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18 OVG B-Brab Bitte vorlegen +49 30901 498808

Die Kläger lehnen den Berichterstatter Riese wegen Hinderungsgründen/Ausschluß und Besorgnis der Befangenbeit ab.

Auf die Angelegenheit ist vorrangig, nach internationalem Recht, EU-Recht anzuwenden, da es sich um den nationalen
Gerichten anvertraute EU-Grundrechte und deren EU-rechtlich vorgeschriebenen besonderen Schutz und rechtlichen
Überprüfung auf EU-weit einheitliche EU-Rechts-Anwendung frei von national abhängigem Recht, Interessen, Praktiken
(etwa sog. Urkundenprüfung) handelt (dazu ua EUGH 127/08) einschließlich die evtl. Vorfrage dessen Anwendung (ob Be-
troffene überhaupt Familienangehörige iS des EU-Rechtes sind) innerhalb vom EU-Recht selbst und nicht etwa nach
deutschem Recht zu beurteilen ist. Offenbar bestehen Hinderungsgründe und Ausschluß nach EU- und internat. Recht.

/ Die Kläger und 80% der Weltbevölkerung werden effektiv nicht als Menschen und Träger von Menschenrechten, Perso-
nenstand, Identität, Recht auf Familienleben, Familiengründung, Eltern-Kind - Verhältnis respektiert, einschließlich ihr Zu-
sammenleben in Deutschland behindert. Wenn diese Absicht und Praxis (als generell) besteht, sind die technischen Ein-
zelheiten zur Realisierung und Begründungen irrelevant (sind allerdings hier weitere Gründe der Hinderung, s. u.). Gegen
die Praktiken der deutschen Regierung hatte ihr Hofgericht einschließlich der Verhinderte Pflicht, effektiv einschließlich
einstweilig vorzugehen, ist dem aber nicht nur nicht nachgekommen, sondern hat die Praxis als korrekt bezeichnet. Nach
vorrangigen Internationalem Recht einschließlich UNO-Res. hat jedermann das Recht überall als Mensch und Träger von
Menschenrechten anerkannt zu werden, verliert es aber entsprechend allgemeinen Prinzipien wenn oder jedenfalls in An-
gelegenheiten in denen er selbst die Menschenrechte anderer angreift. Unabhängig davon besteht im Umgang allgemein
und besonders im Völkerrecht das Prinzip der Reziprozität. Dabei besteht nur geringe Möglichkeit und Notwendigkeit die
internen Zuständigkeiten und Verteilung der Verantwortung eines verletzenden Volks zu durchkriechen, etwa zwischen
Verwaltung und Gericht des feindlichen Volkes, sondern ist besonders wenn keine interne Beseitigung von Problem und
Verursachern oder gar deren Verbergen erfolgt Kollektivschuld gegeben; Die vorliegende Praxis ist aber auch kein Einzel-
fall sondern gesamte Völker werden durch deutsche Verwaltung und Justiz nicht als Menschen respektiert.
Die Beklagten brauchen und können den Verhinderten nicht als Mensch anerkennen, einschließlich aller seiner davon
abhängigen Rechte und Pflichten anderer ihm ggnü. , in Reziprozität daß sie und ihre Rechte entsprechend von ihm nicht
respektiert werden und eine positive Anerkennung durch ihn nötig sei. Es liegt schon deshalb wegen dem Vorrang des
Völkerrechts auch nach EU-Recht keine vorgeschriebene Besetzung von und Bewertung durch geeignetes und williges
'Personal' nationaler Stellen iS der EU-Verträge zur Bearbeitung von EU-Angelegenheiten nach EU-Recht vor.

/ Der Verhinderte respektiert EU-Hoheitsrecht und EU-Prinzipien und -Gesetze nicht, betreibt Usupation es durch deut-
sche Maßgaben, Gesetze, Praktiken zu ersetzen, und verletzt dabei die EU-Verträge und EU-Grundrechte des Einsatzes
geeigneter und williger Personen EU-Recht anzuwenden als auch die Grenzen der Anvertrauung an nationale Behörden
bzw. Gerichte. Dies ist so klar und selbst für Laien sofort erkennbar, daß gerechtfertigt ist zu fragen, ob es sich auch bei
der früheren Eilsache qualitativ überhaupt um 'Rechtsprechung' im zustehenden Sinne des EU-Grundrechtsschutz handelt.
In der Eilsache hat der Verhinderte u. a. entschieden, die Praxis der Urkundenprüfung sei als abstrakt nicht gerichtlich
überprüfbar und zu beanstanden (vorgeschrieben jedoch EU-rechtl Bestimmtheit und ÜberprüfbK in allen Punkten ) ; sie
sei EU-Recht-konform (dazu oben) ; den Betroffenen sei eine kurze Trennung hinzunehmen (die schon 2 Jahre dauert
und die Kinder in ihrer relevanten Ausbildungs- und Entwicklungsphase inzwischen SCHWER geschädigt hat) ; die Stamm-
Ber seien nicht legitimiert sondern nur die Angehörigen (s. o.) ; usw. Das alles mag auf nat.AufenthR zutreffen, aber klar
nicht auf EU-FreizügK. Die 'kurze Zeit' einer Hauptsache sei der Familie zuzumuten getrennt abzuwarten, verstößt ge-
gen die Fundamente der FreizügK und macht diese wertlos (EUGH C-459/99), insbesondere wenn grundsätzliche (nicht
nur vereinzelte) Missbräuche und 'Gründe' zur Ablehnung von einem erheblichen Teil der Berechtigten vorgeschoben wer-
den.

/ Die FreizügK ist primär EU-Grundrecht des EU-Bürgers (auf freie Bewegung, Familienleben, Assoziation, Nichtisola-
tion) ausgedehnt auf dazu frei gewählte Akzessorien wie 'Angehörige' , allenfalls daneben sekundär deren Vorteil oder
Recht das sich zBsp nach zwei Jahren oder bei Rückkehrfällen auch verselbständigt und dauerhaft werden kann (dazu et-
wa EUGH C-370/90 Verselbständigung [Scheidung n. Rückkehr] ; C-20/12 40 ; C-673/16 32,47,50 nach einmal eingesetz-
ter EU-ZustK bleibend EU-Recht auch nach Rückkehr normales Privat-/FamL ; C-165/16 Rdnr 32-56 f im eig Land keine
abgeleitete FrzK da RiLi nicht gelten sondern unmittelbare eigene nach 21, 54 usw AEUV wegen Stiefvater W. L. neben
abgel. FreizK nach 54 AEUV wegen Vater I. B. , Rdnr 62 auch lange nach letztem EU-Bezug). Obwohl es insofern von EU-
Bürgern oder Angehörigen geltend gemacht werden kann (s. etwa Kläger in C-127/08), bildet der Verhinderte am Hofge-
richt des Regimes die Rspr mit aus, AufenthR inkl. Visa können nur vom Angehörigen, die FreizügK als dem EU-Bürger
gehörend, also von niemand, geltend gemacht werden. Obwohl Angehörige i.og.S. bei mitreisendem StammBer (natürl.
oder Vertreter jurist. EU-Ang) durch diesen unmittelbar frei wählbar/ausübbar sind (Ablehnung nicht wegen deren Art, son-
dern nur falls zBsp mehrere Partner geltend gemacht werden), es zBsp nicht auf die Art von 'Kind' ankommt (EUGH C-
401/15 64 ; C-673/16 47,50) und nur bei alleinreisendem Ang eine minimale Glaubhaftmachung dieser Eigenschaft ver-
langt werden kann (C-459/99, RiLi 38/2004 5.4), und obwohl neben der aus Vorgesagtem nicht einmal nötigen Formfrei-
heit der Familie nach EU-Recht (EUGH C-673/16 47,50) mit Bezug auf entsprechend entscheidendem EUMrGH und der
EUMrCh) oder der FreizügK als EU-GrundR überhaupt (zBsp RL 38/2004/EU Art. 25), und insbesondere keine Urkunden
verlangt werden dürfen (RL 360/1968/EWG Art. 4.3 vgl Dienelt 25,28 zu §3 FrzG), daneben die in einem EU-Land schon
entstandene (während Aufenth in Frz-Guyana haben Angehörige selbst wenn dort nicht gelebt, C-127/08 49, C-165/16 62,
C-20/12 46, FreizK erworben) oder nach meistgünstigster Situation (Anerk der GebUrk etwa / legalisiert in Österreich, C-
673/16 36,39) unabh von nationalem Recht und Formalitäten für die FreizügK in der gesamten EU anzuerkennen, macht
der Verhinderte, zudem noch die Nichtdiskrimination der Angehörigen je nach Herkunft sowie die EU-weit einheitliche An-
wendg der FreizügK (C-673/16 37-39, C-127/08) verletzend, die scheinheilig Urkundenorüfung gebannte betrügerische,
rassistische und auf Ablehnung aller Mitglieder unliebsamer Völker ausgerichtete Praxis des Regimes als erforderlich und
grundsätzlich keiner gerichtlichen Nachprüfung unterliegend, als sogar EU-konform selbst bzgl der FreizügK dar.
Außer Anlaß zur Besorgnis rassistischem Vorurteils, ist es folgenträchtig daß wegen dem Verstoß gegen das Pinzip daß
zu jeder Abschaltung eines Grundrechts ein effektives Rechtsmittel zu gewähren ist, jedermann bestehende (Grund)
-Rechte ohne garantiertem oder wie mit durch den Verhinderten gar als fehlend ethablierten Rechtsweg mit beliebigen
Mitteln durchsetzen kann. In vorliegender Angelegenheit hat der EU-Bürger / StiefV ab der durch den Verhinderten abge-
lehnten Eilsache seinen Beruf nicht mehr in Deutschland ausgeübt (nicht jeder ist wirtspezifisch wie der Verhinderte) und
es ist potentiell denkbar bzw fast normal daß jedermann auf die Beseitigung ihm unfreundlicher Systeme setzt, was auch
immer entscheidend positiv für dessen Gegner war und ist (das schließt nicht schädliche erwerbliche Tätigkeit in Deutsch-
land aus). Der Staat sucht die Gewalt, statt Frieden gestiftet zu bekommen, und muß damit rechnen plötzlich einer sol-
chen ausgesetzt zu werden daß er in 0,003 Sekunden mitsamt seines gesamten Geziefers zerbricht.

/ Die oben genannten Gründe der Hindernis, stellen auch Gründe zur Besorgnis der Befangenheit dar.
Hinzu kommt die Langsamkeit der Bearbeitung.
In der Sache ist eigentlich wenig zu 'klären' . Es reicht unmittelbare Ausübung oder 'Geltendmachung' der Freizügigkeit
durch den StammBer zusammen mit Gepäck, Hund, Angehörigen als gut für ihn, oder bei separat reisendem Angehörigen
Glaubhaftmachung diese Eigenschaft zu besitzen, maximal und abschließend aufgezählt (C-551/07 38,39, C-127/08) ent-
sprechend Art. 5.4,10 RiLi, stets hinreichend durch Paß des StammBer und verbale Angabe bzw unbegleitet einer Be-
scheinigung der Familien- oder Haushaltsangehörigkeit (ggf privat) des in der EU anwesenden oder bald nachkommenden
StammBer, und die Bescheinigung nach Art. 10.1 S. 2 wird von Amts wegen sofort als 'Visa' ausgestellt. Dies erfolgt nor-
malerweise an der Grenze (EUGH C-459/99 51,60). Entsprechend sollte das auch bei Botschaft oder Gericht nicht länger
als eine Stunde dauern.
Es wird hilfsweise beantragt, dass das Gericht selbst diese Überprüfung macht und die Bescheinigung ausstellt. Jedes
Land hat die Pflicht, beste Bedingungen für den Gebrauch der FreizügK einschll. günstiger Dokumente positiv zu gestellen.
Jede Behörde hat unabhängig von anderen die FreizügK zu beachten, wenn noch kein Dokument vorhanden, den genann-
ten 'minimum check' durchzuführen und zu bescheinigen. Der Verweis auf den Visa-Codex bedeutet nach EUGH C-459/99
Rdnr 56 nur, daß dies nur Angehörige von Ländern betrifft, die einstweilen dieselben wie in Anlage zum VC aufgezählt
sind. Schengen und VisaCodex gelten und gibt es für Freizügige ebensowenig wie für StammBer (VO 562/2006 Nr. 5 vor
und Art. 3a, VO 810/2009 Art. 1.2a). Es handelt sich nicht um ein echtes Visa, seine Funktion als 'Eintrittsvisa' läßt eben-
falls klar daß Grenzpolizei oder Botschaft höchstens bis zZt des Eintritts zuständig sind und daher nicht für die nachfolgen-
den Bedingungen
Die lange Dauer und Heranziehung sonstiger Erwägungen, ist flagranter Beweis, daß Beklagte und Gericht illegal ihre
Zuständigkeit überschreiten, sich EU-Hoheitsrechte erschleichen, über die bestehende Freizügk 'entscheiden' wollen, na-
tionale Gesetze und Interessen (etwa die ethnische oder wirtschaftliche Bewertung der Kinder) als einziges Kriterium set-
zen, EU-Grund- und Menschenrechte der Betroffenen keinerlei Respekt finden.
Dazu reicht bereits, daß das Vorverfahren, für sich aber auch die hiesige Zulassung zur Berufung solange nicht bestätigt,
eine Verletzung der internationalen und EU-Vorschriften effektiven Grundrechts auf interne Mittel des Systemes zur Garan-
tie der anderen Grundrechte zu gestellen sowie außer bei Routinefällen klar gedeckt durch bisherige Rspr des EUGH die-
sem vorzulegen ist. Auch respektiert das angegriffene Urteil kaum EU-Recht oder Entsch des EUGH oder dreht sie zum
Gegenteil, noch Fakten; anscheinend war es schon vor den Termin formuliert und weitgehend vorbestimmt ; so wurde et-
wa die Tätigkeit vom Vater als Reinigungshilfe statt Lagerfacharbeiter / Gabelstaplerfahrer bezeichnet, der Stiefvater als
erwerbslos trotz sogar nachgewiesener Tätigkeit in D, mit je ca. 1800 Euro netto Einkommen allein durch Arbeit, auch
beim Zeugengeld berücksichtigt, abgesehen von über 1 Jahr bestehender Selbständigkeit registriert etwa bei AFNIL Frank-
reich Reg. Nr. 979-10-90349 seit 2009 oder beim CH England Reg. Nr. 8828109 seit 2013 (dazu EUGH C-442/16 36s,45s
erhält auch bei [desto mehr, ohne] unfreiwilliger Aufgabe nach mehr als 1 Jahr mangels Aufträgen dauerhaft Status als
Selbständiger), wobei es bei der unbedingten Rückkehrergarantie ab Beginn des EU-Bezugs/-Aufenthalt aber nicht auf
künftige Ereignisse und wie beim Nachzug von Kindern allgemein nicht einmal auf ein Einkommen ankommt. Schon daß
nach diversen Konventionen die Wanderarbeiter einschließlich ihrer Familien Recht auf Eingliederung haben, bedeutet daß
die Inanspruchnahme stns der Eltern nicht den Verlust der Kinder bedeutet. Insbesondere aber entsteht wegen der Nicht-
diskriminatiin bisheriger ggnü neuer Freizügiger bei jedem Grenzübertritt neben evtl. bestehenden neue günstige(re) Be-
dingungen der FreizügK, etwa 90 Tage bedingungsfrei (und bräuchten sich falls nicht vhd StammBer oder Kinder frühes-
tens bei längerem Verbleib um evtl Bedingungen wie Erwerb zu kümmern); ferner brauchen Zweck und Bedingungen (et-
wa familiäres oder privates/haushaltliches Leben und ggf. dafür nötige Unterlagen) erst am Ziel erfüllt werden. Die ersti-
nstanzliche Entscheidung ist derart mangelhaft, daß es zweifelhaft ist ob es sich um Rechtsprechung handelt.
Diese Langsamkeit ist ebenso wie die frühere Ablehnung des Eilverfahrens eine Verletzung der EU-Grundrechte (EUGH
C-459/99) und Teil der Strategie die Rechte der Kinder und ihrer Mutter endgültig zu vereiteln.

Werner Landgraf