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Griechenland Referat

Markus: Wir stellen euch heute Grichenland vor.

Rene: Die Hauptstadt von Grichenland ist Atina.

Sebastian: Grichenland hat über 10.000.000 Einwohner.

Markus: Das Wetter in Grichenland ist warm.

Rene: Jetzt zeigen wir euch zwei Götter (Zeus und Hera):

Zeus - der Göttervater und mächtigste der


Götter in der griechischen Mythologie
Zeus hat nicht nur Blitz und Donner in seiner
Gewalt, sondern auch alles im Überblick.
Hoffentlich, denn Zeus ist sehr oft den
Schönsten der Schönen auf der Spur. Das kostet
ja Zeit - und Aufmerksamkeit.
Zumal auch seine Frau Hera da noch ein
klitzekleines Wörtchen mitzureden hat.
Zumindest bemüht sie sich intensivst darum.

Zeus in griechischer und römischer Mythologie


 Göttervater
 "hell Aufleuchtender"
 "Glänzender", "Wetterleuchtender"
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Tageshelle, Himmlischer
 römisch: Jupiter

Attribute des Göttervater Zeus


 Adler als Symboltier
 Blitz und Donner
 Zepter und Helm
 Gott des Himmels
 Vater - Himmel - Licht
 Göttervater Zeus
 Herrscher der Götter

Zeus Charakter
 freundlich, gütig, gerecht
 mächtigster griechischer Gott,
 alles sehend, erleuchtend
 alles durchdringend (Feuer des Blitzes)
 Gewissheit, Wissen
 klarer, ungetrübter Verstand
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Sebastian: Und jetzt über seine Frau (Hera)

Hera, römische Göttin: Juno, die


älteste Schwester und eheliche
Gemahlin des Zeus war nur einmal
eifersüchtig. Und das war immer.
Hera ist bei den Griechen die
Schutzgöttin der Ehe und statusmäßig
die höchste der Göttinnen.
Der Pfau war das heilige Tier der
Hera. Hera wurde besonders in den
Städten (Polis) Sparta, Argos und
Mykene verehrt.
Anlässlich der Hochzeit zwischen Hera
und Zeus pflanzte Gaia einen Baum
mit goldenen Äpfeln in den Garten
der Hesperiden am Ende der Welt.
Diese goldenen Äpfel galten als Äpfel der Unsterblichkeit.
Sie waren allein den Göttern des Olymp vorbehalten. (die goldenen Äpfel
der Unsterblichkeit tauchen auch in den nordischen Mythologien wieder
auf. Auch dort ist eine Göttin (Idun) dafür zuständig, die goldenen Äpfel
vor den Zugriffen sterblicher Wesen zu schützen.
Ehe zwischen Hera und Zeus
Die arme Hera hatte allen Grund für ihre Eifersucht. Ihr göttlicher
Gemahl, Göttervater Zeus wandelte immer und wieder den Schönsten
der Schönen hinterher.
Von Zeus überlistet willigte Hera zunächst nur widerwillig in die Ehe mit
ihrem Bruder ein. Wie es zur Ehe zwischen den Hera und Zeus kam, wird
in den Mythen sehr unterschiedlich erzählt.
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Nach einem Mythos verliebt sich Hera in ihren jüngsten Bruder Zeus Commented [SH1]: großartig

schon bei seiner Geburt und verführt ihn als er das Mannesalter erreicht
Commented [SH2R1]:
hat.

Eine anderer Mythos erzählt das fast genaue Gegenteil. Demnach


verliebte sich Zeus in seine Schwester Hera und bewarb sich um ihre
Hand. Hera wies seine Werbung ab. Da griff Zeus zu einer List und nahm -
während eines gewaltigen Unwetters - die Gestalt eines verletzten,
erschreckten Kuckucks an. Er kannte seine ältere Schwester halt.
Und richtig, Hera wurde von Mitleid für das verschreckte Tier ergriffen,
nahm ihn auf und nahm ihn auf ihren Schoß.
Nach einer Version war das schon alles und Hera gebar darauf drei
Kinder von Zeus.
Nach einer anderen Version, verwandelte sich Zeus blitzschnell zurück
und überwältigte seine Schwester.
So überlistet zu werden, war Hera überaus
peinlich, sodass sie nun doch in die Ehe mit
Zeus einwilligte.
Interessant in dieser Lesart wird die
Aufgabe der Hera als Hüterin des ehelichen
Geheimnisses. In allen Mythen gilt Hera als
Schutzgöttin und energische Verteidigerin
der Ehe.
Vier Kinder werden der Verbindung von
Zeus und Hera zugeschrieben:
 Ares,Gott des Krieges und Geliebter der
Aphrodite. Ein unbeliebter Gott unter den
griechischen Göttern. Dennoch war er ein
wichtiger Gott und wurde von den
Menschen verehrt.
 Hebe, die Göttin der Jugend und Frau des Herakles. Sie gilt heute als eine
eher unbedeutende Göttin, schön natürlich schon, aber ohne eigene
Heldentaten. Wichtig war Hebe natürlich dennoch. Ohne sie wären die
Götter sozusagen verhungert: Als Mundschenkin der Götter versorgte sie
ale mit Nektar und Ambrosia - der Götternahrung.
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 Hephaistos, Gott der Schmiedekunst und des Handwerks. Er ist der
Gemahl von Aphrodite, ohne je Kinder mit ihr zu zeugen. Auch er ist, wie
seine Mutter, für seine (durchaus begründete) Eifersucht berühmt.
 Eileithya, die Göttin der Geburt. Auch sie ist eine Göttin, die wohl eine
spezielle Aufgabe hat, aber darüber hinaus das Geschehen der
Götterintrigen nur wenig beeinflusst.
Hera und die Eifersucht
Hera verfolgt all die schönen Göttinnen und Menschenfrauen, mit denen
sich ihr Göttergatte vergnügt und Kinder zeugt, mit großem Hass.
So mancher der menschlichen Schönen kostet das Liebesabenteuer mit
dem höchsten der Götter ihr junges Leben.
Semele zum Beispiel wird von Hera in eine tod-sicherer Falle gelockt. Sie
war eine besonders schön Königstochter, die Zeus als Mutter des
Dionysos auserkoren hatte.
Im Krieg von Troja stand Hera auf der Seite der Griechen - gegen die
Troja. Warum?
Diesmal ließ sie sich nicht so sehr von Eifersucht leiten, sondern von
deren Nachfolgerin: Der Rachsucht. Paris, der Trojanische Prinz, hatte
sich im Streit um den Apfel, nicht für sie entschieden. Den Apfel bekam
statt dessen die nackt leuchtende Schönheitsgöttin Aphrodite.