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"Babylon, die Grosse" wird geoutet • KABBALA • Tikkun

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Erstellt: 18.10.2009 - Aktualisiert: 18.10.2009 - Autor: Dirk Schröder

APOKALYPSE NOW

"Babylon, die Grosse" wird geoutet

Erstellt 18.10.2009

In der Nähe von Paris wohnt eine kultivierte deutsche Dame, die aus der DDR stammt, mehrere Jahre in Nordafrika als DDR-Botschafterin agierte und sich dann in Frankreich als Sprachlehrerin niederliess. Vor vielleicht zwei Jahren nahm sie mit mir telefonischen Kontakt auf, zeigte grosses Interesse an meinen Publikationen und überrascht mich seither hin und wieder mit einem unerwarteten Anruf. Dabei geht die Initiative immer von ihr aus und sie hat dann jeweils irgend ein Thema vorbereitet, über das wir einige Zeit diskutieren und mit dem ich mich hinterher oft eingehender beschäftige. Mit anderen Worten: Sie soll mir offenbar "Denkanstösse" vermitteln.

So auch bei ihrem letzten Anruf am 28.9.2009. Sie erklärte ohne grosse Einleitung, sie habe sich durch bestimmte Ereignisse zurückversetzt gefühlt in die DDR-Zeit ihrer Jugend. Da hätte, im Kommunismus, die Farbe "Rot" eine grosse Rolle gespielt, doch sie lehne diese Farbe strikt ab. Dann kam ein Schwenker zur Farbe "Purpur" und der Hinweis auf den Beitrag "Die Farbe der verlorenen Zeit" vom Maik Brandenburg in www.mare.de. Dabei ging es um die Purpurschnecke und die Entstehung von "Pesthauch" bei der Herstellung von Purpur aus diesen Meeresschnek- ken. Dann erfolgte der unerwartete Durchbruch zum eigentlichen Thema: Die Grosse Hure der Apokalypse, die in Purpur gekleidet war. Sie meinte sogar, diese "stehe noch über den Chaldä- ern". Wenn ich meine Gesprächspartnerin richtig verstanden habe, so ist die Zeit oder das Ende dieser Grossen Hure gerade jetzt gekommen. Das war wohl die Hauptaussage ihres Anrufs.

Nach dem Gespräch nahm ich mir die betreffende Stelle in der "Apokalypse" vor. Es sind die Verse Offb 17,4-6 und sie lauten: "Dîe Frau war in Purpur und Scharlach gekleidet und mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt. Sie hielt einen goldenen Becher in der Hand, der mit dem abscheulichen Schmutz ihrer Hurerei gefüllt war. // Auf ihrer Stirn stand ein Name, ein geheimnisvoller Name: 'Babylon, die Grosse, die Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde'. // Und ich sah, dass die Frau betrunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu." In Offb 17,18 heisst es dann noch: "Die Frau aber, die du gesehen hast, ist die grosse Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige der Welt."

Es geht beim geheimnisvollen Namen erstens um die Sequenz "Babylon, die Grosse" und zweitens dann um die Attribute "die Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde". Ich habe mich vor längerer Zeit schon einige Male mit diesen Sequenzen befasst und versucht, sie ins Hebräische zu übersetzen, doch es kamen keine nennenswerten Ergebnisse zum Vorschein.

Erst jetzt fand ich den Grund dafür heraus. Ich hatte "Babylon" immer mit dem bibelhebräischen Begriff BBL "Bavel" [Gesenius 83] übersetzt, ohne mir gross Gedanken darüber zu machen, warum wir aber nicht "Babel", sondern "Babylon" sagen. Jetzt schlug ich erstmals im "Dalman" nach, den ich bei früheren Forschungsarbeiten zum Thema noch nicht besass. In diesem Wörterbuch sind alle hebräischen und aramäîschen Begriffe enthalten, die sich im Talmud

finden, wodurch der Kreis der Wörter ganz erheblich erweitert wird. Dort existiert ebenfalls das hebräische BBL für "1. Stadt Babel; 2. Landschaft Babylonien; 3. das babylonische Reich" [Dalman 47]. Doch drei Begriffe weiter fand sich, von mir transkribiert, das Wort BBLWN mit der Ausspra- che "Bavlon" und der Übersetzung "gr., Babylon (für Rom)". DAS LAS ICH HIER NUN ZUM ERSTEN MAL.

Mit "Babylon" ist demnach gar nicht die antike Stadt und Weltmacht gemeint, sondern "Rom", "die Grosse Stadt" - was aber im eigentlichen Sinne den Vatikanstaat betrifft. Und der Papst wäre demnäch die "Grosse Hure", "die die Herrschaft hat über die Könige der Welt".

Wenn mit den "Königen der Welt" hier die verborgene Herrschaft der Chaldäer gemeint wäre, würde der Papst tatsächlich über diesen stehen. Das ist nicht auszuschliessen, wenn man den Papst und den "Heiligen Stuhl" über der Gruppe der Chaldäer und der allmächtigen Chabad- Bewegung ansiedelt, gleichzeitig aber deren Oberhaupt, Chajim Jehuda Krinsky, den von mir geouteten "Fürst dieser Welt" (= Satan) als den verborgenen "Beichtvater" des Papstes, der diesen lenkt.

Ich erinnerte mich sofort an David Icke: "The Roman Church was the creation of the Babylonian

Brotherhood and the Pope still wears a mitre shaped

The Roman Church und the Babylonian Brotherhood are one and the same." [Icke, The Biggest Secret, 52].

like a fish head to symbolise Nimrod

Der Begriff "Babylon die Grosse" lautet auf Hebräisch BBLWN HGDWLH, die 11 Konsonanten haben die Wertsumme 143 und den Sofitwert 793. Zum Wert 143existieren drei hebräische Begriffe, die hier von grösster Bedeutung sind:

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HMLK HGDWL für "Der Grosse König", Titel des assyrischen Weltherrschers

>>

ChMTsH für "Säure" und

>>

NGJP für "Virus", der zu seiner Wirksamkeit der Übersäuerung bedarf.

Und zum Wert 793 existiert die Auflösung der hebräischen Abbreviatur H"Sh in HLKWTh ShChJTH für "die Wege/Prozeduren der Schächtung".

Wenn man Säure, Virus und Schächtung (der Menschen) als institutionalisierte Techniken einer unsichtbaren Herrschaftsmacht ansieht, wäre der Papst hier nur deren Personifizierung als "der Grosse König" des grausamen Assyrerreiches, zumal ja die "Tiara", die päpstliche "Krone", als Kopfbedeckung tatsächlich auf den assyrischen König zurückgeht (Lexikon).

Die Attribute "die Mutter aller Huren und aller Abscheulichkeiten der Welt" übersetze ich ins Hebräische (hier transkribiert) mit HAM ATh KL ZNWTh WATh KL HThWYBWTh HYWLM, diese 28 Konsonanten haben die Wertsumme 2457 und den Sofitwert 3577. Gematria: Die Zahl 28 ver- weist auf den Kreis der 28 Mondstationen und damit auf die jüdisch-babylonische Zeitrech- nung, die vom Mondjahr ausgeht. 2457 lässt sich in 3 x 819 gliedern, zum Wert 819 existieren die Auflösung der hebräischen Abbreviatur G"M in GLWTh MTsRJM mit der Bedeutung "die ägyptische Verbannung" (in der sich die Nicht-Juden noch immer befinden) und die Sequenz JMWTh HMShJCh für "Tage des Messias", was auf eine bevorstehende Erlösung hinweist. 3577 lässt sich in 7 x 511 gliedern, zum Wert 511 existieren der aramäische Begriff ShRBT für "Szepter" und die hebräische Sequenz ALP ShNJM für "Tausend Jahre".

Für die Gesamtheit des "geheimnisvollen Namens" in hebräischer Übersetzung ergeben sich

somit 39 Konsonanten, die Wertsumme 2600 und der Sofitwert 4370. Gematria:

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Der Wert 39 verweist auf die 39 Geisselhiebe als Körperstrafe in der Synagoge

>>

Zum reduzierten Wert 260 existiert der hebräische Begriff ChRBN für "Zerstörung"

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Zum reduzierten Wert 437 existiert die Auflösung der hebräischen Abbreviatur Q"L in QShH

LB mit der Bedeutung "das Herz hart machen", das heisst zur Maschine degradieren.

Zur Farbe ROT heisst es in Jes 1,18: "

sollen sie werden; wenn sie rot wie Purpur, wie Wolle sollen sie werden." Die rote Farbe von Karmesin und Purpur wird hier also mit Sünde gleichgesetzt, wer es versteht, sich zu entsündi- gen, wird gemäss Jes 1,19 belohnt: "Wenn ihr willig seid und höret, das Beste des Landes sollt ihr essen."

wenn eure Sünden sind wie Karmesin, weiss wie Schnee

Im oben erwähnten Brandenburg-Beitrag heisst es: "Rot ist die Farbe des Blutes

kleidet, gewinnt Gewalt über Geister und Menschen. Er ist erhoben über die dumpfe Menge. Er herrscht." In meinem BLOG-Beitrag zum Thema "Angela Merkel - Bundeskanzlerin" (siehe Rubrik Politik) habe ich darauf hingewiesen, dass Frau Merkel auf der Forbes-Liste der 100 einflussreichsten Frauen der Welt seit vier Jahren in Folge (2006-2009) als "die mächtigste Frau der Welt" hervorgehoben wird. Am Montag, 28.9.2009, wurde Frau Merkel als Siegerin der deutschen Bundestagswahl vom Vortag abgebildet (20 Minuten). Und was trug diese mächtigste Frau der Welt? Ein blutrotes Kostüm! Kann die "Grosse Hure" inzwischen sogar geklont werden?

Wer sich in Rot