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Das Streben nach Erleuchtung

Berichte vom chinesischen Zen-Weg

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Das Streben nach Erleuchtung: Berichte vom chinesischen Zen-Weg

von pamokkha (pamokkhala@gmail.com)

Version 1.0: 19.07.2018

Alle Rechte vorbehalten, ©2018 München

Schlüsselbegriffe: Satori; Zen; China

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Inhaltsverzeichnis

一 EINLEITUNG ................................................................................................................................ 5

二 SATORI .........................................................................................................................................6

三 DIE ERLEUCHTUNGSERFAHRUNGEN ..................................................................................8

三、一 Satori von Mengshan Deyi .............................................................................................8

三、二 Satori von Xueyan Zuqin .............................................................................................. 12

三、三 Satori von Tieshan Qiong ............................................................................................. 16

三、四 Satori von Wuwen Cong............................................................................................... 18

四 ERNSTHAFTIGKEIT UND STREBEN ..................................................................................... 20

4
一 EINLEITUNG

Satori im persönlichen Erfahrungsbericht ist ein Textabschnitt

in D. T. Suzukis Koan 1 und stellt die Satori-Erfahrung von vier


chinesischen Zen-Meistern 2 vor und zeigt „welchen Einfluß die
Koan-Übung auf das Ausreifen des Zen-Bewußtseins hat“3. Suzuki

bezieht sich hier auf das Changuan cejin (禪關策進) kompiliert von

Yunqi Zhuhong (雲棲 袾宏, 1535-1615).4

Die vier Zen-Meister sind:

1. Mengshan Deyi (蒙山德異, 1231-1308?)5,

2. Xueyan Zuqin (雪巖祖欽, 1215–1287)6,

3. Tieshan Qiong (鐵山瓊, Yuan-Dynastie)7 und

4. Wuwen Cong (無聞聰, Ming-Dynastie)8.

1
Satori im persönlichen Erfahrungsbericht, in: (Suzuki 1988, 104-118)
2
Zur Verwendung des Begriffes ‚Zen‘ siehe (pamokkha 2017)
3
(Suzuki 1988, 104)
4
Der japanische Titel ist Zenkan Sakushin und liegt in englischer Übersetzung vor in (Broughton und
Watanabe 2015)
5
Bei Suzuki: Meng-shan Te-i
6
Bei Suzuki: Yüan-chou Hsüeh-yen Tsu-ch’in
7
Bei Suzuki: T’ien-shan Ch’iung oder in Pinyin Tianshan Qiong
8
Bei Suzuki: Wu-wen T’sung, auch 無聞思聰 in Pinyin Wuwen Sicong

5
二 SATORI

„Wir können Satori definieren als intuitive Schau in das

Wesen der Dinge im Gegensatz zu logischem oder


analytischem Verstehen. Praktisch gesehen bedeutet es die
Entfaltung einer neuen Welt, welche von dem auf Dualismus

konditionierten Bewußtsein bis dahin nicht wahrgenommen


wurde. Wer Satori erlangt hat, für den ist die Welt nicht mehr

die alte Welt, wie er sie kannte. Alle ihre scheinbaren

Gegensätze und Widersprüche vereinigen sich zu einem


organischen Ganzen. Das ist ein Rätsel und ein Wunder, doch

nach den Worten der Zen-Meister geschieht es jeden Tag.

Satori ist nirgendwo anders zu finden als in unserer


unmittelbaren, persönlichen Erfahrung.“9

„Satori rührt an den innersten Kern des Daseins und


markiert daher einen Wendepunkt im Leben. Es gibt hier
allerdings … Grade der Tiefe und Intensität dieser Erfahrung,

und um den Namen «Satori» zu verdienen, muß die geistige


Revolution so tiefgreifend sein, daß sie zweifelsfrei eine wirkliche
Feuertaufe darstellt. Die Intensität dieser Erfahrung hängt

9
(Suzuki 1989, 160)

6
davon ab, mit wieviel aufrichtigem Bemühen man sich der Zen-
Schulung gewidmet hat.“10

10
(Suzuki 1989, 176)

7
三 DIE ERLEUCHTUNGSERFAHRUNGEN

三、一 Satori von Mengshan Deyi

Mengshan spricht davon, dass er mit 20 Jahren Bekanntschaft


mit Zen machte. In den folgenden zwölf Jahren hat er 17 oder 18

Zen-Meister aufgesucht. Unzufrieden zog er immer weiter bis er

Huanshan traf. Dieser trug ihm auf, sich mit Zhaozhous „Wu“ (chin.,
jap. mu 無) zu befassen: er soll durch alle Abschnitte des Tages

achthaben auf „Wu“, ähnlich wie eine Katze, die eine Ratte fangen
möchte oder einer Glucke beim Ausbrüten ihrer Eier.

Nach 18 Tagen hatte er beim Teetrinken eine Zen-Erfahrung,

die ihm Kashyapas Lächeln erfassen ließ. Im nächsten Schritt wollte


er sich seine Erfahrung, die ihn überglücklich machte, bestätigen

lassen und sprach bei einigen Meistern vor. Jedoch gaben sie alle
ihm keine schlüssige Antwort und so vergingen zwei weitere Jahre.

Bis er schließlich 1265 schwer an Ruhr erkrankte. Kraftlos und mit


einem Zen-Verständnis, welches ihn nicht mehr trug, öffnete er

sich und hieß den Tod willkommen.

Er ordnete sein Krankenlager, entzündete Rauchwerk und


bekannte vor dem Altar seine Sünden in der Hoffnung, im
nächsten Leben, dank der Kraft seiner bisherigen Weisheit, in einer

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guten Familie wiedergeboren zu werden, damit er früh ins
Mönchsleben eintreten würde. Sollte er jedoch die Krankheit
überwinden, würde er sogleich in den Mönchsstand eintreten und

sich ganz und gar der Zen-Schulung widmen. So mit dem Leben
abgeschlossen, erfüllte sich sein Geist ganz mit „Wu“:

„Nicht lange, und ich fühlte meine Eingeweide ein paarmal

zucken, doch ich beachtete es nicht. Nach einer Weile wurden

meine Lider starr und blinzelten nicht mehr, und dann

entschwand der Körper meinem Bewußtsein, das jetzt ganz von


„Wu“ in Anspruch genommen war. Am Abend erhob ich mich

und bemerkte, daß ich schon halbwegs von meinem Leiden

befreit war. Ich saß weiter bis in die frühen Morgenstunden, und

da verschwand die Krankheit schließlich ganz“.

Drei Monate später wurde er Mönch und begab sich auf

Wanderschaft bis er sich in Huanglong niederließ. Um sich ganz


dem Zazen hinzugeben, brachte er einen großen Willen auf. Beim

ersten Anflug von Müdigkeit während der Meditation, kämpfte er

mit dem Willen gegen die Müdigkeit bis sie verging. Wurde er
wieder müde, ging er ebenso vor. Beim dritten Angriff der
Müdigkeit erhob er sich, um sich vor der Buddhastatue
niederzuwerfen. Danach setzte er die Sitzmeditation (chin.

9
zuochan 座禪, jap. zazen 座禅) fort. Musste er der Übermüdung

doch nachgeben, so tat er es widerwillig bis er es schließlich ganz


vermied, sich hinzulegen. In der Kraftlosigkeit der dritten Nacht

wich die dunkle Wolke in seinem Geist, die ihm bisher den Blick
verstellte, und er fühlte sich wie neugeboren.

Mühelos in tiefer Versunkenheit auf das Koan gesammelt,

füllte es ihn vollkommen aus. Keine Ablenkungen mehr im Geist,

doch der Durchbruch kam nicht. So verließ er das Kloster und zog
weiter. Unter den Strapazen der Reise litt seine Zen-Übung. Als er

im Kloster Chengtian vom Meister Guchan ankam, verblieb er dort

und nahm die intensive Zen-Praxis wieder auf. Nach etwas über

einem Monat, war die frühere Übungsintensität wiederhergestellt.

Jedoch wurde er wieder krank. Doch er entschließ sich, durch die


Krankheit zu sitzen und sein Suchen und Streben (chin. gongfu 功

夫) aufrechtzuhalten. Er war zu diesem Zeitpunkt so auf das „Wu“

gesammelt, dass er im Alltag im Dorf schon einmal am Zielhaus


vorbeilief.

Als er eines Tages, wieder ganz versunken in „Wu“ auf seinem


Meditationskissen saß, ließ der Mönchsälteste die Räucherwerk-
dose mit einem lauten Geräusch fallen. Dies öffnete augenblicklich
Mengshan Deyis Geist zu einer ganz neuen Einsicht und er

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verstand den alten Zhaozhou und sein „Wu“. Sein
Erleuchtungsvers ist:

„Unerwartet gelangt der Pfad ans Ende. Durchstößt man

die Oberfläche, so sind Wellen und Wasser nicht zweierlei. Sie


sagen, der alte Zhaozhou stünde erhaben über allen anderen,
doch ich finde nichts Außergewöhnliches in seinen Zügen“.

Im Herbst zog er weiter zu mehreren Zen-Meistern, um sich

bei ihnen im Dokusan (jap. 独参, chin. ducan 獨參) seine Zen-

Erfahrung bestätigen zu lassen. Der Meister Huanshan hat ihn mit


einem kantigen „Ho!“ abgefertigt und ließ ihn verdrossen zurück.

Jetzt war sein Geist nicht mehr von Zhaozhous „Wu“ erfüllt,

sondern von Huanshans „Ho!“. Nach sechs Monaten des Ringens

gelang ihm beim Treppensteigen der wahre Durchbruch. Plötzlich


schmolz das Eis, welches seinen Geist so lange hemmte, und er

vergaß sich gänzlich. Ohne zu zögern ging er zu Huashan. Er warf


dessen Sitz um und hatte Satori.

Mengshan Deyis Bericht schließt ab mit einer Ermahnung:

seid gründlich in der Zen-Übung!

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三、二 Satori von Xueyan Zuqin

Xueyan Zuqin spricht davon, wie er bereits mit fünf Jahren

sein Elternhaus verließ und ins Kloster geschickt wurde. Anfangs


kam er nur indirekt mit Zen in Berührung, wenn sein Lehrer mit
Besuchern über das Thema sprach. Mit 16 Jahren erhielt er die
Mönchsordination und mit 18 ging er auf Zen-Pilgerschaft. Sein

erstes Koan war ebenfalls „Wu“ und er übte sich so, dass sobald

sich ein Gedanke in seinem Bewusstsein regte, er ihn sofort


unterbrach.

Mit 19 Jahren traf er im Kloster Lingyin auf den Archivar Lai


aus Chuzhou. Dieser riet ihm, dass seine Übungsmethode ohne

Leben ist, aber mit viel Dualität von Bewegung und Ruhe
durchtränkt ist. Er solle sich mittels eines forschenden Geistes in
Zen schulen. Er erhielt ein neues Koan, dass vom aufgetrockneten

Scheißspatel und begann es zu erforschen. Dieses Erforschen


führte jedoch zu einem Verlust gelassener Kontemplation und
wechselnden Zuständen von Rastlosigkeit und faden Stillstand.

Er verließ das Kloster Lingyin und ging nach Jingzi, wo er sich


einer Gruppe ernsthafter Zen-Schülern anschloss. Sie schnürten ihr
Bettzeug zusammen und waren entschlossen, sich nicht mehr
hinzulegen. Diese Übung hielt er zwei Jahre aufrecht bis sein Geist

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und Körper zutiefst erschöpft waren und er zur normalen Weise
des Ausruhens zurückging. Er erkannte, für die Zen-Schulung
bedarf es einer Gesundheit von Geist und Körper. Einmal befrug er

einen Bruder bezüglich seiner Stumpfheit und Rastlosigkeit. Der


Bruder Xiu antwortete ihm, er übe nicht entschlossen genug. Er
solle Acht darauflegen, dass sein Sitzkissen hoch genug ist, sein

Rücken aufrecht und dann seine ganze innere Kraft auf das Koan

werfen.

So bestärkt erfuhr er am dritten Tag eine Zen-Erfahrung


worin die Dualität von Geist und Körper aufgehoben war, er sich

als ganz durchsichtig und voller Frische empfand. Und sein Geist

war beim Gehen jetzt so, wie während der Zen-Haltung auf dem

Meditationskissen. Zwei kurze aufeinanderfolgende Wortwechsel


mit seinem Mönchsbruder Xiu und dem Mönchsvorsteher führten

dazu, dass sein Geist für eine weitere Zen-Erfahrung bereit war.
Xueyan Zuqin betrat die Meditationshalle und plötzlich änderte
sich alles: ein weiter Raum erschien vor ihm und der Boden sank

ein. Es war eine Erfahrung jenseits der Welt und Worte. Das
Universum mit seinen Zehntausend Dingen stellte sich ihm jetzt
ganz anders dar und er erkannte die Leidenschaften und das
Unwissen als Ausfluss seines eigenen Wesens, welches selbst

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strahlend und klar blieb. Dieser Zustand dauerte einen halben
Monat an.

Erfolgslos begab er sich wieder auf Wanderschaft nach einem

Meister, um seine Zen-Erfahrung zu testen. Schließlich erkannte er


selber, dass dies noch eine unvollkommene Erleuchtung war. Zehn
Jahre lang konnte er diese innere Schranke nicht überwinden und

nicht hinter seine unvollkommene Satori-Erfahrung gelangen.

Als er eines Tages durch die Buddhahalle ging, fiel sein Blick

auf eine Zypresse im Vorhof. Sein geistiger Horizont öffnete sich


für wahres Satori und augenblicklich schmolz die Masse an

Hindernissen fort. So als ob er aus einer langen Dunkelheit in den

Sonnenschein getreten war.

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三、三 Satori von Tieshan Qiong

Tieshan Qiong ist ein Schüler von Mengshan Deyi. Auch er

kam früh mit 13 Jahren mit dem Buddhismus in Berührung. 18jährig


verließ er sein Zuhause und wurde vier Jahre später Mönch. Auch
bei Tieshan Qiong findet sich das Motiv einer falschen bzw. für ihn
unpassenden Übung und der entsprechenden Sackgasse. Beim

Mönch Xiang lernte er, immer auf seine Nasenspitze zu schauen.

Angeregt durch das Lesen von Ratschläge für die Übung des
Sitzens in Versunkenheit suchte er dessen Verfasser Xueyan auf

und übte fortan mit „Wu“.

Von Meister Miao aus Gaofeng erhielt er die Anweisung,

seine Praxis nie niederzulegen:

„Laß während der zwölf Abschnitte des Tages keine Lücke

entstehen in deiner Übung. Steh in den ersten Morgenstunden

auf und wende dich sogleich deinem Kōan zu, so daß es dir
stets gegenwärtig bleibt. Fühlst du dich müde und schläfrig, so

steh auf und geh ein Weilchen, doch laß dir auch dabei das

Kōan nicht entschlüpfen. Ob du ißt oder arbeitest oder dich um


die Angelegenheiten des Klosters kümmerst, halte jeden
Augenblick fest an deinem Kōan. Geschieht dies Tag und Nacht,

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so wird ein Zustand der Einheit herrschen, und später wird dein
Geist ganz gewiß erleuchtet werden“.

Diese Übungsstrenge trug schließlich ihre ersten Früchte und

es stellte sich ein Zustand der Einheit ein. Durch seinen Lehrer
weiter angespornt kam es zu einer weiteren Zen-Erfahrung in der
ihm alle weltlichen Dinge abfielen. Weiter beschreibt er, wie sein

gesamtes Bewusstseinsfeld wie leergefegt war und sein Koan allen

Raum einnahm.

Xueyan war von Tieshan Qiongs Erfahrung weniger angetan


als er selber. So fuhr er sechs weitere Monate fort, eisern Zazen zu

üben. Nach dem Abscheiden Xueyans suchte er Mengshan auf.

Dieser trug ihm auf, das Stillwerden des Geistes zu üben, um allen

Staub der Welt zu entfernen. Auch er beschreibt immer wieder

Phasen von äußerster Freude in der Meditation. Weiter beschreibt

er das häufigere Auftreten von Zen-Erfahrungen und wie dadurch


immer wieder neue Dinge von einem abfallen.

Nach vielen Jahren war es endlich soweit und Mengshan


bestätigte ihm: „Heute, endlich, hast du es“. Dieser
Meisterbestätigung ging eine Erfahrung voraus, bei der die Sonne

hinter den Wolken hervorbrach und erstrahlte und sich alle Fesseln
seines Geistes und Körpers lösten.

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三、四 Satori von Wuwen Cong

Wuwen Cong war Dharma-Nachfolger von Tieshan Qiong.

Dieser Bericht beginnt mit dem Herumreisen, praktizieren unter


verscheidenen Zen-Meistern und in Gruppen von Freuden, die
einander beistehen und anspornen. Nach einigen Jahren
antwortete er auf die Frage nach seinem Zen-Begreifen mit: „Kein

Gedanke regt sich den ganzen Tag“.

Nach einer Phase des Großen Zweifels erlebte Wuwen Cong

eine Zen-Erfahrung, die sich jedoch nachträglich als noch nicht

endgültig erwies. Er beschreibt sie folgendermaßen:

„Um die Mittagszeit weitete sich mein Geist urplötzlich und

ohne jede Ankündigung, er wurde klar und licht und heiter. Das
Ganze meines Bewußtseins schien aufzubrechen, und alle

Hüllen fielen von ihm ab. Die ganze Welt mit all ihren belebten

und unbelebten Dingen verschwand, und da war eine weite


Leere“.

Nach dieser Erfahrung ging er in die Berge und erzählt uns


von seinem Kampf mit den Mücken. Irgendwann war ihm aber klar,
dass er diesen Kampf nicht gewinnen kann und dachte an die alten
Meister, die ihr Leben eingesetzt hatten für den Dharma. Und er
soll sich von Mücken kleinkriegen lassen. So fasste er den

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Entschluss und gab ihnen nach. Die Zähne zusammengebissen, die
Fäuste geballt ring er weiter mit „Wu“.

Mitten in diesem Kampf trat ein Moment der Stille von Geist

und Körper ein, der die Mauern zum Einsturz brachte und ihn in
einer weiten Leere zurückließ. Aber selbst jetzt war sein Zen-
Begreifen noch nicht vollkommen. Nach weiteren 15 Jahren in

verschiedenen Orten in den Bergen wurde Wuwen Cong im

tiefsten Sinne des Wortes frei.

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四 ERNSTHAFTIGKEIT UND STREBEN

Was in jedem dieser Berichte deutlich wird, ist die

Ernsthaftigkeit dieser späteren Zen-Meister in ihrem Streben nach


Satori. Manchmal geht es um Leben und Tod. Auch wenn es
zuweilen heißt, Zen ist für nichts nütze ist es dennoch ein harter

und beschwerlicher Weg.

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LITERATURVERZEICHNIS
Broughton, Jeffrey L., und Elise Yoko Watanabe. The Chan Whip Anthology: a Companion

to Zen Practice. Oxford: Oxford University Press, 2015.

pamokkha. Ch'an, Chan oder Zen. Vers. 1.0. 15. 11 2017.

https://de.scribd.com/document/364684352/Ch-an-Chan-und-Zen.

Suzuki, Daisetz Teitaro. Koan: der Sprung ins Grenzenlose - das Koan als Mittel der

meditativen Schulung im Zen. Bern, München, Wien: Otto Wilhelm Barth Verlag,

1988.

—. Satori: der Zen-Weg zur Befreiung - die Erleuchtungserfahrung im Buddhismus und im

Zen. Bern, München, Wien: Otto Wilhelm Barth Verlag, 1989.

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