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Pluspunkte Beruf
Deutsch am Arbeitsplatz

Lösungen 2. Was machen Sie momentan beruflich in


Deutschland?
Haben Sie diesen Beruf schon in Bosnien
Einheit 1: Am Anfang
gelernt?
Welche Pläne haben Sie für Ihre berufliche
1b
Zukunft?
1D – 2B – 3A – 4F – 5C – 6H – 7G – 8E
3. Welche Arbeit haben Sie zurzeit?
Haben Sie eine Ausbildung gemacht?
Einheit 2: Berufliche Stationen Haben Sie dann sofort wieder einen Job
bekommen?
A 1a Wie sehen Ihre beruflichen Pläne aus?
A 2000 – B 2007 – C 2010 – D 2000 – E 2001 B 4a
– F 2010 Ja, Frau Silva hat ihren Berufsabschluss
A 1b anerkennen lassen und arbeitet in ihrem
1. richtig – 2. falsch – 3. richtig – 4. falsch – erlernten Beruf.
5. falsch – 6. richtig B 4b
A 1c Übersetzung und Beglaubigung der
2000: Ausbildung – 2005: arbeitslos – 2006: Ausbildungsdokumente und -papiere, zum
Beispiel der Lehrplan der Ausbildung und das
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Gelegenheitsjobs – 2007: Weiterbildung –


2010: unbefristete Stelle – heute: M&V- Abschlusszeugnis.
Klimatechnik C 1a
Alle Rechte vorbehalten.

A 1d früher: Bergbau in Polen – heute: Firma für


2000: Sprachschule; im Bürgeramt geputzt – Lagerlogistik in Deutschland
2001: Arbeit in einer Großküche und in einem C 1b
türkischen Restaurant – 2003: 1. richtig – 2. richtig – 3. richtig – 4. falsch –
Ausbildungsplatz – 2006: Abschluss als 5. falsch – 6. richtig
Friseurin – 2010: eigenes Geschäft
C 2a
B 1a
A
1. Bauingenieur, Bauarbeiter –
C 2b
2. Krankenschwester, Krankenschwester –
3. Automechaniker, Einzelhandelskaufmann 2. B – 3. E – 4. A – 5. D – 6. C
B 1c C 2c
1. Herr Hussein möchte im Beruf 2. Er hat sich um die Lagerung von Möbeln
weiterkommen und beginnt im Herbst eine gekümmert.
Weiterbildung zum Straßenbauer. 3. Sie sind für den Warentransport, die
2. Frau Suljic würde sich gern beruflich Warenannahme und die Warenausgabe
weiterentwickeln und eine Fortbildung für die verantwortlich.
Intensivpflege machen. 4. Er ist persönlich für die Lieferscheine
3. Herr Meazza möchte sein eigenes Geschäft zuständig.
eröffnen und etwas über Existenzgründung und 5. Vor zwei Wochen hat er an einer
Selbstständigkeit lernen. Weiterbildung teilgenommen.
6. Er arbeitet gerade an der Verbesserung der
B 3a
Arbeitssicherheit.
1. Was hast du eigentlich beruflich gemacht,
bevor du nach Deutschland gekommen bist?
Ü1
War es schwierig für dich, in Deutschland eine
Arbeit zu finden? 1B – 2G – 3A – 4E – 5D – 6C – 7F
Was machst du heute beruflich? Ü2
Was sind deine Pläne für die Zukunft? Vorschlag:

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Im Jahr 2001 ist Herr Garang aus dem Sudan 7. Worauf müssen Sie bei Ihrer Arbeit achten?
nach Deutschland gekommen und hat einen 8. Womit beschäftigen Sie sich bei Ihrem Job?
Deutschkurs besucht. 2002 hat er Arbeit als
Kellner gefunden. 2003 hat er einen Ü9
Ausbildungsplatz gesucht und viele
1D – 2A – 3B – 4E – 5F – 6C
Bewerbungen geschrieben. Im Jahr 2004 hat er
eine Ausbildung als Restaurantfachmann in
Frankfurt gemacht. Die Ausbildung hat drei Einheit 3: Arbeitsorte und Arbeitszeiten
Jahre gedauert. 2008 ist seine Frau nach
Hamburg gegangen und er selbst hat auch dort A1
eine Stelle gesucht. 2009 hat er eine Stelle in 1. D – 2. A – 3. C – 4. B – 5. E – 6. F
Hamburg gefunden und ist nach Hamburg
A2
umgezogen.
1. im Krankenhaus / Krankenschwester – 2. in
Ü 3a
der Werkstatt / Kfz-Mechatroniker – 3. in der
wurde, werden – hatte, haben – dauerte, Bäckerei / Bäcker – 4. in der Zahnarztpraxis /
dauern – waren, sein – bekam, bekommen – Zahnarzthelferin – 5. im Café / Kellnerin –
brauchte, brauchen – musste, müssen 6. am Flughafen / Bodenstewardess
Ü4 B 1a
2. Haben Sie eine Ausbildung gemacht? – 20: die Schere – 18: der Kochlöffel – 2: der
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3. War es schwierig eine Arbeit in Deutschland Topf – 19: die Tastatur – 6: die Säge – 5: der
zu finden? – 4. Haben Sie diesen Beruf schon Locher – 14: die Schraube – 17: der
in Russland gelernt? – 5. Welche Pläne haben
Alle Rechte vorbehalten.

Schraubenzieher – 7: das Desinfektionsspray –


Sie für Ihre berufliche Zukunft? 8: der Kamm – 4: der Zollstock – 1: der
Ü 5a Einmalhandschuh – 10: der Herd – 3: das
1. wollte – 2. konnte – 3. hatte – 4. brauchte – Pflaster – 16: die Pfanne – 13: der Bildschirm –
5. musste – 6. war – 7. wurde – 8. dauerte – 15: die Bürste – 9: der Ordner – 11: die
9. wurde Mullbinde – 12: der Föhn
Ü 5b B 1b
1. falsch – 2. falsch – 3. richtig – 4. richtig – Werkstatt: die Säge, die Schraube, der
5. falsch Schraubenzieher, der Zollstock
Büro: die Tastatur, der Locher, der Bildschirm,
Ü6
der Ordner
2. das Lagern, die Lagerung – 3. das Restaurantküche: der Kochlöffel, der Topf, der
Versenden, der Versand – 4. das Zubereiten, Herd, die Pfanne
die Zubereitung – 5. das Betreuen, die Krankenhaus: das Desinfektionsspray, der
Betreuung – 6. das Reinigen, die Reinigung – Einmalhandschuh, das Pflaster, die Mullbinde
7. das Kontrollieren, die Kontrolle – 8. das Friseursalon: die Schere, der Kamm, die
Fördern, die Förderung – 9. das Liefern, die Bürste, der Föhn
Lieferung – 10. das Pflegen, die Pflege
B 2a
Ü7
1. der Locher, der Ordner – 2. die Tastatur, der
1. für – 2. um – 3. für – 4. mit – 5. bei – 6. an – Bildschirm – 3. der Einmalhandschuh, die
7. an – 8. auf Mullbinde – 4. das Desinfektionsspray, der
Ü8 Einmalhandschuh – 5. die Säge, der Zollstock
2. Woran haben Sie vor drei Wochen – 6. die Schraube, der Schraubenzieher – 7.
teilgenommen? die Schere, der Kamm – 8. die Bürste, der
3. Wofür sind Sie in der Firma zuständig? Föhn – 9. der Kochlöffel, der Topf, der Herd –
4. Woran arbeiten Sie gerade? 10. der Herd, die Pfanne
5. Wofür sind Sie im Seniorenheim C 1a
verantwortlich? 1. Beruf: Ladenbesitzer; Arbeitsort: Ein-Euro-
6. Wobei helfen Sie den alten Menschen? Laden; Tätigkeiten: Haushaltswaren verkaufen,

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Waren bestellen, Kunden bedienen, 5. Die Kellnerin serviert Kaffee und Kuchen. Sie
Buchhaltung machen; Arbeitszeit: 9 bis 18 Uhr, arbeitet in einem Café.
samstags 9 bis 14 Uhr Ü3
2. Beruf: Sachbearbeiterin; Arbeitsort: 1. bei – 2. im, in – 3. bei – 4. in, im – 5. auf – 6.
Logistikfirma; Tätigkeiten: Kunden beraten, in – 7. in – 8. am
Informationen geben, Fragen beantworten;
Ü4
Arbeitszeit: montags bis donnerstags von 9 bis
17 Uhr und freitags 9 bis 16 Uhr 2. Frauke würde gern am Flughafen arbeiten,
weil es dort viele internationale Fluggäste gibt.
3. Beruf: Altenpfleger; Arbeitsort: Altenheim;
3. Wladimir würde nicht gern im Büro arbeiten,
Tätigkeiten: alte Menschen betreuen, alte
weil er nicht den ganzen Tag am Schreibtisch
Menschen beim Essen unterstützen und ihnen
sitzen will.
bei der Körperpflege helfen; Arbeitszeit:
4. Agnieszka würde nicht gern im Krankenhaus
unregelmäßige Arbeitszeiten: 6 bis 14 Uhr, 8
arbeiten, weil die Arbeitszeiten unregelmäßig
bis 16 Uhr, Dienst am Wochenenden und
sind.
Feiertagen, Nachtdienst
5. Jakob würde gern auf der Baustelle arbeiten,
C 2b weil man dort immer draußen sein kann.
1. Der Weg vom und zum Arbeitsplatz sowie 6. Hatice würde gern in der Bäckerei arbeiten,
Pausen von 15 bis 45 Minuten zählen nicht zur weil es dort immer nach frischem Brot duftet.
Arbeitszeit. 7. Tania würde nicht gern in der Werkstatt
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2. Nach mehr als sechs Stunden Arbeitszeit arbeiten, weil es dort immer schmutzig ist.
muss eine halbstündige Pause gewährt 8. Hans würde gern beim ambulanten
werden. Pflegedienst arbeiten, weil dort jeden Tag
Alle Rechte vorbehalten.

3. Von einer Arbeitszeit bis zur nächsten etwas Neues passiert.


müssen mindestens elf Stunden Ü5
ununterbrochene Ruhezeit liegen.
die Mechanikerin: der Schraubenschlüssel, der
4. Die durchschnittliche tarifliche
Hammer, die Zange
Wochenarbeitszeit für Beschäftigte liegt in
der Koch: die Kochmütze, das Küchenmesser,
Deutschland bei 37,5 Stunden.
die Schürze
Ü1 der Kellner: die Geldbörse, das Tablett, der
1. die Malerin, der Elektriker, der Maurer, der Notizblock
Zimmermann, der Heizungstechniker die Malerin: die Leiter, die Farbe, der Pinsel
2. der Krankenpfleger, der Arzt, die Hebamme der Krankenpfleger: das Fieberthermometer,
3. der Taxifahrer, der Busfahrer, die Polizistin die Medikamente, der Mundschutz
4. der Kellner, der Koch, die Ü 6a
Restaurantfachfrau, die Küchenhilfe
2. Ein Tablett braucht man, um Getränke zu
5. die Kfz-Mechatronikerin, der Tischler, der
servieren.
Schweißer
3. Einen Notizblock braucht man, um
Ü 2a Bestellungen zu notieren.
2. Altenpfleger/in / in einem Altenheim – 3. 4. Einen Schraubenschlüssel braucht man, um
Verkäufer/in / in einer Metzgerei – Schrauben festzuziehen.
4. Erzieher/in / in einem Kindergarten – 5. 5. Einen Pinsel braucht man, um den Lack
Kellner/in / in einem Café auszubessern.
Ü 2b Ü 6b
2. Der Altenpfleger pflegt alte Menschen. Er 2. Um Haare zu schneiden, braucht man eine
arbeitet in einem Altenheim. Schere.
3. Die Verkäuferin verkauft Fleisch und Wurst. 3. Um Holz zuzuschneiden, braucht man eine
Sie arbeitet in einer Metzgerei. Säge.
4. Der Erzieher erzieht und fördert Kinder. Er 4. Um Unterlagen abzuheften, braucht man
arbeitet in einem Kindergarten. einen Ordner.

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5. Um Fieber zu messen, braucht man ein C 2a


Fieberthermometer. Er möchte eine Weiterbildung machen, weil er
Ü7 arbeitslos ist und seine Chancen verbessern
1. bedienen – 2. geben – 3. bestellen – 4. möchte.
planen C 2b
Ü8 1. falsch – 2. richtig – 3. falsch – 4. falsch – 5.
1D – 2E – 3B – 4F – 5A – 6C richtig – 6. richtig
Ü9 Ü1
1. Arbeitsvertrag – 2. Feiertagen – 3. 2. einen Schulabschluss zu haben. – 3. seinen
Dienstplan – 4. Ruhezeit – 5. Feierabend – 6. Schulabschluss anerkennen zu lassen. – 4.
Pausen einen Termin bei der Agentur für Arbeit zu
vereinbaren – 5. einen interessanten
Ausbildungsplatz zu finden
Einheit 4: Ausbildung und
Ü2
Weiterbildung
1. einen kreativen Beruf auszuwählen. – 2. Sie
A 2a hatte keine Probleme, einen Ausbildungsplatz
zu finden. – 3. Im Ausbildungsbetrieb lernt sie,
1. falsch – 2. richtig – 3. richtig – 4. falsch – 5.
Produkte aus Holz herzustellen. – 4. Ihre
richtig – 6. falsch
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Familie hat sie auf die Idee gebracht, ein


A 2b Praktikum zu machen. – 5. Magdalena hat das
Man sollte eine Ausbildung beginnen, die man Ziel, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Alle Rechte vorbehalten.

auch interessant findet. Es ist wichtig, sich Ü3


genau über den Beruf zu informieren, zum
1E – 2D – 3A – 4B – 5C
Beispiel durch ein Praktikum. Durch ein
Praktikum findet man heraus, ob man für den Bäcker/in
Beruf geeignet ist. Ü4
A 3a 1. Berufsbildungsgesetz – 2.
B–G–D–F–C–I–A–E Berufsausbildungen – 3. Ausbildungsbetrieb –
4. Berufsschule – 5. Ausbildungsplatz – 6.
B 1c
Schulabschluss – 7. Ausbildungsjahr
1A – 2C – 3F – 4E – 5D – 6B
Ü 5a
B 1d
2. das Angebot – 3. die Qualifikation – 4. die
2. Zeile 5-6 – 3. Zeile 7-10 – 4. Zeile 10-12 – 5. Voraussetzung – 5. die Ausbildung – 6. die
Zeile 15-16 Bewerbung
B 2a Ü 5b
1. 560 000 – 2. 19 605 – 3. 12 255 – 4. 1. Voraussetzung – 2. Qualifikationen – 3.
Restaurantfachmann/-frau, Fachmann/-frau für eignet sich – 4. Bewerbungen – 5. Angebote –
Systemgastronomie, Fachkraft im 6. ausbilden
Gastgewerbe, Fachverkäufer/in im
Ü6
Lebensmittelhandwerk, Drogist/in, Fleischer/in
1. 560 000 – 2. 12 255 – 3. 19 605 – 4.
C 1a
Restaurantfachmann/-frau – 5. 18,5 – 6. 15,5 –
1. C – 2. D – 3. A – 4. B 7. Fachkraft im Gastgewerbe – 8.
C 1b Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk – 9.
1. E-Learning – 3. Chance – 4. 14,3 – 10. 14,1 – 11. 13,8 – 12. Fleischer/in
Bildungsgutschein – 5. Angebot – 6. Ü7
Fernlehrgang 1. Ausbildung – 2. Weiterbildung – 3.
Förderung – 4. Chancen – 5. Fernlehrgang – 6.
E-Learning

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Ü8 Ü 1a
1. über – 2. an – 3. für – 4. über, für – 5. für – Hotel- und Gaststättengewerbe:
6. um Hotelfachmann, Beikoch, Restaurantfachfrau,
Ü9 Kellnerin
Einzelhandel: Kassierer, Verkäuferin,
2. der Bildungsgutschein – 3. das Praktikum –
Buchhändlerin
4. die Qualifikation – 5. der/die Auszubildende
Bau, Architektur: Maurer, Architektin,
– 6. der Ausbildungsbetrieb – 7. der
Bauelektrikerin, Dachdecker
Schulabschluss – 8. die Fachkraft – 9. die
Verkehr: Taxifahrer, Busfahrerin, Fahrlehrer,
Bewerbung – 10. die Förderung
Flugbegleiter
Sauberkeit, Hygiene: Gebäudereiniger,
Einheit 5: Qualifikation und Reinigungskraft
Kompetenzen Kosmetik, Wellness: Friseurin, Kosmetikerin
Transport, Lager, Logistik: Lagerarbeiter
A1 IT, Computer: Programmierer, Web-Designer,
1. bedienen, Speisen zubereiten – 2. verkaufen Informatiker
– 3. bauen, zeichnen – 4. Personen befördern Gesundheit: Altenpfleger, Arzt,
– 5. reinigen, Fenster putzen – 6. schminken, Krankenschwester
Haare schneiden – 7. verpacken, Ware Ü 1b
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transportieren – 8. programmieren, 2. Maurer – 3. Arzt, Krankenschwester – 4.


Computersysteme verwalten – 9. pflegen, Taxifahrer, Busfahrerin – 5. Altenpfleger – 6.
helfen Kellnerin
Alle Rechte vorbehalten.

A 3a Ü 2a
Gosia Lewandowski: 9 – Jamal Ardjomand: 4 C–B–A
A 3b Ü 2b
Gosia Lewandowski: 1. Berufsausbildung als 1. B – 2. C – 3. A
Krankenschwester, zusätzliche Qualifikation als
Ü 3a
medizinische Schreibkraft – 2. Sie hat das
Tastschreiben gelernt und Kenntnisse in der 1. selbstständig – 2. teamfähig – 3.
medizinischen Dokumentation erworben. kontaktfreudig – 4. zuverlässig – 5.
kommunikativ – 6. flexibel – 7. belastbar
Jamal Ardjomand: 1. Taxischein, Führerschein
Klasse D – 2. Er hat etwas über die 1. C – 2. A – 3. B
Besonderheiten im Linienverkehr und im Ü 3b
öffentlichen Nahverkehr gelernt. Vorschlag:
B 1a Als Altenpfleger muss man flexibel sein, weil
1B – 2G – 3E – 4A – 5F – 6D – 7C man wechselnde Arbeitszeiten hat.
B 1b Als Bäcker muss man selbstständig sein, weil
man oft allein für die Arbeit verantwortlich ist.
2. belastbar – 3. flexibel – 4. teamfähig – 5.
Als Kellner muss man belastbar sein, weil man
kontaktfreudig – 6. zuverlässig, selbstständig
häufig Stress hat.
B2 Als Verkäuferin muss man kommunikativ sein,
1. falsch – 2. richtig – 3. richtig – 4. falsch – 5. weil man viel mit Kunden spricht.
falsch Ü4
C 1a 2. die Belastbarkeit – 3. die Flexibilität – 4. die
5–2–1–6–3–4 Selbstständigkeit – 5. die Teamfähigkeit –
C 1b 6. die Zuverlässigkeit
2. zielstrebig – 3. ausdauernd – 4. offen – 5. Ü5
initiativ 3. kann – 4. muss – 5. müssen – 6. wollen – 7.
muss – 8. möchten – 9. kann

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Ü6 Fachkenntnisse, gute Deutschkenntnisse –


Anzeige 1 Kompetenzen: selbstständig, engagiert,
teamfähig, Flexibilität
Qualifikationen: abgeschlossene Ausbildung im
Pflegebereich Anzeige C
Kompetenzen: selbstständig, flexibel, belastbar Beruf: Koch/Köchin – Ort/Firma: Stuttgart / High
Anzeige 2 Noon – Qualifikationen: abgeschlossene
Berufsausbildung in der Gastronomie,
Qualifikationen: abgeschlossene Ausbildung
mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, PC-
als Koch/Köchin, drei Jahre Berufserfahrung
Kenntnisse, Führerschein Klasse III/B –
Kompetenzen: Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit,
Kompetenzen: selbstständig, Bereitschaft zur
Flexibilität
Wochenendarbeit (Flexibilität)
Ü7
Anzeige D
2. neuen – 3. initiative – 4. engagierter – 5.
Beruf: Maler (m/w) – Ort/Firma: Frankfurt am
Zielstrebige – 6. offen – 7. ausdauernd
Main / Harald Reichel – Qualifikationen:
Ü8 abgeschlossene Ausbildung zum/r Maler/in,
B mehrere Jahre Berufserfahrung, Führerschein
– Kompetenzen: fit, mobil
Einheit 6: Bewerbung C1
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1. Er wohnt in Göttingen. – 2. Er hat seine


A1 Ausbildung bei der Firma OBKstandart Ltd. in
im Internet recherchieren – Freunde fragen – Minsk gemacht. – 3. Er hat bei der Firma
Alle Rechte vorbehalten.

sich direkt beim Autohaus erkundigen – OBKstandart Ltd. in Minsk gearbeitet. – 4. Er


anrufen hat dort zwei Jahre lang gearbeitet. – 5. Er
spricht Deutsch und Englisch. Er hat diese PC-
A3
Kenntnisse: MS-Office, Internet. 6. Er spielt
1. 28.4. – 2. Kfz-Mechatroniker – 3. Unterlagen gern Fußball, er joggt und er macht Skilanglauf.
– 4. Führerschein – 5. Herrn Thomas Hansen
C2
A 5a
kompliziert – bei meiner Tante Lu-Chen – ganz
1. falsch – 2. falsch – 3. richtig – 4. falsch – 5. gut – muss ich noch machen
richtig – 6. falsch
C 4a
B 1a
1D – 2E – 3A – 4F – 5B – 6C
2. Zeile 3-4 – 3. Zeile 6-10 – 4. Zeile 11-12 – 5.
D 1a
Zeile 16
D–F–B–A–E–H–G–C
B 1b
Ü1
1. A, C – 2. B, C – 3. A, B – 4. C, D
1. Zeugnisse. – 2. Wenn du eine Arbeitsstelle
B 1c
finden willst, musst du im Internet oder in der
Anzeige A Zeitung suchen. – 3. Wenn du in der Firma
Beruf: Kfz-Mechatroniker/in – Ort/Firma: anrufst, solltest du ein paar Fragen vorbereiten.
Göttingen / Autohaus Hansen – Qualifikationen: – 4. Wenn du nicht gut auf Deutsch schreiben
abgeschlossene Berufsausbildung als Kfz- kannst, kannst du eine Freundin oder einen
Mechatroniker/in, mindestens drei Jahre Freund um Hilfe bitten.
Berufserfahrung, sehr gute Deutschkenntnisse, Ü 2a
MS Office – Kompetenzen: schnelle
2. Wie viele Bewerber gibt es? – 3. Wie viel
Auffassungsgabe, selbständiges Arbeiten,
kann man verdienen? – 4. Welche Tätigkeiten
flexibel, belastbar
umfasst die Stelle?
Anzeige B
Ü 2b
Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
2. welche Unterlagen Sie von mir brauchen? –
– Ort/Firma: Regensburg / Lorentina Klinik
GmbH – Qualifikationen: pflegerische

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3. welche Dokumente Sie benötigen? – 2. Man muss auf die richtige Begrüßung, die
4. an wen ich die Bewerbung schicken kann? passende Kleidung, die Art der
Ü3 Verabschiedung und die Körpersprache
achten.
2. Wenn der Firma die Bewerbung gefällt, lädt
sie ihn zum Vorstellungsgespräch ein. B4
3. Wenn Herr Dandala eine Bewerbung 1. Fleck auf der Kleidung – 2. unsicher, nervös,
schreibt, bezieht er sich auf die Stellenanzeige. wenig konzentriert – 3. fehlender Blickkontakt –
4. Wenn Herr Dandala mit der Bewerbung 4. Freizeitkleidung
Erfolg haben will, müssen seine Qualifikationen C 1a
zur Stellenbeschreibung passen.
von oben nach unten: 4 – 2 – 3 – 1 – 6 – 5
Ü4
C 1b
1C – 2D – 3A – 4B – 5F – 6E
Ich habe eine abgeschlossene
Ü5 Berufsausbildung ... Selbstpräsentation des
1. GmbH – 2. Kfz – 3. m/w – 4. Pkw – 5. PC Bewerbers
Ü6 Haben Sie uns gut gefunden? Small Talk für
eine gute Gesprächsatmosphäre
1B – 2C – 3A – 4E – 5D
Welche Qualifikationen haben Sie? Arbeitgeber
Ü7 fragt nach Qualifikationen
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B Vielen Dank! Auf Wiedersehen.


Ü 8a Verabschiedung
Wie groß ist das Team? Bewerber stellt Fragen
1. 3 Jahre – 2. belastbar, teamfähig (gern im
Alle Rechte vorbehalten.

zum Unternehmen
Team arbeiten) – 3. 5 Tage in der Woche in
Schichtarbeit und auch am Wochenende – 6. C 1c
Stefan Dreyer 1. Ja, der Weg zu Ihnen war kein Problem. Ich
Ü 8b wohne ja schon über ein halbes Jahr in Leipzig.
2. Ein Glas Wasser, bitte. Vielen Dank!
Ausbildung: Koch – Berufserfahrung: 2 Jahre
3. Ich habe eine abgeschlossene
im "Restaurant am Markt" – Kenntnisse: sehr
Berufsausbildung und habe bisher in drei
gute Spanisch- und Deutschkenntnisse –
verschiedenen Salons gearbeitet.
Kompetenzen: flexibel, teamfähig, belastbar
4. Ich habe mir Ihre Webseite angesehen und
Ü 8c sie hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es
1E – 2F – 3D – 4G – 5A – 6B – 7C spannend, dass Sie auch Typ- und
Farbberatung anbieten. Das interessiert mich
sehr.
Einheit 7: Das Vorstellungsgespräch
5. Mit Haarverlängerungen kenne ich mich
noch nicht so gut aus.
A1
6. Ja, ich habe ein paar Fragen. Sie haben
Freitag, 10 Uhr auch am Samstag geöffnet. Arbeitet das ganze
A3 Team sechs Tage in der Woche?
1. C. Rein – 2. D. Yokaribas – 3. J. Schmitz – Ü1
4. J. Schmitz – 5. D. Yokaribas – 6. C. Rein von oben nach unten: 7 – 5 – 1 – 9 – 3 – 8 – 4
A 4a –2–6
1C – 2E – 3A – 4D Ü2
B 3a 1. Bewerbung – 2. Stelle – 3. Interesse – 4.
1B – 2A – 3E – 4D – 5C – 6G – 7F Vorstellungsgespräch – 5. Termin – 6.
Einladung
B 3b
Ü3
1. Die Körpersprache zeigt dem
Gesprächspartner viel von einer Person. 2. Man sollte die Anfahrt planen, damit man
pünktlich kommt.

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3. Man sollte das Handy ausschalten, damit es Steueridentifikationsnummer – den


nicht klingelt. Sozialversicherungsausweis
4. Die Kleidung sollte ordentlich sein, damit A4
man gepflegt aussieht.
von oben nach unten: 1 – 9 – 6 – 4 – 3 – 7 – 8
5. Man sollte sich Fragen zu der Firma
– 10 – 2 – 11 – 5
notieren, damit man im Gespräch Fragen
stellen kann. B 1a
6. Man sollte seinen Gesprächspartner 1 die Produktion – 2 der Betriebsarzt – 4 die
ansehen, damit er merkt, dass man interessiert Kantine – 5 das Materiallager – 3 die
ist. Personalabteilung – 6 der
Ü4 Sicherheitsbeauftragte
1. A – 2. B – 3. A – 4. B – 5. B – 6. B B 2a
Ü 5a von oben nach unten: der Betriebsarzt – die
Personalabteilung – der Sicherheitsbeauftragte
1. ordentlich – 2. aufmerksam – 3. nervös – 4.
– die Kantine – das Materiallager – die
schick – 5. sympathisch – 6. leger – 7. streng
Produktion
Ü 5b
B 2b
1D – 2C – 3A – 4F – 5E – 6B
1B – 2A – 3D – 4C – 5F – 6E
Ü6
C1
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

A5 – B2 – C7 – D6 – E1 – F3 – G4
Ich weiß nicht genau, wie man das macht.
Ü7 Könnten Sie mir bitte helfen?
Alle Rechte vorbehalten.

1E – 2C – 3A – 4B – 5D Können Sie mir bitte erklären, wie ich die


Ü8 Pfanne einstellen muss?
Ich brauche noch mal Ihre Hilfe. Ich glaube, die
2C – 3A – 4E – 5B
Pfanne funktioniert nicht.
2. Ich bin flexibel, denn ich kann mich schnell
D 1b
auf Neues einstellen.
Ich bin flexibel, weil ich mich schnell auf Neues 1. A – 2. B – 3. B
einstellen kann. D2
3. Ich habe viel Erfahrung, denn ich arbeite A3 – B5 – C1 – D4 – E2
schon lange in diesem Beruf.
D3
Ich habe viel Erfahrung, weil ich schon lange in
diesem Beruf arbeite. 1B – 2C – 3A
4. Die Stelle interessiert mich, denn ich suche Ü 1a
eine neue Herausforderung. 1. Arbeitsvertrag – 2. Mitgliedsbescheinigung –
Die Stelle interessiert mich, weil ich eine neue 3. Bankverbindung – 4.
Herausforderung suche. Steueridentifikationsnummer – 5.
5. Meine Ausbildung war gut, denn ich habe Sozialversicherungsausweis – 6.
sehr viel gelernt. Personalfragebogen
Meine Ausbildung war gut, weil ich sehr viel
Ü 1b
gelernt habe.
1C – 2D – 3B – 4A
Einheit 8: Ein neuer Arbeitsplatz Ü2
2. Sein Ansprechpartner zeigt dem Mitarbeiter
A 2a die Räumlichkeiten.
1. richtig – 2. falsch – 3. richtig 3. Der Hausmeister händigt die Schlüssel aus.
4. Die Personalabteilung stellt den
A 2b
Dienstausweis aus.
die Mitgliedsbescheinigung der Krankenkasse 5. Die Firma stellt die Dienstkleidung zur
– den Personalfragebogen die Bankverbindung Verfügung.
– das Foto – den Arbeitsvertrag – die

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Ü3 Ü 10
A3 – B4 – C1 – D2 2. Könnten Sie mir bitte erklären, wie diese
1. Am Empfang wird der neue Mitarbeiter Maschine funktioniert?
begrüßt. 3. Könnten Sie mir bitte sagen, was ich jetzt tun
2. In der Teambesprechung werden dem muss?
Mitarbeiter die Kollegen vorgestellt. 4. Könnten Sie mir bitte zeigen, wie man die
3. In der Personalabteilung wird der Maschine einstellt?
Personalfragebogen ausgefüllt.
4. Am Arbeitsplatz wird die Bedienung von Einheit 9: Am Arbeitsplatz
Maschinen erklärt.
Ü4 A 1a
2. Der Mitarbeiter wird über Zuständigkeiten 1. C – 2. B
und Arbeitszeiten informiert. A 2a
3. Dem Mitarbeiter werden allgemeine 1C – 2A – 3D – 4E – 5B – 6F
Informationen über die Firma gegeben.
A 2c
4. Die Einarbeitung wird mit dem Mitarbeiter
besprochen. die Körperpflege: Aufstehen, Waschen,
5. Der neue Mitarbeiter wird an seinem Zähneputzen, Haarekämmen und Anziehen
Arbeitsplatz eingewiesen. die Zimmer aufräumen: Betten machen oder
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6. Dem Mitarbeiter wird eine Aufgabe für den neu beziehen, Bettpfannen zum Desinfizieren
ersten Arbeitstag gestellt. in den Schmutzraum bringen,
Frühstücksgeschirr abräumen
Alle Rechte vorbehalten.

Ü5
2. die Kantine – 3. der Sicherheitsbeauftragte – das Mittagessen: Tisch im Speisesaal decken,
4. der Betriebsarzt – 5. das Materiallager Essen in der Küche abholen und austeilen
Ü6 die Büroarbeiten: Arbeitsschritte
dokumentieren, Medikamente bestellen,
Vorschlag:
Arzttermine vereinbaren, mit Angehörigen
1. Entschuldigung, wo finde ich die telefonieren
Personalabteilung?
Kaffee und Kuchen: Tisch im Speisesaal
2. Entschuldigung, wo ist das Materiallager?
decken, sich mit den Senioren unterhalten,
3. Entschuldigung, in welcher Etage ist der
Lieder singen, basteln Brettspiele spielen
Betriebsarzt?
4. Entschuldigung, wie komme ich zum B 1a
Pausenraum? A Mitarbeiter mit Kunde – B Mitarbeiter mit
Ü7 Mitarbeiter
Guten Tag, ich bin Matthias Wittenbeck, Ihr B 1b
neuer Kollege. – Gut. Aber ich habe natürlich 1. B – 2. A
noch viele Fragen. – Danke, das ist nett von B 1c
Ihnen.
Würden Sie bitte ...? – Sag mal ... Bescheid.
Ü8
B 2a
1. C – 2. E – 3. D – 4. B – 5. A
1. informell – 2. informell – 3. formell – 4.
Ü9 informell – 5. formell – 6. informell – 7. formell –
Vorschlag: 8. informell – 9. formell
2. Können Sie mir bitte erklären, wie man den B 2b
Ofen einschaltet? 1. Könnten Sie das bitte in den Geräteraum
3. Wissen Sie, warum die Bohrmaschine nicht bringen?
funktioniert? 2. Geben Sie mir bitte den Schlüssel.
4. Können Sie mir bitte erklären, wie man eine 3. Kannst du hier auf Frau Röder warten?
Dauerwelle macht? Ich weiß leider nicht, 4. Übernehmen Sie das, bitte.
wie man das macht. 5. Kannst du Herrn Deutz später zurückrufen?

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6. Könnten Sie bitte schnell ins Lager gehen? Ü2


7. Sag mal dem Chef Bescheid. Vorschlag:
8. Machen Sie das bitte?
9. Nimm mal kurz Platz. Er kontrolliert die Bestellungen und gibt sie an
C 1a die Küche weiter. Von 9.00 bis 9.30 Uhr stellt er
die Thermoboxen bereit. Danach hat er von
2D – 3C – 4A – 5F – 6E – 7G – 8H
9.30 bis 10.00 Uhr Pause. Von 10.00 bis 11.00
C 1b
Uhr holt er das Essen von der Küche ab und
Vorschlag: stellt es in die Thermoboxen. Zwischen 11.00
Danach zieht man Handschuhe an. und 14.30 Uhr liefert er das Essen aus. Er
Anschließend wird der alte Verband mit einer nimmt das Geschirr vom Vortag mit und bringt
Verbandschere aufgeschnitten und entfernt. es zurück zum Seniorenheim. Von 14.30 bis
Nun wird die Wunde mit einem Tupfer 15.30 Uhr macht Herr Celik Pause. Von 15.30
gereinigt. Dann wird der neue Verband bis 16.30 Uhr gibt er das Geschirr an die Küche
angebracht. Danach entsorgt man den Abfall zurück und reinigt die Thermoboxen.
und desinfiziert die benutzten Instrumente.
Ü3
Zuletzt trägt man den Verbandwechsel in die
Pflegedokumentation ein. 1. putzen – 2. kämmen – 3. machen – 4.
D 1a abräumen – 5. decken – 6. austeilen – 7.
2. Heizung funktioniert nicht – 3. Abfluss erledigen –
8. dokumentieren – 9. bestellen – 10.
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verstopft
D 1b vereinbaren
1. Karola Stadler, Seniorenheim Waldhöhe, Ü4
Alle Rechte vorbehalten.

Waldweg 4, 0160 544 65 32 1. für – 2. bei – 3. um – 4. mit – 5. mit


2. Anna Lojewski, Firma Schwarz, Hauptstr. 38, Ü5
06464 911809
3. Heiko Spies, Firma Spies Lasertechnik, 2. Würden Sie bitte Ihrem Vorgesetzten
Bahnhofstr. 11, 0176 39542920 Bescheid sagen?
D 1c 3. Könnten Sie bitte die Palette ins Lager
transportieren?
Firma ..., ... am Apparat. Wie kann ich Ihnen
4. Würden Sie bitte Herrn Kaiser vom Autohaus
helfen? Können Sie den Defekt (genauer)
Bütow heute Vormittag anrufen?
beschreiben? / Was genau funktioniert (denn)
5. Könnten Sie bitte den Temperaturregler auf
nicht? Ich schicke Ihnen sofort/heute/... eine/n
Techniker/in. 140°C einstellen?
Bitte nennen Sie mir (noch einmal) Ihren 6. Würden Sie bitte den Toner im Druckerraum
Namen und Ihre Telefonnummer. Vielen Dank. auswechseln?
Mein/e Kollege/Kollegin ist dann gleich bei Ü6
Ihnen. 2. Hilf – 3. Lies – 4. Nimm – 5. Sieh – 6. Wirf
Wir haben ein Problem. / Ich rufe an, weil ...
... funktioniert nicht. 2D – 3A – 4C – 5F – 6B
... ist kaputt. / ... ist verstopft. Ü7
D 2a Zuerst wird der Computer eingeschaltet. Dann
1. richtig – 2. falsch – 3. falsch – 4. falsch – 5. öffnet man ein neues Word-Dokument. Danach
richtig schreibt man den Text. Anschließend wird der
D 2b Brief ausgedruckt. Nun wird die Datei
Wohnbereich: 2 – Raum: Bad – Gerät: gespeichert. Jetzt wird die Datei geschlossen.
Patientenlifter – Störung: Fernbedienung Zuletzt schaltet man den Computer aus.
funktioniert nicht mehr – Name: Regine Ü8
Schmidt 2. sind, dokumentiert – 3. wurde, gewechselt –
4. wurde, desinfiziert – 5. Sind, gereinigt
Ü1
Ü9
1H – 2C – 3G – 4D – 5A – 6F – 7B – 8E
1. C – 2. A – 3. B – 4. H – 5. D – 6. E – 7. F –
8. G

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Ü 10 B 2a
Guten Tag, Susanne Becker von der Gärtnerei A3 – B1 – C2 – D4
Flora. Ich rufe an, weil der Abfluss defekt ist. B 2b
Der Abfluss ist verstopft und jetzt kann das
1. falsch – 2. richtig – 3. falsch – 4. richtig – 5.
Wasser im Waschbecken nicht ablaufen.
richtig – 6. falsch – 7. richtig – 8. falsch
Susanne Becker, Gärtnerei Flora,
Uhlandstraße 10, Telefon: 0176-93209345. B3
Gut, danke. Auf Wiederhören. E1 – A2 – C3 – F1 – B2 – D3
C1
Einheit 10: Arbeits- und 1. der Kasack – 2. die Atemmaske, die
Gesundheitsschutz Handschuhe, der Schutzanzug – 3. der
Mundschutz, die Handschuhe, die Schutzbrille
A 1a – 4. die Uniform – 5. die Sicherheitsschuhe, der
1C – 2D – 3A – 4E – 5B Gehörschutz, der Gesichtsschutz, der
A 1c Schutzhelm – 6. die Kochmütze, die Kochjacke
– 7. Gesichtsschutz, die Handschuhe, der
von oben nach unten: 3 – 2 – 4 – 5 – 1
Schutzanzug
A 1d
C2
Verbotszeichen: rund + rot –
Fachkraft für Arbeitssicherheit
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Brandschutzzeichen: rechteckig + rot –


Rettungszeichen: rechteckig + grün – C 3a
Warnzeichen: dreieckig + gelb – Kontrolle der Einhaltung von
Alle Rechte vorbehalten.

Gebotszeichen: rund + blau Arbeitsschutzvorschriften – Dokumentation von


A 2a Arbeitsunfällen
1C – 2A – 3E – 4B – 5D C 3b
A 2b 1. richtig – 2. falsch – 3. richtig – 4. falsch – 5.
falsch – 6. falsch
4 Brandschutzzeichen: Hier gibt es einen
Löschschlauch. C 3c
1 Gebotszeichen: Hier muss man 1. Schutzhelm, Schutzbrille, Gehörschutz – 2.
Schutzschuhe tragen. Schutzanzug – 3. Kopfbedeckung, weiße
5 Rettungszeichen: Hier findet man die Arbeitskleidung – 4. dunkelblaue Jacke mit
Sammelstelle. Bluse bzw. Hemd, graue Hose
2 Warnzeichen: Vorsicht, Stolpergefahr! C 3d
A3 Schutz vor extremer Hitze – Schutz vor giftigen
1. Schutzbrille tragen. – 2. Vorsicht, Kälte. – 3. Stoffen – Schutzfunktion – Hygiene – Personen
Schutzkleidung tragen. – 4. Hier ist ein als Mitarbeiter der Firma erkennen
Notruftelefon. – 5. Hier ist ein Arzt. – 6. Hier ist D 1a
eine Leiter. – 7. Rauchen verboten.
B
B1
D 1b
Arbeitgeber:
1. Feuerwehr – 2. Notrufzentrale – 3. Unfall – 4.
Maschinen und Geräte erklären – Mitarbeiter Unfallort – 5. Rückrufnummer – 6. Problem –
vor Gefahren schützen – für Fluchtwege im 7. verletzt – 8. blutet – 9. Schmerzen – 10.
Betrieb sorgen – über Gefahren im Betrieb Rettungswagen – 11. Rettungskräften
informieren – Arbeitskleidung zur Verfügung
D 2a
stellen – ...
6A – 4C – 2D – 3E – 5F
Arbeitnehmer:
D 2b
Sicherheitsvorschriften beachten – Arbeitsmittel
korrekt verwenden – Arbeitskleidung tragen – 5A – 1B – 6C – 2D – 3E – 4F
...

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Ü 1a Ü4
10 Brandmelder – 5 Trinkwasser – 1 2. schulen – 3. kontrollieren – 4. einhalten – 5.
Handschuhe – 8 giftige Stoffe – 2 dokumentieren – 6. beurteilen – 7. vorschlagen
Gesichtsschutz – –
4 Essen und Trinken – 7 Notruftelefon – 9 8. zusammenarbeiten
Rutschgefahr – 6 Rettungsweg – 3 Ü5
Gehörschutz
von oben nach unten: 3 – 7 – 11 – 1 – 5 – 9 –
Ü 1b 13 – 14 – 2 – 4 – 12 – 8 – 6 – 10
2. Hier muss man einen Gesichtsschutz tragen. Ü6
– 3. Hier muss man einen Gehörschutz tragen.
2. Brand – 3. Gehörschutz – 4. Schutzhelm – 5.
– 4. Hier darf man nicht essen und trinken. – 5.
Notausgang – 6. Arbeitskleidung – 7.
Hier darf man das Wasser nicht trinken. –
Feuerlöscher –
6. Hier findet man einen Rettungsweg. – 7. Hier
8. Kochmütze – 9. Notruf – 10. Sammelstelle –
findet man ein Notruftelefon. –
11. Arbeitsunfall – 12. Schutzbrille
8. Achtung, giftige Stoffe! – 9. Vorsicht,
Rutschgefahr! – 10. Hier gibt es einen Lösungswort: Sicherheit
Brandmelder.
Ü 2a Einheit 11: Kommunikation mit Kollegen
1D – 2A – 3E – 4B – 5F – 6C
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A 2a
Ü 2b
Sekretärin: Marion Kreis – Chef: Detlev
2. sich an die Sicherheitsanweisungen halten –
Alle Rechte vorbehalten.

Heincke – Auszubildende: Tamara Netrokowa


3. Maßnahmen des Arbeitsschutzes treffen –
– Rollladenmechatroniker: Mustafa Aziz, Rolf
4. sich in Sicherheit bringen – 5. den
Tinker
Anweisungen des Arbeitgebers folgen – 6. eine
Gefahr melden A 2b
Ü 3a 8.15 Außenjalousie bei Frau Sendlinger
reparieren: Tamara und Rolf
2. Er muss Fluchtpläne im Firmengebäude 9.00 Termin in Siegburg: Mustafa
aufhängen. – 3. Er muss Feuerlöscher 11.00 Rollläden in der Stadtverwaltung
installieren. – einbauen: Mustafa und Detlev
4. Die Arbeitnehmer müssen den Anweisungen 13.00 Rollläden in der Stadtverwaltung
des Arbeitgebers folgen. einbauen: Tamara und Rolf
Ü 3b A 2c
2. Er muss die Arbeitnehmer über Wir haben heute ... Termine.
Sicherheitsbestimmungen informieren. Das sollte(n) ... machen.
3. Die Arbeitnehmer müssen Maschinen nach Ich schlage vor, dass ... / Was haltet ihr davon,
Anweisung verwenden. wenn ich/wir ... ?
4. Sie müssen Gefahren und Einverstanden. / Ja, das klappt. / Kein Problem,
Sicherheitsmängel sofort dem Arbeitgeber das können wir machen.
melden. Das schaffe(n) wir/ich nicht.
5. Sie müssen am Arbeitsplatz die notwendige Also, ich habe meine Zweifel, dass ...
Arbeitskleidung tragen. B 1b
Ü 3c 1F – 2E – 4D – 5B – 6C
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind gemeinsam B 2a
für die Sicherheit am Arbeitsplatz B
verantwortlich. B 2c
Beide haben das Arbeitsschutzgesetz und die richtig: 1. – 4.
Sicherheitsbestimmungen zu beachten.
B 2d
Es wäre mir am liebsten, wenn ... /
Könntest du / Könnten Sie nicht ...?

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Kannst du / könnten Sie mir einen Gefallen Ü5


tun? / Du würdest / Sie würden mir (wirklich) 1. B – 2. D – 3. H – 4. A – 5. C – 6. E – 7. G –
einen großen Gefallen tun, wenn ... 8. F
Einverstanden. / Ja, ich bin damit
einverstanden. / Okay, abgemacht. Ü6
Sonst wäre das kein Problem, aber 1C – 2D – 3A – 4B – 5F – 6H – 7E – 8G – 9J –
ausgerechnet ... 10I
Um das Problem zu lösen, könnte ich ... Ü7
Also, wenn ich ..., dann erwarte ich auch, dass
... 1. C – 2. A – 3. E – 4. B – 5. H – 6. D – 7. F –
C 2a 8. G
1. die Gesundheit – 2. der Urlaub – 3. das
Wetter Einheit 12: Termine
C 4c
A 1b
1. richtig – 2. falsch – 3. falsch – 4. richtig – 5.
falsch 1. Donnerstag 16 Uhr – 2. Freitag 18 Uhr
Ü1 A 1c
1. falsch – 2. falsch – 3. falsch – 4. richtig – 5. von oben nach unten: 5 – 9 – 3 – 7 – 1 – 4 – 6
richtig – 6. falsch – 2 – 8 – 10
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Korrektur der falschen Sätze: B 1a


1. Marek Piecek arbeitet seit zwei Monaten bei 1. Terminverschiebung – 2. Terminabsage
Alle Rechte vorbehalten.

einer Installationsfirma. B 1b
2. Jeden Tag gibt es eine Arbeitsbesprechung. 1. verschieben – 2. finden – 3. vorschlagen – 4.
3. Die Arbeitsbesprechungen beginnen um absagen – 5. einhalten – 6. vereinbaren
6.45 Uhr.
C1
6. Marek findet, dass die
Arbeitsbesprechungen ein guter Start in den Vorschlag:
Tag sind. das Gerät reparieren wir natürlich so schnell
Ü2 wie möglich. Wir können Ihnen am ... um ...
einen Techniker schicken.
von oben nach unten: 7 – 5 – 9 – 1 – 3 – 6 – 2
–4–8 Bitte geben Sie uns eine kurze Rückmeldung,
ob Ihnen der Termin passt.
Ü3
Für Rückfragen benötigen wir noch Ihre
2. Es ist wichtig, dass man die anderen
Telefonnummer und Adresse.
ausreden lässt.
3. Es ist wichtig, dass jeder seine Meinung Mit freundlichen Grüßen
sagen kann. Martin Rödecke
4. Es ist wichtig, dass man andere Meinungen Elektro Rödecke GmbH
respektiert.
D 1b
5. Es ist wichtig, dass man nachfragt, wenn
man etwas nicht versteht. 1. Robert ruft an. Er möchte, dass Layla seine
6. Es ist wichtig, dass man immer freundlich Frühschicht am Mittwoch übernimmt.
bleibt. 2. Die Praxis Dr. Büdenbender ruft an. Sie
möchte den Termin auf Mittwoch um 12 Uhr
Ü4 verschieben.
2. Übernimm bitte den Termin für mich! D 1c
3. Mach das bitte für mich!
4. Tu mir bitte den Gefallen! 1. nein – 2. ja
5. Hilf mir bitte bei dem Projekt! Ü 1a
6. Vertritt mich bitte am Montag! 2. dreizehn Uhr, ein Uhr – 3. elf Uhr fünfzehn,
Viertel nach elf – 4. neun Uhr fünfundvierzig,
Viertel vor zehn – 5. vierzehn Uhr zwanzig,

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zwanzig nach zwei – 6. zwanzig Uhr dreißig, Bitte rufen Sie mich zurück, damit wir einen
halb neun – neuen Termin vereinbaren können. Auf
7. einundzwanzig Uhr vierzig, zwanzig vor zehn Wiederhören.
– 8. dreizehn Uhr fünfundzwanzig, fünf vor halb Ü7
zwei – 9. siebzehn Uhr fünfunddreißig, fünf
2. bestätigen – 3. vereinbaren – 4. zusagen –
nach halb sechs – 10. zweiundzwanzig Uhr
5. vorschlagen
fünfzig, zehn vor elf
Ü 1b
Einheit 13: Auftragsabwicklung
3. fünfzehnte Juni, fünfzehnten Juni – 4.
vierundzwanzigste August, vierundzwanzigsten
A 1a
August –
5. einunddreißigste Oktober, einunddreißigsten 1. D – 2. C – 3. A – 4. B
Oktober – 6. erste November, ersten November A 1b
– A 1, 7, 12 – B 3, 4, 8 – C 2, 5, 9 – D 6, 10, 11
7. siebte April, siebten April – 8. dritte Mai,
A 3a
dritten Mai
von oben nach unten: die Lieferung – die
Ü 1c
Anfrage – die Rechnung – die
2. in der dreißigsten Kalenderwoche – 3. in der Auftragsbestätigung –
zwölften Kalenderwoche – das Angebot – die Bestellung
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4. in der dreiundvierzigsten Kalenderwoche


A 3b
Ü 1d
1. die Anfrage – 2. das Angebot – 3. die
Alle Rechte vorbehalten.

2. im, im, im – 3. am, Am, am, um – 4. Am, am Bestellung – 4. die Auftragsbestätigung – 5. die
– 5. am – 6. Am Lieferung –
Ü2 6. die Rechnung
von oben nach unten: 3 – 5 – 9 – 1 – 7 – 2 – 8 B 1a
–4–6 1. Damen und Herren – 2. benötigen – 3.
Ü3 Angebot – 4. Preise – 5. Rabatte – 6. Dank
1B – 2D – 3F – 4A – 5G – 6C – 7H – 8E B 1b
Ü 4a 1. Anfrage – 2. Angebot – 3. Nettopreise – 4.
2. der Termindruck – 3. der Terminkalender – zuzüglich – 5. Bestellung – 6. Lieferung
4. der Terminvorschlag – 5. die Terminplanung B 1c
– 1. Großhändler: SCRIPT Papiergroßhandel,
6. die Terminänderung – 7. die Einzelhändler: Kopier-Center
Terminschwierigkeiten 2. Sie möchte ein Angebot mit Informationen zu
Ü 4b den Preisen und Rabatten.
2. Terminkalender – 3. Termindruck – 4. 3. Der Großhändler nennt die Nettopreise.
Terminplanung – 5. Terminanfrage – 6. 4. Erstkunden bekommen auf die erste
Terminvorschlag – Bestellung einen zehnprozentigen Rabatt.
7. Terminänderung B2
Ü5 1. richtig – 2. richtig – 3. falsch – 4. falsch – 5.
1B – 2C – 3A – 4B – 5F – 6E – 7D – 8E richtig
Ü6 C 1a
Hier spricht Martin Rödecke von Elektro Es wurde falsch geliefert: 40 x 500 Blatt; 353
2
Rödecke. Es tut mir leid, aber ich muss 305-4-091; Kopierpapier (A4, 90g/m ,
unseren Termin am Freitag leider verschieben. Recycling, grau).
Es ist nämlich etwas dazwischengekommen. C 1b
Wir haben in der Firma leider 6.
Terminschwierigkeiten mit unserem Zulieferer.

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C 1c Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und sind


1C – 2D – 3B – 4A sicher, dass Sie mit unserer Lieferung
zufrieden sein werden.
C3
Wir können Ihnen folgendes Angebot
1. Konto-Nr. 0984321, BLZ 52070024, unterbreiten: ...
Deutsche Bank – 2. Es sollen 256,74 Euro bis Wenn Sie Fragen oder weitere Wünsche
zum 28. März überwiesen werden. – 3. Wenn haben, kontaktieren Sie uns gerne.
die Rechnung schon bezahlt wurde, muss man Alle unsere Preise sind Nettopreise und
die Mahnung nicht beachten. verstehen sich zuzüglich 19 % USt.
Ü 1a Auf Ihre Bestellung können wir Ihnen einen
der Auftrag, die Aufträge – der Großhandel – Rabatt von 5 % gewähren.
der Lieferschein, die Lieferscheine – Ü6
die Kasse, die Kassen – der Versand – das
1. danken – 2. bestellen – 3. benötigen – 4.
Lager, die Lager – der Kunde, die Kunden –
nennen – 5. bestätigen – 6. liefern – 7.
die Rechnung, die Rechnungen
entnehmen
Ü 1b
Ü7
2. Großhandel – 3. Ware – 4. Lieferscheine – 5.
2. Die Ware wurde nicht gut verpackt. – 3. Die
Lager – 6. Versand – 7. Rechnungen –
Ware wurde beim Transport beschädigt. –
8. Kunden – 9. Kasse
4. Ein falscher Artikel wurde geliefert. / Es
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Ü2 wurde ein falscher Artikel geliefert. –


2. die Waren zusammengestellt. – 3. Im 5. Ein Artikel wurde vergessen. / Es wurde ein
Alle Rechte vorbehalten.

Warenausgang wird die Ware für den Versand Artikel vergessen.


verpackt. – Ü8
4. In der Buchhaltung werden Rechnungen
Sehr geehrter Herr Akdeniz,
geschrieben. – 5. In der Warenannahme
werden die Lieferscheine kontrolliert. – 6. Im wir haben Ihre Lieferung erhalten. Leider haben
Lager wird die Ware in die Regale einsortiert. – Sie uns aber nicht den bestellten Artikel
7. Im Verkaufsbereich werden die Kunden geliefert.
beraten. Bitte liefern Sie uns die richtige Ware möglichst
schnell. Der Spediteur kann bei Lieferung die
Ü3
versehentlich zugeschickten Produkte wieder
2. Die Speisekarten für das neue Restaurant mitnehmen. Sollte die Lieferung nicht innerhalb
müssen gedruckt werden. – 3. Die der nächsten Woche bei uns eintreffen, sehen
Visitenkarten für das Fotostudio müssen wir uns gezwungen, vom Kauf zurückzutreten.
fertiggestellt werden. – 4. Diese Dokumente
Mit freundlichen Grüßen
müssen zweimal kopiert werden. –
5. Die Poster für das Musikfestival müssen Barbara Gollwitz
verpackt werden. – 6. Die T-Shirts für die Kopier-Center, Einkauf
Fußballmannschaft müssen bedruckt werden. Ü9
Ü4 2. die Produkte, die versehentlich zugeschickt
2. die Lieferung – 3. das Angebot – 4. die wurden – 3. die Verpackung, die beschädigt
Anfrage – 5. die Bestätigung – 6. die Rechnung wurde –
Ü5 4. das Papier, das verschmutzt wurde – 5. die
Bestellung, die vergessen wurde –
Anfrage:
6. der Liefertermin, der verschoben wurde
Für unseren Copyshop benötigen wir zwei
Ü 10
neue Kopierer.
Könnten Sie uns bitte ein unverbindliches 1. verabredeten – 2. bestellter – 3.
Angebot unterbreiten? aufgerissene – 4. gelieferten – 5. verschmutzte

Angebot:
6. vergessenen – 7. beschädigte

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Einheit 14: Telefonieren am Arbeitsplatz beruflich: Guten Tag, Müller GmbH, Horst
Schmidt am Apparat, was kann ich für Sie tun?
A1 –
A: 1 – 4 – 5; B: 2 – 3 – 6 Guten Tag, hier spricht Irina Wolkowa von der
Firma Heinze Gerüstbau. – Ich rufe aus
A 3a
folgendem Grund an: ... – Ich würde gerne mit
2 Rückfragen zu einer Bestellung – 3 einen Herrn Nowitzki sprechen. – Einen Moment,
Rückruf vereinbaren – 1 nach einer bitte. Ich verbinde Sie. – Möchten Sie ihr eine
Handynummer fragen Nachricht hinterlassen? – Könnten Sie ihm bitte
A 3b ausrichten, dass ich angerufen habe? – Vielen
Anruf 1 Dank, Herr Jäger. Auf Wiederhören.
1. Ulrike Steinert, Stadtverwaltung – 2. morgen Ü2
um 8 Uhr – 3. mit dem Hausmeister 1C – 2A – 3B – 4E – 5D
Anruf 2 Ü3
1. Ulyana Malinowska, Rofix Parkett und Belag 1. Durchwahl – 2. Apparat – 3. Nachricht – 4.
– 2. 243031 – 3. 13 Eimer Leitung – 5. Vorwahl – 6. Festnetz – 7. Anruf
Anruf 3 Ü4
1. Herrn Kettgen – 2. die Leitung ist belegt – 3. 1. sprechen – 2. handelt – 3. Bleiben,
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0157 78679707 zurückrufen – 4. ausrichten – 5. anrufen – 6.


A 4a verbinden –
7. hinterlassen – 8. geben
1D – 2C – 3A – 4G – 5F – 6B – 7E
Alle Rechte vorbehalten.

Ü5
A 4b
2. D – 3. F – 4. C – 5. G – 6. H – 7. A – 8. E
2A – 5C – 7D – 1E – 3F – 6G
Ü 6a
B1
2. Herr Shamir ruft Sie noch heute Nachmittag
1C – 2A – 3E – 4D – 5B
zurück.
C 1a 3. Ich verbinde Sie mit Frau Samura.
4 der Name – 3 die Adresse – 2 die E-Mail- 4. Bitte richten Sie Herrn Peters viele Grüße
Adresse – 1 der Firmenname von mir aus.
C 1b 5. Bitte hinterlassen Sie mir eine Nachricht auf
meinem Anrufbeantworter.
2. Gudrun-posingies@yahoo.de – 3.
6. Ich stelle Sie in die Verkaufsabteilung durch.
Habelschwerdter Allee 45 – 4. Dayira Yahya
7. Wann besprechen wir die Terminplanung?
C 1d
Ü 6b
Wie bitte? – Können Sie das bitte
1. hinterlassen – 2. durchgestellt – 3.
wiederholen/buchstabieren? – Könnten Sie ...
ausgerichtet – 4. verbunden – 5. zurückgerufen
bitte buchstabieren? –Wie schreibt/buchstabiert
man das? Ü7
D 1a 2. Könnten Sie bitte etwas lauter sprechen?
3. Wie schreibt man das?
1. Abteilungsleiter – 2. Elektrotechniker – 3.
4. Könnten Sie bitte etwas langsamer
Vertriebsassistentin
sprechen?
D 1b 5. Könnten Sie Ihre E-Mail-Adresse bitte
1. S. Musketa – 2. M. Akbar – 3. F. Tong – 4. wiederholen?
M. Akbar – 5. F. Tong – 6. S. Musketa 6. Könnten Sie den Straßennamen bitte
Ü1 buchstabieren?
privat: Hallo? – Na, wie geht’s? – Ist Anna da? Ü8
– Grüß Ahmed von mir! – Okay, dann bis 2. Finden Sie heraus, wer Ihr Ansprechpartner
Samstag. Tschüss! ist!
3. Machen Sie sich vor dem Anruf Notizen!

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Deutsch am Arbeitsplatz

4. Überlegen Sie sich Fragen! wir benötigen für unser Warenlager neue
5. Suchen Sie alle für das Gespräch wichtigen Regale. Bitte teilen Sie uns den Preis für
Unterlagen heraus! zehn Regale (1,00 x 2,10 m) mit.
6. Legen Sie sich einen Stift und Notizpapier Mit freundlichen Grüßen
zum Mitschreiben zurecht! Serivan Osman
7. Planen Sie ausreichend Zeit ein!
2.
Von: j.motzky@homeoffice.de
Einheit 15: Digitale Kommunikation
An: hilfe@computerservice.de
A 1a Betreff: Scanner funktioniert nicht mehr
1. Skype – 2. E-Mail-Programm – 3. Facebook Anlage: Scanner.pdf
– 4. Google – 5. YouTube Sehr geehrte Damen und Herren,
A 3a ich habe ein Problem: Mein Scanner scannt
47 % nicht mehr. Im Anhang sende ich Ihnen ein
PDF-Dokument mit den technischen Details
A 3b
zum Scanner. Bitte teilen Sie mir mit, wann der
1. B – 2. D – 3. C – 4. A Techniker hier sein kann.
B1 Mit freundlichen Grüßen
von oben nach unten: 8 – 7 – 1 – 5 – 4 – 10 – 6
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

Jürgen Motzky
–2–3–9
B 2a
Ü1
Alle Rechte vorbehalten.

1. anklicken – 2. ausloggen – 3. schreiben – 4.


1. Grafik – 2. Internet – 3. entnehmen – 4.
senden – 5. verbinden – 6. aufladen – 7.
Stelle – 5. Netzwerke – 6. Platz – 7. Multimedia
drucken –

8. einloggen – 9. ausfüllen – 10. anmelden
8. Nachrichten – 9. schließen
B 3a
Ü2
der Drucker
2. 8,7 % nutzen das Internet, um Fotos und
B 3b Videos hochzuladen.
richtig: 3. – 4. 3. 3,7 % nutzen das Internet, um Online-Spiele
B 4a zu spielen.
4. 3,3 % nutzen das Internet, um an Online-
von oben nach unten: 4 – 3 – 1 – 2 – 6 – 5
Auktionen teilzunehmen.
C1 5. 1,9 % nutzen das Internet, um Nachrichten
A1 – B5 – C8 – D3 – E2 – F6 – G7 – H4 zu lesen.
C 2a Ü3
C 1. – G 2. – H 3. – A 4. – E 5. – B 6. – F 7. – D 2. öffnen – 3. eingeben – 4. chatten – 5. surfen
8. – 6. anklicken – 7. schreiben – 8. kopieren –
D2 9. anmelden – 10. ausfüllen – 11. einloggen –
12. löschen
Vorschlag:
Ü4
1. Bestätigung Liefertermin – 2. Rechnung
1. hochladen – 2. ausschalten – 3.
D3
herunterfahren – 4. deinstallieren – 5. sich
1. abmelden –
Von: sosman@stoffwaren-meier.de 6. sich ausloggen
An: info@kawa-logistik.de Ü5
CC: mmaier@stoffwaren-meier.de von oben nach unten: 3 – 1 – 9 – 5 – 7 – 6 – 8
Betreff: Anfrage – 2 – 10 – 4
Sehr geehrte Damen und Herren,

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Ü6 C 1b
2. Der Scanner funktioniert nicht, obwohl er mit von oben nach unten: 7 – 3 – 8 – 5 – 2 – 4 – 1
dem USB-Kabel verbunden ist. –6
3. Er kann die Software installieren, wenn die D 1c
CD-ROM in das Laufwerk eingelegt ist.
2. Zeile 4-6 – 3. Zeile 6-7 – 4. Zeile 11-14
4. Er drückt auf „Enter“, damit die Installation
gestartet wird. Ü1
5. Herr Lehmann kann den Scanner benutzen, von oben nach unten: 9 – 1 – 7 – 5 – 3 – 10 – 8
nachdem die Installation beendet ist. –6–2
Ü7 Ü 2a
2. der Empfänger – 3. der Anhang – 4. die 2. das Verständnis – 3. die Entschuldigung – 4.
Bestätigung – 5. der Entwurf – 6. die Anrede der Ärger – 5. die Lösung – 6. der Ersatz
Ü8 Ü 2b
An: hilfe@computerservice.de 1. Beschwerde – 2. entschuldigen – 3.
Betreff: Bildschirm vom Tablet-PC funktioniert verstehen – 4. Ärger – 5. Lösung – 6. Ersatz
nicht Ü3
Sehr geehrte Damen und Herren, 2. D – 3. A – 4. E – 5. C
ich habe seit gestern ein Problem mit meinem Ü4
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Tablet-PC und hoffe, dass Sie mir helfen 2. Wir werden Ihnen umgehend einen
können. Ich kann den Tablet-PC ganz normal Techniker schicken.
starten, aber kurz nach dem Start wird der
Alle Rechte vorbehalten.

3. Wir werden das Problem so schnell wie


Bildschirm schwarz. Woran könnte das liegen? möglich lösen.
Im Anhang schicke ich Ihnen ein PDF- 4. Ich werde gleich einmal im Lager und im
Dokument mit den technischen Details zu Versand anrufen.
meinem Tablet-PC. 5. Ich werde die Angelegenheit für Sie klären.
Mit freundlichen Grüßen 6. Die Spedition wird Ihnen die neue Ware
Aliye Elmas morgen früh bringen.
Ü5
Einheit 16: Beschwerden 2. Ich lasse die Rechnung sofort korrigieren.
3. Ich lasse das Paket für Sie beim Pförtner
A 1b hinterlegen.
4. Ich lasse gleich einmal in der
C1 – D2 – B3 – F4 – E6
Versandabteilung nach Ihrer Lieferung fragen.
A3 5. Ich lasse Ihnen das Ersatzteil noch heute
2A – 3C – 4C – 5B – 6A – 7B – 8A – 9B – 10B Nachmittag schicken.
– 11C 6. Ich lasse Ihre Bestellung gleich noch einmal
B 1a überprüfen.
1 Ü6
B 1b 2. Frau Lund beklagt sich über die langsame
Arbeit der Handwerker.
Frau Lund beschwert sich, weil die Jalousien
3. Wir möchten uns für die späte Lieferung
nicht fertig eingebaut wurden.
entschuldigen.
B 2a 4. Ich kümmere mich um die Korrektur Ihrer
1. falscher Artikel – 2. kaputter Artikel – 3. Rechnung.
Lieferverzögerung 5. Unsere Mitarbeiter ärgern sich über die
C 1a fehlenden Ersatzteile.
6. Können Sie sich bitte nach dem
B–C–A
voraussichtlichen Liefertermin erkundigen?
7. Wir freuen uns über die schnelle Lösung des
Problems.

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Ü7 D 1a
8 Angelegenheit – 5 Ware – 2 Lieferungen – 7 1C – 2D – 3A – 4B
Fehler – 6 Unannehmlichkeiten – 3 Bestellung D 2a

Kündigung – Überstunden – Konflikt mit
9 Zusammenarbeit – 4 Bedauern
Vorgesetzten
Ü8
D 2b
1C – 2A – 3E – 4B – 5D
richtig: 1 – 4 – 5
Ü1
Einheit 17: Arbeitsvertrag und
der Kaufvertrag – der Arbeitsvertrag – der
Betriebsrat
Handyvertrag – der Ausbildungsvertrag –
die Vertragslaufzeit – der Vertragspartner
A2
Ü2
1. richtig – 2. falsch – 3. falsch – 4. richtig
1D – 2A – 3C – 4E – 5B
A3
Ü3
1. B – 2. A – 3. B – 4. A
1B – 2A – 3E – 4C – 5D
B 1a
Ü4
§ 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses und
2. Musst du am Wochenende arbeiten? – 3.
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Probezeit – § 2 Tätigkeit – § 3 Vergütung – § 4


Arbeitszeit – Welche Aufgaben wirst du haben? –
§ 5 Urlaub – § 6 Krankheit – § 7 Nebentätigkeit 4. Wie viele Stunden in der Woche musst du
Alle Rechte vorbehalten.

– § 8 Kündigung arbeiten? – 5. Wie viele Urlaubstage hast du?


6. Musst du oft Überstunden machen?
B 1c
Ü5
1. richtig – 2. falsch – 3. falsch – 4. richtig – 5.
falsch – 6. richtig – 7. falsch – 8. richtig 2. es eine Probezeit gibt.
3. Im Arbeitsvertrag steht, wie lange die
C 1a
Probezeit dauert.
A2 – B1 4. Im Arbeitsvertrag steht, welche Aufgaben der
1. Mirko meldet sich krank, weil er sich erkältet Arbeitnehmer hat.
hat. 5. Im Arbeitsvertrag steht, wie viel der
2. Jürgen kann nicht zur Arbeit kommen, weil er Arbeitnehmer verdient.
sich den Fuß verstaucht hat. 6. Im Arbeitsvertrag steht, was der
C 1b Arbeitnehmer bei Krankheit machen muss.
7. Im Arbeitsvertrag steht, wie viele Wochen die
sich krankmelden – zum Arzt gehen – sich
Kündigungsfrist beträgt.
krankschreiben lassen – die Krankschreibung
8. Im Arbeitsvertrag steht, ob eine
benötigen – an die
Nebentätigkeit erlaubt ist.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung denken –
Krankengeld bekommen Ü6
C2 von oben nach unten: 3 – 7 – 1 – 9 – 5 – 6 – 2
–4–8
richtig: 2 – 4; falsch: 1 – 3 – 5
Ü7
Korrektur der falschen Sätze:
2. Der Arbeitgeber will die Arbeitszeiten
1. Der Arbeitnehmer bekommt seinen Lohn
ändern, deshalb/deswegen/darum muss er mit
bzw. sein Gehalt weiter, wenn er krank ist.
dem Betriebsrat sprechen.
3. Ein kranker Arbeitnehmer bekommt sechs
3. Die Kündigungsfrist für Arbeitnehmer beträgt
Wochen lang seinen Lohn bzw. sein Gehalt
mindestens vier Wochen,
weiter.
deshalb/deswegen/darum darf man ein
Nach der sechsten Woche zahlt die
Arbeitsverhältnis nicht plötzlich kündigen.
Krankenversicherung Krankengeld.
4. Mein befristeter Vertrag läuft dieses Jahr
5. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
aus, deshalb/deswegen/darum brauche ich
bekommt der Arbeitgeber vom Arzt.

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Anfang des Jahres einen neuen Arbeitsvertrag. C 1a


5. Sie sind seit sechs Wochen arbeitsunfähig, 1. Steuerklasse I – 2. Steuerklasse III – 3.
deshalb/deswegen/darum bekommen Sie Steuerklasse II
Krankengeld.
C 3a
6. Der Arbeitsvertrag wurde nicht
unterschrieben, deshalb/deswegen/darum ist er A3 – B1 – C4 – D2
nicht gültig. C 3b
Ü8 1. richtig – 2. falsch – 3. richtig – 4. falsch – 5.
2. Obwohl Herr Kowalski der Chef ist, muss er richtig – 6. richtig
mit dem Betriebsrat über die Urlaubsplanung
sprechen. Ü 1a
3. Obwohl Sergej schon seit drei Tagen krank
waagerecht: selbstständig – Steuern – Minijob
ist, hat er noch keine
– Arbeitgeber – Arbeitnehmer
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abgegeben.
4. Die Probezeit von Antonio läuft noch. senkrecht: Teilzeit – Stundenlohn – Gehalt –
Trotzdem hat er schon einen unbefristeten Überstunden – Sozialabgaben
Arbeitsvertrag bekommen. Ü 1b
5. Herr Shkreli hat seinen Chef schon vor vier 2. Arbeitnehmer, Gehalt – 3. Arbeitgeber,
Wochen gefragt, wann er Urlaub nehmen kann. Sozialabgaben – 4. Teilzeit – 5. Minijob,
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Trotzdem hat er bis heute keine Antwort Steuern –


bekommen. 6. selbstständig – 7. Stundenlohn, Überstunden
6. Obwohl im Arbeitsvertrag steht, dass die
Ü 2a
Alle Rechte vorbehalten.

Arbeitswoche von Montag bis Freitag dauert,


muss ich manchmal auch am Samstag 2F – 3B – 4C – 5A – 6E
arbeiten. die Rentenversicherung – die
Ü9 Einkommensteuer – die Sozialabgaben – der
Solidaritätszuschlag –
1. Hilfe – 2. Problem – 3. Vorgesetzten – 4.
das Nettoeinkommen
Situation – 5. Arbeitszeit – 6. Überstunden – 7.
Lösung – Ü 2b
8. einverstanden 1. die Rentenversicherung – 2. die
Gehaltsabrechnung – 3. das Nettoeinkommen

Einheit 18: Löhne und Gehälter
4. die Sozialabgaben – 5. der
Solidaritätszuschlag – 6. die Einkommensteuer
A 1a
Ü3
1. Zimmermädchen – 2. Metallbauer – 3.
Bäcker – 4. Arzthelferin 2A – 3D – 4F – 5C – 6E
A 1b 2. Von meinem ersten Gehalt würde ich gerne
die Miete für eine eigene Wohnung bezahlen.
A4 – B1 – C3 – D2
3. Von meinem ersten Gehalt würde ich gerne
A 1c meine Wohnung einrichten.
1C – 2D – 3G – 4E – 5A – 6B – 7F 4. Von meinem ersten Gehalt würde ich gerne
B 1a meine Eltern zum Essen einladen.
5. Von meinem ersten Gehalt würde ich gerne
1C – 2D – 3A – 4C
eine große Party feiern.
B 1b 6. Von meinem ersten Gehalt würde ich gerne
1. 1.598,00 Euro – 2. 10,94 Euro – 3. 139,20 mit meiner Freundin in den Urlaub fahren.
Euro – 4. 326,39 Euro – 5. 1.132,41 Euro Ü4
B2 1. verheiratet – 2. ledig – 3. geschieden – 4.
1. falsch – 2. richtig – 3. richtig – 4. richtig – 5. verwitwet – 5. kinderlos
falsch

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Ü 5a
2. die Auszahlung – 3. die Abrechnung – 4. die
Erklärung – 5. die Bezahlung – 6. die Beratung
Ü 5b
2. die Steuer + die Erklärung = die
Steuererklärung
3. die Pflege + die Versicherung = die
Pflegeversicherung
4. der Lohn + die Steuer + die Karte = die
Lohnsteuerkarte
5. der Lohn + die Steuer + die Hilfe + der
Verein = der Lohnsteuerhilfeverein
Ü 5c
2. der Arbeitnehmer – 3. der Steuerberater – 4.
der Altenpfleger
Ü6
1. anbieten – 2. verdienen – 3. eintragen – 4.
ausfüllen – 5. nehmen
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Ü7
von oben nach unten: 5 – 3 – 9 – 1 – 7 – 4 – 2
Alle Rechte vorbehalten.

–8–6

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