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Nach Ansicht des Gerichts bin ich "Deutscher". Wer oder was ist ein "Deutscher"?

Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) der Personal-, und Wirtschaftsverwaltung BRD

Fußnote (+++ Textnachweis Geltung ab: 1.1.1980 +++)


Überschrift: Langüberschrift idF d. Art. 1 Nr. 1 G v. 15.7.1999 I 1618 mWv 1.1.2000;
Buchstabenabkürzung eingef. durch Art. 1 Nr. 1 G v. 15.7.1999 I 1618 mWv 1.1.2000
Die Bedeutung der Begriffe "Reichs- und Staatsangehörigkeit" im Sinne dieses G hat sich geändert.
An die Stelle der "Reichsangehörigkeit" ist gem. § 1 V v. 5.2.1934 102-2, Art. 116 Abs. 1 GG 100-1 die
deutsche Staatsangehörigkeit getreten. Die die "Reichsangehörigkeit" vermittelnde
"Staatsangehörigkeit" in den Bundesstaaten - seit der Weimarer Verfassung in den deutschen
Ländern - ist durch § 1 V v. 5.2.1934 beseitigt worden.

§ 1 Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

Bayerisches Staatsministerium des Innern


Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde
(Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden. Sie wird auf Antrag von der
Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der Reisepass der BRD sind
kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die
Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
http://www.stmi.bayern.de/buerger/staat/staatsangehoerigkeit/detail/05788/

Die Definition: DEUTSCHER findet man z.B. im „BGBl" Teil III (102-1):
Dort heißt es: „DEUTSCHER ist, wer die unmittelbare Reichszugehörigkeit besitzt."

Das Einführungsgesetz zum BGB [BGBEG] in Art. 5 [Personenstatut] Abs. 1 lautet:


„Ist die Person auch DEUTSCHER, so geht diese Rechtstellung vor."

Passgesetz § 1 Passpflicht

(1) Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes......

Grundgesetz Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit
darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der
Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende
Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen
internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Grundgesetz Artikel 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer
die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher
Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches
nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die
Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre
Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach
dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten
Willen zum Ausdruck gebracht haben.

DER SPIEGEL, 41/2003, S. 44 und 45:


Denn in seiner allerersten Verordnung hatte der Alliierte Kontrollrat im September 1945 zwar neben 24
Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon

anderen Bestimmungen auch jenes Gesetz aufgehoben, das Hitlers Machtfülle erst garantiert hatte - das
so genannte Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das eigentlich "Gesetz zur Behebung der Not von
Volk und Reich" hieß. Mit dem Ermächtigungsgesetz im Rücken konnte Hitler schalten und walten, wie
er wollte - und als Gesetzgeber und oberster Inhaber der vollziehenden Gewalt nach Gutdünken Erlasse
herausgeben. Beispielsweise den Führererlass über die Staatsangehörigkeit.

Welt-Online 25.08.03, Der Führer schützt die Mörder noch


Leon die Winter: Am 25. Mai 1943 wurde im Reichsgesetzblatt ein Führererlass veröffentlicht, der
sechs Tage zuvor von Adolf Hitler unterzeichnet worden war. Der Erlass besteht aus zwei Paragrafen.
Im ersten wird erklärt, dass "deutschstämmige" Ausländer, die Angehörige der Wehrmacht, der
Waffen-SS, der deutschen Polizei oder der Organisation Todt sind, vom Tag ihrer Einstellung an, also
rückwirkend, die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Im zweiten Paragrafen wird mitgeteilt,
dass der Reichsaußenminister die Ausführung dieses Erlasses übernimmt. Es ist ein schlichter
bürokratischer Text, präzise, nüchtern und erbarmungslos effizient. Er machte mit einem
Federstrich aus allen Ausländern in deutschem Kriegsdienst deutsche Staatsbürger. [..] Die
Bundesrepublik Deutschland hat es bis zum heutigen Tag abgelehnt, die Klauseln des
Führererlasses außer Kraft zu setzen. So haben sich in den Niederlanden geborene
Kriegsverbrecher auf deutschem Hoheitsgebiet ihrer Bestrafung entziehen können. [..] Die
Bundesrepublik konnte und kann nicht ein einziges Argument dafür anführen, dass sie an den
Klauseln des Führererlasses festhält. Es ging um eindeutige Fälle von Kriegsverbrechen, begangen
von identifizierbaren Tätern, die sich in der Bundesrepublik in Sicherheit gebracht hatten - und dort,
vielleicht sogar zu ihrer eigenen Verwunderung, auch eine sichere Bleibe fanden. Das deutsche
Grundgesetz lässt nicht zu, dass deutsche Staatsbürger an andere Länder ausgeliefert werden. Sogar
notorische Kriegsverbrecher werden [..] geschützt. Aber es handelte sich hier nicht um
"deutschstämmige" Deutsche. Es handelte sich um in den Niederlanden geborene und von
ordentlichen niederländischen Gerichten verurteilte Niederländer, die von Adolf Hitler zu
deutschen Staatsbürgern erklärt worden waren. Ich gehe davon aus, dass auch Kriegsverbrecher
anderer Nationalitäten durch den Führererlass vom 19. Mai 1943 geschützt wurden und werden.
Ihre Zahl [..] Hunderte von Massenmördern belaufen. Zahllose Maßregeln des Führers sind nach
dem Zweiten Weltkrieg für nichtig erklärt worden. An den Klauseln des Führererlasses vom 19. Mai
1943 jedoch wollte die Bundesrepublik nicht rütteln, so sehr andere Länder auch darauf drängten.
Leon die Winter ist Filmregisseur und Schriftsteller.
2002 erhielt er den WELT-Literaturpreis: Zuletzt erschien der Roman "Malibu".

Da die Staatsangehörigkeit (StAG) der Personal-, und Wirtschaftsverwaltung BRD auf den Führererlasses vom
19. Mai 1943 zurück geht kann mit DEUTSCH als Staatsangehörigkeit auf dem
Bundes(laden)personalausweis nur NAZI gemeint sein. Denn einen Staat mit der Bezeichnung DEUTSCH
gibt es nicht!

Warum leiten die BRD-Ideologen die Zugehörigkeit ihres Personals aus dem Führererlass über die
Staatsangehörigkeit ab obwohl Schwarz-Rot-Gold die Farben der demokratischen Weimarer Republik sind?

Weil es ohne NaZis keine Wiedergutmachungszahlungen geben kann?

Bundespersonal kann vermuten wer Staatsbürger der demokratischen Weimarer Republik ist, darf und kann es
aber nicht bestimmen. Denn die Staatsangehörigkeit ergibt sich aus dem Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913
(RuStAG), das die BRD sowenig ändern oder aufheben kann wie die bis heute gültige Weimarer Verfassung.
Wer hat das Dienstleistungsuntenehmen, bzw. die NGO Bundesrepublik ermächtigt "staatlich-hoheitliche"
Zuständigkeit und Gewalt über Deutsche nach Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 (RuStAG) auszuüben wenn
diese kein Personal der NGO Bundesrepublik in Deutschland sind? Hitlers Führererlass?

Das Bundesverfassungsgericht stellte am 31. Juli 1973 bei der Überprüfung des Grundlagenvertrags mit der DDR
fest (2 BvF 1/73; BVerfGE 36, 1 [7] ):
aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation
noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch
später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG.
Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat
festhält.

Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]),
besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere
mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung
vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert" (BVerfGE 2,
266 [277]).

Verantwortung für „Deutschland als Ganzes" tragen - auch - die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f.,
367]). Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat
gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert []. Die Bundesrepublik Deutschland ist also
nicht „Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches
Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch", so daß insoweit die
Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. [] Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt
auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes".

Bei den 4+2 Verhandlungen in Paris wurde Artikel 23 a.F. GG (Territorialer Geltungsbereich) am 17.07.1990
aufgehoben. Gleichzeitig wurde zum 18.07.1990 die DDR-Verfassung aufgehoben.

Das Sozialgericht Berlin (AZ: S72 Kr 433/93) hat im Gerichtsbescheid einer Negationsklage vom 22. September
1993 festgestellt, dass der „Einigungsvertrag" vom 31. August 1990 (BGBl. 1990 II, S. 890) ungültig ist, da man
nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17. Juli 1990 aufgelöst worden ist. Das Sozialgericht Berlin soll
auch im Urteil einer Negationsklage vom 19.05.1992 ( Aktenzeichen S 56 Ar 239/92) die Existenz einer
sogenannter "Kommissarischen Reichsregierungen" festgestellt haben.

Am 25. September 1990 wurde das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin"
unterzeichnet (03. Januar 1994 ratifiziert, BGBl. II S.26), wo es in der Präambel heißt: „in der Erwägung, dass es
notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche
Souveränität in bezug auf Berlin nicht berühren" und dann weiterführend, das Berlin in jeder Hinsicht weiter als
Hauptstadt der Weimarer Republik bis zum Friedensvertrag unter dem Gesetz der Siegermächte steht. Artikel 2
lautet:
„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungs-
maßnahmen der alliierten Behörden in oder in bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen
begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in
Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder
festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben
künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach
deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen."

Nach dem Willen der Besatzungsmächte als Gesetzgebern besteht demnach Deutschland der Version
"Weimarer Republik" (Deutschland als Ganzes) rechtlich bis heute mit allen seinen Gesetzen fort während der
Bundesrepublik in Deutschland staatsrechtliche Hoheitsgewalt bereits 1990 durch Entzug des
Verwaltungsgebiets (Art. 23 GG) entzogen wurde. Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der Flagge der Weimarer
Republik.

Für die Dreimächte, die Viermächte und den SHAEF-Gesetzgeber ist Deutschland in seinen Grenzen vom 31.
Dezember 1937 mit der Gesetzgebung bis zum 30. Januar 1933 - definiert. (SHAEF-Gesetz Nr. 52) Die Vier
Mächte haben Rechte und Verantwortlichkeiten für ihre jeweilige Besatzungszonen, also „in bezug auf Berlin und
Deutschland" und für „Deutschland als Ganzes" in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 und über Groß-Berlin
als Reichshauptsta nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon
aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation
noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch
später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG.
Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat
festhält.

Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]),
besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere
mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung
vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert" (BVerfGE 2,
266 [277]).

Verantwortung für „Deutschland als Ganzes" tragen - auch - die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f.,
367]). Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat
gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert []. Die Bundesrepublik Deutschland ist also
nicht „Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches
Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch", so daß insoweit die
Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. [] Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt
auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes".

Bei den 4+2 Verhandlungen in Paris wurde Artikel 23 a.F. GG (Territorialer Geltungsbereich) am 17.07.1990
aufgehoben. Gleichzeitig wurde zum 18.07.1990 die DDR-Verfassung aufgehoben.

Das Sozialgericht Berlin (AZ: S72 Kr 433/93) hat im Gerichtsbescheid einer Negationsklage vom 22. September
1993 festgestellt, dass der „Einigungsvertrag" vom 31. August 1990 (BGBl. 1990 II, S. 890) ungültig ist, da man
nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17. Juli 1990 aufgelöst worden ist. Das Sozialgericht Berlin soll
auch im Urteil einer Negationsklage vom 19.05.1992 ( Aktenzeichen S 56 Ar 239/92) die Existenz einer
sogenannter "Kommissarischen Reichsregierungen" festgestellt haben.

Am 25. September 1990 wurde das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin"
unterzeichnet (03. Januar 1994 ratifiziert, BGBl. II S.26), wo es in der Präambel heißt: „in der Erwägung, dass es
notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche
Souveränität in bezug auf Berlin nicht berühren" und dann weiterführend, das Berlin in jeder Hinsicht weiter als
Hauptstadt der Weimarer Republik bis zum Friedensvertrag unter dem Gesetz der Siegermächte steht. Artikel 2
lautet:
„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungs-
maßnahmen der alliierten Behörden in oder in bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen
begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in
Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder
festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben
künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach
deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen."

Nach dem Willen der Besatzungsmächte als Gesetzgebern besteht demnach Deutschland der Version
"Weimarer Republik" (Deutschland als Ganzes) rechtlich bis heute mit allen seinen Gesetzen fort während der
Bundesrepublik in Deutschland staatsrechtliche Hoheitsgewalt bereits 1990 durch Entzug des
Verwaltungsgebiets (Art. 23 GG) entzogen wurde. Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der Flagge der Weimarer
Republik.

Für die Dreimächte, die Viermächte und den SHAEF-Gesetzgeber ist Deutschland in seinen Grenzen vom 31.
Dezember 1937 mit der Gesetzgebung bis zum 30. Januar 1933 - definiert. (SHAEF-Gesetz Nr. 52) Die Vier
Mächte haben Rechte und Verantwortlichkeiten für ihre jeweilige Besatzungszonen, also „in bezug auf Berlin und
Deutschland" und für „Deutschland als Ganzes" in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 und über Groß-Berlin
als Reichshauptstadt, also „hinsichtlich oder über" Deutschland.
dt, also „hin sichtlich oder über" Deutschland.
Das Grundgesetz - Berlin wurde durch das Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin (Groß-Berlin-Gesetz)
vom 27.
April 1920 gebildet und nach dem "Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland und die Verwaltung von
Groß-Berlin", in Kraft seit 7./8. Mai 1945 unter die Verwaltung der Alliierten gestellt. Daran hat sich bis heute
nach Bundesgesetzblatt vom 12.6.1990, „Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte" vom 8.6.1990,
nichts geändert. Durch Aufhebung des Art. 23 GG im Jahr 1990 und die Rechtsfolgen der Bereinigungsgesetze
der Jahre 2006/2007 ist dass SHAEF-Law wieder unmittelbar gültig.
Proklamation
Nr. 1
AN DAS DEUTSCHE VOLK !
Ich, General Dwight D. Eisenhower, Oberster Befehlshaber der Alliierten Streitkräfte,
gebe hiermit Folgendes bekannt:
I.
Die Alliierten Streitkräfte, die unter meinem Oberbefehl stehen/ haben jetzt deutschen
Boden betreten. Wir kommen als ein siegreiches Heer/ jedoch nicht als Unterdrücker. In dem
deutschen Gebiet, das von Streitkräften unter — einem Oberbefehl besetzt ist, werden wir den
Nationalsozialismus und den deutschen Militarismus vernichten, die Herrschaft der
Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei beseitigen, die NSDAP auflösen sowie die
grausamen, harten und ungerechten Rechtsätze und Einrichtungen, die von der NSDAP geschaffen
worden sind, aufheben. Den deutschen Militarismus, der so oft den Frieden der Welt gestört hat,
werden wir endgültig beseitigen. Führer der Wehrmacht und der NSDAP, Mitglieder der
Geheimen Staats-Polizei und andere Personen/ die verdächtigt sind, Verbrechen und
Grausamkeiten begangen zu haben, werden gerichtlich angeklagt und, falls für schuldig befunden,
ihrer gerechten Bestrafung zugeführt

SHAEF-Law, Artikel V (9.) "Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls
er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat".

Gerichte der NGO-BRD haben das Recht Personal der Wirtschaftsverwaltung (Art. 133 GG) dass sich der Willkür
der BRD freiwillig unterworfen hat zu be- und verurteilen und zu bestrafen, die Gerichte nach Kontrollratsgesetz
35 für Personal der BRD, bzw. Berlins, haben aber nicht das Recht durch Anwendung aufgehobener Gesetze und
falscher Anschuldigungen:
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Staatsbürger Deutschlands die sich 1919 als "das deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem
Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuern und zu festigen, dem inneren und
dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern", die Weimarer
Verfassung gegeben haben, zu be- und verurteilen (Herkunftslandprinzip).

Menschenrechtsverteidiger, die das Bekenntnis des "deutschen Volkes" nach Art 1 (2) des Grundgesetzes
für die NGO-BRD "zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder
menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt" und der in der UNO
organisierten Völker vertreten, menschenrechtswidrig zu diskrimineren.

religiöse Minderheiten die sich zur UN-Menschenrechts-Charta und zu Art 1 (2) des Grundgesetzes für
die NGO-BRD als Religion- und Weltanschauung bekannt haben nach den Regeln der "unverletzlichen
und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des
Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt" leben zu wollen, zu diskriminieren und zu
psychiatriesieren..
Falls Ihr Gericht die Rechtslage anders einschätzt als hier wiedergegeben teilen Sie bitte, im Sinn der Gebots der
Rechtssicherheit, mit welches Volk das Gericht beauftragt und ermächtigt hat IM NAMEN DES VOLKES Urteile,
Verfügungen, Beschlüsse, Strafbefehle etc. Betroffenen zustellen zu lassen und durch welches Bekenntnis dieses
Volk menschenrechtswidrige Willkür und Terror seiner Gerichte zugelassen hat?

Ursprung des Wortes "VOLK" ist die Zeit der Völkerwanderungen zu der sich "VIELE", unabhänig von Haar- und
Hautfarbe, als Gefolgschaft durch Treueeid zu ihrem "Führer" bekannt haben um diesem "bis auf den letzten
Blutstropfen" in den Tod zu folgen.

Der Betroffene des Schrifstückes der Anlage kann den unzurechnungsfähigen No-Future-Polit-Punkern als
"Führern" der Nichtregierungsorganisation Bundesrepublik, die sich die Verantwortung für ihr
menschenrechtswidrigen Handeln nicht zurechnen lassen wollen, schon lange nicht mehr folgen.

Schon gar nicht in den Tod oder in die Apokalypse, so dass eine Zuständigkeit Ihres Gerichts entsprechenden
meiner Staatszugehörigkeit, meinem Weltanschauungsbekenntnis zu den Menschenrechten und entsprechnden
meiner Personenstandserklärung nur soweit gegeben sein kann wie Verwaltungspersonal der Bundesrepublik
und Berlins nicht gegen Völker- und Menschenrechte, gegen Rechte von Menschenrechtsverteidigern und
Angehörigen von Religions- und Weltanschuungs-Selbstverwaltungskörperschaften handelt.