Sie sind auf Seite 1von 6

Cindy Sherman

Cynthia „Cindy“ Morris Sherman (* 19. Januar 1954 in Glen Ridge, New Jersey) ist eine US-amerikanische Künstlerin und
Fotografin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Fotoserien, in denen sie sich konzeptuell mit Fragen der Identität, Rollenbildern,
Körperlichkeit und Sexualität beschäftigt.

Inhaltsverzeichnis
Biografie
Werk
Selbstinszenierungen
Disasters und Sex Pictures
Jüngste Arbeiten
Ausstellungen (Auswahl)
Preise und Stipendien
Literatur
Filmografie
Rezeptionen
Weblinks
Einzelnachweise

Biografie
Cindy Sherman wurde als Cynthia Morris in Glen Ridge im US-Bundesstaat New Jersey geboren und wuchs in Huntington in New
York als jüngstes von fünf Kindern auf. Ihr Vater, ein passionierter Kamerasammler, arbeitete als Ingenieur und die Mutter als
Lehrerin. Mit zehn Jahren bekam sie ihren ersten Fotoapparat. Im Herbst 1972 begann sie ein Studium am Art Departement der State
University of New York in Buffalo. Anfangs interessierte sie sich für Malen, Zeichnen und Skulptur, sie entdeckte jedoch schnell die
Fotografie als ihr gemäßes künstlerisches Medium. Ein Werkverzeichnis der an der Universität entstandenen fotografischen Arbeiten
erschien 2012.[1] Während ihrer Studienzeit initiierte sie zusammen mit ihren Freunden Charles Clough und Robert Longo die
unabhängige Künstlergalerie Hallwalls in Buffalo, die heute noch existiert und in der sie selbst 1979 erstmals ausstellte. Inzwischen
wird Cindy Sherman der so genannten Pictures Generation zugeschrieben, zu der unter anderem auch Louise Lawler, Barbara
Kruger, Sherrie Levine und Richard Prince zählen. Cindy Sherman war nicht unter den fünf Künstlern der Gruppenausstellung
Pictures vertreten, die der Kunstkritiker Douglas Crimp 1977 kuratierte und die den Beginn der Pictures Generation kennzeichnete.
Allerdings erwähnte Douglas Crimp sie in seiner überarbeiteten Fassung des Katalogtextes zu Pictures, der 1979 in der
Kunstzeitschrift October erschien.[2]

1976 machte sie ihren College-Abschluss und zog anschließend nach New York City, wo sie bis heute lebt und arbeitet. Mit dem
Videokünstler Michel Auder war sie zweimal verheiratet, beide Ehen wurden jedoch geschieden. Cindy Sherman hat keine Kinder
und ist aktuell mit dem MusikerDavid Byrne liiert.

Die Zeitschrift ARTnews wählte sie 1999 unter die „10 besten lebenden Künstler“ (Heft 98/1
1, Dezember 1999).
Fotografien von Cindy Sherman gehören zu den teuersten Werken auf dem Kunstmarkt im Bereich Fotografie. 2007 wurde beim
Auktionshaus Christie’s eine Arbeit für 2,850 Millionen US-Dollar versteigert.[3] Das Museum of Modern Art in New York zeigte
2012 eine groß angelegte Ausstellung unter dem T
itel Cindy Sherman. A retrospective.

Werk

Selbstinszenierungen
Ein roter Faden, der sich durch Cindy Shermans Werk zieht, sind fotografische Selbstporträts bzw. Selbstinszenierungen in
verschiedenen Kostümierungen. Bereits während ihrer Studienzeit entstanden die Serien Untitled A-D (1975) und Bus Riders (1976).
Beide Serien wurden zum ersten Mal 2000 in der Tate Gallery ausgestellt. Mithilfe von Schminke, Perücken und unterschiedlichen
Kleidern gab sich Sherman für jede Fotografie ein anderes Aussehen. Für Bus Riders verkleidete sie sich als Menschen
verschiedenen Alters, Hautfarbe und sozialer Herkunft. Wie ein Fahrgast in einem Bus sitzt jede dieser fiktiven Personen auf einem
Stuhl vor einer kahlen Wand. Selbst bei ihren frühsten Fotografien trieb sie das Rollenspiel bis ins kleinste Detail der Körperhaltung.

Shermans bekannteste Arbeit dürfte mittlerweile die sogenannten Untitled Film Stills (1977–1980) sein. Die Serie umfasste zunächst
69 nummerierte, aber nicht einzeln betitelte Fotografien. Durch die Veröffentlichung des Werkkatalogs The Complete Film Stills
durch das MoMA 2003 wurde ein weiterer originaler, bis dahin vermisster Kontaktbogen mit dem Titel Untitled Film Still #62
entdeckt und in die Serie eingeordnet.[4] Somit umfasst die Reihe seither 70 Fotografien, in denen sich Cindy Sherman selbst als
Modell in unterschiedlichen, fiktiven Filmszenen (Filmstills) inszeniert. Die Schwarzweiß-Fotografien ähneln den dramatischen,
plakativen Frames von B-Movies der 40er- und 50er-Jahre und sind außerdem von dem amerikanischen Film noir und von Filmen
des italienischen Neorealismus inspiriert.[5] Cindy Sherman stellt unterschiedliche, stereotype Rollen, die sich durch den Film in der
Gesellschaft verankert haben, auf ihren Untitled Film Stills dar, wobei jedes Bild eine neue Rolle zeigt. Ein Abzug der vollständigen
Serie wurde im Dezember 1995 vom Museum of Modern Art für den Rekordpreis von über einer Million Dollar erworben und 1997
mit einer Einzelausstellung gewürdigt.[6]

Zur gleichen Zeit entstanden auch die farbigen Rear-Screen Projections (1980), deren Inszenierung den „Film Stills“ sehr ähnlich ist.
Sherman benutzte dafür die filmische Technik der Rückprojektion, um den Hintergrund der Szene flach und künstlich wirken zu
lassen.

1981 wurden in der Metro Pictures Gallery in New York


erstmals Shermans farbige sowie großformatige Werke (Auswahl, extern)
Centerfolds gezeigt. Die Artforum-Redakteurin Ingrid
Untitled A (1975)
Sischy beauftragte Sherman 1981, ein Bild für eine
Untitled (Bus Riders) (1976)
Doppelseite des Magazins herzustellen.[7] Sherman blieb
Untitled Film Still #15 (1978)
bei ihrem Thema der Selbstinszenierung, setzte es aber
Untitled #66 (Rear Screen Projection) (1980)
provokativer ein. Die Kamera war aus der
Vogelperspektive nach unten gerichtet, wo Sherman als
Untitled #92 (Centerfold) (1981)
Modell in verschiedenen Verkleidungen und Posen am
Fashion #123 (1983)
Boden hockte oder lag. Der Blick der Kamera suggeriert History Portrait #222 (1990)
Dominanz, während das Modell ängstlich, unterwürfig History Portrait #224 (1990)
oder verträumt wirkt. Die Posen erinnern mit Absicht an Sex Pictures #253 (1992)
Playboy-Centerfolds. Die Bilder wurden nicht gedruckt, Sex Pictures #261 (1992)
weil die Herausgeberin des Magazins befürchtete, sie Untitled (Clowns) (2004)
könnten als sexistisch missverstanden werden.[8] Women (2000)

Ich wollte mit diesen Bildern auf jeden Fall provozieren, aber es ging eher darum, Männer
dazu zu bringen, ihre Annahmen zu überdenken, mit denen sie Bilder von Frauen
betrachten. Ich dachte an eine Verletzlichkeit, bei der ein männlicher Betrachter sich unwohl
fühlen würde, wie wenn man seine Tochter in einer verletzlichen Lage sieht. [...] Mir ist erst
später klar geworden, dass es eine Bandbreite von Interpretationen geben wird, die ich nicht
kontrollieren kann, und auch nicht kontrollieren will, weil es das für mich interessant macht.
Aber ich war verstört, dass man meine Absichten so missverstehen konnte, und deshalb
versuchte ich sie in der nächsten Serie klarer darzulegen.[9]

Es folgten die sogenannten Fashion Photos (1983–1984). Sie sind weniger forciert und spielen etwas subtiler mit den
gesellschaftlichen Stereotypen von Weiblichkeit.

In den History Portraits (1988–1990) inszenierte sich Sherman als historisches Gemälde nach Art Alter Meister. Als Vorlage
benutzte Sherman unter anderem Bilder von Caravaggio, jedoch sind nicht in allen Fällen konkrete Vorlagen identifizierbar. Die
Schminke ist oft absichtlich sehr grob aufgetragen; für nackte Brüste verwendet sie umgeschnallte Prothesen. Mit den History
Portraits wandte sie ihr zentrales Thema der Kostümierung und des Rollenspiels auf die Kunstgeschichte an. Es ist möglich, sie als
Kommentar zur Rolle der Frau in der Geschichte der Kunst zu sehen - Frauen treten meistens nur als Modelle auf, die dem Blick des
Malers und indirekt dem des heutigen Betrachters ausgesetzt sind. Gleichzeitig kommentierte Sherman damit auch ihre eigene
Position in der Kunstgeschichte: als Frau durfte sie sich nun aus dem historischen Fundus der Kunstgeschichte bedienen und die
Bilder zu ihren eigenen machen (siehe Appropriation Art). Was die künstlerische Komplexität von Shermans Bildern betrifft, hatte
sie damit einen Höhepunkt erreicht.

Disasters und Sex Pictures


Ein zweiter Schwerpunkt von Shermans Arbeit als Künstlerin ist das Bild des Körpers. Dieses Interesse wurde in der Disasters-Serie
(1985–1989) deutlich sichtbar. Zum ersten Mal trat Sherman nicht mehr selbst in ihren Bildern auf. Stattdessen arrangierte sie
Körperteil-Prothesen, verrottende Nahrungsmittel, Körperausscheidungen, Erde und Abfall zu grotesken Studien des Verfalls. Die
oberflächlichen Schockeffekte, die an Horrorfilme erinnern und beinahe körperliches Unbehagen auslösen, gehören seither zum
festen Repertoire in Shermans Arbeit. Nach eigener Aussage Shermans begann ihre Arbeit an den Disasters mit dem Ekel vor
artifiziell inszenierten Körpern in der Mode-Fotografie, die sie als viel entfremdeter und künstlicher empfindet als ihre eigenen
Schock-Bilder, in denen sie humorvolle Züge sieht.

Mit den Sex Pictures (oder Mannequin Pictures) (1992) setzte Cindy Sherman ihr Interesse am Grotesken und Schockierenden des
Körpers fort. Für die Fotografien arrangiert sie Prothesen, anatomische Modelle und Schaufensterpuppen, die sexuelle Handlungen
simulieren. Der kurze Abstand zwischen Kamera und Objekt, Beleuchtung und das Arrangement auf Samt und Satin suggerieren
pornografische Bilder, während die verstümmelten und grotesken Körperteile Abscheu erregen.

1997 führte Sherman bei dem Spielfilm Office Killer Regie, einem Thriller mit blutigen Splatter-Szenen, in denen ihr fotografisches
Motiv des zerstückelten, verstümmelten Körpers fortgesetzt wird.

Jüngste Arbeiten
In einer Untitled-Serie von 2000 beschäftigte sich Sherman wieder mit den Vorstellungen von Frauen in der Gesellschaft. Vor
neutralem Hintergrund posierte Sherman stark geschminkt und in verschiedenen Outfits. Die Frauen, in die sie sich verwandelt, sind
von unterschiedlicher Hautfarbe und sozialer Herkunft - Geschäftsfrau,Hausfrau, Fitness-Trainerin, Native American u. a.

Für ihr jüngstes Projekt Clowns (2004) fotografierte Sherman sich mit verschiedenen Clownmasken, Perücken und Clownskostümen
vor grellbuntem, computergeneriertem Hintergrund. Nach eigener Aussage ging es ihr hier um die emotionalen Abgründe, die eine
Maske verbergen und auslösen kann. Mit dieser Arbeit setzt sie das Motiv der Kostümierung fort, aber sie schließt auch an ihre
extrem emotionalen Schock-Bilder der 1990er Jahre an. Der Clown ist schließlich auch ein Horrorfilm-Klischee (z. B. in Stephen
Kings Es).

Ausstellungen (Auswahl)
1982: Documenta 7
1995: Cindy Sherman – Fotografien 1975–1995, Hamburger Deichtorhallen[10]
1997: Staatliche Kunsthalle Baden-Baden.[11]
2012: Museum of Modern Art[12]
2012: That's me-That's Not Me. Frühe Werke von Cindy Sherman, „Vertikale Galerie“ der Verbundzentrale Wien
2014: Cindy Sherman: Untitled Horrors, Kunsthaus Zürich[13]

Preise und Stipendien


1977: National Endowment for the Arts
1983: Guggenheim-Stipendium
1989: Skowhegan Medal for Photography , Maine
1993: Larry Aldrich Foundation Award, Connecticut
1995: MacArthur Fellowship
1997: Wolfgang-Hahn-Preis Köln
1999: Goslarer Kaiserring
2001: International Award in Photography, Hasselblad Foundation
2002: National Arts Award
2012: Roswitha Haftmann-Preis
2016: Praemium Imperiale

Literatur
Amada Cruz, Elizabeth A.T. Smith, Amelia Jones: Cindy Sherman. Retrospective. The Museum of Contemporary
Art, Los Angeles. Thames and Hudson, New Y ork 1997.
Ingvild Goetz (Hrsg.): Jürgen Klauke/Cindy Sherman. Hatje Cantz, Stuttgart 1994,ISBN 3-89322-674-5.
Rosalind E. Krauss: Cindy Sherman, 1975–1993. Rizzoli, New York 1993.
Arthur Danto: Untitled Film Stills. Rizzoli, New York 1990.
Alexander Fechter: Gender in Körperbildern.Wien, 2012 http://textfeld.ac.at/text/1887/
Hanne Loreck: Geschlechterfiguren und Körpermodelle - Cindy Sherman.Silke Schreiber, München 2002, ISBN 3-
88960-054-9.
Catherine Morris: Essential Cindy Sherman. Harry N Abrams, New York 2000, ISBN 0-8109-5808-2.
Christa Schneider: Cindy Sherman: History Portraits. Schirmer/Mosel, München 1995, ISBN 3-88814-770-0.
Cindy Sherman: A play of selves. Hatje Cantz, Ostfildern 2007,ISBN 978-3-7757-1942-1.
Cindy Sherman. Ausstellungskatalog. Flammarion, Paris 2006, Prestel, München 2006, ISBN 2-08-021051-3 (mit
Überblick über das Gesamtwerk)
Cindy Sherman: Clowns. (In Zusammenarbeit mitKestnergesellschaft Hannover). Schirmer/Mosel, München 2004,
ISBN 3-8296-0168-9.
Cindy Sherman: The Complete Untitled Film Stills. Schirmer/Mosel, München 2003,ISBN 3-8296-0116-6.
Cindy Sherman, Zdenek Felix, Martin Schwander: Photoarbeiten 1975-1995. Schirmer/Mosel, München 2001,ISBN
3-88814-752-2.
Verena Strehle: Die Peripherie des „Everyday America“ im Fokus zeitgenössischer , amerikanischer Photographen:
Gregory Crewdson, Cindy Sherman, Stephen Shore, aTryn Simon, Alec Soth., Dissertation an der Ludwig-
Maximilians-Universität, Institut für Kunstgeschichte, München 2013.
Fritz Franz Vogel: The Cindy Shermans, inszenierte Identitäten. Fotogeschichten von 1840 bis 2005 . Böhlau, Köln
2006, ISBN 3-412-30705-X.
Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier (Hrsg.): 50 Künstlerinnen, die man kennen sollte.Prestel
München 2008, ISBN 978-3-7913-3957-3, S. 148–151.
Debra N. Mancoff: Frauen, die die Kunst veränderten.Prestel München 2012,ISBN 978-3-7913-4732-5, S. 41, 56-
57, 122.
National Geographic: Enzyklopädie der Fotografie, 2006, ISBN 978-3-937606-90-3S. 321-324
Pictures Generation, 1974-1984. Ausstellungskatalog des The Metropolitan Museum of Art, New ork Y vom 21. April
bis 2. August 2009. Douglas Eklund (Hrsg.), New Y ork 2009.
Windfried Pauleit: Filmstandbilder. Passagen zwischen Kunst und Kino. Frankfurt am Main/Basel 2004 (Diss. Uni
Berlin 2000).
Ina Loewenberg: Reflections on Self-Portraiture in Photography . In: Feminist Studies 25, 2 (Sommer 1999), S. 398-
408.
Andreas Kallfelz/ Cindy Sherman:„Ich mache keine Selbstportraits“. In: Wolkenkratzer Art Journal 4 (1984), S. 45-
48.
Filmografie
Regie und Darstellerin:

1997: Office Killer


Auftritte als Cindy Sherman:

1986: The Kitchen Presents Two Moon July


1998: John Waters’ Pecker
Cindy Sherman wurde 1999 in die Jury des W
ettbewerbs der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 1999 berufen.

Rezeptionen
Der japanische KünstlerYasumasa Morimura bezieht sich in seinem Werk auf Cindy Sherman.

Weblinks
Literatur von und über Cindy Shermanim Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Cindy Sherman in der Internet Movie Database(englisch)
Cindy Sherman bei photography-now.com

Museen über Cindy Sherman

Tate Collection Online: Bildergalerie (1975–1980)

Kunstgalerien zu Cindy Sherman

Cindy Sherman in der Galerie Nicola von Senger


, Zürich

Interviews mit Cindy Sherman

Betsy Berne: Studio: Cindy Sherman.In: tate.org.uk, Juni 2003 (englisch).


Christina Weiss: "Schon als Kind wollte ich hässlich und alt aussehen"In: Spiegel Online, 20. Juni 2007.

Einzelnachweise
1. Gabriele Schor: Cindy Sherman: Das Frühwerk 1975-1977Catalogue raisonné, Hatje Cantz, 2012,ISBN 978-3-
7757-2980-2.
2. Douglas Crimp: Pictures. In: October, 8 (Frühling 1979), S. 75-88, hier S. 80.
3. Seite des Auktionshauses mit einer Liste von W erken (http://www.christies.com/LotFinder/searchresults.aspx?action
=search&searchtype=p&entry=sherman+cindy&location=&exclude=&e1=&e2=&sortby=date&num=30#action=sort&s
earchtype=p&entry=sherman+cindy&location=&exclude=&e1=&e2=&num=30&sid=d5b40dfc-5b25-434b-91bf-24801
b0e03ee&sortby=ehigh), abgerufen am 14. November 2011
4. Cindy Sherman: The Complete Untitled Film Stills. München 2003, S.7.
5. Cindy Sherman. Ausstellungskatalog des The Museum of Modern Art, Nework Y vom 26. Februar bis zum 11. Juni
2012. Eva RESPINI (Hrsg.), München 2012, S. 18.
6. Cindy Shermans Biographie der Tate Gallery, Web (http://www.tate.org.uk/servlet/ArtistWorks?cgroupid=999999961
&artistid=1938&page=1&sole=y&collab=y&attr=y&sort=default&tabview=bio)
7. Cindy Sherman. Ausstellungskatalog des The Museum of Modern Art, Nework Y vom 26. Februar bis zum 11. Juni
2012. Eva RESPINI (Hrsg.), München 2012, S. 30.
8. Cindy Sherman. Ausstellungskatalog des The Museum of Modern Art, Nework Y vom 26. Februar bis zum 11. Juni
2012. Eva RESPINI (Hrsg.), München 2012, S. 30.
9. Calvin Tomkins, The New Yorker, 15. Mai 2000, Profiles S. 74; Her secret identities, Cindy Sherman's art is as
mysterious as ever. So is Cindy Sherman; Web (http://www.compleatsteve.com/person/cindysherman.htm)
10. Archiv Deichtorhallen (http://deichtorhallen.de/index.php?id=301), abgerufen am 14. August 2015.
11. Ausstellung Sherman Baden-Baden(http://www.kunsthalle-baden-baden.de/kunsthalle/kunsthalle-damals/show/4/Au
sstellungen+und+Aufgaben+der+Staatlichen+Kunsthalle+Baden-Baden%E2%80%A8) , abgerufen am 14. August
sstellungen+und+Aufgaben+der+Staatlichen+Kunsthalle+Baden-Baden%E2%80%A8) , abgerufen am 14. August
2015.
12. Ausstellung 2012 Sherman(http://www.moma.org/interactives/exhibitions/2012/cindysherman/), abgerufen am 14.
August 2015.
13. Mitteilung zur Ausstellung(http://www.kunsthaus.ch/sherman/site/index_de.html), abgerufen am 19. August 2014.

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cindy_Sherman&oldid=170738244


Diese Seite wurde zuletzt am 6. November 2017 um 23:17 Uhr bearbeitet.

Der Text ist unter der Lizenz„Creative Commons Attribution/Share Alike“verfügbar; Informationen zu den Urhebern und
zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder ideos)
V können im Regelfall durch Anklicken dieser
abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser
Website erklären Sie sich mit denNutzungsbedingungenund der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.