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SV E NJ A ST A DL E R MdB Informationen aus Berlin und dem Landkreis

SVENJA STADLER MdB

Informationen aus Berlin und dem Landkreis Harburg

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Ausgabe 05/2018

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Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön- nen den Newsletter im Wahlkreisbüro von Svenja Stadler (siehe Impressum) zum regel- mäßigen Bezug per E-Mail bestellen.

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Gastfamilien gesucht

US-Schüler, die im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts- programms ab 25. August 2018 in Deutschland sind, suchen Gastfamilien in und um Seeve- tal: Bei Interesse kann die be- treuende Organisation ODI in Bonn kontaktiert werden: Tele- fon (02 21) 6 06 08 55 27.

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Disput wird genau beobachtet

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

in der vergangenen Sitzungswoche erlebte ich etwas, das im Bundestag selten vorkommt: Stillstand. CDU und CSU ließen die Plenarsitzung für mehrere Stunden unterbrechen, um zum Thema Asyl zu tagengetrennt voneinander. Während ich in meinem Büro die freie Zeit nutz- te, wurde immer deutlicher, dass es

in der Unionsfraktion handfest kri- selt. Merkel gegen Seehofer, CDU gegen CSU, konfligierende Sichtwei- sen über den Umgang mit bereits in anderen EU-Ländern registrierten

Flüchtlingen an der deutschen Gren- ze. Sicherlich spielt auch der Wahl- kampf, für den sich die CSU auch auf Bundesebene als durchsetzungs- stark positionieren möchte, eine gewichtige Rolle.

als Abgeordnete nachzugehen. Der unionsinterne Streit ist weiterhin nicht gelöst, nur vertagt. Die SPD beobachtet als Koalitionspartner den Disput natürlich sehr genau und wacht mit Argusaugen darüber, dass in der Flüchtlingspolitik eine sozial- demokratische Linie erkennbar bleibt.

Sehr willkommen in diesen Tagen ist da die Abwechslung, die uns allen

die Fußballweltmeisterschaft in Russ- land verschafft. Mein Büro und ich sind begeisterte Fußballfans und drü- cken der deutschen Mannschaft mit voller Kraft all unsere Daumen.

Auch wenn ich angesichts der Leis- tung unserer Jungs im ersten WM-Spiel gegen Mexiko eher skep- tisch bin, stirbt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Titelverteidigung unseres Teams natürlich zuletzt!

Politik ist manchmal anstrengend, das war so ein Tag. Nach über vier Stunden ging die Parlamentssitzung weiter. Schlussendlich saß ich bis nach Mitternacht im Parlament, um bei namentlichen Abstimmungen zur Verlängerung der Einsatzbeteili- gung der Bundeswehr an internatio-

nalen Missionen meinen Pflichten

Meine Tipps für die nächsten Spiele unserer Mannschaft:

Deutschland - Schweden: 1:1 Deutschland - Südkorea: 1:0

Ihre

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Was ist eigentlich Richtlinienkompetenz?

Was ist eigentlich Richtlinienkompetenz?
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Ausgabe 05/2018

Zivilcourage statt Diskriminierung

„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ - diesen Titel tragen inzwi- schen zwölf weiterführende Schulen im Landkreis Harburg. Das Gymna- sium Hittfeld ist das jüngste Mitglied in diesem Kreis. Unter der Paten- schaft von Svenja Stadler wurde die Urkunde am 19. Juni im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verlie- hen.

Seite 2 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Zivilcourage statt Diskriminierung „Schule ohne Rassismus - Schule mithier . „Heute habe ich viel über die Gefahren von Mikroplastik gelernt. Ab sofort werde ich intensiver prüfen, welche Arti- nem kurzen Impulsreferat dis- kutierten knapp 30 Gäste mit dem SPD-Politiker über die Fragen einer Plastiksteuer, die Vorteile des Verpackungsgesetzes sowie die Er- Albowski, Michael Thews, Svenja Stadler und Hans-Joachim Jungblut. weiterung des Wertstoffgesetzes oder die Weiterentwicklung des „Blauen Engels“. Thews gab den Gästen au- kel, insbesondere welche Kos- metika ich mir kaufe. Nicht zuletzt als Mutter und Familienpoliti- kerin liegt mir die Zukunft unserer Kinder sehr am Herzen“, so Stadler. " id="pdf-obj-1-11" src="pdf-obj-1-11.jpg">

Patin Svenja Stadler bei ihrer Rede.

Stadler lobte die Schule in ihrer Re- de dafür, dass sie klar Stellung gegen Ausgrenzung und Gewalt bezieht:

„Die Schule darf sehr stolz sein auf

den Titel, der ihr heute verliehen

wird, und sie wird ihn ganz sicher

würdig zu tragen wissen!“.

Die Veranstaltung wurde in weiten

Teilen von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet und vorbereitet. Sie erklärten die

beiden Begriffe „Rassismus“ und „Courage“, inszenierten die

Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ und stellten eine der

Schlüsselszenen aus Max Frischs

Drama „Andorra“ dar. In einem

selbstgedrehten Film wurde zu- vor die Stimmung auf dem Schulhof eingefangen und von

Seite 2 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Zivilcourage statt Diskriminierung „Schule ohne Rassismus - Schule mithier . „Heute habe ich viel über die Gefahren von Mikroplastik gelernt. Ab sofort werde ich intensiver prüfen, welche Arti- nem kurzen Impulsreferat dis- kutierten knapp 30 Gäste mit dem SPD-Politiker über die Fragen einer Plastiksteuer, die Vorteile des Verpackungsgesetzes sowie die Er- Albowski, Michael Thews, Svenja Stadler und Hans-Joachim Jungblut. weiterung des Wertstoffgesetzes oder die Weiterentwicklung des „Blauen Engels“. Thews gab den Gästen au- kel, insbesondere welche Kos- metika ich mir kaufe. Nicht zuletzt als Mutter und Familienpoliti- kerin liegt mir die Zukunft unserer Kinder sehr am Herzen“, so Stadler. " id="pdf-obj-1-39" src="pdf-obj-1-39.jpg">

Werte-Slogans an der Pinwand im Gymnasium Hittfeld.

eigenen Erfahrungen mit Diskrimi- nierung und Zivilcourage berichtet.

Die Patenschaft soll nach dem Wil- len Stadlers mit der Urkundenverlei-

hung keinesfalls enden: „Ich hoffe

auf eine enge Zusammenarbeit in den nächsten Jahren. Dieses Projekt liegt mir wirklich sehr am Herzen

ge“. Rund eineinhalb Millionen

Schülerinnen und Schüler lernen an diesen Schulen. Neben den Schülerinnen und Schü- ler verpflichten sich auch Lehrerin- nen und Lehrer und die Mitarbeite- rinnen und Mitarbeiter der Schulen mit der Teilnahme an diesem Pro-

und ich wünsche mir, dass wir dieses Thema in Projekttagen oder weiteren Veranstaltungen weiter vertiefen kön-

nen“, merkte sie an.

Schulen mit diesem Namenszusatz gibt es in Deutschland seit 2001. In-

zwischen sind es bundesweit über

2.700 Schulen mit dem Titel „Schule

ohne Rassismus - Schule mit Coura-

jekt und diesem Titel zu einem res- pektvollen Miteinander und zum Einsatz gegen Diskriminierung, Mob- bing und Gewalt.

„Es kann gar nicht genug ,Schulen mit Courage‘ geben“, so Stadler ab-

schließend, „und über jede neue im

Landkreis Harburg freue ich mich

ganz besonders.“

Seite 2 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Zivilcourage statt Diskriminierung „Schule ohne Rassismus - Schule mithier . „Heute habe ich viel über die Gefahren von Mikroplastik gelernt. Ab sofort werde ich intensiver prüfen, welche Arti- nem kurzen Impulsreferat dis- kutierten knapp 30 Gäste mit dem SPD-Politiker über die Fragen einer Plastiksteuer, die Vorteile des Verpackungsgesetzes sowie die Er- Albowski, Michael Thews, Svenja Stadler und Hans-Joachim Jungblut. weiterung des Wertstoffgesetzes oder die Weiterentwicklung des „Blauen Engels“. Thews gab den Gästen au- kel, insbesondere welche Kos- metika ich mir kaufe. Nicht zuletzt als Mutter und Familienpoliti- kerin liegt mir die Zukunft unserer Kinder sehr am Herzen“, so Stadler. " id="pdf-obj-1-77" src="pdf-obj-1-77.jpg">

Über die Gefahren von Plastikmüll

Zu einer Informationsveranstal-

tung mit dem Titel „Plastikmüll

die (un)-heimliche Gefahr“ hatte jetzt der Ortsverein Ro- sengarten der SPD eingeladen. Extra für diesen Abend kam der nordrheinwestfälische Bun- destagsabgeordnete Micheal Thews, stellvertretender Vorsit- zender im Umweltausschuss, nach Nenndorf. Moderiert wurde der Abend von Svenja Stadler. Nach ei-

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Wandten sich in Nenndorf dem Thema Plastikmüll zu (v. l.): Claus

ßerdem nützliche Hinweise, welche Verpackungen beson- ders viel Mikroplastik enthal- ten. Ein nützlichen Ratgeber hierzu kann auf der Internet- seite vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) heruntergeladen werden. Den Link gibt es hier.

„Heute habe ich viel über die

Gefahren von Mikroplastik gelernt. Ab sofort werde ich intensiver prüfen, welche Arti-

nem kurzen Impulsreferat dis- kutierten knapp 30 Gäste mit dem SPD-Politiker über die Fragen einer Plastiksteuer, die Vorteile des Verpackungsgesetzes sowie die Er-

Albowski, Michael Thews, Svenja Stadler und Hans-Joachim Jungblut.

weiterung des Wertstoffgesetzes oder

die Weiterentwicklung des „Blauen Engels“. Thews gab den Gästen au-

kel, insbesondere welche Kos- metika ich mir kaufe. Nicht zuletzt als Mutter und Familienpoliti-

kerin liegt mir die Zukunft unserer

Kinder sehr am Herzen“, so Stadler.

Seite 3 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018
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Marathon mit der Politik

Seite 3 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Marathon mit der Politik Engagementschwerpunkte Foto: www.elbpresse.de Svenja Stadlerhier v erfügbar; Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018. " id="pdf-obj-2-6" src="pdf-obj-2-6.jpg">

Engagementschwerpunkte

Seite 3 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Marathon mit der Politik Engagementschwerpunkte Foto: www.elbpresse.de Svenja Stadlerhier v erfügbar; Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018. " id="pdf-obj-2-10" src="pdf-obj-2-10.jpg">
Foto: www.elbpresse.de
Foto: www.elbpresse.de

Svenja Stadler und Willi Brase,

Vorsitzender AK Bürgergesell-

schaft.

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Jugendmedienworkshop im Bundestag: Jetzt bewerben!

Zeitungen und Fernsehsendungen werden oft von Nachrichten über Konfliktausbrüche, Kampfgesche- hen und Friedensverhandlungen geprägt. Doch wie beeinflussen Me- dienberichte, wie internationale Be- ziehungen geführt werden? Kann ein Zeitungsartikel einen Krieg ent- scheiden? Solchen und ähnlichen Fragen können Nachwuchsjournalis-

tinnen und journalisten vom 25. November bis 1. Dezember 2018 auf den Grund gehen. Der Jugendmedienworkshop wird vom Deutschen Bundestag gemein- sam mit der Bundeszentrale für po-

litische Bildung (bpb) und der Ju- gendpresse Deutschland e.V. in Ber- lin veranstaltet; dieses Jahr steht er

unter dem Titel „Zwischen Krieg

Jugendmedienworkshop im Bundestag: Jetzt bewerben! Zeitungen und Fernsehsendungen werden oft von Nachrichten über Konfliktausbrüche, Kampfgesche- henhier v erfügbar; Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018. " id="pdf-obj-2-35" src="pdf-obj-2-35.jpg">

und Frieden“. Bewerben können

sich interessierte Jugendliche zwi- schen 16 und 20 Jahren. Gemein- sam werden sie Abgeordnete tref- fen, eine Plenarsitzung besuchen, in einer Redaktion hospitieren und sogar eine eigene Zeitung erstellen. Sie haben die Chance, die Verknüp- fungen zwischen der politischen Me- dienlandschaft und der Parlaments- arbeit kennen zu lernen. Auf diese Weise erkundet das Workshop-Programm ganz konkret, wo Krieg aufhört und Frieden be- ginnt und welche Rolle die Medi- en, die einzelnen Bürgerinnen und Bürger und Institutionen wie die EU dabei spielen. Infos zum Bewerbungsprozess sind hier verfügbar; Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

Seite 4 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018
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Angehörigen-Hilferuf aus Jesteburg

„Mit viel Freude gehen unsere Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter auf die Bewohnerinnen und Bewohner ein. Fürsorglich und freudvoll kümmern sie sich um ihre Belange. Und sie geben jeden Tag ein bisschen mehr, als die Bewohnerinnen und Bewoh- ner und ihre Angehörigen erwarten“,

heißt es auf der Homepage der Do- rea GmbH, die vor rund zwei Jahren den Seniorenwohnpark Jesteburg übernommen hat. Ein Angehörigen-Hilferuf, der Svenja Stadler erreichte, berichtet vom ge- nauen Gegenteil: an Stelle des einst- mals guten und gut ausbildete Pflege- personals müssen die Bewohner in- zwischen mit einem ständig wechseln- den Mitarbeiterstab vorlieb nehmen. Es kämen fast nur noch Zeitarbeits- kräfte zum Einsatz, die oftmals nicht einmal Deutsch sprechen und dar- über hinaus keine Fachkompetenz mitbrächten. Selbst einfachste Pflege- standards würden nicht mehr erfüllt,

so die Angehörigen gegenüber der Abgeordneten. Die medizinische Versorgung sei zum Teil unverant- wortlich (beispielsweise kommen Tabletten und Insulinspritzen oft verspätet) und in Notfällen müsse

Seite 4 SVENJA STADLER MdB Ausgabe 05/2018 Angehörigen-Hilferuf aus Jesteburg „Mit viel Freude gehen unsere Mitar-

Hinter dem Schild rechts geht es zum Senioren- wohnpark Jesteburg.

man nicht selten mehr als 20 Minu- ten auf Hilfe warten. Ohne den Ein- satz von Bewohnern, die noch recht agil sind, und Angehörigen, die hier und da Hand anlegen, würde vieles wesentlich schlimmer aussehen als es

das schon tut. „Da auch die Reini-

gung der Wohnung immer mangel- hafter wird, muss ich mittlerweile

auch das sehr häufig übernehmen“,

so die Ehefrau eines Bewohners. Zur Dorea GmbH mit Sitz in Berlin

hatte Svenja Stadler nachdem die Angehörigen von dort immer wieder vertröstet wurden als Wahlkreisab- geordnete Kontakt aufgenommen. Geschäftsführer Axel Hölzer war zu einem Vor-Ort-Termin in Jesteburg nicht bereit und vermittelte auch sonst den Eindruck, sich einem Ge- spräch eher entziehen zu wollen. Te- lefonate führe Herr Hölzer über so etwas nicht, ließ eine beauftragte Kommunikationsagentur wissen. Nachdem Svenja Stadler jetzt übri- gens ohne Wissen der Dorea und lediglich auf Einladung von Bewoh- nern und deren Angehörigen im Seniorenwohnpark zu Gast war, rea- gierte die Agentur prompt und mit dem Hinweis, Geschäftsführer Höl- zer sei jederzeit gesprächsbereit.

„Dann bin ich mal gespannt“, so die

Abgeordnete.

„Populisten versprechen ihren Wählern nicht Kompetenz, sondern Intimität. Sie versprechen, das Band zwischen Eliten und Volk

„Populisten versprechen ihren

Wählern nicht Kompetenz, sondern Intimität. Sie versprechen,

das Band zwischen Eliten und Volk

wiederherzustellen. Und eine rasch wachsende Zahl von Menschen in Europa findet dieses Versprechen

heute attraktiv.“

„Populisten versprechen ihren Wählern nicht Kompetenz, sondern Intimität. Sie versprechen, das Band zwischen Eliten und Volk

Impressum

Svenja Stadler, MdB

Fleestedter Ring 3 21217 Seevetal

Tel.:

(0 41 05) 40 63 208

E-Mail: svenja.stadler@bundestag.de

Redaktion Berliner Büro: Volker Palm, Christina Schiller Wahlkreisbüro: Frank Augustin, Jannik Maczey, Lukas Ritz
Redaktion
Berliner Büro:
Volker Palm, Christina Schiller
Wahlkreisbüro:
Frank Augustin, Jannik Maczey,
Lukas Ritz
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Seit 70 Jahren „Genossin“

„Es war wunderbar, Ingrid Schröder kennenlernen zu dürfen“,

sagte Svenja Stadler nachdem sie ihr gemeinsam mit Jesteburgs Ortsver- einsvorsitzenden Steffen Burmeister aus Anlass ihrer 70-jährigen Partei- mitgliedschaft die Aufwartung ge-

macht hatte. 1948 war die heu-

„Zwischenrufen“ dazu bei, die Ver-

anstaltung, die sich vor allem um

die aktuelle Lage der Partei drehte, etwas aufzulockern. Bis hin zu ih- rem Einwurf, dass das Wort

„Genosse“ eventuell nicht mehr

zeitgemäß sei.

te 88-jährige in die SPD einge-

treten. „Ihre Treue sollte uns

allen Mut machen und Vor-

bild sein“, meinte Svenja Stad-

ler. Und dass Ingrid Schröder durchaus weiterhin das politi- sche Geschehen aufmerksam wahrnimmt, stellte sie am glei- chen Abend beim Bürgerdia- log im Jesteburger Café Book unter Beweis. Auf eine un- nachahmliche Weise trug sie m i t S t a t em e n ts u n d

Seit 70 Jahren „Genossin“ „Es war wunderbar, Ingrid Schröder kennenlernen zu dürfen“, sagte Svenja Stadler nachdem

Steffen Burmeister und Svenja Stadler bei Ingrid Schröder in Jesteburg