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Landing Page Basics New Rules of Marketing: Online Marketing-Seminare

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Landing Page Basics oder: Ach ja, Definitionen…


Was zum Teufel ist denn nun so eine verdammte Landing Page?! Wenn ich jetzt die Webpräsenz anspreche, dann fällt mir ein, ich muss
vorher noch mal kurz klarmachen, worüber ich hier überhaupt rede.

note
Zum Lesen am
Die Webpräsenz
Bildschirm: Die Erfahrung in meinen Seminaren hat mir gezeigt, dass das Kon- Die Webpräsenz umfasst alle Webseiten, die unter einer Domain (z.B.
Strg + L für zept der Landing Pages das größte Problem beim Online Marketing http://www.newrules.de) abgelegt sind. Umgangssprachlich wird hier
Vollbild drücken ist, quasi das globale Maximum im Problemgraphen eines Seminars. ebenfalls oft von der Webseite gesprochen, dies ist aber janz schön miss-
verständlich, wir halten also auseinander: es gibt die Webpräsenz, also
In jedem Kurs, den ich in den letzten beiden Jahren gehalten habe, alle Seiten, und die Webseite:
bin ich immer wieder auf allgemeines Unverständnis gestoßen. Teil-
weise habe ich es in vier Wochen Seminar nicht geschafft, den Gro- Die Webpräsenz.
schen zum Fallen zu bringen. Zeit, hier Abhilfe zu schaffen mit einer
fundamentalen Einführung: was ist eine Landing Page eigentlich?

Kurz vorweg: In diesem eBook geht es nicht darum, wie ich die op-
timale Landing Page gestalte, wie ich die Leute zum Kaufen bewege
etc., sondern viel grundsätzlicher:
Dieser Text richtet sich an Leute, die sich am Kopf kratzen und
fragend aus der Wäsche blicken, wenn jemand über Landing Pages
spricht, also an Leute, die generelle Probleme mit der Definition
haben, was eine Landing Page eigentlich ist.

Erstmal grundsätzlich…
note Was sind die neudeutsch Landing Pages genannten Seiten eigent-
Landing Page:
lich? Ganz simpel: Einstiegsseiten. Egal, woher der Surfer kommt,
Hier komme auf einer Seite der Webpräsenz muss er ja landen. Das ist dann, aus
ich an! Sicht seines Wegs, die Landing Page.
Die Webseite
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Eine Webseite ist also quasi das Internetäquivalent zu einem Worddo-


Mit Webseite im engeren Sinne ist nämlich nur die entsprechende kument, endet eben nicht auf .doc, sondern auf .html.
Seite, also genauer: eine in HTML geschriebene Datei gemeint, also
z.B. http://www.newrules.de/lexikon-online-marketing.html) – auch Für uns sieht diese HTML-Seite so aus:
erkennbar an der Endung hinter dem Punkt, oft eben .htm oder
.html. Denn nichts anderen wird angezeigt. Selbst die obligatorische
Seite „Diese Seite gibt es nicht“ ist nur wieder eine Webseite, die
eingeblendet wird, wenn keine andere Webseite gefunden wird.
Eine Webpräsenz besteht also aus vielen Webseiten. Und jede dieser
Webseiten ist eine eigene HTML-Datei. Diese Dateien können dann
in verschiedenen Verzeichnissen liegen (erkennbar daran, dass die
URL nicht mit .html o.ä. aufhört, sondern mit einem „/“). Aber das
müsst ihr eigentlich auch nicht wissen ☺

Aufbau einer simplen HTML-Seite (so sieht Google sie):

<html>
<head> Die Homepage
<title>Seitentitel</title>
<meta name="author" content="Sir Charles"> Die Homepage (meist mit „Home“ bezeichnet) ist eine ganz spezielle note
</head> Webseite, nämlich die, bei der ich lande, wenn ich – jedenfalls meist –
den Namen der Firma im üblichen Standardformat eingebe, also wenn Homepage:
ich Spielwiki suche, gebe ich http://www.spielwiki.de ein Dann komme Die zentrale
<body> Webseite jeder
<h1>Dies ist eine Überschrift</h1> ich auf die Zentrale der Webpräsenz, von der alles abgeht – nur eben
nicht alles landet. Webpräsenz

Hier steht ein Text!


Und deshalb kommen wir wieder zu den Landing Pages. Im Endeffekt
</body> kann ich als Surfer nämlich auf jeder beliebigen Seite einer Webpräsenz
</html> landen:
z.B. http://www.spielwiki.de/Kategorie:Partyspiele,ja ich muss die Ho-
mepage noch nicht einmal gesehen haben, geschweige denn wissen, dass
es sie gibt. Also keine Homepage nötig?!
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Warum eigentlich Landing Pages Die Landing Page im klassischen Sinne


Da ist dann natürlich die Frage: spreche ich mit meiner Homepage Wir laufen über den Strand, da spricht uns ein netter junger Mann an
alle meine Kunden an? Ballere ich sie zu mit Informationen über alle und fragt uns, ob wir Fisch essen wollen. Nun ja, wir sind uns nicht si-
meine Produkte, Dienstleistungen, Sprachen, regionalen Zuordnun- cher. Er zeigt uns die Speisekarte eines Restaurants, macht uns Appetit,
note gen etc. oder baue ich nicht lieber eine Seite, die den einzelnen Surfer geht auf unsere Vorlieben ein, empfiehlt ein Fischgericht ganz nach unse-
anspricht? Eben eine Landing Page, auf eine ganz spezielle Zielgrup- rem Geschmack und gibt uns dann auch noch einen Rabatt auf den Me-
Auf die Zielgruppe pe zugeschnitten (z.B. Nussallergiker, Mittelständische Unterneh- nüpreis. Und spendiert uns einen Raki…
zugeschnitten
men, Singleväter etc.).
Alle, die ich nicht in diese Zielgruppen einordnen kann, oder die ich Dieser nette Werber ist die Landing Page im klassischsten Sinne: er
nicht anders erwischt habe, müssen eben über die Homepage gehen – selbst ist nicht das Restaurant, sondern macht uns nur den Mund wässrig
ein umständlicherer Prozess, der die Besucher frustriert und als Fol- mit seinen schönen Worten und Angeboten. Danach nimmt er uns mit in
ge zu weniger Kaufabschlüssen führt. sein Restaurant, also die Webpräsenz. Dort stehen Tische, Stühle, arbei-
ten Koch und Kellner etc. (alles weitere Webseiten) für jeden, der durch
die Tür kommt, ob durch den Werber (die Landing Page), oder durch den
regulären Straßeneingang mit dem Maitre’D (die Homepage).
Formen von Landing Pages Die Klassische Landing Page

Die wichtige Frage ist nun, wie ich auf eine Landing Page komme.
Deshalb unterscheiden wir zwischen verschiedenen Formen von
Landing Pages:

• Klassischen Landing Pages


• Microsites (Stand Alone Landing Pages) und
• eingebauten Landing Pages (haben sich oft zufällig entwi-
ckelt).

Um die Formen von Landing Pages zu verdeutlichen, versetzen wir


uns einfach mal ans Mittelmeer:1

1
Werter Leser, ich bitte dies zu entschuldigen, aber während ich dies schreibe, ist es kalt
draußen und es liegt Schnee, es gibt keine besseren Zeitpunkt, sich ans Mittelmeer zu
wünschen!
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Dieses Geschäft ist also die Homepage, hier bekomme ich alle Produkte
aus einer Hand. Der junge Verkäufer ist ein Spezialist (die Microsite), er
Die Microsite (oder Stand Alone Landing Page) verkauft nur Bier und ich erfahre nie etwas über seine Beziehung zu dem
Geschäft – die interessiert mich ja auch nicht wirklich. Hauptsache, ich
Immer noch am Mittelmeer weilend und in der Hitze brütend, sitzen bekomme mein kühles Bier am warmen Strand.
wir am Strand und haben Durst. Nun kommt ein Junge dahergelau-
fen und verkauft aus einer Kühltasche schönes Efes-Pils.2 Dieser
Junge existiert aber nicht für sich allein. Er hat z.B. das Bier und
Eingebaute Landing Page
das Eis in einem Laden gekauft. Dieser Laden verkauft noch viel Die eingebaute Landing Page ist in unserem mediterranen Beispiel eine
mehr, u.a. Fisch frisch vom Grill, heiß und fettig, bei dieser Hitze Markthalle, viele Stände, die alle auf dem gleichen Markt stehen. Nun
überhaupt nichts für uns verweichlichte Germanen. betrete ich als Tourist die Markthalle typischerweise durch den Haupt-
eingang, schaue mich um und kaufe mir frittierten Fisch von einem der
Die Microsite oder Stand Alone Landing Page Stände.
Als Einheimischer wird man sich allerdings nicht den Umstand machen,
durch den von Touristen und Bettlern verstopften Haupteingang zu
gehen und dann lange Wege zu den wichtigen Ständen zu machen. Nein,
wir werden den Seiteneingang nehmen und dann directamente zum Fisch-
händler unseres Vertrauens.

Die eingebaute Landing Page

2
Traditionell: schon in der Marketing-Grundstudiumsvorlesung wurde regelmäßig mit Wir steigen also im übertragenen Sinne nicht über die Homepage
Bierbeispielen gearbeitet. (Haupteingang) in die Webpräsenz (Markthalle) ein, sondern über einen
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direkten Link (Seiteneingang) auf eine der Unterseiten direkt zu Anzeigen (z.B. Google AdWords)
unserem speziellen Marktstand (Eingebaute Landing Page).
Dieser unserer Marktstand ist jedoch auch Teil des gesamten Mark- Wenn wir eine AdWords-Anzeige bei Google schalten, schicken wir den
tes, so wie die eingebaute Landing Page zur normalen Struktur einer Surfer auf eine bestimmte Seite innerhalb unserer Webpräsenz.
Webpräsenz gehört. Diese Seite/der Marktstand ist also direkt oder Schalten wir also eine Anzeige zu dem Stichwort „Titanic“, dann findet
über die Homepage/den Haupteingang erreichbar und jeder Besu- der Surfer hinter der Anzeige eine Seite, die ihm unsinkbare Schlauch-
cher kann dort kaufen, egal, woher er kommt. boote verkauft. Oder so.
Auf jeden Fall sollte die Seite für den Surfer Sinn ergeben, denn er klickt
Eine eingebaute Landing Page ist oft Produkt des Zufalls, kann aber ja auf die Anzeige, um eine Lösung für sein Problem zu finden (trocken
im Zweifel mehr Surfer anziehen als die Homepage. durch den Ozean…)

Anzeige, die auf Landing Pages führt

Woher kommen die Besucher


note Zurück vom Mittelmeer fragen wir uns, wie unsere Besucher denn
auf Landing Pages kommen bzw. wie wir als Online Marketer mit
Landing Pages aus Landing Pages umgehen sollen.
Sicht der Online
Marketer Nun, da jede Form von Einstiegsseite im eigentlichen Sinne eine
Landing Page ist, müssen wir jetzt also Landing Page im Online
Marketing-Sinne definieren als eine bewusst gewählte oder optimierte
Einstiegsseite.

Quellen für Besucher:

• Anzeigen (z.B. Google AdWords)


• Suchmaschinen (Suchmaschinenoptimierung)
• Emails
• Coupons
• Links (z.B. von Blogs oder Pressemitteilungen)
Oder um ein reales Beispiel zu geben: sucht man in Google „Google Ad-
• undundund...
Words“, z.B. um eine gute AdWords-Agentur zu finden, stößt man auf
eine Anzeige von Smart Marketer
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(http://www.smarketer.de).3 Auch bei Werbeemails kann ich Landing Pages verwenden. Indem ich in
die Email einen Link nicht zu meiner Homepage, sondern zu einer spe-
Allerdings steht auf der Landing Page, also der Seite, auf der ich ziell für dieses Angebot geschaffenen Landing Page setze.
nach dem Klick auf die Anzeige lande, kein einziges Wort über
Google AdWords. Ich lande nämlich auf deren Homepage und nicht Riesiger Vorteil dieses Verfahrens ist die Messbarkeit. Jeder Besucher auf
einer speziell geschriebenen Seite, auf der die Smart Marketer ihre dieser Email-Landing Page muss über die Email dorthin gekommen sein.
Fähigkeiten im AdWords-Management bewerben. Sehr seltsam für So kann ich genau errechnen, wie effektiv die Emailkampagne war.
einen Google AdWords-Profi, lässt den Besucher ratlos zurück.
Des weiteren…
Spezielle Landing Pages eignen sich auch für die Auswertung von Offli-
Suchmaschinen ne-Kampagnen (z.B. eines Coupons), Links, die ich in Blogs und Foren
Auch bei Suchmaschinen verhält es sich ähnlich: ich suche etwas, setze, kann ich auch so nach ihrer Effektivität auswerten.
und dafür gibt’s einen Grund: ich habe ein Problem, das Produkt
will ich haben, mir fehlt etwas etc. Und jedes Mal spreche ich genau die Besucher an, die ich mit meiner
Aktion gewinnen wollte, da auf der Landing Page nur Angebote zum
Wenn ich ein Partyspiel spielen möchte, gebe ich „Partyspiel“ bei Thema stehen. Also eine Win-Win-Situation: der Besucher liest, was ihn
Google oder Bing ein. Nun habe ich eine feste Erwartung: interessiert (sonst hätte er ja nicht geklickt) und ich habe genau meine
Zielgruppe erreicht.
ich will jetzt Seiten finden, die etwas mit Partyspielen zu tun haben
note
und mir sagen, wie ich meine Party mit Partyspielen besser gestalten Beispiel:
Zum Vertiefen: kann. Nun klicke ich in den Suchergebnissen auf eine Seite und will In Kneipen lege ich einen Gutschein aus, der mich auf die Seite
Suchmaschinenopti- dort natürlich auch eine Lösung finden. Sonst bin ich frustriert. Also http://www.newrules.de/Schnupperseminar/ führt (die Seite gibt’s nicht,
mierung oder: wie baue ich als Online Marketer eine suchmaschinenoptimierte Seite für könnte es aber geben). Die Seite Schnupperseminar ist nicht über die
werde ich bei Google Partyspiele und die findet der Suchende. Sein Problem ist gelöst und Homepage oder eine andere Seite erreichbar, sondern kann nur direkt in
hoch gerankt. ich kann einen weiteren zufriedenen Besucher auf meiner Landing den Webbrowser eingegeben werden. Also weiß ich: jeder, der auf der
Page für Partyspiele verzeichnen. Seite Schnupperseminar landet, muss meinen Gutschein gefunden haben
oder zumindest muss ihm ein Gutscheinbesitzer die Seite empfohlen ha-
ben.
Email
So kann ich also die Zielgruppe der Gutscheinjäger ansprechen und
gleichzeitig habe ich ein Mittel, die Effizienz meiner Kampagne zu ermit-
teln (jeder Seitenaufruf auf der Gutscheinseite resultiert direkt aus dem
Gutschein).
3
Stand: Februar 2010
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Kriterien von Landing Pages Zusammenfassung


Wie es so oft im Leben ist: der erste Eindruck zählt: ist die Seite
Viele Formen von Landing Pages, ein Zweck: den Besucher empfangen
kompliziert, ist es aufwändig sie zu lesen? Ist der Inhalt wichtig für
und ihm genau das geben, was er braucht.
mein Bedürfnis?
Ob das eine allein stehende Seite ist (Micropage) oder ob die Seite Teil der
Webpräsenz ist (klassische Landing Page) ist letztlich egal, wichtig ist
Es empfiehlt sich, die Seite nach den klassischen KISS („keep it
nur, dass der Besucher die Seite findet und dort kaufen/ abbonieren/
simple and stupid“)-Kriterien zu gestalten:
spenden kann und nicht an einer komplexen Homepage scheitert.
Ob er über Anzeigen, eine Emailkampagne oder über eine Suche bei
• einfache Seite
Google auf die Landing Page kommt, ist völlig egal. Sobald er auf der
• keine überflüssigen Informationen Landing Page angekommen ist, muss er das tun können, weswegen er
• leichte und übersichtliche Navigation (kann eine abgespeck- gekommen ist.
te Version der Homepage sein)
• nur ein Handlungsaufruf (Kauf, Newsletterabbo, Spende
etc.)

Es hilft, sich in den Kunden hineinzuversetzen!

Freier Download dieses eBooks unter:


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(keine Registrierung erforderlich)


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Dieses eBook wurde unter der Creative Commons Lizenz (Namens-
nennung, keine kommerzielle Nutzung 3.0) veröffentlicht. Zitate, 1 Tag für 149,- Euro netto, inkl. ausführlicher Seminardokumentation,
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