Sie sind auf Seite 1von 2

Das europäische Parlament lehnt einen Entschließungsantrag ab, der

Marokko feindlich gegenübersteht

Die kleine Handvoll der Gegner Marokkos im europäischen Parlament kann


nicht wieder schlafen. Weniger als eine Woche nach der Abneigung vor der
internationalen Handelskommission, als der Vertreter des Außendienstes der
europäischen Union jegliche Vortäuschung oder Qualität der Repräsentation der
saharauischen Bevölkerung seitens der Polisario abschaffte, werden diese
Abgeordneten, erneut einberufen in Brüssel, versuchen, an diesem Mittwoch,
den 23. Mai 2018, einen marokkanischen Text abzulehnen.

Dieser so genannte "dringende" Resolutionsvorschlag für die Rif-Region, dem


es an Ernsthaftigkeit und Objektivität mangelt, wurde schnell in die Schubladen
des europäischen Parlaments gesetzt, weil er grobe und unbegründete
Behauptungen enthält, die von nostalgischen Abgeordneten einer vergangenen
Ära betrieben werden, von denen einige unter den VRP von Algier fungieren.

Die drängenden Themen unter den Teppich legen, vor allem die Aggressionen
gegen das palästinensische Volk, die Spannungsherde im Nahen Osten, die
Massenvertreibungen der Migranten südlich der Sahara durch die algerischen
Behörden, worüber der UNO-Hochkommissar der Vereinten Nationen und die
internationale Gemeinschaft am Dienstag unterrichtet wurde, oder der
gefährliche Einmarsch des iranischen Regimes via die Hisbollah und die
Polisario in Nordafrika, sahen die eifrigen Abgeordneten die Dringlichkeit nur in
dieser Region Marokkos.

Wieder einmal befand sich die marokkanische Diplomatie im Stelldichein, um


den Anstiftern dieses rauchfreien Textes den Weg zu versperren, der in einer Zeit
agitiert, in der wichtige Fristen für die Partnerschaft zwischen Marokko und der
europäischen Union, insbesondere die Erneuerung des Abkommens und die
Anpassung des Agrarabkommens, abwarten.

Die Ablehnung dieses Entschließungsantrags, den die Abgeordneten auf der


nächsten Plenartagung in Straßburg vorbringen wollten, gibt auch ein Gefühl der
Fiebrigkeit der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs, die
versuchen, das europäische Parlament dazu zu missbrauchen, um nicht dessen
Zwecken zu dienen.
Sie zeigt auch die starke Entschlossenheit Marokkos, den Prozess der
sozioökonomischen Entwicklung und die Konsolidierung der
Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie voranzutreiben.

Die Entwicklung dieses Prozesses, den Marokko mit Gelassenheit und


Zuversicht managt, wurde am 15. Mai 2018 vor dem höchst umjubelten
Unterausschuss für Menschenrechte des europäischen Parlaments durch den
Präsidenten des nationalen Menschenrechtsrates (CNDH), Herrn Driss El
Yazami, vorgestellt.

Bei dieser Gelegenheit sprach der CNDH-Präsident über die unterschiedlichen


Dynamiken, die die marokkanische Gesellschaft heute vibrieren lassen,
insbesondere über die Intensität der öffentlichen Debatten im Hinblick auf
sensible Themen wie Erbschaft, Abtreibung, Todesstrafe und Freiheiten des
Individuums, Freiheit des Gewissens und des Denkens, über die Marokko ohne
Komplexe oder Verlegenheiten diskutiert und die eine gesunde Gesellschaft
zeigt, die ihre volle demokratische Vitalität lebt.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com