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BWP1 Betriebswirtschaftliche Prozesse

Woche 1: Einführung

BWP1 Betriebswirtschaftliche Prozesse Woche 1: Einführung http://www.zhaw.ch/uploads/media/ZHAW_Dach_header_large_04.jpg

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Urs Hohl ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung hour@zhaw.ch

ZürcherZürcher FachhochschuleFachhochschule

Helene Schmelzer ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung schz@zhaw.ch

ZürcherZürcher FachhochschuleFachhochschule Helene Schmelzer ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung schz@zhaw.ch 1
ZürcherZürcher FachhochschuleFachhochschule Helene Schmelzer ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung schz@zhaw.ch 1

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Wer sind wir?

• Urs Hohl (hour)

• Helene Schmelzer (schz)

Zürcher Fachhochschule

Wer sind wir? • Urs Hohl (hour) • Helene Schmelzer (schz) Zürcher Fachhochschule 2

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Themen des Semesters

(roter Faden)

1. Einführung SGMM

2. Umweltsphären und Anspruchsgruppen

3. Strategie

4. Marketing (1)

5. Marketing (2)

6. Struktur

7. Finanzen

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(2) 6. Struktur 7. Finanzen Zürcher Fachhochschule 8. Personal 9. Planung und Steuerung (1) 10. Planung

8. Personal

9. Planung und Steuerung (1)

10. Planung und Steuerung (2)

11. Planung und Steuerung (3)

12. Kultur, Führung

13. Entwicklungsmodi (1)

14. Entwicklungsmodi (2)

Prüfung

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Ziele

Ziele • Gemeinsames Verständnis was wir in BWP1 erreichen wollen • Vorstellung der Dozierenden und der

• Gemeinsames Verständnis was wir in BWP1 erreichen wollen

• Vorstellung der Dozierenden und der Studierenden

• Was ist BWL – wie ist BWL in Ihrem Studium einzuordnen?

• Das St. Galler Management-Modell – worum geht’s (nicht) ?

– SGMM 3. Generation

– SGMM 4. Generation

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Worum geht es in BWP1?

Worum geht es in BWP1? • Weshalb existieren Unternehmen? • Was macht ein Unternehmen aus? (z.B.

• Weshalb existieren Unternehmen?

• Was macht ein Unternehmen aus? (z.B. Unternehmensstrategie, -struktur, -kultur?)

• Was wird unter einem Unternehmen verstanden? (Modell, System, Einteilungen, Grundprinzipien)

• Wer und was bildet ein Unternehmen? (z.B. Akteure, Marktumfeld, Produktionsfaktoren?)

• Wie funktioniert ein Unternehmen? (Prozesse)

• Wie und mit wem interagiert ein Unternehmen? (Anspruchsgruppen, Umweltsphären)

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Moodle

Moodle • Plattform für Unterrichtsmaterialien, Folien, Semesterprogram, etc. • Einschreibung notwendig Kursname:

• Plattform für Unterrichtsmaterialien, Folien, Semesterprogram, etc.

• Einschreibung notwendig

Kursname: Betriebswirtschaftliche Prozesse 1 (HS16)

Einschreibeschlüssel: WinterthurHS16

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Lehrbuch

• Capaul, Roman/Steingruber, Daniel (2016):

Betriebswirtschaft verstehen – Das St. Galler Management-Modell, 3. Auflage, Berlin:

Sauerländer/Cornelsen. ISBN 978-3-06-451395-2

• Freiwillig: Rüegg-Stürm, Johannes; Grand, Simon (2015):

Freiwillig: Rüegg-Stürm, Johannes; Grand, Simon (2015): das St. Galler Management-Modell. 4. Generation –
Freiwillig: Rüegg-Stürm, Johannes; Grand, Simon (2015): das St. Galler Management-Modell. 4. Generation –

das St. Galler Management-Modell. 4. Generation – Einführung. Bern, Haupt- Verlag. (2. Auflage) ISBN 978-3-258-07956-1

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Erwartungen

Erwartungen • Aktive und konzentrierte Mitarbeit in den Kontaktstunden • Konstruktive Fachbeiträge – Stellen Sie

• Aktive und konzentrierte Mitarbeit in den Kontaktstunden

• Konstruktive Fachbeiträge – Stellen Sie Fragen, die uns weiterbringen!

• Selbstverantwortung beim Lernen – Informationsbeschaffung (Holschuld)

• Pünktlichkeit

• Kein Essen und Trinken während den Kontaktstunden (Pick- Nick)

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Vorstellung der Teilnehmenden

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Vorstellung der Teilnehmenden Zürcher Fachhochschule 9

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Einteilung der Wissenschaften

Einteilung der Wissenschaften Zürcher Fachhochschule http://www.uibk.ac.at/zivilrecht/buch/images/kapitel0/kap0_0001.jpg
Zürcher Fachhochschule http://www.uibk.ac.at/zivilrecht/buch/images/kapitel0/kap0_0001.jpg
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http://www.uibk.ac.at/zivilrecht/buch/images/kapitel0/kap0_0001.jpg

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Wirtschaftswissenschaften als Wissenschaftsdiziplin

Zürcher Fachhochschule

Wirtschaftswissenschaften als Wissenschaftsdiziplin Zürcher Fachhochschule 11

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Einführung – Perspektiven (1)

Einführung – Perspektiven (1) Zürcher Fachhochschule 12
Einführung – Perspektiven (1) Zürcher Fachhochschule 12

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Einführung – Perspektiven (2)

Einführung – Perspektiven (2) Zürcher Fachhochschule 13
Einführung – Perspektiven (2) Zürcher Fachhochschule 13

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Bedürfnis – Bedarf - Nachfrage

Bedürfnis – Bedarf - Nachfrage Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 15 Zürcher Fachhochschule 15
Bedürfnis – Bedarf - Nachfrage Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 15 Zürcher Fachhochschule 15

Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 15

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Gütereinteilung

Gütereinteilung Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 16 Zürcher Fachhochschule 16
Gütereinteilung Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 16 Zürcher Fachhochschule 16

Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 16

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Ökonomisches Prinzip

Ökonomisches Prinzip Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 17 In der Praxis verbindet man diese
Ökonomisches Prinzip Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 17 In der Praxis verbindet man diese

Capaul/Steingruber (2013): Betriebswirtschaft verstehen. S. 17

In der Praxis verbindet man diese beiden Prinzipien zum Optimum-Prinzip, d.h. mit möglichst wenig Aufwand einen möglichst hohen Ertrag erzielen.

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St. Galler Management-Modell (3. Generation)
St. Galler Management-Modell (3. Generation)

Zürcher Fachhochschule

Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre . 2003

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Die Unternehmens“umwelt“ Zürcher Fachhochschule 19
Die Unternehmens“umwelt“
Zürcher Fachhochschule
19

Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre . 2003

Anspruchsgruppen / Stakeholder
Anspruchsgruppen / Stakeholder

Zürcher Fachhochschule

Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre . 2003

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Das Unternehmen

Das Unternehmen Zürcher Fachhochschule Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell.
Das Unternehmen Zürcher Fachhochschule Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell.

Zürcher Fachhochschule

Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre . 2003

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St. Galler Management-Modell Semesterübersicht
St. Galler Management-Modell
Semesterübersicht

Zürcher Fachhochschule

Quelle: Rüegg-Stürm, Johannes: Das neue St. Galler Management-Modell. Grundkategorien einer integrierten Managementlehre . 2003

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St. Galler Management-Modell (4. Generation)

St. Galler Management-Modell (4. Generation) • https://www.sgmm.ch/ •

• Intern: sgmm 4. Generation_de_farbe.pptx

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Warum beziehen wir uns im Unterricht vor allem auf das SGMM 3. Generation…

uns im Unterricht vor allem auf das SGMM 3. Generation… • … obwohl das nicht das

• … obwohl das nicht das aktuellste SGMM ist…

• Aller Wahrscheinlichkeit nach werden Ihre (künftigen) Vorgesetzten das SGMM 3. Generation kennen.

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© Rüegg-Stürm & Grand, 2015 Zürcher Fachhochschule 2 6
© Rüegg-Stürm & Grand, 2015 Zürcher Fachhochschule 2 6

© Rüegg-Stürm & Grand, 2015

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Zielkontrolle

Zielkontrolle • Was ist BWL – wie ist BWL in Ihrem Studium einzuordnen? – BWL als

• Was ist BWL – wie ist BWL in Ihrem Studium einzuordnen?

– BWL als Sozialwissenschaft

• Das St. Galler Management-Modell – worum geht’s (nicht) ?

– SGMM 3. Generation

– SGMM 4. Generation

– Kein Modell für Lösungen!

– Denkanstösse um die richtigen Fragen zu stellen…

– Verknüpfung der verschiedenen Unternehmensaufgaben mit gegenseitigen Beeinflussungen

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1. Aufgabe:

• Wählen Sie ein Unternehmen

1. Aufgabe: • Wählen Sie ein Unternehmen – bei dem Sie genügend Informationen haben um während

– bei dem Sie genügend Informationen haben um während des Semesters die verschiedenen theoretischen Erklärungen des SGMM konkret zu untersuchen und zu analysieren

– Legen Sie ein «Lerntagebuch» an in dem Sie Ihre Erkenntnisse festhalten

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2. Aufgabe

Frage:

2. Aufgabe • Frage: Wer hat schon die Unternehmenssimulation WIWAG (Wirtschaftswochen) gespielt? Welche Rolle haben Sie

Wer hat schon die Unternehmenssimulation WIWAG (Wirtschaftswochen) gespielt?

Welche Rolle haben Sie dabei gehabt?

Bilden Sie ein Unternehmen… Ich teile die Rollen zu!

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