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Lektion 8 / Folge 8 / 2

(1)
Timo: Für wie lange ist das? Für zwei oder drei
Stunden? Aha. Und wo? … Moment mal, ich schreibe das gleich mit … äh, warte
mal. So, ich hatte keinen Stift, aber jetzt bin ich bereit. Ja, ja … Okay, das hab’ ich!
Nein, du, ich mache das wirklich gerne! Also dann: um 14 Uhr. Bis dann, tschüs!

(2)
Max: Und? Kenne ich ihn?
Sabine: Was?
Max: Na los! Sag schon!
Sabine: Was denn?
Max: Ach, komm! Tu nicht so! Du verstehst mich sehr gut!
Sabine: Nein, tut mir leid. Ich verstehe kein Wort.
Max: Wie heißt er?
Sabine: Wer denn?
Max: Ich möchte es wissen.
Sabine: Sag mal, Max, geht das jetzt schon wieder los!?

(3)
Max: Seit wann kennst du ihn? Seit gestern? Seit einer Woche?
Sabine: Ach ...
Max: Oder vielleicht schon seit einem halben Jahr?
Sabine: Du fängst also wirklich wieder damit an!?
Max: Ist es ein Kollege? Ein Arbeitskollege?
Sabine: Hör auf, Max, hör doch bitte auf!
Max: Sag es mir: Wie oft wart ihr schon zusammen?
Sabine: Du bist krank, Max!

(4)
Timo: Guten Tag, Herr … äh … Großmann.
Max: Wer sind Sie?
Timo: Ich …
Max: Ist er das?
Sabine: So ein Quatsch!
Max: Das gibt’s doch nicht! Er kommt hierher? In meine Wohnung?
Sabine: Max! MAX! Ich kenne diesen Mann doch gar nicht.

(5)
Max: Aber du kennst sie, du kennst Sabine!
Timo: Nein.
Max: Nein? Aber ich kenne dich! Ich hab’ dich schon mal gesehen! Was machst du?
Wo arbeitest du?
Timo: Ich bin Verkäufer. Ich arbeite als Aushilfe, bei Frau Meier.
Max: Frau Meier?
Timo: Im Blumenladen.
Max: Im Blumenladen?
Timo: Ich bringe Ihre Blumen. Sie hatten sie bestellt.
Max: Ach, richtig! Oh Gott! Tut mir leid!

(6)
Max: Bitte, kannst du mir noch einmal verzeihen, Sabine?
Regisseur: Wunderbar! Danke! Das war’s dann.

(7)
Timo: Meinst du, das war gut so, Corinna?
Corinna: Also, ich finde, du warst toll! Stimmt doch, oder? Er war doch wirklich
toll!?
Assistentin: Ja wirklich! Das war eine sehr gute Idee von dir, Corinna. Und vielen
Dank für Ihre schnelle Hilfe, Herr Arhonen!
Timo: Aber gerne.
Assistentin: Jetzt brauche ich nur noch Ihre Unterschrift. Hier bitte …
Vielen Dank!

(8)
Assistentin: Sie bekommen 100 Euro pro Stunde. Sie waren
zwei Stunden hier, das macht also 200 Euro. Hier, bitte.
Timo: Oh! Vielen Dank!
Assistentin: Ähm, noch eine Frage: Für wie lange sind Sie denn in Deutschland, Herr
Arhonen?
Timo: Insgesamt für ein halbes Jahr.
Assistentin: Aha. Und seit wann sind Sie schon hier?
Timo: Ich bin seit zwei Monaten hier. Warum wollen Sie das so genau wissen?
Assistentin: Ach, ich hatte da gerade eine Idee. Möchten Sie im nächsten Monat
vielleicht noch einmal bei uns arbeiten?
Timo: Aber ja! Gerne!

Schritt A / A1
1)Lehrerin: Setzt euch, bitte! Ruhe! Wir wollen als Erstes die Hausaufgaben
kontrollieren. Alexander ...Alexander: Oh nein! Warum ich?
2) Verkäuferin: Kann ich Ihnen helfen?Kundin: Ähm, ich suche ein T-
Shirt.Verkäuferin: Ein T-Shirt? Gerne. Wie finden Sie das hier?Kundin: Na ja, die
Farbe finde ich nicht so schön.Verkäuferin: Ach, das ist kein Problem. Das haben wir
auch in vielen anderen Farben …
3)Stewardess: Guten Tag und herzlich Willkommen an Bord unseres Lufthansafluges
von Köln nach Amsterdam. Ich mache Sie jetzt mit den Sicherheitsvorkehrungen
bekannt ...
4)Ärztin: So, machen Sie doch bitte mal ganz auf, ja?Patient: Hhoo?Ärztin: Ja, sehr
schön. Gut so! Und jetzt sagen Sie mal „A“!Patient: Aaaaahhhh …Ärztin: H-hm. Ja
ja, Sie können wieder zumachen.Patient: Was ist?Ärztin: Es ist ein bisschen rot, eine
leichte Infektion, aber kein Problem, ich gebe Ihnen ein Medikament.
5)Journalist: Guten Tag, mein Name ist Hoppe, ich mache hier Interviews für den
„Morgenkurier“. Darf ich Sie etwas fragen?Passantin: Ja, bitte?Journalist: Sie wissen
sicher: unsere Stadt bekommt einen neuen Bahnhof. Was ist Ihre Meinung: Brauchen
wir wirklich zwei Bahnhöfe?Passantin: Äh, tut mir leid, aber ich bin nicht von
hier.Journalist: Ach so …
6)Studentin: So, das wär’s. Die Seminararbeit ist fertig. Jetzt muss ich sie nur noch
abgeben.Bibliothekar: Achtung! Die Universitätsbibliothek schließt in zehn Minuten!
7)Architekt: Humboldt und Partner, Jürgen Humboldt, guten Tag!Anrufer: Ja, hier
Dieter Meier, guten Tag.Architekt: Guten Tag, Herr Meier. Was kann ich denn für
Sie tun?Anrufer: Ja, Sie haben doch letztes Jahr das Haus für die Familie
Utzschneider gemacht, nicht wahr?Architekt: Utzschneider? Ja, ja richtig.Anrufer: Ja,
sehen Sie, und das gefällt meiner Frau und mir so gut.Architekt: Das freut mich, Herr
MeierAnrufer: Tja, so ein Haus möchten wir nun auch gerne haben.Architekt: Ja,
dann kommen Sie doch einfach mal hierher,Sie und Ihre Frau! Dann können wir ganz
ausführlich über Ihr Projekt sprechen.
8)Programmiererin: Und? Funktioniert das Programm? Nein, so ein Mist. Das blöde
Programm funktioniert immer noch nicht. Aber halt – Moment – ha! Ich glaube, ich
hab’s. Ja, ja, ja, jaaaa!!!! Wahnsinn, das ist es, es funktioniert!
9)Rezeptionist: Guten Tag! Was kann ich für Sie tun?Frau Braun: Guten Tag! Wir
suchen ein Zimmer für zwei Nächte.Rezeptionist: Tut mir leid. Wir haben zurzeit
überhaupt nichts frei. Erst wieder ab übermorgen.Frau Braun: Ach so? Na, da kann
man nix machen.Rezeptionist: Tja, tut mir wirklich leid. Aber gehen Sie doch mal
über die Straße und fragen Sie drüben im „Imperial“. Vielleicht haben die noch
was.Frau Braun: Ja gut! Vielen Dank! Auf Wiedersehen!Rezeptionist: Bitte! Gerne!
Auf Wiedersehen!
10)Kaufmann: Im ersten Jahr haben wir im Ausland von kalkulierten 5000 Stück nur
3000 Stück verkauft. Hm ... Pro Stück gab es 35 Prozent Rabatt. Außerdem haben wir
1000 Freiexemplare vergeben. Kalkuliert waren nur 500 ...

Schritt B / B3Frau Skumbin: Skumbin?Herr Probst: Hallo? Spreche ich mit Frau
Edyta Skumbin?Frau Skumbin: Ja?Herr Probst: Guten Tag, Frau Skumbin. Mein
Name ist Probst von der Firma „Hansa“.Frau Skumbin: Ah, Herr Probst.Herr Probst:
Sie haben uns eine E-Mail geschrieben.Frau Skumbin: Ja, genau.Herr Probst: Sie
möchten gerne in unserer Marketing-Abteilung ein Praktikum machen.Frau Skumbin:
Ja, das ist richtig!Herr Probst: Ich habe da noch ein paar Fragen an Sie, Frau
Skumbin. Haben Sie denn einen Moment Zeit?Frau Skumbin: Ja, natürlich.Herr
Probst: Sie schreiben hier, Sie haben Wirtschaft und Marketing studiert. Wann haben
Sie denn Ihr Diplom gemacht?Frau Skumbin: Vor drei Monaten.
Herr Probst: Vor drei Monaten, hm, und im Moment machen Sie gerade ein
Praktikum bei einer Firma in Warschau?Frau Skumbin: Bei „Marketing & Media“,
genau.Herr Probst: Wie lange sind Sie dort schon?Frau Skumbin: Bei „Marketing &
Media“ arbeite ich jetzt seit einem Monat.Herr Probst: Gut. Und das andere
Praktikum, das bei „Föbis“ in Köln, wann haben Sie das denn gemacht?Frau
Skumbin: Bei „Föbis“? Hm, ich denke, das war vor einem Jahr. Ja, ja richtig! Das
war genau vor einem Jahr.Herr Probst: Sie sprechen sehr gut Deutsch, Frau
Skumbin!Frau Skumbin: Oh, danke!Herr Probst: Wie lange lernen Sie denn schon
Deutsch?Frau Skumbin: Schon vier Jahre.Herr Probst: Toll! Wirklich super!Frau
Skumbin: Das freut mich.
Herr Probst: Gut. Jetzt habe ich noch eine kleine Frage zum Schluss: Wann sind Sie
geboren, Frau Skumbin?Frau Skumbin: 1983.Herr Probst: 1983. Gut. Ach ja, Ihre
Zeugnisse, die brauche ich noch. Können Sie uns die schicken?Frau Skumbin: Ja,
natürlich! Das mache ich gleich heute noch.Herr Probst: Sehr schön. Tja, ich denke,
es gibt kein Problem. Sie können bei uns einen Praktikumsplatz haben.Frau Skumbin:
Oh toll! Das ist super! Vielen Dank!

Schritt C / C1a)Timo: Moment mal, ich schreibe das gleich mit. So, ich hatte keinen
Stift. Aber jetzt bin ich bereit.b)Timo: Meinst du, das war gut so, Corinna?Corinna:
Also, ich finde, du warst toll! Stimmt doch, oder?Assistentin: Ja, wirklich! Das war
eine sehr gute Idee von dir, Corinna.

Schritt C / C2Ich hatte eine große Leidenschaft: kochen. Dann hatte ich eine kleine
Firma – Jans Partyservice – und viel Arbeit. Nach drei Jahren hatte ich eine große
Firma, viele Arbeiter und viel Stress. Ich war sehr müde. Dann hatte ich eine gute
Idee: Ich habe die Firma verkauft. Heute bin ich wieder glücklich und habe wieder
eine große Leidenschaft: kochen und essen.