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Das Leben in Burg Auf einer Burg sind alle Arbeiten gut organisiert.

So gab es den Hofstaat, der die Herrschaften, ob König


oder Edelmann bediente, aufräumte und Essen kochte. Es gab neben den Rittern auch Jäger, die Wild für die Tafel besorgen
mussten. Alle Bauern mussten im Dienste der Herren arbeiten.Wenn sie ihre Arbeit nicht richtig machten, gab es Strafen.In
solchen Werken waren die Handwerker wie Tischler, Schuhmacher, Schneider, Bäcker und Metzger. Die Waffen wurden von
Schmieden hergestellt, die von den Rittern geführt wurden. Die Geistlichen waren dort für Gebet und Seelsorge. Es gab keine
freie Zeit für die unteren Klassen und jeden Tag gab es einen Überlebenskampf. Arbeit war erforderlich, um das notwendige Brot
zu verdienen. Die Herren und Adligen hatten es besser. Reiten und Jagen, auch Turnierewaren ihre Freizeitbeschäftigung. Die
Frauen der Ritter waren meist damit beschäftigt, die Kinder zu unterhalten, zu sticken oder aufzuziehen. Die Zeit war ziemlich
kriegerisch, die Menschen, die zu einer Burg gehörten, standen ebenfalls unter Schutz.

Klosterleben im Mittelalter Seit dem frühen Mittelalter haben sich Klöster in ganz Europa verbreitet. Ora et labora, "Bete und
arbeite" war das Motto. Der Tagesablauf ist streng geregelt: Stunden der Arbeit und Stunden des Gebets. Da jeder
Klosterbewohner einen Beruf ausübt, wird immer auf alles geachtet. Die ewigen Gelübde verlassen die Novizen erst nach einer
Probezeit. Bevor sie sich im Kloster niederlassen, sollten sie sich gründlich fragen, denn wenn sie sich entschieden haben, in ein
Kloster zu gehen, werden sie es nicht für den Rest ihres Lebens verlassen. Sie sind jetzt in das Gewand gekleidet. Kinder werden
oft ins Kloster gebracht, um dort gut aufgehoben zu sein. Bildung lehrt die Klosterschule, so dass die Mönche und Nonnen das
lateinische Gebet verstehen. Nebenbei lernen sie lesen und schreiben. Auch die Freizeit haben die Mönche und die Mönche.

Das Ritterleben Die Lebensbedingungen der Ritter waren meist viel besser und komfortabler als die der Bauern. Der Ritter war
nicht in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt, so dass sein Alltag immer noch durch seine Zugehörigkeit zum Ritterstand
gekennzeichnet war. Zu den täglichen Aktivitäten gehörten die Jagd, die Wartung von Waffen und verschiedene Übungen für
Turniere. Der Ritter war meist gleichzeitig Landwirt und Lehen von Land, das er selbst bewirtschaftete und sich um die
Organisation der Agar-Operation und die Ernte kümmern mußte. Der Ritter mußte seinem Lehnsherrn seine eigenen Steuern
zahlen und verlangen.

Leben in einer mittelalterlichen Stadt Die Stadt zeichnete sich visuell von ihrer Umgebung vor allem dadurch ab, dass sie
größtenteils von Wällen oder Gräben umgeben war, die ihre Feinde davon abhalten sollten, sie anzugreifen. Die Bürgerschaft
bestand aus freien Bürgern, nicht aus Adel, was zu einem gewissen Grad an sozialer Homogenität führte. Dies war jedoch in
engen Grenzen, da es durch unterschiedliche Besitzungen gekennzeichnet war. Der Besitz war jedoch an persönliche Leistungen
geknüpft und wurde nicht allein durch den unentbehrlichen Geburtsfaktor auf hohem Niveau bestimmt, so dass der Bürger
teilweise seinen eigenen Status entwickeln konnte. Natürlich entwickelten sich auch Hierarchien in der mittelalterlichen Stadt.
Das Leben in der Stadt war zwar weniger hierarchisch als auf dem Land. Die höchsten Gewinne konnten mit Produkten erzielt
werden, so dass sie oft beträchtliche Vermögenswerte aufwiesen. Handwerker verschiedener Berufe waren auch angesehene
Bürger. Hinzu kamen die einfachen Angestellten und Arbeiter, deren Lebensunterhalt sehr mühsam war.

Essen und Trinken im Mittelalter Vor allem die Menschen im Mittelalter ernährten sich von Getreideprodukten wie Getreide
oder Brot. Die von Ziegen und Schafen gewonnene Milch war auch eine tägliche Ergänzung. Die wichtigsten Getränke neben
Wasser waren Bier und Wein.

Freizeit im Mittelalter Die Freizeit der Menschen im Mittelalter war knapp. Die Arbeitsbedingungen waren hart und das Leben
beraubte sich. Daher wurde jeder Spaß und Unterhaltung, die angeboten wurde, gerne angenommen. Die Mehrheit der
mittelalterlichen Bevölkerung arbeitete hart für ihren Lebensunterhalt. Allerdings gab es auch wenige Urlaube.

Kleidung im Mittelalter Die Kleidung bedeutete für den Mann des Mittelalters einerseits Schutz vor Witterungseinflüssen,
andererseits war es ein sichtbarer Ausdruck für den Status und den Rang innerhalb des Anwesens. Die bäuerliche Kleidung
musste in erster Linie funktionell und arbeitsfähig sein. Für die bäuerliche Kleidung ist, dass es aus einfachen Materialien
hergestellt wurde, für die Kleidung des Adels wurden diese Materialien ebenfalls verwendet, aber dann kamen wertvolle
Materialien.

Arbeit und Berufe im Mittelalter Die Handwerkskunst war zunächst nur dem untersten Niveau vorbehalten: den Bauern.
Während der Mittelstand, die Ritter, für die Herstellung von Kriegsgerät verantwortlich waren, musste der Klerus das Gebet
verordnen. Handwerkliche Arbeit wurde im Frühmittelalter als Not angesehen und galt den meisten Menschen als Strafe Gottes
nach dem Sündenfall. Handwerker produzierten damals nur Produkte für ihre unmittelbare Umgebung. Im hohen Mittelalter
änderte sich jedoch die negative Sicht der Arbeit. Im Hoch- und Spätmittelalter wurden viele Berufe geschaffen. Obwohl die
Bauern die Mehrheit der Bevölkerung bildeten, gehörten sie zu den untersten Schichten der Gesellschaft. Die Handwerker hörten
ab dem 12. Jahrhundert einer freien und durchaus respektierten sozialen Schicht. Bald bildeten sich Metzger-Gilden in der
Ausübung seines Berufes aus verschiedenen Berufen und die Handwerker konnten sich einen relativ hohen Lebensstandard
leisten.