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Lösungsschlüssel

Lösungsschlüssel für das Arbeitsbuch


Einheit 1 nnnn eine Rolle: formulieren, sprechen (z. B. im Theater), beherr­
schen, trainieren, spielen
Übung 1 eine Meinung: äußern, formulieren, vertreten
ein Problem: ausräumen, beseitigen, formulieren, lösen, be­
1. mit – 2. an – 3. auf – 4. an – 5. über – 6. von – 7. auf –
herrschen
8. um – 9. zu – 10. auf
b
Übung 2
2. die Fähigkeit – 3. Rolle – 4: Diskussion – 5. Meinung –
1C–2D–3B–4E
6. Problem – 7. Zweifel – 8. Einsicht
Satz A bleibt übrig.
Übung 6
Übung 3
Die Reportage berichtet über das Sprachgenie Emil Krebs,
In verschiedenen Untersuchungen hat man versucht heraus­
das von 1867 bis 1930 hat gelebt hat. Schon während seiner
zufinden, welche Sinne beim Lernen am wichtigsten sind.
Schulzeit Krebs lernt Krebs zwölf Sprachen. Nach seinem
Wenn wir zu einem Thema nur etwas hören, dann erreichen
Studium in Berlin geht Krebs als Dolmetscher nach Peking,
wir etwa 20 Prozent des angestrebten Lernerfolgs. Wenn wir
wo er für die deutsche Botschaft arbeitet. Er beschäftigt sich
zum gleichen Thema nur visuelle Informationen bekommen,
intensiv mit den chinesischen Sprachen und Kulturen und
dann sind es 30 Prozent. Werden Hören und Sehen ver­
ist sogar ist für chinesische Sprachwissenschaftler und die
bunden, steigt die Erfolgsrate auf 50 %, und wenn wir zusätz­
Witwe des Kaisers ein geschätzter Gesprächspartner. 1917
lich noch über die Informationen sprechen, dann landen wir
muss er muss zurück nach Deutschland und widmet sich
bei 70 %. Wir sind also alle Mischungen aus verschiedenen
dort weiter dem Sprach- und Kulturstudium. Am Ende
Lerntypen, die umso besser lernen, je mehr unterschiedliche
seines Lebens spricht er 67 Sprachen und kennt viele weitere.
Kanä­le sie benutzen. Bis zu 90 % des Lernerfolgs können wir
Er stirbt 1930 an einem Hirnschlag. Sein Gehirn dient heute
erreichen, wenn wir mit der Information aktiv umgehen, also
noch dient der Wissenschaft zur Erforschung der Ursachen
etwas damit tun.
für besondere Sprachbegabung.
Übung 4
a Einheit 2 nnnn
1a – 2b – 3b – 4c – 5b – 6a – 7c – 8b
Übung 1
b a
1d – 2a – 3b – 4c Migrant: Person, die dauerhaft von ihrem Heimatland in ein
anderes Land gegangen ist
Übung 5 Herkunftsland: das Land, aus dem man kommt bzw. aus dem
die Vorfahren (Eltern/Großeltern) stammen
a
Einwohner: die Menschen, die in einem Land, einer Stadt
Zum Beispiel: dauerhaft wohnen
eine Diskussion: beginnen, führen, beherrschen (im Sinne Integration: Teilen/Gruppen werden zu einer Einheit
von: andere nicht zu Wort kommen lassen) Staatsbürgerschaft: die Zugehörigkeit zu einem bestimmten
in Zweifel: ziehen Land, meistens dadurch dokumentiert, dass man den Pass
Zweifel: ausräumen, äußern, beseitigen besitzt
Fähigkeiten: beherrschen (im Sinne von: über sie verfügen),
besitzen, trainieren, verlieren b
zur Einsicht: kommen, bringen
Die Bundeskanzlerin traf sich mit Jugendlichen mit Migra­
Einfluss: gewinnen, besitzen, verlieren
tions­hintergrund, um mit ihnen über eine bessere Integra­
eine Sprache: sprechen, beherrschen, trainieren
tion von jugendlichen Migranten zu sprechen. Im Zentrum
des Gesprächs standen die Themen: Schule, Ausbildung und

1
Lösungsschlüssel
Freizeit. Laut Statistik ist fast jeder fünfte Einwohner in   3. …, durfte ich zum ersten Mal …
Deutschland nichtdeutscher Herkunft. Von den knapp   4. … aber er wollte den Beruf nicht machen.
82 Millionen Einwohnern Deutschlands sind 15 Millionen   5. …, das habe ich leider nie gedurft.
selbst Zuwanderer oder Kinder von Zuwanderern. Das sind   6. Ich wollte eigentlich Tennisprofi werden, …
rund 18 Prozent der Bevölkerung. Von diesen 15 Millionen   7. Ich habe keine Karten bekommen können.
besitzen etwa 8 die deutsche Staatsangehörigkeit. Die   8. Wir können morgen ins Theater gehen.
wichtigs­ten Herkunftsländer sind die Türkei, Russland, Polen   9. Thea wollte auch mitkommen, …
und Italien. In vielen Städten prägen ausländische Mitbürger 10. … Profifußballer werden wollen.
mittlerweile ganze Stadtteile. In Berlin-Kreuzberg sind z. B.
mehr als ein Drittel der Einwohner Menschen mit Migra­ Übung 5
tionshintergrund.
Tiemo Hauer ist noch sehr jung ist, aber sein erstes Album,
„Losgelassen“, ist außergewöhnlich erwachsen und über­
Übung 2
raschend abwechslungsreich. Seinen klaren Gesang begleitet
a er mit dem Klavier, was hervorragend zu den Songs passt, in
denen es meistens um die Liebe geht. Neben vielen (Zu
1b – 2b/c – 3a/b
vielen) ruhigen Nummern findet man auf seinem Erstlings­
werk auch mit­reißende Mid-Tempo-Songs.
b
Es ist eine einzigartige Musik, die einen sehr bewegt und die
Zum Beispiel: man sich gerne anhört, wenn man glücklich ist, aber auch
1. Monika arbeitet jeden Tag von 9 bis 16 Uhr im Büro. wenn man todtraurig ist und die Traurigkeit möchte ge­
2. Nach der Arbeit muss Peter seinen Sohn aus dem Kinder­ nießen möchte. Hauer versteht es, seine Zuhörer mit seinen
garten abholen. Songs zu verzaubern und zum genauen Zuhören zu ani­
3. Am Freitag fährt Vasilij wegen des starken Autoverkehrs mieren. „Losgelassen“ ist kein Album ist, das man im Hinter­
mit dem Zug nach Salzburg. grund laufen lässt, sondern eines, dem man mit viel Auf­
4. Ich werde am kommenden Wochenende zu Hause für merksamkeit lauscht.
meine ganze Familie kochen. Mit ungewöhnlichen Metaphern beschreibt Hauer in seinen
5. Aufgrund eines Jobwechsels werde ich von Köln nach Songs alltägliche Situationen, die wir kennen alle kennen,
Frankfurt umziehen. und hat auch kein Problem damit, die Sachen so anzuspre­
chen, wie sie sind. Man hat das Gefühl, mit „Losgelassen“ ein
Übung 3 persönliches Tagebuch zu hören, und stellt fest: Hier wurde
ein hervorragender Songschreiber und Sänger entdeckt
a
wurde, der sich nicht hinter perfekt produzierten Popsongs
1: der – 2: aber – 3: wegen – 4: um – 5: bevor – 6: die – versteckt, sondern mit seinen Liedern Geschichten erzählt.
7: obwohl Tiemo Hauer gilt nicht ohne Grund als eines der großen
Nachwuchstalente unter den deutschsprachigen Musikern.
b Man kann sein Album nur empfehlen.
b: … weltweit bekannter als in ihrer Heimat.
a: … wurde zum Symbol des Endes des Kalten Krieges.
b: … hatte die Band eine Krise.
Einheit 3 nnnn
Übung 1
Übung 4
1: Markus – 2: Sabrina – 3: Philipp – 4: Martha
a
aufgeben: durchhalten – furchtbar: toll – geboren: ver­ Übung 2
storben – hässlich: (ganz außergewöhnlich) schön – nichts
a
Besonderes: (einfach) einzigartig
Verb Nomen
b
sich wohlfühlen das Wohlbefinden
  1. Ich habe … nicht finden können.
sich ernähren die Ernährung
  2. Ich habe auch lange suchen müssen, …

2
Lösungsschlüssel

Verb Nomen Übung 6

sich bewegen die Bewegung 1: In dem Interview mit Frau Professor Gülich geht es um die
Möglichkeiten und Grenzen von Leistungssteigerung mit­
sich entspannen die Entspannung
hilfe von Medikamenten.
sich fit halten die Fitness 8: D eshalb fordert sie eine Diskussion in Wissenschaft und
Gesellschaft, wie wir mit den Medikamenten umgehen
b wollen, damit wir ihre Vorteile nutzen können, ohne uns
zu schaden.
Zum Beispiel:
6: D eshalb kann es negative Auswirkungen auf die Gesund­
Ernährung Bewegung soziales Wohl­ Entspannung heit haben, wenn man diese Medikamente einnimmt.
befinden 5: Z weitens sieht sie ein Problem darin, dass die Neben­
das Fleisch das Training, Freundschaft, die, sich erholen wirkungen dieser neuen Mittel noch nicht ausreichend
(Sg.) -s -en erforscht worden sind.
das Gemüse, die Kondition der Freund, -e Musik hören 4: E rstens helfen die Medikamente bis jetzt noch nicht, das
– hier (Sg.) Gehirn wirklich zu verbessern, sie helfen nur gegen z. B.
Müdigkeit oder negative Stimmungen.
das Obst (Sg.) die Konstitu­ die soziale innere Ruhe
tion hier (Sg.) Beziehung, -en finden
2: P rofessor Gülich erklärt anhand von Beispielen, welche
Möglichkeiten es bis jetzt gibt.
die Süßigkeit, die Ausdauer gemeinsam entspannt 3: Ihrer Meinung nach ist die Erforschung dieser Mittel noch
-en (Sg.)
nicht sehr weit gekommen und sie sieht zwei Nachteile:
das Milch­ die Fitness etwas unter­ sich ausruhen 7: F ür die Zukunft sagt Frau Gülich voraus, dass die Entwick­
produkt, -e (Sg.) nehmen lung dieser Medikamente schnell vorankommen wird und
vollwertig der Sport (Sg.) sich gegenseitig spazieren dass die Gefahr besteht, dass Menschen unter sozialen
unterstützen gehen Druck kommen, diese Medikamente einzunehmen.
das Vollkorn­ spazieren gehen
produkt, -e Übung 7
die Nahrung Zum Beispiel:
(Sg.)
A
die Mahlzeit, 1. … kann man sich fit halten.
-en 2. … kann man hohe Leistungen erzielen.
3. … kann der Körper schwach werden.
Übung 3 4. … kann man länger leben.
a B
1. … kann man viel Zeit verschwenden.
1. Indem man jeden Tag eine Stunde Rad fährt, läuft oder
2. … kann man schlechte Laune bekommen.
schwimmt. / Dadurch, dass man jeden Tag eine Stunde
3. … wird der Körper geschont.
Rad fährt, läuft oder schwimmt.
4. … kann man sich den Appetit verderben.
2. Indem man mit anderen etwas gemeinsam macht. / Da­
durch, dass man mit anderen etwas gemeinsam macht.
Übung 8
3. Indem man im Fernsehen auftritt. / Dadurch, dass man im
Fernsehen auftritt. 1f – 2a – 3b – 4d – 5e – 6c – 7g
4. Indem man eine eigene Firma mit einer guten Geschäfts­
idee gründet. / Dadurch, dass man eine eigene Firma mit
einer guten Geschäftsidee gründet.  Training 1 
5. Indem man einen Kochkurs macht. / Dadurch, dass man
Übung 2
einen Kochkurs macht.
a
Übung 5
1. … für das Lernen begeistern.
Laut – durchgeführt wurde – wurden … befragt – repräsen­ 2. … wirkt sich das auf das Gehirn aus.
tative – kamen/kommen – der Deutschen 3. … beherrschen.

3
Lösungsschlüssel
4. … nur empfehlen. sprache – Ordnung/Chaos – fähig/unfähig – speichern/
5. … bezweifelt, … löschen – Produzent/Konsument – Hauptsache/Neben­
6. … verteidigen. sache – Wirkung/Nebenwirkung
7. … für ein Studium in Deutschland entschieden.
8. … erforschen. Übung 6
1: sie – 2: geeignet/gut – 3: andere – 4: von – 5: wird –
Übung 3
6: als – 7: nicht – 8: und – 9: Wohlbefinden – 10: mit
a
Übung 7
2: hören – 3: feststellen – 4: anstellen – 5: wiederholen –
6: beherrschen – 7: sprechen – 8: machen – 9: unter- 1. mit – Womit – Mit  2. auf – Worauf – auf 
nehmen – 10: gelangen 3. auf – Worauf – Auf  4. zu – Wozu – Zu

b Übung 8
studieren das Studium produktiv die Produktivität / Zum Beispiel:
das Produkt 1. Wie oft …? Ich würde gerne wissen, wie oft pro Woche
untersuchen die Unter­ enspannt die Entspannung Sie Sport machen.
suchung 2. Welche …? Können Sie mir sagen, welche Sportart Sie
strukturieren die Strukturie­ hektisch die Hektik gerne mögen?
rung / die 3. Für welche …? Ich wüsste gerne, für welche Sportart Sie sich
Struktur überhaupt nicht interessieren.
einsehen die Einsicht chaotisch das Chaos 4. – Mich interessiert, ob Sie Sport wichtig oder
wirken die Wirkung fähig die Fähigkeit unwichtig finden.
vortragen der Vortrag gesell­ die Gesellschaft 5. Wie …? Bitte sagen Sie mir doch, wie Sie den Sport­
schaftlich unterricht in der Schule finden.
integrieren die Integration genetisch die Genetik / das 6. – Können Sie mir die Frage beantworten, ob
Gen Sie Leistungssport für gesund halten?
empfehlen die Empfehlung bewusst das Bewusstsein/
die Bewusstheit Übung 9
a
Übung 4
1: a) das b) dem c) das
a
2: a) die b) denen c) denen
1. schon – erst 2. schon – noch 3. Noch 4. schon – noch 3: a) mit dem b) der c) dem
5. Erst 6. schon 4: a) die b) der c) die

b b
1. noch nicht – nicht mehr 2. nicht mehr – noch nicht 1. …, aus dem seine Eltern stammen.
3. nicht mehr 4. noch nicht 5. noch nicht 6. nicht mehr 2. …, die von Xavier Naidoo mitgegründet wurde.
3. D
 er neue Song von ihm, auf den ich lange gewartet habe,
Übung 5 erscheint nächste Woche.
4. M
 ir gefallen seine Texte, die meistens von Menschen und
a
ihren Gefühlen handeln, gut.
Entsprechungen:
anrufen/telefonieren – Herkunft/Abstammung Übung 10
Gegensätze: a
Hintergrund/Vordergrund – Stress/Entspannung – steigern/
1. …
 Medikamente nehmen, um ihre Leistung zu steigern. /
senken – bestellen/liefern – leistungssteigernd/leistung­s­
… Medikamente nehmen, damit sie ihre Leistung steigern.
mindernd – fließend/stockend – Muttersprache/Fremd­

4
Lösungsschlüssel
2. …, um seine Kondition zu verbessern. / …, damit er seine 4. Er möchte nicht in einer anderen Stadt studieren, weil er
Kondition verbessert. hier Freunde hat. / Er hat hier Freunde, deshalb möchte er
3. …, um sich vom Prüfungsstress zu entspannen. / …, damit nicht in einer anderen Stadt studieren.
sie sich vom Prüfungsstress entspannen.
4. … abwechslungsreiches Essen, damit die Schüler sich Übung 4
gesund ernähren können. (Hier kann man nur damut
a
verwen­den.)
5. …, um nicht immer in die Kantine gehen zu müssen. / …, 1. wie viele – 2. Welche – 3. warum – 4. Welche – 5. mit
damit sie nicht immer in die Kantine gehen muss. wem

b Übung 5
1. …, weil sie zusammen ein Referat vorbereiten müssen.
a
2. …, obwohl das Referat noch nicht ganz fertig ist.
3. …, weil heute die Ferien beginnen. 1. mobben – 2. peinlich – 3. dabei sein – 4. preisgeben –
4. …, obwohl der Wetterbericht Regen vorhergesagt hat. 5. (jemandem) vorkommen
5. …, obwohl sie ängstlich ist.
b
1. gemobbt – 2. gibt … preis – 3. ist … dabei – 4. peinlich –
Einheit 4 nnnn 5. kommt … vor
Übung 1
Übung 6
Mietvertrag – Lage – Miete – Nebenkosten – Quadrat­
meter – Küche – Badezimmer 1: gibt – 2: darin – 3: denen – 4: auch – 5: zu – 6: sollten –
7: achten – 8: nicht
Übung 2
Überschrift – Umfrage – Auskunft – an … teilgenommen
haben – Befragten – ergeben – am häufigsten – Stelle –
Einheit 5 nnnn
Viertel – folgen – Jeder Unterschied – doppelt – Zahlen –
Übung 1
Erfahrungen – vermuten – Rolle
a
Übung 3
Verben Nomen Adjektive /
a Partizipien II
1: weil – 2: denn – 3: deshalb – 4: trotzdem – 5: Wegen – fantasieren die Fantasie fantastisch
6: sonst
– die Methode methodisch
b kritisieren die Kritik kritisch
1. Ich möchte nicht zur Untermiete wohnen, obwohl die verbieten das Verbot verboten
Miete meistens niedriger ist. / Die Miete ist meistens
überzeugen die Überzeugung überzeugt
niedriger, trotzdem möchte ich nicht zur Untermiete
wohnen. assoziieren die Assoziation assoziiert
2. Er ist an die Universität Greifswald gegangen, weil das produzieren das Produkt / die Produktion produziert
Studien­angebot interessant ist. / Das Studienangebot ist
interessant, deshalb ist er an die Universität Greifswald kommentieren der Kommentar kommentiert
gegan­gen. erlauben die Erlaubnis erlaubt
3. Er hat ein Praktikum in China gemacht, obwohl ihm
Chine­sischkenntnisse fehlen. / Ihm fehlen Chinesisch­
kenntnisse, trotzdem hat er ein Praktikum in China ge­ b
macht.
1. Fantasie – 2. Erlaubnis – 3. Überzeugung … verbieten –
4. kritisieren – 5. assoziieren … Kritik 6. Kommentar

5
Lösungsschlüssel
Übung 2 Einheit 6 nnnn
a
Übung 1
1. auf – 2. an – 3. für – 4. aus – 5. mit – 6. Über – 7. zu –
a
8. nach – 9. mit – 10. an
1. an – 2. zu – 3. für – 4. um – 5. für
c
b
2. a) Er ist froh darüber, Erfolg zu haben.
   b) Er ist froh darüber, wenn er Erfolg hat. 1. zu einem – 2. darum – 3. dafür – 4. für die – 5. an die
3. a) Du musst dich darum kümmern, Geld abzuheben.
   b) Du musst dich darum kümmern, dass sie Geld abhebt. c
4. a) Ich halte nichts davon, Zigaretten zu rauchen.
b: 1, 3, 5, 7 – c: 9 – d: 5, 6, 9 – e: 2, 4 – f: 3, 5, 8 – g: 1, 2, 3, 5 –
   b) Ich halte nichts davon, dass mein Freund Zigaretten
h: 1, 2, (3), 4
raucht.
5. a) Er ist überzeugt davon, Aktivurlaub zu machen.
e
   b) Er ist überzeugt davon, dass wir Aktivurlaub machen.
6. a) Sie zweifelt daran, ihren Plan zu verwirklichen. 1. a) die b ) denen c) die
   b) Sie zweifelt daran, ob sie den Plan verwirklicht. 2. a) die b) der c) die
7. a) Wir diskutieren darüber, das Projekt zu machen. 3. a) dem b) den c) der
   b) Wir diskutieren darüber, wann wir das Projekt machen.
8. a) Sie denken daran, ihre Eltern zu besuchen. Übung 2
   b) Sie denken daran, wann (wenn) sie ihre Eltern be­
a
suchen.
Abfolge: c – e – b – d – a
Übung 3
Übung 3
a
1: Dienstleistungen – 2: Branche – 3: expandieren –
Aussage A: Schüler 3 – Aussage B: Schüler 1 und 4 –
4: Integration
Aussage C: Schüler 2
Übung 4
b
a
Aussage A: Schüler 3 – Aussage B: Schüler 1 – Aussage C:
Schüler 2 – Aussage D: bleibt übrig – Aussage E: Schüler 2 – 1. dessen – 2. deren – 3. deren – 4. dessen – 5. dessen
Aussage F: Schüler 4
b
Übung 4
1. H
 err Schmitt, dessen Frau erst am Wochenende kommt,
a bekommt Zimmer 308.
 as Kind, dessen Mutter Schauspielerin ist, ist sehr
2. D
1. geben – 2. funktioniert – 3. analysieren – 4. zutrauen –
schüchtern.
5. aneignen – 6. beschaffen – 7. sprühen – 8. aushält
3. D
 ie Jugendlichen, deren Betreuer sich Sorgen gemacht hat,
sind sehr höflich.
b
4. D
 ie ältere Dame, deren Hund so niedlich ist, frühstückt
1. Illusion – 2. Unterbewusstsein – 3. Geistesblitz – 4. Ent­ immer sehr lange.
wicklung – 5. Selbstvertrauen … Teufelskreis
Übung 5
Übung 5
1c – 2a – 3b
1. der menschlichen c/d – 2. komplexer e – 3. des kreativen
b – 4. eines guten a – des kindlichen d/c

6
Lösungsschlüssel
 Training 2  b
Übung 1 1. Einzige – 2. einige – 3. einzeln – 4. einige – 5. einzeln –
6. einzige
a
1. bearbeiten – 2. beschwert – 3. werben – 4. zweifelt – Übung 6
5. begrüßen – 6. bemerkt/gemerkt – 7. bebaut – 8. be­
(Zeilennummer ab Wir:) 1: Wir sind – 2: behinderte – 4: in
drucken – 9. kämpft – 10. belächelt
der Zeitung gelesen – 5: das – 7: werde ich – 8: möchte ich –
8: wann – 9: über – 10: Projekts – 11: freundlichen
b
1. versprochen – 2. verhört – 3. Kaufst – 4. verfahren – Übung 7
5. zweifle – 6. verzweifeln – 7. gießen – 8. Schreib
a
Übung 2 1. W ie wirken sich Ruhe und Entspannung auf die Kreativität
aus?
a
2. M an muss sich auf eine Aufgabe einlassen, um Erfolg zu
der Student, -en; wohnen; das Heim, -e; das Wohnheim, -e haben.
unter; die Miete; mieten; die Miete, -n; kosten; die Kosten Pl. 3. F ür die Gestaltung des Kursraums müssen wir uns einige
die Universität, -en; die Stadt, “-e praktische Kenntnisse aneignen.
das Semester, –; beginnen; der Beginn Sg. 4. Ich bin mir nicht sicher, ob deine Idee realisierbar ist.
die Generation, -en; fragen; die Frage, -n 5. Wir müssen uns auf die Aufgabe konzentrieren.
privat; leben; das Leben, –
werben; die Agentur, -en b
der Teufel, –; der Kreis, -e
1. mich … Ihnen – 2. Ihnen … Sie – 3. uns – 4. mir … mich –
der Gedanke, -n; blitzen; der Blitz, -e
5. sich … Ihnen – 6. uns – 7. mich
das Produkt, -e; die Entwicklung, -en
unter; bewusst; das Bewusstsein Sg.
Übung 8
selbst; das Selbst Sg.; vertrauen; das Vertrauen Sg.
das Gehirn, -e; die Hälfte, -n c
werben; die Maßnahme, -n
(1) zum – an – zu – über – neben – in – auf – zwischen
der Service, -s; das Personal Sg.
(2) am – im – aus – vor – in – Außerhalb
frühstücken; das Frühstück, -e; der Dienst, -e
(3) nach – zu – In – auf – bei
buchen; das Buch, “-er; die Haltung, -en
die Not, “-e; rufen; der Rufe, -e; die Anlage, -n
die Barriere, -n; frei; die Freiheit, -en
blind; der/die Blinde, -n; die Schrift, -en
Einheit 7 nnnn
Übung 1
b
a
1. a) Miete b) unter c) Untermiete
2. a) Blitz b) Gedanken c) Gedankenblitz aufgeregt – freute sich – glücklich – selbstvergessen –
3. a) privat b) Privatleben c) Leben stolz – begeistert – wie auf Wolken

Übung 3 b
1. körperlich – 2. preislich – 3. absolut – 4. tief – 5. lang – 1: – / 2: – / 3: + / 4: 0 / 5: – / 6: – / 7: + / 8: 0 / 9: 0 / 10: 0 /
6. betrunken – 7. krank – 8. kurz 11: – / 12: – / 13 – / 14: + / 15: 0 / 16: +

Übung 4
a
1: sehr – 2: viele – 3: große – 4: sehr – 5: große – 6: viel

7
Lösungsschlüssel
c Übung 4

Nomen Verb Adjektiv a


die Wut – wütend Zum Beispiel:
2. Erfolg wird ihnen wahrscheinlich wichtig sein. – 3. Alle
der Ärger sich ärgern ärgerlich
werden wahrscheinlich eine gute Partnerschaft wollen. –
die Freude sich freuen auf/über freudig / froh 4. Der Glaube wird vielleicht nicht so wichtig sein. – 5. Sie
der Neid beneiden neidisch (auf) werden den Zug wohl verpasst haben. – 6. Wir werden wohl
anfangen müssen. – 7. Sie wird ihn vielleicht nicht angerufen
die Eifersucht – eifersüchtig (auf)
haben. – 8. Die Prüfung werdet ihr wahrscheinlich schaffen.
das Verliebtsein sich verlieben verliebt (in)
die Aufregung sich aufregen aufregend/auf­ b
geregt
Zum Beispiel:
das Mitleid bemitleiden mitleidig / be­ 2. Nein, sie wird wohl nicht leicht. – 3. Ja, ich werde ihn wohl
mitleidenswert gut geschrieben haben. – 4. Nein, ich werde wohl nicht zu
die Enttäuschung enttäuschen enttäuscht (von) wenig gearbeitet haben. – 5. Ja, ich werde wohl bald an­
fangen. – 6. Nein, ich werde wohl heute kein Glück mehr
der Hass hassen –
haben. – 7. Ja, ich werde wohl genug dafür getan haben. –
die Sehnsucht sich sehnen (nach) sehnsüchtig 8. Nein, ich werde später wohl nicht reich sein.
die Trauer trauern traurig
c
die Zufriedenheit – zufrieden (mit)
die Verlegenheit – verlegen
1B – 2A – 3A – 4B – 5A – 6A – 7B – 8A – 9A – 10B

der Stolz – stolz (auf)


Einheit 8 nnnn
Übung 2
Übung 1
Text 1 2 3
hässig: 2 – fiischter: 8 – iidrücklich: 11 – chrampfe: 12 –
Zitat Theodor Fontane Marie von Ebner- Ernst Deutsch luege: 13 – parkiere: 16 – rassig: 17 – schaffe: 18 – ver­
Eschenbach chälte:  3 – wüescht: 4 – Abwäschmittel: 7 – Chuchi: 9 –
Dunnschtig: 1 – Exgüsi!: 6 – Grosi: 10 – Matura: 14 –
Übung 3
Znacht: 15 – Tram: 19 – Uf Widerluege!: 20 – Zmorge: 5
a
Übung 2
ich hätte viel Geld. – ich wäre reich. – ich müsste nicht arbei­
ten. – ich könnte nach Hawaii fliegen. – ich dürfte immer Zum Beispiel:
lange schlafen. – ich würde einen Mercedes kaufen. – ich 2. Seit Jahrhunderten leben in der Schweiz ganz verschie­
würde eine Weltreise machen. – ich würde jeden Abend dene Kulturen friedlich zusammen. – 3. Die Mischung aus
ausgehen. – ich würde auf dem Tisch tanzen. Regionalität und Globalisierung funktioniert. – 4. Das Beson­
dere an der Schweiz ist ihre Form der Demokratie. – 5. Die
b Schweizer können in der Politik viel konkreter mitbestimmen
als die Bürger anderer Länder. – 6. Manche halten die
gewinnen würde – könnte – müsste – würde … reisen –
Schweiz für eine große Bank mit angeschlossenem Freizeit­
wäre – hätte – wäre – wäre
bereich.
c
Übung 3
2. berühmt wäre, … – 3. nicht lernen müsste, … 4. alles
a
kaufen könnte, … – 5. eine Reise machen würde/könnte, …
1b – 2b – 3a – 4b – 5c

8
Lösungsschlüssel
b Übung 4
1: diesseits … jenseits – 2: von dort aus – 3. entlang – 4. um a
… herumgelaufen – 5. gegenüber – 6. darunter … darüber –
die Veranlagung: 4 – die Demografie: 3 – das Ergebnis: 6 –
7. entlang
grundlegend: 7 – Daten auswerten: 10 – das Phänomen: 9 –
die Grundlagenforschung: 2 – etwas mit sich bringen: 8 –
Übung 4
inter­disziplinär: 5 – die Menschheit: 1
2: Außerhalb – 3: Auf – 4: nach – 5: durch – 6: auf –
7: durch – 8: An – 9: Im – 10: Trotz b
1. aus – 2. mit – 3. zur – 4. in/auf – 5. daran – 6. auf –
Übung 6
7. davon – 8. dafür
1. fehlte – 2. verschneit … Schlitten – 3. mühsam –
4. steigen – 5. Berg­bahnen … Bergstationen – 6. Tulpen – c
7. beschlossen – 8. Sprichwort – Glaube – Berge
1. …, die älter wird. – 2. …, die vor uns liegen.

d
Einheit 9 nnnn
1. leisten – 2. stellen – 3. spielen
Übung 1
Übung 5
Zum Beispiel:
Ohne die Entdeckung der Atomspaltung würde es keine 1. nach … darauf – 2. über … darüber – 3. an – 4. mit
Atombomben und keine Atomkraftwerke geben / gäbe es
keine Atombomben und keine Atomkraftwerke. Übung 6
Wenn es keine Kaffeefilter gäbe, wäre das Kaffeekochen
Ich möchte Ihnen heute eine ganz wichtige Erfindung vor­
nicht so bequem.
stellen: die Brille. Wann sie genau erfunden wurde und wer
sie erfunden hat, das weiß man nicht genau. Aber es war vor
Übung 2
mehr als 700 Jahren. Meiner Meinung nach ist sie eine der
a wichtigsten Erfindungen, denn vorher waren Menschen mit
schwachen Augen abhängig von ihrer Umwelt und oft
1. erfunden … gefunden – 2. forschte … erforscht – 3. er­
waren sie hilflos. Wenn es keine Brillen gäbe, dann könnten
lernen … lernen – 4. kennt … erkannt
die meisten älteren Menschen und auch viele junge
Menschen nicht lesen, nicht Fernsehen gucken oder am
b
Com­puter arbeiten oder spielen, sie könnten nicht Auto
1. sich … etwas … ausdenken – 2. herausgefunden – fahren und vieles andere mehr.
3. denken … über … nach – 4. untersuchen – 5. arbeiten … Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich eigentlich
an einer Idee keine Brille trage, ich habe sie nur für das Referat aufgesetzt

Übung 3
1. in Österreich (im Dreiländereck, das Österreich mit
 Training 3 
Tschechien und der Slowakei bildet)
2. meist Männer, im Hauptberuf Lehrer und Weinbauern Übung 1
3. dass sie garantiert niemanden nutzt
a
4. weil „Gedankenüberschüsse“ verwertet werden müssen –
weil „diese Art antizyklischen Tuns etwas angenehm Stör­ die Erfahrung die Gesundheit die Sehenswürdigkeit
risches und Widerständlerisches“ hat
die Zufriedenheit die Entdeckung die Mehrsprachigkeit
die Globalisierung die Hilfsbereitschaft die Fähigkeit
die Abstimmung die Regionalität die Möglichkeit
die Radioaktivität die Forschung die Öffentlichkeit

9
Lösungsschlüssel
b Übung 6
1. Hilfsbereitschaft … Zufriedenheit – 2. Mehrsprachigkeit – 2. Laut – 3. und – 4. eine – 5. Welche – 6. dass – 7. werden. –
3. Öffentlichkeit – 4. Radioaktivität 8. Fremdsprachen. – 9. können – 10. bewältigen.

c Übung 7
friedlich traurig Schweizer/schweizerisch a
tödlich viersprachig theoretisch 1. größere – 2. höherer – 3. kleineres – 4. höhere – 5. schnel­
glücklich langweilig philosophisch leren – 6. mehr
jährlich farbig statistisch
b
d mehr – kälter – wärmer – sonnigste – wärmste – kälteste –
tiefste – höchste – höheren – wärmer – früher
1. friedlich – 2. viersprachig – 3. Theoretisch – 4. jährlich
Übung 8
Übung 2
2. Je reicher man ist, desto mehr kann man sich leisten.
a
3. Je mehr man im Lotto gewinnt, desto lieber spielt man
der Berg: klug – das Tal: eilig – die Ebene: steil – die Wiese: weiter.
langsam – der Hang: flach – der Felsen: eng – der Bach: neu­ 4. Je mehr Erfolg man hat, desto stolzer ist man.
artig – der Fluss: steil – das Meer: trocken – der See: windstill 5. Je mehr Komplimente man hört, desto besser fühlt man
– der Baum: heiß – der Wald: jährlich – die Tulpe: kahl sich.
6. Je mehr Menschen man glücklich macht, desto zufrie­
b dener ist man.
7. Je glücklicher man sein will, desto unglücklicher wird man.
Zum Beispiel:
8. Je weniger man arbeiten muss, desto mehr Zeit hat man
hoch/tief – blühend/verblüht – steil/flach – klein/groß –
für sich.
weit/eng – stürmisch/windstill – breit/eng – trocken/
wasser­reich – windig/windstill – breit/schmal – heiß/ge­
Übung 9
froren …
2. Ich hätte gerne mehr Zeit.
Übung 3 3. Ich hätte gerne das ganze Jahr Urlaub.
4. Ich wäre gerne immer glücklich.
a
5. Ich würde gerne perfekt Deutsch sprechen.
1. führen – 2. leistet – 3. auf … vorbereiten – 4. beschäftigen 6. Ich würde gerne an einem Max-Planck-Institut forschen.
… mit – 5. um … kämpfen – 6. verbringen – 7. trifft – 7. Ich wäre gerne eine berühmte Erfinderin.
8. steht 8. Ich würde die Prüfungen gerne mühelos bestehen.

b Übung 10
1. beantragen – 2. erfragen – 3. – verschrieben – 4. ent­ 1. W
 enn er Automechaniker wäre, würde er reparieren und
ziffern – 5. zerrissen weiterfahren.
2. W
 enn er tanzen könnte, hätte er bessere Chancen bei ihr.
Übung 4 3. W
 enn sie ihr Passwort noch wüsste, könnte sie mit ihren
Freundinnen chatten.
a
4. W
 enn sie sich in der Stadt besser auskennen würde, würde
1. kaum … fast – 2. wohl – 3. Sonst – 4. wohl – 5. fast – sie den Bahnhof schneller finden und den Zug nicht ver­
6. Kaum passen.

b Übung 12
1. Mindestens – 2. Die meisten … mindestens – 3. nie … 1. lassen … lasse – 2. gelassen … lässt – 3. lassen
Meistens – 4. Am meisten

10
Lösungsschlüssel
Einheit 10 nnnn c
Zum Beispiel:
Übung 1
1. D ie Acht scheint eine wichtige Rolle zu spielen: 32 Per­
a sonen, 2 Reihen zu je 16 Personen, 16 m lang, zwei Säulen­
reihen aus je 4 Pfeilern, 64 weiße Hände.
1
2. a ustauschbar, als ob sie ihre Individualität verloren hätten
klar gegliedert – im Mittelteil – Hintergrund – Im Zentrum
3. h at ein mathematisch wirkendes Muster, in dem eine
– zu einem Berg – von rechts nach links – Auf der rechten –
Botschaft vermutet werden kann
wie eine Wand
4. e rschreckend; wie die Vision einer Zukunft, in der der
Mensch kopierbar ist
2
zeigt – von … aus – Rechts – an dem – Bildrand – auf dem
Übung 3
Boden – Auf seinen Knien – linken – Vor der Matratze – auf
denen – daneben – hängt – Durch Das Bild von Carl Spitzweg trägt den Titel „Der arme Poet“.
Es gehört zu den zehn Lieblingsbildern der Deutschen ge­
Übung 2 hört. Man sieht einen Dichter im Winter in seinem kalten
Dachzimmer, durch dessen Dach das Wasser tropft. Auf
a
mich wirkt das Bild wie ein Symbol für die Kunst. Oft hat
Infinitiv Präteritum Konjunktiv II man heute das Gefühl, dass alle Künstler verdienen viel Geld
verdienen. In Wahrheit ist es nur ein ganz kleiner Teil, der
ich ich leben von seiner Kunst leben kann. Viele Künstler sind auch
sein war wäre heute sehr arm und müssen mit sehr wenig Geld überleben.
Spitzwegs Bild zeigt einen Künstler in dieser Situation. Er
haben habe hätte könnte sein Zimmer nur heizen, wenn er seine Werke würde
dürfen darf dürfte verbrennen würde, aber man hat das Gefühl, als ob er lieber
sterben würde, als das zu tun. Heute wirkt das Bild wirkt auf
können kann könnte
viele spießig, aber mich beindruckt es, weil es etwas zeigt,
müssen muss müsste was auch heute noch Wirklichkeit ist.
sollen soll sollte
Übung 4
wollen will wollte
a
b Zum Beispiel:
In dem Text mit dem Titel „Wozu eigentlich Kunst?“ geht es
2. Das Dachzimmer wirkt, als ob/wenn es sehr kalt wäre. / …,
um die Frage, wozu man Kunst braucht und ob Kunst nicht
als wäre es sehr kalt.
nur ein Luxus für Reiche ist.
3. Der Himmel auf dem Bild „Das Eismeer“ sieht aus, als ob/
Der Autor stellt zum Beispiel fest, dass „sich noch nie so viele
wenn er eine Wand wäre. / …, als wäre er eine Wand.
Menschen auf Kunst in allen ihren Formen eingelassen“
4. Das Eis sieht aus, als ob/wenn es alles zerstören könnte. /
haben.
…, als könnte es alles zerstören.
Er gibt zwei Beispiele von Künstlern – es sind Friedrich
5. Du siehst aus, als ob/wenn du drei Tage nicht hättest
Schiller und Joseph Beuys –, die über Kunst nachgedacht
schlafen können. / …, als hättest du drei Tage nicht
und Wichti­ges gesagt haben.
schlafen können.
Für Schiller war es wichtig, dass der Mensch die Freiheit hat,
6. Sie fühlt sich, als ob/wenn sie Grippe hätte. / …, als hätte
etwas zu tun, was nicht notwendig ist.
sie Grippe.
Für Beuys spielte es eine eine wichtige Rolle, dass die
7. Er tut so, als ob/wenn das nicht sein Problem wäre. / …, als
Menschen sich über den Sinn von Kunst Gedanken machen
wäre das nicht sein Problem.
und dass sich viele Menschen mit Kunst beschäftigen.
8. Ihr seht aus, als ob/wenn ihr unbedingt etwas essen müss­
Der Autor kommt zu dem Schluss, dass wir die Kunst, genau
tet. / …, als müsstet ihr unbedingt etwas essen.
wie unsere Sprache, für unser Menschsein brauchen und
dass Kunst fasziniert, auch und gerade weil sie, wie insbe­
sondere die moderne Kunst, irritiert und verwirrt.

11
Lösungsschlüssel
b f
Zum Beispiel: 1b – 2b – 3c
  1. 100 Mio. Euro: bezahlen, verdienen
  2. um die Welt: jetten Übung 2
  3. ins Museum: gehen
a
  4. die Welt mit anderen Augen: sehen
  5. eine Entdeckung: bezahlen, machen m f Plural
  6. Geld: bezahlen, verdienen
Nominativ der Obdachlose
  7. Theater: machen
ein Obdachloser die/eine die Obdachlosen –
  8. ein Bild: bezahlen, sehen, malen
Akkusativ den/einen Obdachlose Obdachlose
  9. Geschichten: spielen, schreiben, singen
10. eine Opernarie: schreiben, singen Obdachlosen
Dativ dem/einem den/– Obdachlo­
Übung 6 Obdachlosen der/einer sen
Genitiv des/eines Obdachlosen der Obdachlosen –
1c – 2b – 3a – 4b – 5a – 6b
Obdachlosen Obdachloser

1. Obdachlosen … Obachlosen … Kranke … Wohnungs­


Einheit 11 nnnn losen
2. Ehrenamtliche … Ehrenamtlichen … Benachteiligte
Übung 1
3. Jugendliche … Erwachsene … Jugendlichen … Erwach­
a senen …
4. Gelähmter … Behinderten
das Selbstwertgefühl: stärken – eine Perspektive: geben –
sich mit einer Frage: beschäftigen – die Leistung: wert­
b
schätzen – in Notsituationen: beiseitestehen – auf Hilfe
ande­rer: angewiesen sein Es passen die Aussagen 1 und 3.

c Übung 3
das Mitgefühl – die Unterstützung – die Hilfe – die Über­ a
windung – die Anerkennung – die Hilfsbereitschaft – das
Zum Beispiel:
Leid / das Leiden – die Nachahmung
1. Ich bin kein Arzt, aber wenn ich Obdachlosen helfen
könnte, würde ich es tun.
d
2. Ich bin keine Tüftlerin, aber wenn ich technische Hilfs­
1. anderen – 2. andere – 3. andere – 4. einem anderen – mittel bauen könnte, die Behinderten helfen, würde ich es
5. anderen tun.
3. Ich bin kein Clown, aber wenn ich ins Krankenhaus gehen
e und kranken Kindern ein bisschen Sonnenschein bringen
könnte, würde ich es tun.
Wenn ein Mensch einem anderen Menschen hilft, dann
4. Ich bin keine Studentin, aber wenn ich sozial schwächeren
wird sich die andere Person wahrscheinlich auch ihm gegen­
Schülern helfen könnte, würde ich es tun.
über hilfsbereiter verhalten. Das leuchtet allen ein.
Forscher haben jetzt aber auch herausgefunden, dass der
b
Empfänger der Hilfe in vielen Fällen auch gegenüber anderen
Personen besonders hilfsbereit ist. Das hilfsbereite Verhalten hätte – wäre – hätte – hätten – hätten – hätte – hätten –
ist sozusagen „ansteckend“. Wenn jemand mit Hilfsbereit­ hätten – hätte – hätte – wäre
schaft in Kontakt kommt, wird er meistens auch selbst hilfs­
bereiter werden. So kann sich der Wille zur guten Tat von c
einem Menschen zum anderen weiterverbreiten. Ist das
1. hätte … hättest – 2. würde … wäre – 3. wäre … hätte –
nicht eine wunderbare Vorstellung?
4. wäre … hätte – 5. würde – 6. würden … hätten –
7. würdest … wärst

12
Lösungsschlüssel
Einheit 12 nnnn 3. Sie fährt Weihnachten nach Deutschland. – Sie fährt bald
nach Deutschland. – Sie wird nach Deutschland fahren.
Übung 1 4. N ach den Ferien arbeiten wir zusammen. – Künftig arbei­
ten wir zusammen. – Wir werden zusammenarbeiten.
a
1. die IT-Beraterin – 2. der Bankangestellte – 3. die Fahrrad­ b
kurierin – 4. der Verwaltungsbeamte – 5. die Architektin –
2. Z oila wird in vier Jahren das Examen machen. – Zoila hat
6. der Telefonist – 7. der Erntehelfer – 8. der Solartechniker
in vier Jahren das Examen gemacht.
3. B is Ende der Woche wird Natascha einen Ferienjob ge­
Übung 2
funden haben. – Bis Ende der Woche hat Natascha einen
a Ferienjob gefunden.
4. Jim wird in ein paar Monaten neue Freunde kennengelernt
Welche Berufe haben Zukunft? Die Frage ist nicht so einfach
haben. – Jim hat in ein paar Monaten neue Freunde
zu beantworten, denn man kann schlecht vorhersagen,
kennen­gelernt.
welche Berufe in Zukunft im Trend liegen. Eines ist sicher, die
wenigen zukünftigen Akademiker werden dringend ge­
Übung 4
braucht und haben gute Chancen, Jobs zu bekommen. Ins­
besondere Frauen, die sich für technische Studiengänge ent­ Adjektiv Nomen Verb
scheiden, haben sehr gute Berufschancen. Auch Studenten
von IT-Berufen werden wenig Probleme bei der Jobsuche – die Struktur strukturieren
haben, da man immer gut ausgebildete Fachkräfte brauchen wissentlich das Wissen wissen
wird. Aufgrund der Globalisierung des Handels werden
Arbeits­kräfte im Bereich Logistik sehr gefragt sein. Im Trend regelhaft/-gemäß/ die Regel regeln
-bar
liegen auch Studiengänge, die z. B. Kenntnisse aus den Wirt­
schaftswissenschaften mit naturwissenschaftlichen, wandelbar der Wandel wandeln
technischen oder kulturellen Fachkenntnissen verbinden.
– die Ausbildung ausbilden
Mediziner und Pädagogen werden ein breites Angebot an
Möglichkeiten haben. Allerdings weiß man nicht, welche technologisch die Technologie –
Auswirkungen der Geburtenrückgang in den nächsten wirtschaftlich die Wirtschaft wirtschaften
Jahren haben wird. Vor allem im Bereich der anspruchsvollen
Tätigkeiten werden in der nächsten Zeit immer mehr klar die Klarheit klären
Arbeits­kräfte gebraucht. Wer aber in Zukunft am Arbeits­ informativ die Information informieren
markt wirklich gute Chancen haben will, muss verschiedene
Sekundärqualifikationen haben: Flexibilität, Mobilität, problematisch/ das Problem problematisieren
problemhaft
Leistungs­orientiertheit, Teamfähigkeit sind wichtig und Aus­
landserfahrung hilft immer. Durch die Globalisierung ent­
Übung 5
stehen viele neue Chancen, wie z. B. die Arbeit in multikultu­
rellen Teams und neue kulturelle Erfahrungen. a
Zum Beispiel:
b
1. stilvolle – 2. abgesagt/gestrichen – 3. heruntergeladen –
1. ausreichend qualifiziert – 2. Zukünftig – 3. Sekundär­ 4. toll (super/krass) – 5. eine Verabredung / ein Treffen –
qualifikationen – 4. liegen … im Trend – 5. gute Chancen – 6. deine Festplatte … abstürzen (stürzt … ab)
6. hat … schlechte Karten – 7. Studiengänge – 8. Insbeson­
dere … sind … sehr gefragt – 9. zählt zu – 10. Leidenschaft b

Übung 3 -ize -y -le einzelne Buchstaben


sind anders
a
motorize biology article class
Zum Beispiel:
motorisieren Biologie Artikel Klasse
2. Ab nächstem Jahr studiere ich Jura. – Ich studiere dem­
nächst Jura. – Ich werde Jura studieren. centralize family flexible method

13
Lösungsschlüssel

-ize -y -le einzelne Buchstaben Übung 3


sind anders a
zentralisieren Familie flexibel Methode das Fünfeck – das Dreieck – das Quadrat/Viereck – das
modernize battery title angel Rechteck/Viereck – der Kreis – das Oval
modernisieren Batterie Titel Engel
b
Übung 6 Zum Beispiel:
Es werden verwendet: Anerkennung – Selbstständigkeit – Literatur/Theater beides Musik
Geld – Glück – Familie
der Dichter der Akt das Instrument
das Drama hören komponieren
 Training 4  das Gedicht der Rhythmus die Komposition
Übung 1 die Komödie rhythmisch das Lied
1. arbeitslos – 2. hoffnungsvoll – 3. vitaminreiche – 4. fett­ lesen schreiben die Melodie
arm – 5. kinderreicher – 6. arbeitsreich – 7. hoffnungslos – der Reim sehen das Musical
8. grauenvoll – 9. sorglos – 10. kontaktarm
der Roman spielen die Oper
Übung 2 der Schauspieler das Stück das Orchester
Man kann jedes dieser Verben direkt zu einem Nomen die Schriftstellerin der Text die Sängerin
machen: das Buchstabieren, das Diktieren, das Notieren, die Vorstellung die Sinfonie
das Nummerieren …
Die anderen Möglichkeiten sind zum Beispiel: zuhören singen

diktieren das Diktat porträtieren das Porträt zuschauen der Ton

notieren die Notiz / fotografieren die Fotografie c


die Notation
1. Oper – 2. Roman – 3. Schriftstellerinnen – 4. Komödien –
nummerieren die irritieren die Irritation
Nummerierung 5. Orchester – 6. Gedichte
korrigieren die Korrektur interessieren das Interesse
. / Übung 4
die Interessiert­
heit a
formulieren die gratulieren die Gratulation 1. Erst … nur … dann – 2. erst … dann – 3. nur – 4. erst
Formulierung
diskutieren die Diskussion funktionieren die Funktion b
informieren die Information profitieren der Profit
1. zum ersten Mal – 2. beim ersten Mal – 3. zum ersten
studieren das Studium eingagieren das Engagement Mal – 4. beim ersten Mal
markieren die Markierung reparieren die Reparatur
organisieren die Organisation transportieren der Transport
.
Übung 5
trainieren das Training produzieren die Produktion / Zum Beispiel:
das Produkt
. ist – für den – Wer – Gutes – zufriedener – glücklicher –
variieren die Variation imitieren sie Imitation / Forscher – Befragungen – Helfern – nachdem – Men­
das Imitat schen – Befragten – positiver
strukturieren die qualifizieren die Qualifikation
Strukturierung / Übung 6
die Struktur
1: die – 2: Ihnen – 3: wenn – 4: planen können – 5: von –
6: erfahrene – 7: mir – 8: denen – 9: machen kann – 10: als

14
Lösungsschlüssel
Übung 7 4. Es ist doch klar, dass heute keine Briefe mehr mit der
Schreibmaschine geschrieben werden, es gab ja früher
a
keine Computer / es gibt ja jetzt Computer.
benötigt entschieden ergeben 5. E s ist doch klar, dass heute nicht alle Papiere in Akten­
ordner einsortiert werden, es gibt ja Computer.
erholt entwickelt gehört
6. E s ist doch, dass früher und heute neue Kollegen einge­
erreicht verbunden berücksichtigt arbeitet wurden und werden.
vorhergesagt ausgewirkt angefangen
7. E s ist doch klar, dass früher und heute Kaffee getrunken
wurde und wird.
qualifiziert zugenommen ausgereicht
Übung 9
b
1. D as Engagement ist sowohl für Schüler als auch für
Bei trennbaren Verben kommt das -ge- zwischen Präfix und Studen­ten vorteilhaft.
Verb. 2. E s gibt Menschen, die weder sprechen noch sich be­wegen
Bei den Präfixen be-, emp-, ent-, er-, ge-, miss-, ver- und zer- können.
bildet man das Partizip II ohne ge-. 3. D as Kunstwerk gefällt sowohl Kindern als auch älteren
Bei Verben auf -ieren bildet man das Partizip II ohne ge- und Menschen.
mit der Endung -t. 4. D as Kunstwerk kann man weder in einem Museum sehen
noch kann man es kaufen.
Übung 8
Übung 10
a
1. D ie Skulptur von Max Bill, die seit 1986 in Frankfurt am
  2. Heute werden E-Mails geschrieben.
Main steht, trägt den Titel „Kontinuität“.
  3. Heute werden Dateien geöffnet und bearbeitet.
2. Ich habe sie gesehen, als ich bei meiner Gastfamilie in
  4. Heute werden Informationen aus dem Internet herunter­
Deutschland war.
geladen.
3. D ie Skulptur steht im Zentrum von Frankfurt zwischen
  5. Heute werden Informationen auf die Homepage gestellt.
vielen hohen Bankgebäuden.
  6. Heute wird die Homepage aktualisiert.
4. M an könnte glauben, dass sie aus einem weichen Material
  7. Heute wird neue Software installiert.
hergestellt ist.
  8. Heute werden Meetings gemacht.
5. T atsächlich ist sie aber aus einem Granitblock hergestellt,
  9. Heute werden Berichte geschrieben.
der mit einem speziellen Transportfahrzeug von Italien
10. Heute werden neue Kollegen eingearbeitet.
nach Frankfurt gebracht worden ist.
11. Heute werden Präsentationen vorbereitet.
6. D ie Form wirkt auf mich, als ob sich der Künstler für Geo­
12. Heute wird Kaffee getrunken.
metrie interessieren würde.
7. M ir gefällt die Skulptur, weil sie von allen Seiten immer
b
wieder anders und interessant aussieht.
2. Früher wurden Briefe mit den Schreibmaschine ge­ 8. Ich hätte sie gerne mitgebracht, aber sie wiegt circa
schrieben. 80 Tonnen.
3. Früher wurden Prospekte und Werbematerialien erstellt.
4. Früher wurden alle Papiere in Aktenordner einsortiert.
5. Früher wurden Besprechungen gemacht. Einheit 13 nnnn
6. Früher wurden neue Kollegen eingearbeitet.
7. Früher wurden Reden geschrieben. Übung 1
8. Früher wurde Kaffee getrunken.
a
c oder od.
2. Es ist doch klar, dass früher keine Homepages aktualisiert oder Ähnliche(s) o. Ä.
wurden, es gab ja noch keine Computer.
etwas etw.
3. Es ist doch klar, dass früher keine neue Software installiert
wurde, es gab ja noch keine Computer. beziehungsweise bzw.

15
Lösungsschlüssel

und so weiter usw. Nomen Adjektiv

umgangssprachlich ugs. die Gemeinsamkeit gemeinsam

zum Beispiel z. B. die Schwierigkeit schwierig

meist mst. die Solidarität solidarisch

einer e-r die Emotionalität / die Emotion emotional

eines e-s
d
eine e-e
1. Je offener wir sind, desto leichter ist es, partnerschaftliche
jemand jmd. Beziehungen zu vertiefen.
besonders bes. 2. Je mehr Gemeinsamkeiten wir entdecken, desto wahr­
scheinlicher ist es, dass wir uns sympathisch sind.
süddeutscher Sprachgebrauch südd.
3. Je größer die räumliche Nähe ist, desto leichter kommt es
norddeutscher Sprachgebrauch nordd. zu spontaner Kommunikation.
4. Je mehr wir uns gemeinsam durch Schwierigkeiten kämp­
österreichischer Sprachgebrauch (A)
fen, desto besser werden emotionale Barrieren angebaut.
schweizerischer Sprachgebrauch (CH)
in Deutschland gebräuchlich (D)
Übung 3
Aussage 1: B – Aussage 2: E – Aussage 3: D – Aussage 4: A –
b Aussage C und F bleiben übrig.
1. man … einen – 2. man – 3. einem – 4. man … man –
Übung 4
5. Einen – 6. einem – 7. einem – 8. man
b
Übung 2
1. W ie geht es deiner Schwester? – Nicht so gut, ihr Bein ist
a gebrochen. Es tut ziemlich weh.
2. M öchtest du das Wörterbuch? Ich brauche es nicht mehr.
1. tragfähig – 2. sich auf jemanden/etwas verlassen –
3. E s ist nicht so angenehm, dass wir hier ohne Klimaanlage
3. die Chemie stimmt – 4. anziehend – 5. einleuchtend –
arbeiten müssen.
6. äußerst – 7. wirksam – 8. sich geben – 9. etwas vermeiden
4. S ollen wir morgen in die Alpen fahren und klettern? – Ja,
ich finde, es ist eine gute Idee. Morgen soll es schön
b
werden.
1. verlassen – 2. leuchtet … ein – 3. äußerst – 4. wirksam – 5. K ommt er morgen? – Ich weiß es nicht. Es kommt darauf
5. tragfähigen – 6. vermeiden – 7. gab sich an, ob es ihm wieder besser geht.
6. In unserem Arbeitsteam kommt es immer wieder zu
c Proble­men.

Nomen Adjektiv Übung 5


die Sympathie sympathisch Seine Familie – Dort – Nach Abschluss – Das – Dort – In
die Offenheit
. offen
. seinen Werken
das Vertrauen vertraulich/vertrauensvoll/
vertraut
Einheit 14 nnnn
die Gleichgültigkeit gleichgültig
Übung 1
der Erfolg
. erfolgreich/erfolglos
. .
die Schwäche / die Schwachheit schwach
a
. . .
die Verletzlichkeit verletzlich A+4, B+3, C+6, D+1, E+5, F+2
. .

16
Lösungsschlüssel
Übung 2 Übung 5
im Vordergrund – auf meinem Foto – scheinen – Auf der Die deutsche Nordseeküste in Schleswig-Holstein ist in den
rechten Seite – Im Hintergrund – Rechts – sieht so aus, als letzten Jahre Jahren von knapp 2 Mio. Urlaubsgästen und
ob – Wahrscheinlich – würde gerne auch einmal – glaube 16 Mio. Tagesausflügler Tagesausflüglern besucht worden.
Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen
Übung 3 im nördlichstes nördlichsten Bundesland Deutschlands. Laut
Schätzungen betragen beträgt der Umsatz mehr als 7 Mio.
a
Euro. Damit sein ist der Tourismus an der deutschen Nord­
1. Ertrag – 2. weltweit – 3. hauptsächlich – 4. Devisen – seeküste und besonders auf den Inseln in der Nordsee ein
5. insgesamt – 6. nachhaltig – 7. vergleichsweise – 8. gering – wichtiger Wirtschaftsfaktor.
9. … Spitze Der Trend geht zu anspruchsvoll anspruchsvollen Angeboten
und zu Aktiv-Urlaub. Das Angebot an hochwertigen Hotels
b und Restaurants ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten
immer weiter verbessert geworden worden. Viele Hotel
a) 31,5 %  b) –19,7 %  c) 96 Cent  d) 1657 Euro  e) 1,35 Mrd.
Hotels bieten auch Gesundheits- und Wellnessurlaube an.
(Milliarden)
Die Freizeitmöglichkeiten geht gehen vom klassischen Fahr­
radfahren auf über 350 Kilometern Radwegen bis hin zu
Übung 4
Beach-Volleyball oder Beach-Soccer, Reiten, Golf oder
a anderen Trendsportarten wie Kiten. Auch der Natur­
tourismus mit geführten Wanderungen im Weltkulturerbe,
  1. Viele Grammatikübungen wurden gemacht.
dem Nationalpark Wattenmeer, gehört zu den beliebte
  2. Viele Aufsätze wurden geschrieben.
belieb­ten Attraktionen.
  3. Viele Themen wurden wiederholt.
  4. Viele Texte wurden gelesen.
Übung 6
  5. Viele Interviews wurden gehört.
  6. Dann wurde die Prüfung gemacht. a
  7. Nach der Prüfung wird wieder viel Musik gehört.
  8. Interessante Bücher werden wieder gelesen. die eigene widersprechen weiterreden
  9. Spannende Filme werden wieder gesehen. Meinung äußern
10. Die Disco wird wieder besucht. 5. Ein weiterer 2. Da bin ich ganz ande­ 1. Außerdem …
Punkt / ein wei­ rer Auffassung. Man 6. Entschuldigung,
b teres Argument kann doch nicht … ich bin noch nicht
ist doch … 3. Da muss ich dir/Ihnen fertig, ich möchte
Zum Beispiel: 7. Ich bin der aber widersprechen. noch ergänzen,
2. Ja, es ist schon geöffnet worden. Meinung, dass 4. Das ist nicht richtig. dass …
3. Ja, er ist schon geschrieben worden. man … 8. Ich sehe das (ganz) 9. Lassen Sie mich,
4. Ja, es ist schon gemacht/gekocht worden. 10. Meiner Mei­ anders. Frau …, bitte aus­
5. Ja, es ist schon geputzt worden. nung nach … 11. Vorhin hast du noch reden.
6. Ja, es ist schon aufgeräumt worden. behauptet, …
7. Ja, sie ist schon repariert worden.
8. Ja, es ist schon aufgeladen worden.

c
Einheit 15 nnnn
2. In osteuropäischen Ländern sind neue Märkte erschlossen Übung 2
worden.
a
3. Die bestehenden Märkte sind gepflegt worden.
4. Im Wintertourismus sind große Gewinne erwirtschaftet/ Zum Beispiel:
umgesetzt worden. der Fischbestand – die Küstenregion – der Klimawandel –
5. Im Skitourismus sind große Beträge erwirtschaftet/um­ge­ die Meeresregion / die Meeresströmung – die Lebens­
setzt worden. bedingung / die Lebensgrundlage – die Mülldeponie –
6. Die Mittel sind sinnvoll eingesetzt worden. der Tankerunfall – der Ölbestand / die Ölplattform – die
Eiszeit – die Hitzeperiode

17
Lösungsschlüssel
b viel viele Dinge gibt, die besser geworden sind. Z. B. der Rhein
in Deutschland. Da gab es mal fast kein keine Fische mehr
Die meisten Menschen kennen vom Meer nur die Bade­
und schwimmen heute schwimmen die Lachse schon
strände. Diese Strände sollen sicher, sauber und unberührt
wieder bis nach Basel.
sein. Um den Rest kümmern wir uns wenig. Das Meer war
Anstatt schwarzzumalen, muss man den Leute Leuten mehr
in der ganzen Geschichte der Menschheit eine wichtige
Mut machen.
Nahrungs­quelle. Die industrielle Fischerei zerstört aber die
Liebe Grüße
Fischbestände. Jetzt wird die Landwirtschaft im Meer als
Annalisa
Alter­native empfohlen, aber für die Produktion eines Kilos
Export-Fischs muss man vier Kilo andere Fische verfüttern.
Übung 6
Die Temperaturveränderungen des Meerwassers bedrohen
Tierarten, die sich nicht schnell genug an die veränderten 1. Die Atomkraftwerke können innerhalb von wenigen
Lebens­bedingungen anpassen können. Die Meere sind auch Jahren abgeschaltet werden.
die größte Mülldeponie der Welt. Nach wie vor werden 2. Mehr alternative Energien müssen produziert werden. /
Millio­nen Tonnen von Abwässern aus der Industrie und den Es müssen mehr alternative Energien produziert werden.
Großstädten in die Meere geleitet. 3. Mehr Solarkraftwerke sollten gebaut werden. / Es sollten
Seit ca. 3,5 Milliarden Jahren gibt es Leben im Meer, viel mehr Solarkraftwerke gebaut werden,
länger als auf dem Festland. Das Leben hat Hitzeperioden 4. Neue Kohlekraftwerke dürfen aber nicht genehmigt
und Eiszeiten, die Verschiebung der Kontinente und den werden. / Es dürfen aber keine neuen Kohlekraftwerke ge­
Unter­gang und die Neuentstehung von Weltmeeren über­ neh­migt werden.
lebt. Was heute passiert, ist eine Katastrophe für die 5. Vor allem muss Energie gespart werden. / Es muss vor
Menschheit. Das Leben auf der Erde aber wird weitergehen. allem Energie gespart werden.
6. Energie darf nicht verschwendet werden. / Es darf keine
Übung 3 Energie verschwendet werden.
a
Übung 7
1. erwärmt – 2. missachtet – 3. zerredet – 4. erklären –
1. Die Atomkraftwerke können von der Industrie innerhalb
5. missverstehen – 6. zerbricht
von wenigen Jahren abgeschaltet werden.
2. Mehr alternative Energien müssen von den Strom­
b
konzernen produziert werden. / Es müssen mehr alter­
1. einschalten – 2. ausgehen – 3. verstanden – 4. verkauft – native Energien von den Stromkonzernen produziert
5. eingekauft – 6. ausgetrunken werden,
3. Mehr Solarkraftwerke müssen von den sonnenreichen
Übung 4 Staaten gebaut werden. / Es müssen von den sonnen­
reichen Staaten mehr Solarkraftwerke gebaut werden.
a
4. Neue Kohlekraftwerke dürfen aber von den Regierungen
1. M
 an hätte schon vor 30 Jahren Elektroautos bauen sollen. nicht genehmigt werden. / Es dürfen von den Regie­rungen
2. M
 an hätte nicht so viele Fischerboote erlauben sollen. aber keine neuen Kohlekraftwerke genehmigt werden.
3. M
 an hätte mehr Solaranlagen auf Häusern installieren 5. Vor allem muss Energie von den Bürgern und Bürgerinnen
sollen. gespart werden. / Es muss vor allem von den Bürgern und
4. M
 an hätte den Strom teurer machen sollen. Bürgerinnen Energie gespart werden.
5. M
 an hätte sich nicht so viele Sorgen machen sollen. 6. Energie darf von den Leuten nicht verschwendet werden. /
Es darf keine Energie von den Leuten verschwendet
Übung 5 werden.
Lieber Adrian,
Übung 8
ich habe dein deinen Blog gelesen. Sicher hast du mit vielem
recht hast, aber ich finde dich sehr pessimistisch. Ich glaube b
nicht, dass alle alles schlimm kommen wird. Die Menschen
1a – 2b – 3a – 4c – 5c – 6b
sind auch sehr kreativ auch und finden immer wieder
Lösun­gen für ihre Probleme finden. Natürlich gibt es große
Probleme. Aber man muss muss man sehen, dass es auch

18
Lösungsschlüssel
 Training 5  Übung 8
Übung 1 Zum Beispiel:
1. N achdem/Als/Seit er angefangen hatte zu arbeiten, hatte
a
er nur noch wenig Zeit für Skiurlaub.
1. zerstört – 2. vergrößert – 3. verkleinert – 4. verstärken – 2. N achdem/Als er ein wichtiges Projekt erfolgreich abge­
5. verbessert – 6. zerschnitten – 7. zergehen – 8. verbessert – schlossen hatte, hat er Urlaub beantragt.
9. zerlaufen 3. B evor er in den Urlaub fuhr, musste er noch viele Dinge er­
ledigen.
b 4. W ährend/Als er im Urlaub war, wollte er sein Handy aus­
geschaltet lassen.
die Aquakultur – die Deviseneinnahmen – die Eiszeit – die
5. W ährend/Als er auf einer besonders schweren Piste fuhr,
Hitzeperiode – die Jahrmillionen – die Lebens­grund­lage –
sah er plötzlich eine tolle Frau.
die Meeresströmung – der Meeresspiegel – die Müll­
6. N achdem/Als/Seit er die Frau kennengelernt hatte,
deponie – der Nationalpark – die Onlinevermarktung – das
schalte­te er sein Handy wieder ein.
Trinkwasser – der Tourismusmarkt – der Tourismusan­
7. A ls/Während er am nächsten Tag im Hotel saß und auf die
bieter – der Wintertourismus – das Wachstumspotential –
Frau wartete, klingelte sein Handy.
das Weltmeer
8. N achdem/Als er mit seinem Chef gesprochen hatte,
musste er seinen Urlaub leider unterbrechen.
Übung 2
Es passt jeweils nicht: Übung 9
1. unternehmen – 2. anstellen – 3. empfinden – 4. buchen –
war – hatte – getragen hatte – wurde – dachte – merkte –
5. reagieren – 6. investieren – 7. bestehen – 8. aufbauen –
lief fort – machte – meinte – gegangen war – fand –
9. buchen – 10. veröffentlichen – 11. begeistern – 12. buchen
heulte – fragte – sagte – sprach – war – gingen – dauerte –
sahen– machte – antwortete – wollte – konnte – hielt –
Übung 4
ging mit – gingen – kamen – saß – schrie – fragte – sagte –
a gefiel – gingen
1. gerade/eben / gerade eben / eben gerade – 2. gerade/
eben / gerade eben / eben gerade – 3. Gerade – 4. eben –
5. gerade – 6. gerade/eben / gerade eben / eben gerade –
Einheit 16 nnnn
7. eben – 8. gerade
Übung 1
b a
1. Bald – 2. vor kurzem – 3. nun – 4. nun – 5. bald – 6. vor Biografie 1: Karl Marx – Biografie 2: Martin Luther –
kurzem – 7. Nun – 8. bald Biografie 3: Wolfgang Amadeus Mozart – Biografie 4: Rosa
Luxem­burg
Übung 6
Übung 2
1: dazu – 2: es – 3: der – 4: entstanden – 5: nicht – 6: mit –
7: als – 8: sein – 9: sich – 10: man Berühmtsein ohne eine besondere Begabung zu haben oder
eine spezielle Leistung gebracht zu haben, das hätte man frü­
Übung 7 her für unmöglich gehalten. Doch zeigen Beispiele wie Vero­
na Poth oder Paris Hilton, dass dies durchaus geht. Und so
a
geben auch einige Jugendliche als Berufswunsch „Be­rühmt­
1. darf – 2. kann – 3. darf/kann – 4. kann/darf – 5. durften … sein“ an. Von diesem Wunsch leben Castingshows, in denen
kann sich manche jungen Leute der Peinlichkeit und der Demüti­
gung aussetzen, nur um bekannt zu werden. Laut dem Psy­
b chiater Bandelow gehören extremer Narzissmus und Ehrgeiz
zu den Ursachen dieser Verhaltensweise. Die Pop­sän­gerin
1. soll/muss … muss – 2. musstest – 3. solltest – 4. sollst/
Madonna bestätigt dies, wenn sie sagt, ihre größte Angst sei
musst
es, nicht berühmt zu sein. Berühmtheit verspricht Ansehen

19
Lösungsschlüssel
und Aufmerksamkeit. Aber die Nachteile sind groß: Man 3. Während früher ein Telefongespräch von einem Kontinent
wird zum Beispiel von angeblichen Freunden ausgenutzt zum anderen sehr teuer war, ist es heute billig.
und kann sich nicht mehr frei in der Öffentlichkeit bewegen. 4. W ährend man früher nur von zu Hause aus telefonieren
konnte, kann man es heute von (fast) überall.
Übung 3 5. W ährend früher viele Leute keinen Fernseher hatten,
haben heute viele Familien mehrere Fernseher.
a
6. W ährend man sich früher oft mit dem Auto verfahren hat,
1: Zeile 15 –16,  2: Zeile 18 – 21,  3: Zeile 1 – 2 und 18 – 21, ist es heute mit Navis kein Problem, ein Ziel zu finden.
4: Zeile 8 –13
b
Übung 4
2. Im Gegensatz zu früher ist heute das Internet die aktuellste
… Er bekomme jede Menge Post und auf der Straße werde Informationsquelle.
er um ein Autogramm gebeten. Im Restaurant würden ihn 3. Im Gegensatz zu früher ist heute ein Telefongespräch von
die Kellner besonders gut bedienen. einem Kontinent zum anderen billig.
Er könne sich selbst im Fernsehen sehen und sein Gesicht 4. Im Gegensatz zu früher kann man heute von (fast) überall
lächle ihm von (aus) Zeitschriften entgegen. Und dass er telefonieren.
mehr als genug Geld habe, sei natürlich auch angenehm. 5. Im Gegensatz zu früher haben heute viele Familien meh­
Er müsse sich nur um wenige Sachen selbst kümmern, denn rere Fernseher.
er habe viele Leute, die ihm helfen würden. Also, er genieße 6. Im Gegensatz zu früher ist es heute mit Navis kein
seine Berühmtheit. Problem, ein Ziel zu finden.
Schon als Kind habe er davon geträumt, berühmt zu sein,
und er habe schon immer die Musik geliebt. Er habe schon Übung 3
als Kind Gitarrenunterricht gehabt und sei in jedes Rock­
a
konzert gegangen, das es in der Nähe gegeben habe. Seine
Eltern hätten ihn immer unterstützt. Im Fernsehen hätten 1. etwas besonders betonen etwas hervorheben
seine Mutter und er zusammen Musiker beobachtet und er 2. s ich optimistisch geben sich zuversichtlich
habe ihre Bewegungen und Tanzschritte imitiert. Davon zeigen
habe er später sehr profitieren können.
3. z usätzlich vorhandene, andere, weitere sonstige
Übung 5 4. W
 ort zum Ausdruck eines Gegensatzes hingegen

Nachfolger – Prominenten – Talent – geerbt – Privileg – 5. d


 ie gleiche Meinung über etwas haben sich einig sein
Karriere – Ruhms – Erwartungen – Bürde – Ruhms 6. m
 an kann sicher sein, dass jmd. etwas tut verlässlich
7. s ich nicht mehr aktiv an etwas beteiligen, sich zurückziehen
Übung 6 weggehen
a
b
1b – 2c – 3c – 4a – 5b – 6b
1. hebt hervor – 2. sich einig – 3. zieht sich … zurück –
4. hingegen – 5. zeigt sich zuversichtlich – 6. verlässlicher –
7. sonstigen
Einheit 17 nnnn
c
Übung 1
1. R obinson: „Auch im Internet wird für hochwertige Arbeit
2. am – 3. vor – 4. Bis – 5. seit – 6. im
bezahlt.“
2. R obinson: „Verlässliche Informationen werden immer ge­
Übung 2
braucht.“
a 3. K rech: „Deutschland ist (meiner Meinung nach) ein Land
der Zeitungsleser.“
Zum Beispiel:
4. B ellinger: „Im Internet können Inhalte aktualisiert werden,
2. Während früher die Tageszeitung die aktuellste Infor­ma­
in der gedruckten Ausgabe hingegen werden sie inter­
tions­quelle war, ist es heute das Internet.
pretiert.“

20
Lösungsschlüssel
d
Asien asiatisch der Asiate die Asiatin
Zum Beispiel:
Australien australisch der Australier die Australierin
1. Alle Journalisten sind sich einig, dass an Online-Ange­boten
kein Weg vorbeiführe. Europa europäisch der Europäer die Europäerin
2. Janet Robinson betont, dass sie sich nicht aus dem Print­
bereich zurückziehen würden. d
3. Janet Robinson zeigt sich zuversichtlich, dass die Leser
Von links nach rechts im Uhrzeigersinn:
loyal seien, wenn sie qualitativ hochwertigen Journalismus
die Europäische Kommission – der Europäische Rat –
machen würden.
der Ministerrat – das Europäische Parlament
4. Wolfgang Krech hebt hervor, dass noch ein langer Weg
vor ihnen liege, bis sie da angekommen seien, wo amerika­
Übung 2
nische Zeitungen jetzt seien.
5. Sylvie Kauffmann sagt, dass ihre Zeitung eine Rubrik einge­ a
führt habe, die Analysen anbiete.
1b – 2c – 3a – 4b – 5b – 6c – 7a – 8c
6. Alle Journalisten meinen, wer die Leser halte, sichere die
Zukunft der Zeitungen.
b
Übung 4 1. V iele Menschen müssen daran arbeiten, bevor eine
Zeitung erscheint.
a
2. Journalisten müssen sehr sorgfältig sein, wenn sie Informa­
1. „Die Zeit“ ist eine Zeitung, die wöchentlich erscheint. tionen recherchieren.
2. Auf der Seite drei ist immer die Rubrik „Hintergrundinfo“, 3. Redakteure kontrollieren die Richtigkeit der Informationen,
die neu eingeführt wurde / worden ist. bevor die Zeitung gedruckt wird.
3. Die Informationen, die in das Thema einführen, sind sehr 4. D ie Zeitung kommt so schnell wie möglich in den Verkauf,
gut präsentiert. sobald/wenn sie gedruckt ist.
4. Hast du diesen Kommentar gelesen, der interessant ge­ 5. D ie Leser achten auf Aktualität, wenn sie eine Zeitung
schrieben ist? kaufen.
5. Die Personen, die in der Radioreportage interviewt 6. D ie meisten Leute wollen nicht gestört werden, während/
worden sind, haben sich sehr kontrovers geäußert. wenn sie lesen.

b Übung 3
2. eingeführte – 3. befragten – 4. kommenden – 5. aufge­ Theo Bug:
baute – 6. passenden Er sagt, er mache gerade ein Auslandssemester, das von der
EU über das Erasmusprogramm finanziert sei. Er finde es toll,
Übung 5 dass das so einfach möglich sei. Er würde später gerne in ver­
schiedenen Ländern arbeiten. Die Anerkennung von seinen
a
Studienleistungen funktioniere leider noch nicht so gut, das
1: f – 2: 0 – 3: r – 4: f – 5: r müsse noch besser werden. Dann sei es für die Studenten
einfacher und sie würden keine Zeit verlieren.
Hedwig Marsch:
Einheit 18 nnnn Sie findet, die EU sei eine Erfolgsgeschichte. Junge Leute
könnten sich gar nicht vorstellen, wie das früher gewesen sei.
Übung 1
Jedes Land sei nur für sich selbst und abgegrenzt von den
a+b anderen gewesen. Es sei gar nicht so einfach gewesen, wenn
man Freunde in einem anderen Land gehabt habe. Jeder
Kontinent Adjektiv Mann Frau Besuch sei kompliziert gewesen. Und jetzt könne man ohne
Afrika, auch: afrikanisch der Afrikaner die Afrikanerin Probleme über alle Grenzen fahren und man könne auch in
Afrika einem anderen Land arbeiten.
Amerika amerikanisch der Amerikaner die Amerikanerin

21
Lösungsschlüssel
Übung 4 Übung 3
a Wortfeld „Politik“
Abgeordnete
1b (dort) – 2c (dabei) – 3a (danach) – 4d (Dazwischen)
Komitee
Kompromiss
b
Mehrheit
1. steif – 2. ausschließlich – 3. schwärmt – 4. einschüchtern – Menschenrechte
5. überstimmt – 6. inzwischen – 7. Kompromiss Minderheit
Parlament
c Regierung
Wahlkampf
2. unfallträchtig – 3. gewinnträchtig – 4. konfliktträchtiges
Wortfeld „Medien“
d Artikel
Bericht
Redezeit vergeben – Zeit verbringen – einen Kompromiss
Journalismus
eingehen – einen Auswahlwettbewerb / eine Prüfung
Nachrichten
bestehen – über ein Thema schreiben/debattieren – eine
Recherche
Resolution schreiben/debattieren
Reportage
Reporter
 Training 6 
Übung 4
Übung 1
a
a
1. jedenfalls – 2. auf jeden Fall – 3. auf jeden Fall – 4. jeden­
Nomen Verben Adjektive falls

Kommunikation kommunizieren kommunikativ b


Information informieren informativ 2. stark/viel/sehr … große/starke/viele – 3. vielen … sehr –
Diskussion diskutieren – 4. großen/starken/viel … großen/viel – 5. großer/starker …
sehr – 6. große/viel
Operation operieren operativ
Revolution revolutionieren revolutionär Übung 6
Situation situieren situativ 1: suchen wir – 2: vom – 3: ob – 4: gibt – 5: treffen – 6: mir –
7: zuzuschicken – 8: über – 9: öffentlichen – 10: bekommen
Demonstration demonstrieren demonstrativ
könnte – 11: Grüßen
Kreation kreieren kreativ
Reflexion reflektieren reflektiv Übung 7

Expansion expandieren expansiv a

Komparativ Superlativ
b
jung jünger der/das/die jüngste …
1. meinungsfreudig – 2. diskussionsfähig – 3. flugfähig –
gut besser der/das/die beste …
4. zahlungsfähig – 5. reisefreudig
viel mehr der/das/die meiste
Übung 2 hoch höher der/das/die höchste …
1. kosten – 2. geben – 3. halte – 4. aktualisieren – 5. ein­ nah näher der/das/die nächste …
führen – 6. sichern – 7. eingehen – 8. debattieren – schädlich schädlicher der/das/die schädlichste
9. werden – 10. streben – 11. bewegen – 12. kommen
groß größer der/das/die größte …

22
Lösungsschlüssel

Komparativ Superlativ 2. Ich habe diese Hose bei Ihnen gekauft. Aber sie hat einen
Farbfehler. Ich möchte sie bitte umtauschen.
innovativ innovativer der/das/die innovativste … 3. D arf/Dürfte ich mal bitte durch. – Danke!
höflich höflicher der/das/die höflichste …
flach flacher der/das/die flachste … Übung 2
1. durch – 2. zu – 3. als – 4. über – 5. von – 6. von
b Übrig bleiben: bei, nach.
1. mehr/schädlichere/größere – 2. beste/innovativste –
Übung 3
3. flachere – 4. höflicher – 5. bessere/ mehr/größere – 6. am
höchsten/besten – 7. die meisten 8. Junge … am besten 1. unterschreiben – 2. schreiben … ab – 3. verschrieben –
4. beschreibt – 5. aufschreiben
Übung 8
Übung 4
1. Worüber möchtest du nicht mehr sprechen?
2. Wogegen haben sie sich entschieden? a
3. Womit müsst ihr immer noch rechnen?
1a – 2b – 3a – 4a – 5b
4. Worum möchtest du noch einmal bitten?
5. Auf wen möchtest du nicht immer warten?
Übung 5
Übung 9 a
1. danach – 2. darüber – 3. darauf – 4. darüber – 5. darauf 1. was – 2. worüber – 3. worüber – 4. wofür – 5. was

Übung 10 b
1. vor … nach – 2. gegen – 3. um – 4. Während der – 1. … Situation …, die … – 2. … Missverständnisse, über
5. inner­halb – 6. seit – 7. bis – 8. Während der – 9. Außer­ die … – 3. … Übersetzungen, für die … – 4. … Sprachen …,
halb der – 10. Ab von denen …

Übung 11 Übung 6
1. gestern Abend zusammen – 2. gemütlich in einem Sehr geehrte Damen und Herren,
Restaurant – 3. während des Essens angeregt – 4. seit einiger heute wende ich mich zu an Sie mit einer Beschwerde. Ich
Zeit in allen Filmen – 5. mindestens eine halbe Stunde lang habe vom 30. 6. zu bis zum 6. 7. an der von Ihnen organisier­
engagiert … eine Zeitlang heftig vor den Augen aller anderen ten Kanutour auf der Lahn teilnehmen teilgenommen und
Gäste – 6. wegen unserer steigenden Lautstärke neugierig – bin mit der Organisation der Tour sehr unzufrieden. Laut
7. durch seine Kritik an Manon zutiefst – 8. empört sofort – Prospekt sollte ein ortskundiger Führer die Tour begleiten.
9. danach zur Strafe für seine blöde Kritik heute Dieser wird wurde aber krank und Sie haben auch auf mehr­
malige Aufforderung hin nicht auf für Ersatz gesorgt, so dass
wir in der Gruppe von acht Leuten auf uns alleine gestellt
Einheit 19 nnnn waren. Wir haben hatten kaum Informationen mit über die
Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants und haben
Übung 1 erst für nach mehreren Telefonaten mit Frau Wegener die
Adressen bekommen. Auch war die Ausrüstung zum Teil
a
nicht in Ordnung (die Halterung in Kanu 2 und 4 war
1: falsch – 2: richtig – 3: richtig – 4: falsch – 5: richtig – 6: Text kaputt) und wir haben keinen Ersatz bekommen gekonnt
sagt dazu nichts – 7: richtig können.
Ich möchte deshalb den Reisepreis rückerstattet bekommen
b und bitten bitte Sie, diese Angelegenheit zügig zu erledigen.
Mit freundlichen Grüßen
Zum Beispiel:
1. Entschuldigen Sie, ich glaube das ist mein Platz. Ich habe
eine Reservierung.

23
Lösungsschlüssel
Einheit 20 nnnn Übung 3
b
Übung 1
Zum Beispiel:
a
2. Der Mann heiratet die/eine Krankenschwester.
positiv negativ neutral 3. Dem Bären schmeckt der Stoffhase.
4. Im Museum hängt das Bild eines Impressionisten.
sonnenreich ereignislos flugunfähig
5. Der Schauspieler spricht mit dem Produzenten.
eindrucksvoll unbequem einzigartig
familienfreundlich langweilig 5-tägig Übung 4
besucherstark landestypisch im Herzen – Übernachtung – erleben/genießen – Wahl –
Standard – Genießen/Erleben – Blick – garantiert – erst­
nervenstark zahlreich
klassiger – Angebot – Tour – Winterlandschaft – zur Ver­
geheimnisvoll fügung – unvergessliches – auf Wunsch

b Übung 6
unbequem – arbeitslos – erfolglos – unfähig – unange­ a
nehm – unwissend – kinderlos – hilflos
Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?

c
Mir geht es vor allem um Erholung.
arbeitsreich – erfolgreich – kinderreich – hilfreich …
Ich würde Ihnen empfehlen, in die Türkei zu fahren.
d …
Die Kalkfelsen von Pamukkale müssen Sie gesehen haben.
Partizip I Partizip II Das lohnt sich wirklich.
(frei) stehend (viel) besucht Für mich wäre es schön, wenn das Hotel am Meer wäre …

fließend (selten) geworden
Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie helfen?
(authentisch) wirkend (nie) geklärt
spannend (gut) beschildert b
atemberaubend – Fr, 15. 4.: Der Eintritt ist nicht frei, sondern kostet 5 Euro.
– S a, 16. 4.: Es gibt keine Radtour, sondern eine Strand­
e wanderung.
– So, 17. 4.: Das Fest endet um 17 Uhr.
2. …, der viel besucht ist/wird.
– Mo, 18. 4.: Der Jazz-Dance ist nur für Fortgeschrittene.
3. … ist ein Restaurant, das authentisch wirkt.
–D  i, 19. 4.: Der Aquarellmalkurs ist nicht nur am Dienstag,
4. … ist eine Tierart, die selten geworden ist.
sondern er geht bis Donnerstag.
5. … ist ein Erlebnis, das spannend ist.
–M  i, 20. 4.: Die Schifffahrt kostet für Erwachsene nicht 43,
6. … ist ein Mord, der nie geklärt wurde.
sondern 34 Euro.
7. … ist ein Wanderweg, der gut beschildert ist.

Übung 2
Einheit 21 nnnn
a
Übung 1
1B – 2C – 3C – 4A – 5B – 6A
a
b
Ich möchte später einmal im künstlerischen Bereich arbeiten.
Zum Beispiel: Ich interessiere mich für Musik, Theater und Kabarett und
1. Nein, das glaube ich nicht! – 2. Das ist ja unglaublich! – habe auch schon an einigen Aufführungen mitgewirkt. In
3. Ist das wahr? diesem Bereich ist es sehr selten, dass man eine feste Stelle

24
Lösungsschlüssel
bekommt. Meistens arbeitet man freiberuflich. Das ist zwar c
für mich ein Nachteil, weil ich dann später keine finanzielle
1. …, um größere Verluste zu vermeiden.
Sicherheit habe, aber ich könnte mir nicht vorstellen, eine
2. …, um möglichst viele Kunden zu erreichen.
langweilige Arbeit in einem Büro zu machen, nur um eine
3. …, um das Müsli als Bioware anbieten zu können.
feste Stelle zu bekommen. Vielleicht muss ich auch am
4. …, um dorthin zu expandieren.
Anfang irgendeinen Job annehmen, um Geld zu verdienen,
5. …, um auch schwierige Phasen durchzustehen.
damit ich das machen kann, was ich wirklich will: auf der
Bühne stehen. Aber ich hoffe, dass ich mich auf die Dauer
Übung 4
durchsetzen werde und so viele Engagements bekomme,
dass ich davon leben kann. a
1: r – 2: r – 3: r – 4: f – 5: keine Informationen – 6: R
Übung 2
a Übung 5
1. die Marktlücke – 2. ausverkauft – 3. expandieren – a
4. anfangs – 5. entwerfen – 6. ein Start-up
1b – 2c – 3a – 4c – 5a
Übrig bleiben: freiberuflich, gründen.

b
Einheit 22 nnnn
1. Marktlücke – 2. ausverkauft – 3. anfangs – 4. ex­pan­
dieren – 5. entworfen – 6. Start-up. Übung 1
a
c
Zum Beispiel:
1. gefunden – 2. stellen – 3. erfüllen – 4. machen –
1. N ach dem Zweiten Weltkrieg teilten sich die Alliierten die
5. stehen – 6. gekommen – 7. gegangen – 8. aufnehmen
Verwaltung Deutschlands untereinander auf.
2. 1 949 entstanden aus den vier Besatzungszonen zwei
Übung 3
Staaten.
a 3. D ie DDR-Regierung schloss die Grenze, weil immer mehr
Menschen das Land in Richtung Westen verließen.
1. Teamfähigkeit – 2. Hartnäckigkeit – 3. waagerecht: Fleiß –
4. V on 1961 bis 1989 versuchten etwa 5000 Menschen, aus
3. senkrecht: Flexibilität – 4. Kreativität – 5. Ehrgeiz –
der DDR in den Westen zu fliehen.
6. Geiz – 7. Dickhäutigkeit
5. N ach der Öffnung der Grenze zwischen Ungarn und
Öster­reich erreichte die Flüchtlingswelle neue Höhe­
b
punkte.
1. Anstatt sich am Wochenende auszuruhen, haben sie/Sie 6. A ls die Situation immer schwieriger wurde, beschloss die
Party gemacht. DDR-Regierung, die Grenze zu öffnen.
2. Anstatt beim Aufräumen zu helfen, sind sie/Sie einfach
nach Hause gefahren. b
3. Ohne sich vorbereitet zu haben, sind sie/Sie in die Prüfung
A: Text 4 – B: Text 3 – C: Text 5 – D: Text 1 – E: Text 6 –
gegangen.
F: Text 2
4. Ohne Bescheid zu sagen, sind sie/Sie eine Woche zu­sam­
men weggefahren.
Übung 2
5. Anstatt zu fragen, was passiert ist, hat er sich sofort auf­ge­
regt. Zum Beispiel:
6. Sie ist nach links abgebogen, ohne sich umzugucken. 1. E r hat 1992 auf Rügen in einer Lokalzeitung den Bericht
7. Anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, ist er eines Mannes gelesen, der nach Dänemark geflohen ist,
mit dem Auto gefahren. um von dort aus nach Italien zu gelangen. Später hat er
8. Sie haben die Adresse schnell gefunden, ohne den Naviga­ diesen Mann kennengelernt und mit ihm gesprochen.
tor einzuschalten. 2. E r fand die Geschichte typisch für die Situation der 80er
Jahre nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa.

25
Lösungsschlüssel
3. Für die Deutschen – auch für andere Mitteleuropäer – ist Übung 3
der Süden, speziell Italien, immer etwas Besonderes ge­
1. B ach, Fluss, See
wesen: „wegen der Sonne, wegen der Antike, wegen der
2. B rücke, Gebäude, Stadt
fröhlicheren Menschen, wegen Wein und Leichtigkeit und
3. A uto, Boot, Schiff
alldem, was man im grauen Mittel- und Nordeuropa so
4. H ose, Kleid, Rock
vermisst“. Für die Deutschen in der ehemaligen DDR hatte
5. F rau, Hund, Mann
das Reisen noch eine zusätzliche Bedeutung – weil sie
6. P roduktion, Technik, Wissenschaft
nicht reisen durften.
7. R oman Text, Theaterstück, Film
4. Delius sagt, dass die meisten Bürger und Bürgerinnen der
DDR „weder Anhänger der Partei noch Dissidenten“
Übung 4
waren, sie haben nur versucht, „irgendwo dazwischen so
für sich einen Weg zu finden“. 2. nicht – 3. nichts – 4. keinen, nichts – 5. nicht – 6. nicht –
7. nichts – 8. nicht
Übung 4
Übung 6
a
1: bleiben – 2: sich – 3: verbringen – 4: Ergebnis – 5: es –
1. fand … fürchterlich ­– 2. den Entschluss gefasst – 3. sah
6: zu – 7: weil – 8: Nur – 9: in – 10: kam
ihm an – 4. galt als – 5. hing … vom Glück ab – 6. die Welt
genießen – 7. Wunsch befriedigt – 8. sich … blamiert –
Übung 7
9. Wirf mal … einen Blick auf – 10. geregelt sein
1: …
 besagt, die Zeit heile alle Wunden.
b 2. …
 besagt, wer nicht zur rechten Zeit komme, der müsse
sehen, was übrig bleibt.
1. strahlende … herrliche … stolzen … dieser … kein … keine
3. …
 sagte, es sei nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung
… wunderbaren, reizvollen … ganze – 2. schönsten … gan­
hätten, sondern es sei viel Zeit, die wir nicht nutzen
zen … bequemste – 3. nackten – 4. übrigen – 5. fehlender …
würden.
konkreter … familiärer … touristischer – 6. vergeblichen …
4. …
 sagte, jede Zeit sei umso kürzer, je glücklicher man sei.
legalem … meiner – 7. hellen … grauer – 8, schwerer … ein­
5. …
 sagte, es gebe Diebe, die nicht bestraft würden und
facher 9. durchwachten – durchträumten – frühesten
einem doch das Kostbarste stehlen würden: die Zeit.
10. meiner 11. einem – nächste
6. …
 sagte, man brauche zwei Jahre, um sprechen zu lernen,
und fünfzig, um schweigen zu lernen.
7. …
 sagte, man dürfe niemals „zu spät“ sagen. Auch in der
 Training 7 
Politik sei es niemals zu spät. Es sei immer Zeit für einen
Übung 1 neuen Anfang.
8. …
 sagte, man verliere die meiste Zeit damit, dass man Zeit
a
gewinnen wolle.
1: leistungsbetont – 2: kampfbetont – 3: körperbetont – 9. …
 sagte, er denke niemals an die Zukunft. Sie komme früh
4: figurbetont – 5: gefühlsbetont genug.

b Übung 8
3. hilfsbedürftig – 4. dialogbereit – 5. erklärungsbedürftig – südöstlich – großen – östlichsten – bizarre – einzigartig –
6. verbesserungsbedürftig – 7. kampfbereit – 8. betriebs­ geschnittenen – beindruckenden – gewordene – steile –
bereit schönen – gemütlicheren – wundervollen – gemieteten –
zahlreichen – beeindruckende – einzigartige – abenteuer­-
Übung 2 liche – romantischen – ältesten – nostalgischen
2. betonen – 3. unterscheiden – 4. verwundert – 5. be­
Übung 9
weisen – 6. gekauft – 7. erfüllt – 8. anbieten – 9. bewahrt –
10. zutrifft – 11. gehalten – 12. kaufen 2. unterhalb des … Entlang des – 3. bei … Jenseits des …
diesseits des – 4. an den … bei – 5. in die – 6. um das Dorf
herum – 7. vom Hotel aus – 8. oberhalb des … über die … in

26