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Ich möchte mich zur Forderung der Europäischen Union äußern.

Sie
beschäftigt sich mit dem Kenntnis von mindestens drei Sprachen für
die europäischen Bürger. Ich bin der Ansicht, dass es ein schwieriges
Thema ist, weil man Menschen in der Europäischen Union nicht
zwingen darf, drei Sprachen zu erlernen.
Man kommt davon aus, dass Menschen in Europa aus verschiedenen
Nationen, Gemeinschaften und Sprachgruppen kommen und die
Fremdsprachenkenntnisse unterscheiden sich je nach dem Staat,
Bildungssystem, Region oder nach der Tradition. Es ist allgemein
bekannt, dass die Bildungssysteme in Europa unterschiedliche
Bedingungen für ihren Sprachenunterricht in den Schulen anbieten. In
einigen Staaten der Europäischen Union ist das Englischlernen
obligatorisch und man kann sich noch von weiteren Fremdsprachen
auswählen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass nicht alle europäische
Burger dieselbe Möglichkeiten haben. In einigen Regionen spricht man
schon heute mehrere Sprachen aber manche sind nur regional und
man kann nicht mit denen irgendwo anders verständigen. Es wäre
schwer festzustellen, welche Sprachen man lernen sollte. Als
Gegenargument lässt sich hier anfuhren, dass man sogar bei den
Handlungen in der Europäischen Union mehrere
Kommunikationssprachen benutzt, also man spricht nicht nur drei
Sprachen. Es ist auch wichtig zu sagen, dass einige Sprachen mehr
verbreitet als die anderen sind. Meine Meinung nach, könnte es
passieren, dass einige Sprachen als nutzlos scheinen könnten und
aussterben würden. Man sollte nicht vergessen, dass unsere
Muttersprache für die Nationsidentität wichtig ist.
Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass man die Forderung
ablehnen soll, weil die Leute sich allein entscheiden sollten, ob sie die
Fremdsprachen lernen wollen. Für die Zukunft sollte man darüber
nachdenken, ob es eine gemeinsame Kommunikationssprache geben
könnte.