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Coca-Cola

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Coca-Cola, kurz Coke,[1] ist ein geschütztes


Warenzeichen für ein koffein-, zucker- und
kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk und seine
zucker- und koffeinfreien Varianten der Coca-Cola
Company. Sie ist die weltweit erste und
umsatzstärkste Cola-Marke.

Der Coca-Cola-Schriftzug ist eines der bekanntesten


Markenzeichen der Welt und ein Symbol für den
westlichen Lebensstil.

Inhaltsverzeichnis
Coca-Cola-Emblem
1 Geschichte
2 Produkt
2.1 Vermarktung bis 1930
2.2 Vermarktung seit 1930
2.3 Coca-Cola und das Kokain
2.4 Design
Das Logo (Schriftzug) von Coca-Cola
2.5 Produktvarianten
2.6 Nachahmer
3 Aktuelle Sorten in Deutschland
4 Rezept
4.1 Zutatenliste
4.2 Pendergrasts Rezept
4.3 Poundstones’ Rezept
5 Kritik
5.1 Indien
5.2 Kolumbien
5.3 Kinder- und Umweltschutz
6 Coca-Cola und Gesundheit
Coca-Cola-Glas gefüllt mit Coca-
7 Coca-Cola als Mischgetränk
8 Mythen Cola und Eiswürfeln
8.1 Aggressive Substanz
8.2 Antiislamisch
9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise
Geschichte
→ Hauptartikel: Abschnitt Geschichte im Artikel The
Coca-Cola Company

Erfunden wurde das ursprüngliche Getränk Coca-


Cola von dem US-Amerikaner John Stith Pemberton
(1831–1888). 1888, kurz vor dem Tod des
Erfinders, erwarb der Apothekengroßhändler Asa
Griggs Candler für 2300 US-Dollar die gesamten
Rechte an Coca-Cola. 1892 gründete er The Coca-
Cola Company. Ein Jahr später ließ Candler Coca-
Cola als Marke schützen und vermarktete sein
Produkt schon bald in den gesamten USA und seit
1896 auch im benachbarten Ausland.

Neben dem Hauptsitz in Atlanta entstanden in dieser Coca-Cola-Werbung in Guatemala


Zeit neue Zweigstellen in Los Angeles, Chicago,
Philadelphia, New York und Dallas. 1904 ließ
Candler den nach ihm benannten Turm als Firmensitz errichten, das erste Gebäude in
Atlanta, das höher als der Kirchturm war. In sein Fundament ließ er eine Kupferkassette mit
seinem Bildnis und einer Flasche Coke ein.

1917 zog sich Candler aus der Firma zurück und wurde Bürgermeister von Atlanta (1917–
1919). Im Januar übergab Asa Candler die Führung des Geschäfts an seinen Sohn Howard.
An Weihnachten des Jahres vermachte Asa Candler seinen Verwandten 90 Prozent der
stimmberechtigten Aktien bis auf sieben Stück. Jedoch schon 1919 verkaufte Howard
Candler hinter dem Rücken des Vaters die Coca-Cola Company an ein Konsortium um
Ernest Woodruff und Eugene Stetson für 25 Millionen US-Dollar weiter.

Die neuen Eigentümer stellten die Coca-Cola-Familie 1920 vor eine Zerreißprobe, da sie
die Verträge der Stammabfüller kündigen wollten. Diese hatten zwar am Anfang das volle
unternehmerische Risiko getragen und unbefristete Verträge erhalten, delegierten aber
inzwischen das eigentliche Abfüllen an die „Abfüller der ersten Stufe“ weiter und
verdienten damit ihr Geld. Das Gericht erklärte die Verträge aber für rechtsgültig und somit
unbefristet. In den 1930er-Jahren indes begann die Coca-Cola Company langsam, die
Anlagen der Stammabfüller aufzukaufen.

1923 trat Robert W. Woodruff, der Sohn von Ernest Woodruff, seinen Job als neuer
Präsident der Coca-Cola Company an. Unter seiner Führung sollte die Firma das werden,
was ein Journalist später das „sublimierte Wesen Amerikas“ nennen sollte. Sein Ziel war es,
dass Coca-Cola nie mehr als „eine Armeslänge von der Lust“ entfernt sein dürfe, und es
weltweit zu verbreiten, wofür er 1926 das Foreign Sales Department – später The Coca-
Cola Export Corporation – gründete.
In Deutschland wurde Coca-Cola zuerst 1929 in der „Essener Vertriebsgesellschaft für
Naturgetränke“ abgefüllt. Im ersten Jahr wurden 5840 Kisten verkauft, 1939 waren 50
Fabriken mit einem Jahresabsatz von 4,5 Millionen Kisten in Betrieb. Während des Zweiten
Weltkriegs kam die Produktion von Coca-Cola aufgrund mangelnder Rohstoffe zum
Erliegen. In dieser Zeit wurde in Essen Fanta entwickelt, welche anfangs auf Molkebasis
hergestellt wurde. 1957 übernahm der Boxer Max Schmeling als Konzessionär eine
Abfüllung in Hamburg. 1967 wurden in der Bundesrepublik erstmals insgesamt 100
Millionen Kisten Coca-Cola innerhalb eines Jahres verkauft.

Früher wurden rund 2,8 Liter Wasser benötigt, um einen Liter Cola zu produzieren.[2]
Inzwischen konnte die benötigte Wassermenge auf rund 2,0 Liter reduziert werden.[2]

Produkt
Vermarktung bis 1930
Die Erfindung des Namens Coca-Cola, abgeleitet aus den ursprünglichen, inzwischen nicht
mehr verwendeten, Zutaten Kokablatt (engl. coca leaves) und Kolanuss (engl. cola nut) und
des ersten Logos, wird Pembertons Buchhalter Frank M. Robinson zugeschrieben, der der
Ansicht gewesen sein soll, die beiden geschwungenen Cs seien gut für die Werbung
geeignet. Die rote Farbe soll von roten Fässern kommen, die Pemberton damals zum
Abfüllen benutzt haben soll. Die erste Zeitungsanzeige erschien bereits am 29. Mai 1886 im
Atlanta Journal.

Unter Pemberton wurde Coca-Cola anfangs als


Medizin beworben und verkauft. Es richtete sich vor
allem an städtische Intellektuelle, die unter
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Depressionen, Impotenz
oder der Modekrankheit Neurasthenie litten. Gemixt
mit Sodawasser ergab dieser Sirup ein erfrischendes
Getränk, das in Soda-Bars, damals Treffpunkt der
feinen Gesellschaft, zunächst glasweise für 5 Cent
angeboten wurde.

Coca-Colas rasanter Aufstieg unter Asa Candlers


Führung wird nicht zuletzt auch den für damalige
Zeiten ungewöhnlich hohen Summen zugeschrieben,
die er für Werbung aufwandte (1900: 85.000 US-
Dollar; 1912: eine Million US-Dollar). Bei der
Vermarktung ging er neue Wege und schickte zum
Beispiel Vertreter durch das Land, die Coca-Cola wie Coca-Cola-Anzeige aus den
diverse andere Wundermittel damals durch das Anfangsjahren
Versprechen des Blauen vom Himmel verkaufen
sollten. In den Städten richtete sich die Werbung an
Geschäftsleute, so versprach Candler „Eine Coke um 8 wirkt bis 11“. Aus dieser Zeit
stammt auch der immer noch gebräuchliche Slogan „Drink Coca-Cola“.
Hauptverantwortlich für die Werbung war in dieser Zeit der zu Candler übergelaufene
Robinson. Immer mehr Frauen und Kinder kamen auf den Geschmack und wünschten sich,
Coca-Cola nicht mehr als Medizin kaufen zu müssen, damit man es auch trinken könnte,
wenn man nicht krank war. Also leitete Robinson 1905 eine Wende ein, änderte das Image
von Coca-Cola und bewarb es als Erfrischungsgetränk unter dem Slogan „Delicious and
Refreshing“. Zudem ging man dazu über, das Getränk, das häufig wegen seines angeblichen
Kokain- oder seines geheim gehaltenen Koffeingehalts von Verbraucherorganisationen
angegriffen wurde, in der Werbung nicht mehr gegen diese Attacken zu verteidigen,
sondern es als absolut „rein“, „stärkend“ und als Alternative zu Medizin zu bezeichnen.

Um die Jahrhundertwende setzte man in der


Werbung auch erstmals auf weibliche Schönheiten
und engagierte zum Beispiel die Schauspielerin Hilda
Clark und die blonde Sängerin Lillian Nordica für
Anzeigen.

Ein erfolgreiches Mittel waren auch Streuartikel, die


die Abnehmer des Sirups für einen günstigen Preis
dazubekamen. 1913 zierte der Schriftzug bereits über
eine Million Artikel, darunter Thermometer,
Streichholzschachteln, Baseballkarten, japanische
Fächer, Kalender und unzählige Papp- und
Metallschilder.

1906 wurde Robinson entmachtet und Sam Dobbs,


ein Neffe Candlers, bekam die Verantwortlichkeit für
die Werbung. Dieser engagierte dafür seinen Freund
William D’Arcy mit seiner Werbeagentur und Coca-Cola-Werbung Ende des 19.
verpulverte den Werbeetat regelmäßig schon vor Jahrhunderts
Ende des Jahres.

1911 wurde die Coca-Cola Company von der US-Regierung verklagt. Harvey Wiley, der
erste Leiter des U.S. Bureau of Chemistry, hatte eine Abneigung gegen Coca-Cola, da er
meinte, ein Getränk, das sich an Kinder richte, dürfe kein Koffein enthalten. Coca-Cola wies
die Vorwürfe mit dem Argument zurück, dass das Getränk doch gar nicht für Kinder
konzipiert sei, und verpflichtete sich dazu, seine Marketingaktivitäten nicht an Kinder unter
zwölf Jahren zu richten.[3]

1919 übernahm Archie Lee die Verantwortung für die Werbung und änderte sie zu
Anzeigen mit weniger Text, die Gründe für den Kauf aufzählten, und mehr Bildern in
Farbe, die oft nur belebte Plätze oder Panoramen zeigten, in denen das Coca-Cola-Logo
prangte. Mit dem Slogan „Durst kennt keine Jahreszeit“ landete er 1922 seinen ersten
großen Coup. Die dazugehörige Werbeoffensive Ende des Jahres war die erste
durchgezogene Winterkampagne von Coca-Cola.

Woodruffs Ziel, dass eine Coca-Cola nie mehr als eine Armeslänge entfernt sein dürfe,
wurde in den 1920er-Jahren angegangen, als man 1923 für Coca-Cola den Sechserpack
entdeckte und dieser mit der Erfindung des Kühlschranks immer populärer wurde, so dass
die Leute sich erstmals Coca-Cola auch in größeren Mengen mit nach Hause nehmen
konnten. 1928 bereits wurde mehr Cola in Flaschen als in den Soda-Bars verkauft. Als
einige Jahre später auch gekühlte Getränkeautomaten für einen erschwinglichen Preis auf
den Markt kamen, wurde ein weiterer Schritt zu diesem Ziel gegangen, indem man an
praktisch allen öffentlichen Orten diese Automaten aufstellte. Vor allem Tankstellen waren
von großer strategischer Bedeutung. 1929 hatte man ein landesweites Netz mit insgesamt
1,5 Millionen Tankstellen aufgebaut.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in den Niederlanden durfte sich Coca-Cola
erstmals „Offizielles Erfrischungsgetränk der Olympischen Spiele“ nennen.

Vermarktung seit 1930


1931 erschien in der Coca-Cola-Werbung zum ersten
Mal ein Weihnachtsmann. Dieser war ein
freundlicher, dicker, rot bekleideter Mann mit
langem, weißem Bart. Zuvor wurde der
Weihnachtsmann oft als ein bärtiger, alter Mann mit
langem, braunen Pelzmantel und Kapuze gezeichnet,
nur selten in der von Coca-Cola verwendeten Gestalt.
Daher hat Coca-Cola den roten Weihnachtsmann
zwar nicht erfunden, wie oft behauptet wird, aber es
trug durch die sehr bekannten Weihnachtswerbespots
Ältere Leuchtreklame an einem Lokal
zur raschen weltweiten Verbreitung dieser
Farbgebung bei, so dass inzwischen praktisch alle
Weihnachtsmänner Coca-Cola-rot sind.

An den Erfolg von Coca-Cola versuchten andere


Unternehmen anzuknüpfen, in dem sie ähnliche
Produkte auf den Markt brachten. Zum größten
Konkurrenten entwickelte sich die Firma PepsiCo mit
ihrem Produkt Pepsi-Cola. Zwischen den beiden
Unternehmen entwickelte sich über die Jahrzehnte Coca-Cola-Weihnachtstruck
ein harter Konkurrenzkampf, der ab den 1970er
Jahren Formen annahm, die in der Öffentlichkeit als Cola-Krieg bezeichnet wurden.
Tatsächlich sind Marketingexperten eher der Ansicht, dass beide Unternehmen von der
jeweiligen Marktpräsenz des Konkurrenten profitierten, weil es ihnen half, Colagetränke
markenunabhängig als Erfrischungsgetränk bei den Konsumenten zu etablieren.[4]

Gegen Ende der 1950er Jahre war der Umsatz von Coca-Cola noch fünfmal größer als der
von Pepsi-Cola. Pepsi-Cola fokussierte dann seine Marketing-Anstrengungen darauf, sich
mit dem Slogan „the drink of the youth“ als Getränk junger Leute zu etablieren und sich
dadurch von dem breiteren Fokus von Coca-Cola abzusetzen.[4] PepsiCo ergänzte dies in
den 1970er Jahren mit dem sogenannten „Pepsi-Challenge“, bei dem Konsumenten in
einem Blindtest zu einem Geschmacksvergleich
zwischen Coca-Cola und Pepsi-Cola aufgefordert
wurden. Die meisten Konsumenten präferierten in
diesem Direktvergleich die süßere Pepsi-Cola.[4] In
den 1980er Jahren verschärfte PepsiCo diesen
Marketingansatz, indem sie gleichzeitig global mit
dem „Pepsi-Challenge“ auftraten, mit der „Pepsi- 1950er Werbung für Pepsi-Cola,
Generation“ einen der wirksamsten Slogans der Coca-Colas wichtigster Konkurrent
Werbegeschichte fanden und Persönlichkeiten wie
Don Johnson und Michael Jackson als Werbeträger
engagierten.[4] Coca-Cola verlor dadurch zunehmend Marktanteile an Pepsi-Cola. Nach
Einschätzung des Marketing-Experten Matt Haig waren es zu Beginn der 1980er Jahre nur
noch die besseren Vertriebskanäle von Coca-Cola, die verhinderten, dass Pepsi-Cola sich
zum umsatzstärksten Erfrischungsgetränk in den USA entwickelte.[5] Coca-Cola konterte
1984 zunächst mit einem Werbeslogan, der betonte, dass das Getränk weniger süß sei als
Pepsi-Cola, und gewann als Werbeträger dafür Bill Cosby[5], firmenintern führte man die
überaus erfolgreiche Einführung von Diet Coke, die sich seit der Produkteinführung 1982
sehr schnell zum drittstärksten Colagetränk nach Coca-Cola und Pepsi-Cola entwickelt hatte,
auch darauf zurück, dass dieses Getränk geschmacklich Pepsi-Cola näher stand als Coca-
Cola.[5] Coca-Cola erarbeitete daraufhin eine neue Rezeptur. Markttests schienen
nachzuweisen, dass Konsumenten diese neue Rezeptur nicht nur der alten vorzogen,
sondern sie geschmacklich auch als besser als Pepsi-Cola einstuften. Am 23. April 1985
wurde New Coke eingeführt und wenige Tage später die Produktion von Coca-Cola nach
der alten Rezeptur eingestellt. Dieses Vorgehen erwies sich als eines der größten
Vermarktungsdesaster der Werbegeschichte.[6] Konsumenten in den USA reagierten
einhellig empört auf die Rezepturänderung. PepsiCo reagierte sehr schnell auf den Fehler
seines Konkurrenten und ließ nur wenige Wochen nach Einführung von New Coke in den
USA eine Fernsehwerbung zeigen, in der ein alter Mann auf einer Parkbank sitzend um die
alte Coca-Cola trauert.[7] Bereits am 11. Juli 1985 musste Robert Goizueta,
Vorstandsvorsitzender der Coca-Cola Company, die Rücknahme der Entscheidung und die
Wiedereinführung der alten Rezeptur verkünden, die in den USA dann entsprechend als
Classic Coke vermarktet wurde.[6] Die Nachricht wurde in den USA als so bemerkenswert
eingestuft, dass unter anderem ABC News seine Sendung für eine Kurznachricht
unterbrach.[7]

Die wohl bekannteste Coca-Cola-Werbung war der durch Billy Davis' Lied „I’d Like to
Teach the World to Sing“ unterlegte Spot, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und
unterschiedlichen Alters sich im Laufe des Spots auf einer Wiese zusammenfinden, um
gemeinsam zu singen, und der das Gemeinschaftsgefühl, das durch das Trinken von Coke
entstehen soll, stark betont. Nachdem Pepsi den Superstar Michael Jackson für einen
Werbespot engagiert hatte, konterte die Coca-Cola Company, indem sie eine neue Fassung
dieses Spots drehte. Coca-Cola-Werbung funktioniert auch heute noch nach diesem Prinzip,
wie der Spot „The March“[8] zeigt, der als zweite Fortsetzung des Spots von 1971
angesehen werden kann.
Coca-Cola wird weltweit in 206 Ländern auf allen
Kontinenten vertrieben, in denen täglich rund 1,76
Milliarden Getränke verkauft werden.[9] In Indien
war Coca-Cola von 1977 bis 1991 verboten, da sich
das Unternehmen weigerte, das Rezept offenzulegen.
In Myanmar wurde nach dem Ende der
Militärdiktatur im Jahr 2012 das Getränk erstmals seit
60 Jahren eingeführt. Seitdem ist die Limonade in
zwei Ländern nicht erhältlich. Sie wird offiziell in
Nordkorea und auf Kuba nicht verkauft.[10] Coca-Cola-Werbung in Hongkong

Für Werbung und Marketing wurden 2011 etwa 4,2 Milliarden Euro ausgegeben, dem ein
Gewinn von 8,6 Milliarden Euro gegenübersteht.[2]

Coca-Cola und das Kokain


Über den ursprünglichen Kokaingehalt einer Coca-Cola ist viel spekuliert worden. Laut
einem Rezept, das wohl von Frank M. Robinson verfasst wurde, enthielt ein Glas 8,45
Milligramm Kokain, wobei die typischerweise geschnupfte Dosis bei 20 bis 30 Milligramm
liegt und oral eingenommenes Kokain schwächer wirkt. Coca-Cola Company streitet
offiziell immer noch ab, dass ihr Getränk jemals Kokain enthalten habe.

2006 schrieb der Wiener Pharmazeut Wilhelm Fleischhacker in einem Artikel über Kokain,
der auf der Basis seines Vortrages in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am
17. Oktober 2006 entstand: „Etwa um das Jahr 1885 wurde von dem amerikanischen
Apotheker Pemberton Cocain zusammen mit Coffein einem als Allheilmittel angebotenen
Getränk namens Coca-Cola zugesetzt. 1891 lagen bereits mindestens 200 Berichte über
Cocainintoxikationen vor und 13 Todesfälle wurden bekannt. Bis 1903 enthielt ein Liter
Coca-Cola etwa 250 Milligramm Cocain. 1914 wurde in den USA der Zusatz von Cocain in
Getränken und rezeptfreien Arzneimitteln verboten und für Cocain auch in den
europäischen Staaten strenge Suchtgiftbestimmungen erlassen.“[11]

Nachdem die suchterzeugende Wirkung von Kokain sich allmählich in den westlichen
Ländern herumgesprochen hatte, ging der Hersteller 1902 dazu über, nur noch
nicht-alkaloide Extrakte aus den Kokablättern als Aroma zuzugeben. Dies geschah nicht
zuletzt, um den Anspruch auf das Warenzeichen nicht zu verlieren. Ob Koka noch zur Cola-
Herstellung verwendet wird, ist umstritten. Coca-Cola bestreitet es. Die Stepan Company
besitzt eine Sondergenehmigung zur Einfuhr und Verarbeitung von Kokablättern aus Peru
und Bolivien.

Dies hat Coca-Cola bei ihrem Erfolg und Image geholfen. In den USA wird Coca-Cola auch
unter dem ehemaligen Spitznamen „Coke“ vermarktet, der auch Koks im Sinne des
Heizmaterials bedeutet, aber umgangssprachlich auch für Kokain steht. In den Südstaaten
nannte man Coca-Cola lange schlicht nur „Dope“.
Design
Die berühmte Konturflasche, auch „Humpelrock“ genannt, wurde
am 18. August 1915 in den USA durch die Manufaktur „Root Glass
Company“, von Alexander Samuelson zum Patent angemeldet und
mit dem 16. November 1915 patentiert.[13][14][15] Als Vorbild für
die weiblichen Rundungen soll eine gläserne Tiffany-Vase Pate
gestanden haben. Die Riffelung des Glases kommt vermutlich daher,
dass ein Mitarbeiter der Manufaktur bei der Suche nach einer
Abbildung des Kokablattes im Lexikon unter Kakaobohne nachsah.
Sie wurde eingeführt, um Coca-Cola von den damals unzähligen
Cola-Kopien zu unterscheiden. Ein weiterer Vorteil war auch das
dicke Glas, das den Inhalt größer erscheinen ließ. Am Anfang war
das Glas noch grünlich gefärbt; heute ist es Klarglas. Die Flasche Diese erste Version
entwickelte sich – neben dem Namen und dem Schriftzug – schnell der berühmten
zu einem eigenständigen Kennzeichen des Getränks, wurde aber Flasche ging 1916
markenrechtlich erst 1960 geschützt. Als Schriftart wurde in Produktion
Spencerian Script verwendet.[16]

Da ab den 1950er-Jahren Pepsi nicht zuletzt wegen ihrer 12-Unzen-


Flasche immer mehr Marktanteil gewann, wurden im Februar 1955
die „King Size“-10- und 12-Unzen-Flaschen und die 26 Unzen
fassende Familienflasche eingeführt. Erstere wurden zum gleichen
Preis wie die originale 6-Unzen-Flasche verkauft, was aber deren
Beliebtheit keinen Abbruch tat. 1977 wurde in Deutschland das rot-
weiße Logo erstmals als farbiges Etikett auf die Flaschen geklebt.

Produktvarianten Am Las Vegas


Strip: Die größte
Neben der klassischen Coca-Cola vermarktet die Coca-Cola Colaflasche der
Company auch abgeleitete Produkte unter den Marken Coca-Cola
Welt, zu finden vor
und Coke. So wurde 1982 mit großem Erfolg die kalorienreduzierte
dem Museum World
Diet Coke/Coca-Cola Light eingeführt (in Deutschland 1983). Von
of Coca-Cola, in der
Coca-Cola und Diet Coke/Coca-Cola light gibt es auch koffeinfreie
Nähe des MGM
Versionen. Die 1985 auf den Markt gebrachte New Coke, die nach
Grand Hotels
Verbraucherprotesten wieder vom Markt genommen wird, ist in
manchen Regionen als Coke II weiterhin erhältlich.

Geschmackliche Variationen sind etwa Vanilla Coke mit Vanillegeschmack, Cherry Coke
mit Kirschgeschmack, Coca-Cola Citra mit Zitrusgeschmack, Coca-Cola mit Zitronen-,
Limonen- oder Himbeergeschmack sowie Coke Light Lemon mit Zitronengeschmack. 2004
wurde zuerst in Japan und dann in den USA Coca-Cola C2 mit halbierter Zuckermenge und
damit halbierter Kalorienmenge eingeführt, welche 2007 jedoch aufgrund mangelnder
Verkaufszahlen wieder eingestellt wurde.[17]

2005 erschien in den USA Coca-Cola Zero, im Juli 2006 in Deutschland. Wie Coca-Cola
light enthält Coca-Cola Zero keinen („zero“) Zucker und daher (fast)
keine Kalorien, aber dafür Süßstoff (< 0,25 kcal/100 ml).[18] Laut
Hersteller unterscheiden sich beide Produkte ausschließlich im
Geschmack: Coke Zero schmecke „fast wie die klassische Coca-
Cola“, während Coca-Cola light einen „eigenen einzigartigen
Geschmack“ habe.[19] Kritiker sehen die Einführung eines weiteren
zuckerfreien Cola-Getränks in der Vermarktung begründet:
Während sich die Werbung für Coca-Cola light vermehrt an Frauen
richtet, sind die Zielgruppe der Werbung für Coca-Cola Zero
figurbewusste Männer.
Coca-Cola-Flasche
Anfang 2006 testete die Coca-Cola Company das neue Produkt in der arabischen
Coca-Cola BlāK mit Kaffeegeschmack in Frankreich und führte es Welt
kurz darauf in den USA ein. In Frankreich wurde ebenfalls das neue
Coca-Cola light sango eingeführt.

Ab April 2008 wird in Deutschland das Produkt Coke Light Lemon


durch die Wellness-Variante Coca-Cola Light Plus Lemon C ersetzt.
Zusätzlich wurde bis März 2010 die neue Variante Coca-Cola Light Schraubverschluss
Plus Green Tea (mit Grüner-Tee-Geschmack) verkauft. Beide sollen mit Frischesiegel
und Coke-Fridge-
die weibliche Zielgruppe der 25- bis 39-Jährigen ansprechen.[20]
Code[12] auf der
Seit 2013 ist in Argentinien und Chile das grün etikettierte Coca- Innenseite
Cola Life auf dem Markt. Die Markteinführung in den USA ist für
August 2014 angekündigt, in Großbritannien für September 2014. In Coca-Cola Life ist der
Zucker zu einem Drittel durch Stevia ersetzt. Weiteren Zucker durch Stevia zu ersetzen,
wird innerhalb der Europäischen Union wegen lebensmittelrechtlicher Vorschriften
verhindert.[17][21][22]

Nachahmer
Durch den Erfolg von Coca-Cola, eigentlich selbst als Nachahmung des Vin Mariani
entstanden, wurden viele Nachahmer auf den Plan gerufen. So sprossen um das Jahr 1900
eine Unzahl von Colas aus dem Boden, unter anderem Coke-Ola, Carbo-Cola, Sola-Cola,
Coca-Nola, Afri-Cola, Pepsi-Cola, Pepsi-Nola, Cola-Coke, Kola-Kola, Noka-Cola oder
Cold-Cola. Auch Pembertons ehemaliger Partner J. C. Mayfield produzierte Getränke wie
Dope, Wine Cola oder Koke.

Auch deswegen wollte sich Candler den Coca-Cola-Schriftzug als Warenzeichen schützen
lassen. Dabei stieß er aber auf den Drogeristen Benjamin Kent aus New Jersey, der seit
1884 Kent’s Coca-Cola verkaufte und sich diese schon 1889 hatte schützen lassen, aber aus
rechtlichen Gründen angegeben hatte, sie erst seit 1888 zu verkaufen. Wegen dieses
glücklichen Umstands konnte sich Candler die Rechte schützen lassen, da Pemberton den
Namen Coca-Cola schon 1887 hatte eintragen lassen.

Daraufhin wollte die Coca-Cola Company die leidigen Nachahmer verklagen, scheiterte
aber anfangs, da die Angeklagten argumentierten, Coca-Cola sei nur ein deskriptiver Name
für die Hauptbestandteile. Aus Angst, dass diese Argumentation Allgemeingut werde, sah
Candler zunächst von weiteren Klagen ab.

1904 trat der Anwalt Harold Hirsch Candlers Anwaltskanzlei bei und 1905 wurde das US-
amerikanische Markenzeichengesetz eingeführt, das „Coca-Cola“, ob deskriptiv oder nicht,
zunächst für 10 Jahre unter Schutz stellte. Als Hirsch 1909 bei der Coca-Cola Company
Hauptverantwortlicher für Rechtsangelegenheiten wurde, heuerte er erst Detektive an, die in
Soda-Bars Proben nahmen und kontrollierten, ob unter dem Namen Coca-Cola nicht andere
Produkte ausgeschenkt wurden. 1915 baute er eine hausinterne Ermittlungsabteilung mit
vollzeitbeschäftigten Spionen auf. Dazu verklagte er jede Getränkefirma, deren
Produktname nur entfernt an Coca-Cola erinnerte oder die rote Fässer, ein ähnliches
Schriftlogo oder rautenförmige Etiketten verwendeten. Zudem versuchte er erfolglos, die
braune Färbung von Coca-Cola schützen zu lassen. 1923 hatte er genug Prozesse
gewonnen, um ein 650 Seiten starkes Buch über das Coca-Cola-Recht herauszugeben. 1926
hatte er schon schätzungsweise 7000 Marken „unter die Erde“ gebracht und strengte
durchschnittlich eine Klage pro Woche an.

In den 1930er-Jahren sollte auch Pepsi-Cola verklagt werden, nachdem Walter Mack die
Firma übernommen hatte und dieser Coke aus mehreren seiner eigenen Ausschankstätten
verbannt und durch Pepsi ersetzt hatte. Zudem hatte man bei Coca-Cola das Ziel ins Auge
gefasst, das Wort Cola für sich zu registrieren. Dazu musste man sichergehen, dass Cola der
geläufige Ausdruck für Coca-Cola blieb. Nachdem Mack jedoch Beweise für Bestechung in
einem früheren Prozess gegen ein anderes Plagiat entdeckt hatte, einigte man sich
außergerichtlich darauf, dass Pepsi sein Getränk auch weiterhin eine Cola nennen durfte. Da
man nun seitens der Coca-Cola Company keine Chance mehr hatte, sich diesen Ausdruck zu
sichern, forcierte man die Anstrengungen darauf, Coke, das eigentlich Koks-Kohle bedeutet,
als landläufige Bezeichnung für Coca-Cola zu etablieren und sich so diesen Namen schützen
zu lassen.

Aktuelle Sorten in Deutschland


1929: Coca-Cola
1983: Coca-Cola light (seit 1991, 1995 und 2005 jeweils mit neuer Rezeptur)
1990: Coca-Cola light koffeinfrei
2000: Coca-Cola Cherry (1985–1986 Cherry Coca-Cola; 1986–2000 Cherry Coke)
2006: Coca-Cola Zero
2008: Coca-Cola Vanilla (2003–2012 Vanilla Coke)
2010: Coca-Cola light Lemon C (2003–2008 Coca-Cola light Lemon; 2008–2010
Coca-Cola light Plus Lemon C)
2013: Coca-Cola Zero koffeinfrei

Rezept
Die von Pemberton gebraute Pemberton’s French Wine Coca aus Wein, Kolanüssen und
Kokablättern hat mit der heutigen Coca-Cola nicht viel gemeinsam. Sein Rezept war
hauptsächlich konzipiert, den bitteren Geschmack des Kokablattes zu überdecken. Nachdem
Pemberton das Rezept für die von ihm bereits abgewandelte, weinlose Coca-Cola mehrfach
verkauft hatte, hatten ein Dutzend Leute Zugang zu seinem Rezept. Aus diesen Gründen
änderte Candler die Zusammensetzung und gab ihr den Code 7X, wodurch er Coca-Cola
geschmacklich vom Ursprungsrezept abgrenzen konnte. Er war so besessen von
Geheimhaltung, dass er das Rezept niemals zu Papier brachte, die Etiketten immer von allen
Konzentraten entfernte und seine Cola stets eigenhändig hinter verschlossenen Türen braute.
Das Konzentrat aus Kolanuss und Kokablatt erhielt den Namen Merchandise No. 5.

Da der synthetische Zuckeraustauschstoff Saccharin konservierend wirkte und billiger war,


wurde schon bei den ersten Abfüllversuchen seitens des Abfüllers Thomas im Geheimen
damit experimentiert, den Sirup zum Abfüllen damit zu strecken. Um die Jahrhundertwende
ging diese Zutat dann in das Rezept ein, vermutlich nach Rücksprache mit Thomas. 1906
wurde es jedoch wieder herausgenommen, um dem Pure Food and Drug Act zu
entsprechen, das Saccharin als „verfälschende“ Zutat deklarierte. Weil die Coca-Cola
Company aufgrund dieses Gesetzes wegen des Koffeingehaltes von Coke verklagt wurde,
einigte man sich 1917, den Koffeingehalt auf 130 mg/100 ml zu reduzieren, dafür jedoch
den Anteil von Merchandise No. 5 zu verdoppeln.

Noch heute wird behauptet, dass die Rezeptur (Formel 7×100) eines der bestgehüteten
Geheimnisse sei. Die Formel liegt der Legende nach in einem Tresor in Atlanta; nie mehr als
zwei Menschen sollen Zugang zu diesem haben und die genaue Rezeptur kennen.

Die hauptsächlichen Geschmacksträger waren und sind echte Vanille, Orangen-, Zitronen-
und Zimtöle. Für den sauren Geschmack sorgt Phosphorsäure, für die Süße gewöhnlicher
Haushaltszucker (chemisch Saccharose). Die Zutaten sind heute überall auf der Welt die
gleichen und alle Zutaten wie Wasser oder Zucker müssen gleich aufbereitet werden.
Hierbei gelten strenge Auflagen. Einzig bei der verwendeten Zuckerart dürfen die
Produzenten wählen. So wird in Europa hauptsächlich Rübenzucker, in Asien eher
Rohrzucker und in Amerika Zucker aus Maissirup verwendet. Nicht zuletzt dadurch kann
der Geschmack von Coca-Cola durchaus variieren, obwohl die Grundbestandteile und die
Hauptgeschmacksnote dieselbe bleibt.

Zutatenliste
Auf dem Etikett von Coca-Cola sind offiziell folgende Zutaten angegeben:

Wasser, Zucker, Kohlensäure, Lebensmittelfarbstoff E 150d (Zuckerkulör),


Säuerungsmittel: E 338 (Phosphorsäure), Aroma, Koffein

Die meisten Varianten wie etwa Coca-Cola light unterscheiden sich dem Etikett nach
hauptsächlich durch Verwendung von Süßstoffen.

100 ml Cola enthalten durchschnittlich 10,6 g Zucker und 10 mg Koffein (zum Vergleich:
100 ml Filterkaffee enthalten etwa 64–96 mg Koffein.[23])[2] Obwohl es sich bei Koffein
um eine pharmakologisch aktive Substanz handelt, müssen Getränke, die weniger als
15 mg/100 ml Koffein enthalten, in Deutschland keine Konzentrationsangaben ausweisen.
Pendergrasts Rezept
Der US-amerikanische Autor Mark Pendergrast behauptet in seinem Buch „Für Gott,
Vaterland und Coca-Cola“, die ursprüngliche Coca-Cola-Rezeptur gefunden zu haben. Sie
stammte aus der Feder von Thomas, der bei Pemberton angestellt war. Da einem Chemiker,
der aus Coke die braune Farbe entfernen sollte, das gleiche Rezept gegeben wurde, kann
man davon ausgehen, dass dies das Ur-Rezept ist. Ihm zufolge bereitet man Coke wie folgt
zu:

1 Unze[24] Koffein- 4 Unzen F.E. Coco 4[25] 30 lbs[27] Zucker


Citrat 3 Unzen Zitronensäure 2½ Gallonen[28]
1 Unze Vanille-Extrakt 1 Quart[26] Wasser
2½ Unzen Essenz Limonellensaft
ausreichend Karamell

Die Essenz besteht aus:

80 Tl. Orangenöl 40 Tl. Zimtöl 1 Quart Alkohol


120 Tl. Limonenöl 20 Tl. Korianderöl
40 Tl. Muskatnussöl 40 Tl. Neroliöl

Koffeinsäure und Limonellensaft in 1 Quart kochendem Wasser mischen, Vanille und


Essenzen zusetzen, sobald es abgekühlt ist.

Das Rezept sagt aber nicht aus, was mit dem Zucker, dem Koka-Extrakt, dem Karamell oder
dem Rest des Wassers passiert.

Da Pendergrast behauptet, dass sein Rezept für 2,5 Gallonen Cola sei und dass Poundstones
Rezept genau dasselbe sei, nur eben für nur 1 Gallone, schließt man daraus, dass die hier
angegebene Mengenangabe von Pendergrast „ausreichend Karamell“ dieselbe Menge von
Poundstones Rezept, nur mal 2½, ist. Sprich: „ausreichend Karamell“ ist in Pendergrasts
Rezept nichts anderes als 37 g Karamell, die man für eine Gallone braucht, mal 2½ = 92,5 g
Karamell (die Menge für 2½ Gallonen).

Poundstones’ Rezept
Die augenblicklichen Zutaten für 1 Gallone, wenn auch nicht in der richtigen Menge, so
meint Mark Pendergrast, entspräche William Poundstones in dessen Buch Big Secrets
abgedruckten Rezept:

2400 g 3,7 g Koffein 1,1 g Entkokainisierte


Zucker 11 g Kokablatt-Tinktur
37 g Phosphorsäure 0,37 g Kolanüsse
Karamell

Zucker in gerade genug Wasser auflösen. Kokablatt und Kolanüsse in 22 Gramm


zwanzigprozentigem Alkohol tränken, dann filtern und die Flüssigkeit dem Sirup zusetzen.

Herstellung der Essenz (7X-Essenzen):

30 g 0,47 g Orangenöl 0,20 g Kassiaöl (chinesisches


Limonellensaft 0,88 g Limonenöl Zimtöl)
19 g Glyzerin 0,07 g 0,27 g Limonellenöl
1,5 g Muskatnussöl eine Spur Korianderöl
Vanille-Extrakt
eine Spur Neroliöl

Mit 4,9 g 95-prozentigem Alkohol mischen, 2,7 g Wasser hinzufügen, 24 Stunden bei ca.
15 °C ziehen lassen. Eine trübe Schicht fällt aus. Den klaren Teil der Flüssigkeit nehmen
und ihn dem Sirup hinzufügen. Ausreichend Wasser für 1 Gallone Sirup auffüllen. Eine
Unze Sirup mit kohlensäurehaltigem Wasser mischen, so dass 6,5 Unzen Flüssigkeit
entstehen.

Laut Aussagen, die die Firma schon gemacht hat, liegt diese Formel bei wenigstens drei
Mengenangaben daneben:

13,2 g Phosphorsäure statt 11 g


1,86 g Vanilleextrakt statt 1,5 g
91,99 g Karamell statt 37 g

Kritik
Der Coca-Cola Company wird eine
Mitverantwortung für die zunehmende Zahl
gesundheitlicher Schäden in den wohlhabenden
Ländern zu Lasten gelegt (ausführlicher siehe The
Coca-Cola Company). Außerdem wird Coca-Cola
vorgeworfen, lokale alteingesessene und gesündere
Getränke zu verdrängen. Kritisiert wird auch die
Marketingstrategie, für die Abfüllung Lizenzen zu
vergeben und nachdem die Lizenznehmer den Markt Abfüllanlage von Coca-Cola Kanada
erschlossen haben, das Nutzungsrecht zu entziehen Ltd 8. Januar 1941 Montreal, Kanada.
und den Markt zu übernehmen.[29][30]

Indien
2003 wies eine von der Umweltgruppe Center for Science and Environment (CSE) in
Auftrag gegebene Studie in Indien über den Grenzwerten liegende Pestizidwerte in Coca-
Cola nach. Die Ursache hierfür sah das CSE in kontaminiertem Grundwasser. Eine
daraufhin in Auftrag gegebene Untersuchung durch zwei staatliche Labore stellte fest, dass
die Pestizidkonzentrationen die indischen Grenzwerte für abgepacktes Trinkwasser nicht
überschritten. Es wurden jedoch teilweise die Grenzwerte der Europäischen Union
überschritten.[31] 2006 wurden vom CSE erneut erhöhte Pestizidkonzentrationen in Coca-
Cola nachgewiesen, die 30-fach über dem EEC Grenzwert lagen.[32] Das Unternehmen
bestritt die Vorwürfe und das regionale Verbot des Verkaufs von Coca-Cola wurde von
einem Gericht aufgehoben.[33]

Indische Aktivisten, wie Nandal Master, fordern außerdem die Schließung der
Abfüllanlagen von Coca-Cola, da diese durch den immens hohen Wasserverbrauch (500
Millionen Liter im Jahr) den Einheimischen den Zugang zu Trinkwasser verwehren.[34]

Im Jahr 2008 überprüfte die unabhängige NGO The Energy and Resources Institute (TERI)
das Wassermanagement von Coca-Cola in Indien. Diese und weitere gerichtliche
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wassernutzung in indischen Coca-Cola
Abfüllanlagen konform mit indischen Gesetzen auf Bundes- und Regionalebene ist. Die
Grundwasserknappheit ist in erster Linie durch ausbleibende Monsunregen und
Bewässerung durch die Landwirtschaft bedingt. Zu diesem Schluss kommen sowohl die
TERI-Untersuchung, als auch zwei unabhängige Studien. Eine Studie wurde vom Obersten
Zivilgericht in Kerala (Indien) am 7. April 2005 veröffentlicht. Eine weitere einjährige
Untersuchung, die vom Obersten Gerichtshof in Kerala in Auftrag gegeben wurde, hat
diesen Befund im Jahr 2006 bestätigt.[35]

Kolumbien
Coca-Cola wird beschuldigt, in Kolumbien mit Hilfe rechter Paramilitärs Druck auf die
Belegschaft dortiger Anlagen auszuüben. Sogar Morde an Gewerkschaftern der
Lebensmittelgewerkschaft Sinaltrainal, etwa an Isidro Gil, werden der Firmenleitung in
Kolumbien zur Last gelegt.[36]

Die United Steel Workers Union (USWA) und der International Labor Rights Fund haben
in Zusammenarbeit mit der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal gegen die Coca-
Cola Company und die Coke and Panamerican Beverages Inc. an einem US District Court
im Jahr 2006 Klage eingereicht. Gegenstand der Klage sind deren Mitverantwortung für die
Ermordung und Folter von kolumbianischen Gewerkschaftsführern.[37] Eine Entscheidung
oder außergerichtliche Einigung steht bis heute aus. Der Dokumentarfilm The Coca-Cola
Case[38] thematisiert die Repressionen und Ermordungen in Kolumbien sowie das
Gerichtsverfahren gegen Coca-Cola.

Mehrere Gerichte in Kolumbien und den USA haben die Vorfälle von 1996 untersucht und
alle Klagen gegen Coca-Cola und seine kolumbianischen Abfüller abgewiesen – zuletzt
2009 durch das höchste US-amerikanische Berufungsgericht. 2006 wurden auch die noch
anhängigen Klagen gegen die kolumbianischen Abfüllpartner abgewiesen.[39] Im Jahr 2007
veröffentlichte Coca-Cola eine Workplace Rights Policy (http://www.thecoca-
colacompany.com/citizenship/pdf/workplace_rights_policy.pdf). Diese Richtlinie zu den
Rechten am Arbeitsplatz und die Supplier Guiding Principles (http://www.thecoca-
colacompany.com/citizenship/pdf/SupplierSGPImplementationGuideGERMAN.pdf) von
Coca-Cola fassen die Grundsätze des Unternehmens zum Schutz seiner Mitarbeiter
zusammen und sind weltweit verbindlich. Die Internationale Arbeitsorganisation ILO als
Sonderorganisation der Vereinten Nationen hat 2008 die Arbeitsverhältnisse bei Coca-Cola
in Kolumbien untersucht. Laut der Untersuchung werden die grundlegenden
arbeitsrechtlichen Vorschriften bei den direkt bei den Abfüllern beschäftigten
Arbeitnehmern eingehalten.[40] Die ILO kritisiert jedoch die zunehmende Zahl von
Vertragsarbeitern in den Betriebsstätten, für die weder Coca-Colas Ethikrichtlinien noch die
innerbetrieblichen Tarifverträge gelten. Ferner wird die Arbeit der Gewerkschaften
behindert und es werden Arbeiter dazu gedrängt, aus der Gewerkschaft auszutreten.[41] Als
Mitglied im Dow Jones Sustainability World Index,[42] dem UN Global Compact und
Unterstützer des Ruggie-Reports verpflichtet sich Coca-Cola zu hohen Standards beim
Mitarbeiterschutz, bei der Einhaltung von Menschenrechten, dem Umweltschutz und der
Bekämpfung von Korruption.[43]

Kinder- und Umweltschutz

In dem Dokumentarfilm The Coca-Cola Challenge[44][45] von Mark Thomas für Channel 4
News untersucht der Journalist die weltweiten Geschäftspraktiken von Coca-Cola. Dabei
stellt er massive Umweltschutzverstöße sowie Verstöße im Bereich Kinderarbeit fest, ferner
gewalttätige Repressionen gegen die Bildung von Gewerkschaften und deren Vertreter
sowie Einschüchterungen von Regierungen auf lokaler und nationaler Ebene, außerdem
einen enorm hohen Einsatz von juristischen und PR-Ressourcen zur Wahrung des Image.

Der weltgrößte Pensionsfonds TIAA-CREF verkaufte 2006 seine Coca-Cola-Anteile im


Wert von 52,4 Millionen Dollar, nachdem bekannt geworden war, dass der Konzern gegen
Kinderschutz-, ILO- und Umweltstandards verstoßen haben soll.[46]

Coca-Cola und Gesundheit


100 ml Coca-Cola enthalten nach Firmenangaben 10,6 g Zucker[47] und 42 kcal oder
175,73 kJ.[47] Dies ist in etwa die Energiemenge, welche bei einem fünfminütigen
Dauerlauf verbraucht wird. Wegen des hohen Zuckergehaltes kann der häufige Konsum
von Coca-Cola Übergewicht fördern.

Der Zucker und die Säuerungsmittel Phosphorsäure, Kohlensäure und Zitronensäure in


Coca-Cola können zu Zahnschäden führen, da andauernde Säureumspülung den
Zahnschmelz erodiert.[48]
Der pH-Wert von Coca-Cola liegt bei ungefähr 2,5 bis 2,7 (vergleichbar mit Speiseessig).
Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass dies den menschlichen Säure-Basen-Haushalt
überfordern würde; auch der Magen wird davon nicht angegriffen, da er von einer
Schleimhaut geschützt ist und der Magensaft mit einem pH-Wert von bis zu 1 erheblich
saurer ist.

Die angeblich positiven gesundheitlichen Wirkungen bei Durchfallerkrankungen sind


wissenschaftlich nicht belegt, in der medizinischen Fachliteratur wird von dieser Praxis
abgeraten. Die Empfehlung, Cola zu trinken (und manchmal auch dazu Salzstangen zu
essen), beruht in erster Linie darauf, dass der enthaltene Zucker dafür sorgen soll, dem
Körper über einen Glucose-Natriumchlorid-Cotransporter (z.B. SGLT1) wieder Kochsalz
zuzuführen. Bei den häufigen sekretorischen Formen der Diarrhoe (z.B. der Reisediarrhoe)
werden Elektrolyte und Flüssigkeit in das Darminnere verloren, was zur Dehydratation
führt. Zunächst kann dieser theoretische Effekt nicht nur durch Cola, sondern auch durch
jedes beliebige andere zuckerhaltige Getränk erzielt werden. Weiterhin gibt es in der
Apotheke Trinklösungen (ähnlich der WHO-Trinklösung) die für den Zweck der
Rehydrierung deutlich besser geeignet sind, da Cola zu viel Zucker und zu wenige
Elektrolyte enthält und auch durch Salzstangen keine gut balancierte Elektrolytzufuhr
erreicht werden kann. Schwere Dehydratationen lassen sich nicht allein durch orale
Rehydrierung ausgleichen.

100 ml Coca-Cola enthalten 10 mg Koffein. Empfindliche Menschen sollten abends keine


koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola mehr trinken, denn Koffein hemmt den
Parasympathikus, der für Erholung und geregelte Verdauung sorgt.

Die Framingham Osteoporosis Study von 2006[49] legt den Verdacht nahe, dass eine
häufige Einnahme von Cola-Getränken, nicht aber von anderen kohlensäurehaltigen
Getränken, bei Frauen zu einer deutlichen Schwächung der Knochen führt. Das wird von
den Erstellern der Studie auf den hohen Anteil von Phosphorsäure zurückgeführt, die den
Körper an der Aufnahme von Calcium hindert und die Ausscheidung des Minerals
fördert.[50] Auch das in Cola enthaltene Koffein wurde in der Vergangenheit bereits mit
Osteoporose in Verbindung gebracht. Ebenso hat die Studie ergeben, dass sich die von
einem Teil der Probanden eingenommene koffeinfreie Cola weniger stark auf den
Mineralstoffgehalt der Knochen ausgewirkt hat.

Phosphorsäure steht auch im Verdacht, Hyperaktivität, übernervöses Verhalten und


Konzentrationsstörungen bei Kindern auszulösen.[51][52]

In einem 2009 von Wissenschaftlern der Universität von Ioannina veröffentlichten


Fachartikel werden mehrere Fallbeispiele aufgeführt, bei denen exzessiver Cola-Konsum zu
gravierendem Kaliummangel mit der Folge von Müdigkeit und Muskellähmungen bis hin
zu Herzrhythmusstörungen geführt hatte. Es wird angenommen, dass der Kaliummangel
durch ein Zusammenspiel der Inhaltsstoffe Glukose, Fructose und Koffein verursacht wird.
Eine Einschränkung des Cola-Konsums bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium-Präparaten
führe aber in der Regel zu einer schnellen und vollständigen Erholung.[53]
Coca-Cola-Light-Produkte enthalten laut Etikett den Süßstoff Aspartam. Die FDA wertete
eine große Anzahl toxikologischer und klinischer Studien zu Aspartam aus und erklärte
1981 den Gebrauch für sicher, sofern eine Dosis von 50 mg/kg Körpergewicht/Tag nicht
überschritten wird. Der EU-Grenzwert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgesetzt.
Praktisch bedeuten 40 mg/kg Körpergewicht für einen 70 kg schweren Menschen etwa 266
Süßstofftabletten, oder 26,6 Liter Cola light, die an einem Tag eingenommen werden
müssten. Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam
gibt es kontroverse Meinungen. Im Februar 2011 hat die Europäische Behörde für
Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine Studie veröffentlicht, bei der Aspartam für
unbedenklich befunden wurde; damit bestätigt sie eine Vielzahl an Vorgängerstudien.[54]

Aspartam ist eine Phenylalaninquelle und darf von Menschen mit der
Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht in unkontrollierter Dosis eingenommen
werden, da sie Phenylalanin im Körper nicht abbauen können. Deswegen wird auf den
Flaschenetiketten bei Aspartam der Zusatz „enthält eine Phenylalaninquelle“ ergänzt.

Ärzte raten Diabetikern vom Konsum gesüßter Getränke wie Cola-Cola-Light und Coke
Zero ab, denn sie machen den Geschmackssinn unempfindlicher für Süße. Dadurch nimmt
der Diabetiker bei seinen Mahlzeiten unbewusst erhöhte Mengen an Kohlenhydraten auf,
wodurch solche Getränke indirekt zu einem im Schnitt höheren Blutzuckerspiegel führen.

Coca-Cola als Mischgetränk


Coca-Cola wird weltweit mit einer Reihe von anderen Getränken vermischt. In der
Gastronomie wird es häufig mit Spirituosen versetzt angeboten. Der aus Coca-Cola und
Rum hergestellte Longdrink heißt Cuba Libre. In Kombination mit Rotwein wurden der
Mischung in unterschiedlichen Ländern verschiedene Bezeichnungen beigegeben.
International ist dafür vielfach die Bezeichnung Calimocho in Verwendung. In Österreich
heißt die Mischung aus Coca-Cola und Rotwein Bonanza und Fezzi. In Hamburg brachte im
Jahr 2009 der Fußballclub FC St. Pauli unter dem Produktnamen Kalte Muschi eine
vorproduzierte Coca-Cola-Rotwein-Mischung in Flaschen als offizielles Kaltgetränk des
Vereins heraus.[55][56]

Mythen
Aggressive Substanz
In Coca-Cola eingelegtes Fleisch, Zähne oder Knochen lösen sich nicht auf. In Umlauf
gebracht wurde dieses Gerücht angeblich von deutschen Mitbewerbern während der Zeit
des Nationalsozialismus.[57] Zurück geht dieser Mythos auf den Effekt, dass Fleisch
aufquillt, wenn es sauer eingelegt wird. So wird zum Beispiel der Rheinische Sauerbraten
zubereitet. Den gleichen Effekt ruft die Phosphorsäure in Coca-Cola hervor. Sie verleiht
dem Getränk den charakteristischen, sauren und damit erfrischenden Geschmack.
Phosphorsäure ist nicht nur in Coca-Cola, sondern u. a. auch in Käse, Brot, Milch und Eiern
enthalten.

Allerdings kann man einen rostigen Nagel oder Schlüssel tatsächlich entrosten, indem man
ihn ca. 48 Stunden in Coca-Cola einlegt, denn die enthaltene Phosphorsäure ist ein
effektiver Rostumwandler. Auch trübe gewordene Geldstücke können mit Coca-Cola
gereinigt werden; andere säurehaltige Getränke haben allerdings denselben Effekt.

Antiislamisch
In Ägypten wurde 1999 das Gerücht aufgebracht, der Schriftzug Coca-Cola enthalte eine
versteckte anti-islamische Botschaft. Spiegelverkehrt und in arabische Schriftzeichen
umgewandelt ergibt sich nämlich: !"# $ %&'# $, „Nein Mohammed, nein Mekka“. Diese
Ansicht wurde vom damaligen Großmufti von Kairo Nasr Farid Wassel nach Einsetzung
eines Expertenkomitees zurückgewiesen.[58]

Siehe auch
Getränkemarken der Coca-Cola Company
Knibbelbild
Liste von Cola-Marken

Literatur
Andrea Exler: Coca-Cola. Vom selbstgebrauten Aufputschmittel zur amerikanischen
Ikone. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2006, ISBN 3-434-46810-2.
Mark Pendergrast: Für Gott, Vaterland und Coca-Cola. Heyne, München 1995,
ISBN 3-453-08784-4.
Ulf Biedermann: Ein amerikanischer Traum: Coca-Cola: die unglaubliche
Geschichte eines 100-jährigen Erfolges. Rasch und Röhring, Hamburg 1985, ISBN
3-89136-044-4.
Helmut Fritz: Das Evangelium der Erfrischung: Coca-Cola, die Geschichte eines
Markenartikels. Forschungsschwerpunkt Massenmedien u. Kommunikation an d.
Univ. Siegen, 1980.
Christa Murken-Altrogge: Werbung, Mythos, Kunst: am Beispiel Coca-Cola.
Wasmuth, Tübingen 1977, ISBN 3-8030-3023-4.
David Greising: Die Welt soll Coca-Cola trinken: so machte Roberto Goizueta Coca-
Cola zur Nr. 1. Verlag Moderne Industrie, Landsberg/Lech 1999, ISBN 3-478-
36720-4.
Siegfried Pater: Zuckerwasser: vom Coca-Cola-Imperium. Retap, Bonn 2002, ISBN
3-931988-09-0.
Maja Kraas: Produkthaftung und Warnhinweise: eine rechtsökonomische Analyse am
Beispiel von Coca-Cola. Lang, Frankfurt a. M. 2004, ISBN 3-631-52360-2.
Peter H. C. Mutke: Experimentelle Untersuchungen über den psychophysischen
Einfluß von Coca-Cola auf den alkoholbeeinflußten Menschen. Heidelberg 1953,
Hochschulschrift: Heidelberg, Med. F., Diss. v. 18. April 1953 (Nicht f. d. Aust.)
Weblinks
Commons: Coca-Cola (https://commons.wikimedia.org/wiki/Coca-Cola?
uselang=de) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Offizielles Marken-Gateway 'Coke': in Deutschland (http://www.coke.de/), in


Österreich (http://www.coke.at/), in der Schweiz (http://www.coke.ch/)
Coca-Cola offizielle Unternehmensseite (http://www.coca-cola.com/)
Dokumentation über Auftragsmorde in Südamerika (http://www.youtube.com/watch?
v=p4tTSKzBFV0/) (Youtube)
Sammlung von Großstadtmythen über Coca-Cola (http://www.snopes.com/cokelore/)
(englisch)
Kritik der linken Gewerkschafter an der Firmenpolitik in Südamerika
(http://www.kolumbienkampagne.de/)
Coca-Cola-Inhaltsstoffe auf ta7.de (http://www.ta7.de/txt/sonstige/sons0006.htm)
Historisches, Inhaltsstoffe, ‚Risiken und Nebenwirkungen‘
„Coca Cola und Zucker“ (http://www.oew.org/de/machmitartikel.php?id=113)
Artikel vom 26. August 2004. (Quelle: OEW)
Coca-Cola im Spiegel deutscher Zeitschriftenwerbung der Nachkriegszeit in
Deutschland (http://www.wirtschaftswundermuseum.de/pageID_8020093.html)

Einzelnachweise
1. ↑ „Coke“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Coke) im Duden
2. ↑ a b c d Markencheck, Das Erste, 7. Mai 2012
3. ↑ http://nachhaltigkeitsbericht.coca-cola.de/produkt/verantwortungsvoller-konsum/
4. ↑ a b c d Matt Haig: Brand Failures . Kogan Page Limited, London 2011, E-ISBN
9780749463007. S. 9.
5. ↑ a b c Matt Haig: Brand Failures . Kogan Page Limited, London 2011, E-ISBN
9780749463007. S. 10.
6. ↑ a b Matt Haig: Brand Failures . Kogan Page Limited, London 2011, E-ISBN
9780749463007. S. 11.
7. ↑ a b Matt Haig: Brand Failures . Kogan Page Limited, London 2011, E-ISBN
9780749463007. S. 12.
8. ↑ http://www.coca-cola.de/microsites/themarch/main.html Coca-Cola: The March
9. ↑ Markencheck, Das Erste, Deepak Jolly, Coca-Cola Indien, 7. Mai 2012
10. ↑ http://www.zeit.de/news/2012-06/15/usa-coca-cola-kehrt-nach-mehr-als-60-jahren-
nach-birma-zurueck-15112609
11. ↑ Wilhelm Fleischhacker: Fluch und Segen des Cocain. In: Österreichische
Apotheker-Zeitung. 60, Nr. 26, 2006, S. 1288. (online
(http://www3.apoverlag.at/pdf/files/OAZ/OAZ-2006/OAZ-2006-26.pdf); PDF;
4,6 MB)
12. ↑ Sammelcoins (http://www.cokefridge.de/)
13. ↑ Patent 48160 16. November 1915
(http://www.google.com/patents/download/DESIGN_FOB_A_BOTTLE_OB_SIMILAR_A
id=bbVsAAAAEBAJ&output=pdf&sig=ACfU3U1z-
k0VQ0SO72TV1fHBmDgPA34_Zg)
14. ↑ Pressemitteilung 19. September 2006, „Coca Cola wird 90 Jahre alt“
(http://www.coca-cola-gmbh.de/presse/pressemitteilungen/mitteilung/pressrelease.do?
id=13060)
15. ↑ The Bottle, Alexander Samuelson aus Surte, Schweden
(http://hem.passagen.se/cokeisit/bottle.html)
16. ↑ Schriftart Spencerian Script
(http://inventors.about.com/od/advertisingmedia/ss/Coca_Cola_Comp_2.htm)
17. ↑ a b Michael Gassmann: Coca-Cola wird zur kalorienarmen Öko-Brause
(http://www.welt.de/wirtschaft/article128998415/Coca-Cola-wird-zur-kalorienarmen-
Oeko-Brause.html), Die Welt vom 12. Juni 2014
18. ↑ Nährwertbroschüre der Coca Cola GmbH (http://www.coca-cola-
gmbh.de/pdf/cc_naehrwertbroschuere.pdf) (PDF-Datei; 219 kB)
19. ↑ Unterschiede zwischen Coca-Cola light und Coca-Cola Zero (http://www.coca-cola-
gmbh.de/kontakt/faq.do?id=2001&forward=produktsortiment#a_10833)
20. ↑ http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/show-74367.html
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21. ↑ Mike Esterl: Coca-Cola versucht im Heimatmarkt den Turnaround.
(http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304365404580063700757486416.html)
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(http://www.forbes.com/sites/greatspeculations/2014/06/18/stevia-sweetened-coca-
cola-life-to-be-launched-in-the-u-s/) Forbes Magazine, 18. Juni 2014, abgerufen am
18. August 2014 (englisch).
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24. ↑ 1 Unze = 28,35 g
25. ↑ F.E. steht für Fluid Extract, also für den Kokablatt-Extrakt
26. ↑ 1 Quart = 946,35 ml
27. ↑ 1 lb (Pfund) = 453,6 g
28. ↑ 1 amerikanische Gallone = 3,785 l
29. ↑ Paul Stade: Markteintrittsstrategien, GRIN-Verlag, 2008, ISBN 978-3-638-02625-
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30. ↑ Coca Cola in Österreich
(http://corporate.coke.at/content/at/corporate/MythosOesterreich.aspx), Website des
Unternehmens
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Environmental Science & Technology. 37, 2003, S. 387A–388A,
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tv.de/wirtschaft/meldungen/Coca-Cola-und-Pepsi-erlaubt-article335117.html)
34. ↑ http://www.labournet.de/internationales/in/adivasi-cc.html
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36. ↑ Gerhard Dilger: Hunderte Morde an Gewerkschaftern
(http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2002/07/22/a0086), taz.de, 22. Juli 2002
37. ↑ heise.de (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/9/9147/1.html) Coca Cola wird
angeklagt, Mitverantwortung für ermordete und gefolterte kolumbianische
Gewerkschaftsführer zu tragen, von Michaela Simon
38. ↑ thecoca-colacase.org (http://www.thecoca-colacase.org/) Internetseite des Films;
The Coca-Cola Case (http://www.youtube.com/watch?
v=zVifFHpJycc&feature=player_embedded#at=45) der Film auf YouTube: Argus
Films of Montreal und co-Produktion von 'the National Film of Canada' 2009
39. ↑ http://fzarchiv.sachon.de/index.php?pdf=Fachzeitschriften/Getraenke-
Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/11_06/GI_11-06_6-7_Getraenke-Welt.pdf
40. ↑ http://www.vpcomm.umich.edu/pa/key/pdf/ILO_Evaluation_Report.pdf
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42. ↑ http://www.sustainability-
index.com/djsi_pdf/publications/Factsheets/SAM_IndexesMonthly_DJSIWorld.pdf
43. ↑ http://www.thecoca-colacompany.com/citizenship/pdf/workplace_rights_policy.pdf
44. ↑ Channel 4 News
(http://www.channel4.com/news/articles/dispatches/mark+thomas+on+cocacola/1068847.ht
Webseite von Channel 4 mit Mark Thomas über seinen Documentarfilm: The Coca-
Cola Challenge'
45. ↑ The Coca-Cola Challenge (http://video.google.com/videoplay?
docid=6043495194337001623) der Film von Mark Thomas
46. ↑ Vgl. Zeit Nr. 28 v. 5. Juli 2007, „Auf in den Ökokapitalismus“ v. Ralf Füchs und
Kristina Steenbock, Seite 32
47. ↑ a b coca-cola-gmbh.de: Zucker: Was ist drin, was ist dran? (http://www.coca-cola-
gmbh.de/produktinfo/inhaltsstoffe/zucker/index.html) Abgerufen am 3. August 2011
48. ↑ DasErste.de: Der Coca-Cola-Check (http://www.daserste.de/information/reportage-
dokumentation/markencheck/sendungen/der-coca-cola-check-markencheck-100.html)
49. ↑ K. L. Tucker, K. Morita, N. Qiao, M. T. Hannan, L. A. Cupples, D. P. Kiel: Colas,
but not other carbonated beverages, are associated with low bone mineral density in
older women: The Framingham Osteoporosis Study.
(http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/84/4/936) In: Am. J. Clin. Nutr. Band 84,
Nummer 4, Oktober 2006, S. 936–942, ISSN 0002-9165
(http://dispatch.opac.dnb.de/DB=1.1/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8&TRM=0002-
9165). PMID 17023723
50. ↑ http://www.gesundheit.de/krankheiten/knochen-und-gelenke/osteoporose/cola-
getraenke-machen-knochen-zerbrechlich
51. ↑ Zusatzstoffe in Lebensmitteln, Orthophosphorsäure E338
(http://www.heko.ch/toxin/01948b935413b2e01/01948b935414403b7/01948b935500bc9a
52. ↑ FET e.V.: Fachkompendium ADHS
53. ↑ V. Tsimihodimos, V. Kakaidi, M. Elisaf: Cola-induced hypokalaemia:
pathophysiological mechanisms and clinical implications.
(http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1742-1241.2009.02051.x/full) In: The
International Journal of Clinical Practice, Band 63, Nummer 6, S. 900–902; PMID
19490200 deutschsprachige Zusammenfassung auf Spiegel.de
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,625807,00.html)
54. ↑ EFAS: EFSA reviews two publications on the safety of artificial sweeteners.
(http://www.efsa.europa.eu/en/press/news/ans110228.htm) Vom 28. Februar 2011
55. ↑ Johann Werfring: Aromatische Mixturen mit Wein
(http://www.werfring.org/images/stories/pdf/Parampampoli_191110_WJ.pdf) Artikel
in der „Wiener Zeitung“ vom 19. November 2010, Beilage „Wiener Journal“, S. 36–
37.
56. ↑ Joseph Varschen: FC St. Pauli Fans schämen sich
(http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?
ressort=ha&dig=2009%2F05%2F20%2Fa0191&cHash=cfec759b2d) Artikel vom 20
Mai 2009 auf taz.de
57. ↑ M. Pendergrast: Für Gott, Vaterland und Coca-Cola. Zsolnay, Wien, 1993, ISBN
3-552-04530-9; Kapitel über Coca-Cola in Deutschland, S. 249f
58. ↑ http://www.muslim-markt.de/boykott/cocacola.htm

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4125197-0 (http://d-nb.info/gnd/4125197-0)

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