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Kienbaum Communications

» Social Media-Studie
Private soziale Netzwerke im
Personalmarketing und Recruiting –
Erwartungen der Kandidaten-
Zielgruppen 2010
t
Abstrac

155 Teilnehmern befanden sich 40. Twitter Mathematik. Der Fokus lag dabei unter anderem auf folgenden Fragen: und Geisteswissenschaftler » Wie stehen die Befragten der Präsenz von Arbeitgebern » Untersuchungszeitraum: Mai bis Juni 2010 in privaten sozialen Netzwerken allgemein gegenüber? » Welche Erwartungen haben sie. VWL etc.155 basiert. Wer diese aktuelle mediale Situation als „Hype“ beschreibt. » 1. 40. die Erwartungen von Studenten.155 Bislang gibt es kaum eine Untersuchung. Andere Studien wiederum analysieren Social Network-Plattformen hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Features. ihre Privatsphäre zu offenbaren? bleiben in dieser Umfrage daher außen vor. wenn sie Fan oder Follower eines Unternehmens werden? » Was könnte sie davon abhalten. Naturwissenschaften etc. Allein im August Teilnehmer nach Studienfortschritt 2010 verzeichnete Google etwa 10 Millionen Treffer zum Begriff „Social Media Recruiting” (zum Vergleich: Die Suche 19 % 14 % nach „Personalmarketing“ erbrachte lediglich 282. Doch was ist mit dem Technik/Ingenieurwissenschaften 24 2 4% Geisteswissenschaften Empfänger – der umworbenen Kandidaten-Zielgruppe? Keiner der oben genannten Bereiche 14 % n = 1. Personalmarketing und Recruiting? folgender Fachrichtungen: Zahlreiche Studien beschäftigen sich zurzeit ausführlich mit der Nutzung sozialer Netzwerke für Recruiting. Absolventen und Young Professionals » Fachbereiche IT. Bei Google News wurde „Social Media Recruiting“ im August 2010 in rund 600 Medienbeiträgen aufgegriffen.155 Studenten. Fraglich ist nur. © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ .000 Ergebnisse). Die Studie beschäftigt sich explizit mit der Nutzung privater venten und Young Professionals die Präsenz von Arbeit- sozialer Netzwerke. Ungeachtet der möglichen Gründe stehen wir vor einem Paradigmenwechsel und dieser stellt uns vor neue Herausforderungen im Personalmarketing.3 % Sind private soziale Netzwerke geeignete Plattformen für Studenten. Über das Vorgehen der Unternehmen Wirtschaftswissenschaften (BWL. war es. die im Rahmen einer Masterarbeit mit Die Studie im Überblick Ulrike Brand durchgeführt wurde. StudiVZ sowie dem gebern in privaten sozialen Netzwerken? Sehen sie einen Micro-Blogging-Dienst Twitter. Ingenieur-.) 18 % und die gewählten Social Media-Kanäle (Facebook. Absol. analysiert und postuliert als die Themen „Social Media“ und „Social Media Recruiting“. Die meist im beruflichen klaren Nutzen für ihr berufliches Vorankommen oder Zusammenhang genutzten Portale Xing und LinkedIn haben sie Bedenken. Natur. Fan oder Follower zu Kaum etwas wird zurzeit in den einschlägigen Medien werden bzw. zu bleiben? intensiver diskutiert. 26 % Am Anfang meines Studiums In der Mitte meines Studiums mag nicht falsch liegen. Wirtschafts-. die sich mit den Erwartungen und Präferenzen der Kandidaten-Zielgruppe auseinandersetzt. Absolventen und Young Professionals an Arbeit- » Online-Umfrage geber-Auftritte in privaten Social Networks zu ermitteln. der täglichen Zugriffszahlen und IT/Informatik weiterer Kenndaten.Vorwort 2 Ziel unserer Studie.) sind wir also gut informiert. ob dieser „Hype“ Am Ende meines Studiums von den Experten forciert wird oder tatsächlich auf dem Studium schon abgeschlossen veränderten Nutzungsverhalten der Kandidaten-Zielgruppen 41 % n = 1.7 % Absolventen und 19 % Young Professionals Employer Branding.und Perso. Aber wie beurteilen Studenten. Teilnehmer nach Studiengängen nalmarketingzwecke seitens der Unternehmen – seien es nun privat genutzte wie Facebook und Twitter oder beruflich 4% 15 % 25 % verwendete wie XING. wie Facebook. Unter den 1.

unterwegs gewesen. (fast alle Marketingexperten. einmal pro Tag“) n = 1.155 Welche privaten sozialen Netzwerke nutzen Sie am häufigsten? * 30 % Mehrmals pro Tag 25 % Ca. dass nur 6 % der Befragten Nach dem Hype um den Micro-Blogging-Dienst Twitter Twitter regelmäßig nutzen – vor allem die Gruppe der IT‘ler.7 % sind bisher nie in entsprechenden Netzwerken Befragten private soziale Netzwerke ein- bis mehrmals pro Tag. Atemzug) überrascht es aber. Private soziale Netzwerke gehören 3 zum Alltag der Zielgruppe.078 (bereinigt von Nicht-Nutzern privater sozialer Netzwerke) Facebook und StudiVZ gehören zu den unangefochtenen marketing-Fachleute nennen Facebook und Twitter in einem Favoriten der Netzwerke. Das ist nicht überraschend. Wie häufig nutzen Sie private soziale Netzwerke im Allgemeinen? 60 % 50 % 40 % 30 % Mehrmals pro Tag 20 % Ca. Personaler und Personal. © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . Unabhängig vom Studiengang nutzen 60 bis 70 % der Nur 6. einmal pro Tag Mehrmals pro Woche 10 % Ca. Ganze 84 % haben Twitter sogar noch nie verwendet. einmal pro Tag 20 % 15 % 10 % 5 % 0 % StudiVZ Facebook Twitter Wer kennt wen Lokalisten Sonstige MeinVZ * Darstellung der Top-2-Antworten („Mehrmals am Tag“ und „Ca. einmal pro Woche Seltener als einmal pro Woche Gar nicht 0 % IT… WiWi… Nat… Ing… Geistes… Sonstige n = 1.

0 Nutzung von Chats.4 % der Befragten beschäftigen sich „sehr 80.5 Nutzung von Karrierenetzwerken Nutzung privater sozialer Netzwerke Nutzung von Sonstigem 0 IT… WiWi… Mathe.8 %.155 Dabei verläuft die Jobsuche im Internet zumeist über die bislang untypisch – sie fi nden sich erst an vorletzter Stelle Karriere-Website des Unternehmens sowie über Suchma. bevorzuge ich die …* 3. Das geringste Interesse zeigen die Mathematiker/ stark“ bis „hin und wieder“ mit dem Thema „Jobsuche“./Nat… Ing… Geistes… Sonstige n = 1.5 Nutzung von Suchmaschinen Nutzung von Online-Jobbörsen 1. Dennoch werden private soziale Netzwerke 4 zur Jobsuche so gut wie nicht genutzt. Communities für Erfahrungsberichte 0. der Wege zur Jobsuche wieder. Foren und Communitys in sozialen Netzwerken sozialer Netzwerke mit Hilfe von Facebook & Co. Foren. schinen.5 2. © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . Auch wenn die Befragten prinzipiell an Unter- nehmensinformationen in Form von Erfahrungsberichten Bislang haben sich nur 8 % der regelmäßigen User privater aus Chats. An erster Stelle stehen die Wirtschaftswissenschaftler mit Wenn ich im Internet aktiv nach einem Praktikum/Job suche./Nat… Ing… Geistes… Sonstige * Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 („gar nicht“) bis 4 („häufi g“) n = 1.0 2.155 Insgesamt 69.6 %.0 Nutzung der Unternehmenshomepage 1. über einen interessiert sind: Die Nutzung privater sozialer Netzwerke ist geeigneten Arbeitsplatz informiert. Mit dem Thema „Jobsuche“ beschäftige ich mich momentan … 40 % 35 % 30 % 25 % Sehr stark 20 % Stark 15 % Hin und wieder 10 % Wenig Sehr wenig 5 % Überhaupt nicht 0 % IT… WiWi… Mathe. Naturwissenschaftler mit lediglich 58.

0 2. Ich nutze private soziale Netzwerke in erster Linie …* 3. „Politik und Portale wiederum hauptsächlich benutzt werden.5 und Wirtschaft“ … Zur Information über Arbeitgeber … Für Sonstiges 0 IT… WiWi… Mathe. sondern sich der erste Eindruck: Nicht der Informationsgewinn – die Kontaktpfl ege. 5 Sieht man sich darüber hinaus an.0 … Zur Information im Bereich „Lifestyle“ … Zur Information im Bereich „Politik 0.5 2. bestätigt Wirtschaft“ oder „Lifestyle“ – steht im Vordergrund./Nat… Ing… Geistes… Sonstige * Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 („gar nicht“) bis 4 („häufi g“) n = 1. zu welchen Zwecken die ganz gleich ob im Bereich „Job/Arbeitgeber“.078 (bereinigt von Nicht-Nutzern privater sozialer Netzwerke) © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ .0 … Zur Kontaktpfl ege 1.5 … Zum Kennenlernen neuer Kontakte … Fur Information über berufsbezogene/ fachliche Themen 1.

denn Unternehmen sollten 0. eines Unternehmens zu werden./Nat… Ing… Geistes… Sonstige * Die Mittelwerte der einzelnen Zielgruppen im Vergleich Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 („trifft überhaupt nicht zu“) bis 5 („trifft voll zu“) n = 1.0 2./Nat… Ing… Geistes… Sonstige n = 1. falls ich auf allen anderen Wegen keinen Job/Praktikumsplatz erhalten sollte 5 % Auf keinen Fall 0 % IT… WiWi… Mathe.4 % der Wirtschaftswissenschaftler sehen dagegen große sich zwar prinzipiell vorstellen könnten. Viele der Studienteilnehmer glauben Social Networks von den Usern nicht positiv aufgenommen. Absol. dass die Arbeitgeber- und Jobsuche über da die Nutzung dieser Portale vorwiegend dem Privatleben das Social Web einen Nutzen bringen könnte.5 % der Naturwissen- präsenzen in sozialen Netzwerken je nach Fachbereich sehr schaftler schließen die Möglichkeit sogar ganz aus.155 © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . um berufl iche Kontakte herzustellen 2. Aktuell herrscht Skepsis bei den Usern. Bei künftigen Praktikums-/Jobsuchen werde ich Fan/Follower von interessanten Arbeitgebern 50 % 45 % 40 % 35 % 30 % 25 % 20 % Auf jeden Fall 15 % Ich könnte es mir vorstellen 10 % Nur.5 … Eine gute Möglichkeit. zudem nicht daran. finde ich … * 4. Fan oder Follower Chancen in der Jobsuche über private soziale Netzwerke. unterschiedlich ist: Während im Schnitt 32. stehen manche Zielgruppen venten und Young Professionals gegenüber Arbeitgeber. 6 Insgesamt wird die Präsenz von Arbeitgebern in privaten zugerechnet wird. dem Ganzen eher skeptisch gegenüber: 32. dass die Haltung von Studenten.155 Bemerkenswert ist.9 % der Befragten 44. um an Insider- infos des Unternehmens zu kommen 1.0 … Eine gute Möglichkeit.0 3.5 … Eine interessante Option für kommende Job-/Praktikumssuchen 1.5 3.0 … Nicht gut.5 sich aus privaten sozialen Netzwerken raushalten 0 IT… WiWi… Mathe. Dass Arbeitgeber in privaten sozialen Netzwerken präsent sind. denn private soziale Netzwerke sind für das Privatleben da … Nicht gut.

dass sie Angst vor einem Zugriff ein solches Medium zur Jobsuche zu nutzen. was sie am Arbeitgeber sehen könnten.155 Zugriff auf komplettes Profi l unangenehm Unsicherheit. Fan/Follower zu werden? 40 % 35 % 30 % 25 % 20 % 15 % 10 % 5 % 0 % IT… WiWi… Mathe. auf ihr komplettes Profi l haben. welchen anderen Arbeitgebern ehesten davon abhalten würde. Unternehmens zu werden. hält viele Jobsuchende davon ab. Fan oder Follower eines ein Kandidat „folgt“ (13 %). 7 32 % der Befragten antworten auf die Frage. ob kompletter Profi labruf für Unternehmen möglich Andere Arbeitgeber sehen Fanstatus Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Informationen Zweifel. von wem die Seite betreut wird Verdacht auf geschönte Informationen Sonstige eigene Bedenken Zu viele Nachrichten Erstellung eines Zweitprofi ls Freunde sehen Fanstatus Zweifel an Pinnwandeinträgen © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . dass Was würde Sie am ehesten davon abhalten./Nat… Ing… Geistes… Sonstige Private soziale Netzwerke sind keine gute Plattform für Jobsuche n = 1. Auch die Sorge.

der Link zur Unternehmens- und Karriere-Website. Fan/Follower eines Unternehmens zu werden? 30 % 25 % 20 % Aktuelle Unternehmensinfo (Newsfeed) Austausch mit Fans 15 % Kontakt mit Mitarbeitern Ehrlicher Austausch mit Mitarbeitern 10 % Schnellerer Kontakt zu Unternehmen/ Personalern Ungezwungenerer Kontakt zu Unternehmen/ 5 % Personalern Steigende Chancen auf (Praktikums-)Stelle Eigene sonstige Erwartung 0 % IT… WiWi… Mathe./Nat… Ing… Geistes… Sonstige n = 1.155 Für 20 % der Befragten liegt der größte Anreiz in der Als sinnvollste Features und Inhalte eines entsprechenden Möglichkeit.und Wenig-Nutzern von privaten sozialen Netzwerken Bei künftigen Praktikums-/Jobsuchen werde ich Fan/Follower von interessanten Arbeitgebern 50 % 45 % 40 % 35 % 30 % 25 % 20 % Auf jeden Fall 15 % Ich könnte es mir vorstellen 10 % Nur. Personalmarketing und Employer Branding haben in privaten 36.8 % der Gesamt-Zielgruppe Weitere 18.155 sozialer Netzwerke Netzwerke seltener ein- oder mehrmals als einmal pro Woche pro Tag oder gar nicht Was würde Sie am ehesten dazu bewegen. Das spiegelt sich oder Follower eines Unternehmens zu werden. in Zukunft Fan sozialen Netzwerken dennoch Potenzial.6 % erhoffen sich auf diesem Wege aktuelle sehen darin einen Vorteil.9 % von ihnen können sich vorstellen. einen schnelleren Kontakt zu Unternehmen Arbeitgeber-Auftrittes werden eindeutig die aktuellen und Personalverantwortlichen herstellen zu können. Plattformen bieten große Chancen 8 für Unternehmen. falls ich auf allen anderen Wegen keinen Job/Praktikumsplatz erhalten sollte 5 % Auf keinen Fall 0 % Alle Teilnehmer Nutzung privater Nutzung privater sozialer n = 1. Stellenangebote betrachtet: 30. Vergleich in der Akzeptanz zwischen Viel. insbesondere in den Aussagen derjenigen Studien-Teilnehmer wider. © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ .7 % Unternehmensinformationen. Auf Platz zwei folgt mit 11. die private soziale Netzwerke bereits täglich nutzen.

wussten viele informieren – Kandidaten-Potenzial./Nat… Ing… Geistes… Sonstige n = 1. So variiert das Wissen über solche Arbeit- geberpräsenzen in den unterschiedlichen Zielgruppen stark.155 Wie unsere Studie zeigt. Dass Arbeitgeber in privaten sozialen Netzwerken präsent sind … 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % Wusste ich bereits Ist mir neu 0 % IT… WiWi… Mathe. sind die Möglichkeiten von Personalmarke- ting und Employer Branding in privaten sozialen Netzwerken noch lange nicht ausgeschöpft. sozialen Netzwerken über Unternehmen und Jobchancen zu schaftlern bereits vor der Studie bekannt war. Wirtschafts- und Geisteswissen. 25 % Integrierte Job-Suchmaschine Konkrete Informationen zu aktuellen Projekten des Unternehmens 20 % Praktikumsberichte Komprimierte Unternehmensinfos Kontaktieren von Mitarbeitern 15 % Insiderinfos Individualisierte Infos 10 % Nur angedeutete News-Feeds Authentische Mitarbeitersteckbriefe 5 % Ankündigung exklusiver Fan-Veranstaltungen/-Wettbewerbe Sonstige eigene sinnvolle Inhalte Möglichst viele Infos 0 % Alle Studienteilnehmer n = 1. 9 Was sind die sinnvollsten Features und Inhalte? 35 % 30 % Aktuelle Stellenausschreibungen Link zur Homepage Konkrete Informationen zu Recruitingveranstaltungen etc. das es zu gewinnen gilt! Ingenieure darüber nicht Bescheid: 40 % hatten bislang © Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . sich in privaten Netzwerken vielen IT‘lern.155 Während die Präsenz von Arbeitgebern in privaten sozialen gar nicht die Möglichkeit wahrgenommen.

© Kienbaum Communications Social Media-Studie „Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting“ . den Sie als Personaler nicht verpassen sollten. wie Sie sich als Arbeitgeber liche Zwecke. wenn er authentisch und glaubwürdig User – müssen hinsichtlich der professionellen Nutzung ist und potenziellen Kandidaten einen schnellen und direkten privater sozialer Netzwerke für das Personalmarketing bzw.Fazit 10 Nach der Auswertung unserer Studie können wir folgendes Schließlich ist ein Unternehmensauftritt in Facebook & Co. Sprechen Sie uns an! keiten. präsentieren und auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe eingehen. Netzwerke für Personalmarketing und Employer Branding ist insbesondere die große Unsicherheit der Zielgruppe im enorme Chancen und sind damit weit mehr als ein Trend von Umgang mit den Netzwerken zu berücksichtigen: Zahlreiche morgen. Studienteilnehmer haben große Sorge. persönlichen Informationen an potenzielle Arbeitgeber Wie Sie sich als Arbeitgeber erfolgreich in Social Media weitergeben – und zwar ungefiltert. bieten Ihnen private soziale Befragten kein geeignetes Mittel zur Jobsuche darstellen. Fazit ziehen: Beide Parteien – sowohl Unternehmen als auch nur dann erfolgreich. wie etwa zur Kontaktpflege. die Plattformen wie Facebook hinsichtlich der Sicherung der Privatsphäre bieten. den Betroffenen durch entsprechende Aufklärung Ängste zu nehmen und den Nutzen einer Arbeitgeberpräsenz in privaten sozialen Netzwerken für sie darzustellen. Haben Sie in diesen Bereichen Neben der Tatsache. An dieser Stelle heißt es. nicht bewusst. verwendet. dass sie aktuell aus der Sicht der Ihre Hausaufgaben gemacht. Sie sind sich der Möglich. auf Facebook & Co. dass sie ihre „privaten“ bzw. Zudem müssen Arbeitgeber an ihrem eigenen Auftritt arbeiten. Letztendlich kommt es darauf an. die Jobsuche in Zukunft noch weiter dazulernen. Kontakt zu Vertretern des Unternehmens ermöglicht. zeigen wir Ihnen gerne. präsentieren. Schließlich werden private soziale Netzwerke bislang primär für persön.

com/kienbaum. Branchen-Practices der gesamten Kienbaum-Gruppe aus.behrendt@kienbaum.und Umsetzungs-Know-how. Kommunikations.und Marketingerfahrung mit die Agentur durch umfassende Media. Rekrutie- Service Agenturen für Kommunikation.Kienbaum Communications Kienbaum Communications ist eine der führenden Full Internal Branding. sowie eine spezifische Marktkenntnis aufgrund der Ob (Arbeitgeber-)Markenentwicklung und -führung. KG Ahlefelder Straße 47 51645 Gummersbach Tel: +49 2261 703-1423 Fax: +49 2261 703-91423 lisa. Karriere-Websites.de blog. Zudem zeichnet sich verknüpft die Agentur HR.de kienbaum-communications. Personalmarketingkonzepte. PR. wie Sie die Potenziale einer Arbeit- geberpräsenz in privaten sozialen Netzwerken auch für die Ansprache Ihrer Zielgruppe nutzen können? Dann freuen wir uns auf den Dialog mit Ihnen! Kontakt Lisa Behrendt Kienbaum Communications GmbH & Co.com/Kienbaum_Comm .de facebook. Seit mehr als vier Jahrzehnten Lösungen entwickelt und realisiert. das zielgruppengerechte viele namhafte Kunden. Mitarbeiterkommuni- Branding & Personalmarketing.communications twitter. Wollen Sie wissen.und PR-Kontakte Strategie-. Online & Interactive sowie kation und -bindung oder die Nutzung neuer interaktiver Media & Personalanzeigen-Management in Deutschland Medien – Kienbaum Communications verfügt über ein und bietet ganzheitliche Kommunikationsberatung für interdisziplinäres Expertenteam.kienbaum-communications. Employer rungskampagnen.