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Beispiele für Briefe zu unterschiedlichen Themen für

Niveaustufe B2

Thema: Kind und Beruf


Es ist eigentlich ein gewöhnliches Thema unseres Lebens heutzutage. Fast jede Zeitung bzw.
jedes Fernsehen hat einmal eine Diskussion darüber geführt.
Man sollte die erste Äußerung unbedingt berücksichtigen, weil sich die Frauen unter der
Doppelbelastung und dem großen Druck befinden, indem sie arbeiten und ihre Kinder
betreuen. Ich stimme der zweiten Äußerung zu. Ich bin davon überzeugt, dass die Frauen
während der Babypause sich weiterbilden sollten, damit sie auf dem Laufenden bleiben. Ich
bin mit der dritten Äußerung vollkommen der gleichen Meinung. Natürlich brauchen die
Mütter und Väter mehr Chancen und flexible Arbeitszeiten für den Wiedereinstieg.
Meiner Meinung nach brauchen die Mütter viel Zeit für die Kinderbetreuung. Kinder oder
Beruf – das war die Devise und besonders die Mütter mussten sich entscheiden, welche Wege
sie gehen sollen. Meine Freunde haben zwei Kinder und mussten mit den Kindern zu Hause
bleiben und in dieser Zeit auf ihren Beruf verzichten. Sie glaubte, sie sollte zu Hause bleiben
und die Betreuung der Kinder übernehmen.
In meinem Land sind Kind und Beruf ein heiß diskutiertes Thema. Meistens die Frauen, die
Kinder haben, bleiben mit ihren Kindern zu Hause und kümmern sich um ihre Kinder. Ich
möchte darauf hinweisen, dass sich die Situation heutzutage in meinem Heimatland geändert
hat, weil die Frauen für flexible Arbeitszeiten und bessere Chancen kämpfen. In der letzten
Zeit gibt es viele Berufskurse für diejenigen Frauen, die Babypausen haben. Schließlich halte
ich es für wichtig, dass die verschiedenen Argumente respektiert werden.

Thema: Kariere
Es ist eigentlich ein gewöhnliches Thema unsres Lebens heutzutage. Fast jede Zeitung bzw.
jedes Fernsehen hat einmal eine Diskussion darüber geführt. Man sollte die erste Äußerung
unbedingt berücksichtigen, weil sich die verheiraten Paare heutzutage trennen. Die Leute
denken in unserer Zeit nur über ihre Kariere. Die Kariere steht an erster Stelle in Ihrem
Leben. Ich stimme der zweiten Äußerung zu. Ich bin davon überzeugt, dass die jungen Leute
immer mehr auf dem Ego-Trip stehen. Sie möchten nicht die Verantwortung übernehmen von
Familien, Kinder und u. s. w., sondern sie wählen ein schöneres und einfacheres Leben aus,
weil sie allein leben wollen. Ich bin mit der dritten Äußerung vollkommen der gleichen
Meinung. Natürlich verliert die traditionale Familie ihren Platzt in der Welt.
Meiner Meinung nach wünschen sich die Frauen und Männer ein gesundes Gleichgewicht
zwischen Beruf und der traditionellen Familie. Ich finde, dass man nicht mehr in einer
offenen Beziehung lebt und seine Kariere macht.
Aus meiner Erfahrung kann ich dazu nur sagen, dass die Frauen und Männer, die eine Familie
gegründet und Kinder bekommen haben, sich orientieren nicht ganz auf Erwerbsarbeit. Sie
brauchen im Haushalt viel Zeit besonders für Putzen, Waschen, Kochen und die
Kindererziehung. Ich habe festgestellt, dass viele junge Leute nicht mehr heiraten möchten.
Wie in allen Ländern der Welt gehören auch in der Ukraine verschiedene Ansichten zum
Thema Zusammenleben. Meistens gibt es in der Ukraine verheiratete Paare. Ich bin der
Meinung, dass die Ukraine ein konservatives Land ist. In meinem Land spielt die Tradition
eine große Rolle. Es gibt heutzutage eine junge Generation, die ohne Trauschein leben will.

Thema: Fremdsprachen lernen


1. Fremdsprachen lernen ist eigentlich ein gewöhnliches Thema unseres Lebens heutzutage.
Fast jede Zeitung bzw. jedes Fernsehen hat einmal eine Diskussion darüber geführt.
Man sollte die erste Äußerung unbedingt berücksichtigen, weil die Kinder alles schnell
aufnehmen. Wenn ein Kind in den Kindergarten geht, sollte es schon anfangen eine Sprache
zu erlernen. Was man in seiner Kindheit lernt, vergisst man nicht so leicht.
Ich stimme der zweiten Äußerung zu. Eine Fremdsprache lernen, ist mühsam und man muss
viel Zeit dafür nehmen. Im Leben sollte jeder Mensch immer etwas dazu lernen, weil der
Lernprozess ein ganzes Leben dauert. Ich bin mit der dritten Äußerung vollkommen der
gleichen Meinung. Natürlich lernt man eine andere Kultur besser kennen, wenn man
Fremdsprache spricht. Die Berufswahl ist für jeden von uns viel leichter, wenn man gut viele
Fremdsprachen versteht.
2. Ich bin der Meinung, dass die Fremdsprachen in unserem Leben eine sehr große und
wichtige Rolle spielen, Sprachkenntnisse ermöglichen die Kommunikation mit anderen
Menschen und den Informationsaustausch. Ich bin davon überzeugt, dass, wer beruflich etwas
erreichen will, kann auf Fremdsprachen nicht verzichten.
3. Meine Freundin hat fünf Fremdsprachen gewusst und sie erfahrt vieles Interessantes und
Neues über andere Völker und Länder über verschiedene Brauche und Sitten. Sie reist jedes
Jahr in verschiedene Länder.
4. Wie in alle Ländern der Welt gehören auch in der Ukraine verschieden Ansichten zum
Thema Fremdsprachenlernen. Früher in der Schule konnte man nur eine oder zwei
Fremdsprachen lernen. Ich möchte darauf hinweisen, dass sich die Situation in meinem
Heimatland geändert hat, weil die Jugendliche heutzutage mehr Fremdsprachen lernen.

Thema: Sommerjobbörse
St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Frau Reiter,


hiermit beschwere ich mich über die Situation mit meinem Praktikum. Ich habe Ihr Inserat in
der Zeitung gesehen und mich danach entschlossen, an diesem Praktikum teilzunehmen. So
eine Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Das Praktikum hat meinen Erwartungen
leider überhaupt nicht entsprochen.
Sie haben geschrieben, dass Sie die Praktikantinnen für eine abwechslungsreiche und leichte
Arbeit brauchen würden. In der Wirklichkeit (in der Tat) war es jedoch, dass ich nur kopiert
und Kaffee gekocht habe. Außerdem stand im Inserat schwarz auf weiß, dass man seine
Sprachkenntnisse in Englisch, Deutsch und Computerkenntnisse verbessern kann. Leider war
auch das nicht der Fall. Ich habe nur Englisch gesprochen. Das war natürlich eine große
Enttäuschung für mich. Was ich noch unbedingt erwähnen muss, ist die Arbeitszeit. Sie
entsprach nicht den Angaben in der Annonce. Im Inserat war geschrieben, dass man täglich
von 9 bis 15 Uhr arbeiten kann, aber ich habe täglich 1 bis 2 Stunden zusätzlich gearbeitet.
Schließlich war im Inserat eine gute Bezahlung, aber ich bekam nur wenig Geld.
Ich erwarte mir von Ihnen eine angemessene Entschädigung. Ich hoffe sehr, dass Sie in
nächster Zeit ihren Service für die Praktikantinnen verbessern.
Mit freundlichen Grüßen

Thema: kostenlose Klassiker


St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


leider muss ich mich an Sie wegen einer mangelhaften Dienstleistung mit folgender
Beschwerde wenden. Ich habe Ihr Inserat in der Zeitung gelesen und mich entschlossen, dass
ich mir diese Chance nicht entgehen lassen sollte. Leider war es nicht so, wie Sie es
angekündigt haben.
1. Sie haben geschrieben, dass Sie das Angebot für kostenlose Klassiker von Juni bis August
angeboten haben. In der Wirklichkeit war es jedoch so, dass das Angebot nur bis Juli war.
2. Hinzu kommt, dass ich - entgegen der Beschreibung in der Annonce - eine Lieferung am
nächsten Werktag bis 12Uhr erhalten sollte, aber ich bekam sie erst nach 2 Tagen nach Hause
geliefert.
Das war natürlich eine große Enttäuschung für mich. Was ich noch unbedingt erwähnen muss,
ist der Preis. Er entsprach nicht den Angaben in der Annonce.
3. Außerdem stand im Inserat, dass die Lieferung innerhalb Österreichs kostenlos immer
geliefert wird. Leider war auch das nicht der Fall. Ich musste 1 Euro pro Artikel zahlen.
4. Schließlich war im Inserat auch geschrieben, dass man alle Bücher als E-Book erhalten
sollte, aber ich bekam die Lehrbücher nicht als E-Book erhältlich.
Ich erwarte von Ihnen eine angemessene Entschädigung. Ich hoffe sehr, dass Sie in nächster
Zeit ihren Service für den Kunden verbessern.
Mit freundlichen Grüßen
Thema: Das Erlebnisbad
St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


leider muss ich mich an Sie wegen einer mangelhaften Dienstleistung mit folgender
Beschwerde wenden. Ich habe Ihr Inserat in der Zeitung gelesen und mich entschlossen, dass
ich mir diese Chance nicht entgehen lassen sollte. Leider war es nicht so, wie Sie es
angekündigt haben.
1. Sie haben geschrieben, dass das Restaurant reichhaltige Speise geboten hat. In der
Wirklichkeit war es jedoch so, dass die Speisen nur kalt waren.
2. Hinzu kommt, dass das Erlebnisbad - entgegen der Beschreibung in der Annonce –
Wasserpäche 2500 qm geboten sollte, aber das Wasser war schmutzig und viel zu kalt. 3.
Außerdem stand im Inserat, dass im Erlebnisbad eine große Trampolinanlage und großzügige
Liegewiesen im guten Zustand geboten sollten. Leider war auch das nicht der Fall. Das
Erlebnisbad hat die Anlage in gefährlichen Zustand erhalten.
4. Das war natürlich eine große Enttäuschung für mich. Was ich noch unbedingt erwähnen
muss, ist die Arbeitszeit. Sie entsprach nicht den Angaben in der Annonce. Im Inserat war
geschrieben, dass die Öffnungszeit am Montag von 12 bis 20 Uhr und am Dienstag bis
Sonntag von 10.00 Uhr bis 20 Uhr war, aber das Erlebnisbad war am Sonntag erst ab 11 Uhr
geöffnet.
Mit freundlichen Grüßen

Thema: Fahrräderverleih Bachmann


St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


leider muss ich mich an Sie wegen einer Mangelhaften Dienstleistung mit folgender
Beschwerde wenden. Ich habe Ihr Inserat in der Zeitung gelesen und mich entschlossen, dass
ich mir diese Chance nicht entgehen lassen sollte. Leider war es nicht so, wie Sie es
angekündigt haben.
1. Sie haben geschrieben, dass Sie die Radwege gut beschildert haben und diese Wege von
den nächsten Autostraßen entfernt sind. In der Wirklichkeit war es jedoch so, dass die
Radwege durch Baustellen behindert waren und die Straßen umgeleitet wurden.
2. Hinzu kommt, dass ich - entgegen der Beschreibung in der Annonce - eine Hilfe erhalten
sollte, aber ich bekam keine Hilfe.
3. Außerdem stand im Inserat, dass die Fahrräder immer gepflegt sind. Sie haben auch
erwähnt, dass Sie stabile Markenfahrräder mit Gangschaltung, Tragekörben, tiefem Einstieg
bei Damen-Fahrrädern bieten. Leider war auch das nicht der Fall. Ich habe alte Fahrräder in
schlechten Zustand erhalten.
4. Das war natürlich eine große Enttäuschung für mich. Was ich noch unbedingt erwähnen
muss, ist die Arbeitszeit. Sie entsprach nicht den Angaben in der Annonce. Im Inserat war
geschrieben, dass die Öffnungszeit der Fahrräderverleih Bachmann sieben Tage in der Woche
von 8 bis 20 Uhr war, aber der Fahrräderverleih Bachmann war am Samstag ab 10 Uhr
geöffnet.
Ich erwarte von Ihnen eine angemessene Entschädigung. Ich hoffe sehr, dass Sie in nächster
Zeit ihren Service für den Fahrräderverleih Bachmann verbessern.
Mit freundlichen Grüßen

Thema: Lernen im Alter / Lebenslanges Lernen


St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich schreibe Ihnen, weil ich 40 Jahre alt bin und seit 20 Jahren jede neue Methode über
Marketing lerne. Aus diesem Grund würde ich Ihnen gerne etwas über meine Erfahrungen
mit diesem Thema erzählen. Lebenslanges Lernen stimuliert unseren Geist, unser Gedächtnis
und es erlaubt uns, neue Kompetenzen zu erlernen.
Das ist wichtig, weil man immer neue Herausforderungen hat und braucht. Wenn hat man die
Gewohnheit hat zu lernen, ist es leichter die neuen Technologien zu verstehen, auch wenn wir
älter sind. Computer, Ipads, Fernsehen, Handys können auch älteren Menschen Freude
machen und sie unterstützen. Sie sind zwar immer schwierig und komplex, aber dennoch sehr
nützlich. (certes … mais)
Einerseits muss man sich für seine Arbeit weiterbilden, das heißt natürlich für den
Chef. Andererseits muss man aber auch für sich selbst lernen, die Angestellten müssen auch
weiterlernen, um leistungsfähig zu sein.
Meiner Meinung nach sollten ältere Personen immer weiter lernen, weil sie so geistig fit
bleiben.
Ich denke Reisen kann auch bilden, eine neue Kultur, andere Lebensweisen und das Essen
sind eine angenehme Art sich weiterzubilden.
Mit freundlichen Grüßen
Laura K.
Thema: Heilmittel Haustier

St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit viel Interesse habe ich den Artikel "Heilmittel Haustier" gelesen.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Der Artikel beschreibt die Beziehung zwischen Männern und Tieren (vor allem Haustieren),
die Zahlen, die Deutschland betreffen und die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit
der Menschen.
Ich denke, dass es in Deutschland aus zwei Gründen eine so große Zahl an der Tierhaltern
gibt.
Zuerst ist Deutschland ein sehr reiches Land, wo die Leute viel Geld für Tiere ausgeben
können.
Zudem es gibt auch viel Platz, damit die Leute mit ihren Tieren spazieren gehen können.
In München zum Beispiel, obwohl es eine große Stadt ist, gibt es in der Umgebung viel grün,
Parks und Seen, die gute Möglichkeiten für alle Tierhalter bieten.
Es ist schwierig die konkrete Wirkung der Haustiere auf die Menschen beurteilen, auch
wenn es einen so großen Unterschied bei der Zahl der Arztbesuche gibt.
Einerseits können die Haustiere viel Glück bringen, am meisten für die Leute, die alleine
wohnen; andererseits wird ein Tier, heutzutage mehr als in der Vergangenheit, wie ein Kind
angesehen.
Man wendet viel Geld und Energie dafür auf, damit die Tiere gesund sind, eine Ausbildung /
ein Training bekommen (meistens Hunde) oder Schutz bekommen.
Aus diesem Grund ist es schwierig zu sagen, ob ein Tier mehr Glück oder mehr Sorgen
bringt.
Selbstverständlich kann man nicht sagen, dass ein Tier eine schlechte Wirkung auf Menschen
hat.
Ich habe nie ein Haustier gehabt und ich möchte nie eines haben, das ist so, weil ich es
gefährlich finde ein Haustier als Geschenk zu benutzen.
Ein Haustier ist keine Sache, die man in einen Schrank stellen kann.
Wenn ich ein Haustier bekäme, würde ich ärgerlich werden / würde ich mich eher darüber
ärgern.
Vor allem, weil es bedeutet, dass der Mann oder die Frau, die es mir ihm geschenkt hat,
meinen Geschmack nicht gut kennt.
Dann würde ich eine gute Lösung für das Tier finden. Ich stelle mir vor, dass meine
Schwester, die schon viele Tiere hat, froh sein würde, ein neues Tier zu bekommen, und sich
sicher besser darum kümmern würde als ich.
Mit freundlichen Grüßen
Lara K.
Thema: Was tun gegen den täglichen Ärger?
St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


mit viel Interesse habe ich die Meldung "Was tun gegen den täglichen Ärger" gelesen.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Die Meldung beschreibt den täglichen Ärger und was man gegen ihn machen sollte.
Ich persönlich verliere sehr häufig in vielen verschiedenen alltäglichen Situationen die Ruhe,
wie zum Beispiel, wenn der Zug zu spät ist oder wenn es zu viel Verkehr gibt.
Aus diesem Grund hätte ich gerne mehr Informationen über dieses Anti-Ärger-Training.
Ärger entwickelt sich in meinem Fall sehr schnell, weil ich keine Geduld habe, aber man
muss sagen, dass die Ruhe auch sehr einfach zurückkommt.
Meistens sind diese Situationen, die mich böse machen werden, nicht so wichtig. Es geht um
die Beziehung zwischen verschiedene Faktoren: kein Zeit, zu viele Sachen die nicht in den
richtigen Weg gehen und Leute, die eine Lösung von einem erwarten und so weiter.
Ein weiteres Beispiel, am Arbeitsplatz, verschiedene Kunden rufen einen an, sie geben einem
viele Aufgaben und dann warten auf eine Antwort. Man machst alles was man machen kann,
aber wegen irgendetwas, das man nicht kontrollieren kann, kann man sein Ziel nicht erreichen
und dazu kommen die Problemen. Am Ende, nicht wegen der eigenen Schuld, sind die
Kunden böse und hier kommt der Ärger.
Ich denke, dass es um das Verhalten der Menschen geht. Jedenfalls kann ein solches Training
sinnvoll sein. Der Erfolg hängt von einem selbst ab und von den Möglichkeiten, dass die
Leute einem geben, um diese Techniken in der Praxis umzusetzen.
Um weniger ärgerlich zu sein, könnte man Sport machen, damit der Ärger in (positive)
Energie umgewandelt wird.
Da ich in einer großen Stadt arbeitete, ging ich oft in der Mittagspause ins Schwimmbad. Ich
finde es eine gute Idee, weil als ich am Nachmittag an meinen Arbeitsplatz zurückkam, war
ich ruhiger und bereit, neue Herausforderungen anzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Laura K.

Thema: Nährstoff statt Treibstoff


St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


mit viel Interesse habe ich den Artikel "Nährstoff statt Treibstoff" gelesen.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Der Artikel beschreibt das Problem der Energieproduktion. Einerseits gibt es die schon
bekannte negative Auswirkung der nicht erneuerbaren Brennstoffe, wie Erdöl oder Kohle.
Andererseits können auch die erneuerbare Brennstoffe, wie Biobenzin oder Bioalkohol /
Ethanol, einige Probleme bereiten.
Ich wohne in einem kleinen Dorf, wo es keine öffentlichen Verkehrsmittel
gibt, deswegen muss ich mein Auto benutzen, damit ich zu meinem Arbeitsplatz fahren kann.
Meiner Meinung nach sollte man die Erdölreserven nicht zu sehr schonen.
Nur wenn es kein mehr Erdöl gibt, sollte man aus essbaren Pflanzen Benzin produzieren.
Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um umweltfreundlich zu fahren, wie
zum Beispiel das Carsharing.
Ich denke, dass das Carsharing eine gute und einfach Lösung ist, damit die Leute weiniger
Umweltverschmutzung machen / produzieren // die Umwelt weniger belasten.
Wo ich wohne, arbeitet die Mehrheit der Leute in der gleichen großen Stadt.
Aus diesem Grund wäre es nicht schwierig, eine Gesamtlösung zu finden.
Ich persönlich würde kein Problem damit haben ein benzinsparendes Auto zu kaufen.
Ich interessiere mich nicht für die Leistung des Autos, sondern ich interessiere mich für das
Geld, das ich sparen kann.
Man muss auch anmerken, dass heutzutage immer schwieriger wird, schnell zu fahren.
In Deutschland es ist die Situation ein bisschen unterschiedlich / anders, weil es auf den
Autobahnen keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt.
In meinem Heimatland, der Schweiz, und vor allem im Tessin, sind die Straßen zu klein und
es gibt zu viel Verkehr, als dass man schnell fahren könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Laura K.

Thema: Kampf für fairen Musikhandel


St-Maurice, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


mit viel Interesse habe ich den Artikel "Kampf für fairen Musikhandel" gelesen.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen jetzt schreiben.
Der Artikel beschreibt eine Idee des Vizepräsidenten des Internationalen Musikrates der
Unesco zur Einführung eines Logos für CDs und Downloads, damit die Künstler mehr Schutz
erhalten und mehr Geld vom Verkauf ihrer Musik bekommen.
Ich persönlich kaufe meine Lieblingsmusikstücke nur im Internet, weil der Preis günstiger als
im Laden ist.
Jedenfalls kaufe ich nur CDs und keine einzelnen Musikstücke, wie zum Beispiel die größten
Hits einer bestimmten CD.
Vielleicht bin ich ein bisschen altmodisch, aber ich mag lieber etwas mit meinen Händen
greifen als nur eine digitale Datei auf meinem PC speichern.
Ich stimme den Leuten nicht zu, die im Internet kostenlose Musik
herunterladen, trotzdem sollte man diese Leute nicht als Tätern verurteilen, weil, wenn eine
CD im Laden zirka 20 Euro kostet und nur ein Zwanzigstel des Preises der Gewinn des
Künstlers ist, sind die Produzenten und die Verkäufer die Täter / Schuldigen, die es zu
verurteilen gilt.
Um Musik besser bezahlen zu können, sollte man einen "Secondhandshop" für CDs gründen.
Sicher existiert schon etwas wie das, aber man sollte eine einzige Webseite bauen, wo Leute
ihre CDs kostenlos verkaufen können.
Ich würde dazu bereit sein, einen Betrag für Musik aus dem Internet an die
Musikgruppen zu zahlen.
Jedenfalls denke ich, dass eine Lösung wie diese keinen guten Erfolg haben würde / hat.
Besser würde es sein, wenn die Musikgruppen selbst auf ihren Webseiten ihre Musik
verkaufen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Laura K.

Thema: Alternative zu eigenen Auto


München, den 28. Dezember 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,


mit viel Interesse habe ich den Artikel « Alternative zum eigenen Auto» gelesen und möchte
Ihnen deshalb jetzt schreiben.
Der Artikel beschreibt das Car-Sharing, bei dem sich mehrere Leute ein Auto teilen. Bei der
Betreiberfirma muss man eine Grundgebühr von 10 Euro pro Monat bezahlen. Für 7,30 Euro
kann man ein Auto dann drei Stunden benutzen. Ich persönlich denke, dass dieser Preis
günstig ist. Auf diese Weise kann sich jeder ein Auto leisten.
Ein eigenes Auto hat viele Vorteile, einerseits ist man unabhängig. Man kann selbst
entscheiden, wann und wohin man fahren möchte. Gerade wenn man auf dem Land wohnt, ist
es manchmal schwierig, ohne eigenes Auto seinen Arbeitsplatz zu erreichen oder einkaufen
zu gehen. Andererseits zahlt man jedoch alle sechs Monate eine gewisse Summen an die
Versicherung. Meiner Meinung nach sollte man das für und wider abwägen.
Ich persönlich würde nie Car-Sharing machen, weil ich gerne ein Auto besitze. Ich mag es
gerne, dass mir etwas gehört. Das heißt mit anderen Worten, dass das Auto einen
Erinnerungswert hat. Da ich außerdem in einem kleinen Dorf wohne, ist es nötig, ein Auto zu
haben, um in die Stadt zu kommen.
In meinem Heimatland, der Schweiz, gibt es fast kein Angebot wie Car-Sharing. Dort sind die
Städte zu klein, um ein ähnliches Angebot anzubieten. Möglicherweise gibt es diese Lösung
in Bern, Zürich oder Genf. Abschließend kann man sicher sein, dass dieser Dienst unmöglich
ist, weil das öffentliche Verkehrsnetz gut ausgebaut ist.
Mit freundlichen Grüßen
F.P.

Thema: Frische Luft ohne Rauchen


München, den 28. Dezember 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,


mit viel Interesse habe ich Ihre Meldung „Frische Luft auf hoher See“ gelesen und möchte
Ihnen deshalb schreiben. Ich bin der Meinung, dass ein Rauchverbot generell eine gute
Entscheidung ist und ich erkläre das nachstehend.
Zuerst kann man sagen, dass nicht innerhalb eines Gebäude geraucht werden sollte / darf. Das
Rauchverbot ist nicht nur nützlich, sondern auch wichtig und ich halte es für sehr positiv, weil
ich Nichtraucher bin. Als ich ein Kind war, rauchten die Leute überall und es war total
schmutzig und stank beispielsweise im Restaurant oder im Zug.
Außerdem behaupte ich, dass es mehr Vorteile als Nachteile gibt. Zwar sind die Raucher nicht
damit einverstanden, aber man muss an die Gesund denken. In der Schweiz, wo ich geboren
bin, gilt seit 2008 ein Rauchverbot. Einerseits können die Raucher weder im Restaurant noch
in öffentlichen Verkehrsmitteln rauchen, deswegen ist es jetzt möglich, etwas an einem
sauberen Ort zu essen. Andererseits existieren neue Bereiche nur für Raucher, zum
Beispiel im Bahnhof oder am / im Flughafen. Dennoch finde ich, dass es keine Nachteile gibt
und außerdem je weniger die Raucher rauchen, desto weniger Passivrauch atmen die anderen
Menschen ein.
Abschließend denke ich, dass die Diskussion über das Rauchverbot immer bestehen bleibt
und aktuell ist. Meiner Meinung nach können die Raucher immer rauchen, sie sollten auch an
andere Leute denken, die sie durch ihr Verhalten stören.
Mit freundlichen Grüßen