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Pars lumbalis entspringt nicht vom Beckenkamm!

Truncus sympathicus
N. splanchnicus minor

N. splanchnicus major
V. azygos (hemiazygos)
R. phrenicoabdominalis dex: Schmerzen in der rechten Schulter bei Erkrankungen der Leber und
Gallenblase

R. phrenicoabdominalis sin: Schmerzen in der linken Schulter bei Pankreas Erkrankungen

Cavitas pleuralis setzt sich fort in die Fissuren

Bifurcatio tracheae: in Höhe des 4.-5. Brustwirbels (hinten)!


Bifurcatio tracheae: in Höhe der 2. Rippe (vorne)!
M. serratus ant.: 9 Zacken von der 1.-9. Rippe
M. obliquus ext.: Außenfläche der 8 unteren Rippen (5.-12.)
Punktieren V. subclavia in Exspirationslage, um das Pneumothorax-risiko zu vermindern!

Keine Kommunikation zwischen den beiden Pleurahöhlen! Die Kontraktion des Zwerchfells bewirkt
keine Vertiefung der RC-D (aber Erweiterung)! Das pleurafreie Dreieck vor dem Herzen wird seitlich
begrenzt durch den Recessus costomediastinales
Recessus costodiaphragmaticus ist keine Umschlagstelle der Pleura parietalis und Pleura visceralis!

Die Lungen haben keine Impressio renalis!


Die glatte Muskulatur der Trachea liegt in Paries membranaceus, Die elastische Fasern zeigen keine
Querstreifung
Reife Skelettmuskelzellen kommunizieren nicht über gap junctions
Gemeinsame Basallamina im Alveolarseptum
Surfactantproteine, Phospholipide, häufiger als P1 -bedecken aber kleinere Fläche, verbunden mit P1
über tight junctions, teilungsfähig
Die Zuflüsse der Vena cava sup. verlaufen ventral der Arterien!
Blut-Thymus-Schranke nur in der Rinde!
Der rechte Rand des Herzschattens wird gebildet vom rechten Vorhof !
Dorsal an den linken Vorhof grenzt der Oesophagus! Schluckbeschwerden bei einer
Hypertrophie/Dilatation

Das Pericardium wird nicht von Nn. intercostales inerviert!


Vv. brachiocephalicae liegen nicht innerhalb des Herzbeutels!
Vv. brachiocephalicae verlaufen vor den Aa. carotis communes!
Pericardium fibrosum -1 Blatt
Pericardium serosum -2 Blätter:
parietal und visceral (Epicardium)
Sinus transversus pericardii (V. cava sup. und Aorta ascendens)
Sinus obliquus pericardii (grenzt vorn an den linken Vorhof)

Lig. arteriosum verbindet den Arcus aortae mit der A. pulmonalis sinistra!

Wird postnatal durch das Septum primum (funktionell) verschlossen!


Der Isthmus aortae liegt am Übergang zur Pars thoracica aortae!
Die Pars membranacea des Septum interventriculare gehört zum Herzskelett! Kein elastisches
Bindegewebe
Vena azygos mündet NICHT in die Vena brachiocephalica dextra!
A.pericardiacophrenica liegt NICHT im hinteren Mediastinum
Ringknorpelenge:C6 engste Stelle; 15 cm
Aortenenge:Th4,Th5 25 cm
Zwerchfellenge:Th10 40 cm

M. pyramidalis ist nicht am Aufbau des Leistenkanales beteiligt!


Linea alba ist nicht am Aufbau des Canalis inguinalis beteiligt
Das Lig. reflexum ist Teil des Ausgangs des Leistenkanals!
M. cremaster ist eine Abspaltung des M. obliquus INTERNUS abdominis
Anulus inguinalis prof. liegt lateral der A. epigastrica inferior

Der Lymphabfluss aus dem Hoden erfolgt in die paraaortalen lumbalen LK


SchwellungendesHodensacksbeikleinenKindernnurabends(SammlungvonseröserFlüssigkeitausdemA
bdomen)könnendurcheinennichtobliteriertenProc.vaginalisperitoneiverursachtwerden.DiesistkeineHern
ie,daherkeineOP.Proc.vaginaliskanninwenigenMonatenspontanobliterieren

Bei einer Hydrozele lässt sich der Samenstrang immer abtasten


Flüssigkeitansammlung zwischen periorchium und Epiorchium
Makroskopische Inspektion: Schwellung im Hesselbach Dreieck besonders bei direkten Hernien!

Die indirekte und die direkte Leistenhernie gelangen über den äußeren Leistenring unter die Haut
Eine Nabelhernie ist NICHT immer angeboren!

Ein Meckel-Divertikel ist eine Ausstülpung der Ileumwand, entstanden


durch Rückbildungsstörung des Ductus omphaloentericus!

Hernia lumbalis inf. Im Petit-Dreieck


Hernia lumbalis sup. Im Grynfelt-Dreieck

Leber:
Das Lig. teres hepatis enthält die obliterierte Vena umbilicalis
Keinen Kontakt zur Milz!
Keine Impression von Jejunum
Die Pars sup. duodeni hat meistens Kontakt mit der Gallenblase!
Die Lebersegmente werden bestimmt durch die Äste der Vena portae hepatis

Nur pars superior duodeni hat meistens Kontakt mit der Gallenblase

Die Regeneration von Hepatozyten geht von den flachen ovalen Epithelzellen der Hering-Kanälchen
aus

Papilla duodeni major (Vateri)


Sphinkter Oddi
Ampulla hepatopancreatica
Die Wand von Gallenkapillaren wird von Plasmalemma der Hepatocyten gebildet!
Die Gallenblase wird NICHT aus der a. mesenterica superior versorgt
Keine Tunica muscularis mucosae in der Gallenblase
Magen: 7. -9. Rippe LMC
Regio hypochondriaca sin. und Regio epigastrica
A. gastrica sin. entspringt direkt aus dem Truncus coeliacus
A. gastro-omentalis dextra verläuft im Lig. gastrocolicum
Die Länge der Radix mesenterii beträgt etwa 17 cm, die des
Gekröseansatzes am Dünndarm ungefähr 5 m.

Pars descendens duodeni wird nicht von Radix mesenterii überkreuzt!


(Vom Os ilium dex. bis Corpus pancreatis)
Pars descendens duodenihat keine topographische Beziehung zur V. portae
Pars ascendens duodeni überkreuzt 1.-2. LWK
Dorsal der Pars descendens duodeni liegen rechte Nebenniere, rechte Niere, und der proximale
Abschnitt des rechten Ureters!
Der Pankreaskörper und die A. splenica sind NICHT operativ zugänglich durch den Recessus
duodenalis superior

Vena mesenterica inf: kein Blut von der Vagina

In Recessus können sich gelegentlich Darmschlingen schieben: innere


Einklemmungen, e.g. Treitz-sche Hernie! Sonst sind Recessus selten operative Zugänge (OZ): A. u V.
mesenterica inferior
PS und die Ampulla (Bulbus) liegen intra-peritoneal
Dorsal des Corpus pancreatis!
A. mesententerica sup. -links!
V. mesententerica sup. -rechts!
Die Plicae circulares stehen in der zweiten Hälfte des Dunndarms am
Dichtensten –nein Die Dichte der Plicae circulares nimmt in der zweiten Hälfte des Dünndarms ab!
Papilla duodeni major befindet sich kaudal der papilla duodeni minor
Die wahrscheinlichste Quelle einer Blutung in der dorsalen Wand
der Pars superior duodeni (Geschwür) ist die A. gastroduodenalis
Die Oberfäche des Dünndarms wird durch die Plicae circulares,
Zotten und Mikrovilli auf mehr als das Dreißigfache vergrößert

Muscularis micosae dringt in die Plicae circulares ein


Die zentralen Lymphkapillaren der Zotten dienen dem Transport von Chylomikronen
Die Lymphe von Jejunum und Ileum wird über Trunci intestinales der Cisterna chyli zugeführt
Myoepithelzellen und Streifenstücke sind nicht charakteristisch für das exokrine Pankreas
Insulin vermittelt seine Wirkung auf die Zelle in erster Linie über Bindung an einen Rezeptor mit
Tyrosin-Kinaseaktivität

Milz
9.-11. Rippe LAA/LAM
Keine enge topographische Beziehungen zu Duodenum
Die Milzsinus münden über Pulpavenen in Trabekelvenen
Nll. inguinales prof. sind kein Zustromgebiet von Rektum
Nll. Mesenterici inf
Nll. Iliaci int
Nll. Inguinales superf
Der Lymphabfluss vom Rectum erfolgt über die Trunci intestinales
und über den Truncus lumbalis

Die Appendix vermiformis wird am häufigsten in einer


aszendierenden retrozäkalen Position angetroffen
Krypten, keine Zotten, Folliculi lymphatici aggregati in der Lamina propria und in der Tela submucosa

Der Pankreaskörper und die A. splenica sind operativ zugänglich durch das Omentum minus, das Lig.
gastrocolicum, das Mesocolon transversum, das Lig. gastrosplenicum !

Foramen epiploicum (omentale) bildet nicht den Eingang zur Leberpforte

A. gastroomentalis dextra verläuft im Lig. gastrocolicum!


Lig. gastrocolicum bildet die Vorderwand des Vestibulums
der Bursa omentalis

Nur ein kleines Teil von Pars horizontalis duodeni liegt


dorsal von Bursa omentalis! Das größere Teil liegt ventral
Bursa omentalis:
Dach:
Diaphragma
Boden:
Colon transversum
Mesocolon transv.
Vorn:
Magen, Duodenum
Omentum majus
Omentum minus
Hinter:
Omentum majus
Peritoneum parietale
Mesocolon transversum: Vom Polus inferior der rechten Niere
bis Polus inferior der Milz
Überquert die Pars descendens (aber nicht die Pars ascendens) duodeni

Mesocolon transversum von rechts:


Rechte Niere (Polus inferior)
Duodenum (Pars descendens)
Pankreas (Margo inferior)
Milz (Polus inferior
Radix mesenterii:
Os ilium dex.
V. cava inf.
3. Lendenwirbel
Aorta abdominalis
Pankreas, Duodenum
Mesocolon sigmoideum:
Vom Os ilium sin. über M. iliopsoas sin. bis Kleinbecken

V. mesenterica sup. liegt rechts von der A. mesenterica sup

Niere:

Th11-L3
Die rechte Niere hat Nachbarschaftbeziehungen zu Leber, Duodenum,
Gl. suprarenalis dex., Flexura coli dextra
Pars recta des Tubulus proximalis (Hauptstück) eines juxtamedullären Nephrons liegt nichtder Rinde!
Alle gewundenen Tubulus-Abschnitte liegen im Rindenlabyrinth, die geraden Abschnitte dagegen im
Nierenmark und in den Markstrahlen!

E.g.: Der Innenstreifen der Außenzone enthält Pars recta des distalen
Tubulus und das Überleitungsstück eines juxtamedullären Nephrons
Aber: Pars recta des proximalen Tubulus eines subkapsulärenNephrons liegt in der Rinde
Die Arteriolae rectae des Nierenmarks entspringen als Vasa efferentia den juxtamedullären Glomeruli

Renin wird gebildet in den epitheloiden Zellen der Arteriola afferens!

Der Ureter kreuzt hinter den Keim-Drüsen Gefäßen

N. genitofemoralis hat keine topographischen Beziehungen zu den Nieren!

Der rechte Ureter kreuzt hinter den rechten Keindrüsen-Gefäßen!

Vena testicularis sin. mündet in der Regel nicht direkt in den Stamm der V. cava inferior
Gangl. coeliacum wird vom N. vagus und den Nn. splanchn. major und minor erreicht

Die A. suprarenalis media entspringt in der Regel unmittelbar aus der Aorta abdominalis

Chromaffinsystem:
-pregangionäre Innervation
-Catecholamine (Dop, Adr, Noradr)
Phaechromozyten
Stark entwickeltes glattes (nicht raues!) endoplasmatisches Retikulum
Musculus obturatorius int. bildet eine Duplikatur der Fascia obturatoria; er ist aber an der Bildung von
Diaphragma pelvis NICHT beteiligt! Diaphragma urogenitale wird NICHT hauptsächlich von M.
transversus perinei superficialis gebildet!
A.ovarica erreicht das Ovar über das Ligamentum suspensorium ovarii!

Lig. suspensorium ovarii


-A. und V. ovarica
--Lymphgefäße und NervenLig. ovarii proprium -R. ovaricus der A. uterina Mesovarium-
Anastomosen der o.g. Gefäße= Ovarialarkade

Mark (Medulla)
→Bindegewebe
→Blut-und Lymphgefäße
→vegetative Nerven
SchichtenbauRinde (Cortex)
→Follikel
→spinozelluläres Stroma
Kapsel (Tunica albuginea)
→kubisches Epithel
Bauchfellüberzug (Peritoneum früher)
→danach: Keimepithel

Die letzte S-Phase bei der Oogenese erfolg vor der ersten meiotischen Teilung
Die Eizelle liegt unmittelbar an Zona pellucida
Die Excavatio rectouterina reicht NICHTbis zum Beckenboden
Zona compacta bezeichnet man die oberflächliche Schleimhautschicht in der Sekretionsphase
Proteolytische Enzyme sind an der Desintegration der Funktionalis und deren Ablösung beteiligt!
Der Uterus weist keine kontinuierlichen Längs-und
Ringsmuskelnschichten auf
Die A. uterina verläuft durch die Basis des Ligamentum latum zur Cervix und
steigt an der Seitenfläche des Uterus zum Tubenwinkel auf. Sie versorgt NICHT
den Boden der Harnblase!
Lig. teres uteri (Lig. rotundum)Bösartige Tumoren im Bereich des Tubenwinkels können über
Lymphgefäßeinnerhalb des Lig. teres uteri in inguinalen Lymphknoten metastasieren!
Superfizialzellen des Vaginalspithels enthalten typischerweise Glykogen!
Die Nidation der Blastozyste erfolgt ca. 6 d post conceptionem! Proteohormone können die
Plazentarschranke passieren
Rohrsches Fibrinoid liegt in der Basalplatte unter dem Synzytiotrophoblast!
Die Ureteren durchsetzen die Blasenwand in schräger Richtung von oben lateral nach unten medial!
Lamina limitans = Basalmembran, Kollagenfasern, Myofibroblasten
Spermatozytogenese:Spermatogonien (Abkömmlinge der Gonozyten) teilen sich mitotisch
nachfolgende Zellgeneration = Spermatozyten Meiose:Spermatozyten durchlaufen 2
aufeinanderfolgende Teilungen Chromosomenzahl und DNA-Menge werden pro Zelle auf die Hälfte
reduziert haploide Spermatiden erreichen mit ihrer Oberfläche das Lumen der
SamenkanälchenSpermiogenese:Spermatiden unterliegen einer Zytodifferenzierung werden zu
Spermatozoen (Spermien, Samenzellen
Charakteristikum der Geschlechtszellproliferation: weder die Zellteilung der Spermatogonien noch die
Reifeteilungen werden vollständig durchgeführt Zellen bleiben durch
Zytoplasmabrückenuntereinander verbunden
•solch einen Verband gleichweit entwickelter durch Interzellularbrücken verknüpfter Keimzellen wird
als Keimzell-klonbezeichnet
•Interzellularbrücken ermöglichen Informations-und Stoffaustausch Koordination der Vorgänge

100 Mio Spermien pro Tag


von Sertoli Zellen gebildet
•tight junctions
•unterbinden durch Verschluß des Interzellularraumes den Transport von:
•Alkohol
•Glycerin
•Harnstoff
•Bikarbonat
•Wasser
•adluminales Kompartiment
•basales Kompartiment

Einschichtiges, unregelmäßig hohes, z.T. hochprismatisches Epithel mit Kinozilien


A.ductus deferentis aus der A. iliaca interna, a. vesicalis inf., oder aus der a. umbillicalis
EREKTION Nn. splanchnici pelvici und Nn. erigentes(Parasympathikus
Ccav: Cavernae! Arterieller Blutzufuhr! A. profunda penis Aa. helicinae Endothel in Bälckhen-Gerust
mit glatten Muskelzellen! Bei Erektion -ErschlaffungCsp
PS -NO -Guanylat-cyclase hoch -Anstieg des cGMP -Erschlaffung der Glatten Muskulatur -Erektion
Ende: Abbau des cGMP durch PdE5 (Phosphodiesterase 5) Hemmbar durch Viagra
M. bulbospongiosus: Hilft bei Erektion und
Unterstützt die Ejakulation M. ischiocavernosus:
Verkürzt und verengt die Harnröhre und entleert sie stoßweise

EJAKULATION Pl. hypogastricus sup. und Nn. splanchnici lumb/sacrales (Sympathicus


Der Sekret der Prostata gelangt in die Urethra über mehrere Ausführungsgänge in der Umgebung des
Colliculus seminalis
Schädigung der Nn. splanch-nici pelvici: erektile Dysfunktion des Corpus cavernosum!
Kopf:
Sinus sphenoidalis ist paarig ausgebildet
Welches grössere Blutgefäß
liegt in unmittelbarer Nähe
von proc. Mastoideus – Sinus sigmoideus
Die Art. temporomandibularis wird von einer schlaffen Kapsel umhüllt
Das untere Kopfgelenk wird nicht in seinem Bewegungen durch
den M. rectus capitis posterior minor beeinflusst
Plasmazelle:
1) Basophiles Zytoplasma
2) Exzentrischer Kern
3) „Radspeichernstruktur
M. buccinator ist nicht wichtig für den Schluckakt
Die Galea ist sehr fest mit der Subkutis verwachsen

Die Retrusion des Unterkiefers wird


in Wesentlichen bewirkt durch Anteile des M. temporalis

Sehnenorgan (Rezeptor für Spannung) = Ib


Muskelspindel mit Kernsack-Rezeptor = Ia
Muskelspindel mit Kernketten-Rezeptor = II
Os zygomaticum ist nicht am Aufbau der lateralen Nasenwand beteiligt
Sinus paranaseles dienen der Anfeuchtung der Atemluft
Der Sinus frontalis mündet nicht in den Meatus nasi superior!

Sinus maxillaris grenzt NICHT an die vordere oder mittlere Schädelgrube

Nachblutungen von r. tonsillaris der a.palatina ascendens der a. facialis sind selten!
Häufiger stammen sie aus den stärkeren zur Zunge abfliessenden Venen!
A. facialis ist daher NICHT direkt an der Versorgung beteiligt
Meissner-Körperchen:Im Corium der unbehaarten Haut und in Schleimhäuten!
Berührung, Tastsinn (Fingerspitzen)

Merkel-Zell-Axonkomplex
Im Stratum basale der Epidermis,
in Haarfollikeln!
Mechanorezeption von Druck
Ruffini-Körperchen: In der Dermis
Rezeption von Druck
Rezeption von Vibration! Subkutis!

N. mentalis ist nicht beteiligt an der sensiblen Versorgung der Schleimhaut in Cavum oris!
Der N. nasopalatinus versorgt die palatinale Gingiva im bereich der oberen incisivi

Parodont = Zahnhalteapparat:
1) Gingiva
2) Desmodont mit Sharpey-Fasern
3) Wurzelzement
4) Alveolarknochen
Aber nicht Dentin
Der Zement entspricht in seiner Bauweise dem Geflechtknochen
Jede exokrine Drüse besteht aus Endstücken und Ausführungsgängen
Das Pigmentepithel im Auge gehört NICHT zur Choroidea
Lamina prevertebralis bedeckt den M. longus capitis
M. omohyoideus spannt die Lamina (media) pretrachealis
Vagina carotica ist verbunden mit Lamina pretrachealis (aber nicht mit Lamina superficialis)! Lamina
pretrachealis endet mit dem M. omohyoideus
XII überkreuzt im Trig. caroticum ACI und tritt am großen Zungenbeinhorn unter die
Digastricus-schlinge
Der M. digastricus ist kein Kieferschließer
Die A. lingualis kann nicht unterhalb des großen Zungenbeinhorns aufgesucht werden
Der M. mylohyoideus bildet das eigentliche Diaphragma oris!
Mm. scaleni werden von Lamina prevertebralis bedeckt!
M. sternothyroideus wird von Lamina pretrachealis eingescheidet
Die Aufzweigung der A. carotis com.
in A. carotis ext. und A. carotis int. liegt etwa in Höhe der Prominentia laryngea
Das untere Kopfgelenk besteht aus vier Einzelgelenke

Die Ligamenta alaria begrenzen die Längsrotation von Kopf und Atlas! Das untere Kopfgelenk besteht
aus vier Einzelgelenke

Die Articulatio atlanto-occipitalis ist eine Articulatio ellipsoidea! Die Hauptbewegung der Articulatio
atlanto-axialis ist die Längsrotation

Das äußere Blatt stammt von der Lamina praetrachealis! Wird von Ästen der ACE und A. subclavia
versorgt! A. thyroidea inf. kreuzt in enger Nachbarschaft den Truncus sympathicus und den N.
laryngeus recurrens!
Folgt den Bewegungen des Kehlkopfes Tracheotomia sup. (Erwachsenen) Oberhalb des Isthmus
Der Isthmus liegt in Höhe der 1. bis 3. Knorpelspange!Tracheotomia inf. (bei Kindern) Unterhalb des
Isthmus

Der Seitenlappen der Schilddrüse grenzt mit seiner hinteren Fläche an der Gefäß-Nervenstrang des
Halses

Myoepithelzellen liegen auch immer zwischen Drüsenzellen und BM!


Plattes Follikelepthel: Hormonstapelung

Epithelkörperchen:Zwischen der beiden Blättern der Bindegewebskapsel Hinsichtlich Zahl und Lage
sehr variabel!

Larynx:
Corpus adiposum prä-epiglotticum
M. cricothyroideus ("externus"): 1) N. laryngeus sup; 2) Grobspannung
M. cricoarytenoideus post ("Postikus", Öffner der Stimmritze

Ein Verschluss der Pars intermembranacea der Stimmritze erfolgt durch Kontraktion des M.
cricothyroideus lateralis
M. arytenoideus transversus et obliquus: Verschluss der Stimmritze
Lymphabfluss zu tiefen Halslymphknoten und zu Nodi lymphatici tracheales

Unter der Schleimhaut des Recessus piriformis verläuft der N. laryngeus sup
Der M. genioglossus liegt mundhöhlenwärts vor dem M. mylohyoideus
Orale Phase 1:
Lippenschluss
Tonisierung der Wangen
Tonisierung des Mundbodens
Zungenschüssel
Sup-Ant Bewegung der Zunge
Auslösung des Schluckreflexes
Orale Phase 2:
Lippenschluss
Tonisierung der Wangen
Tonisierung des Mundbodens
Zungenschüssel
Sup-Ant Bewegung der Zunge
Auslösung des Schluckreflexes
Pharyngeale Phase 1:
Velo-pharyngealer Abschluss
Zungenabschluss (zu Pharynx-Rückwand)
Hyoid sup-ant Bewegung
Larynx sup-ant Bewegung
Larynxverschluss
Pharyngeale Peristaltik
Öffnung des oberen Oesophagussphinkters
Pharyngeale Phase 2:
Velo-pharyngealer Abschluss
Zungenabschluss (zu Pharynxrückwand)
Hyoid sup-ant Bewegung
Larynx sup-ant Bewegung
Larynxverschluss
Pharyngeale Peristaltik
Öffnung des oberen Oesophagussphinkters
Pharyngeale Phase 3:
Velo-pharyngealer Abschluss
Zungenabschluss (zu Pharynxrückwand)
Hyoid sup-ant Bewegung
Larynx sup-ant Bewegung
Larynxverschluss
Pharyngeale Peristaltik
Öffnung des oberen Oesophagussphinkters
Pharyngeale Phase 4:
Velo-pharyngealer Abschluss
Zungenabschluss (zu Pharynxrückwand)
Hyoid sup-ant Bewegung
Larynx sup-ant Bewegung
Larynxverschluss
Pharyngeale Peristaltik
Öffnung des oberen Oesophagussphinkters
Pharyngeale Phase 5:
Velo-pharyngealer Abschluss
Zungenabschluss(zu Pharynxrückwand)
Hyoid sup-ant Bewegung
Larynx sup-ant Bewegung
Larynxverschluss
Pharyngeale Peristaltik
Öffnung des ob. Oesophagussphinkters
Mm. mylohyoideus, geniohyoideus und stylohyoideus ziehen das Zungenbein nach vorn und nach
oben!
Axilla:
M. subclavius spannt die Fascia clavipectoralis
M. omohyoideus spannt die Lamina pretrachealis
Der N. axillaris ist in seinem Verlauf auf Höhe des Collum chirurgicum (nicht Anatomicum) gefährdet!

In Deutschland erkranken pro Jahr 46.000 (sterben 17.000 !) Frauen


am Mammakarzinom! Jede 10. Frau erkrankt an Brustkrebs
4 Abfluß-bahnen zum Angulus venosus!
1) Über Nodi lymphatici axillares
2) Über Nodi lymphatici infraclaviculares
3) Über Nodi lymphatici parasternales
4) Über Nodi lymphatici interpectorales
B-Zellen: sind NICHT vor allem im zirkulierenden Blut anzutreffen
Die Kollagenfibrillen in den Osteon-Lamellen verlaufen in Schraubentouren
Der Gelenkknorpel wird nicht vom Perichondrium ernährt! Blutbildung in den Diaphysen nur im
Kleinkindesalter
Der Gelenkknorpel hat kein Perichondrium
Der reife Knorpel ist charakterisiert durch fehlende Proteinsyntheseaktivität der Knorpelzellen
Tuberculum supra-oder infraglenoidale ist nicht palpierbar
Die Scapula ist kein Deckknochen
Das Caput radii articuliert mit der Incisura radialis ulnae, aber nicht mit der Incisura ulnaris radii
Os capitatum ist an der Bildung von Art. radiocarpalis nicht beteiligt
Das Os pisiforme ist das Sesambein der Ansatzsehne des M. flexor carpi ulnaris
Os scaphoideum artikuliert mit os trapezoideum
Schultergelenk: Ein kraftschlüssiges (durch Reibung?) Gelenk
Caput radii articuliert nicht mit der Trochlea humeri
Die Pro-und Suppinations-achse zieht durch das Caput radii
Die Chorda obliqua ist in der Regio cubiti beim Lebenden nicht abtastbar

Impingement! nicht Impeachment!


(Aufprall, Beaufschlagung, Prall, Zusammenstoß
Die Sehne des M. supraspinatus wird zwischen Tuberculum majus und Lig. coraco-acromiale (CA-
Band) eingeengt
Fasc. posterius X: keine Streckung in Art. cubiti, Eingeschränkte Bewegungen
Im Schultergelenk, sensible Ausfälle am Unterarm! Pronation is aber möglich
M. biceps brachii ist ein kräftiger Suppinator!
M. biceps brachii trägt zu Stabilisierung des Schultergelenks bei
M. coracobrachialis sichert das Schultergelenk
Überstreckung der Grundgelenke II-V und Beugung in den übrigen Gelenke. Der Raum zwischen den
Metakarpalknochen ist dorsal eingesunken!

Der M. abductor pollicis longus streckt NICHT das Endgelenk


Mm. interossei werden nur von N. ulnaris innerviert! (nicht gemeinsam mit dem N. medianus

Der Puls der A. ulnaris kann am bestens proximal des Os pisiforme palpiert werden

Eine Atrophie der Thenar-muskulatur ist vor allem typisch für eine Läsion des N. medianus

Eine Entzündung in der Sehnenscheide des M. flexor pollicis longus kann sich in eine andere
Sehnenscheide weiter ausbreiten. V-Phlegmone

Genu varum oder valgum: die Distanz zwischen der Mitte des Femoro-tibialgelenks und der
Tragachse (Mikulicz-Linie) des Beins ist größer als normal!
Die Patella liegt NICHT im Retinaculum patellae laterale

Das Lig. collaterale fibulare verläuft extra-kapsulär

Die Kreuzbänder liegen extrasynovial


Kein elastischer Knorpel!
Sogar der Faserknorpel kommt nur stellenweise vor
Die Menisken werden auch als transportable Gelenkflächen bezeichnet
Eine Außenrotation ist nur in Beugestellung möglich
Art. talocruralis ist kein straffes Gelenk! kein Amphiarthrosis

Die Trochlea tali ist vorn breiter als hinten

Zum unteren Sprunggelenk gehört die Articulatio subtalaris

Lig deltoideum (Ligg. Tibiotalaris ant/post, tibiocalcaneo, tibionaviculare) werden beim Umknicken des
Fußes nach innen nicht angespannt und deshalb am wenigsten wahrscheinlich verletzt oder
ausgerissen!
Sustentaculum tali ist eine Ausladung der Medialseite des Calcaneus
Ligg. talofibulare ant und talocalcaneofibulare werden beim Umknicken des Fußes nach innen
angespannt und deshalb am wahrscheinlichsten verletzt oder ausgerissen

USG: Calcaneus, Talus, Naviculare, Pfannenband! Kein Cuboideum, kein os metatarsi

An der Bildung der Art. tarsi transversa (Chopart-Gelenk) ist auch der Talus beteiligt!

An der Bildung der Art. tarsi transversa (Chopart Gelenk) ist auch das Os naviculare beteiligt!
An der Bildung der Art. tarsi transversa (Chopart-Gelenk) ist auch das Os cuboideum beteiligt
Die Klappen lassen nur einen Abfluss in die Tiefe zu

Das Trendelenburg-Zeichen kann auch durch eine Luxation des Hüftgelenks verursacht werden

M. tensor fasciae latae beugt das Hüftgelenk. Die Zugurtung durch den Tractus iliotibialis dient im
Wesentlichem der Biegebeanspruchung des Femur!
Der Tractus iliotibialis wird nicht vom M. sartorius gespannt!

M. quadriceps femoris: Keine Innenrotaion in Kniegelenk; keine Abduktion in Hüftgelenk

M. vastus medialis und M. adductor magnus sind an der Bildung des Canalis adductorius beteiligt!

Eine umschriebene, etwa handtellergroße Sensibilitätsstörung an der Innenseite des distalen


Oberschenkels ist ein charakteristischer Befund bei Läsion des N. obduratorius Fossa poplitea wird
nicht vom M. soleus begrenzt! Caput fibulae ist palpierbar

M. fibularis brevis unterstützt NICHT die Querwölbung des Fußes. Ein Ausfall der Mm. fibulares
verursacht keine extreme Plantarflexion

Die Sehne des M. extensor hallucis longus verläuft in Neutral-0-Stellung (anatomische


Normalposition) lateral der Achse des unteren Sprunggelenks!