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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Benedikt XVI.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Benedikt XVI. (* 16. April 1927 in Marktl, Oberbayern;


lateinisch Benedictus PP. XVI; bürgerlich Joseph
Aloisius Ratzinger) ist emeritierter Papst und war
vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28.
Februar 2013[1] Oberhaupt der römisch-katholischen
Kirche und des Staates Vatikanstadt. Er war der erste
deutsche Papst seit Hadrian VI. (1523).

Vor seinem Pontifikat war Benedikt XVI. zuletzt Dekan


des Kardinalskollegiums und Präfekt der Kongregation
für die Glaubenslehre. Er galt als einer der
einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und
kirchenpolitischen Fragen als rechte Hand seines
Vorgängers Johannes Paul II. Im Konklave am 18. und Papst Benedikt XVI., 2007
19. April 2005 wurde Joseph Ratzinger zum 264.
Nachfolger Petri gewählt.

Inhaltsverzeichnis
1 Jugend und Studium
2 Akademische Laufbahn
3 Zweites Vatikanisches Konzil
4 Geistliches Amt: Diakon, Priester und
Erzbischof
5 Präfekt der Glaubenskongregation
5.1 Überblick
5.2 Positionen und Haltungen
5.3 Aufgaben im Kardinalskollegium
6 Pontifikat
6.1 Wahl
6.2 Verlauf des Pontifikats
6.3 Öffentliche Wirkung und Kritik
6.3.1 Allgemeines Wappen von Benedikt XVI.
6.3.2 Jesusbild und Theologie
6.3.3 Einzigartigkeit der römisch-
katholischen Kirche
6.3.4 Vorlesung in Regensburg – Dialog mit dem Islam
6.3.5 Beziehungen zum Judentum
6.3.6 Umgang mit der Priesterbruderschaft St. Pius X.
6.3.7 Bioethik und Schutz des Lebens

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6.3.8 Rede im Deutschen Bundestag am 22. September 2011


6.4 Päpstliche Reisen
6.5 Liturgie
6.6 Amtsverzicht
7 Emeritierter Papst
8 Wappen
9 Denkmäler und Biografisches Museum
10 Auszeichnungen, Ehrungen und Mitgliedschaften
11 Werke
11.1 Lehrschreiben
11.1.1 Enzykliken
11.1.2 Apostolische Schreiben (Auswahl)
11.2 Akademische und andere Veröffentlichungen (Auswahl)
12 Literatur
12.1 Biografien
12.2 Theologie und Glaubensdiskussion
12.3 Philosophie und Politik/Kultur-Analyse
13 Weblinks
14 Einzelnachweise

Jugend und Studium


Joseph Ratzinger wurde am Karsamstag des Jahres 1927 als Sohn des
Gendarmeriemeisters Joseph (* 6. März 1877; † 25. August 1959) und der Köchin
Maria, geb. Peintner (* 8. Januar 1884; † 16. Dezember 1963)[2] geboren und am
selben Tag in der Pfarrkirche St. Oswald in Marktl getauft. Er hat zwei Geschwister,
Maria Ratzinger (* 7. Dezember 1921; † 2. November 1991) und Georg Ratzinger
(* 15. Januar 1924). Sein Großonkel war der Priester, Landtags- und
Reichstagsabgeordnete und Schriftsteller Georg Ratzinger (1844–1899).

Zwei Jahre nach seiner Geburt, am 11. Juli 1929, zog die Familie nach Tittmoning
an der Salzach, am 5. Dezember 1932 nach Aschau am Inn, wo Joseph seine
Grundschulzeit verbrachte. Im Jahr 1933 kaufte der Vater ein kleines Bauernhaus in
Hufschlag bei Traunstein, das die Familie nach der Pensionierung des Vaters
Anfang April 1937 bezog. Hier sei nach Ratzinger die eigentliche Heimat der Familie
gewesen, da der Vater während seiner gesamten Dienstzeit als Gendarm beruflich
flexibel sein musste. Schon als Kind wurde Joseph Ratzinger Ministrant. Trotz der
finanziellen Belastung schickten die Eltern nach seinem Bruder Georg auch Joseph
Ratzinger auf das erzbischöfliche Studienseminar St. Michael in Traunstein, in das
er am 16. April 1939 eintrat. Er besuchte dort das staatliche Chiemgau-Gymnasium,
wo der Schüler durch seine besonderen Leistungen in den
geisteswissenschaftlichen Fächern auffiel.

Gemäß der am 25. März 1939 gesetzlich verordneten Jugenddienstpflicht wurde


Joseph Ratzinger 1941 mit 14 Jahren zwangsweise in die Hitlerjugend

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aufgenommen.[3][4] Im Alter von 16 Jahren wurde er am 2. August 1943 zusammen


mit den anderen Seminaristen aus Traunstein als Luftwaffenhelfer nach München
geschickt. Zunächst zu einer Flakbatterie nach Unterföhring, dann zum Schutz der
BMW-Fabrik Allach in Ludwigsfeld im Norden Münchens; später wurde seine
Batterie nach Gilching verlegt, wo er nur noch Dienst in der Telefonvermittlung
leisten musste und 1944 einen direkten Angriff auf die Batterie überlebte. Während
dieser Zeit besuchte Ratzinger das Maximiliansgymnasium in München. Auf die
Frage eines Vorgesetzten nach seinem Berufsziel gab er schon damals das
Priesteramt an. Nach zwei Monaten Reichsarbeitsdienst im österreichischen
Burgenland, wo er unter anderem bei der Errichtung des sogenannten Südwalls für
den Bau von Panzersperren eingesetzt war, wurde Ratzinger am 13. Dezember
1944 zur Wehrmacht eingezogen. Seine Grundausbildung leistete er in der
Traunsteiner Infanterie-Kaserne ab. Nach dem Tod Hitlers verließ Ratzinger
eigenmächtig die Kaserne und kehrte nach Hufschlag zurück. Er kam 1945
kurzzeitig in amerikanische Kriegsgefangenschaft, in das Lager Neu-Ulm, aus dem
er am 19. Juni 1945 entlassen wurde. Als es die Umstände wieder erlaubten,
besuchte er in Traunstein abermals das Gymnasium und legte dort die Reifeprüfung
ab.

Von 1946 bis 1951 studierte Ratzinger katholische Theologie und Philosophie,
zunächst an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und ab
1. September 1947 an der neu eröffneten Universität in München. Anschließend war
er Seminarist am Herzoglichen Georgianum der Ludwig-Maximilians-Universität
München. In Freising trat er der katholischen Studentenverbindung K.St.V.
Lichtenstein-Hohenheim zu Freising-Weihenstephan im KV bei.

Nach eigener Auskunft wurde der nach Abkehr von der Dominanz des
Neukantianismus suchende Student insbesondere durch Werke von Gertrud von le
Fort, Ernst Wiechert, Fjodor Dostojewski, Elisabeth Langgässer, Theodor
Steinbüchel, Martin Heidegger und Karl Jaspers beeinflusst.[5] Als Schlüssellektüre
bezeichnete er Steinbüchels Umbruch des Denkens.[6] Zum Abschluss seines
Studiums sah er sich eher zum tatkräftigen Augustinus, einem der älteren
Kirchenväter, als zu Thomas von Aquin hingezogen; bei den Scholastikern
interessierte er sich für den heiligen Johannes Bonaventura. Als besonders
prägende Professoren in München führt Ratzinger in erster Linie Gottlieb Söhngen
an, daneben Richard Egenter, Friedrich Wilhelm Maier, Friedrich Stummer, Joseph
Pascher und Franz Xaver Seppelt.[7]

Akademische Laufbahn
Im Juli 1953 wurde Ratzinger nach Ablegung der dazugehörenden Prüfungen zum
Doktor der Theologie promoviert.[8] Seine Dissertation Volk und Haus Gottes in
Augustins Lehre von der Kirche hatte er 1951 eingereicht, sie erhielt das Prädikat

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summa cum laude.[9] Nach seiner Zeit als Kaplan wurde Ratzinger zum 1. Oktober
1952 als Dozent an das Freisinger Priesterseminar berufen. 1957 habilitierte er sich
an der Ludwig-Maximilians-Universität München gegen den Widerstand des dort
hoch angesehenen Dogmatikers Michael Schmaus bei Gottlieb Söhngen im Fach
Fundamentaltheologie mit der Schrift Die Geschichtstheologie des hl. Bonaventura.
Ratzinger musste auf Schmaus’ Intervention hin die Schrift überarbeiten. Die von
Schmaus beanstandeten und 1957 nicht wieder eingereichten Teile der
Habilitationsschrift wurden erst im Jahr 2009 veröffentlicht. Seinen
Habilitationsvortrag zum Thema Die Einheit zwischen fundamentaltheologischer und
dogmatischer Betrachtungsweise der Kirche hielt er am 21. Februar 1957.[10]

1958 trat der damals 31-Jährige eine Professur für Dogmatik und
Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Freising
(die Lehrstühle der Hochschule wurden nach deren Schließung an die Ludwig-
Maximilians-Universität München verlegt) an. 1959 wurde er an die Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn auf den Lehrstuhl für Fundamentaltheologie
berufen. Seine Antrittsvorlesung hielt er am 24. Juni 1959 über das Thema „Der
Gott des Glaubens und der Gott der Philosophen“. Nach einem kurzen Aufenthalt im
Theologenkonvikt Collegium Albertinum wohnte er in seiner Bonner Zeit in Bad
Godesberg; seine Schwester Maria führte ihm den Haushalt.[11] Den Bonner
Lehrstuhl hatte er inne, bis er 1963 für die nächsten drei Jahre dem Ruf an das
Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte der katholisch-theologischen Fakultät
an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster folgte.[12] Seine
Antrittsvorlesung Offenbarung und Überlieferung hielt er am 27. Juni 1963 in einem
überfüllten Hörsaal im Fürstenberghaus am Domplatz.[12]

1966 erhielt Ratzinger auf Empfehlung von Hans Küng einen Lehrstuhl für
Katholische Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls
Universität Tübingen.[13] Seine Antrittsvorlesung hielt er dort am 19. Januar
1967.[14][15] Aus Vorlesungen aus dieser Zeit für die Hörer aller Fakultäten entstand
sein 1968 veröffentlichtes Buch Einführung in das Christentum. Unmittelbar
betroffen von den Studentenprotesten der ausgehenden 1960er-Jahre nahm er
1969 den Ruf an die Universität Regensburg an. Dort lehrte er Dogmatik und
Dogmengeschichte und gründete zusammen mit Alma von Stockhausen die
Gustav-Siewerth-Akademie. 1976 wurde er Vizepräsident der Universität und
Päpstlicher Ehrenprälat. In Pentling nahe Regensburg bewohnte er seit 1970 ein
eigenes Haus, bis er 1977 zum Erzbischof von München ernannt wurde. Er behielt
das Haus; es blieb auch nach seiner Wahl zum Papst 2005 seine gemeldete
Adresse in Deutschland. Seit seiner Berufung zum Erzbischof ist er
Honorarprofessor in Regensburg.

Ratzinger, der sich eingehend mit der Eschatologie und hier mit Schriften von
Kirchenschriftstellern wie Origenes beschäftigte, den er wiederholt in seinen Werken
zitiert, wurde in der Öffentlichkeit zunehmend als ein Theologe wahrgenommen, der

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bei großer persönlicher Bescheidenheit beharrlich das Ziel verfolgt, die christliche
Botschaft vor Beliebigkeit und Gefährdung des Glaubens zu bewahren. Dies und
seine herausragende theologische Begabung werden als die Gründe für seine
spätere Ernennung zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre genannt.

Benedikt XVI. beherrscht mehrere Sprachen (Deutsch, Italienisch, Französisch,


Latein, Englisch und Spanisch) und liest außerdem Altgriechisch und Hebräisch.

Zweites Vatikanisches Konzil


Während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) war Ratzinger Berater
und Redenschreiber des Kölner Erzbischofs Kardinal Frings, welcher Mitglied des
zehnköpfigen Konzilspräsidiums war,[16] und wurde 1963 von Papst Paul VI. zum
Konzilstheologen (Peritus) ernannt. Insbesondere zur Besetzung von Kommissionen
oder zum Kurientext über die Offenbarung vertrat er eine reformfreudige
Auffassung. Die von Ratzinger verfasste Rede Kardinal Frings’ verlangte
Transparenz in der Kurie. Sie richtete sich gegen die neoscholastische Erstarrung
Roms und gegen Missstände im Heiligen Offizium. Von den Zuhörern des Zweiten
Vatikanischen Konzils mit starkem Beifall bedacht, wirkte sie als Paukenschlag und
als Brandrede. Sie machte Ratzinger schlagartig in Kirchenkreisen bekannt. Ein
Referat Ratzingers, gehalten am Abend vor Konzilsbeginn zum von der
vorbereitenden Konzilskommission vorgelegten Schema De fontibus revelationis,
trug dazu bei, dass dieses Schema verworfen, und schließlich die Konstitution Dei
Verbum verabschiedet wurde.[17][18]

Geistliches Amt: Diakon, Priester und Erzbischof


Die niederen Weihen (Ostiariat, Lektorat, Exorzistat und Akolythat) empfing Joseph
Ratzinger am 8. und 9. Mai 1948 in der Kirche Verklärung Christi im Schloss
Fürstenried in München durch Michael Kardinal von Faulhaber. Weihbischof
Johannes Neuhäusler weihte ihn am 28. und 29. Oktober 1950 im Freisinger Dom
zum Subdiakon und Diakon.[19] Ebendort empfingen am 29. Juni 1951 Joseph
Ratzinger und sein Bruder Georg Ratzinger durch Kardinal Faulhaber die
Priesterweihe. Zusammen feierten die Brüder ihre Primiz am 8. Juli 1951 in der
Stadtpfarrkirche St. Oswald in Traunstein und ihre Nachprimiz am 30. Juli 1951 in
Rimsting, dem Heimatort der Mutter. Ab August 1951 wirkte Joseph Ratzinger als
Kaplan in der Pfarrei St. Martin im Münchener Stadtteil Moosach (bis September
1951 als Krankheitsvertretung für Stadtpfarrer Joseph Knogler), dann ein Jahr in der
Pfarrei Heilig Blut im Stadtteil Bogenhausen.[20] In der dortigen Gebeleschule
unterrichtete er im Schuljahr 1951/1952 katholische Religionslehre.[21][22]

Am 24. März 1977 ernannte Papst Paul VI. Joseph Ratzinger, inzwischen Professor
an der Universität Regensburg, zum Erzbischof von München und Freising. Die

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Bischofsweihe empfing er am 28. Mai 1977 durch den


Bischof von Würzburg, Josef Stangl, im Münchner
Dom zu Unserer Lieben Frau; Mitkonsekratoren waren
der Bischof von Regensburg, Rudolf Graber, sowie der
Weihbischof in München und Freising, Ernst Tewes.
Ratzingers Wahlspruch als Bischof Cooperatores
veritatis („(Die) Mitarbeiter der Wahrheit“) stammt aus
dem 3. Brief des Johannes (3 Joh 8 ). Bereits einen
Monat später wurde er am 27. Juni 1977 als
Kardinalpriester mit der Titelkirche Santa Maria
Consolatrice al Tiburtino in das Kardinalskollegium
aufgenommen. Als neuernannter Kardinal empfing er
den polnischen Episkopat in München, darunter auch
Karol Wojtyła, den späteren Papst Johannes Paul II., Santa Maria Consolatrice
und nahm an beiden Konklaven des Jahres 1978 al Tiburtino, Rom,
teil.[23] Titelkirche von Kardinal
Ratzinger
Die Zeit als Erzbischof nimmt in den meisten
biografischen Blicken auf Joseph Ratzinger wegen
ihrer Kürze nur einen geringen Platz ein.[24] In den Blick der Öffentlichkeit geriet die
Amtszeit Joseph Ratzingers als Erzbischof von München und Freising im März
2010, als bekannt wurde, dass 1980 ein Priester von Essen nach München versetzt
worden war, der dort sexuellen Missbrauchs verdächtigt wurde.[25] Der Priester
wurde auf Bitten des Bistums Essen im Januar 1980 als Kaplan in der Erzdiözese
München und Freising aufgenommen. Er sollte in München eine Therapie machen.
Das Erzbistum München und Freising stellte hierzu in einer Erklärung vom 12. März
2010 fest: „Aufgrund der Aktenlage muss die Arbeitsgruppe des Ordinariates davon
ausgehen, dass damals bekannt war, dass er diese Therapie vermutlich wegen
sexueller Beziehungen zu Jungen machen sollte. 1980 wurde beschlossen, ihm
Unterkunft in einem Pfarrhaus zu gewähren, damit er die Therapie wahrnehmen
könne. Diesen Beschluss hat der damalige Erzbischof mit gefasst.“[26] In den
1980er Jahren hielt man Pädophilie allgemein für durchaus therapierbar. Nach
umfangreichen Untersuchungen der Erzdiözese München und Freising wurde
festgestellt, dass der damalige Generalvikar, als Personalverantwortlicher der
Erzdiözese, den Priester abweichend von diesem Beschluss jedoch
„uneingeschränkt zur Seelsorgemithilfe in einer Münchner Pfarrei angewiesen“
hatte. In der Erklärung der Erzdiözese heißt es weiter: „Der wiederholte Einsatz [des
Priesters] in der Pfarrseelsorge war ein schwerer Fehler. [Der damalige Generalvikar
Gruber] übernimmt für die falschen Entscheidungen die volle Verantwortung“.[26]
Der Psychiater des Priesters hatte die Erzdiözese davor gewarnt, den Geistlichen in
der Kinder- und Jugendarbeit einzusetzen, dies schriftlich jedoch erst 1985.[27] Eine
vereinzelt diskutierte Verwicklung des damaligen Erzbischofs in diese
Personalentscheidung ist zu verneinen: „Es waren seine Untergebenen, die

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glaubten, sie hätten [den Priester] im Griff, der Weihbischof, der Generalvikar.“[27]

Präfekt der Glaubenskongregation


Überblick

Papst Johannes Paul II. beabsichtigte gleich am


Anfang seines Pontifikates, Kardinal Ratzinger zum
Präfekten der Glaubenskongregation zu ernennen.
Erst seit anderthalb Jahren als Münchner Erzbischof
im Amt, bat Ratzinger um Bedenkzeit. Er sagte drei
Jahre später zu, als Johannes Paul II. die Berufung mit
Nachdruck wiederholte: „Jetzt muss ich Sie aber
unbedingt haben.“ Zugleich sicherte ihm Papst
Johannes Paul II. zu, dass er weiterhin persönliche
Kardinalswappen von
Schriften veröffentlichen könne.[28] Kardinal Ratzinger Joseph Kardinal Ratzinger
war vor seiner Wahl zum Papst, seit seiner Ernennung
durch Papst Johannes Paul II. am 25. November 1981,
Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
(Dienstantritt in Rom war der 1. März 1982) mit einem
Stab von 40 Mitarbeitern. Mit der Aufnahme der
Tätigkeit im Dienst des Heiligen Stuhls erhielt er die
vatikanische Staatsbürgerschaft, die funktionsbezogen
und in der Regel auf die Dauer der Funktion im Vatikan
beschränkt ist. Auch die Bundesrepublik Deutschland
gestattet diese Doppelstaatsbürgerschaft gewöhnlich.
Die deutsche Bundesregierung erklärte nach
Ratzingers Wahl zum Papst auf eine Kleine Anfrage,
dass kein Merkmal für den Verlust der deutschen
Staatsbürgerschaft vorliege.[29] Auch die Regierung
der Oberpfalz erklärte in einer Presseerklärung, dass Joseph Ratzinger als
Benedikt XVI. weiterhin deutscher Staatsbürger sei.[30] Präfekt der
In der Rechtslehre wurde dies kritisch diskutiert.[31] Glaubenskongregation,
1988
Der Kardinal trat als Präfekt der Glaubenskongregation
für den priesterlichen Zölibat, gegen einige Aspekte
der Befreiungstheologie, gegen die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher
Beziehungen und für die Aktualität der in Humanae Vitae definierten katholischen
Sexuallehre ein.[32] Aus der Sicht seiner Kritiker war er auch gegen pluralistische
Ansätze in der Kirche und Forderungen nach Dezentralisation der Kirche. Als
Präfekt der Glaubenskongregation ordnete Kardinal Ratzinger im Januar 1998 die
Öffnung der zuvor streng geheimen Archive der Inquisition und Indexkongregation
an.

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Die umfangreichen Aufgaben der römischen


Weltkirche veranlassten Ratzinger selbst, den Papst
wiederholt um seine Entlassung zu bitten, um sich an
seinem bayerischen Wohnort Pentling bei Regensburg
der Schriftstellerei widmen zu können. Zu seinem
75. Geburtstag (im Jahr 2002) wollte er das
Rücktrittsgesuch stellen, das traditionellerweise beim
Erreichen dieses Alters eingereicht wird. Papst Kardinaldekan Ratzinger
Johannes Paul II. sagte ihm davor: „Sie brauchen den leitet die
Brief gar nicht zu schreiben, denn ich will Sie bis zum Begräbnisfeierlichkeiten für
Ende haben.“[33] Der Papst lehnte seinen Rücktritt ab, Papst Johannes Paul II. am
und so setzte Ratzinger den Dienst als Kurienkardinal 8. April 2005.
bis zu seiner Wahl zum Papst fort.

Positionen und Haltungen

Ratzingers Haltung in Fragen der Ökumene wurde während seiner Zeit als Präfekt
der Glaubenskongregation unterschiedlich bewertet. 1999 wurde Ratzinger als
„Motor der Ökumene“[34] gepriesen, nachdem er entscheidend an dem
gemeinsamen Papier zur Rechtfertigungslehre mitgewirkt hatte. Nach der
Veröffentlichung des päpstlichen Lehrschreibens Dominus Iesus, bei dem Ratzinger
federführend war, befürchteten viele Befürworter des engeren ökumenischen
interreligiösen Dialogs einen Schaden für die Beziehungen zwischen der
katholischen Kirche und dem Protestantismus. Die Beispiele zeigen, dass Ratzinger
für einen ökumenischen Dialog eintritt, dieser für ihn aber nicht bedeuten kann, dass
die katholische Kirche eigene Glaubensprofile, Überzeugungen und
Selbstverständnisse ignoriert, verändert oder aufgibt. 2003 entzündete sich infolge
des Ökumenischen Kirchentages in Berlin ein Konflikt zwischen den Kardinälen
Meisner, Ratzinger und Lehmann.[35] Im interreligiösen Dialog ist seine Teilnahme
am Weltgebetstreffen in Assisi 2002 zu erwähnen, das er als „wichtiges Zeichen für
den Frieden“ bezeichnete. Dies könne jedoch nur überzeugen, wenn die Religionen
untereinander Frieden machten.

Die Frauenordination ist auch unter Benedikt XVI. weiterhin nicht zulässig. Das
zugrundeliegende Lehrschreiben Ordinatio Sacerdotalis seines Vorgängers
Johannes Paul II. wurde von ihm bestätigt. Teile des deutschen Episkopats,
darunter auch Kardinal Lehmann, hatten zumindest den Frauendiakonat für denkbar
gehalten, weswegen sich ein Konflikt entwickelte. Dieser betraf auch den Empfang
der Kommunion durch nach einer Scheidung wieder verheiratete Katholiken.

Großen Anteil hatte Ratzinger am Katechismus der Katholischen Kirche, in dessen


drittem Teil unter anderem die Sexualmoral in Glaubenssätzen und Lehrregeln der
katholischen Kirche vorgegeben wird. Kritiker bemängeln diese Festlegungen, da
Begründungen für diese Abschnitte fehlten oder tautologisch seien, insbesondere
dort, wo sie – zum Teil sehr weit – über jene der zehn Gebote hinausgehen. Von der

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katholischen Kirche wird dieser Einwand mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass die
Kirche die Berechtigung habe, die Bibel verbindlich auszulegen. Als Papst übergab
er am 28. Juni 2005 ein Kompendium der katholischen Lehre, eine Kurzfassung des
Katechismus der Katholischen Kirche, der Öffentlichkeit. Auch an dessen
Fertigstellung wirkte er bereits als Präfekt der Glaubenskongregation wesentlich mit.
Joseph Ratzinger kritisierte bestimmte Ausprägungen der Befreiungstheologie und
sah sie nicht mit der katholischen Lehre vereinbar, wenn sie grundlegende
Glaubenswahrheiten leugnete, sich politisch instrumentalisieren ließ, marxistische
Forderungen vertrat oder die gewaltsame Umsetzung ihrer Anliegen propagierte.
[36][37]
Dies führte zu ausgeprägten Konflikten u. a. mit Leonardo Boff und Gustavo
Gutiérrez.

Kritik erfuhr Ratzinger unter anderem von Homosexuellenverbänden[38] für seine


ablehnende Haltung gegenüber der rechtlichen Anerkennung der
Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen.[39] Diese staatlichen
Anerkennungen wurden in vielen westlichen Staaten, unter anderem in katholisch
geprägten Ländern wie Frankreich, Spanien, Belgien, Luxemburg oder Kanada
(Quebec), z. T. während seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation
eingeführt.

Ratzinger hat in Fragen der Abtreibung und Sterbehilfe die Linie seines Vorgängers
Johannes Paul II. entscheidend mitgeprägt. In Deutschland trieb Ratzinger den
Ausstieg aus dem staatlichen System der Schwangerschaftskonfliktberatung voran,
da er in der Teilnahme eine Form der Mitwirkung an Abtreibungen sah und dies der
Haltung Papst Johannes Pauls II. widersprach, jegliches menschliche Leben zu
schützen, das nach katholischer Lehre bereits mit der Zeugung beginnt. Der
Ausstieg geschah gegen die Mehrheitsmeinung der deutschen Bischöfe, die der
Überzeugung waren, dass die Schwangerenberatung einen wichtigen Beitrag zum
Schutz von ungeborenem Leben leiste. Kritiker werteten 2004 ein Schreiben
Ratzingers als Einmischung in den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf
zu Lasten John Kerrys. In diesem hatte er den US-Bischöfen die Empfehlung
gegeben, dass Politikern, die in ihrem Wahlkampf- und Stimmverhalten durchgängig
für sehr freizügige Abtreibungs- und Sterbehilfegesetze eintreten, die Kommunion
zu verweigern sei.[40]

Aufgaben im Kardinalskollegium

Am 5. April 1993 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Kardinalbischof der
suburbikarischen Diözese Velletri-Segni. Ab 1998 war Kardinal Ratzinger Subdekan
des Kardinalskollegiums; 2002 wurde er zum Kardinaldekan gewählt und von
Johannes Paul II. in diesem Amt bestätigt.[41] Gleichzeitig wurde er damit zum
Kardinalbischof von Ostia ernannt. Am 8. April 2005 leitete Ratzinger als
Kardinaldekan die Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Johannes Paul II. in Rom.[42]
Außerdem fiel ihm in dieser Position zu, während der Sedisvakanz die täglich

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stattfindende Generalkongregation zu leiten und dem Konklave vom 18. bis 19. April
2005 vorzustehen, aus dem er selbst als Papst hervorging.[43]

Pontifikat
Wahl

Nach der Verschlechterung des Gesundheitszustandes


von Papst Johannes Paul II. im Januar 2005 wurde
Ratzinger in der Presse immer wieder als dessen
möglicher Nachfolger genannt.[44][45][46] Ihm wurden
große Chancen als Übergangspapst nach dem
vorangegangenen langen Pontifikat eingeräumt.[47] Als
einer der einflussreichsten Kardinäle galt er sowohl als
Papstanwärter als auch als Papstmacher.[48][49] Kurz
vor Beginn des Konklaves wurde er schließlich zu den
aussichtsreicheren Favoriten auf die Papstnachfolge
gezählt.[50][51][52][53][54]

Das Konklave, an dem 115 Kardinäle teilnahmen, Benedikt XVI. (2006)


begann am 18. April 2005. Am Nachmittag des 19.
April fiel die Wahl schon im vierten Wahlgang auf
Joseph Ratzinger. Er gab sich den Papstnamen
Benedikt XVI. im Gedenken an den Ordensgründer
Benedikt von Nursia, Patron Europas, aber auch an
Benedikt XV. (Pontifikat 1914–1922), der als
„Friedenspapst“ bezeichnet wurde, obwohl seiner
Friedensinitiative im Ersten Weltkrieg kein Erfolg
beschieden war.[55]

Nach der Verkündung der Wahl durch


Kardinalprotodiakon Jorge Arturo Medina Estévez trat
Benedikt XVI. auf die Benediktionsloggia des Benedikt XVI. nach dem
Petersdoms und richtete das Wort an die wartende Gottesdienst zur
Weltöffentlichkeit: Amtseinführung im
Papamobil
„Liebe Schwestern und Brüder! Nach einem
großen Papst Johannes Paul II. haben die Herrn
Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im
Weinberg des Herrn. Mich tröstet die Tatsache, daß der Herr auch mit
ungenügenden Werkzeugen zu arbeiten und zu wirken weiß. Vor allem
vertraue ich mich euren Gebeten an. In der Freude des auferstandenen
Herrn und im Vertrauen auf seine immerwährende Hilfe gehen wir voran.
Der Herr wird uns helfen, und Maria, seine allerseligste Mutter, steht uns

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zur Seite. Danke.“[56]

Drei Tage vorher war Joseph Ratzinger 78 Jahre alt


geworden und damit bei seiner Wahl älter als jeder
andere Papst seit Clemens XII. (1730). Wie seine
beiden Vorgänger von Paul VI. zum Kardinal erhoben,
hatte er als solcher fast 28 Jahre lang gedient, länger Der Papst in der
als jeder andere Papst seit Benedikt XIII. (Wahl 1724). Sommerresidenz Castel
Seine Wahl als erster Deutscher seit Hadrian VI. Gandolfo, August 2009
(1522–1523) wurde besonders in Deutschland
begrüßt. „Wir sind Papst!“, titelte die Bildzeitung.

Verlauf des Pontifikats

Am Sonntag, dem 24. April 2005, erhielt Benedikt XVI.


im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes am
Petersplatz den Fischerring und das Pallium als
Zeichen des Petrusdienstes. Vor mehreren
Heimatbesuch 2006,
hunderttausend Gläubigen und Regierungsvertretern
München.
aus aller Welt betonte er, dass er keine
Regierungserklärung abgeben wolle. Er sprach von
einem unerhörten Auftrag, der doch alles menschliche
Vermögen überschreitet. Zugleich betonte er: Die
Kirche lebt, die Kirche ist jung! Im August 2005
besuchte Benedikt XVI. den XX. Weltjugendtag in
Köln. Am 24. September 2005 empfing er den vom
Vatikan 1979 gemaßregelten Tübinger Theologen
Hans Küng zu einem Gespräch. Vom 25. Mai bis 28.
Mai 2006 besuchte er die Heimat seines Vorgängers
Johannes Paul II. in Polen.

Kurz nach seiner Amtseinführung bestätigte der neue


Papst Angelo Kardinal Sodano in seinem Amt als
Kardinalstaatssekretär sowie alle Leiter der
Kongregationen. Seine eigene ehemalige Funktion als Büste von Papst Benedikt
Vorsitzender der Kongregation für die Glaubenslehre XVI. vor der Pfarrkirche
übertrug er knapp einen Monat später dem damaligen St. Oswald in Traunstein
Erzbischof von San Francisco, William Joseph Levada.
Am 11. März 2006 begann Benedikt XVI. eine lange erwartete Kurienreform und
legte die Ämter mehrerer päpstlicher Räte zusammen. Personelle Neubesetzungen
folgten mit der Ernennung von Ivan Kardinal Dias zum Präfekten der Kongregation
für die Evangelisierung der Völker am 20. Mai, Tarcisio Bertones zum
Kardinalstaatssekretär und Giovanni Lajolos zum Präsidenten der Päpstlichen
Kommission für den Staat der Vatikanstadt und des Governatorats der Vatikanstadt
am 22. Juni sowie Cláudio Hummes’ zum Präfekten der Kongregation für den Klerus

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

am 31. Oktober 2006.

In mehreren kleinen Entscheidungen, etwa hinsichtlich


der (vorübergehenden) Benutzung eines Palliums im
alten Stil oder der Wortwahl bei seiner Besitzergreifung
der Lateranbasilika, ist eine Orientierung an der
Tradition der ungeteilten Kirche vor 1054 zu erkennen Apostolische Reise nach
sowie eine bescheidenere und weniger zentralistische Deutschland 2011,
Art der Amtsführung, was sich zum Beispiel in der Freiburg.
Rückübertragung der Seligsprechungsfeiern an die
Ortskirchen zeigt. Im innerchristlichen Dialog sind vor
allem die Bemühungen um eine Annäherung an die
orthodoxen Kirchen anzumerken. Zu Beginn des
Jahres 2006 entschied Benedikt XVI., den Ehrentitel
Patriarch des Abendlandes abzulegen, den die Päpste
seit dem 5. Jahrhundert geführt hatten. Er wurde
daraufhin im Annuario Pontificio 2006 aus der Deutsche Sondermarke
offiziellen Titulatur entfernt. Bereits zuvor kam es anlässlich des 80.
zwischen dem Papst und dem Patriarchen von Moskau
Geburtstags von Papst
zu einem Briefwechsel, in welchem Benedikt XVI.
Benedikt XVI. im April 2007
Geburtstagsgrüße und die Bitte um Zusammenarbeit
(siehe auch: Lebende
gegen die säkularisierte Welt sandte, sowie dem
Persönlichkeiten auf
Briefwechsel mit dem Patriarchen von Konstantinopel
deutschen Briefmarken)
zum Anlass des Andreasfestes. Diesem
letztgenannten Briefwechsel folgte die Einladung von
Bartholomäus I. an den Papst, ihn im November 2006 zu besuchen. Auch wurde am
18. Mai 2006 die erste russisch-orthodoxe Kirche in Rom durch den Metropoliten
Kyrill I., den Leiter des Russisch-Orthodoxen Außenamts, eingeweiht. Im Zuge
dieses Rombesuches kam es auch zu einem Treffen mit dem Papst.

Spannungen zwischen der Volksrepublik China und dem Vatikan traten im Mai 2006
auf, nachdem die von der Staatsführung in China autorisierte Katholisch-
Patriotische Vereinigung binnen zwei Wochen zwei Bischöfe weihte und einen in
sein Amt einführte, ohne auf die Zustimmung des Vatikans zu warten. Der Papst,
der die Vereinigung und ihre Grundsätze mit der katholischen Lehre unvereinbar
hält, kritisierte später offen die Einschränkungen der Religions- und
Gewissensfreiheit in China.[57]

Zum Weltfriedenstag 2007 betonte Benedikt XVI. die Pflicht, das „Bewusstsein des
Doppelaspekts der Gabe und der Aufgabe zu pflegen“. In Italien kam es im Frühjahr
2007 zwischen der Kirche und der Regierung unter Romano Prodi zu Spannungen,
da die Regierung in Italien plante, homosexuelle Paare staatlicherseits
anzuerkennen. Verschiedene Politiker in Italien, Journalisten und Künstler warfen
dem Vatikan und Papst daher eine ihrer Meinung nach unberechtigte Einflussnahme
in die Innenpolitik Italiens vor.[58][59]

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Bei der Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz im brasilianischen


Aparecida[60] am 13. Mai 2007 äußerte sich Benedikt zur Christianisierung
Lateinamerikas, die keine Oktroyierung einer fremden Kultur, sondern von den
Ureinwohnern unbewusst herbeigesehnt worden sei. Dem widersprachen
Repräsentanten der Indios, die die Rede als „arrogant und respektlos“
bezeichneten. „Zu sagen, dass die kulturelle Dezimierung unserer Volkes eine
Reinigung darstellt, ist beleidigend und – offen gesagt – beängstigend.“ (SANDRO
TUXA).[61] Der deutsche Lateinamerika-Historiker Hans-Jürgen Prien erblickte in
diesen Äußerungen „eine unglaubliche Geschichtsklitterung“ und einen Rückschritt
gegenüber der Position von Johannes Paul II., der 1992 in einer Rede Fehler bei
der Evangelisierung der einheimischen Stämme und Völker eingeräumt hatte.[62]
Demgegenüber erklärte der Papst, Jesus und sein Evangelium zu verkünden, setze
zu keiner Zeit eine Entfremdung der präkolumbischen Kulturen voraus, und es sei
auch kein Aufzwingen einer fremden Kultur gewesen.[63] Venezuelas Präsident
Hugo Chávez verlangte eine Entschuldigung des Papstes: „Mit allem gebührenden
Respekt, Sie sollten sich entschuldigen, denn es gab hier wirklich einen Völkermord
und wenn wir das leugnen würden, würden wir unser tiefstes Selbst verleugnen.[64]“

Am 26. Juni 2007 erließ Papst Benedikt XVI. das Motu Proprio De aliquibus
mutationibus in normis de electione Romani Pontificis, durch das die Apostolische
Konstitution Universi Dominici Gregis teilweise rückgängig gemacht wird. Aufgrund
einer Rede[65] als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation aus dem Jahr 1990
in Parma, in der Joseph Ratzinger den österreichischen Philosophen Paul
Feyerabend zitierte, der das Urteil gegen Galileo Galilei im Jahr 1633 als „rational
und gerecht“[66][67] bezeichnet hatte, stieß der Papst auf Ablehnung einer Gruppe
von 67 Professoren der 4500 Dozenten der Universität La Sapienza und sagte
daher einen geplanten Besuch an der Universität ab.[68] Die Proteste, die zur
Absage führten, lösten in Italien wenig Verständnis aus.[69] In seiner Botschaft zum
Weltfriedenstag 2008 machte Benedikt XVI. die Bedeutung der christlichen Familie
für den Frieden in der Welt deutlich.

Bei einer sechstägigen Reise in die Vereinigten Staaten wurde er am 16. April 2008
von Präsident George W. Bush empfangen. Benedikt äußerte beim Empfang unter
anderem: „Demokratie könne nur aufblühen, wenn sich die politischen Führer von
der Wahrheit leiten lassen“. Während seiner Reise, die am 21. April 2008 endete,
äußerte sich Benedikt tief beschämt über pädophile Priester und rief die katholische
Kirche in den USA nach den Missbrauchsskandalen mehrfach zur Reinigung und
Erneuerung auf. Er traf sich in einer symbolischen Geste auch mit Männern und
Frauen, die als Kinder oder Jugendliche von Priestern missbraucht worden waren.
Lobend würdigte Benedikt dagegen die tiefe Spiritualität in den USA.

Bei einer Rede vor der UN-Generalversammlung in New York forderte er die
Vereinten Nationen zu einer Politik der vorbeugenden Konfliktlösung auf. Dabei

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müssten alle diplomatischen Mittel und „selbst die geringfügigsten Zeichen“ von
Dialogbereitschaft genutzt werden. Zugleich schloss er aber „kollektive Aktionen der
internationalen Gemeinschaft“ nicht aus.[70] Zum Abschluss seiner USA-Reise
besuchte der Papst Ground Zero, den Ort der Anschläge gegen das World Trade
Center am 11. September 2001 und feierte eine Heilige Messe im Yankee-Stadion
vor zehntausenden Besuchern.

Ein weiterer Schritt der Annäherung an die Orthodoxie war am 28. Juni 2008 die
Eröffnung des Paulusjahres zum Gedenken an das ungefähre 2000. Geburtsjahr
des Apostels Paulus mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel in der
Basilika Sankt Paul vor den Mauern und die in Anwesenheit des Patriarchen
Bartholomäus I. gefeierte Heilige Messe in St. Peter am folgenden Tag, dem
Patronatsfest Peter und Paul. In dieser feierten Benedikt XVI. und Bartholomäus I.
gemeinsam den Wortgottesdienst, beide hielten eine Predigt, sprachen das
Nicänische Glaubensbekenntnis auf Griechisch und erteilten zusammen den Segen.

Einen besonderen Schwerpunkt in seinem Pontifikat legt Benedikt XVI. auf die
Neuevangelisierung der Länder, in denen der Glaube immer mehr nachlässt. Hierzu
kündigte er am 29. Juni 2010 die Einrichtung des Päpstlichen Rates zur Förderung
der Neuevangelisierung für nachchristentümliche Gemeinschaften ein.[71] Er soll
sich besonders um eine erneuerte Evangelisierung in den Ländern kümmern, in
denen der christliche Glaube schon sehr lange beheimatet ist, aber durch die
fortschreitende Säkularisierung an Bedeutung verloren hat.[72] Am 11. Oktober 2011
erließ Papst Benedikt XVI. das Apostolische Schreiben in Form eines Motu Proprio
Porta fidei (Pforte des Glaubens), in dem er ein Jahr des Glaubens ankündigte.[73]
Es begann am 11. Oktober 2012, dem 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten
Vatikanischen Konzils, und endete am Christkönigsfest 2013 (24. November
2013).[74]

In das Pontifikat Papst Benedikts XVI. fällt die sogenannte Vatileaks-Affäre, bei
welcher interne Dokumente aus dem Vatikan an die Öffentlichkeit gelangt sind. Am
15. Februar 2013 ernannte Benedikt XVI. den Malteserritter Ernst von Freyberg zum
neuen Leiter der Vatikanbank.[75][76]

Öffentliche Wirkung und Kritik

Allgemeines

Bereits in den ersten Monaten nach seiner Wahl ist Benedikt XVI. auch mit
Vertretern des Judentums (Rom, Köln, Wien[77]) sowie muslimischer Gemeinden
(Köln) zusammengetroffen. Dabei betonte er stets, den Dialog der Religionen und
Kulturen in der Tradition des Zweiten Vatikanischen Konzils (vgl. dessen Erklärung
Nostra aetate) und seines Vorgängers, Johannes Pauls II., fortsetzen zu wollen.

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Auf der Forbes-Liste der 70 mächtigsten Menschen der Welt stand Benedikt XVI. im
Dezember 2012 auf Platz 5.[78]

Der Philosoph Hans Albert untersuchte Joseph Ratzingers Methoden mit Problemen
umzugehen, und wirft ihm „eine willkürliche Beschränkung des Vernunftgebrauchs
im Sinne des Glaubens“ vor,[79] sowie Argumentationen auf der Basis von
begrifflichen Konfusionen,[80] die ein Erkenntnisprivileg des Gläubigen
voraussetzten[81].

Nach dem Verzicht auf das Papstamt äußerte der Generalsekretär der Vereinten
Nationen Ban Ki-moon in einem Interview, Benedikt XVI. habe beigetragen zur
„Überwindung der Herausforderungen unserer Zeit“ und viel für den interreligiösen
Dialog unternommen.[82]

Jesusbild und Theologie

Das unter Verzicht auf lehramtliche Autorität 2007 veröffentlichte Buch Jesus von
Nazareth. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung sowie der Folgeband wurden
als persönliches Glaubenszeugnis[83] und „theologisches Lesebuch“ (so eine
Charakterisierung Joseph Ratzingers selbst) geschätzt. Der Versuch, historisch-
kritische und theologische Exegese zu verbinden, wurde innerhalb der Historischen
Jesusforschung teils als prinzipiell wichtige Erweiterung begrüßt.[84] In dieser Form
wurde er jedoch weitgehend als methodisch unzureichend, unzulässige
Vereinheitlichung der Evangelien vom Johannesevangelium her und „kritiklose[s]
Vertrauen“[85] in die Quellen eingeordnet und selten direkt aufgegriffen.[86]

Der Papst jedoch weist in seinem Jesus-Buch oft auf Differenzen hin, mit denen die
Verfasser der Evangelien in ihrer Überlieferung die Gestalt Jesu aufbewahrt hätten.
Er sieht in der johanneischen Inkarnationstheologie („Mensch-werden Gottes“ – das
Sein Gottes in Mensch als Erlösende) und der paulinischen Kreuzestheologie (das
Tun Gottes in Kreuz und Auferstehung als Erlösung der Menschen) nicht
synthetisierbare Polaritäten der gleichen Wahrheit, die „nur in ihrem Zueinander auf
das Ganze verweisen“ (Einführung in das Christentum, S. 186). Durch seine auch
im Jesus-Buch vertretene These, dass Jesus mit seiner Botschaft und seinem Werk
identisch sei (Ineinandergreifen von Sein und Tun Jesu) entdeckt er aber
Einheitsmomente beider historischen Wege der Christologie, die im Jesus-Buch so
besonders hervorgehoben werden.

Einzigartigkeit der römisch-katholischen Kirche

Kritik vonseiten einiger Vertreter des Protestantismus erntete das am 10. Juli 2007
veröffentlichte Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre, das die
Einzigartigkeit der römisch-katholischen Kirche betont.[87] Demnach seien die

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orthodoxen Kirchen als „echte Teilkirchen“ zu bezeichnen, weil sie in der


apostolischen Sukzession stünden; jedoch litten sie unter einem „Mangel“, weil
ihnen die Gemeinschaft mit der römischen Kirche und dem Papst fehle. Die
Protestanten bildeten hingegen nicht „Kirchen im eigentlichen Sinn“, sondern
lediglich „kirchliche Gemeinschaften“, die sich eben nicht, wie die römisch-
katholische oder orthodoxe Kirche, auf die apostolische Sukzession berufen
könnten. Die Glaubenskongregation bekräftigte damit die im Jahr 2000
veröffentlichte Erklärung Dominus Iesus, die von ihr unter dem Vorsitz des
damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger herausgegeben worden war.

Dass die protestantischen Kirchen in der Tradition von Unitatis redintegratio – dem
Abschlussdokument des Zweiten Vatikanischen Konzils über den Ökumenismus –
also nicht als „Kirchen“, sondern „nur“ als „kirchliche Gemeinschaften“
angesprochen werden, empfinden viele evangelische Christen als Herabsetzung.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang
Huber, sprach in Zusammenhang mit den Aussagen des Papstes von einem
„Rückschlag für die Ökumene“.[88][89] Metropolit Kyrill von Smolensk und
Kaliningrad, Vorsitzender des kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats,
lobte hingegen „die Ehrlichkeit des Kirchenverständnisses des Vatikans“, obwohl er
den Standpunkt des Heiligen Stuhls nicht teile.[90] Der bayrische Landesbischof
Johannes Friedrich erklärte, dass man evangelischerseits so, wie die katholische
Kirche sich definiert, auch nicht Kirche sein wolle und bewertete das Dokument als
„keine Absage an die ökumenischen Bestrebungen.“[89]

Aus katholischer Sicht kann in dieser Bezeichnung jedoch sogar besondere


Wertschätzung gesehen werden, da sie nicht nur als „Gläubigenvereine“ oder
„christliche Gemeinschaften“ angesprochen werden, sondern ihnen, unter der
Voraussetzung des katholisch-theologischen Kirchenbegriffs, ausdrücklich kirchliche
Elemente zugebilligt werden. Die Kommission für Glauben und Kirchenverfassung
bemüht sich daher in einer theologischen Studie um eine Verständigung in der
Frage des Kirchenverständnisses (Ekklesiologie).

Vorlesung in Regensburg – Dialog mit dem Islam

Bei seinem zweiten Besuch als Papst in Deutschland hielt Benedikt XVI. vor
Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung.[91] Darin zitierte er
eine Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. zur Rolle
der Gewalt im Islam. Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene
Diktum wurde von einer Reihe von Vertretern des Islam als Hasspredigt bezeichnet
und heftig kritisiert. Konziliant zeigten sich dagegen 38 hochrangige islamische
Gelehrte, die in einem offenen Brief vom 12. Oktober 2006[92] der Darstellung ihres
Glaubens im verwendeten Zitat in der Rede des Papstes zwar widersprachen,
zugleich aber für eine Fortführung des Dialogs zwischen Christentum und Islam
eintraten.

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Insbesondere nach dem Türkeibesuch Papst Benedikt XVI. beurteilten viele


zunächst kritische Stimmen die Rede neu. Die islamische Zeitung Zaman sprach
davon, dass „der Dialog der Religionen nun wirklich in Gang gekommen sei“ und
Die Zeit – zunächst sehr barsch in ihrer Kritik – sprach nun anerkennend vom
„Weisen im Morgenland“ der „in der islamischen Welt zur wichtigsten Autorität des
Westens wird“.[93] Abschließend meinte Kardinal Lehmann, der damalige
Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, in Bezug auf die Vorlesung von
Regensburg, dass es nichts zurückzunehmen oder zu entschuldigen gebe. Wenn
die Diskussion um die Rede dazu gedient haben sollte, dass der Dialog zwischen
Christentum und Islam ernsthafter werde, habe sie ihren guten Sinn gehabt.[94]
Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone bezeichnete gegenüber Radio Vatikan den
„Fall Regensburg [als] archäologisches Relikt“. Der Papst habe bewiesen, dass er
für einen wahren Dialog mit dem Islam offen sei, so Kardinal Bertone.[95]

Am 2. Mai 2008 empfing Papst Benedikt XVI. eine Delegation schiitischer Muslime
aus dem Iran unter Führung von Mahdi Mostafavi. Der Heilige Stuhl und die
iranischen Theologen hatten sich vorher in Rom auf eine gemeinsame Erklärung
zum Thema „Glaube und Vernunft im Christentum und im Islam“ geeinigt. In der
Erklärung wird unter anderem betont, dass Glaube und Vernunft „von sich aus
gewaltlos“ seien und niemals für Gewalttätigkeit benutzt werden sollten.[96]

Beziehungen zum Judentum

Bei verschiedenen Anlässen seines Pontifikats nutzte Benedikt XVI. die Gelegenheit
zu Begegnung und Dialog mit Vertretern des Judentums. Während seiner Reise
zum Weltjugendtag 2005 besuchte er am 19. August als erster Papst überhaupt mit
der Kölner Synagoge ein in Deutschland gelegenes jüdisches Gotteshaus und
verurteilte dort bei einer Ansprache jede Form von Rassismus und
Antisemitismus.[97] Darüber hinaus gab er bekannt, er wolle den von Johannes Paul
II. eingeleiteten „vertrauensvollen Dialog“ zwischen Juden und Christen „mit voller
Kraft“ fortsetzen, erinnerte aber auch an „die komplexen und oft schmerzlichen
Beziehungen“ zwischen Christen und Juden.[98][99] Des Weiteren sprach er sich bei
diesem Besuch für einen aufrichtigen und vertrauensvollen Dialog zwischen den
beiden Religionen aus und betonte deren gemeinsame Wurzeln.[100] Dem Besuch
des Versammlungsraums der Synagoge war die Teilnahme am Kaddisch, einem
jüdischen Totengebet, für die 11.000 Kölner Juden, die dem Holocaust zum Opfer
gefallen waren, vorausgegangen.[101] Von Synagogenvorsteher Abraham Lehrer,
der sagte, Benedikt stehe für Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Judentum,
war der Papst als „größter Brückenbauer“ zwischen den Religionen begrüßt
worden.[102] Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul
Spiegel, würdigte die Rede des Papstes danach als hoffnungsvolles Zeichen der
Verständigung zwischen Juden und Christen.[103]

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Während seiner Apostolischen Reise nach Polen besuchte Benedikt XVI. am 28.
Mai 2006 das KZ Auschwitz-Birkenau.[104] Während Überlebende des Holocausts
wie Marek Edelman den Besuch und die dort gehaltene Rede lobten, wurde vom
polnischen Oberrabbiner Michael Schudrich kritisiert, dass sich der Papst in
Auschwitz nicht zum Thema Antisemitismus in Polen, wie ihn beispielsweise der
nationalkonservative katholische Radiosender Radio Maryja verbreitet, äußerte.[105]
Ebenfalls Kritik äußerte Daniel Goldhagen, der dem Papst Vernebelung historischen
Verstehens vorwarf und ihm anlastete, moralischer Verantwortung auszuweichen
und sich vor politischer Pflicht zu drücken.[106]

Die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft,


darunter Richard Williamson, belastete die Beziehungen zwischen Heiligem Stuhl
und Judentum. Der Papst reagierte darauf am 12. Februar 2009 mit einer
Privataudienz für Delegierten der Conference of Presidents of Major American
Jewish Organizations in der er das Gebet von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000
an der Klagemauer wiederholte, den Holocaust schärfstens verurteilte und die
unwiderrufliche Verpflichtung der Kirche zu einem respektvollen und harmonischen
Umgang mit dem Volk des Bundes betonte.[107] Rabbi David Rosen, der damalige
Vorsitzende des International Jewish Committee for Interreligious Consultations
(IJCIC) sagte daraufhin, Papst Benedikt habe damit ein Minus in ein Plus
verwandelt.[108]

Im Juli 2012 äußerte Rabbi Rosen, die Beziehungen zwischen Juden und
Katholiken seien nie besser gewesen. Er wies die gegen Benedikt XVI. geäußerte
Kritik angeblich unsensiblen Verhaltens gegenüber dem Judentum - beispielsweise
bei der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft und der
Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte entschieden zurück.[109] Auf die
Rücktrittserklärung Benedikts ließ der israelische Oberrabiner Jona Metzger durch
einen Sprecher erklären: „Während seiner Amtszeit gab es die besten Beziehungen
zwischen der Kirche und dem Oberrabbinat [...] Er verdient ein hohes Ansehen für
den Ausbau der interreligiösen Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und
Islam.“ Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sagte: „Papst
Benedikt XVI. hat dem jüdisch-christlichen Verhältnis neue Impulse verliehen und es
mit Herzlichkeit erfüllt.“[110] Ähnlich äußerten sich der israelische Staatspräsident
Schimon Peres und der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S.
Lauder.[111]

Umgang mit der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Nachdem er am 29. August 2005 mit dem Generaloberen der traditionalistischen


Priesterbruderschaft St. Pius X., Bernard Fellay, sprach, unternahm Benedikt XVI.
weitere Annäherungsschritte, indem er im Januar 2009 die 1988 ausgesprochene
Exkommunikation von vier durch Marcel Lefebvre ohne Einwilligung des damaligen

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Papstes geweihten Bischöfen aufhob, die der Priesterbruderschaft St. Pius X.


angehören.[112] Wie Benedikt XVI. 2010 noch einmal klarstellte, mussten die vier
Bischöfe „schon aus rein rechtlichen Gründen, von der Exkommunikation
losgesprochen werden“, da sie zuvor in einem Schreiben den Primat des Papstes
im Allgemeinen und des amtierenden Papstes im Besonderen anerkannt hatten und
daher der Grund der 1988 ausgesprochenen Exkommunikation – die Bischofsweihe
ohne Zustimmung des Papstes – nicht mehr existent war. Benedikt XVI. stellte auch
dar, dass es sich hierbei um den gleichen Vorgang handele, der auch in China
analog zur Anwendung komme: Wenn ein dort ohne Zustimmung des Papstes
geweihter Bischof den Primat des Papstes anerkenne, werde die gegen ihn
verhängte Exkommunikation ebenfalls aufgehoben, da sie nicht mehr begründet
sei.[113] Durch diese Entscheidung dürfen die vier Bischöfe wieder die Sakramente
– insbesondere die Kommunion und das Bußsakrament – empfangen, sie bleiben
jedoch weiterhin suspendiert, dürfen also ihr Amt nicht ausüben, so dass ihre
sämtlichen Amtshandlungen als unerlaubt angesehen werden. Zu diesen Bischöfen
gehörte, neben Fellay selbst, auch der kurz zuvor durch Holocaustleugnung
aufgefallene Richard Williamson.[114][115]

Dieser Schritt des Papstes habe, nach einer Stellungnahme der Anti-Defamation
League in den Vereinigten Staaten, die guten Beziehungen zwischen Katholiken
und Juden untergraben.[116] Auch in Deutschland wurde der Schritt von Dieter
Graumann, dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland,
bedauert;[117] die Priesterbruderschaft St. Pius X. selbst kritisierte Williamsons
Aussagen und bat den Papst um Vergebung.[118] Der Papst bezeichnete am 28.
Januar 2009, ohne Williamson namentlich zu erwähnen, die Vernichtung der Juden
in der Zeit des Nationalsozialismus als „Mahnmal gegen jedes Vergessen und
Leugnen“[119] und versicherte dem jüdischen Volk seine „volle und unbestreitbare
Solidarität.“[120] Am 4. Februar 2009 verlautbarte das Vatikanische
Staatssekretariat, dass die vier Bischöfe der Piusbruderschaft weiterhin von
Priester- und Bischofsamt suspendiert seien und dass Richard Williamson „auf
absolut unzweideutige und öffentliche Weise auf Distanz zu seinen Stellungnahmen
zur Shoah gehen“ müsse, um zu einer Funktion als Bischof in der katholischen
Kirche zugelassen zu werden; zudem wurde erklärt, dass Benedikt XVI. zum
Zeitpunkt der Aufhebung der Exkommunikation keine Kenntnis von Williamsons
Leugnung des Holocausts hatte.[121][122] Benedikt XVI. machte 2010 noch einmal
deutlich, dass er andernfalls die Exkommunikation Williamsons nicht aufgehoben
und dessen Fall separat von der Aufhebung der Exkommunikation der anderen drei
Bischöfe behandelt hätte.[123] Der damalige Leiter der deutschsprachigen
Redaktion von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen, äußerte am selben
Tag Kritik am Papst und seinen Medienberatern: „Der Papst hat bis jetzt kein
Gespür, beziehungsweise keinen Berater, der ihm sagt, was für politische Folgen
diese oder jede Aussage hat.“[124]

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Es gab jedoch auch etliche jüdische Stimmen, die diesen Wortmeldungen


widersprachen und die die Entscheidung des Papstes als interne Angelegenheit der
katholischen Kirche betrachten, die den jüdisch-christlichen Dialog nicht in Gefahr
bringe. Rabbiner David Rosen erklärte, das jüdisch-katholische Verhältnis sei nicht
in Gefahr. Er habe nie geglaubt, dass Benedikt XVI. der Dialog kein wichtiges
Anliegen sei: „Wer seine Schriften und seine bisherigen Aussagen kennt, wird das
nicht ernsthaft annehmen.“[125] Gary L. Krupp, jüdischer Präsident der Stiftung
„Pave the Way“, kritisierte die seiner Meinung nach „verkürzten“ öffentlichen
Berichte über die Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe der
Piusbruderschaft und betonte, in der Vergangenheit hätten die durch
Exkommunikationen verursachten Schismen zur Entstehung neuer religiöser
Gemeinschaften geführt. Hätte der Papst, so Krupp, im Falle der Piusbruderschaft,
die seiner Ansicht zufolge immerhin über schätzungsweise eine Million Anhänger
verfüge, jetzt nicht die Initiative ergriffen, um dieses Schisma zu beenden, „könnten
eines Tages unsere Kinder und Enkelkinder eine bösartige rechts gerichtete
Religion hervorkommen sehen“. Mit Bezug auf Williamson fragte Krupp: „Sollen wir
es zulassen, dass bizarre Aussagen und Überzeugungen dieses einen Mannes den
jüdisch-katholischen Dialog schädigen, der dauernd als Hauptschwerpunkt der
Kirche und dieses Pontifikats behandelt wurde? Wir sagen, nein!“[126]

In einem Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche bedauerte der Papst
am 10. März 2009, „daß die Aufhebung der Exkommunikation überlagert wurde von
dem Fall Williamson. Der leise Gestus der Barmherzigkeit gegenüber vier gültig,
aber nicht rechtmäßig geweihten Bischöfen erschien plötzlich als etwas ganz
anderes: als Absage an die christlich-jüdische Versöhnung“. Weiter schreibt der
Papst, „Ich höre, daß aufmerksames Verfolgen der im Internet zugänglichen
Nachrichten es ermöglicht hätte, rechtzeitig von dem Problem Kenntnis zu erhalten.
Ich lerne daraus, daß wir beim Heiligen Stuhl auf diese Nachrichtenquelle in Zukunft
aufmerksamer achten müssen.“ Er stellt aber auch fest, dass vieles in der
Berichterstattung ungenau oder gar falsch dargestellt wurde und fährt fort: „Betrübt
hat mich, daß auch Katholiken, die es eigentlich besser wissen konnten, mit
sprungbereiter Feindseligkeit auf mich einschlagen zu müssen glaubten. Um so
mehr danke ich den jüdischen Freunden, die geholfen haben, das Mißverständnis
schnell aus der Welt zu schaffen und die Atmosphäre der Freundschaft und des
Vertrauens wiederherzustellen, die – wie zur Zeit von Papst Johannes Paul II. –
auch während der ganzen Zeit meines Pontifikats bestanden hatte und gottlob
weiter besteht.“[127]

Bioethik und Schutz des Lebens

Benedikt betonte schon in seiner ersten Predigt als Papst in San Giovanni in
Laterano, dass er in Fragen der Abtreibung und der Sterbehilfe bei der Lehre der
Kirche und den Positionen seines Vorgängers bleibe: "Als er [Johannes Paul II.] sich
den fälschlichen Interpretationen von Freiheit gegenübersah, hat er

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

unmissverständlich die Unverletzlichkeit des menschlichen Wesens unterstrichen,


die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum
natürlichen Tod."[128]

Benedikt XVI. ist ein Gegner der Gentechnik, die er im Widerspruch zur göttlichen
Schöpfung sieht.

In seiner Enzyklika Caritas in veritate von 2009 würdigte er Technologie als Mittel,
materielle Beschränkungen zu überwinden. Gleichzeitig betonte er Verantwortung –
es dürfe nicht nur nach dem „wie“, sondern müsse genauso nach dem „warum“
gefragt werden. Er warnte vor „Entwicklung und Förderung von In-vitro-Fertilisation,
Embryonenforschung, Möglichkeiten des Klonens und der Hybridisierung des
Menschen.“ Zukünftig mögliche „systematische eugenische Geburtenplanung“ sei
ebenso wie Abtreibung Ausdruck einer „Kultur des Todes“. Im gleichen
Zusammenhang verurteilte Benedikt wiederum Sterbehilfe als „Ausdruck der
Herrschaft über das Leben, das unter bestimmten Bedingungen als nicht mehr
lebenswert betrachtet wird.“[129]

Rede im Deutschen Bundestag am 22. September 2011

Am 22. September 2011 hielt Papst Benedikt XVI. im Rahmen seiner dritten
apostololischen Reise nach Deutschland eine vielbeachtete Rede im Deutschen
Bundestag. Es war die erste Rede eines Papstes vor einem gewählten deutschen
Parlament.[130] Er folgte damit einer Einladung des Bundestagspräsidenten
Lammert. In dieser Rede unterbreitete er Gedanken über die Grundlagen des
freiheitlichen Rechtsstaats.[131] Besondere Aufmerksamkeit erlangte dabei der
Begriff einer „Ökologie des Menschen“, welchen er im Rahmen seiner Verteidigung
des Naturrechts erörterte. Die Ankündigung, dass der Papst eine Rede im
Bundestag halten werde, rief Proteste hervor. Die Zeit formulierte: „Etwa 100 der
620 Parlamentarier wollen den Auftritt boykottieren, weil sie ihn für unvereinbar mit
der religiösen Neutralität des Staates halten“.[132] Vorausgegangen waren
Gespräche mit Bundespräsident Wulff und Bundeskanzlerin Merkel.

Päpstliche Reisen

→ Hauptartikel: Auslandsreisen des Papstes Benedikt XVI.

Benedikt XVI. absolvierte insgesamt 24 apostolische Reisen in das


außeritalienische Ausland sowie 31 inneritalienische Pastoralreisen (einschließlich
nach San Marino) und zwei italienische Staatsbesuche. Er knüpfte damit an die
Reisetätigkeit seines Vorgängers an, der in seiner 26-jährigen Amtszeit insgesamt
104 Auslandsreisen unternommen hatte. Die erste Auslandsreise Benedikt XVI. war
2005 zum XX. Weltjugendtag in Köln. Weitere apostolische Reisen nach
Deutschland erfolgten 2006 und 2011. Ebenso drei Mal kam er nach Spanien 2006,

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

2010 und zum XXVI. Weltjugendtag 2011 in Madrid.

Auf seinen weiteren apostolische Reisen besuchte er


Polen, die Türkei, Brasilien, Österreich, die Vereinigten
Staaten, Australien (XXIII. Weltjugendtag), Frankreich,
Kamerun, Angola, Jordanien, Israel, Tschechien,
Malta, Portugal, Zypern, das Vereinigte Königreich, Von Benedikt XVI.
Kroatien, Benin, Mexiko, Kuba und den Libanon. besuchte Länder

Liturgie

Die Frage nach Wesen und Gestalt der Liturgie zeigte


sich als ein Schwerpunkt des Pontifikats. Auf Wunsch
des Papstes wurde die Edition seiner „Gesammelten
Schriften“, herausgegeben durch den früheren Bischof
von Regensburg Gerhard Ludwig Müller[133], 2008 mit
seinen Beiträgen zur Liturgie (Bd. 11) eröffnet, weil
diese „für mein Denken bezeichnend ist.[134]“ Schon
als Kardinal kritisierte Ratzinger verschiedene Benedikt mit dem neuen
Erscheinungen in der Umsetzung der Liturgiereform rundgewebten Pallium
[135]
nach dem Zweiten Vatikanum und zeigte sich
persönlich davon „überzeugt, daß die Kirchenkrise, die
wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der
Liturgie beruht.[136]“ Er beschrieb in seinem im Jahr
2000 erschienenen Buch „Der Geist der Liturgie“, dass
die Kirche beim liturgischen Vollzug stets auf die
gemeinsame Ausrichtung von Priester und Gläubigen
nach Osten (ersatzweise nach einem „Osten des
Benedikt mit der weißen
Glaubens“) zu achten habe.[137] Die Gleichrichtung
Mozetta der Osterzeit
der Versammelten habe eine Prozession des
(2011)
teilnehmenden Gottesvolks versinnbildlicht, während
die Wendung des Priesters zum Volk einen in sich
geschlossenen Kreis forme, also keinen Aufbruch
mehr symbolisiere.[138] Dabei machte er darauf
aufmerksam, dass diese Auffassung von Liturgie in der
Neuzeit verdunkelt worden sei und „jede Zeit das
Wesentliche neu finden und ausdrücken“ müsse.[139]
In diesem Sinne befürwortete er jene Heranrückung
des Altars und damit des eigentlichen Ortes des
Meßopfers an das Volk, welche die Liturgiereform Benedikt mit dem roten
Saturno
gebracht hatte.[140] Er plädierte dafür, dem Altarkreuz
seinen zentralen Platz in der Liturgie zurückzugeben,
es also wieder in die Mitte des Altars zu stellen, damit sich Priester und Gläubige

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

sichtbar „zum Herrn hin“ wenden.[141]

Im Juli 2007 erklärte Papst Benedikt XVI. im apostolischen Schreiben Summorum


Pontificum, dass die Heilige Messe von jedem Priester außer in der ordentlichen
Form (forma ordinaria) des römischen Ritus nach dem Messbuch Pauls VI. die
Heilige Messe ohne weiteres auch in der außerordentlichen Form (forma
extraordinaria) des römischen Ritus nach dem zuletzt unter Johannes XXIII. 1962
gedruckten Messbuch gefeiert werden dürfe, da diese überlieferte Form nie
abgeschafft worden sei.[142] In einem Begleitbrief an alle Bischöfe betonte der
Papst den pastoralen Aspekt seiner Anordnung. Nach Ansicht einiger Beobachter
stellte er mit diesem Schritt die theologische Grundlegung der auf das Zweite
Vatikanische Konzil folgenden Liturgiereform in Frage. Als eine von Benedikt 2008 in
der Sixtina am historischen Hochaltar statt am zwischenzeitlich gebrauchten
Volksaltar zelebrierte Messe die diesbezügliche Diskussion erneut aufkommen
ließ,[143] erklärte der Vatikan, der Papst beabsichtige nicht, die Liturgiereform
rückgängig zu machen, und verwies dabei auf die von der Form unabhängigen
theologischen Grundgedanken der Feier in gemeinsamer Ausrichtung.[144]

Auf die nach Benedikts Motuproprio Summorum Pontificum lautgewordene


kirchliche und jüdische Kritik an der Verwendung der früheren Karfreitagsfürbitte für
die Juden reagierte der Papst mit der Abfassung und Verordnung einer
Neuformulierung dieser Bitte allein für die außerordentliche Form.[145] Dass er nicht
die von einigen als antijudaistisch beurteilte Fürbitte vollständig zugunsten der für
die ordentliche Form seit 1970 geltenden Fassung abschaffte, löste eine öffentliche
Diskussion aus und belastete nach Meinung einiger Beobachter den jüdisch-
christlichen Dialog.

Die Betonung liturgischer Kontinuität kommt im Pontifikat des Papstes auch


zeichenhaft zum Ausdruck. Nach der Neubesetzung der Stelle des Päpstlichen
Zeremonienmeisters mit dem italienischen Priester Guido Marini wurden die im
Buch „Der Geist der Liturgie“ angedachten Änderungen in der päpstlichen Liturgie
umgesetzt. Zudem benutzt der Papst häufig Paramente, die in ihrer Formensprache
an gotische oder barocke Ausführungen erinnern. Die modern gestaltete Ferula, die
seit Paul VI. benutzt worden war, ließ er 2009 – auch aufgrund ihrer Größe und
ihres hohen Gewichts, welches zusammen mit den schweren Paramenten beim
Gehen hinderlich ist[146][147] – durch ein an klassische Ausführungen angelehntes
Modell ersetzen, welches ihm vom römischen Wohltätigkeitsverband „Circolo San
Pietro“ geschenkt wurde.

Amtsverzicht

Am 11. Februar 2013 gab Benedikt XVI. während eines Konsistoriums[148] bekannt,
zum 28. Februar 2013, 20 Uhr (MEZ) „auf das Amt des Bischofs von Rom, des
Nachfolgers Petri, […] zu verzichten“. Er sei „zur Gewissheit gelangt“, dass seine

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in
angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben“.[149][150][151] Zum ersten Mal,
seit Gregor XII., Benedikt XIII. und Johannes XXIII. durch das Konzil von Konstanz
1414–1418 ihre Ämter verloren, schied damit ein Papst nicht durch Tod aus dem
Amt. Aus eigener Entscheidung hatte dies zuletzt 1294 Coelestin V. getan.[152]

Zu den letzten Amtshandlungen Benedikts XVI. gehörte die Annahme des


Rücktrittsgesuchs Kardinal Keith Patrick O’Briens vom Amt des Erzbischofs von
Saint Andrews und Edinburgh zum 25. Februar 2013 sowie der Erlass des Motu
proprio Normas nonnullas am 22. Februar 2013, das dem Kardinalskollegium das
Recht einräumt, wenn die Anwesenheit aller Wahlberechtigten feststeht, darüber
abzustimmen, mit dem Konklave schon früher als am fünfzehnten Tag der
Sedisvakanz zu beginnen. Davon wurde auch sogleich Gebrauch gemacht: das
Konklave zur Wahl des Nachfolgers begann schon am 12. März.

Emeritierter Papst
Nach einer Generalaudienz auf dem Petersplatz am 27. Februar 2013 und weiteren
Audienzen am 28. Februar zog Benedikt XVI. sich am Abend nach Castel Gandolfo
zurück. Benedikt XVI. wird als „emeritierter Papst“ bzw. „emeritierter römischer
Pontifex“ („Summus Pontifex emeritus“) bezeichnet, mit der Anrede „Heiliger Vater“
oder „Euer Heiligkeit“.[153][154]

Am 23. März 2013 empfing Benedikt XVI. in Castel Gandolfo Franziskus zu einem
privaten Besuch. Damit kam es erstmals seit über 700 Jahren zu einem
Zusammentreffen zwischen einem emeritierten Papst und seinem
Amtsnachfolger.[155] Franziskus bezeichnete sich und Benedikt XVI. als „Brüder“
und beide teilten sich in einer kleinen Kapelle eine Gebetsbank. Der emeritierte
Papst gelobte seinem Nachfolger bedingungslosen Gehorsam.[156]

Nachdem ein Bereich des Klosters Mater Ecclesiae für ihn als Wohnsitz umgebaut
worden war, kehrte er am 2. Mai 2013 in den Vatikan zurück, wo er von Papst
Franziskus begrüßt wurde.[157][158]

Wappen
Benedikt XVI. nahm als Papst ein neues Wappen an, das von Andrea Cordero
Lanza di Montezemolo entworfen wurde.[159] Sein Papstwappen enthält Symbole,
die sich bereits in seinem erzbischöflichen Wappen fanden: den Korbiniansbären
des Diözesanpatrons Korbinian aus dem Stadtwappen Freisings sowie den
gekrönten Mohren aus dem Wappen der Erzbischöfe von München-Freising,
ergänzt durch eine Muschel als Anspielung auf eine Legende über des Papstes
Lieblingstheologen Augustinus und das Pilgersymbol der Jakobsmuschel.

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Benedikt ließ überraschenderweise die sich


jahrhundertelang mit den gekreuzten Schlüsseln über
dem Wappenschild erhebende päpstliche Tiara durch
eine einfache bischöfliche Mitra ersetzen, die aber
ähnlich wie bei den Kronreifen der Tiara mit drei
goldenen Bändern geschmückt ist, die für die drei
Gewalten des Papstes stehen: Weiheamt, Jurisdiktion
und Lehramt. Diese sind vertikal im Zentrum
miteinander verbunden, um so ihre Einheit in
derselben Person aufzuzeigen.[160] Durch die Wahl
der Mitra anstelle der Tiara im päpstlichen Wappen soll
die von Benedikt XVI. immer wieder betonte
Kollegialität der Bischöfe dargestellt werden. Die
Standarte der Schweizergarde zeigte allerdings Wappen von Benedikt XVI.
Benedikts Wappen weiterhin mit der Tiara bekrönt.[161]
Unter dem Wappenschild ist – als Zeichen der Aufsicht und des Hirtenamtes eines
Metropoliten – erstmals das Pallium in einem Papstwappen dargestellt.

Siehe auch: Papstwappen und Kirchliche Heraldik

Denkmäler und Biografisches Museum


Benediktweg 2005
Mosaikmedaillon in St. Paul vor den Mauern

Gedenktafel mit Besuchsdatum an der Münchner


Mariensäule 2007
Bronzerelief im Münchner Liebfrauendom von Josef
Alexander Henselmann 2006
Bronzerelief im Freiburger Münster von Wolfgang Eckert
2011
Büste in der Universität Regensburg von Christiane
Mayr 2006
Benediktsäule Marktl von Joseph Michael Neustifter
2006
Geburtshaus Papst Benedikt XVI. in Marktl am Inn
Gedenktafel in Köln 2006
Bronzebüste vor der Stadtpfarrkirche St. Oswald, Benediktsäule in
Marktl
Traunstein, von Johann Brunner 2007[162]
Bronzestatue in Castrignano del Capo 2008
Wohnhaus Papst Benedikt XVI. in Pentling

Auszeichnungen, Ehrungen und Mitgliedschaften


→ Hauptartikel: Auszeichnungen, Ehrungen und Mitgliedschaften von Benedikt XVI.

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Im Jahr 1991 wurde Ratzinger Mitglied der Europäischen Akademie der


Wissenschaften und Künste in Salzburg/Österreich.[163][164] Darüber hinaus ist
Benedikt XVI. Mitglied beziehungsweise korrespondierendes Mitglied weiterer
wissenschaftlicher Akademien in Europa, Ehrendoktor von acht Hochschulen und
Ehrenbürger der Gemeinden Pentling (1987), Marktl am Inn (1997), Traunstein
(2006), Regensburg (2006), Aschau am Inn (2006), Altötting (2006), Tittmoning
(2007), Brixen (2008), Mariazell (2009), Freising (2010), Romano Canavese
(2010)[165] und Natz-Schabs (2011).[166] Für seine schriftstellerische Tätigkeit
wurde er in Italien mit drei Literaturpreisen bedacht.

Ratzinger erhielt bereits vor seinem Pontifikat in Deutschland, Italien und in anderen
Ländern zahlreiche Orden und Auszeichnungen; dazu gehören unter anderem das
Großkreuz des nationalen Verdienstordens der Republik Ecuador (1977), der
Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (1995) sowie den
Karl-Valentin-Orden des Münchner Faschings (1989). Die Bundesrepublik
Deutschland zeichnete ihn zunächst 1985 mit dem Großen Verdienstkreuz des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband aus;
1994 wurde ihm mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland die höchste Ordensstufe verliehen. Eine im Rahmen eines
Staatsbesuches 2011 vorgesehene Verleihung der Sonderstufe des Großkreuz des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland unterblieb, da Benedikt XVI. keine
weltlichen Orden annahm.[167]

Werke
Lehrschreiben

Enzykliken

2006: Deus Caritas est („Gott ist Liebe“)


2007: Spe salvi („Auf Hoffnung hin (sind wir) gerettet“)
2009: Caritas in veritate („Die Liebe in der Wahrheit“)
Die Enzyklika Lumen Fidei („Licht des Glaubens“) wurde von Benedikt XVI.
begonnen und von seinem Nachfolger Franziskus beendet. Benedikt „hatte eine
erste Fassung einer Enzyklika über den Glauben schon nahezu fertig gestellt.
[...] In der Brüderlichkeit in Christus übernehme ich seine wertvolle Arbeit und
ergänze den Text durch einige weitere Beiträge“, schrieb Franziskus in der
Einleitung der Enzyklika, die er am 29. Juni 2013 unterzeichnete.

Apostolische Schreiben (Auswahl)

Nachsynodales Apostolische Schreiben Sacramentum Caritatis („Sakrament


der Liebe“) über die Eucharistie – Quelle und Höhepunkt von Leben und
Sendung der Kirche (22. Februar 2007). Hierin werden die Ergebnisse der XI.
Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, die vom 2. bis 23. Oktober

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

2005 im Vatikan stattfand, vorgestellt.


Nachsynodales Apostolische Schreiben Verbum Domini über das Wort Gottes
in Leben und Sendung der Kirche (30. September 2010). Hierin werden die
Ergebnisse der XII. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, die
vom 5. bis zum 26. Oktober 2008 im Vatikan stattfand, vorgestellt.
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Africae munus über die Kirche in
Afrika im Dienst der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens (19.
November 2011). Hierin werden die Ergebnisse der II. Sonderversammlung der
Bischofssynode für Afrika, die vom 4. bis zum 25. Oktober 2009 im Vatikan
stattfand, vorgestellt.
Apostolische Konstitution Anglicanorum coetibus über die Errichtung von
Personalordinariaten für Anglikaner, die in die volle Gemeinschaft mit der
katholischen Kirche eintreten (4. November 2009)
Motuproprio zur Approbation und Veröffentlichung des Kompendiums des
Katechismus der Katholischen Kirche (28. Juni 2005)
Motuproprio De aliquibus mutationibus in normis (26. Juni 2007)
Motuproprio Summorum Pontificum (7. Juli 2007)
Motuproprio Antiqua ordinatione (21. Juni 2008)
Motuproprio Ecclesiae unitatem (2. Juli 2009)
Motuproprio Omnium in mentem zur Änderung einiger Normen des Kodex des
Kanonischen Rechts (26. Oktober 2009)
Motuproprio Ubicumque et semper, mit dem der Päpstliche Rat zur Förderung
der Neuevangelisierung errichtet wird (21. September 2010)
Motuproprio über die Vorbeugung und Abwehr illegaler Aktivitäten im Bereich
des Finanz- und Währungswesens (30. Dezember 2010).[168] Ausgangspunkt
dieses Schreibens sind die Vorwürfe gegen das vatikanische Istituto per le
Opere di Religione, der sog. Vatikanbank, wegen Geldwäsche. In diesem
Apostolischen Schreiben legt der Papst internationale Standards für das
Finanzwesen des Vatikans fest. Darüber hinaus soll der globalen Geldwäsche
und einer möglichen Finanzierung des Terrorismus vorgebeugt werden. Er
verfügt, dass zur Einhaltung und Überwachung der Gesetze eine „Autorität für
Finanzinformation“, eine Art Aufsichtsbehörde, eingesetzt werden soll. Weiteres
Ziel dieser Bestimmungen ist es, auf die „Weiße Liste“ der Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu gelangen. Diese
Liste vereint die Staaten mit scharfen Kontrollen gegen illegale
Finanzgeschäfte.[169]
Motuproprio Porta fidei, mit dem ein Jahr des Glaubens 2012–2013 ausgerufen
wurde (11. Oktober 2011)
Motuproprio Latina Lingua, mit dem die Päpstliche Akademie für die lateinische
Sprache Pontificia Academia Latinitatis ad experimentum für die Dauer von fünf
Jahren errichtet wurde (10. November 2012)

Akademische und andere Veröffentlichungen (Auswahl)

Die Publikationen Ratzingers belaufen sich auf über 600 Titel. Vieles von seiner
wissenschaftlichen Arbeit führte nicht unmittelbar zu eigenen Veröffentlichungen,
fand aber seinen Niederschlag in unterschiedlichen Gremien, Kommissionen und
kirchenamtlichen Dokumenten.

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Einen umfassenden Überblick über Ratzingers Werk bis zu seiner Wahl zum Papst
bietet eine im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienene Bibliografie.[170] Ein
Großteil des Werkes Ratzingers wird ab 2008 vom Regensburger Institut Papst
Benedikt XVI. im Herder Verlag in der auf 16 Bände angelegten Buchreihe Joseph
Ratzinger: Gesammelte Schriften (JRGS) neu ediert.[171] Hier folgt eine Auswahl
von wichtigen Veröffentlichungen:

Jesus von Nazareth (Trilogie über die Gestalt und Botschaft Jesu Christi),
Herder, Freiburg im Breisgau-Basel–Wien, 2007–2012
Licht der Welt. Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit. Ein Gespräch mit
Peter Seewald., Herder, Freiburg i. Brsg. 2010, ISBN 978-3-451-32537-3
Kirchliche Bewegungen und neue Gemeinschaften – Unterscheidungen und
Kriterien. Neue Stadt, 2007, ISBN 978-3-87996-710-0
Glaube und Zukunft. Kösel, 2007, ISBN 978-3-466-36753-5
Glaube und Vernunft. Die Regensburger Vorlesung. Mit Kommentierungen von
Gesine Schwan, Adel Theodor Khoury, Karl Lehmann, Herder Verlag 2007,
ISBN 978-3-451-29597-3
Wort Gottes – Schrift, Tradition, Amt. Freiburg im Breisgau 2005, ISBN
3-451-28909-1
Werte in Zeiten des Umbruchs. Freiburg im Breisgau 2005, ISBN
3-451-05592-9
Unterwegs zu Jesus Christus. Augsburg 2003, ISBN 3-936484-21-X
Glaube – Wahrheit – Toleranz. Das Christentum und die Weltreligionen. 2. Aufl.,
Freiburg i. Brsg. 2003, ISBN 3-451-28110-4.
Gott ist uns nah. Eucharistie: Mitte des Lebens. Hrsg. von Stephan Otto Horn
und Vinzenz Pfnür. Augsburg 2001, ISBN 3-929246-69-4
Gott und die Welt. Glauben und Leben in unserer Welt. Ein Gespräch mit Peter
Seewald, Köln 2000, ISBN 3-426-77592-1
Der Geist der Liturgie. Eine Einführung. 4. Aufl., Freiburg i. Brsg. 2000, ISBN
3-451-27247-4
Aus meinem Leben. (1927–1977). Stuttgart 1998, ISBN 3-453-16509-8
Vom Wiederauffinden der Mitte. Texte aus vier Jahrzehnten. Freiburg i. Brsg.
1997, ISBN 3-451-26417-X
Im Anfang schuf Gott. Vier Predigten über Schöpfung, Fall und Konsequenzen
des Schöpfungsglaubens. Johannes, Neuausg. 1996. ISBN 3-89411-334-0
Salz der Erde. Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende.
Ein Gespräch mit Peter Seewald. Wilhelm Heyne Verlag, München, 1996, ISBN
3-453-14845-2
Das Fest des Glaubens. Versuche über die kirchliche Liturgie. 3. Aufl.,
Johannes, Einsiedeln 1993, ISBN 3-89411-199-2
Wahrheit, Werte, Macht. Prüfsteine der pluralistischen Gesellschaft.
Freiburg/Basel/Wien 1993, ISBN 3-7820-0812-X
Zur Gemeinschaft gerufen. Kirche heute verstehen. Freiburg/Basel/Wien 1991,
ISBN 3-451-22299-X
Auf Christus schauen. Einübung in Glaube, Hoffnung, Liebe.
Freiburg/Basel/Wien 1989, ISBN 3-451-21481-4
Abbruch und Aufbruch. Die Antwort des Glaubens auf die Krise der Werte.
München 1988, ISBN 3-597-30061-8
Liturgie und Kirchenmusik. Vortrag zur Eröffnung des VIII. Internationalen

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Kongresses für Kirchenmusik in Rom im Europäischen Jahr der Musik am 17.


November 1985 (Reden zur Musik). Sikorski, H, 1987, ISBN 3-920880-23-4
Kirche, Ökumene und Politik. Neue Versuche zur Ekklesiologie [Robert
Spaemann zum 60. Geburtstag zugeeignet]. Johannes, Einsiedeln 1987, ISBN
3-89411-201-8
Politik und Erlösung. Zum Verhältnis von Glaube, Rationalität und Irrationalem
in der sogenannten Theologie der Befreiung (Rheinisch-Westfälische Akademie
der Wissenschaften: G (Geisteswissenschaften), Bd. 279). Opladen 1986, ISBN
3-531-07279-X
Die Krise der Katechese und ihre Überwindung. Rede in Frankreich. Mit Reden
v. Ryan, Dermot J; Danneels, Gotfried; Macharski, Franciszek (Sammlung
Kriterien, 00064). Johannes, Einsiedeln 1983, ISBN 3-89411-200-X
Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie. 2. Aufl.,
Wewel, München 2005, ISBN 3-87904-080-X (Inhaltsverzeichnis
(http://www.sankt-ulrich-verlag.de/index.php/content/download/3410/17632
/file/Inhalt+978-3-87904-080-3.pdf); PDF; 3,9 MB)
Das Fest des Glaubens. Versuche zur Theologie des Gottesdienstes. 3. Aufl.,
Johannes, Einsiedeln 1993, ISBN 3-89411-199-2
Eschatologie – Tod und ewiges Leben. 2. Aufl., Pustet, Regensburg 2007, ISBN
978-3-7917-2070-8
Glaube, Erneuerung, Hoffnung. Theologisches Nachdenken über die heutige
Situation der Kirche. Hrsg. von Kraning, Willi. Leipzig 1981.
Umkehr zur Mitte. Meditationen eines Theologen. Leipzig 1981.
Zum Begriff des Sakramentes (Eichstätter Hochschulreden, Bd. 79). München
1979.
Die Tochter Zion. Betrachtungen über den Marienglaube der Kirche. Einsiedeln
1977.
Der Gott Jesu Christi. Betrachtungen über den Dreieinigen Gott. Kösel-Verlag,
2006, ISBN 3-466-36716-6
Dogma und Verkündigung. 3. Aufl., München 1973, ISBN 3-87904-050-8
Das neue Volk Gottes. Entwürfe zur Ekklesiologie. Patmos, Düsseldorf 1984,
ISBN 3-491-71001-4
Die Einheit der Nationen. Eine Vision der Kirchenväter. Bücherei der Salzburger
Hochschulwochen. Salzburg unter anderem 1971.
Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische
Glaubensbekenntnis. München 1968, ISBN 3-466-20089-X
Das Problem der Dogmengeschichte in der Sicht der katholischen Theologie.
Arbeitsgemeinschaft für Forschungen des Landes Nordrhein-Westfalen:
Geisteswissenschaften, Bd. 139. Köln unter anderem 1966.
Die sakramentale Begründung christlicher Existenz. Freising-Meitingen, 1966
Die letzte Sitzungsperiode des Konzils (Konzil, Bd. 4). Köln 1966.
Vom Sinn des Christseins, Drei Predigten. Kösel Verlag, 1966.
Ereignisse und Probleme der dritten Konzilsperiode (Konzil, Bd. 3). Köln 1965.
Die erste Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils. Ein Rückblick
(Konzil, Bd. 1). Köln 1963.
Das Konzil auf dem Weg. Rückblick auf die 2. Sitzungsperiode des Zweiten
Vatikanischen Konzils (Konzil, Bd. 2). Bachem, Köln 1964.
Die christliche Brüderlichkeit. München 1960 (Neuauflage Kösel-Verlag, 2006,
ISBN 3-466-36718-2).
Offenbarung und Heilsgeschichte nach der Lehre des heiligen Bonaventura.
Habilitationsschrift (Originalfassung), 1955. In: Joseph Ratzinger Gesammelte

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Schriften, Bd. 2. Offenbarungsverständnis und Geschichtstheologie


Bonaventuras, Herder, Freiburg i. Brsg. 2009, ISBN 978-3-451-30130-8.
Die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura. Habilitationsschrift,
München 1959 (eingereichte Fassung = 2. Teil der Originalfassung.
Neuauflage: EOS Verlag, St. Ottilien 1992, ISBN 3-88096-081-X).
Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche, Dissertationsschrift,
München 1954 (Neuauflage: EOS Verlag, St. Ottilien 2005, ISBN
3-88096-207-3, Münchner theologische Studien 2/7; Neuveröffentlichung in:
Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften, Bd. 1, Herder, Freiburg i. Brsg. 2011,
ISBN 978-3-451-34053-6).

Literatur
Biografien
Joseph Ratzinger (autobiografisch): Aus meinem Leben. (1927–1977). Stuttgart
1998, ISBN 3-453-16509-8.

Alexander Kissler: Papst im Widerspruch: Benedikt XVI. und seine Kirche


2005-2013. Pattloch 2013, ISBN 978-3629022158.

Hans Langendörfer: Danke Benedikt. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau


2013, ISBN 978-3-451-33407-8.

Paul-Henri Campbell: Papst Benedikt XVI. Hörbuch. Monarda Publishing


House, 2012, ISBN 3-939513-80-6.

Georg Ratzinger (mit Michael Hesemann): Mein Bruder, der Papst. Herbig,
München 2011, ISBN 978-3-7766-2678-0.

Gerhard Feldbauer: Der Heilige Vater. Benedikt XVI.: Ein Papst und seine
Tradition. Papyrossa-Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89438-415-9.

Alan Posener: Benedikts Kreuzzug, Ullstein, Berlin 2009, ISBN


978-3-550-08793-6.

Stephan Kulle: Papa Benedikt: Die Welt des deutschen Papstes. Fischer,
Frankfurt 2007, ISBN 978-3-596-17557-4.

Stephan Kulle: Papa Benedikt: Die Welt des deutschen Papstes. Fischer,
Frankfurt 2007, ISBN 978-3-596-17557-4.

John L. Allen Jr: The rise of Benedict XVI. The inside story of how the pope was
elected and what it means for the world. Image, 2006, ISBN
978-0-385-51321-0.

Christian Feldmann: Papst Benedikt XVI. Eine kritische Biographie., Rowohlt


Verlag 2006, 255 Seiten, ISBN 3-498-02115-X.
Heinz-Joachim Fischer: Benedikt XVI. Ein Porträt. 2. Aufl. Herder, Freiburg
2005, ISBN 978-3-451-27681-1.

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Peter Seewald: Benedikt XVI. Leben und Auftrag. Weltbild, Augsburg 2006,
ISBN 978-3-89897-474-5.

Horst Herrmann: Benedikt XVI. Der neue Papst aus Deutschland. Berlin 2005,
ISBN 3-7466-2210-7.

Alexander Kissler: Der deutsche Papst. Benedikt XVI. und seine schwierige
Heimat. Herder, Freiburg 2005, ISBN 978-3-451-28867-8.
Klaus-Rüdiger Mai: Benedikt XVI. Joseph Ratzinger: sein Leben – sein Glaube
– seine Ziele. Lübbe, 2005, ISBN 978-3-7857-2236-7.
Johannes Reiter: Wissenschaftler – Hochschullehrer – Papst: Ein Porträt
Benedikts XVI.. in: Forschung & Lehre 2005; 12: 374–375. A 7.
Helmut S. Ruppert: Benedikt XVI. Der Papst aus Deutschland. 2. Aufl. Echter,
Würzburg 2005, ISBN 978-3-429-02744-5.
Peter Seewald: Benedikt XVI. Ein Porträt aus der Nähe. Ullstein, Berlin 2005,
ISBN 978-3-550-07833-0.
John L. Allen Jr: Cardinal Ratzinger. The Vatican’s enforcer of the faith.
Continuum, New York 2000. Englisch: ISBN 0-8264-1361-7, Deutsch: ISBN
3-491-72457-0.
Karl Wagner: Kardinal Ratzinger. Der Erzbischof in München und Freising in
Wort und Bild. Pfeiffer, München 1977, ISBN 978-3-7904-0253-7.

Theologie und Glaubensdiskussion


Maximilian H. Heim OCist: Joseph Ratzinger – Kirchliche Existenz und
existenzielle Theologie unter dem Anspruch von Lumen gentium. 2. Aufl.,
(Diss.), Peter Lang, Frankfurt 2005, ISBN 978-3-631-54273-6.
Josef Kreiml: Christliche Antworten auf die Fragen der Gegenwart: Grundlinien
der Theologie bei Papst Benedikt XVI., Pustet Regensburg 2010, ISBN
3-7917-2295-6.
Peter Kuhn (Hrsg.): Gespräch über Jesus. Papst Benedikt XVI. im Dialog mit
Martin Hengel und Peter Stuhlmacher, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2010
ISBN 978-3-16-150441-9.
Aidan Nichols OP: The Theology of Joseph Ratzinger. An Introductory Study. T
& T Clark, Edinburgh 1988, ISBN 0-567-29148-0.
Achim Pfeiffer: Religion und Politik in den Schriften Papst Benedikt XVI. – Die
politischen Implikationen von Joseph Ratzinger. Tectum, Marburg 2007, ISBN
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Christoph Raedel (Hg.): »Mitarbeiter der Wahrheit«. Christuszeugnis und
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ein Papst die Zukunft der Kirche verbaut. Publik-Forum, 1. Auflage 2009, ISBN
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Hansjürgen Verweyen: Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.: die Entwicklung
seines Denkens. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Primus 2007.
ISBN 978-3-89678-587-9.
Hansjürgen Verweyen: Ein unbekannter Ratzinger. Die Habilitationsschrift von
1955 als Schlüssel zu seiner Theologie. Pustet, Regensburg 2010, ISBN
978-3-7917-2286-3.

Philosophie und Politik/Kultur-Analyse


Hans Albert: Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen
des Vernunftgebrauchs im Dienste des religiösen Glaubens, Aschaffenburg
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Thomas Söding (Hrsg.): Zu Bethlehem geboren? Das Buch Benedikts XVI. im
Blickpunkt der Wissenschaft, Verlag Herder, Freiburg, 2013, ISBN
978-3-451-30768-3.
Ratzinger Funktion. Aufsätze von Thomas Meinecke, Barbara Vinken, Bettine
Menke, Slavoj Žižek, Jochen Hörisch, Dietmar Dath, Felix Ensslin. Edition
Suhrkamp 2466, Frankfurt am Main 2006.

Weblinks
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/wiki/Category:Benedictus_XVI?uselang=de) – Sammlung von Bildern
Wikiquote: Benedikt XVI. – Zitate
Wikinews: Papst Benedikt XVI. tritt zurück – Nachricht

Literatur von und über Benedikt XVI. (https://portal.dnb.de


/opac.htm?query=Woe%3D118598546&method=simpleSearch) im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
Das Werk: Bibliografisches Hilfsmittel zur Erschließung des literarisch-
theologischen Werkes von Joseph Ratzinger bis zur Papstwahl (Hrsg.:
Schülerkreis) (http://ivv7srv15.uni-muenster.de/mnkg/pfnuer/Das-Werk.pdf)
(PDF; 2,7 MB)
Regina Haunhorst: Tabellarischer Lebenslauf von Benedikt XVI.
(http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/BenediktXVI/index.html) im LeMO
(DHM und HdG)
Links zum Thema Benedikt XVI (http://www.dmoz.org/World/Deutsch
/Gesellschaft/Religion_und_Spiritualität/Christentum/Glaubensrichtungen
/Katholische/Personen/Päpste/Benedikt_XVI/) im Open Directory Project
Offizielle Webseite des Vatikans (http://www.vatican.va/holy_father
/benedict_xvi) zu Benedikt XVI. mit Dokumenten und einer Kurzbiografie
(http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/biography/documents/hf_ben-
xvi_bio_20050419_short-biography_ge.html).
Franz Norbert Otterbeck: Stimmen zum Papst (http://www.kas.de/wf/doc
/kas_11989-544-1-30.pdf). In: Die Politische Meinung Nr. 455, Oktober 2007,
S. 72–74 (Sammelbesprechung von vier Büchern zu Denken und Wirken
Benedikts XVI., PDF, 730 KB).
Rede Papst Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag am 22. September 2011

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(http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/benedict
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(http://www.youtube.com/watch?v=dArmbkjY_GI)
Der Papst privat (http://www.youtube.com/watch?v=hPa4sYQM9CU).
Dokumentation des Bayerischen Rundfunks über einen Tagesablauf Benedikts
XVI. (2007), ausgestrahlt im Sender Phoenix am 27. Juli 2008 (YouTube-Video,
14:57 min)

Einzelnachweise
1. Benedikt XVI.: Declaratio. (http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi
/speeches/2013/february/documents/hf_ben-
xvi_spe_20130211_declaratio_ge.html) vatikan.va, 11. Februar 2013, abgerufen
am 28. März 2013 (Übersetzung aus dem Lateinischen).
2. Der Grabstein nennt als Geburtstag den 7.1.1884, imagebroker.com
(http://www.imagebroker.com/search/result/details/id/1100352).
3. Interview mit Historiker Wehler: Kontroverse zu Ratzinger-Vergangenheit ist
grotesk. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/interview-mit-historiker-
wehler-kontroverse-zu-ratzinger-vergangenheit-ist-grotestk-a-352861.html)
Spiegel-Online vom 22. April 2005, abgerufen am 12. Februar 2013
4. Matthias Drobinski: Joseph und die Hitlerjugend. (http://www.sueddeutsche.de
/panorama/papst-benedikts-wahre-geschichte-joseph-und-die-hitlerjugend-
1.921005) In: Süddeutsche Zeitung vom 19. Mai 2010, abgerufen am 12.
Februar 2013
5. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 48 f.
6. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 49.
7. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 55 ff.
8. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 75 f.
9. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 68–71
10. Rudolf Voderholzer: Offenbarung und Kirche. Ein Grundgedanke von Joseph
Ratzingers Habilitationsprojekt (1955/2009) und seine theologische Tragweite
(http://www.institut-papst-benedikt.de/fileadmin/user_upload/20121206_Hp_RV
/RaSt_2_RV_Offenbarung_und_Kirche.pdf) (PDF; 108 kB), in: Marianne
Schlosser/Franz-Xaver Heibl (Hrsg.): Gegenwart der Offenbarung (= Ratzinger-
Studien, Bd. 2), Regensburg 2011. S. 51.
11. In Bonn hat sein Weg nach Rom begonnen; General-Anzeiger Bonn, 25. Juni
2009 (http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&
detailid=607809)
12. Westfälische Nachrichten: Weichenstellungen in Münster: Von 1963 bis 1965
pendelte Joseph Ratzinger zwischen der Westfalenmetropole und dem Konzil in
Rom, Sonderseite: Papst Benedikt XVI. gibt Amt ab, Münster, Johannes Loy,
12. Februar 2013
13. Benedikt VXI. und Tübingen (http://web.archive.org/web/20080307012804/http:
//www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/Tun/tun122/tun122-extra-4.html). Website der
Universität Tübingen bei web.archive.org, Stand 7. März 2008, mit

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Bewerbungsbild anlässlich der Berufung (http://web.archive.org


/web/20070731012459im_/http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/Tun/tun122
/gifs/benedikt.jpg). Abgerufen am 1. Dezember 2012.
14. Albrecht Beutel: Gerhard Ebeling. Eine Biografie, Tübingen 2012, S. 312.
15. Theologische Zeitschrift, Bd. 58, S. 281.
16. Referate Ratzingers vor den Konzilsvätern finden sich in: Jared Wicks: Six texts
by Prof. Joseph Ratzinger as peritus before and during Vatican Council II. In:
Gregorianum, 89, 2, 2008, S. 233–311. Artikel im Web
(http://www.scotthahn.com/download/attachment/3459), PDF-Dokument
17. Jared Wicks: Six texts by Prof. Joseph Ratzinger as peritus before and during
Vatican Council II. In: Gregorianum, 89, 2, 2008, S. 233–311. Zu dem Referat
vgl. S. 241 ff., das Referat ist wörtlich wiedergegeben auf S. 295–309. Artikel im
Web (http://www.scotthahn.com/download/attachment/3459), PDF-Dokument
18. Joseph Ratzinger: Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927–1977), Stuttgart
1998, S. 106–132, bes. S. 130
19. Curriculum Vitae Joseph Ratzinger im Universitätsarchiv der Universität
München (http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/kleine_austellungen
/geistliche_mitgliedr/2_joseph_ratzinger/curriculum_vitae.html)
20. F.A. Brockhaus: Der deutsche Papst – Benedikt XVI. (http://www.brockhaus.de
/aktuell/thema.php?t_id=9&jahr=2005), Brockhaus-Infothek 2005
21. Papst Benedikt XVI. (http://www.erzbistum-muenchen.de/media/pfarreien
/media11033420.PDF) (PDF; 78 kB), abgerufen am 5. Mai 2013
22. http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/gebeleschule_2.htm
23. http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/biography/documents/hf_ben-
xvi_bio_20050419_short-biography_ge.html
24. vgl. nur Allen, Kardinal Ratzinger, Patmos 2002.
25. A. Ramelsberger/K. Prummer/D. Stawski: Pädophiler Priester in Ratzingers
Bistum (http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauch-in-der-katholischen-
kirche-paedophiler-pfarrer-in-ratzingers-bistum-1.14013), in: Süddeutsche
Zeitung vom 12. März 2010.
26. Priester trotz Missbrauchsvorwürfen und Verurteilung in der Seelsorge
eingesetzt (http://www.vatican.va/resources/resources_comunicato-monaco-
2010_ge.html)
27. Kirche: Missbrauch – was wusste Joseph Ratzinger?
(http://www.sueddeutsche.de/politik/kirche-missbrauch-der-paedophile-pfarrer-
ein-begnadeter-schauspieler-1.24937-2) sueddeutsche.de vom 20. März 2010
28. Fernsehinterview mit Joseph Kardinal Ratzinger, Bayerischer Rundfunk,
ausgestrahlt am 17. April 2005, dem Vorabend der Eröffnung des Konklave, in
dem er zum Papst gewählt wurde.
29. Antwort der Bundesregierung vom 2. November 2005 (http://dipbt.bundestag.de
/dip21/btd/16/000/1600048.pdf#page=10) auf die Kleine Anfrage des
Bundestagsangeordneten Hans-Christian Ströbele, BT-Drucks. 16/48, S.7
30. Presseerklärung Die Staatsangehörigkeit S.H. Papst Benedikt XVI.
(http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/aktuell/presse/anlagen/anl_pm06
/papstbesuch/staatsan/staatsan_deutsch.pdf) (PDF; 39 kB)der Regierung der
Oberpfalz
31. Dafür Wolf-Dieter Barz: Papst Benedikt XVI. – immer noch ein wahlberechtigter
Deutscher?, BayVBl. 2006, 210; Romuald Haule: Sind wir noch Papst? Die
Rechtsstellung des Vatikanstaats und sein Staatsangehörigkeitsrecht, KuR
2006, 1; dagegen Günter Renner: Ist Papst Benedikt XVI. Deutscher
geblieben? (http://www.zar.nomos.de/fileadmin/zar/doc/Aufsatz_zar_05_08.pdf)

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32. Benedikt XVI. bekräftigt Aktualität von „Humanae vitae“ (http://www.zenit.org
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März 2011.
33. Benedikt XVI.: Licht der Welt. Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit.
Ein Gespräch mit Peter Seewald. Herder, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN
978-3-451-32537-3.
34. ZDF: Joseph Ratzinger – Leiter der Papstwahl (http://www.heute.de/ZDFheute
/inhalt/8/0,3672,181768,00.html), 12. April 2005.
35. Gerrit Schulte: Diese Kritik ist auch persönlich verletzend. Kardinal Lehmann
reagiert auf Äußerungen der Kardinäle Ratzinger und Meisner zum ÖKT
(http://www.tdh-online.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/1453.php). In: Tag des
Herrn 53, Nr. 31, 2003.
36. Vgl. Instructio de quibusdam rationibus «Theologiae Liberationis», 6. August
1984, in: AAS 76 (1984) 876-909; DOCUMENTA 57, v. a. Absatz VI.ff.,
insbesondere VIII.-XI.
37. Vgl. Instructio de libertate christiana et liberatione, 22. März 1986, in: AAS 79
(1987) 554-599; DOCUMENTA 60, v. a. Absatz 75.ff.
38. Dyana Bagby: Blessed bigotry: Pope Benedict XVI is Anti-Gay Person of the
Yea. ‘God’s rottweiler’ actively pursues political agenda against gay marriage,
priests (http://replay.waybackmachine.org/20090604104011/http:
//www.washblade.com/2005/12-30/news/national/bad-pope.cfm). In:
Washington Blade, 30. Dezember 2005, abgerufen am 22. März 2011; Micha
Müller: Papst Ratzinger: Entsetzen in der Szene (http://www.queer.de
/szene_politik_international_detail.php?article_id=2706&
ptitle=Papst%20Ratzinger:%20Entsetzen%20in%20der%20Szene). In:
queer.de, 20. April 2005, abgerufen am 22. März 2011.
39. Joseph Ratzinger, Angelo Amato: Erwägungen zu den Entwürfen einer
rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen
Personen (http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents
/rc_con_cfaith_doc_20030731_homosexual-unions_ge.html). Hrsg. von der
Kongregation für die Glaubenslehre. In: vatican.va, 3. Juni 2003, abgerufen am
22. März 2011.
40. Joseph Ratzinger: Worthiness to Receive Holy Communion. General Principles
(http://www.chiesa.espressonline.it/dettaglio.jsp?id=7055&eng=y). In:
chiesa.espressonline.it, 3. Juli 2004.
41. Paul Badde: Papst ernennt Ratzinger zur Nummer drei der katholischen Kirche
(http://www.welt.de/print-welt/article282140
/Papst_ernennt_Ratzinger_zur_Nummer_drei_der_katholischen_Kirche.html),
in: Die Welt vom 2. Dezember 2002.
42. Daniel J. Wakin/Mark Landler: German Cardinal Has a Major Voice at the
Funeral (http://www.nytimes.com/2005/04/08/international/worldspecial2
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Times vom 8. April 2005.
43. Thomas Götz: Hüter des Interregnums (http://www.berlinonline.de/berliner-
zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0402/seite1/0070/index.html), in: Berliner
Zeitung vom 2. April 2005.
44. Heimo Schwilk: Der nächste Papst könnte Deutscher sein (http://www.welt.de
/print-wams/article123060
/Der_naechste_Papst_koennte_Deutscher_sein.html), in: Die Welt vom 13.
Februar 2005.

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45. Paul Badde: Spekulationen um Nachfolge des Papstes (http://www.welt.de


/print-welt/article424008/Spekulationen_um_Nachfolge_des_Papstes.html), in:
Die Welt vom 10. Februar 2005.
46. Jeff Israely: The Next Pope: Rome Eyes A Hard-Liner (http://www.time.com
/time/magazine/article/0,9171,1013240,00.html), in: Time Magazine vom 3.
Januar 2005.
47. Paul Badde: Die Liste der Kandidaten ist lang (http://www.welt.de/print-
welt/article563166/Die_Liste_der_Kandidaten_ist_lang.html), in: Die Welt vom
2. April 2005.
48. Christiane Kohl: Vorhang auf für Cardinale No (http://www.sueddeutsche.de
/politik/joseph-kardinal-ratzinger-vorhang-auf-fuer-cardinale-no-1.840134), in:
Süddeutsche Zeitung vom 4. April 2005.
49. Gernot Facius: Papstmacher: Kardinal Joseph Ratzinger (http://www.welt.de
/print-welt/article572472/Papstmacher_Kardinal_Joseph_Ratzinger.html), in:
Welt online vom 6. April 2005.
50. Robert Sullivan: The Men Who Might Be Pope (http://www.time.com
/time/magazine/article/0,9171,1044740,00.html), in: Time Magazine vom 3. April
2005.
51. Ratzinger, 50 sì al suo nome e Sodano dimentica l’ Iraq
(http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/2005/04/13/ratzinger-
50-si-al-suo-nome-sodano.html), in: La Repubblica vom 13. April 2005.
52. Mehrere Kardinäle für Ratzinger. Italienische Medien sprechen von bis zu
sechzig Purpurträgern, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. April 2005.
53. Luigi Accattoli: I cardinali in Conclave senza intesa sul nome
(http://www.corriere.it/Primo_Piano/Cronache/2005/04_Aprile
/17/conclave.shtml), in: Corriere della Sera vom 17. April 2005.
54. Otto Kallscheuer: Drei Parteien im Konklave. Von morgen an wird der nächste
Papst gewählt. Wird er ein Glaubensstrenger, ein Reformer oder einer sein, der
die Basis der Kirche stärken will?, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
vom 17. April 2005, S. 3.
55. Benedikt XVI.: Generalaudienz am 27. April 2005 (http://www.vatican.va
/holy_father/benedict_xvi/audiences/2005/documents/hf_ben-
xvi_aud_20050427_ge.html)
56. Erster Gruß seiner Heiligkeit Benedikt XVI. (http://www.vatican.va/holy_father
/benedict_xvi/speeches/2005/april/documents/hf_ben-xvi_spe_20050419_first-
speech_ge.html) In: vatican.va. 19. April 2005, abgerufen am 18. März 2013.
57. Papst spendet verfolgten Christen in China Trost (http://www.welt.de/aktuell
/article11831374/Papst-spendet-verfolgten-Christen-in-China-Trost.html), Die
Welt, 26. Dezember 2010; Katholiken in China (http://www.zenit.org/article-
21995?l=german), Zenit, 2. Dezember 2010.
58. Vatikan wettert gegen „Ehen ohne Trauschein“ (http://www.focus.de/politik
/ausland/papst/vatikan_aid_120788.html), in: Focus Online 10. Dezember 2006.
59. Bettina Gabbe: Vatikan beschimpft Komiker als Terrorist
(http://www.netzeitung.de/ausland/637050.html), in: Netzeitung, 3. Mai 2007.
60. Rede von Benedikt XVI. zur Eröffnung der lateinamerikanischen
Bischofskonferenz am 13. Mai 2007 (dt. Fassung) (http://www.vatican.va
/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/may/documents/hf_ben-
xvi_spe_20070513_conference-aparecida_ge.html)
61. [ http://diepresse.com/home/panorama/welt/304122/PapstRede-beleidigend-
und-beaengstigend Papst-Rede "beleidigend und beängstigend"] Die Presse
vom 14. Mai 2007

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

62. „Eine unglaubliche Geschichtsklitterung“ (http://www.ksta.de/html/artikel


/1176113434543.shtml#Szene_1), Interview des Kölner Stadt-Anzeigers mit
Hans-Jürgen Prien vom 17. Mai 2007.
63. Radio Vatikan: Kritik an Papstäußerung zu Lateinamerika
(http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=134194) 17. Mai
2007.
64. Chavez fordert Entschuldigung vom Papst (http://derstandard.at
/text/?id=2887079), in: Der Standard vom 20. Mai 2007.
65. „Keine kurzschlüssige Apologetik aufbauen“ Die umstrittene Ratzinger-Rede in
der Sapienza von 1990 (http://www.domradio.com/benedikt/artikel_37583.html),
in: domradio.
66. Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang, Suhrkamp 1986, S. 8 und
S. 206.
67. kath.net: Die ‘Skandalrede’ von Parma (http://www.kath.net
/detail.php?id=18756), 15. Januar 2008.
68. Papst kapituliert vor dem Protest der Studenten (http://www.welt.de/politik
/article1556933
/Papst_kapituliert_vor_dem_Protest_der_Studenten.html#article_readcomments)
in: Welt online, 15. Januar 2008.
69. Paul Badde: Italien empört sich über Proteste gegen Papst (http://www.welt.de
/politik/article1560041
/Italien_empoert_sich_ueber_Proteste_gegen_Papst.html), in: Welt online vom
16. Januar 2008.
70. Alexander Schwabe: Benedikt XVI. vor der UNO. Rückfall ins Professoren-
Latein (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548411,00.html), in: Spiegel
Online, 19. April 2008.
71. Vgl. Benedikt XVI. (2010): Licht der Welt: Der Papst die Kirche und die Zeichen
der Zeit – ein Gespräch mit Peter Seewald, Città del Vaticano, Freiburg 2010.
S. 249.
72. Vatikan: Benedikt XVI. gründet Päpstlichen Rat für die erneuerte
Evangelisierung (http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=404080), in:
Radio Vatikan vom 30. Juni 2010.
73. Apostolisches Schreiben Porta Fidei (http://www.vatican.va/holy_father
/benedict_xvi/motu_proprio/documents/hf_ben-xvi_motu-
proprio_20111011_porta-fidei_ge.html). Website des Vatikans. Abgerufen am
19. Oktober 2011.
74. Deutsche Bischofskonferenz begrüßt „Jahr des Glaubens“ (http://www.dbk.de
/presse/details/?presseid=1988&cHash=4bc6be9df63ff82acc7034305cee3c5b).
Website der Deutschen Bischofskonferenz. Abgerufen am 18. Oktober 2011.
75. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vatikanbank112.html
76. Tilmann Kleinjung: Papst macht deutschen Ritter zum Chef der Vatikanbank
(http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vatikanbank112.html), in:
ARD-Tagesschau vom 15. Februar 2013
77. Paul Badde: Papst gedenkt in Wien der Opfer des Holocaust
(http://www.welt.de/politik/article1166594
/Papst_gedenkt_in_Wien_der_Opfer_des_Holocaust.html), in: Welt online, 7.
September 2007.
78. Vgl. [1] (http://www.forbes.com/powerful-people/), Forbes, 5. Dezember 2012
79. Hans Albert: Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen
des Vernunftgebrauchs im Dienste des religiösen Glaubens, Aschaffenburg
2008, ISBN 978-3-86569-037-1, S. 15.

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

80. Hans Albert: Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen


des Vernunftgebrauchs im Dienste des religiösen Glaubens, Aschaffenburg
2008, ISBN 978-3-86569-037-1, S. 36.
81. Hans Albert: Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen
des Vernunftgebrauchs im Dienste des religiösen Glaubens, Aschaffenburg
2008, ISBN 978-3-86569-037-1, S. 83.
82. Ban Ki-moon über Benedikt XVI.: „Ein großartiger Mann des Glaubens“
(http://de.radiovaticana.va/news/2013/03/02/ban_ki-
moon_über_benedikt_xvi.:_„ein_großartiger_mann_des_glaubens“
/ted-669720). Website Radio Vatikan (dt. Ausgabe). Abgerufen am 3. März
2013.
83. Darstellung beim Verlag Herder (http://www.herder.de/suche
/details?k_tnr=29861)
84. Klaus Berger: Ernstfall für die Exegeten, Rheinischer Merkur Nr. 21, 24. Mai
2007 (http://www.kirchgemeinde.ch/landeskirchenforum/index.php?seite=lkf-
bericht-jesusbuch)
85. Wolfgang Stegemann: Jesus und seine Zeit, 2010, S. 220
86. W.J.C. Weren, The Pope’s Jesus book and the Christologies of the gospels.
HTS Teologiese Studies / Theological Studies 67(1), Art. #831, 2011. PDF
(http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/download/831/1449)
87. „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die
Kirche“ (dt. Fassung) (http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith
/documents/rc_con_cfaith_doc_20070629_responsa-quaestiones_ge.html)
88. Vatikan betont Einzigartigkeit der katholischen Kirche (http://www.nzz.ch
/nachrichten/wissenschaft/vatikan_una_sancta_1.526185.html), in: Neue
Zürcher Zeitung, 11. Juli 2007.
89. Matthias Drobinski: „Rückschlag für die Ökumene“
(http://www.sueddeutsche.de/panorama/kritik-an-neuem-papst-papier-
rueckschlag-fuer-die-oekumene-1.659271), in: Süddeutsche Zeitung, 11. Juli
2007.
90. RIA Novosti: Russisch-Orthodoxe loben Ehrlichkeit des Kirchenverständnisses
des Vatikans (http://de.rian.ru/culture/20070711/68768265.html), 11. Juli 2007
91. Dazu Werner Thiede: Die gekreuzigte Vernunft. Der Regensburger Papst-
Vortrag im Spiegel der Entgegnung Wolfgang Hubers, in: ders. (Hrsg.): Der
Papst aus Bayern, Leipzig 2010, S. 131–150.
92. Offener Brief islamischer Gelehrter an Papst Benedikt XVI. (http://www.al-
sakina.de/inhalt/artikel/vernunft_glaube/offener_brief/offener_brief.html) –
Quelle: www.al-sakina.de
93. Vgl. Benedikt XVI. (2010): Licht der Welt: Der Papst die Kirche und die Zeichen
der Zeit – Ein Gespräch mit Peter Seewald, Città del Vaticano, Freiburg 2010.
S. 124.
94. Kath.net: Lehmann: Beim interreligiösen Dialog „leichtsinnig und zu blauäugig“
(http://www.kath.net/detail.php?id=15591), 29. Dezember 2006
95. Radio Vatikan: Vatikan: Kardinal Bertone, „Fall Regensburg“ geschlossen
(http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=110525), 30.
Dezember 2006
96. Martin Zöller: Vatikan und iranische Theologen legen gemeinsame Grundsätze
fest (http://www.welt.de/welt_print/article1960856
/Vatikan_und_iranische_Theologen_legen_gemeinsame_Grundstze_fest.html),
in: Welt online, 3. Mai 2008.
97. Erster Papstbesuch einer Synagoge in Deutschland (http://www.welt.de

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/vermischtes/article689507
/Erster_Papstbesuch_einer_Synagoge_in_Deutschland.html), in: Die Welt vom
19. August 2005.
98. Johannes Nitschmann: Benedikt warnt vor neuem Antisemitismus
(http://www.sueddeutsche.de/panorama/papst-besucht-synagoge-benedikt-
warnt-vor-neuem-antisemitismus-1.860195), in: Süddeutsche Zeitung vom 19.
August 2005.
99. Besuch in der Kölner Synagoge (http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik
/article322745/Besuch_in_der_Koelner_Synagoge.html), in: Berliner
Morgenpost vom 19. August 2005.
100. Der Papst besucht die Kölner Synagoge. Verbeugung Benedikts vor den Opfern
des Holocausts (http://www.nzz.ch/2005/08/20/al/articled2mj7_1.164608.html),
in: Neue Zürcher Zeitung vom 20. August 2005.
101. Papst besucht Synagoge in Köln. Geste des interreligiösen Dialogs
(http://www.nzz.ch/2005/08/19/al/newzzeck7q9z2-12_1.164384.html), in: Neue
Zürcher Zeitung vom 19. August 2005.
102. Weltjugendtag. Gebet in der Synagoge (http://www.rp-online.de/public/article
/politik/deutschland/103087/Gebet-in-der-Synagoge.html), in: Rheinische Post
vom 19. August 2005.
103. Papst besucht Synagoge. „Für die gesamte Judenheit ein großes Ereignis“, in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. August 2008.
104. Thomas Urban: Benedikt XVI. in Polen. Stille an der letzten Station
(http://www.sueddeutsche.de/politik/benedikt-xvi-in-polen-stille-an-der-letzten-
station-1.919978), in: Süddeutsche Zeitung vom 28. Mai 2006.
105. Alexander Smoltczyk: Das doppelte Schweigen (http://www.spiegel.de
/panorama/0,1518,418511,00.html), in: Spiegel Online vom 29. Mai 2006.
106. Daniel Jonah Goldhagen: Benedikts Versagen (http://www.welt.de/print-
welt/article221115/Benedikts_Versagen.html), in: Welt online vom 3. Juni 2006.
107. Pope Benedict XVI: Address to Delegates of the Conference of Presidents of
Major American Jewish Organizations (http://www.ccjr.us/dialogika-resources
/documents-and-statements/roman-catholic/pope-benedict-xvi/471-b1609feb12)
108. American Jewish Committee: The Latest Catholic-Jewish Crisis: Turning a
Minus into a Plus (http://www.ajc.org/site/apps/nlnet
/content3.aspx?c=ijITI2PHKoG&b=1530705&ct=6791623)
109. http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/-Die-Beziehungen-zwischen-Juden-
und-Katholiken-waren-nie-besser;art312,136041
110. Benedikt-Rücktritt: „Er hat sehr gelitten unter manchen Dingen“,
(http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/papst-ruecktritt-
bundesregierung-benedikt/seite-2) Die ZEIT vom 11. Februar 2013.
111. Reaktion: »Kurs der Annäherung« - Jüdische Stimmen zum Rücktritt von Papst
Benedikt XVI., (http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15219)
Jüdische Allgemeine vom 14. Februar 2013.
112. Nachlass der Exkommunikation Latae sententiae (http://www.kath.net
/detail.php21925), kath.net vom 24. Januar 2009.
113. Benedikt XVI., Licht der Welt: Der Papst die Kirche und die Zeichen der Zeit –
Ein Gespräch mit Peter Seewald, Città del Vaticano, Freiburg 2010. S. 38 f.
114. Peter Wensierski: Problem für den Papst. In: Der Spiegel. Nr. 4, 2009, S. 32
(online (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-63637421.html)).
115. Philip Willan: Pope readmits Holocaust-denying priest to the church
(http://www.independent.co.uk/news/world/europe/pope-readmits-
holocaustdenying-priest-to-the-church-1515339.html), in: The Independent vom

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

25. Januar 2009.


116. Rachel Donadio: Pope Reinstates Four Excommunicated Bishops
(http://www.nytimes.com/2009/01/25/world/europe/25pope.html), in: The New
York Times, 24. Januar 2009.
117. Peter Wensierski: „Rechtsextremisten feiern Holocaust-Leugner Williamson“
(http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,603618,00.html), in:
Spiegel Online, 26. Januar 2009.
118. heute.de: „Bruderschaft bittet Papst um Vergebung“, 27. Januar 2009
(http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,7509748,00.html)
119. Süddeutsche Zeitung: Holocaust-Leugner. Papst beschwichtigt – Maulkorb für
Bischof. (http://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-leugner-papst-
beschwichtigt-maulkorb-fuer-bischof-1.490435) vom 28. Januar 2009,
abgerufen am 29. Januar 2009 auf sueddeutsche.de.
120. Radio Vatikan: Papst zur Shoah: „Juden waren unschuldige Opfer“
(http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=261924), 28. Januar 2009.
121. Radio Vatikan: Vatikan: „Papst kannte Williamson-Äußerungen nicht“;
Williamson muss widerrufen (http://www.radiovaticana.org
/ted/Articolo.asp?c=263696), 4. Februar 2009
122. Note des Staatssekretärs zu den vier Bischöfen der Bruderschaft St. Pius X.
(http://www.vatican.va/roman_curia/secretariat_state/2009/documents/rc_seg-
st_20090204_note-decree-cbishops_ge.html), 4. Februar 2009
123. Vgl. Benedikt XVI. (2010): Licht der Welt: Der Papst die Kirche und die Zeichen
der Zeit – Ein Gespräch mit Peter Seewald, Città del Vaticano, Freiburg 2010.
S. 149
124. Kritik des Leiters der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan im NDR
(http://wayback.archive.org/web/20090413214501/http://ndrkultur.de/programm
/vatikan104.html)
125. http://kath.net/news/26430
126. http://www.kath.net/news/22050
127. Brief Papst Benedikts XVI. an die katholischen Bischöfe am 10. März 2009
(http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/letters/2009/documents/hf_ben-
xvi_let_20090310_remissione-scomunica_ge.html)
128. Papst gegen "Modewechsel" n-tv.de 8. Mai 2005 (http://www.n-tv.de/panorama
/Papst-gegen-Modewechsel-article149555.html)
129. Papst Benedikt XVI.: Enzyklika Caritas in veritate. (http://www.vatican.va
/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-
xvi_enc_20090629_caritas-in-veritate_ge.html) Der Heilige Stuhl, 29. Juni
2009, deutschsprachige Version, §§ 69 f., 75.
130. Deutscher Bundestag: Papst Benedikt XVI. (http://www.bundestag.de
/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/benedict/index.jsp), auf:
Internetseite des Deutschen Bundestages
131. Rede Papst Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag am 22. September 2011
(http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/benedict
/rede.html), auf: Internetseite des Deutschen Bundestages
132. Staatsbesuch | Wulff und Merkel empfangen den Papst (http://www.zeit.de
/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-09/papst-besuch-auftakt), in: Zeit online vom
22. September 2011
133. http://www.institut-papst-benedikt.de/aktuelle-informationen/aktuelle-
informationen-einzelansicht/article/bischof-gerhard-ludwig-mueller-von-papst-
benedikt-xvi-zum-praefekt-der-glaubenskongregation-berufen.html
134. Regensburg: Bischof Müller gibt „Gesammelte Werke“ von Papst Benedikt

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

heraus (http://www.zenit.org/article-13989?l=german)
135. So etwa in seinem Buch „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 68.
136. Aus meinem Leben, Stuttgart 1998, S. 174.
137. „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 66 ff.; vgl. ‘Zum Eröffnungsband
meiner Schriften’ [= Bd. 11 der Herder-Gesamtausgabe, Freiburg i. Br., 2° 2008,
S. 7]: „Der Gedanke, dass Priester und Volk sich beim Gebet gegenseitig
anschauen sollten, ist erst in der Moderne entstanden und der alten
Christenheit gänzlich fremd.“
138. „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 70.
139. „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 69 f.
140. „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 70 f.
141. „Der Geist der Liturgie“, 6. Auflage, 2002, S. 73.
142. Motu Proprio Summorum Pontificum, Art. 1 ff.
143. La Repubblica vom 14. Januar 2008: Papst wendet der Gemeinde den Rücken
zu (http://www.eurotopics.net/de/archiv/aehnliche/archiv_article
/ARTICLE23736-Papst-wendet-der-Gemeinde-den-Ruecken-zu)
144. Radio Vatikan: Vatikan: Keine Abkehr von der Liturgiereform
(http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=181670), 22.
Januar 2008.
145. Radio Vatikan: Vatikan: Fürbitte „Für die Juden“
(http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=184633), 5.
Februar 2008.
146. kath.net-Bericht (http://www.kath.net/news/24734)
147. L’Osservatore Romano 49/2009, S. 7.
148. über die Heiligsprechung der Märtyrer von Otranto sowie der
Ordensgründerinnen Laura di Santa da Siena Montoya y Upegui (1874–1949)
und María Guadalupe García Zavala (1878–1963), domradio.de 10. Februar
2013 (http://www.domradio.de/themen/papst-benedikt-xvi/2013-02-10/papst-
und-kardinaele-beraten-heiligsprechungen)
149. Papst Benedikt XVI. tritt zurück. (http://de.radiovaticana.va
/Articolo.asp?c=663810) Radio Vatikan, 11. Februar 2013, abgerufen am
11. Februar 2013.
150. Rücktrittserklärung im lateinischen Original (http://www.vatican.va/holy_father
/benedict_xvi/speeches/2013/february/documents/hf_ben-
xvi_spe_20130211_declaratio_lt.html) auf der Website des Heiligen Stuhls,
abgerufen am 11. Februar 2013
151. Rücktrittserklärung als Video. (http://www.guardian.co.uk/world/2013/feb
/11/pope-resigns-live-reaction) The Guardian, 11. Februar 2013, abgerufen am
11. Februar 2013.
152. Radio Vatikan: Stichwort: Amtsverzicht des Papstes (http://de.radiovaticana.va
/Articolo.asp?c=663824)
153. http://www.katholisches.info/2013/05/13/hat-papst-franziskus-auf-titel-souveran-
des-vatikanstaates-verzichtet-papstliches-jahrbuch-2013-vorgestellt/
154. Pater Lombardi: Papst bleibt Seine Heiligkeit Benedikt XVI.
(http://de.radiovaticana.va/news/2013/02/26
/pater_lombardi:_papst_bleibt_seine_heiligkeit_benedikt_xvi./ted-668579)
Radio Vatikan, 26. Februar 2013, abgerufen am 24. März 2013.
155. Johannes Schidelko: Papst Franziskus besucht seinen Vorgänger Benedikt
XVI. in Castel Gandolfo – Privattreffen für die Geschichtsbücher.
(http://www.domradio.de/nachrichten/2013-03-23/papst-franziskus-besucht-
seinen-vorgaenger-benedikt-xvi-castel-gandolfo) domradio.de, 23. März 2013,

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abgerufen am 24. März 2013.


156. Historisches Treffen in Castel Gandolfo. Papst trifft Papst – Franziskus besucht
Emeritus Benedikt. (http://www.focus.de/politik/ausland/papstwahl-im-vatikan
/historisches-treffen-in-castel-gandolfo-papst-trifft-papst-franziskus-besucht-
emeritus-benedikt_aid_946934.html) Focus Online, 23. März 2013, abgerufen
am 24. März 2013.
157. Papst-Rückzug ins Kloster: Allein mit sieben Frauen. (http://www.spiegel.de
/panorama/papst-wird-erst-nach-castel-gandolfo-und-dann-ins-kloster-ziehen-
a-882674.html) Spiegel Online, 11. Februar 2013, abgerufen am 24. März 2013.
158. Papst Franziskus heißt Benedikt XVI. im Vatikan willkommen.
(http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/03/papst_franziskus_hei
%C3%9Ft_benedikt_xvi._im_vatikan_willkommen/ted-688539) Radio Vatikan,
3. Mai 2013, abgerufen am 4. Mai 2013.
159. http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/elezione/stemma-benedict-
xvi_ge.html Ausführliche offizielle Erklärung des Wappens Benedikt XVI.
160. Bistum Mainz: Erklärungen der Insignien pdf 11 MB
(http://downloads.bistummainz.de/21/2014/1/76458174848421680832.pdf) S.
17, abgerufen 22. März 2013
161. Standarte Schweizergarde (http://kathspace.com/community/file/pic/gallery
/1934.jpg) unter Benedikt XVI.
162. Enthüllung der Büste in Traunstein (http://www.traunstein.de/Tourismus
/PapstBenediktXVIinTraunstein
/EnthuellungderBronzebuestePapstBenediktXVIvom8Juli2007.aspx), abgerufen
am 28. Februar 2013
163. theology (http://www.theology.de/theologie/theologen/papstbenediktxvi.php) →
Biografie Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI.→
Mitgliedschaften → EuropAcad → 1991
164. Biografie Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI.
(http://www.abitur-werne.de/religion/bio-ratzinger.html) → Mitgliedschaften →
Mitgliedschaften → EuropAcad → 1991
165. Vatikan/Italien: Papst ist Ehrenbürger von Bertones Heimatort
(http://storico.radiovaticana.org/ted/storico/2010-03
/365316_vatikan_italien_papst_ist_ehrenburger_von_bertones_heimatort.html).
In: Radio Vatikan, 18. März 2010, abgerufen am 23. März 2011.
166. Vatikan/Italien: Papst empfing Ehrenbürgerurkunde von Natz-Schabs
(http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/42859.html) In: kathweb.at, 9.
November 2011, abgerufen am 9. November 2011.
167. Schriftliche Auskunft der Ordenskanzlei des Bundespräsidialamtes
168. Vergleiche hierzu: Veröffentlichung des Vatikans (http://www.vatican.va
/holy_father/benedict_xvi/motu_proprio/documents/hf_ben-xvi_motu-
proprio_20101230_attivita-illegali_it.html) (italienisch)
169. Motu Proprio über vatikanische Finanzgeschäfte (http://www.kath-kirche-
vorarlberg.at/organisation/pax-christi/artikel/transparenz-in-die-
finanzgeschaefte-des-vatikans)
170. Schülerkreis Papst Benedikt XVI. (Hrsg.), Vinzenz Pfnür (Red.): Joseph
Ratzinger Papst Benedikt XVI. Das Werk. Veröffentlichungen bis zur Papstwahl.
Sankt Ulrich Verlag, Augsburg 2009, ISBN 978-3-86744-002-8. Bibliografie im
Web (http://ivv7srv15.uni-muenster.de/mnkg/pfnuer/Das-Werk.pdf),
PDF-Dokument
171. Vatikan: Ratzingers Gesammelte Werke vorgestellt

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

(http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=239377). In: Radio Vatikan,


22. Oktober 2008.

Vorgänger Amt Nachfolger


Johannes Paul II. Papst Franziskus
2005–2013
Bernardin Kardinal Gantin Kardinaldekan/ Angelo Kardinal Sodano
Kardinalbischof von
Ostia
2002–2005
Sebastiano Kardinal Baggio Kardinalbischof von Francis Kardinal Arinze
Velletri-Segni
1993–2005
Franjo Kardinal Šeper Präfekt der William Joseph Kardinal
Glaubenskongregation Levada
1981–2005
Julius Kardinal Döpfner Erzbischof von Friedrich Kardinal Wetter
München und Freising
1977–1982

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Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)
Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)
Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert) Kardinal (20. Jahrhundert)
Kardinal (21. Jahrhundert) Hochschullehrer (Universität Regensburg)
Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)
Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
Hochschullehrer (Westfälische Wilhelms-Universität)
Hochschullehrer (PTH Freising)
Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften
Mitglied der Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin Korporierter im KV
Korporierter im CV Literatur (Neulatein) Sachliteratur Christliche Literatur
Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens
Ehrendoktor der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru

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Benedikt XVI. – Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

Ehrendoktor der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt


Ehrendoktor der Katholischen Universität Lublin
Ehrendoktor der Babeș-Bolyai-Universität Cluj
Ehrendoktor der Universität Breslau Ehrendoktor der Universität Navarra
Ehrendoktor einer Universität in den Vereinigten Staaten
Ehrendoktor einer Universität in Italien Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)
Mitglied der Internationalen Theologenkommission
Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)
Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die
Republik Österreich
Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst
Träger des Bayerischen Verdienstordens
Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold Ehrenbürger von Altötting
Ehrenbürger von Brixen Ehrenbürger von Freising
Ehrenbürger von Regensburg Ehrenbürger von Traunstein
Ehrenbürger von Porto Leopold-Kunschak-Preisträger Deutscher
Geboren 1927 Mann

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