und ergänzen Sie.
ÜBERWACHEN | RIKOPÜASTUFLFÜGUNTERSTÜTZENIOXBEISBEFUDANFLAHREEBETREUENTR
PFLEGENASPORTRAKEHRARASSISTIERENRLNAISORGENRENFAHÜBENITZENRWACHHELFEN
1 Operationstechnische Assistenten a Ärzten in der Chirurgie.
2 Krankenpfleger p kranke Menschen und überwachen ihren Gesundheits-
zustand.
3 Altenpflegerinnen und Altenpfleger b Senioren und s für
sie.
4 Ergotherapeuten ü mit Patienten oder Menschen mit Behinderung
Alltagstätigkeiten.
5 Stationshelfer u Kranken- und Gesundheitspfleger und
h bei verschiedenen Tätigkeiten auf einer Station.

← 5+6 Ü 5 Schreiben Sie einen Text über Ihre Ausbildung und Ihre Tätigkeit. Die Stichpunkte in
SCHREIBEN
Aufgabe 5 und die Redemittel in Aufgabe 6 (S. 9) helfen Ihnen.

10 zehn Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 1
1 Wie heißen die Wörter/Wendungen in Ihrer Sprache? Übersetzen Sie.* 1

Lernwortschatz
Berufe Geburtshilfe die (Sg.)
Anästhesietechnische Assistent/-in der/die, Heilkunde die (Sg.)
-en/-nen Frauenheilkunde die (Sg.)
Altenpfleger/-in der/die, -/-nen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde die (Sg.)
Ergotherapeut/-in der/die, -en/-nen Innere Medizin die (Sg.)
Facharzt der, Fachärzte / Fachärztin die, -nen Labor das, -s (auch -e)
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in der/die, Orthopädie die (Sg.)
-/-nen Station die, -en (Stat./Stn.)
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in Hals-Nasen-Ohren-Station die, -en (HNO)
der/die, -/-nen Chirurgie die (Sg.)
Hebamme die, -n / Entbindungspfleger der, - Unfallchirurgie die (Sg.)
Logopäde der, -n / Logopädin die, -nen
Tätigkeiten
Medizinisch-technische Assistent/-in der/die,
assistieren, hat assistiert
-en/-nen
betreuen, hat betreut
Operationstechnische Assistent/-in der/die,
unterstützen, hat unterstützt
-en/-nen
überwachen, hat überwacht
Pflegekraft die, -̈ e
Physiotherapeut/-in der/die, -en/-nen Weitere wichtige Wörter
Stationshelfer/-in der/die, -/-nen Behinderung die, -en
Entbindung die, -en
Abteilungen und Räume im Krankenhaus
Fachgebiet das, -e
Abteilung die, -en
Narkose die, -n
Hals-Nasen-Ohren-Abteilung die, -en
Operation die, -en (OP)
Röntgenabteilung die, -en
Organ das, -e
Aufwachraum der, -̈ e
schmerzfrei

Sich und seinen (Pflege-)Beruf / Über Tätigkeiten sprechen, die für bestimmte
seine Ausbildung vorstellen Pflegeberufe relevant sind
Ich bin Logopädin / … von Beruf. Ich …
Ich arbeite als Entbindungspfleger / als … betreue und unterstütze Frauen vor, bei und nach der
Ich mache gerade eine Ausbildung als Medizinisch- Entbindung. / helfe Ärzten vor, bei und nach Opera-
KOMMUNIKATION

technische Assistentin / als … tionen. / pflege Senioren. / assistiere bei Narkosen


Ich möchte später als Anästhesietechnischer Assis- und überwache Patienten im Aufwachraum. /
tent arbeiten und mache deshalb gerade/zurzeit eine helfe bei Problemen mit dem Sprechen und Hören. /
Ausbildung / ein Praktikum in/bei … arbeite im Labor oder in der Röntgenabteilung. /
mache Patienten wieder fit und mobil für den Alltag. /
KOMMUNIKATION

pflege kranke Kinder und Jugendliche. / unterstütze


Auskunft geben, wo man arbeitet Gesundheits- und Krankenpfleger bei ihrer Arbeit. /
Ich mache gerade ein Praktikum / Ich arbeite in der übe mit Patienten Alltagstätigkeiten. / bringe
KOMMUNIKATION

Uniklinik Freiburg. / in einem Klinikum in Rostock. / Patienten Essen und sorge für saubere Wäsche.
im Krankenhaus … in Frankfurt. / in einer Klinik nicht
weit von hier.
Ich bin selbstständig und habe meine eigene Praxis.

2 Welche Wörter und Wendungen möchten Sie noch lernen? Notieren Sie.

* Eine Liste mit Linien für Ihre Übersetzung finden Sie unter www.hueber.de/menschen-im-beruf.

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag elf 11


2 ● Patientenruf ● Wertsachen ● Nachttisch ● Rohrpost/ ● Anamnesebogen ● Patientenkurve ● Besprechung
Lektion

Rohrpostanlage

1 a Sehen Sie die Fotos an. Wo sind die Personen? Was machen sie?
Welche Möbel und Gegenstände sehen Sie? Sprechen Sie.

1 2 3 4

Pflegedienstzimmer • Pflegearbeitsraum • Patientenzimmer • Stationszimmer

b Welche Räume auf einer Station kennen Sie noch? Sprechen Sie.

Also, auf unserer Station gibt es Ja, und natürlich gibt es


noch ein Arztzimmer. einen Flur.

2 a Arbeiten Sie zu zweit. Sehen Sie das Bildlexikon an. Schreiben Sie fünf Sätze wie im Beispiel.

Viele Patienten können nicht aufstehen und Röhrchen mit Blutproben kann man
Hilfe holen. Deshalb haben sie neben ihrem schnell und einfach mit der
Bett einen P . R ins Labor schicken.

Möchten Sie ein P


für Ihre Wunde?

b Tauschen Sie die Sätze mit einem anderen Paar.


Ergänzen Sie nun die Wörter. Sehen Sie dabei nicht ins Bildlexikon.

3 a Welches Foto aus 1a passt? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu.

ERST E IN FORM AT IO NE N Ü BE R U NS E R E S TAT I O N


Unsere Station liegt im siebten Stock des Klinikums. Sie kommen mit den Aufzügen A
und C dorthin.

Auf der Südseite von unserem Flur gibt es neun Dreibettzimmer und ein Zweibett-
zimmer. Von diesen Zimmern hat man einen schönen Blick auf die Berge. Auf der
5 Nordseite finden Sie vier Einzelzimmer: Dort liegen unsere besonders pflegeintensiven
Patienten. Diese Patienten haben meist eine lange und komplizierte Operation hinter
sich. Natürlich gibt es in allen Zimmern an jedem Bett einen Patientenruf und einen
Nachttisch mit einem Fach für die persönlichen Gegenstände und Wertsachen unserer
Patienten.

10 In der Mitte von unserer Station liegt das Stationszimmer. Dort stehen zwei Schreib-
tische und Computer mit unserer EDV, die Rohrpostanlage, Telefone und Schränke für
Medikamente. Außerdem finden Sie dort die Formulare für die Pflegedokumentation:
die Anamnesebögen, die Patientenkurven und die Pflegeberichtsformulare.

12 zwölf Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 2
● Pflegewagen ● Schutzkleidung ● Einmalhandschuh ● Blutent- ● Röhrchen ● Desinfektionmittel ● Pflaster ● Nadel
2

Lektion
nahme

Vom Stationszimmer kommen Sie durch zwei Glastüren in unsere Teeküche. Dort ma-
15 chen wir unsere Dienstübergaben (Nachtdienst auf Frühdienst, Spätdienst auf Nacht-
dienst), Besprechungen und Arbeitspausen. Gleich neben der Teeküche ist das Pflege-
dienstzimmer. Da finden Sie die Stationsleitung und da hängt auch der Dienstplan.

Auf unserer Station gibt es außerdem eine Umkleide und einen Geräteraum. In der
Umkleide können Sie Ihre Schutzkleidung an- und ausziehen und im Geräteraum
20 stehen unsere beiden Pflegewagen. Infusionen und Blutentnahmen bereiten wir im
Pflegearbeitsraum vor. Deshalb befinden sich dort Pflegematerialien wie Desinfek-
tionsmittel, Nadeln, Röhrchen, Einmalhandschuhe und Pflaster.

Sie finden am Anfang nicht gleich alles? Dann fragen Sie uns bitte.
Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

25 Christoph Löw (Stationsleitung)

b Lesen Sie den Text und korrigieren Sie die Sätze.


Alle
1 Pflegeintensive Patienten haben einen Patientenruf neben dem Bett.
2 Die Patienten können ihre Wertsachen in ein Fach in ihrem Schrank legen.
3 Im Stationszimmer stehen Schränke mit Medikamenten und mit Pflege-
materialien für die Blutentnahmen.
4 Die Teeküche ist der Ort für den Nachtdienst, Besprechungen und Arbeitspausen.
5 Der Dienstplan hängt bei der Stationsärztin im Pflegedienstzimmer.
6 Die Schutzkleidung kann man in der Toilette anziehen.
7 Im Geräteraum stehen drei Pflegewagen.
8 Desinfektionsmittel, Nadeln, Röhrchen, Einmalhandschuhe und Pflaster
sind im Stationszimmer.

4 a Arbeiten Sie zu zweit und schreiben Sie sechs Fragen.


Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und notieren Sie die Antworten.
1 Stationsleitung: Name?
2 Frühdienst, Spätdienst, Nachtdienst: Wann? (Beginn/Ende) Wie heißt deine
3 Patientenzimmer: Anzahl? Einzel-, Zweibett- oder Dreibettzimmer: Wie viele? Stationsleitung?
4 Formulare für die Pflegedokumentation / Medikamente / Pflegematerialien
für Blutentnahmen: Wo?
5 Dienstübergaben / Besprechungen: Wo? Wie oft? Mit wem?
6 …?

b Gibt es Gemeinsamkeiten und/oder Unterschiede? Berichten Sie im Kurs.


Bei mir Bei meiner Partnerin / meinem Partner

Bei uns beginnt der …dienst um … und endet Bei ihr/ ihm …
um … /
Bei uns hat der …dienst um … begonnen und
war um … zu Ende. Auf ihrer/ seiner …

Auf unserer Station gibt es …

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag dreizehn 13


2 ←2
WORTSCHATZ Ü 1 Welches Wort passt? Ordnen Sie zu und ergänzen Sie.
Übungen

Patienten • Nacht • Anamnese • Blut • Patienten • Rohr • Wert • tisch •


bogen • ruf • kurve • entnahme • sachen • post

1 Welche Krankheiten hatte der Patient früher? Das steht auf dem Anamnesebogen.
2 Schickst du die Blutproben mit der ins Labor?
3 Nehmen Sie am besten nicht so viele in die Klinik mit!
4 Desinfektionsmittel, Pflaster und Röhrchen braucht man für die .
5 Mit dem können Patienten Hilfe holen.
6 Sie können Ihre Brille und Ihr Buch auf den neben Ihrem Bett legen.
7 Wie viel wiegt der Patient? Hat er Fieber? Das notiert man in der .

←2 Ü 2 Wie heißen die Gegenstände? Ergänzen Sie.


WORTSCHATZ
1 Man trägt sie an den Händen: die h h h
2 Er hat vier Räder. Damit transportiert man Pflegematerialien: der e e e
3 Damit kann man Blut abnehmen: die d
4 Damit desinfiziert man Dinge: das i i i
5 Dieser Gegenstand kommt auf eine Wunde: das s

←3 Ü 3 Liegen/legen, stehen/stellen oder hängen? Akkusativ oder Dativ? Ergänzen Sie.


STRUKTUREN
1 Q Haben Sie die Medikamente schon in den Kühlschrank gestellt?
V Ja, die Medikamente schon i Kühlschrank im Pflegearbeitsraum.
2 Q Wo denn die Pflegeberichtsformulare?
V Die Pflegeberichtsformulare habe ich auf
Schreibtisch im Stationszimmer .
3 Q Wo eigentlich euer Dienstplan?
V Unser Dienstplan i Pflegedienstzimmer.
4 Q der Pflegewagen noch i Patientenzimmer?
V Nein, ich habe ihn gerade in Geräteraum .

←4 Ü 4 Hören Sie das Gespräch und ergänzen Sie. Hören Sie dann noch einmal zur Kontrolle.
WORTSCHATZ
02 Dienstplan • Dienstübergabe • Frühdienst • Nachtdienst • Schutzkleidung •
Stationsleitung • Stationszimmer

Q Guten Tag, Frau Rosette. Ich bin Schwester Anka, die .


Haben Sie unsere Station gleich gefunden?
V Ja, das war kein Problem.
Q Schön. Dann kommen Sie doch bitte mit. Ich zeige Ihnen die Umkleide. Da können Sie Ihre
anziehen. Kommen Sie anschließend bitte in mein
Dienstzimmer. Ich zeige Ihnen dort den . Sie haben die ganze
Woche .
V Ach, sehr schön. Ich stehe gern früh auf.
Q Um 6 Uhr 30 ist Schichtwechsel. Dazu kommen alle Schwestern und Pfleger ins
. Dort machen wir dann die .
V Die Dienst…? Was ist das?
Q Das ist ein Informationsgespräch. Wie hat Herr Müller aus Zimmer 6 geschlafen? Wie geht es
ihm? Gibt es neue Patienten? Welche therapeutischen oder diagnostischen Maßnahmen sind
geplant? Das alles berichten die Kollegen vom den Kollegen
vom Frühdienst.

14 vierzehn Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 2
1 Wie heißen die Wörter/Wendungen in Ihrer Sprache? Übersetzen Sie.* 2

Lernwortschatz
Räume auf Station Gegenstände
Raum der, -̈ e das Fach, -̈ er
Geräteraum der, -̈ e Nachttisch der, -e
Pflegearbeitsraum der, -̈ e Pflegewagen der, -
Teeküche die, -n Schutzkleidung die (Sg.)
Umkleide die, -n Wertsachen die (Pl.)
Zimmer das, -
Blutentnahme
Einzelzimmer das, -
Blut das (Sg.)
Patientenzimmer das, -
Blutentnahme die, -n
Pflegedienstzimmer das, -
(auch: die Blutabnahme die, -n)
Stationszimmer das, -
Blutprobe die, -n
Zweibett-/Dreibettzimmer das, -
Desinfektionsmittel das, -
Personen Einmalhandschuh der, -e
Pflegepersonal das (Sg.) Nadel die, -n
Stationsarzt der, -̈ e / Stationsärztin die, -nen (Blutentnahme-)Röhrchen das, -
Stationsleitung die (Sg.) (STL) Pflaster das, -
Wunde die, -n
Pflegedokumentation und Kommunikation
desinfizieren, hat desinfiziert
Anamnesebogen der, -̈
entnehmen, hat entnommen
Besprechung die, -en
(auch: abnehmen, hat abgenommen)
Dienstübergabe die, -n
Dienstplan der, -̈ e Weitere wichtige Wörter
Elektronische Datenverarbeitung die (Sg.) (EDV) Frühdienst der, -e (FD) / Spätdienst der, -e (SD)
Patientenkurve die, -n Infusion die, -en
Pflegeberichtsformular das, -e zu Ende sein, war zu Ende
Rohrpost die (Sg.) / Rohrpostanlage die, -n (RP) sich befinden, hat sich befunden
beginnen, hat begonnen
pflegeintensiv

Erste Informationen über die Station geben Die Patientenzimmer und das Stationszimmer beschreiben
Die Station liegt im Erdgeschoss / im … Stock. Auf meiner Station gibt es … Patientenzimmer.
KOMMUNIKATION

Unsere Stationsleitung / Unser Stationsleiter / Die meisten Patientenzimmer sind bei uns …
KOMMUNIKATION

Unsere Stationsleiterin heißt … In jedem Patientenzimmer stehen … Betten, …


Der Frühdienst / Der Spätdienst / Der Nachtdienst Schränke, … und …
beginnt bei uns um … Uhr und endet um … Uhr. Unser Stationszimmer liegt sehr zentral / …
Dort gibt es Computer, …

Beschreiben, wie verschiedene Räume genutzt werden


Dienstübergaben und Besprechungen machen wir in der Teeküche / …
Der Dienstplan hängt …
Auf der Station gibt es außerdem ein Pflegedienstzimmer /
KOMMUNIKATION

einen Pflegearbeitsraum / einen Geräteraum. Dort …


Formulare für die Pflegedokumentation sind auf unserer Station …
Medikamente befinden sich bei uns …
Die Pflegematerialien für die Blutentnahme sind …

2 Welche Wörter und Wendungen möchten Sie noch lernen? Notieren Sie.

* Eine Liste mit Linien für Ihre Übersetzung finden Sie unter www.hueber.de/menschen-im-beruf.

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag fünfzehn 15


3
•/• Patient/-in ● Bauchschmerzen ● Appetitlosigkeit ● Übelkeit ● Fieber
Lektion

1 a Arbeiten Sie zu zweit. Sehen Sie die Bilder an. Passt die Beschreibung zum Mann (M), zur Frau (F)
oder zu dem Jungen (J)? Was meinen Sie? Ergänzen Sie.

F kann sich nicht gut orientieren.


M kann manchmal nicht gut atmen.
erbricht sich in die Toilette.
ernährt sich ungesund.
kann nicht ohne Hilfe gehen.
hat Bauchschmerzen.
bewegt sich zu wenig und ist zu dick.

03 b Hören Sie den Anfang des Gesprächs und beantworten Sie die Fragen.
Über welche Person aus a spricht die Schwester?
Was erfahren Sie über die Person und ihre Erkrankung?

2 a Überfliegen Sie den Text. In welchem Abschnitt steht das? Ergänzen Sie.
Hilfe finden Sie im Bildlexikon.
Bei dieser Krankheit ist der Wurmfortsatz entzündet.
Das erste Symptom einer Appendizitis sind oft Schmerzen im Bauch.
Bei einer Appendektomie entfernen Ärzte den Wurmfortsatz.
Besonders Kinder und junge Erwachsene erkranken an einer Blinddarmentzündung.

1 An einer Appendizitis erkranken be- 3 Eine akute Appendizitis beginnt oft mit leichten
sonders Kinder im Schulalter (also Bauchschmerzen. Zuerst sind die Schmerzen im
Kinder zwischen sechs und 19 Jahren) Oberbauch. Von dort wandern sie dann in den
und junge Erwachsene unter 30. Die rechten Unterbauch. Bei Bewegungen (zum Bei-
meisten Leute sagen aber nicht: Ich spiel beim Gehen oder Husten) wird der Schmerz
bin an einer Appendizitis erkrankt. stärker. Appetitlosigkeit (Inappetenz), leichtes
Sie sagen: Ich habe (oder hatte) eine Fieber, Übelkeit (Nausea), Erbrechen (Emesis)
Blinddarmentzündung. und Verdauungsprobleme sind weitere Symptome.
Außerdem hat eine Person mit einer akuten
2 Der Blinddarm (Caecum) ist ein Teil Appendizitis mehr weiße Blutkörperchen
vom Dickdarm (Colon) und befindet (Leukozyten) im Blut als eine gesunde Person.
sich im rechten Unterbauch. Eigent- Dünn- und Dickdarm
lich ist bei dieser Krankheit nicht der mit Blinddarm 4 Eine akute Appendizitis kann für den Patienten
Blinddarm entzündet, sondern nur schnell gefährlich werden. Deshalb kommt man
ein Teil von ihm: der Wurmfortsatz, mit dieser Erkrankung sofort ins Krankenhaus.
die Appendix vermiformis. Der Begriff Dort entfernen Ärzte den Wurmfortsatz dann
„Blinddarmentzündung“ ist also operativ. Diese operative Entfernung der Appendix
medizinisch nicht ganz richtig. heißt „Appendektomie“.

16 sechzehn Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 3
● Husten ● Blutkörperchen ● Entzündung ● Dünndarm ● Dickdarm
3

Lektion
b Welche Informationen zum Blinddarm und den
– Die Endung -itis übersetzt man im
Symptomen einer Blinddarmentzündung finden Sie
Deutschen oft mit -entzündung.
im Text? Lesen Sie, markieren Sie und notieren Sie
– Die Endung -ektomie bedeutet
Stichpunkte. Besprechen Sie Ihr Ergebnis im Kurs.
meist „operative Entfernung“.

ist Teil vom Dickdarm

Symptome einer Blinddarm-


Blinddarm entzündung
beginnt mit Schmerzen
im Oberbauch

04 3 Lesen Sie die Sätze 1 bis 6. Hören Sie dann das Gespräch aus 1b ganz.
Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
Jakob …
1 hat am Abend nur etwas Tee getrunken.
hat über eine Infusion Nahrung bekommen.
2 hat zweimal die Urinflasche benutzt.
hat die Urinflasche nicht akzeptiert.
3 leidet immer noch unter Schmerzen.
hat ein Schmerzmittel bekommen und ist jetzt schmerzfrei.
4 kann ohne Unterstützung aufstehen und ins Bad gehen.
kann mit Unterstützung aufstehen und ins Bad gehen.
5 kann seinen Oberkörper und sein Gesicht selbstständig waschen.
kann seine Füße, Beine und den Rücken selbstständig waschen.
6 lehnt beim Ankleiden Hilfe ab.
akzeptiert beim Ankleiden Hilfe.

4 Schreiben Sie fünf Sätze über Ihre jüngste Patientin / Ihren jüngsten Patienten.
Stellen Sie Ihrer Partnerin / Ihrem Partner Ihre Patientin / Ihren Patienten kurz vor.

Meine jüngste Patientin / Mein jüngster Patient ist … Jahre alt.


Sie/ Er ist an einem … / an einer … erkrankt. / hatte …
Sie/ Er kann selbstständig … / kann nicht selbstständig …
Sie/ Er braucht … / braucht kein/e …
Sie/ Er kann ohne Unterstützung … / kann mit Unterstützung …
Sie/ Er akzeptiert beim … / bei der … Hilfe. / lehnt beim … /
bei der … Hilfe ab.

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag siebzehn 17


3 ← 1a
SCHREIBEN Ü 1 Schreiben Sie zu jeder Person zwei Sätze.
Übungen

erbrechen müssen • schwach sein • zu dick sein • auf seine Ernährung achten müssen •
nicht gut sehen können • krank sein • Hilfe beim Gehen brauchen • Bauchschmerzen haben •
mehr Bewegung brauchen

1 Der Mann

2 Die Frau

3 Der Junge

←2 Ü 2 a Wie heißen die Fachbegriffe auf Deutsch? Ordnen Sie zu.


WORTSCHATZ
1 die Inappetenz 5 das Caecum die Übelkeit der Wurmfortsatz
2 die Appendektomie 6 das Colon die Appetitlosigkeit (das) Erbrechen
3 die/der Appendix 7 die Emesis das weiße Blutkörperchen der Dickdarm
vermiformis 8 die Nausea die Blinddarmentzündung die Blinddarmoperation
4 die Appendizitis 9 der Leukozyt der Blinddarm

b Ersetzen Sie die markierten Fachbegriffe wie im Beispiel.


der Wurmfortsatz
Bei einer akuten Appendizitis ist die Appendix entzündet. Die Krankheit beginnt mit Schmerzen
im Oberbauch. Diese wandern dann in den rechten Unterbauch. Weitere Symptome für eine
Appendizitis sind Inappetenz, Nausea, Emesis und leichtes Fieber. Auch Verdauungsprobleme
sind für diese Erkrankung typisch. Außerdem findet man im Blut mehr Leukozyten als bei ge-
sunden Menschen. Bei einer Appendektomie entfernen Ärzte den entzündeten Wurmfortsatz.

← 1+2 Ü 3 a Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. Denken Sie bei den Nomen auch an den Artikel.
WORTSCHATZ

Verben Nomen
die Atmung
(sich) bewegen
die Entfernung
sich entzünden
die Erkrankung
(sich) die Ernährung
sich orientieren
verdauen

←3 b Welches Wort aus a passt? Ergänzen Sie.


WORTSCHATZ
1 Die Wunde sieht nicht gut aus. Sie hat sich .
2 Der Darm ist das wichtigste sorgan.
3 Wie viele Kinder eigentlich pro Jahr an einer Appendizitis?
4 Die Patientin schläft jetzt. Ihre ist ruhig und regelmäßig.
5 Das Pflaster können Sie heute Abend .

18 achtzehn Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag Lektion 3
1 Wie heißen die Wörter/Wendungen in Ihrer Sprache? Übersetzen Sie.* 3

Lernwortschatz
Wörter zur Beschreibung einer Person aus Leukozyt der, -en
pflegerischer Sicht Wurmfortsatz der (Sg.) (Appendix die
Atmung die (Sg.) [allgemeinsprachlich auch: der], Appendices)
Bewegung die, -en
Krankheit, Symptome, Maßnahmen
Ernährung die (Sg.)
Appetitlosigkeit die (Sg.) (Inappetenz die (Sg.))
Orientierung die (Sg.)
Blinddarmoperation die, -en
Verdauung die (Sg.)
(Appendektomie die, -n)
Unterstützung die (Sg.)
Entfernung die (Sg.)
atmen, hat geatmet
Entzündung die (Sg.)
(sich) bewegen, hat (sich) bewegt
Blinddarmentzündung die (Sg.)
(sich) ernähren, hat (sich) ernährt
(Appendizitis die, Appendizitiden)
sich orientieren, hat sich orientiert
Erbrechen das (Sg.) (Emesis die (Sg.))
unterstützen, hat unterstützt
Erkrankung die, -en
verdauen, hat verdaut
entfernen, hat entfernt
kooperativ
sich entzünden, hat sich entzündet
stark
erbrechen, hat erbrochen
schwach
erkranken an + Dat., ist an … erkrankt
Körper leiden unter + Dat., hat unter … gelitten
Bauch der (meist Sg.) akut
Oberbauch der (Sg.) operativ
Unterbauch der (Sg.) übel (jmdm. ist übel)
Blutkörperchen das, - Übelkeit die (Sg.) (Nausea die (Sg.))
Darm der (meist Sg.)
Weitere wichtige Wörter
Blinddarm der (Sg.) (Caecum das)
benutzen, hat benutzt
Dickdarm der (Sg.) (Colon das)
Urinflasche die, -n
Körper der, -
Oberkörper der (Sg.)
Unterkörper der (Sg.)
KOMMUNIKATION

Den Gesundheitszustand von Personen beschreiben Die Mitarbeit (Kooperation) des Patienten
KOMMUNIKATION

… leidet unter starken Schmerzen bewerten


… ist an einer akuten Appendizitis / an einer Blind- … lehnt beim Waschen / bei der Körperpflege
darmentzündung erkrankt Hilfe ab
… akzeptiert die Urinflasche (nicht)

Ressourcen beschreiben Den Pflegebedarf einschätzen


… kann sein Gesicht und seinen Oberkörper selbst- … kann sich nicht (mehr) bewegen/orientieren
ständig waschen … kann (nur) mit Unterstützung gehen
KOMMUNIKATION

KOMMUNIKATION

… kann sich selbstständig / ohne Hilfe/Unterstüt- … kann nicht selbstständig essen und trinken /
zung ankleiden sich nicht selbstständig waschen
… braucht bei der Körperpflege / beim Ankleiden … braucht beim Gehen / Essen / Ankleiden / bei
(keine) Hilfe/Unterstützung der Körperpflege Hilfe/Unterstützung

2 Welche Wörter und Wendungen möchten Sie noch lernen? Notieren Sie.

* Eine Liste mit Linien für Ihre Übersetzung finden Sie unter www.hueber.de/menschen-im-beruf.

Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag neunzehn 19


1 Die St r uk tur ein e s K r ankenhau s e s
1 Überfliegen Sie den Text. Welcher Abschnitt (1 bis 3) passt zu welcher Stelle im Organigramm?
Markieren Sie im Organigramm.

*UR‰H.OLQLNHQKDEHQRIWPHKUHUH7DXVHQG0LWDUEHLWHULQQHQXQG0LWDUEHLWHU'LHVHVLQGLQGHU
3ÁHJHLPlU]WOLFKHQ'LHQVWRGHULPNDXIPlQQLVFKDGPLQLVWUDWLYHQ%HUHLFKWlWLJ)UMHGHQ%HUHLFK
JLEWHVHLQHQ'LUHNWRUGHQ3ÁHJHGLUHNWRUGHQbU]WOLFKHQ'LUHNWRUXQGGHQ.DXIPlQQLVFKHQ
'LUHNWRU6HKURIWOHLWHQGLHVHGUHL'LUHNWRUHQGLH.OLQLN

1 Thomas Sikorski arbeitet seit fast fünfundzwanzig


-DKUHQLP.OLQLNXP6G$OV3ÁHJHGLUHNWRU 3' 
LVWHUGHU&KHIYRQDOOHQ3ÁHJHXQG)XQNWLRQVEH
reichen des Klinikums und damit von etwa 3000 Leitung
.UDQNHQSÁHJHULQQHQXQG.UDQNHQSÁHJHUQ=XVDP des Klinikums
PHQPLW3URI'UPHG+DQV)ULHEHGHPbU]WOL
FKHQ'LUHNWRUXQG%HUQG.|UEHUGHP.DXIPlQQL
VFKHQ'LUHNWRUOHLWHWHUGDVKlinikum Süd.
Ärztlicher Pflegedirektor Kaufmännischer
Direktor (PD) Direktor
2 )UDXNH$KDULLVW3ÁHJHEHUHLFKVOHLWHULQ 3%/ . 1
Sie leitet LP.OLQLNXP6GGHQ3ÁHJHEHUHLFK
mit etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
-HGHU3ÁHJHEHUHLFK 3% KDWPHKUHUH$EWHLOXQJHQ PB 2 PB 3 PB 4 PB 5
Stationen XQG.OLQLNHQ=XP3ÁHJHEHUHLFKYRQ Pflegebereichsleitung
)UDX$KDULJHK|UHQGLH$EWHLOXQJIU)UDXHQKHLO (PBL)
kunde und *HEXUWVKLOIHGLH+12Station und die
2UWKRSlGLVFKH.OLQLN,P.OLQLNXP6GJLEWHV
QHEHQ)UDX$KDUL]Z|OIZHLWHUH3ÁHJHEHUHLFKV
Frauenheilkunde HNO Orthopädische
OHLWHULQQHQXQGOHLWHU Klinik

3 7KHR0HLVHOLVW6WDWLRQVOHLWHU 67/ $XIVHLQHU


Station arbeiWHQ]Z|OIH[DPLQLHUWH.UDQNHQXQG
*HVXQGKHLWVSÁHJHU]ZHL.UDQNHQSÁHJHKHOIHUXQG Stationsleitung
(STL)
HLQH6WDWLRQVKLOIH+HUU0HLVHODUEHLWHWVHLWPHK
UHUHQ-DKUHQDOV*HVXQGKHLWVXQG.UDQNHQSÁHJHU
auf GHU$OOJHPHLQVWDWLRQLQGHU2UWKRSlGLVFKHQ
Klinik. ,QGLHVHU=HLWKDWHUHLQHQ6WDWLRQVOHLWHU
Kurs absolviert. Gleich nach Abschluss des Kurses
ist er stellvertretender Stationsleiter geZRUGHQ'LH
Stationsleitung hat er aber erst vor einem Monat
übernommen.

2 Lesen Sie den Text. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an.
richtig falsch
1 Thomas Sikorski ist noch nicht lange im Klinikum Süd.
2 Herr Sikorski ist dort einer von drei Direktoren.
3 Frauke Ahari leitet einen von 13 Pflegebereichen.
4 Frau Ahari hat 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
5 Sie ist auch Theo Meisels Chefin.
6 Herr Meisel hat den Stationsleiter-Kurs abgeschlossen
und ist sofort Stationsleiter geworden.

3 Zeichnen Sie ein Organigramm von Ihrem Krankenhaus bzw.


Ihrer Pflegeeinrichtung und stellen Sie es im Kurs vor.

20 zwanzig Menschen im Beruf – Pflege A2, ISBN 978-3-19-401190-8 © Hueber Verlag


Quellenverzeichnis
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Seite 7: Röntgen © Thinkstock/iStock/stokkete; OP © Thinkstock/iStock/ iStock/Alexander Raths; vorlesen © Thinkstock/iStock/Kai Chiang; Tisch
Trish233; Physio © Thinkstock/iStock/mangostock; Rezeption © Thinkstock/ decken © iStockphoto/dorioconnell; handarbeiten © Thinkstock/iStock/
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pflegerin, Ergotherapeutin © Thinkstock/iStock/miriam-doerr; Kinderkranken- © Evangelisches Geriatriezentrum Berlin (EGZB)
pflegerin © Thinkstock/iStock/monkeybusinessimages; Hebamme © Think- Seite 35: Bauchumfang © fotolia/www.pressebuero.de; Blutdruck © Think-
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Wavebreakmedia Ltd; Stationshelfer © Thinkstock/BananaStock/Jupiterimages von links: © Thinkstock/Big Cheese Photo; © Thinkstock/iStock/valeriopardi
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Seite 12: Patientenruf © Thinkstock/iStock/Arisara_Tongdonnoi; Wertsachen Comstock; Trauer © Thinkstock/Photodisc; Mahlzeit © Thinkstock/iStock/
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Verlag/Valeska Hagner; Patientenkurve © PantherMedia/Sonja Wittke; Seite 40: Nachthemd © Thinkstock/Stockbyte/Comstock; Ärmel © Thinkstock/
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4 © Hueber Verlag/Florian Bachmeier; Ü2 © Thinkstock/iStock/konmesa iStock/melking; Ü2 a © Thinkstock/Comstock
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Elenathewise; Blutentnahme © Thinkstock/iStock/digicomphoto; Röhrchen Lunge abhören © Thinkstock/iStock/Ridofranz; Ü4: von links: © Thinkstock/
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Darm © Thinkstock/Hermera/Hakan Corbaci Seite 46: © Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd
Seite 17: Husten © Thinkstock/iStock/AlexRaths; Blutkörperchen © Think- Seite 49: © fotolia/StefanieB.
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Seite 18: Ü1: 1 © Thinkstock/iStock/monkeybusinessimages; 2 © Thinkstock/ Fuse; © fotolia/StefanieB.; © Thinkstock/Creatas Images
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Seite 22: Glasauge © Thinkstock/iStock/billyhoiler; Brille © iStockphoto/ 2 © Thinkstock/Fuse
deepblue4you; Lupe © Thinkstock/iStock/Vitaly Korovin; Hörgerät © Think- Seite 52: Ü3: von links: © Thinkstock/iStock/monkeybusinessimages;
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Beinprothese © fotolia/HBK; Gehstock © Thinkstock/Hermera/Dmitry Seite 54: Laken © Thinkstock/Stockbyte/Jupiterimages; Decke © Thinkstock/
Vereshchagin; Ü2 © Thinkstock/iStock/AlexRaths iStock/myibean; Kissen © Thinkstock/iStock/isuaneye; Bezug © Thinkstock/
Seite 23: Gehstütze © Thinkstock/iStock/stockyimages; Rollator © Think- iStock/karam miri; Bettgitter © Thinkstock/iStock/FhaSud; viele Kissen
stock/iStock/RobertHoetink; Rollstuhl © Thinkstock/Wavebreakmedia; © fotolia/JZhuk; keine Kissen © fotolia/Lucianus; Mann © Thinkstock/
Gehbock © Thinkstock/Photodisc; Orthese © Thinkstock/iStock/muangsatun; FogStock/Vico Images/Marv Johnson
Toilettenstuhl © Thinkstock/Photos.com/Hemera Technologies; Vorlage Seite 55: Fernbedienung © Thinkstock/iStock/NaiyanaDonraman; Rolle
© fotolia/scol22; Ü3 a: von links: © Thinkstock/iStockphoto/Rauluminate; © PantherMedia/Tormod Rossavik; Bremse © PantherMedia/Rui Dias-Aidos;
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Seite 26: Wirbelsäule © Thinkstock/Ingram Publishing; Leber © Thinkstock/ iStock/Sascha Jung; Ü3 a © PantherMedia/Aleksandar Jovkovic; Ü4 b
iStock/Nerthuz; Milz © Thinkstock/Hermera/Sebastian Kaulitzki; Flüssigkeit © Thinkstock/Fuse/Beau Lark
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Katarzyna Pi?rkowska; Lunge © Thinkstock/iStock/Eraxion; Seite 58: Gel © Thinkstock/iStock/van Ivanov; Massage © fotolia/Swifter;
Haut © Colourbox.com/Andrey Shupilo; Ü2 © fotolia/arsdigital Entspannungsübung © Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd; Fußbad © Think-
Seite 27: Niere © fotolia/psdesign1; Nerv © Thinkstock/iStock/ktsimage; stock/iStock/Flemming Hansen; Kompresse © Colourbox.com/praisaeng;
Muskel © Thinkstock/iStock/Eraxion; Gehirn © Thinkstock/iStock/ Zeichnung © fotolia/pushinka11
7activestudio; Becken © Thinkstock/iStock/SomkiatFakmee; Seite 59: Körnerkissen © fotolia/Tobias Hüfler; Öl © Thinkstock/iStock/
Ü4: beide © Hueber Verlag/Nina Metzger matka_Wariatka; Quarkauflage © F1online; Waschlappen © Thinkstock/
Seite 30: Brettspiel © Thinkstock/iStock/dstaerk; Gedächtnistraining iStock/Thomas Lammeyer; Wärmflasche © Thinkstock/iStock/nilsz;
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Gymnastik © Thinkstock/iStock/AndreyPopov; Hundebesuch © Thinkstock/ Seite 60: © Thinkstock/iStock/KatarzynaBialasiewicz
Hermera/Ron Chapple studios; Snoezelen © dpa Picture-Alliance/ABK.BSIP; Seite 62: © Thinkstock/iStock/Spotmatik
Ü2 b © Thinkstock/iStock/CPaulussen

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Quellenverzeichnis

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com/Jupiterimages; Gerät © Thinkstock/Hermera/Rob Bouwman; Hustensaft Seite 92: stürzen © fotolia/WavebreakMediaMicro; stolpern © Thinkstock/
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takasuu; Spritze füllen © Thinkstock/iStock/samsonovs; Tablette © Think- diaojianqing; barfuß © Thinkstock/iStock; Hüftprotektor © action press/
stock/Zoonar/O.Kovach; Infusion © fotolia/Africa Studio; Nikotinpflaster Aswendt, Peter; Hämatom © Thinkstock/iStock/praisaeng; Ü2 a © Think-
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Seite 64: Raucher © Thinkstock/iStock/KatarzynaBialasiewicz; Schleimhaut für Kommunikation
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Kaulitzki; Bronchien © Thinkstock/iStock/Eraxion; Sauerstoff © Thinkstock/ iStock/lzf; Fraktur © Thinkstock/iStock/Eraxion; bewusstlos © fotolia/Robert
iStock/Taily; Mann © Thinkstock/iStock/Ljiljana Jankovic Kneschke; Rettungsdienst © fotolia/Goss Vitalij; Notarzt rufen © Panther-
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inhalieren © Thinkstock/iStock/AndreyPopov; geschwollen © Thinkstock/ Mike Elliott; Ü4 a © Thinkstock/BananaStock; Ü4 b © Thinkstock/iStock/
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Seite 66: Lunge © Thinkstock/iStock/leonello; Dosieraerosol © Thinkstock/ Seite 96: Bandscheibe © Thinkstock/iStock/janulla; beugen © Thinkstock/
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Seite 68: Arzneimittel: Medikamente, Flasche, Löffel, Tee © Thinkstock/ Media; HWS © Thinkstock/Purestock; heben © Thinkstock/Stockbyte/Jupiter-
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Fuse; Brausetablette © Thinkstock/iStock/cookelma; Filmtablette © Think- Seite 97: Kreuzbein © fotolia/CLIPAREA.com; Würfel © Thinkstock/Hermera/
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simarik; Verband © Thinkstock/iStock/Hlib Shabashnyi; Zahnpasta © iStock- Seite 100: Hüfte © Thinkstock/iStock/Eraxion; Knie © Thinkstock/iStock/
photo/vnlit; Zäpfchen © fotolia/Jordache janulla; Gerinnungshemmer © mauritius images/Alamy; Arterie © Thinkstock/
Seite 70: Ü2: von oben: © Thinkstock/iStock/Joe Belanger; © Thinkstock/ iStock/7activestudio; Thrombose © fotolia/rob3000; Varize © Thinkstock/
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Seite 72: Dragee, Bruchrille © Thinkstock/iStock/grThirteen; Blister stock/iStock/claudiobaba
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Photography; Dispenser © fotolia/Travelfish; Mann © Thinkstiock/iStock/ photo/domin_domin; Stützverband © fotolia/cohelia; Strumpf © Thinkstock/
Click_and_Photo; alle anderen © Hueber Verlag/Nina Metzger iStock/Geo-grafika; Pille © fotolia/www.stills-online.de; schwanger
Seite 73: Granulat © fotolia/photocrew; einreiben © fotolia/Christoph Hähnel; © Thinkstock/iStock/Kmonroe2; Wochenbett © fotolia/S.Kobold;
Verfallsdatum © Thinkstock/iStock/MR.NATTHAWUT PUNYOSAENG; Packung Anabel © Thinkstock/Stockbyte/Comstock; Hans © fotolia/Gina Sanders;
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Schrank © iStockphoto/Fran Fernandez Pardo; Ü3 b © Thinkstock/Stockbyte/ Seite 102: Ü2 © fotolia/Agnes Sadlowska; Ü4: 1 © Thinkstock/Stockbyte/
George Doyle Comstock; 2 © fotolia/Gina Sanders; 3 © Thinkstock/Fuse
Seite 74: Arzneimittel: Medikamente, Flasche, Löffel, Tee © Thinkstock/ Seite 104: 1 © Thinkstock/iStock/Spotmatik; 2 © Thinkstock/iStock/Scharvik;
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semakokal; Endoskopie © fotolia/paylessimages; Ü2 b: 1 © PantherMedia; Boris Matveychuck; Feile © Thinkstock/iStock/MARK BOND; Rasierer © Think-
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Monkey Business; Röntgen © fotolia/jovannig; Tastuntersuchung © Think- Seite 107: Schaum © Thinkstock/iStock/Gutzemberg; Schüssel © Thinkstock/
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