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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache

Band A2.2, Lösungen zu den Einheiten

studio [21] – Lösungen Einheiten 5 Die Dorfrocker


2 b) i: ich – a: ein – mer: wir – des: das – aa:
7 Vom Land in die Stadt auch – weng: wenig – sin: sind –Häusla:
Häuslein – am‘: einem – amal: auch mal –
1 Stadtleben oder Landluft? g’scheit: gescheit – zamm: zusammen –
1 Stadt: die Fußgängerzone, das Hochhaus, g’fällt: gefällt – is: ist
der Verkehrsstau, die Luftverschmutzung,
hohe Mieten, eine Ausstellung besuchen,
8 Kultur erleben
bummeln gehen, im Stau stehen, sich im
Park treffen – Land: die Tiere, die Kuh, die
1 Kulturhauptstädte Europas
Natur, der Waldweg, einen Traktor fahren,
Tiere füttern – beides: die Katze, Radfahren, 1 b) Athen – Florenz – Berlin – Dublin –
im Garten grillen, im Garten arbeiten, Krakau – Lissabon – Porto – Guimarães –
draußen spielen Istanbul – Tallinn – Maribor
3 a) Athen 1985, Zeile 5 – Berlin 1988, Zeile
12 – Weimar 1999, Zeilen 13/14 – Essen
2 Vom Land in die Stadt
2010, Zeilen 24-31
1 a) Vorteile Land: Natur – Nachteile Land:
lange Fahrt zur Arbeit, schlechte
Busverbindungen – Vorteile Stadt: gutes 2 Kulturreise: Eindrücke gestern und heute
Kulturprogramm, S- und U-Bahn – Nachteile 1 b) 2. – 3. – 5. – 8.
Stadt: höhere Mieten, unbekannte Nachbarn 2 a) 1. 4c – 2. 4b – 3. 5c – 4. 4c – 6. 5e – 7.
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b) 1. F – 2. J – 3. F – 4. J – 5. F 3d – 8. 2a – 9. 3f – 10. 3/4f – 11. 3b/c – 12.


Alle Rechte vorbehalten.

3 a) S: Socke07 – L: Dolce Vita, Trinity – N: 1/2a/b


Lulatsch, Silbersurfer b) Hotel Elephant – Cranachhaus – Anna-
4 b) ich: durfte – konnte Amalia-Bibliothek – Hochschule für Musik
Franz Liszt – Shakespeare-Denkmal –
du: musstest – konntest – wolltest
Beethovenplatz – Goethehaus – Bauhaus-
er/sie/es/man: musste – durfte – konnte – Universität – Schillerhaus
wollte
d) Anna-Amalia-Bibliothek: 1691,
5 a) genauso + Adjektiv (Grundform) + wie; Lutherbibel – Goethehaus: 1707, 18 Räume
Komparativ + als mit originalen Möbeln und Sammlung –
Schillerhaus: 1802, Informationen über
3 Auf Wohnungssuche in Stuttgart Schillers Leben und Arbeit
1 1. 70 m² – 2. 425 Euro – 3. d – 4. b – 5. a 4 a) 19:30 – wenige – D – Plätze – Schüler –
preisgünstiger – 66 – Nachname – abholen
2 a) c
– nach
6 1. 4, 1, 3, 2 – 2. 3, 4, 2, 1
4 Der Umzug
1 a) LKW mieten – Parkplatz reservieren –
3 Über Vergangenes sprechen und
Freunde um Hilfe bitten – Sachen sortieren
schreiben
– Extrakartons packen für Babybedarf
1 a) Supermarkt: Bank – Blumenladen: Kiosk
2 a) 1c – 2a – 3d – 4b
– Wohnhaus: Hotel – Kneipe: Café
b) c – a – b
3 c) J.W. von Goethe studierte Recht in
c) 1. Jens – 2. Dagmar – 3. Dagmar – 4. Leipzig / verfasste weltberühmte Gedichte
Jens – 5. Jens und Dramen / erforschte auch die Farben.
5 b) Rio Reiser mag keine dunkle Wohnung. Goethes Vater unterrichtete seinen Sohn in
Rio Reiser macht Musik. den ersten Jahren.
4 ich/er/sie: erforschte, liebte, verfasste,
unterrichtete, studierte – wir/sie: erforschten,
arbeiteten, liebten, verfassten,
unterrichteten, studierten

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Band A2.2, Lösungen zu den Einheiten

Regel: Singular: Infinitivstamm + te – Plural: 3 Berufswünsche: Eigentlich wollte ich


Infinitivstamm + ten Ärztin werden
5 Gesprochene Sprache: Perfekt – 2 a) D: Biologe, heute Lehrer - M: Tierärztin,
Geschriebene Sprache: Präteritum heute Redakteurin – H: Pfarrer, heute
Lehrer – C: Lehrerin, hat heute einen
Buchladen
9 Arbeitswelten
b) 1. M – 2. H – 3. C – 4. D – 5. D
1 Berufe: Ausbildung, Umschulung 3 a) Mit weil beginnt ein Nebensatz. Nach
2 1. C – 2. M – 3. C – 4. C – 5. M – 6. C denn folgt ein Hauptsatz.
b) 1. denn – 2. weil – 3. denn
2 Arbeit suchen und finden 5 d) 1. machen – 2. schreiben – 3. machen –
4. bewerben – 5. machen – 6. suchen – 7.
1 a) 1. Ausbildung als Altenpfleger/in oder
schreiben
Pflegehelfer/in, Flexibilität, Teamfähigkeit,
eigener PKW – 2. Ausbildung als 6 a) 2. bestellen – 3. einladen – 4. planen
Bürokaufmann/-frau, Kenntnisse in Word,
Excel und Access, höflich sein, gut 4 Höflichkeit am Arbeitsplatz: Der Ton
organisieren, gern in Teams arbeiten, gut macht die Musik
Englisch und Französisch sprechen – 3.
1 1. b – 2. a – 3. a – 4. b
Ausbildungsabschluss, sehr gute Deutsch-
und Englischkenntnisse, 4 du: Hättest du …? – Sie: Könnten Sie …?
Hätten Sie …?
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Computerkenntnisse, Flexibilität, Mobilität,


Teamfähigkeit – 4. Führerschein 5 1. Hätten Sie heute Zeit? – 2. Könnte ich an
Alle Rechte vorbehalten.

b) 1. 1 und 4 – 2. 2 und 3 – 3. 2 und 3 – 4. deinem Computer arbeiten? – 3. Könnten


1, 2 und 3 Sie mir bitte zwei Flaschen Mineralwasser
geben? – 4. Könnten Sie mich bitte mit Frau
3 a) 1. Kristina hat die Elsa-Brändström-
Müller verbinden? – 5. Hätten Sie mal kurz
Grundschule in Bonn und das Beethoven-
einen Kuli?
Gymnasium in Bonn besucht. – 2. Die
Antwort zur Frage 2 steht unter „Persönliche 6 richtig: 2. – 4.– 5. – 6.
Daten“. Sie wohnt im Ahornweg 23 in 53177
Bonn. – 3. Die Antwort zur Frage 3 steht Station 3
unter „Schulausbildung“. Sie hat das Abitur
gemacht. – 4. Die Antwort zur Frage 4 steht 1 Berufsbilder
unter „Schulausbildung“. Sie ist von 1988
1 a) Beispiele
bis 2001 zur Schule gegangen. – 5. Die
Antwort zur Frage 5 steht unter 1. der Altenpfleger / die Altenpflegerin – im
„Berufsausbildung“. Sie hat eine Ausbildung Altenheim / bei alten Mensch zu Hause –
zur Industriekauffrau gemacht. – 6. Die (ambulante) Pflege
Antworten zu den Fragen stehen unter 2. der Tierarzt / die Tierärztin – auf dem
„Berufserfahrung“. Sie hat von August 2004 Bauernhof, im Stall, in der Praxis – Tiere
bis Februar 2009 bei TEPCO in Berlin und untersuchen / behandeln
von März 2009 bis Februar 2015 in der b) Foto 1: Zeile 3-5 – Foto 2: Zeile 10-11 –
Sachbearbeitung und Buchhaltung bei SBK Foto 3: Zeile 12-14
Köln GmbH in Köln gearbeitet. – 7. Die
c) 1. a, c, f – 2. b, d, e
Antwort zur Frage 7 steht unter
„Fremdsprachen“. Sie spricht englisch (C1), 4 a) Ich suche eine neue Arbeitsstelle.
Spanisch (B2) und Französisch (A2). – 8.
Die Antwort zur Frage 8 steht unter
„Hobbys“. Sie liest, fotografiert und tanzt
2 Wörter – Spiele – Training
gern in ihrer Freizeit.
1 a) Beispiele
1. Tierärztin: Tiere untersuchen / behandeln
– 2. Bäcker: Brot / Brötchen backen

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2 Zwei Bauarbeiter unterhalten sich in ihrer b) Weihnachten und Ostern sowie Karneval
Mittagspause. Der eine sagt: „Wenn ich und das Oktoberfest haben Tradition in
sechs Richtige im Lotto haben, dann gehe Deutschland (und teilweise in Europa).
ich nicht mehr arbeiten.“ Da fragt der Valentinstag und Halloween feiert man seit
andere: „Und was machst du, wenn du nur einigen Jahren wieder in Europa.
drei Richtige hast?“ Der erste antwortet: „Ist
doch klar! Dann gehe ich nur noch halbe
2 Ein Jahr – viele Feste
Tage arbeiten!“
4 a) von links nach rechts:
3 Beispiel
5–4–3–2–1
Amerika – Ampel – Luxemburg – Großstadt
– Theater – Reise – Elektriker – … b) 1a – 2b – 3c – 4a – 5b
4 b) Beispiel c) Von aus, bei, mit nach von, seit, zu fährst
immer mit dem Dativ du.
Ich habe 13 Punkte und ich bin ein
Landmensch, weil ich gerne ruhig lebe,
Fahrrad fahre und gegen Stress im Garten 3 Was soll ich ihm schenken?
arbeite. 6 a) schenkt – gibt – zeigt
.
3 Filmstation 4 Keine Katastrophen, bitte!
1 a) Beispiele 1 a) 1 – 2 – 4 – 6
der Bauer / die Bäuerin, der Traktor, die 2 1. dann muss man ihn löschen. – 2. dann
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Kühe, das Stroh… soll man einen Eimer Wasser neben den
Alle Rechte vorbehalten.

b) von links nach rechts: 1. Tiere füttern – 2. Baum stellen. – 3. dann soll man die Kerzen
Traktor fahren – 3. den Stall reinigen – 4. löschen.
die Buchhaltung machen
c) 1. falsch – 2. falsch – 3. richtig – 4. falsch 5 Ostern
d) 1. + 3. 1 a) 1c – 2b – 3d – 4e – 5a
2 a) von links nach rechts
3–2–1 11 Mit allen Sinnen
b) Beispiele
Deutsches Nationaltheater – Stadtschloss – 1 Gesichter lesen – Emotionen erkennen
… 1 a) 1. wütend sein – 2. sich freuen / verliebt
c) 1b – 2a – 3e – 4d – 5c sein – 3. sich erschrecken – 4. weinen – 5.
sich wundern
3 a) 2b – 3d – 4a – 5c
10 Feste und Feiern
c) 1e: sich freuen / sich erschrecken –
1 Feste feiern 2b: etwas eklig finden – 3d: wütend sein –
4a: sich freuen / cool sein / verliebt sein –
1 b) 1. der Valentinstag: die
5c: weinen
Valentinstagskarte – 2. der Karneval: die
Maske – 3. Weihnachten: der Adventskranz
– 4. Halloween: der Kürbis – 5. das 2 Ein deutscher Liebesfilm
Oktoberfest: das Dirndl, die Brezel – 6. 2 a) Theaterregisseur – Autounfall – blind –
Ostern: der Osterhase, die Ostereier nicht mehr weiterleben – Lilly – von Geburt
2 a) Beispiele an blind – nach Osten – finden zueinander –
Weihnachtsbaum / Tannenbaum – bei der Orientierung – mit der Uhr
Geschenke – Lieder – Ostereier – 3 a) die Sprache des Gesichts – die Farbe der
Osterhase – der Valentinstag – Halloween – Sonne – die Frage der LoE-Forscher
Blumen – Karten – Schokolade – sich b) der – der – des – des – der – der
verkleiden – Karneval – Maske – der Kürbis
5 1. F – 2. H – 3. F – 4. H – 5. F – 6. H
– die Brezeln – das Oktoberfest

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8 a) 1. auf den Weg: Wohin?, Akkusativ – 2. 6 b) Damit-Sätze haben eine


auf dem Weg: Wo?, Dativ – 3. auf der Nominativergänzung. Um … zu-Sätze
Bühne: Wo?, Dativ – 4. auf die haben keine Nominativergänzung.
Schauspielschule: Wohin?, Akkusativ – 5.
an der Schauspielschule: Wo?, Dativ – 6. in
3 Schokolade
der Liste: Wo?, Dativ – 7. in den deutschen
Kinos: Wo?, Dativ – 8. ins Kino: Wohin?, 2 Beispiele
Akkusativ – 9. im Theater: Wo?, Dativ – 10. Südamerika: seit mehr als 2000 Jahren –
vor die Kamera: Wohin?, Akkusativ – 11. Europa: im 17. Jahrhundert – Medizin:
hinter der Kamera: Wo?, Dativ gegen Fieber und Bauchweh – Preis: teuer
b) Richtung / Bewegung: Akkusativ – Ort: – erste Schokolade: 1849, in England,
Dativ früher sehr hart – Lindt: Schweizer, 1879 –
Erfindung: Conche – Prozess: mehr als 72
Stunden rühren, Schokolade wird warm und
3 Mitten im Leben weich – Lindt und Sprüngli: Gründung 1972
2 a) falsch: Ich habe Deutsch als / 1898 als AG – Produktionsmethode:
Fremdsprachen studiert. – 2. richtig – 3. Verbesserung, nur 2 bis 6 Stunden –
falsch: Teilweise haben Schüler abgesagt, Standorte: 6 in Europa, 2 in den USA –
weil ich blind bin. – 4. falsch: Der Kurs Deutschland: Trends: Schokolade mit wenig
beginnt um neun Uhr. – 5. richtig – 6. richtig Zucker und ohne Milch – Spezialitäten: mit
– 7. richtig – 8. falsch: Der Computer ist für Pfeffer oder Kräutern
mich sehr wichtig, weil ich für meine 3 a) Das Passiv wird mit dem Verb werden
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Schüler täglich die Materialien erstelle. und dem Partizip II gebildet.


Alle Rechte vorbehalten.

3 a) Das Lehrwerk: dem – Die Schrift: der – b) verkaufen: verkauft – produzieren:


Die Räume: denen produziert – machen: gemacht – formen:
5 a) 2 geformt – verpacken: verpackt – verwenden:
verwendet
12 Ideen und Erfindungen 4 a) Beispiele
1. Es wird Pflaumenmus und Marmelade
1 Ideen aus D-A-CH aus Mühlhausen produziert. – 2. Das
1 c) die Nähmaschine: 1855 – die Produkt besteht aus Pflaumen, Zimt und
Fernbedienung: 1948 – der Staubsauger: anderen Gewürzen. – 3. Das Produkt gibt es
1901 – das Streichholz: 1828 – der Toaster: seit 1908. – 4. Das Produkt kann man
1930 – die Glühbirne: 1854 – die überall in Deutschland, aber auch in Madrid
Mikrowelle: 1946 und Rio de Janeiro kaufen. – 5. Es wird in
Mönchengladbach hergestellt. – 6. Es kostet
2 a) 1887 – 1897 – 1440 – 1949 – 1930 –
2,50 Euro pro Glas.
1987 – 1827
b) wurde

2 Erfindungen – wozu?
1 a) 1. richtig – 2. falsch: Henry Ford
entwickelte das Fließband. – 3. richtig – 4. 4 Die süße Seite Österreichs
falsch: 2010 liegt Deutschland auf Platz drei 1 1. richtig – 2. richtig – 3. falsch – 4. richtig
hinter den USA und Japan. 2 1c – 2e – 3b – 4a – 5d
2 a) 2. Kühlen – 3. Transport – 4. Produktion – 3 b) 1. berühmt – 2. saftig – 3. erfahren – 4.
5. Speichern – 6. Entwicklung süß
5 a) um billige Autos für mehr Menschen zu 4 a) Kochschokolade – Butter – Zucker – Eier
produzieren, Zeile 17-18 – um technische – Mehl – Backpulver – Marillenmarmelade –
Geräte flacher zu machen, Zeile 24-25 Kuvertüre
b) 1. auf Position 1 des Nebensatzes – 2. b) 200 g Kochschokolade – 150 g Butter –
vor dem Infinitiv am Satzende – 3. am 180 g Zucker – 5 Eigelb – 150 g Mehl – ein
Satzende Teelöffel Backpulver – 5 Eiweiß –

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Marillenmarmelade (ohne Angabe) – typischer Frauenberuf. Die Kollegen waren


Kuvertüre (ohne Angabe) skeptisch, weil man körperlich arbeitet. Am
Anfang war es komisch, aber Ann-Katrin
Station 4 arbeitet gut und hat Spaß. Jetzt sind sie ein
gutes Team.
1 Berufsbilder b) Beispiel
1 1. – Benjamin Jaeger 2. Annalena Maier – „Eine Ausbildung“ machen heißt einen Beruf
3. Clara Boch – 4. Beat Ruchti erlernen. Die Ausbildung zur Eisenbahnerin
2 Beispiel im Betriebsdienst dauert drei Jahre. An zwei
Beruf: Küchenchef – Arbeitsorte: Küche, Tagen in der Woche geht man in die
Restaurant, Hotel, Supermarkt – Berufsschule. Drei Tage lernt man im
Tätigkeiten: einkaufen, kochen, vorbereiten, Betrieb.
organisieren
3 a) den Zimmerservice machen – die Betten 2 Wörter – Spiele – Training
machen – Spaß machen – sein Hobby zum
2 a) Beispiel
Beruf machen – den Einkauf machen
Oben im Bild sieht man 2-3 Häuser. Sie sind
b) Beispiele
gelb, blau, schwarz und rot. Unten sind
Rechnungen drucken – Wünsche erfüllen – Bahnschienen und drei Menschen. Rechts
Aufgaben erledigen – Gäste bedienen – steht eine Eisenbahn vor einem Hügel mit
Rechnungen schreiben und kassieren – einer grünen Wiese.
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Speisen vorbereiten
b) Lyonel Feininger wurde in den USA
Alle Rechte vorbehalten.

c) Beispiel geboren. Er war ein deutsch-amerikanischer


Rezeptionistin: Als Rezeptionistin begrüßt Künstler und er hat lange Zeit in
man die Gäste bei der Anreise an der Deutschland gewohnt.
Rezeption und schreibt Rechnungen bei der
Abreise. Man erfüllt den Gästen ihre
5 Wohin?: Ich gehe auf die Hotelfachschule /
Wünsche und organsiert den
an die Kasse / in einen Computerkurs /
Zimmerservice. Fremdsprachen wie
hinter das Haus / auf die Post.
Englisch, Französisch und Spanisch sind
eine wichtige Qualifikation, um an der Wo?: Ich arbeite an der Universität / auf der
Rezeption zu arbeiten und die Gäste zu Post. – Ich warte an der Haltestelle. – Ich
verstehen. bin in einem Sprachkur. – Ich wohne hinter
dem Park.
4 a) Beispiele
6 1. das Oktoberfest – 2. Silvester – 3. Ostern
1. Wie lange dauert die Ausbildung zur
– 4. Karneval – 5. Heilig Abend – 6.
Hotelkauffrau? – 2. Wie findest du die Arbeit
Geburtstag – 7. Halloween – 8. 03. Oktober
an der Rezeption? – 3. Wie sind die
– 9. 01. August – 10. 26. Oktober
Karrierechancen in dem Beruf? – 4. Was
sind die Tätigkeiten von Küchenchefs?
c) Beispiele 3 Filmstation
Wo arbeiten Hotelkauffrauen in der Regel? 1 a) 1. – 5. – 6. – 7. – 9. – 12.
– Wie heißt der Beruf „Kellner / Kellnerin“ b) 1. und 3.
heute? c) 1. Nacht – 2. Geistern – 3. Amerika – 4.
5 a) Beispiel Kinder – 5. Hexen – 6. Süßigkeiten
Arbeitstag: Der Arbeitstag für Lokführer d) Haus
beginnt schon früh, meistens um 6 Uhr. e) Die Mädchen feiern Halloween, weil es
Ann-Katrin fährt Lokomotiven der Baureihen lustig und gruselig ist.
295/6. – Schule: Die Ausbildung dauert 3 3 die / der geheimnisvoll ist – die / der sehr alt
Jahre. An 2 Tagen in der Woche geht man ist
in die Berufsschule. 3 Tage lernt man im
4 die Staatsoper – das Schloss Schönbrunn
Betrieb. – Kollegen: Lokführer ist kein

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5 a) 3. und 4.
b) Beispiele
Wo?: Hotel Sacher in Wien, Innenstadt,
nahe der Staatoper – Wer? 1876 von
Eduard Sacher gegründet – Was?:
Sachertorte, Rezept ist ein Geheimnis –
Wie?: Herstellung in Handarbeit,
Schokoladenglasur auch für Profis schwierig
– Wohin?: Verkauf im Hotel Sacher, Torte
per Kurier um die Welt

Modelltest Start Deutsch 2

Hören
1 1. 13 und 14 Uhr – 2. 124 – 3. bis 19 Uhr –
4. Musik (am besten auf CD) – 5. 23.
September
2 6c – 7a – 8b – 9b – 10c
3 11a
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Lesen
Alle Rechte vorbehalten.

1 1c – 2a – 3c – 4b – 5a
2 6. falsch – 7. falsch – 8. richtig – 9. richtig –
10. falsch
3 11f – 12b – 13d – 14c – 15X

Schreiben
1 1. Paris – 2. freie Journalistin – 3. Pavel
Havlik – 4. Profi-Tangokurs – 5. am Montag,
den 12.10. um 19:30 Uhr
2 Beispiel
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die Einladung zu einem
Vorstellungsgespräch. Weil ich in Augsburg
wohne, muss ich am Donnerstag schon
anreisen. Könnten Sie mir ein Hotel in der
Innenstadt von Bremen oder in der Nähe
empfehlen? Wir treffen uns am Freitag um
9:00 Uhr in Ihrer Firma, oder? Ich bringe
meine Bewerbungsunterlagen mit, also
meinen Lebenslauf und meine Zeugnisse
(Originale). Muss ich auch meine
Versicherungskarte mitbringen?
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
L. Lohmöller

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