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TRANSKRIPTIONEN

Lektion 1 Frau Bailey:


Guten Tag, Herr Maganto. Herzlich
Aufgabe 1b
willkommen.
Chef: Guten Tag, Frau Müller. Wie geht es
Ihnen? Aufgabe 2
Frau Müller: Frau Schmidt:
Gut, danke! Und Ihnen? Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitar-
Chef: Sehr gut. beiter, ich möchte Ihnen unseren
Frau Müller: neuen Kollegen, Herrn Maganto,
Das ist Herr Rijkaard. vorstellen: Herr Maganto kommt aus
Chef: Guten Tag Herr R… Spanien, aus Madrid. Seine Familie
Herr Rijkaard: wohnt noch in Madrid – er hat schon
Rijkaard. zwei kleine Kinder. Herr Maganto
Chef: Woher kommen Sie, Herr Rijkaard. wohnt aber hier in Berlin. Er ist
Herr Rijkaard: Mathematiker von Beruf. Er kennt
Ich komme aus Holland. sich gut mit Software und Computern
Chef: Woher aus Holland? aus und arbeitet bei uns in der Firma
Herr Rijkaard: als IT-Fachmann. Wir hoffen auf eine
Aus Rotterdam. gute Zusammenarbeit! Herzlich will-
kommen, Herr Maganto!
Aufgabe 2
Kollege: Hallo, Katrin! Wie geht es dir? Aufgabe 3
Frau Müller: Frau Kunze:
Gut, danke. Und dir, Karl? Guten Tag, Frau Matin.
Kollege: Auch gut. Véronique Matin:
Frau Müller: Guten Tag, Frau Kunze.
Karl, das ist Lucas. Frau Kunze:
Kollege: Hallo, Lucas. Woher kommst du? Frau Matin, wie geht es Ihnen hier
Herr Rijkaard: in Frankfurt?
Aus Holland. Véronique Matin:
Sehr gut, danke.
Frau Kunze:
Lektion 2 Ich habe noch ein paar Fragen:
Woher kommen Sie?
Aufgabe 1c
Véronique Matin:
Frau Schmidt:
Aus Frankreich, aus Roussillon.
Guten Tag, Herr Maganto. Herzlich
Frau Kunze:
willkommen bei X-Media!
Können Sie das bitte buchstabieren?
Herr Maganto:
Véronique Matin:
Guten Tag, Frau Schmidt.
R o u s s i l l o n.
Frau Schmidt:
Frau Kunze:
Wie geht es Ihnen?
Äh … Mit u?
Herr Maganto:
Véronique Matin:
Danke, gut.
Ja. R o u s s i l l o n.
Frau Schmidt:
Frau Kunze:
Herr Maganto, das ist Frau Baily, sie
Danke. Wo wohnen Sie hier in Frank-
ist Assistentin.
furt? Ich brauche Ihre genaue Adresse.

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TRANSKRIPTIONEN
Véronique Matin: Herr Lambert:
Meine Adresse ist Hügelstraße 17 in Aha. Hm … in die Adler-Apotheke
60431 Frankfurt. kommen viele Touristen und Auslän-
Frau Kunze: der: Welche Sprachen sprechen Sie?
Wie bitte? Daphne: Ich spreche gut Deutsch und Englisch
Véronique Matin: – und natürlich auch Griechisch.
60431 Frankfurt. Herr Lambert:
Frau Kunze: Das ist sehr gut! Frau Nikopolidou,
Aha, 60431 Frankfurt, Hügelstraße die Apotheke ist in Berlin. … Ihr
17. – Okay. Und jetzt bitte noch Ihre Mann arbeitet in Potsdam … Wohnen
Telefonnummer. Sie auch in Potsdam?
Véronique Matin: Daphne: Nein, nein, wir wohnen in Berlin.
Ich habe nur ein Handy. Meine Herr Lambert:
Nummer ist 0164 /7 81 42 75. Das ist gut. Haben Sie noch Fragen?
Frau Kunze:
Danke, Frau Matin. Dann viel Erfolg
und viel Spaß in unserer Firma. Auf Lektion 4
Wiedersehen.
Aufgabe 1b und c
Véronique Matin:
Verkäuferin:
Danke! Auf Wiedersehen.
IT-Media, Nina Müller. Guten Tag.
Kunde: Guten Tag, Frau Müller. Hier ist
Seifert.
Lektion 3 Verkäuferin:
Aufgabe 4 Guten Tag, Herr Seifert.
Herr Lambert: Kunde: Haben Sie Drucker?
Guten Tag, Frau Nikopolidou. Verkäuferin:
Daphne: Guten Tag, Herr Lambert. Ja, wir haben viele verschiedene
Herr Lambert: Drucker: Wir haben Laserdrucker
Frau Nikopolidou, Sie möchten ein und Tintenstrahldrucker …
Praktikum bei uns in der Adler-Apo- Kunde: Wie viel kostet ein Laserdrucker?
theke machen. Wir sind eine große Verkäuferin:
Apotheke mit fünf Mitarbeitern. Ein Drucker haben wir gerade im Sonder-
Praktikum bei uns ist sicherlich inte- angebot: Der Laserdrucker Laser-P
ressant. Aber … erzählen Sie ein biss- 145X kostet statt 169 Euro jetzt nur
chen von sich. noch 79 Euro. Er ist wirklich sehr gut.
Daphne: Gern. Ich komme aus Griechenland, Kunde: Ja, 79 Euro, das ist gut, das ist auch
aus Athen. Ich bin verheiratet. Mein wirklich sehr günstig. – Danke für
Mann und ich – wir leben schon fünf die Information. Ich komme heute in
Jahre in Deutschland. Wir haben den Laden und sehe mir die Drucker
einen kleinen Sohn. Er ist ein Jahr an. Auf Wiederhören.
alt. Ich studiere Pharmazie an der Verkäuferin:
Freien Universität Berlin. Noch ein Gern, auf Wiederhören.
Jahr, dann bin ich mit dem Studium
fertig.

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TRANSKRIPTIONEN
Aufgabe 2a und 3b Mann: 60 Kugelschreiber – hm … also brau-
Verkäufer: chen wir 6 Pack, das sind dann 8,40
Bitte schön? Brauchen Sie Hilfe? Euro. Ab 10 Pack kostet ein Pack
Kunde: Ja, bitte. Der Drucker hier … Ist der Kugelschreiber nur noch 1,10 Euro.
Drucker denn gut? 100 Kugelschreiber kosten also nur
Verkäufer: 11 Euro. Das ist sehr günstig!
Ja. Der Drucker ist modern und tech- Frau: Ja, aber, 100 Kugelschreiber sind zu
nisch hochwertig. Und er druckt viel. Wir brauchen 60 Kugelschreiber,
farbig! nicht 100.
Kunde: Ah, wie viel kostet er? Mann: Gut, also 60 Kugelschreiber.
Verkäufer: Frau: Und dann brauchen wir noch Text-
139 Euro. Das ist sehr günstig, ein marker. Wie viel Pack brauchen wir?
Sonderangebot. Mann: Na ja, 30 Textmarker brauchen wir
Kunde: Nein, das ist zu teuer. schon. Also drei Pack. Das sind dann
Verkäufer: 6,60 Euro.
Finden Sie? Frau: Gut, dann bestelle ich das jetzt sofort.
Kunde: Ja. Was kostet denn der Drucker hier? Das kostet dann alles zusammen 66
Verkäufer: Euro.
79 Euro.
Aufgabe 4b
Kunde: Aha. Ist der Drucker gut?
Herr Barnier:
Verkäufer:
Büro & Co., Barnier. Guten Tag.
Ja, das ist auch ein Laserdrucker. Er
Herr Meier:
druckt nicht farbig, nur schwarz/weiß.
Rolf Meier, IT-Media. Guten Tag, Herr
Aber er ist auch gut und schnell.
Barnier. Ich brauche Kugelschreiber.
Herr Barnier:
Gern. Wie viele brauchen Sie?
Lektion 5 Herr Meier:
Aufgabe 2a 10 Pack.
Frau: Herr Lecht, wir brauchen dringend Herr Barnier:
weißes Kopierpapier und Kugelschrei- Wie ist die Artikelnummer?
ber. Büro & Co. hat gerade Sonderan- Herr Meier:
gebote. Das ist die 535 655.
Mann: Gut. Wie viel Papier brauchen wir? Herr Barnier:
So 4000 Blatt? Was meinen Sie? Sonst noch etwas?
Frau: Ja, 4000 Blatt, weiß, das sind … 4000 Herr Meier:
Blatt sind … acht Pack. Nein, das ist alles
Mann: Acht Pack? Dann kostet ein Pack 5,50 Herr Barnier:
Euro. Ab 10 Pack, also ab 5000 Blatt, Sie haben die Kugelschreiber schon
sind das nur noch 5,10 Euro. Ich morgen.
denke, wir bestellen 10 Pack. Das sind Herr Meier:
dann 51 Euro. … Super! Auf Wiederhören.
Frau: Ja, das ist gut: 10 Pack Kopierpapier.– Herr Barnier:
So, dann brauchen wir noch Kugel- Auf Wiederhören.
schreiber, so circa 60 Stück.

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TRANSKRIPTIONEN
Lektion 6 Lektion 7
Aufgabe 1b Aufgabe 1b
Frau Klose: Katrin Eibisch:
Aha, interessant. … Und wer arbeitet Hallo. Arbeiten Sie auch hier?
hier? Tugba Aydin:
Chef: Das ist das Büro von Frau Gordon. Sie Ja, hallo.
ist unsere jüngste Mitarbeiterin. Sie Katrin Eibisch:
ist seit zwei Jahren in unserer Firma. Ich heiße Katrin, Katrin Eibisch. Ich
Frau Gordon ist erst 18 Jahre alt und arbeite in der Küche.
unsere Auszubildende. Sie macht eine Tugba Aydin:
Ausbildung zur Bürokauffrau. Sehen Ich bin Tugba Aydin. Ich bin neu hier.
Sie da hinten das Skateboard? Frau Ich arbeite erst seit zwei Wochen hier
Gordon ist eine große Skaterin. Skaten im Hotel.
ist ihr Hobby und auch ihr Sport. Sie Katrin Eibisch:
kommt nicht mit dem Bus zur Arbeit, Oh, herzlich willkommen! Wo arbeiten
nein: sie kommt mit dem Skateboard. Sie denn? In der Küche wohl nicht …
Frau Gordon kennt die Firma … Tugba Aydin:
Nein, ich arbeite hier am Empfang
Aufgabe 4b
als Empfangsassistentin.
Herr Schwan:
Katrin Eibisch:
Fabian Schwan, hallo.
Als Empfangsassistentin? Interessant.
Frau Klose:
Kennen Sie Lena, Lena Karlova? Sie
Hier ist Carina Klose. Guten Tag, Herr
arbeitet auch dort.
Schwan. Ich brauche Büromaterial.
Tugba Aydin:
Herr Schwan:
Ja, Lena. Die kenne ich schon. Lena
Guten Tag, Frau Klose. Was brauchen
ist wirklich sehr nett.
Sie denn?
Katrin Eibisch:
Frau Klose:
Wir können gern auch du sagen …
Ich brauche einen Kalender, zwei
Bleistifte, Heftklammern, ein Notiz- Aufgabe 4a
heft, einen Locher, drei Ordner, eine Sara Sommer:
Schere und 500 Blatt Papier. Guten Tag, Herr Sánchez.
Herr Schwan: Marco Sánchez:
Brauchen Sie sonst noch etwas? Guten Tag, Frau Sommer.
Frau Klose: Sara Sommer:
Nein, das das ist alles. Danke schön. Herr Sánchez …, Frau Aydin kann
Herr Schwan: heute nicht arbeiten Ich brauche Ihre
Gern. Auf Wiederhören. Hilfe. Können Sie heute bitte mal am
Frau Klose: Empfang arbeiten?
Auf Wiederhören. Marco Sánchez:
Oh, am Empfang? Ich weiß nicht –
ich arbeite immer im Restaurant. Ich
bin Kellner, ich kann nicht am Emp-
fang arbeiten.

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TRANSKRIPTIONEN
Aufgabe 4b Sara Sommer:
Marco Sánchez: Arbeiten Sie heute mal am Empfang?
Oh, am Empfang? Ich weiß nicht – Marco Sánchez:
ich arbeite immer im Restaurant. Ich Ja, ich arbeite heute am Empfang.
bin Kellner, ich kann nicht am Emp- Sara Sommer:
fang arbeiten. Danke, Herr Sánchez. Sie helfen mir
Sara Sommer: sehr.
Das können Sie bestimmt, Herr Sán-
chez. Sie können doch telefonieren?
Marco Sánchez: Lektion 9
Ja, ich kann natürlich telefonieren.
Aufgabe 5b
Ich bin auch immer freundlich.
Kellner: Guten Tag. Was möchten Sie essen?
Sara Sommer:
Gast: Ich bin Vegetarierin. Woraus ist das
Dann können Sie auch am Empfang
Gemüseschnitzel?
arbeiten!
Kellner: Das Gemüseschnitzel ist aus Bio-
Marco Sánchez:
Gemüse und Ei.
Aber …
Gast: Gut. Dann nehme ich das Gemüse-
Sara Sommer:
schnitzel.
Haben Sie zu Hause einen Computer?
Kellner: Was möchten Sie als Vorspeise?
Marco Sánchez:
Gast: Als Vorspeise? Hm, ist die Tomaten-
Ja, natürlich. Ich habe auch einen
suppe scharf?
Laptop.
Kellner: Ja, sie ist scharf, aber nicht zu scharf.
Sara Sommer:
Die Tomatensuppe kann ich nur emp-
Dann können Sie auch den Check-in
fehlen.
und den Check-out machen.
Gast: Dann nehme ich die Tomatensuppe.
Marco Sánchez:
Kellner: Möchten Sie ein Dessert?
Den Check-in machen? Nein … Nein,
Gast: Ja. Was können Sie als Dessert emp-
ich weiß nicht, das kann ich nicht …
fehlen?
Sara Sommer:
Kellner: Rote Grütze mit Vanillesoße. Die ist
Na gut, Frau Glusa ist auch am Emp-
sehr gut.
fang. Sie macht den Check-in.
Gast: Gut, dann nehme ich die Rote Grütze,
Marco Sánchez:
bitte.
Das ist gut.
Sara Sommer:
Aber Sie kennen doch unser Hotel, Sie
wohnen hier in der Stadt. Sie können
Lektion 10
alle Fragen der Gäste beantworten. Aufgabe 1
Marco Sánchez: Herr Jasper:
Ja. Das ist kein Problem. Ich kann die H&K GmbH, Jens Jasper. Guten Tag.
Fragen beantworten. – Aber ich kann Frau Münch:
keine Rechnungen schreiben. Hallo, Herr Jasper, hier ist Sofia
Sara Sommer: Münch.
Das macht nichts. Die Rechnungen Herr Jasper:
schreibt Frau Glusa. Ach, Frau Münch, haben Sie nicht
Marco Sánchez: frei und besuchen Ihre Eltern in
Okay. Hamburg?

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TRANSKRIPTIONEN
Frau Münch: Frau: Also Mittwoch, gegen 15 Uhr.
Nein, Herr Jasper, ich bin doch auf Mann: Ja.
Dienstreise! Ich fahre zur Konferenz Frau: Haben Sie eine Bahncard?
nach Münster. Darum rufe ich Sie an. Mann: Ja. Eine Bahncard 25.
Ich stehe nämlich hier am Bahnhof Frau: Fahrkarte von Hannover nach Leip-
und warte schon seit einer halben zig, Mittwoch 15 Uhr mit Bahncard
Stunde auf den Zug. Aber der Zug 25. Erste oder zweite Klasse?
kommt nicht. Die Konferenz fängt Mann: Zweite Klasse.
um 14 Uhr in Münster an. Ich komme Frau: Okay, hier habe ich eine Verbindung.
bestimmt zu spät. Also: Sie steigen in Hannover …
Herr Jasper:
Aufgabe 3b
Ach, das ist ja schlecht …
Frau: Sie steigen in Hannover auf Gleis 10
Frau Münch:
ein. Der Zug fährt um 15.36 Uhr ab.
Ja. Frau Damm holt mich vom Bahn-
Sie fahren dann bis Magdeburg. Dort
hof in Münster ab, aber ich komme
kommen Sie um 16.57 Uhr auf Gleis 7
jetzt ja viel zu spät an. Können Sie
an. Dann steigen Sie um. Der Zug
mir bitte die Telefonnummer von
nach Leipzig fährt um 17.03 Uhr auf
Frau Damm geben? Ich möchte sie
Gleis 3 ab. Sie kommen um 18.19 Uhr
anrufen und ihr sagen, dass ich zu
in Leipzig an.
spät komme.
Herr Jasper:
Ja, kein Problem. Einen Moment
bitte, ich suche die Nummer … – Ja,
Lektion 11
hier ist sie: Also die Handynummer Aufgabe 2b und c
von Frau Damm ist 0171 650 98 30.
Gespräch 1
Frau Münch:
Frau Wolf:
Können Sie die Nummer bitte noch
Firma DIGISOFT, Irma Wolf. Guten
einmal sagen?
Tag.
Herr Jasper:
Herr Klei: Guten Tag, Frau Wolf, hier ist Thomas
Na klar, also: 0171 650 98 30.
Klei von der Firma Ökostrom. Ich
Frau Münch:
möchte gern Frau Diskul sprechen.
… 98 30. Vielen Dank, Herr Jasper.
Frau Wolf:
Oh, der Zug kommt. Endlich! Auf
Das geht leider nicht. Frau Diskul ist
Wiederhören.
in einer Besprechung.
Aufgabe 3a Herr Klei: Wann hat sie denn Zeit?
Frau: Guten Tag. Sie wünschen? Frau Wolf:
Mann: Ich möchte eine Fahrkarte von Han- So um 15 Uhr.
nover nach Leipzig. Herr Klei: Gut. Dann rufe ich um 15 Uhr noch
Frau: Von Hannover nach Leipzig. – Möch- einmal an.
ten Sie eine einfache Fahrt oder Hin- Frau Wolf:
und Rückfahrt. Entschuldigung, wie ist noch Ihr
Mann: Nur Hinfahrt, bitte. Name?
Frau: Wann möchten Sie denn abfahren? Herr Klei: Klei. Ich buchstabiere K l e i.
Mann: Am Mittwoch. Frau Wolf:
Frau: Und um wie viel Uhr? Gut, Herr Klei. Sie rufen dann um
Mann: So um drei Uhr nachmittags. 15 Uhr noch einmal an. Ich sage Frau

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TRANSKRIPTIONEN
Diskul Bescheid und schreibe es in Frau Wolf:
den Terminkalender. Auf Wieder- Ja, Herr Diskul, um 13.30 Uhr hat sie
hören. Zeit. Ich sage es Ihrer Frau und
Herr Klei: Auf Wiederhören. schreibe es in den Terminkalender.
Herr Diskul:
Gespräch 2
Vielen Dank, Frau Wolf. Tschüs.
Frau Wolf:
Frau Wolf:
Firma DIGISOFT, Irma Wolf. Guten Tag.
Tschüs, Herr Diskul.
Frau Baumann:
Baumann von der Firma Brenner hier.
Guten Tag, Frau Wolf. Ich möchte
gern einen Termin mit Frau Diskul.
Lektion 12
Heute noch. Geht es um 16 Uhr? Aufgabe 1b
Frau Wolf: Personaler:
16 Uhr ist schlecht, Frau Baumann. Guten Tag, Frau Abedi.
Da hat sie schon einen anderen Ter- Karima Abedi:
min. Geht es auch um 17.30 Uhr? Guten Tag.
Frau Baumann: Personaler:
Ja, 17.30 Uhr geht. Setzen Sie sich doch.
Frau Wolf: Abedi: Danke.
Gut. Dann kommen Sie um 17.30 Uhr. Personaler:
Frau Baumann: Frau Abedi, Sie haben sich bei uns als
Vielen Dank, Frau Wolf. Auf Wieder- Krankenpflegerin beworben. Warum
hören. möchten Sie bei uns im St. Michel-
Frau Wolf: Krankenhaus arbeiten?
Auf Wiederhören, Frau Baumann. Karima Abedi:
Das St. Michel-Krankenhaus ist groß
Gespräch 3
und hat viele Abteilungen. Das finde
Frau Wolf:
ich sehr interessant.
Firma DIGISOFT, Irma Wolf. Guten
Personaler:
Tag.
Ja, da haben Sie recht. Das Kranken-
Herr Diskul:
haus ist wirklich groß und die Arbeit
Hallo, Frau Wolf. Diskul hier.
ist hier bestimmt sehr interessant.
Frau Wolf:
Frau Abedi, erzählen Sie ein bisschen
Ah, guten Tag, Herr Diskul. Wie geht
über sich. Was haben Sie bisher so
es Ihnen?
gemacht?
Herr Diskul:
Karima Abedi:
Danke, gut. – Frau Wolf ich habe ein
Also: Meine Eltern kommen aus dem
Problem: Ich kann meine Frau nicht
Irak. Ich bin aber in Deutschland gebo-
erreichen. Sie und ich gehen heute
ren, in Neumünster. In Neumünster
Mittagessen, ins Restaurant, ins „Casa
bin ich zehn Jahre zur Schule gegan-
Nova“. Ich kann aber nicht um 13.00
gen. Danach bin ich nach Berlin gegan-
Uhr, ich habe einen Termin. Ich kann
gen und habe eine Ausbildung als
erst um 13.30 Uhr. – Hat meine Frau
Krankenpflegerin gemacht – im DRK-
um 13.30 Uhr Zeit? Was sagt ihr Ter-
Krankenhaus. Die Ausbildung war
minkalender? Geht das?
interessant, sie hat mir viel Spaß
gemacht.

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TRANSKRIPTIONEN
Personaler: Frau Wild:
Frau Abedi, wir haben viele ausländi- Das ist kein Problem. Heftklammern
sche Patienten in unserem Kranken- sind im Schrank – unter den Ablagen –
haus. Welche Sprachen sprechen Sie? und Briefumschläge finden Sie rechts
Karima Abedi: im Regal.
Ich spreche natürlich Arabisch. Das Frau Gaida:
habe ich von meinen Eltern gelernt. Können Sie mir bitte noch einmal
Ähm, … Also: Ich kann Arabisch sehr helfen? Ich finde die Heftklammern
gut sprechen, aber nicht schreiben. nicht.
Und ich kann Englisch. Ja, Englisch Frau Wild:
kann ich ziemlich gut – sprechen und Da im Schrank. Neben den Stiften.
schreiben. Und ein bisschen Spanisch Sehen Sie?
… Frau Gaida:
Ach ja. Ich habe sie nicht gesehen.
Danke, Frau Wild.
Lektion 13
Aufgabe 2
Frau Wild:
Lektion 14
Herzlich willkommen, Frau Gaida. Aufgabe 1a
Ich helfe Ihnen gern. Sie können Frau Schubert:
mich immer fragen. Guten Tag, Schubert mein Name.
Frau Gaida: Empfangssekretär:
Vielen Dank, Frau Wild. Das ist sehr Guten Tag, Frau Schubert.
nett. … Entschuldigung, Frau Wild, Frau Schubert:
ich suche einen Ordner. Ich möchte zur Jahreskonferenz.
Frau Wild: Empfangssekretär:
Ordner sind links im Regal unter den Zur Jahreskonferenz? Die ist …
Büchern.
Aufgabe 1b
Frau Gaida
Frau Schubert:
Oh, ja. Danke. Frau Wild, kann ich
Guten Tag, Schubert mein Name.
Sie noch etwas fragen?
Empfangssekretär:
Frau Wild:
Guten Tag, Frau Schubert.
Ja, natürlich.
Frau Schubert:
Frau Gaida
Ich möchte zur Jahreskonferenz.
Wo gibt es Büromaterial?
Empfangssekretär:
Frau Wild:
Zur Jahreskonferenz? Die ist im Kon-
Büromaterial gibt es bei Herrn Hart-
ferenzraum.
mann im ersten Stock, Raum 1.25.
Frau Schubert:
Was brauchen Sie denn? Vielleicht
Wo finde ich denn den Konferenz-
habe ich es ja auch hier in meinem
raum? Ist er hier im Erdgeschoss?
Schrank.
Empfangssekretär:
Frau Gaida:
Ja, er ist hier unten. Also: Sie gehen
Ich brauche Heftklammern und Brief-
zuerst hier geradeaus. Dann gehen Sie
umschläge.
den nächsten Flur rechts. Und dann
wieder nach links. Dann ist rechts der
Konferenzraum. Es ist der Raum 015.

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TRANSKRIPTIONEN
Frau Schubert: 2
Also: Hier geradeaus, den ersten Flur Reporter: Danke, Herr Tacke. – Und hier ist
rechts, dann wieder links. Der Konfe- Frau Öznur. Frau Öznur: Wie gefällt
renzraum ist auf der rechten Seite. Ihnen Ihre Arbeit?
Empfangssekretär: Frau Öznur:
Ja, genau. Der Konferenzraum ist Nicht so gut. Ich arbeite in einem
neben dem Kopierraum. Call-Center, als Telefonistin. Wissen
Frau Schubert: Sie, wir arbeiten im Schichtdienst.
Vielen Dank. Ich finde ihn jetzt Das gefällt mir nicht. Manchmal habe
bestimmt. Sonst komme ich eben ich Frühdienst, dann muss ich um
noch einmal wieder. 6 Uhr arbeiten, manchmal Nacht-
dienst, dann arbeite ich ab 22 Uhr.
Dann bin ich immer müde. Und ich
Lektion 15 habe am Tag keine Zeit für meine drei
Kinder. Den ganzen Tag telefonieren,
Aufgabe 3
immer freundlich sein – das ist stres-
1 sig. Und das Gehalt ist schlecht.
Moderatorin: Reporter: Vielen Dank, Frau Öznur. Noch einen
Guten Morgen meine Damen und Her- schönen Tag.
ren, 7 Uhr 30. Viele Menschen gehen
3
gerade zur Arbeit. Unser Reporter ist
Reporter: Noch einen schönen Tag. – Neben mir
in Berlin unterwegs. Unser Thema
steht jetzt Frau Thieme. Guten Tag,
heute: Wie gefällt Ihnen Ihr Beruf?
Frau Thieme. Was sind Sie denn von
Unser Reporter Jan Falk fragt Men-
Beruf und wie finden Sie denn Ihre
schen auf der Straße. – Jan, hörst du
Arbeit?
mich?
Frau Thieme:
Reporter: Ja, hallo Andrea, ja, ich höre dich.
Ich habe einen schönen Beruf. Ich bin
Neben mir steht Herr Tacke. Guten
Flugbegleiterin. Die Arbeit macht mir
Morgen, Herr Tacke. Was sind Sie von
Spaß. Heute bin ich in London, mor-
Beruf und wie gefällt Ihnen Ihr Beruf?
gen in Paris, dann in Istanbul. Ich
Herr Tacke:
sehe viel von der Welt. Nicht so schön
Ich bin Erzieher und arbeite im Kin-
ist die Arbeitszeit: Wir arbeiten im
dergarten. Ich finde meinen Beruf
Schichtdienst und manchmal arbeiten
super: Ich arbeite gern mit Menschen,
wir auch am Wochenende. Manchmal
besonders mit Kindern. Kinder sind
kann ich zwei Wochen keine Freunde
einfach toll. Wir spielen, singen und
treffen. Am Wochenende haben sie
lernen zusammen. Das macht Spaß.
frei und ich arbeite. Die Arbeit ist
Die Tätigkeit ist sehr verantwortungs-
auch anstrengend. Aber langweilig ist
voll und auch sehr interessant und
sie nicht.
abwechslungsreich. Und mir gefällt
Reporter: Vielen Dank, Frau Thieme. Das war es
auch: Ich kann viel selbstständig
heute aus unserer Reihe „Jan Falk
arbeiten. Auch meine Kolleginnen im
unterwegs in Berlin.“ – Und nun
Kindergarten sind sehr nett. Wir sind
zurück ins Studio.
ein tolles Team. Jetzt muss ich aber
schnell weg, sonst komme ich zu spät.
Reporter: Danke, Herr Tacke.

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TRANSKRIPTIONEN
Modul 6: Sie oder du? Lektion 16
Aufgabe 1b Aufgabe 1b
Gespräch 1 1
Frau Löben: Hier ist die Mailbox von Peter Teich, Schlüssel-
Herr Kern, es ist schon 17 Uhr und Ihr dienst. Ich bin im Moment leider telefonisch
Angebot für den Kunden ist immer nicht erreichbar. Sie können aber nach dem
noch nicht da. Signalton eine Nachricht hinterlassen.
Herr Kern:
2
Entschuldigung, Frau Löben, ich
Guten Tag. Sie sind verbunden mit der Firma
mache das sofort fertig.
Hansa GmbH. Wir sind im Moment nicht
Frau Löben:
erreichbar. Sie können aber nach dem Signal-
Bitte schicken Sie mir das Angebot bis
ton Ihren Namen und Ihre Telefonnummer
17 Uhr 30! Es muss heute noch raus-
hinterlassen. Wir rufen Sie gern zurück! Vie-
gehen.
len Dank!
Gespräch 2
3
Mann: Wir kommen zum nächsten Punkt:
Guten Tag. Sie sind verbunden mit der Inter-
Frau Seidel stellt Ihnen jetzt unser
Telefon GmbH. Leider rufen Sie außerhalb
neues Projekt vor. Frau Seidel? Bitte-
unserer Geschäftszeiten an. Wir sind montags
schön …
bis freitags von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar.
Frau: Ich danke Ihnen, Herr Bertram … Ja,
Vielen Dank für Ihren Anruf.
richtig, ich stelle Ihnen unser neues
Projekt vor. Wir wollen … Aufgabe 2a und b
Gespräch 3 1
Frau 1: Na, Karin, wie war die Schicht heute? AB-Ansage:
Frau 2: Ah, anstrengend. Ich war heute in Donnerstag, der 16. Juni, 8.30 Uhr.
der Frühschicht lang allein. Ich hatte Frau: Guten Morgen, Ina Lech hier, von der
viel Arbeit. Aber, weißt Du was? Herr Bau KG. Ich habe eine Nachricht für
Groß hat heute endlich wieder gut Frau Schulz. Es geht um den Termin.
gegessen. Ich glaube, es geht ihm Am 20. Juni kann ich leider nicht.
besser. Ich bin ab morgen für eine Woche im
Frau 1: Das ist schön. Ähm, hier steht, am Urlaub. Wir können gern im Juli
Nachmittag kommt der Arzt noch einen Termin machen. Ich kann am
einmal? Mittwoch, den 2. Juli. Geht es um 10
Frau 2: Ja, sagst du ihm bitte, dass es Frau Uhr? Bitte rufen Sie zurück. Meine
Selin … Nummer ist 0172 / 91 82 731. Ich bin
noch bis 17 Uhr erreichbar. Vielen
Gespräch 4
Dank, auf Wiederhören.
Frau 1: Sag mal, Tine, hast du heute schon
den Arbeitsplan gesehen? 2
Frau 2: Nein, warum? AB-Ansage:
Frau 1: Wir haben beide am Samstag frei! Donnerstag, der 16. Juni, 8.44 Uhr.
Frau 2: Wirklich? Endlich mal. Das ist ja Mann: Hallo, hier ist Jan Küpers. Ich habe
schön! ein Problem: Heute ist ja um 10 Uhr
Frau 1: Gut, nicht? Du, ist die Kaffeemaschine die Teambesprechung. Ich habe aber
schon sauber? um 9.30 Uhr einen Kinderarzttermin

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TRANSKRIPTIONEN
für meine Tochter. Sie ist krank. Ich Herr Rasch:
kann leider nicht pünktlich zur Team- Ich habe die Stelle? Oh, das ist eine
besprechung kommen. Ich bin erst in schöne Nachricht. Das freut mich!
zwei Stunden da. Bitte sagen Sie Herr Klose:
Herrn Breit Bescheid. Vielen Dank! Ja, wir freuen uns auch, Sie als unse-
Auf Wiederhören. ren neuen Mitarbeit begrüßen zu
können.
3
Herr Rasch:
AB-Ansage:
Vielen Dank! – Wann ist denn mein
Donnerstag, der 16. Juni, 8.46 Uhr.
erster Arbeitstag?
Mann: Guten Morgen, hier ist Schäfer von
Herr Klose:
der Bau KG. Ich habe eine Nachricht
Ihr erster Arbeitstag ist der 1. Juni.
für Herrn Breit aus dem Versand. Es
Herr Rasch:
geht um die Lieferung. Sie haben nur
Der erste Juni? Das ist ein Dienstag.
10 Pack Kopierpapier geliefert. Wir
Ja, und wann soll ich denn kommen?
haben aber 30 bestellt und 30 Pack ste-
Herr Klose:
hen auch auf dem Lieferschein. Wir
Um 9 Uhr. Kommen Sie zuerst in
brauchen das Papier dringend. Bitte
die Personalabteilung. Ich schicke
rufen Sie zurück. Auf Wiederhören.
Ihnen schon mal die Formulare, den
Arbeitsvertrag und alle wichtigen
Informationen.
Lektion 18 Herr Rasch:
Aufgabe 1a Ja, gut. Ich bringe dann alles mit.
Herr Rasch: Herr Klose:
Rasch. Gut. Danach gehen Sie dann in Ihre
Herr Klose: Abteilung, zu Ihrer Abteilungsleiterin
Systemdata, Personalabteilung, Mein- Frau Weber. Sie zeigt Ihnen das Fir-
hard Klose. Guten Tag, Herr Rasch. mengebäude und Ihren Arbeitsplatz.
Sie haben sich bei uns als Program- Sie stellt Ihnen bestimmt auch Ihre
mierer beworben. Kollegen vor.
Herr Rasch: Herr Rasch:
Systemdata, Personalabteilung? Gut, dann komme ich am 1. Juni um
Herr Klose: 9 Uhr zu Ihnen.
Ja, Herr Rasch. Ich bin der Personal- Herr Klose:
chef von Systemdata. Ich habe eine Schön. Herr Rasch, dann bis zum
gute Nachricht für Sie: Sie bekommen 1. Juni. Auf Wiederhören.
die Stelle als Programmierer. Herr Rasch:
Auf Wiederhören.
Aufgabe 1b
Herr Rasch:
Systemdata, Personalabteilung?
Herr Klose:
Ja, Herr Rasch. Ich bin der Personal-
chef von Systemdata. Ich habe eine
gute Nachricht für Sie: Sie bekommen
die Stelle als Programmierer.

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TRANSKRIPTIONEN
Lektion 19 Lektion 20
Aufgabe 3 Aufgabe 4
Herr Gerth: Hausdame:
K&L ComputerSysteme, Simon Gerth. Guten Morgen.
Frau Plews: Alle: Guten Morgen. Hallo.
Plews, guten Tag. Ich möchte einen Hausdame:
Word -Kurs machen. Sind alle da?
Herr Gerth: Marie: Heike fehlt, sie ist krank.
Einen Word-Kurs? Haben Sie Vor- Hausdame:
kenntnisse? Oje, dann haben wir heute viel Arbeit.
Frau Plews: Also: Wir brauchen dringend neue
Ja, ich kenne Word schon ein biss- Reinigungsmittel für die Bäder. Susan,
chen. bestell sie bitte gleich bei Herrn Bart.
Herr Gerth: Susan: In Ordnung, das mache ich gleich
Gut. Dann können Sie einen Aufbau- nach der Besprechung.
kurs nehmen. Hausdame:
Frau Plews: Wir haben heute viele Abreisezimmer
Wie viele Stunden hat der Kurs insge- in der dritten Etage. Das ist viel
samt? Arbeit. Wir haben aber nicht so viel
Herr Gerth: Zeit, die Gäste kommen zum Teil
16 Stunden. schon in drei Stunden. Juliette und
Frau Plews: Marie, putzt bitte die Zimmer 312 bis
16 Stunden? Das ist gut. Wie viele 322 zusammen. Und bitte lüftet die
Tage dauert der Kurs? Zimmer auch! Und noch ganz wichtig:
Herr Gerth: Der Gast in Zimmer 322 braucht einen
Vier Tage. Bademantel. Marie, kannst du den
Frau Plews: Bademantel bitte dorthin bringen?
Wann beginnt der Kurs? Marie: Äh, also: Ich soll einen Bademantel
Herr Gerth: in Zimmer 323 bringen?
Am 12. August. Hausdame:
Frau Plews: Nein, nicht in 323, sondern in Zim-
Wie sind die Kurszeiten? mer 322.
Herr Gerth: Marie: 322. Okay, das mache ich.
Es ist ein Vormittagskurs. Der Kurs ist Hausdame:
von 8 Uhr bis 12 Uhr. Was noch? Hm, der Gast in Zimmer
Frau Plews: 415 möchte neue Bettwäsche. Juliette,
Was kostet der Kurs? kannst du das Bett schnell beziehen?
Herr Gerth: Juliette: Entschuldigung, was bedeutet „bezie-
Einen Moment, bitte. … Der Kurs hen“?
kostet 496 Euro. Hausdame:
Frau Plews: „Bett beziehen“ heißt: neue Wäsche
Vielen Dank für die Information. Auf auf das Bett machen.
Wiederhören. Juliette: Ach so. In Ordnung, das kann ich
Herr Gerth: gern machen.
Gern. Auf Wiederhören. Hausdame:
Und dann zur 4. Etage …

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TRANSKRIPTIONEN
Lektion 21 Frau: Tut mir leid, wir haben diese Hose nur
noch in Größe 46 und in Größe 50.
Aufgabe 3b
Mann: Das ist schade. … Und dieser Pullover
Frau Brand:
hier, der gefällt mir gut. Gibt es ihn
Judith Brand, Autohaus Müller.
auch in Blau?
Guten Tag.
Frau: Ja, einen Moment bitte, ich hole Ihnen
Herr Schlosser:
den Pullover in Blau. Auch in 48?
Benno Schlosser, hallo, Frau Brand.
Mann: Ja, bitte. … Oh, der ist aber schön.
Ich kann heute leider nicht arbeiten,
Ich ziehe ihn gleich mal an. … Oh
ich möchte mich krankmelden.
nein, der Pullover passt mir nicht. Er
Frau Brand:
ist zu klein. Haben Sie den Pullover
Sie sind krank? Oh, das tut mir leid.
auch in Größe 50?
Sind Sie nur heute krank oder dauert
Frau: Ja, sehen Sie hier. …
es ein paar Tage?
Mann: Steht mir der Pullover? Was meinen
Herr Schlosser:
Sie?
Na ja, zwei, drei Tage kann ich
Frau: Ja, der Pullover steht Ihnen wirklich
bestimmt nicht arbeiten.
gut.
Frau Brand:
Mann: Gut. Ich nehme den Pullover. Und
Gut, ich sage dann Herrn Beer
dann brauche ich noch ein Hemd. –
Bescheid. Und: Sie wissen, nach drei
Passt das Hemd hier zu dem Pullover?
Tagen Krankheit müssen Sie eine
Frau: Ja, das passt gut zusammen. Das ist
Krankschreibung schicken.
richtig schick.
Herr Schlosser:
Mann: Gut, ich nehme das Hemd und den
Ja, ich weiß.
Pullover. Wo kann ich bezahlen?
Frau Brand:
Frau: An der Kasse im Erdgeschoss.
Na dann gute Besserung, Herr
Mann: Danke.
Schlosser.
Herr Schlosser:
Danke, Frau Brand. Auf Wiederhören.
Frau Brand:
Lektion 23
Auf Wiederhören. Aufgabe 1b
Frau Wolf:
Heute ist es richtig kalt – und das im
Lektion 22 Mai. Wann kommt endlich der Früh-
ling?
Aufgabe 2
Herr Eilmann:
Frau: Kann ich Ihnen behilflich sein?
Ja, das Wetter ist schrecklich. Hof-
Mann: Ja, ich brauche eine bequeme Hose für
fentlich wird es bald wärmer.
die Arbeit. Die Hose hier gefällt mir
Herr Martí:
gut. Aus welchem Material ist sie?
Ja, das war ja im letzten Jahr
Frau: Das ist eine Stretch-Hose. Sie ist sehr
genauso. Da hat es im Mai sogar
bequem. Sie ist aus 95 % Baumwolle
geschneit. Aber dann ist es schnell
und 5 % Elasthan.
warm geworden und wir hatten einen
Mann: Ah, aus Baumwolle und Elasthan. Das
tollen Sommer.
ist gut. Oh, das ist Größe 46, das ist zu
Frau Wolf:
klein. Haben Sie die Hose auch in
Hoffentlich ist es auch in diesem Jahr
Größe 48?
so! – Wo arbeiten Sie hier?

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TRANSKRIPTIONEN
Herr Eilmann:
Ich arbeite im fünften Stock, in der
Buchhaltung.
Herr Martí:
Und ich arbeite in der Personalabtei-
lung.
Frau Wolf:
Wissen Sie, ich bin neu hier. Ich bin
die neue Assistentin der Geschäftslei-
tung. Mein Name ist Wolf, Julia Wolf.
Herr Eilmann:
Dann herzlich willkommen bei uns.
Ich heiße Max Eilmann.
Herr Martí:
Und ich bin José Martí. Hoffentlich
gefällt es Ihnen bei uns.
Frau Wolf:
Danke. Einen schönen Tag noch!

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