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Deutsche Bischofskonferenz

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Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) ist der


Zusammenschluss der römisch-katholischen Bischöfe aller
Diözesen in Deutschland. Neben den Diözesanbischöfen gehören
der Bischofskonferenz die Koadjutoren, die
Diözesanadministratoren und die Weihbischöfe an. Derzeit (Stand
Mai 2012) sind dies 68 Mitglieder aus den 27 deutschen Diözesen.
[1] Die Organisation ist mit ihrem Sekretariat in Bonn
(Kaiserstraße) ansässig, das Kommissariat der deutschen Bischöfe
befindet sich in Berlin. Derzeitiger Vorsitzender ist der Freiburger Aktuelle Logografie der DBK
Erzbischof Robert Zollitsch.

Die erste deutsche Bischofskonferenz fand 1848 in Würzburg


statt. 1867 versammelten sich die deutschen Bischöfe erstmals „am
Grabe des heiligen Bonifatius“ in Fulda; danach wurde daraus
eine feste Institution. Die heutige Deutsche Bischofskonferenz
geht auf diese Vorgängerorganisation zurück.

Inhaltsverzeichnis
1 Zusammensetzung und Aufgaben
2 Die Organe der Deutschen Bischofskonferenz Eine erste Konferenz der deutschen
2.1 Die Vollversammlung Bischöfe fand 1848 in Würzburg
2.2 Der Ständige Rat statt.
2.3 Der Vorsitzende
2.4 Die Bischöflichen Kommissionen
2.4.1 Glaubenskommission
2.4.2 Ökumenekommission
2.4.3 Pastoralkommission
2.4.4 Liturgiekommission
2.4.5 Kommission Weltkirche
3 Geschichte
3.1 Missbrauchsskandale
4 Vorsitzende
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Zusammensetzung und Aufgaben


Die Deutsche Bischofskonferenz ist laut Statut der „Zusammenschluss der Bischöfe der (katholischen)
Teilkirchen (Diözesen) in Deutschland zum Studium und zur Förderung gemeinsamer pastoraler
Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur notwendigen Koordinierung der kirchlichen Arbeit und zum
gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Pflege der Verbindung zu anderen
Bischofskonferenzen.“[2]

Die Deutsche Bischofskonferenz gründet sich auf das Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils (1965)
Christus Dominus (Art. 38[3]) und wurde im neuen kirchlichen Gesetzbuch von 1983 (cc. 447-459
CIC[4]) normiert[5].“ Sie ist Mitglied im Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) sowie in der
Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE).

Der Verband der Diözesen Deutschlands ist Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz.[6]

Die Organe der Deutschen Bischofskonferenz


Art. 3 des Konzilsdekrets Christus Dominus „legte die Organe der Bischofskonferenz fest: die
Vollversammlung, der Ständige Rat, der Vorsitzende und die Bischöflichen Kommissionen ‚zur
Bearbeitung von Fragen eines bestimmten Teilgebietes’. Das oberste Organ ist die Vollversammlung[5].“

Die Vollversammlung
Oberstes Organ der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung der Mitglieder. Ihr gehören die
Diözesanbischöfe, die Koadjutoren, die Diözesanadministratoren, die Weihbischöfe und die anderen
Titularbischöfe mit besonderer Aufgabe an. Die Vorsteher anderer katholischer Rituskirchen eigenen
Rechts sind beratende Mitglieder, der Apostolische Nuntius kann bei Bedarf teilnehmen. Der Nuntius hat
jedoch nur eine beratende oder beobachtende Funktion und ist nicht stimmberechtigt. Zu den Aufgaben
der Vollversammlung gehören unter anderem die Wahl des Vorsitzenden und der anderen Funktionsträger
sowie der Erlass von Lehraussagen und allgemeinen Dekreten. „Das Konzilsdekret ‚Christus Dominus‘
vom 28. Oktober 1965 [...] definierte in Art. 38, [...] dass die Beschlüsse mit 2/3 der Stimmen der
Stimmberechtigten gefasst werden und wie sie Rechtskraft erlangen (Nr. 4).“[2]

Zweimal im Jahr treffen sich alle Mitglieder zu einer viertägigen Vollversammlung. Die
Frühjahrvollversammlung findet an wechselnden Orten, die Herbstvollversammlung stets in Fulda statt.

Der Ständige Rat


„Im ‚Ständigen Rat‘ ist jedes der 27 (Erz-)Bistümer durch den Ortsordinarius (oder im Verhinderungsfall
durch seinen Vertreter) mit Sitz und Stimme vertreten.[7]

Auf Empfehlung einer neunköpfigen Jury entscheidet der Ständige Rat über die Preisträger des seit 1979
jährlich von der Deutschen Bischofskonferenz verliehenen Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises.

Der Vorsitzende
Der Vorsitzende, der ein Diözesanbischof sein muss, wird in geheimer Wahl mit zwei Drittel der Stimmen
auf sechs Jahre gewählt, wobei eine Wiederwahl möglich ist. Er leitet die Vollversammlung und den
Ständigen Rat und setzt die Tagesordnung unter Berücksichtigung der eingegangenen Wünsche fest,
wobei die Gremien zu Beginn ihrer Sitzung nochmals über die Tagesordnung befinden.[5] „Er vertritt die
Bischofskonferenz nach außen“[2]; dabei ist er an ihre Beschlüsse gebunden.

„In der Mediengesellschaft wird der Vorsitzende nicht nur wegen der ergangenen Beschlüsse angefragt,
sondern muss zu vielen Ereignissen und Problemen des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen
Lebens Stellung beziehen, für das es sehr oft keine unmittelbaren Vorgaben durch Beschlüsse der
Bischofskonferenz gibt. Dies verstärkt die Verantwortung und die Stellung des Vorsitzenden vor allem in
die Gesellschaft hinein, hat aber auch Rückwirkungen für seine Position in der Kirche und in der
Bischofskonferenz. In diesem Sinne ist das Amt des Vorsitzenden allem Anschein entgegen relativ offen
strukturiert und eher bescheiden ausgestattet, kann recht verschieden ausgefüllt werden – und kann
vielleicht gerade so eine stärkere Wirkung entfalten, als dies im Statut vorgezeichnet ist.“[5]

„Zum Aufgabenbereich des Vorsitzenden gehört nicht nur die Leitung der Gremien und die Vertretung
nach außen, sondern die Verbindung der Bistümer untereinander, zuerst im eigenen Land, schließlich aber
auch im Sinne der Beziehungen zum Zentrum der Weltkirche in
Rom, zu den Nachbarkirchen und in die ganze Weltkirche
hinein.“[5]

Am 12. Februar 2008 wählten die versammelten Bischöfe Robert


Zollitsch zum neuen Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz.[8] Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz
bleibt für weitere sechs Jahre Hans Langendörfer SJ.

Leiter des Kommissariates der Deutschen Bischöfe, dem


Verbindungsbüro zur Bundesregierung, ist Prälat Karl Jüsten.

Die Bischöflichen Kommissionen


Zusätzlich eingerichtete Bischöfliche Kommissionen bearbeiten
Fragen bestimmter Teilgebiete des kirchlichen Lebens
(Glaubenskommission, Ökumenekommission,
Pastoralkommission, Liturgiekommission, Kommission für Der aktuelle Vorsitzende: Erzbischof
gesellschaftliche und soziale Fragen u. a.[9] Zollitsch

Glaubenskommission

Die Aufgabe der Glaubenskommission umfasst grundlegende Fragen des Glaubens, etwa solche des
Gottesbildes und der Sakramente, und ethische Fragen der Biologie und der Medizin, z. B. zu den Themen
Sterbehilfe und Embryonenschutz. Vorsitzender ist (Stand 2011) Karl Kardinal Lehmann, Bischof von
Mainz.[10]

Ökumenekommission

Grundfragen der Ökumene in theologischer Hinsicht und die Beziehungen zu den nicht-katholischen
Kirchen in Deutschland sind Gegenstand der Kommissionsaufgabe. Ihr zugeordnet ist eine
Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum. Vorsitzender ist (Stand 2012) Dr.
Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg.

Pastoralkommission

Die Pastoralkommission beobachtet die Gemeindepastoral, Strukturveränderungen der Pastoral und der
Seelsorgebereiche, und analysiert verkündigungsbezogene Entwicklungen im Internet und weiteren
gesellschaftlichen Bereichen. Vorsitzender ist (Stand 2011) Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück.[11]

Liturgiekommission
Die Liturgiekommission ist zuständig für Fragen der Gottesverehrung in der Liturgie. Derzeit behandelt sie
vorbereitend die Neuauflagen des Römischen Messbuchs und des Gotteslobes. Vorsitzender ist (Stand
2011) Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln.[12]

Kommission Weltkirche

→ Hauptartikel: Kommission Weltkirche

Geschichte
Ein erstes Treffen deutscher katholischer Bischöfe war die
Würzburger Bischofskonferenz von 1848 unter der Leitung des
Kölner Erzbischofs Johannes Kardinal von Geissel. 1867 entstand
als freier Zusammenschluss ohne Anspruch auf konkrete
Befugnisse die Fuldaer Bischofskonferenz als feste Einrichtung,
erster Vorsitzender war der Kölner Erzbischof Paulus Kardinal
Melchers. Ab 1873 nahm der bayerische Episkopat nicht mehr an
den Sitzungen teil, sondern schloss sich zur Freisinger
Bischofskonferenz unter der Leitung des Erzbischofs von
München-Freising zusammen. Erst unter dem Druck der
politischen Verhältnisse nahmen sie ab 1933 wieder an der
Fuldaer Bischofskonferenz teil.

Erst während des Zweiten Vatikanischen Konzils erhielt die


Bischofskonferenz auch ihre kirchenrechtliche Verankerung als
Deutsche Bischofskonferenz: Im Dekret Christus Dominus (Nr.
37f) wurde sie kirchenrechtlich anerkannt und benannte sich nach
Paulus Kardinal Melchers
den Richtlinien für die Errichtung nationaler Bischofskonferenzen
1966 in „Deutsche Bischofskonferenz“ um. In der Folge nahmen
neben den Diözesanbischöfen nun auch die Weihbischöfe an den Treffen teil, die jährlich im Herbst in
Fulda und im Frühjahr an wechselnden Orten stattfinden sollten.

Seit dem Mauerbau 1961 konnten die ostdeutschen Bischöfe nicht mehr an den Vollversammlungen
teilnehmen und gründeten als eigene Versammlungen die „Berliner Ordinarienkonferenz“, die sich 1976 in
„Berliner Bischofskonferenz“ umbenannte und ausdrücklich betonte, nur den pastoralen Notwendigkeiten
zu entspringen und keine Anerkennung der deutschen Teilung bedeute.

Die Geschichte der Bischofskonferenz seit dem Zweiten Weltkrieg prägten entscheidend ihre langjährigen
Vorsitzenden Joseph Kardinal Frings (1945–1965), Julius Kardinal Döpfner (1965–1976), Joseph
Kardinal Höffner (1976–1987) sowie Karl Kardinal Lehmann (1987–2008).

Mit der deutschen Wiedervereinigung 1990 vereinigten sich die beiden Konferenzen wieder zur
„Deutschen Bischofskonferenz“. Von 1987 bis zum 2008 führte der Mainzer Bischof Karl Kardinal
Lehmann als Vorsitzender die Deutsche Bischofskonferenz. Er erklärte am 15. Januar 2008 aus
gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt.[13] Am 12. Februar 2008 wählten die Bischöfe in der
Frühjahrsvollversammlung den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch zum Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz.[14]

Missbrauchsskandale
Vor dem Hintergrund der Fälle von sexuellem Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in
Deutschland schloss die Deutsche Bischofskonferenz im Juni 2011 eine Vereinbarung mit dem
Kriminologischen Institut Niedersachsen über eine umfassende Kriminologische Studie zum Missbrauch in
der katholischen Kirche Deutschlands. Am 8. Januar 2013 wurde bekannt, dass die Deutsche
Bischofskonferenz wegen eines Vertrauensverlustes den Vertrag mit dem Institut gekündigt hat.[15]

Vorsitzende
Fuldaer Bischofskonferenz

Johannes Kardinal von Geissel, Erzbischof von Köln (1848)


Paulus Kardinal Melchers, Erzbischof von Köln (1867–1883)
Philipp Kardinal Krementz, Erzbischof von Köln (1884–1896)
Georg Kardinal von Kopp, Fürstbischof von Breslau (1897–1913)
Felix Kardinal von Hartmann, Erzbischof von Köln (1914–1919)
Adolf Kardinal Bertram, Fürsterzbischof von Breslau (1920–1945)
Joseph Kardinal Frings, Erzbischof von Köln (1945–1965)

Deutsche Bischofskonferenz

Julius Kardinal Döpfner, Erzbischof von München-Freising (1965–1976)


Joseph Kardinal Höffner, Erzbischof von Köln (1976–1987)
Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz (1987–2008)
Robert Zollitsch, Erzbischof bzw. (ab Herbst 2013) Apostolischer Administrator von Freiburg
(2008–2014)

Literatur
Josef Homeyer: Die Deutsche Bischofskonferenz. In: Günter Gorschenek (Hrsg.): Katholiken und
ihre Kirche in der Bundesrepublik Deutschland. Olzog, München u. a. 1976, ISBN 3-7892-7105-5,
S. 74–88 (Geschichte und Staat 200/202).
Erwin Iserloh: Geschichte der Deutschen Bischofskonferenz. In: Wilhelm Mogge (Hrsg.): Ein
„Kölner Ereignis“ im Jahre 1977. Predigten und Reden bei den Geburtstagsfeiern für die
Kardinäle Joseph Höffner und Josef Frings am 26. Dezember 1976 und am 23. Januar 1977.
Gesellschaft für Buchdruckerei, Neuss 1977, ISBN 3-88094-200-5, S. 31–50.
Rudolf Lill: Die ersten deutschen Bischofskonferenzen. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1964.
Hubert Müller, Hermann Pottmeyer (Hrsg.): Die Bischofskonferenz. Theologischer und juridischer
Status. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1989, ISBN 3-491-77774-7.

Weblinks
Commons: Deutsche Bischofskonferenz
(//commons.wikimedia.org/wiki/Category:German_Bishops%27_Conference?uselang=de) –
Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Website der Deutschen Bischofskonferenz (http://www.dbk.de/)


Internetportal (http://www.katholisch.de) katholisch.de

Einzelnachweise
1. DBK: Vollversammlung (http://www.dbk.de/ueber-uns/vollversammlung/). Website der DBK.
Abgerufen am 30. Juli 2012.
2. Geschichte der Deutschen Bischofskonferenz. (http://www.dbk.de/ueber-uns/geschichte-dbk/)
Deutsche Bischofskonferenz, abgerufen am 1. März 2011.
3. http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-
ii_decree_19651028_christus-dominus_ge.html
4. http://www.vatican.va/archive/DEU0036/__P1L.HTM
5. Karl Kardinal Lehmann: Vom Dienst am Ganzen. (http://www.dbk.de/presse/details/?
presseid=1109) Rechenschaftsbericht. Deutsche Bischofskonferenz, 11. Februar 2008, abgerufen
am 1. März 2011.
6. Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD). (http://www.dbk.de/ueber-uns/vdd/) Deutsche
Bischofskonferenz, abgerufen am 11. Januar 2013.
7. Der Ständige Rat. (http://www.dbk.de/ueber-uns/staendiger-rat/) Deutsche Bischofskonferenz,
abgerufen am 1. März 2011.
8. focus.de (http://www.focus.de/politik/deutschland/lehmann-nachfolge_aid_237382.html)
9. Bischöfliche Kommissionen. (http://www.dbk.de/ueber-uns/bischoefliche-kommissionen/) Deutsche
Bischofskonferenz, abgerufen am 1. März 2011.
10. Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz (http://www.dbk.de/ueber-
uns/bischoefliche-kommissionen/glaubenskommission/?develop=1). Website der Deutschen
Bischofskonferenz. Abgerufen am 12. Juni 2011.
11. Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz (http://www.dbk.de/ueber-uns/bischoefliche-
kommissionen/pastoralkommission/). Website der Deutschen Bischofskonferenz. Abgerufen am 12.
Juni 2011.
12. Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz (http://www.dbk.de/ueber-uns/bischoefliche-
kommissionen/liturgiekommission/?develop=1). Website der Deutschen Bischofskonferenz.
Abgerufen am 12. Juni 2011.
13. Karl Kardinal Lehmann gibt Rücktritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz zum 18.
Februar bekannt. (http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=1254) Deutsche Bischofskonferenz,
15. Februar 2008, abgerufen am 1. März 2011.
14. Erzbischof Robert Zollitsch neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.
(http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=816) Deutsche Bischofskonferenz, 12. Februar 2008,
abgerufen am 1. März 2011.
15. Rückschlag für Aufklärung des Missbrauchsskandals in der Kirche. In: Die Welt, 9. Januar 2013
(online (http://netzwerkb.org/2013/01/09/ruckschlag-fur-aufklarung-des-missbrauchsskandals-in-der-
kirche/))

Normdaten (Körperschaft): GND: 4100149-7 | LCCN: n79135048 | VIAF: 137808111


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Diese Seite wurde zuletzt am 31. Dezember 2013 um 11:45 Uhr geändert.
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