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Johann Sebastian Bach

J. S. Bach wird am 31. März 1685 in Eisenach geboren. Er war ein deutscher
Komponist und einer der Hauptvertrer der Barockmusik. Er kam aus eine arme,
zurückgezogene Familie, die Generationen rückwerts sich mit Musik beschäftigte.
Nach dem Tod seiner Eltern, umziehte er zu seinen Brudern in Ohrdruf, bei denen
er für ein paar Jahren lebte. Sein Vater hat ihm die Geige beigebracht, sein Onkel
das Cembalo, und sein Bruder das Klavier, die Orgel und das Komponieren.
Während seines Lebens, Bach hat nicht viel gereist – man glaubt, dass er eine
einsame, abgelegene, introvertierte Persönlichkeit war, was in seine Werke
dargestellt wird. Jedoch muss man drei Städte nennen, in welchen Bach lebte und
komponierte; ab 1708. bis 1717. in Weimar, danach ab 1717. bis 1723. in Köthen,
und zuletzt ab 1723. bis seinem Tod im 1750. in Leipzig. Er hatte viele Kinder, und
viele von denen auch waren Musiker, sogar Komponisten. Er war ein Virtuose auf
den Orgeln und Meister der kontrapunktischen Art des Komponierens. Der größte
Teil seiner Werke besteht aus Kantaten – Vokalwerke mit Intstrumentalbegleitung
und Chor. Unter den wichtigsten Werke fallen Brandenburgishen Konzerte, St. Matthäus
Passion, h-Moll-Messe, Goldberg Variationen, Das musikalische Opfer, usw..
Die Werke, die ich vorstellen möchte, bilden einer kleiner Teil des umfangreichen
Opuses Bachs. Dies sind keine Werke, die den Höhepunkt seiner Kreativität
andeuten, sondern die, die zu diesem gehören. Dies sind – Sonaten und Partiten für
Solo-Violine, h-Moll-Messe und Die Kunste der Fuge.
Sechs Sonaten und Partiten für Solo-Violine gehören zu den wichtigsten Werken
der Barockzeit. Schon in der Frühbarockzeit wird die Geigenspieltechnik schnell
entwickelt. Hingegen hat Bach die berühmte „polyphonische“ Art der
Komponierens und Geigenspiels zur Perfektion gebracht – Polyphonie heißt
Mehrstimmigkeit, wobei jede Stimme eine unabhängige Melodielinie besitzt, worin
jede Stimme eine gleichermaßen wichtige Rolle bei der Erstellung der Melodie
spielt. Diese Kompositionen gehören zu den aktuellen Repertoire für die Geige.
Ich würde gerne die Chaconne aus der zweite Partita in d-Moll herausgreifen, die
zu den meist gespielten Bachwerken gehört – die als „strukturell perfektes“ Werk
gilt.
Die h-Moll-Messe ist ein geistliches vokal-instrumentalisches Werk, und eine der
letzten Bachs Werke. Die Messe wird für ein Chor, fünf Solisten-Sänger und ein
Orchester geschrieben. Auch bekannt als die Große Messe. Es gilt als einer der
größten Stücke der ernsten Musik aller Zeiten. Sie ist sehr umfangreich im Inhalt –
sogar 24 Sätze!
Und zuletzt, als die Krone Bachs polyphonischer Werke, Die Kunst der Fuge. Die
Fuge ist eine sehr komplezierte musikalische Komposition, charakterisiert durch
Imitation – buchstäbliche oder wenig veränderte Wiederholung der
Hauptstimmemelodie in anderen Stimmen. Das Erstellen der Fuge fordert
umfassende Kenntnis der musikalischen Theorie. Die Kunst der Fuge ist ein Werk,
das aus 15 Fugen und 4 Kanonen (Kanon, auch, ist ein imitatorisches Werk)
besteht. Es ist nicht spezifiziert, auf welchem Instrument sollte man dieses Werk
aufführen. Man glaubt, dass es komponiert wurde, um die Technik des Schreibens
einer Fuge zu studieren und perfektionieren – also nicht zum durchführen.
Bach war unübertroffen in seiner Fähigkeit des Schreibens polyphonischen
Musikwerken. Bis heute wird er als einer der größten Komponisten aller Zeiten
verherrlicht. In großen Mengen beeinflußt er die künftige Generationen der
Komponisten, die ihn als „großen Meister“ bezeichneten. Was auch immer er
komponierte, erreichte er mühelos die Pracht. Durch seine Musik ist es ihm
gelungen, Unsterblichkeit zu erreichen, und der Menschheit seine Kreativität und
Genie zu verschenken.