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600NLStadtführer

Amsterdam

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den Frühstückssaal wölbenden gläsernen Jugendstilkuppel sowie das monumentale Koninklijk Paleis e . Ein Schlossrundgang durch das von der Königin reprä- sentativ genutzte Paleis erlaubt Blicke in die Rathaus-Vergangen- heit des 1648-1655 auf 13 659 Fich- tenstämmen errichteten Palastes. Gegenüber dem Paleis ragt die Nieuwe Kerk f in den Himmel. Sie ist seit 1814 Krönungskirche der Monarchenfamilie. Die größ- ten Anziehungspunkte sind die üppig mit Schnitzwerk versehene Kanzel Albert Vinckenbrincks von 1664 und Jacob van Campens 20 Jahre später installierte große Orgel. Über die Raadhuisstraat gelangt man zur Westerkerk g , auf deren Turmspitze unüberseh- bar die rot-weiß-blau-goldene Kaiserkrone des Habsburgers Maximilian I. thront. Der österrei- chische Monarch war von der auf- blühenden Stadt so angetan, dass er sie Ende des 15. Jh. unter seinen Schutz stellte. Seit 1489 ist die Krone deshalb auch Teil des Stadt- wappens. Der schöne Blick über das Viertel De Jordaan und den Grachtengürtel lohnt den Aufstieg zum schmalen, durchbrochenen Renaissanceturm, der mit 85 m der höchste in Amsterdam ist. Nur einige Schritte weiter kommt man zum Anne Frank Huis h . Im damaligen Versteck der deutsch-

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– vielleicht wie nirgendwo sonst

– die Auswirkung des von den

Nationalsozialisten zu verantwor- tenden Grauens auf das Privatleben so eindringlich nachvollziehen wie hier, wo die Tür zum Versteck als Schrank getarnt ist und die Poster des Teenagers Anne noch an den

Wänden hängen. Zwei Jahre hatte das jüdische Mädchen mit seiner Familie hier auf engstem Raum ausgeharrt, bis sie durch Verrat von der Gestapo entdeckt wurde.

»Hofjes« und Hausboote

Wer gut zu Fuß ist bummelt den Weg zum Dam zurück und über die Kalverstraat i , die Haupt- einkaufsmeile, zum Beginenhof j oder Sie hüpfen an der Haltestelle Westmark in die Tram 14 und fahren bis zur Haltestelle Spui. Der Beginenhof gilt mit seinen gotischen Giebelhäusern, den Kastanienbäumen und den zwei kleinen Kirchen im Innenhof als Amsterdams stimmungsvollster »Hofje«. Entlang der Singel ge- langen Sie zum schwimmenden Blumenmarkt 1) . Das Farben- meer der Schnittblumen ist eine Augenweide. Für all diejenigen, die es jetzt nach einer Erfrischung gelüstet, empfiehlt sich das De- signer-Café, das in das mondäne Kaufhaus Metz & Co 1! integriert

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und bietet den spektakulärsten Weitblick über das Wasserreich des Grachtengürtels. Wer etwas mehr Zeit zur Verfü- gung hat, geht bis zum lebhaften, mit Kneipen, Cafés und Disko- theken gut bestückten Leidseplein 1@ . Hier vergnügt sich das Volk und Straßenkünstler geben sich ein Stelldichein. Entlang der Prin- sengracht schlendern Sie nun nach Osten bis zur berühmtesten aller Grachten, die von sieben steiner- nen Brücken überspannte Regu- liersgracht 1# . Von ihr aus führt die Kerkstraat zur Magere Brug 1$ , einer hölzernen Zugbrücke über die Amstel. Hier beginnt die Kolonie der Hausboote, die einen pittoresken Anblick bietet. An der Blauwbrug biegen Sie rechts in die Nieuwe Amstelstraat ein und gehen an der Stopera 1% , einem modernen Bau, der Oper und Rat- haus berherbergt, vorbei bis zum bedeutendsten jüdischen Museum außerhalb Israels, dem Joods Historisch Museum 1^ .

Kunst oder Trödel

Nordwestlich davon befindet sich das Rembrandthuis 1& . Im heu- tigen Museum lebte der Maler von 1639-1660. Zu sehen gibt es Abzüge von Radierungen, Kupfer-

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PfählenAufMetropole:Eine erbautGewürzenund Die ewig junge Stadt: Tolerant, lebendig und einfach anders
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Die ewig junge Stadt: Tolerant, lebendig und einfach anders

Am Rande des Hafens und doch mitten in der Stadt liegt der Hauptbahnhof, von dem aus täglich tausende von Besu­ chern ihre ersten Amsterdamer Eindrücke sammeln.

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Vom Hauptportal der »Centraal Station« b queren Sie den von Gauklern und Straßenmusikanten belebten Vorplatz, gehen über die Brücke und stehen am Damrak und vor der 1903 eingeweihten Beurs van Berlage c . Heute sind in der nach ihrem Baumeister be-

nannten Kaufmannsbörse anstatt schreiender Börsianer philharmo- nische Wohlklänge zu hören. Ca. 250 m südlich biegt man rechts in die Mozes en Aäronstraat ein. Hier pulsiert der Dam d . Der tra- ditionelle Marktplatz ist das Herz Amsterdams. Ein 22 m hoher Obe- lisk, das Nationaal Monument, überragt diesen Tummelplatz von Tauben und pausenlos ver- kehrenden Trambahnen. Einige der schönsten Gebäude der Stadt recken hier ihre Fassaden in die Höhe, z.B. das vornehme Hotel Krasnapolsky mit seiner sich über