Sie sind auf Seite 1von 13

Tirol

Tirol ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich und der nördliche und
östliche Teil der historischen Alpenregion Tirol. Seine Landeshauptstadt und zugleich
die einwohnerstärkste Stadt ist Innsbruck. Mit einer Fläche von 12.640,17
Quadratkilometern ist Tirol das drittgrößte Land Österreichs. Es grenzt im Westen an
Vorarlberg, im Osten an die Länder Salzburg und Kärnten, im Norden an Bayern
(Deutschland), im Südwesten an den Kanton Graubünden (Schweiz), im Süden an
Südtirol und die Provinz Belluno (Italien). Von allen Bundesländern hat es mit insgesamt
719 Kilometern die längste Außengrenze und mit 11,9 % den geringsten Anteil an
Dauersiedlungsraum der Landesfläche.[5]
In Tirol regieren die Berge. Nur 12 Prozent der Landesfläche (12 650 km 2 ) sind
nutzbares Land. Zum Vergleich: Die anbaubare Fläche entspricht damit nur etwa der
doppelten Größe Hamburgs. Alles andere sind Wälder, hochalpine und
Gletscherregionen. So wundert es nicht, dass das drittgrößte Bundesland am dünnsten
besiedelt ist. Das historische Tirol ist heute in drei Teile gegliedert: Nordtirol mit der
Hauptstadt Innsbruck, Südtirol, das seit 1919 zu Italien gehört, sowie Osttirol mit der
Hauptstadt Lienz, das zwar bei Österreich verblieb, aber nun keine gemeinsame
Grenze mit Nordtirol mehr hat. Wo hohe Berge sind, gibt es tiefe Täler. Vor allem die
südlich vom Inntal gelegenen wie das Ötztal, Stubaital, Pitztal und Samnauntal sind im
Winter schneesichere Skigebiete und im Sommer phantastische Reviere für Wanderer,
Kletterer und Biker.
Die meisten kennen Tirol vielleicht mehr in der Winterzeit, weil es da super Skipisten
gibt. Aber heute werden wir euch Tirol mal noch ein bisschen von der anderen Seite
vorstellen.
Wir haben uns entschlossen AM 2. Juli, aus Ljubljana, unsere Reise anzufangen. Vom
Hauptbahnhof Ljubljana geht‘ es erst ab nach Trient, das in Südtirol liegt.
Razdalja:
439.01 km
Zračna razdalja:
261.34 km
Čas vožnje:
4 h 21 min

TRIENT ist die Hauptstadt des Trentino und der autonomen Region Trentino-Südtirol,
der am nördlichsten gelegenen Verwaltungsregion Italiens. Die Stadt ist mit 117.417
Einwohnern[2] die drittgrößte Stadt der Alpen. Ihr Zentrum befindet sich auf einer Höhe
von 194 m. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 158 km². Die Stadt
ist Sitz des Erzbistums Trient und der Universität Trient mit etwa 16.000 Studenten.
Für die busfahrkarte nach Trient bezahlen wir 24,98€. Wir machen noch einen kurzen
Zwischenstop in Verona wo wir von 8:50 bis 10:35 eine kurze Pause haben und dann
ab auf den Bus nach Trient. Nach Trient kommen wir um 12 Uhr. Da nehmen wir uns
ein bisschen Zeit um essen zu gehen und in der Stadt einen Bummel zu machen.

Um Halb 3 geht es ab ins das Museum der Wissenschaften und der Natur MUSE.

Das Museum MUSE in Kürze:

 offizieller Name: MUSE - Museo delle Scienze


 Eröffnung: Juli 2013
 Architekt: Renzo Piano
 Ausstellungsflächen: 6 Etagen (davon eine unterirdisch)
 das Museum behandelt unter anderem: Paläontologie,
Geologie, Bodenschätze, Vulkanologie, Klimaforschung,
Ökologie, Biodiversität, Geschichte des Lebens auf der
Erde, wechselnde Sonderausstellungen
 Besonderheit: zahlreiche Möglichkeiten für Experimente,
Interaktionen, Spiele
 das Museum bietet außerdem: Museumsshop, Bar,
Bibliothek, didaktisches Labor, Maxi Ooh! (Raum für
Kinder von 0-5 Jahren)

Dort besuchen wir die AUSTELLUNG: das menschliche genom-was uns einzigartig
macht
DIE AUSSTELLUNG
Die Ausstellung behandelt vier Hauptthemen: die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms; das
aktuelle Wissen über seine Bestandteile und Merkmale; die genetischen Mutationen, die den Unterschieden
zwischen Individuen zugrunde liegen, sowie andere Veränderungen, die unser Erscheinungsbild beeinflussen;
die neuesten Forschungstechniken für die menschliche Gesundheit.
Im Mittelpunkt stehen somit der Wissensstand über die Genomik, Begabungen und Veranlagungen für
Krankheiten sowie Behandlungsmöglichkeiten mit gezielten, personalisierten Therapien.

2
 Nicht versäumen sollte man
Von einem Museum zum Anderem.
auch einen Besuch der Bischofsburg (Castello del
Buonconsiglio), die zu den eindrucksvollsten
Burgresidenzen Italiens zählt.

Trient ist die erste rein italienischsprachige Stadt


Italiens. Sie ist die Hauptstadt der Region Trentino-

3
Südtirol, deren zwei Provinzen (Bozen und Trient)
weitgehende Autonomierechte besitzen, die
entscheidend zu ihrem heutigen Wohlstand beigetragen
haben.“Museo Provinciale d’Arte” (Landeskunstmuseum); seit 1992
trägt es den Namen Castello del Buonconsiglio oder auch Schloss
Buonconsiglio. Das war der ehemalige Sitz der
Fürstbischöfe von Trient. Es hat Räume für Wechselausstellungen, eine
Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant.
Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und
auf die umliegenden Berge.

Das Landesmuseum Castello del Buonconsiglio, Monumenti e collezioni


provinciali, hat fünf Standorte in der Provinz Trient: Castello del
Buonconsiglio in Trient, Castello di Stenico in den Judikarien, Castel Beseno
in der Nähe von Rovereto, Castel Thun im Nonstal und Castel Caldes im
Soletal (Teil des Museumsnetzwerks seit Juni 2014).

4
Nach der Erkundigung der Stadt Trient geht es nach Bolzen! Zug- um 18.05 ankommen
um 18:52
Razdalja:
59.13 km
Čas vožnje:
46 min

5
Mary's Rooms & Apartments in einem
Wir übernachten in

Apartment in der Altstadt. Für eine Übernachtung für


eine person kostet es 57, 71€ in einem
Doppelzimmerbett.

Noch bevor wir schlaffen gehen und uns ausruhen, geben wir die Koffer im Apartment ab und
gehen noch auf einen Rundgang quer durch den Waltherplatz.

6
Der Waltherplatz ist heute unbestritten der zentrale Platz von Bozen und nebenbei auch der
größte Platz in der Altstadt. Er spielte in der Geschichte immer wieder eine wichtige Rolle,
die jeweiligen Herrscher – der österreichische Kaiser ebenso wie Benito Mussolini – nützten
ihn für ihre inszenierten Auftritte, und die Armeen der Donaumonarchie und Italiens
marschierten hier auf.

Gleichwohl ist er auch der jüngste Platz im Zentrum, denn bis zum Beginn des 19.
Jahrhunderts standen hier – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom – noch Weinstöcke.
Der Weingarten war im Besitz des Königs von Bayern. Im Jahr 1808 verkaufte König
Maximilian I. Joseph den Weinberg für 3000 Gulden an die Stadt Bozen mit der Auflage,
darauf einen Platz zu errichten.

Die Stadtväter hielten sich an die Vereinbarung, und folgerichtig wurde der neue Platz auch
fürs erste nach dem Bayerischen König „Maximiliansplatz“ benannt. Später wurde er nach
dem populären österreichischen Erzherzog Johann in „Johannesplatz“ umgetauft. 1889
stellte man dann auf Betreiben des deutschsprachigen nationalliberalen Bürgertums die
Statue des legendären Minnesängers Walther von der Vogelweide auf, die der Vinschger
Künstler Heinrich Natter aus rein weißem Laaser Marmor gestaltet hatte. Und 1901 erhielt
der Platz schließlich auch seinen heutigen Namen: Waltherplatz.

Das Walther-Denkmal war als Reaktion auf das kurz davor errichtete Dante-Denkmal in
Trient entstanden. Beide Monumente waren politisch motiviert und symbolisierten jeweils
die Ansprüche der deutschen bzw. italienischen Nationalisten auf die Vorherrschaft in der
Region. Als Südtirol nach dem I. Weltkrieg an Italien fiel, geriet deshalb auch die Walther-
Statue ins Visier der Faschisten. 1935 wurde das Denkmal auf den weniger zentralen
Roseggerplatz verlegt. Erst 1981 – einen weiteren Weltkrieg, zahlreiche politische
Auseinandersetzungen und ein Autonomiestatut später – konnte die Walther-Statue wieder
an ihren angestammten Platz zurückkehren.

Anzumerken wäre noch, dass weder Dante etwas mit Trient zu tun hatte, noch Walther von
der Vogelweide mit Bozen. Letzterem wurde zwar lange Zeit die Südtiroler Gemeinde Lajen
als Geburtsort angedichtet, doch inzwischen gilt diese Annahme als widerlegt. Heute
erinnert nur mehr wenig an diese langwierigen Auseinandersetzungen. Der Waltherplatz ist
Ort zahlreicher Veranstaltungen, von Märkten und Events. Besonders der stimmungsvolle
Weihnachtsmarkt lockt alljährlich tausende Besucher ins Zentrum von Bozen.
Um nicht hungrig zu sein und um uns den Tag noch zu versüßen gehen wir auf einen guten
Bozner-Wein und Bozner Zelten
Der Bozner Zelten ist ein Kuchen bzw. süßes Brot mit getrockneten und kandierten Früchten,
Nüssen und vielen anderen Zutaten und stellt DAS Weihnachtsgebäck schlechthin dar. Im
Dezember kann man ihn in jeder Bäckerei erwerben.

zwei Hausweine, haben Bozen international bekannt gemacht: Der


feinfruchtige St. Magdalener und der dunkle und samtige Lagrein.

7
Nach einem alten Sprichwort „schwimmt Venedig auf dem Wasser und Bozen auf dem Wein“. Der
St. Magdalener ist ein leichter, fruchtiger und regionaltypischer Rotwein aus dem Südtiroler
Weinbaugebiet, der aus Spielarten der Vernatschtraube gewonnen wird. Angebaut wird er um das
Weindorf St. Magdalena bei Bozen in Südtirol.

MERAN
Am nächsten Tag geht es von Bozen nach Meran. Um 7:35 minuten starten wir von
Hauptbahnhof in Bozen und kommen um 8:15 nach Merano. Die Zugkarte kostet 9,90€

INNSBRUCK
Am nächsten Tag geht es von Meran nach Innsbruck. Um 7:13 minuten starten wir von
Hauptbahnhof in Meran und kommen um 8:15 nach Brenner Mit dem Zug fahren wir bis zu
Brenner (Wörgl HBH). Die karte kostet 9,90€. Von dortaus nehmen wir die ÖBB Bahn nach
Innsbruck zum HBH., die Karte kostet 7,40€.
In Innnsbruck üibernachten wir im HOTLE GASTHOF ENGL, das 550m von Zentrum
entfernt liegt.

Für 1 Person und 1 übernachtungen mit Frühstück kostet es uns 35€.


Wir lassen die Koffer im Hotel und gehen die Stadt besichtigen. Zuerst
gehen wir ins Bergisel-Stadion.
BERGISEL-STADION

Die Bergisel Schanze ist ein ganzjähriges Besucherhighlight in


Tirol. Die einzigartige Architektur des Skisprungturms mit dem
Panorama-Restaurant Café im Turm und das geschichtliche
Bergiselgelände sind nur einige Gründe dafür.

Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier
mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sehen Sie, mit etwas Glück, den Skispringern beim
Training zu. Auf der 2002 von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la
Crème am 4. Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der Anlauf ist 98 m lang, der
Schanzenrekord liegt bei 134,5 m im Winter (Sven Hannwald, 2002) und 136 m im Sommer (Adam Malysz,
2004). Zum 50 m hohen Schanzenturm kommen Sie mit dem Schrägaufzug. Der Ausblick vom
Panoramarestaurant Café im Turm (19,70 Euro u. freier Eintritt ins Stadion | Tel. 0512 58 92 59 30) entschädigt
für den leicht überteuerten Eintrittspreis ins Stadion. Bis 11 Uhr wird hier jeden Morgen das Bergisel-Frühstück
serviert. Nov.–Mai tgl. 10–17, Juni–Okt. tgl. 9–18 Uhr | Bergisel | 9 Euro, Kombiticket mit Tirol Panorama 11
Euro | www.bergisel.info
Unterhalb des Bergisel-Stadions steht die Statue von Andreas Hofer, daneben wurde 2011 das Tirol
Panorama eröffnet.

8
GOLDENES DACHL:
Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen von Innsbruck und die wichtigste
Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei
Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der
Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund,
rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr.
Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und
das Museum Goldenes Dachl (Mai–Sept. tgl. 10–17, Okt., Dez.–April Di–So 10–17 Uhr | 4 Euro). Auf dem
Platz vor dem Erker stand früher auch der Scheiterhaufen.

Der Prunk-Erker
Höhepunkt des Rundgangs durch das Museum ist ein Blick auf den Prunk-Erker und die Aussicht, die der
Kaiser von dort genoss – auf den zentralen Platz der Innsbrucker Altstadt. Rund um den Erker gibt es bis
heute einige ungelöste Fragen, die Forscherinnen und Forscher beschäftigen. Dazu zählt ein
gewundenes Spruchband mit goldenen, schwarz eingefassten Schriftzeichen, das im Hintergrund der
zehn Reliefs verläuft. Diese 58 Schriftzeichen konnten bis heute nicht entschlüsselt werden. Ob es sich
um eine Geheimschrift handelt, die der Kaiser selbst erfunden hat? Oder sollten die Zeichen reine
Dekoration mit orientalischem Flair sein?

Nach dem besuch gehen wir in der Altstadt etwas essen.

Schlutzkrapfen
Die Teigtaschen – mancherorts auch Schlipfkrapfen genannt – mit
der würzigen Kartoffelfüllung werden mit etwas geschmolzener
Butter und Schnittlauch serviert.
Moosbeernocken
Eine traumhafte Nachspeise! Nocken aus einem Teig mit
Heidelbeeren werden in der Pfanne braun gebraten und mit
Staubzucker bestreut.

SCHLOSS AMBRAS:
Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte
ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt Ihnen heute zum Glück erspart.
Den Schnappstuhl aber sehen Sie immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und
Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern,
Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall.

9
Der Erzherzog ließ die aus dem 11. Jh. stammende Burg im 16. Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die
Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen – gemalt von Größen wie Cranach,
Tizian, Velázquez oder van Dyck. Der 43 m lange Spanische Saal wird im Sommer für Konzerte genutzt. Tgl.
10–17, Aug. bis 19 Uhr, Habsburger Porträtgalerie und Gotiksammlung nur April–Okt. | Schlossstr. 20 |
Eintrittskarte 10 Euro + 3€ noch Führung

Nach dem rundgang im Schloss Ambras gehen wir in die altstadt wo wir ins Strudel Cafe
Innsbruck gehen. Das Cafe mit den meisten Strudelsorten in Innsbruck
Wo kann man den besten Apfelstrudel in Innsbruck essen? Mitten in der Altstadt von Innsbruck

haben wir ein Cafe gefunden, das Strudel aller Art anbietet. Aber nicht nur den bekannten

Apfelstrudel... Vom traditionellen Apfelstrudel bis zum herzhaften Tiroler Gröstlstrudel gibt es viele

Variationen. Das Cafe öffnet in der Früh und bietet ein Frühstück an - wer will auch mit süßen

Strudeln. Bis abends dreht sich hier förmlich alles um den Strudel.

Nach dem Strudelkosten gehen wir noch ein bisschen bummeln in


Einkaufszentrum Rathausgalerien und am abend besuchen wir den
CHIP-CLUB-wir gehen aus.

BLUE CHIP CLUB:


DIE PARTY-LEGENDE
Das Blue Chip ist eine Legende im Innsbrucker Nachtleben. Generationen von Studenten haben hier
schon Nächte durchgefeiert und die sprichwörtliche „time of their life“ erlebt. Aber auch die
eingefleischten Innsbrucker lieben ihr „Chip“.
Der wichtigste Partytag ist immer noch der Mittwoch, wo die Studentenmeute bei günstigen
Getränkepreisen und cooler Musik die Wochenmitte feiert. Aber auch am Wochenende geht im Blue
Chip bei Urban Sounds die Post ab.

IMST:
Am nächsten tag geht es ab nach IMST! Um 7:57 minuten starten wir von Hauptbahnhof in
Innsbruck und kommen um 8:15 nach Nasserreith-Kapelle (11,10€) wo wir einen Umstieg
auf einen anderen bus machen der uns nach Imst (3,60€) fährt. In Imst kommen wir um
9:30 an. Beide Fahrarten kosten zusammen 14,70€! (ÖBB BAHN)
Die Stadt (9300 Ew.) war immer schon Verkehrsknotenpunkt – wegen ihrer günstigen Lage am Eingang des
Pitztals und am Übergang zum Außerfern.

10
Sie hat sich in den letzten Jahren zur Metropole des Oberlands mit Shoppingzentren sowie einem Industrie-
und Einkaufsviertel gewandelt. Hermann Gmeiner gründete hier nach dem Zweiten Weltkrieg das erste SOS-
Kinderdorf, um Kriegswaisen ein Heim zu geben. 18 historische Brunnen stehen in der Stadt und versorgten
einst die Bevölkerung mit Wasser

Wir übernachten im GASTHOF SONNE, WO EINE PERSON FÜR EINE ÜBERNACHTUNG


MIT FRÜHSTÜCK 53€ Zahlt.Es Liegt 500m vom Zentrum entfernt.

Starkenberger Bier (Schloss Starkenberg in Tirol)


Starkenberger ist der Markenname des Bieres der Brauerei auf Schloss
Neustarkenberg in Tarrenz (Tirol)
Die Brauerei auf Schloss Starkenberg wurde 1810 von Anna Strele gegründet, nachdem Tirol von
den Franzosen besetzt wurde (siehe Schlacht am Bergisel). 1910 erreichte die Brauerei einen
Bierausstoß von 10.000 Hektolitern, bis 1972 konnte dieser Ausstoß auf 35.000 Hektoliter gesteigert
werden. In der jüngsten Vergangenheit wechselte die Brauerei mehrmals die Besitzer. 1985
übernahm die Familie Amann die Brauerei und modernisierte diese. Das Einzugsgebiet der Brauerei
Starkenberg konzentriert sich ausschließlich auf den Raum Tirol mit Schwerpunkt Tiroler
Oberland.[2][3]
Auf Schloss Starkenberg befindet sich das 2005 eröffnete „Starkenberger Bierschwimmbad“, in dem
man in Abfällen aus der Bierherstellung baden kann. Es verfügt über drei Schwimmbecken von 4×4
Metern. Diese werden mit Biergeläger gefüllt, den bei der Bierherstellung anfallenden
Heferückständen. Biergeläger wird schon lange zur Behandlung von Hauterkrankungen
(u. a. Schuppenflechte) eingesetzt.[4][5] Seit den 1990er Jahren wurden weltweit im Zuge des Spa-
und Wellness-Trends eine Reihe von Bierschwimmbädern eröffnet.
Das Bier wird nach dem deutschen Reinheitsgebot mit eigenem Quellwasser gebraut. In den
vergangenen 30 Jahren erreichten Biere der Brauerei Starkenberger, 39 Goldmedaillen bei der
„Monde Selection“ (Bierolympiade).[8]
Das Starkenberger Bier eines der meist prämierten Biere Österreichs.
Eintrittspreise:
Erwachsene € 7,00

ÖFFNUNGSZEITEN

Öffnungszeiten der Brauerei:


Montag - Freitag: 07:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 Uhr
An Sonn- und Feiertagen geschlossen!

Öffnungszeiten Büro Zirl:


Montag - Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr

Öffnungszeiten Brauereiladen:

11
01.05. - 31.10. täglich von 10:00 - 17:00 Uhr
01.11. - 30.04. Montag Ruhetag. Dienstag bis Freitag von 10:00 - 12:00 Uhr
und 13:00 - 16:00 Uhr

Öffnungszeiten der Biermythos-Besichtigungstour:


01.05. - 31.10. täglich von 10:00 - 17:00 Uhr
01.11. - 30.04. Montag Ruhetag. Dienstag bis Freitag von 10:00 - 12:00 Uhr
und 13:00 - 16:00 Uhr

Führungen für Gruppen ab 15 Personen sind nach Vereinbarung in verschiedenen Sprachen auch außerhalb
der Öffnungszeiten möglich - mehr Infos hier!

Gerne beraten wir Sie auch persönlich unter +43 (0)5412 66 201.

ROSENGARTENSCHLUCHT

Nur einen kurzen Spaziergang von der Stadt entfernt liegt eines der wertvollsten
Biotope Tirols, die Rosengartenschlucht. Auf 1,5 km geht es über einen Holzsteig und durch
Tunnels entlang am wildromantischen Schinderbach. Beeindruckend sind die Felswände, die bis zu 100 m
emporragen und die Schlucht begrenzen. Der Einstieg, bei dem früher ein Rosengarten war, liegt mitten in der
Stadt, gleich hinter der Johanneskirche. Der Weg führt Sie weiter zur blauen Grotte, ein niedriger, 35 m hoher
Gang, den die Römer mit Hämmern schufen, weil sie dort Silbererz vermuteten

Alpine Coaster.:

In Hoch-Imst befindet sich mitten im Ski- und Wandergebiet der Imster Bergbahnen die
längste Alpen-Achterbahn der Welt - der Alpine Coaster.

Die öffnungszeit ist im Juli von 10 uhr vormittags bis 5 uhr nachmittags.

12
Zwischendurch gehen wir noch essen:

Tiroler Speckknödel
Der Klassiker und auf fast jeder Alm und Hütte zu haben.
Traditionellerweise werden die Knödel in der Suppe serviert –
manche bevorzugen sie aber mit Sauerkraut oder Salat.
Kiachl
Kiachl sind Hefeteigfladen, die schwimmend in Fett goldbraun
herausgebacken werden. Sie werden entweder deftig mit Sauerkraut
oder süß mit Staubzucker und Preiselbeermarmelade gegessen.

13