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Katek gehört zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands

Grassau/Essen, 8. August 2016 – Die Katek GmbH, ein Unternehmen der Kathrein-Gruppe, ist im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits als Top-Innovator ausgezeichnet worden. Der Elektronik-Fertigungsdienstleister mit Sitz in Grassau erhält diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Beim Benchmarking-Wettbewerb TOP 100 werden insgesamt 100 Parameter ausgewertet, die das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der teilnehmenden Unternehmen beurteilen. Mentor des Innovationswettbewerbs ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar.

Die Innovationsstärke der teilnehmenden Firmen wird in fünf Kategorien untersucht:

Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse/Organisation, Innovationsmarketing/Außenorientierung und Innovationserfolg. Anhand der gewonnen Daten werden die innovativsten Mittelständler in drei Größenklassen - bis 50, bis 250 und über 250 Mitarbeiter – nominiert. Eine Jury namhafter Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik kürt die jeweils besten Unternehmen.

Die Katek GmbH überzeugte bei TOP 100 gleich in mehreren Bewertungskategorien. Demnach herrscht bei dem Elektronikhersteller ein vorbildliches Innovationsklima, in dem die rund 1.000 Beschäftigten an den verschiedenen Standorten viel Raum für kreative Ideen erhalten. „Wir bestärken unsere Mitarbeiter darin, nicht nur Verantwortung zu übernehmen, sondern stehen auch neuen Ideen immer offen gegenüber“, sagt Geschäftsführer Robert Both.

Auch in der Kategorie „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ schnitt Katek sehr gut ab. Geschäftsleitung, Abteilungsleiter und der Vertrieb sind kontinuierlich auf der Suche nach neuen Trends. Hinzu kommen kreative Ideen, die sich aus Kundengesprächen heraus entwickeln. Intensiv unterstützt wird das Innovationsmarketing von Katek durch einen Mitarbeiter, der als Trend-Scout gezielt Messen und Veranstaltungen in ganz Europa besucht, um neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.

Die Kunden, die vorwiegend aus dem Automotive-, Industrie-, Medizintechnik- und Konsumgüter- Bereich kommen, werden durch die Themen Design for Manufacturing (DfM) und Design for Test (DfT) aktiv in die Industrialisierung des Fertigungsprozesses eingebunden. Um eine höchste Produktqualität zu gewährleisten, sind beispielsweise intensive Tests und Inspektionen essenziell. Gerade hier sieht das Unternehmen ein großes Innovationspotenzial. „Oftmals verändert sich ein Produkt noch während der Vergabephase, sodass wir auch unser Test-Engineering immer wieder neu anpassen müssen“, erläutert Geschäftsführer Armin Stangl. "Ein Testkonzept aufzubauen erfordert oft mehr Hightech als das zu testende Produkt. Unsere Kunden haben meist strenge Qualitätsvorgaben. Deshalb befassen wir uns sehr intensiv mit dem Aufbau der Testumgebungen. Eine für uns entscheidende Innovation in den letzten Jahren war die Entwicklung neuer Tests und Analysen für Displays und Touchscreens. Damit konnten wir den Umsatz des Unternehmens signifikant steigern“, so Stangl weiter.

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer. Im Durchschnitt erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und

Produktverbesserungen. Ihr Umsatzwachstum lag dabei um 28 Prozentpunkte über dem jeweiligen Branchendurchschnitt. Zusammen meldeten die Mittelständler in den vergangenen drei Jahren 2.292 Patente an. Diese Innovationskraft zahlt sich auch in Arbeitsplätzen aus: Die Unternehmen aus den TOP 100 planen, in den kommenden drei Jahren rund 9.500 neue Mitarbeiter einzustellen.

Die compamedia GmbH organisiert den Benchmarking-Wettbewerb TOP 100 seit 1993. Wissenschaftlich begleitet wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Nikolaus Franke und den Mitarbeitern vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Als Medienpartner unterstützt das manager magazin den Unternehmensvergleich. Die TOP 100- Unternehmen werden im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits von Ranga Yogeshwar mit dem Qualitätssiegel TOP 100 ausgezeichnet und gehören damit zur deutschen Innovationselite. Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. Für die Qualifikationsrunde bewarben sich 366 Firmen und 284 davon kamen in die Finalrunde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen).

Über die Katek GmbH

Die Katek GmbH - ein Unternehmen der KATHREIN-Gruppe - ist einer der größten Elektronikfertiger (EMS) Deutschlands. Die Katek-Unternehmensgruppe mit ihren Produktionsstandorten in Grassau (Headquarters) und Györ (Ungarn) beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter. Das Dienstleistungsspektrum der Katek-Gruppe deckt den gesamten Lebenszyklus elektronischer Baugruppen und Geräte, von der Entwicklungsunterstützung, über das Material- und Projektmanagement, die Produktion und Logistik bis hin zum After-Sales-Service ab. Namhafte nationale und internationale Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Telekommunikation, Consumer-Electronic, Industrieelektronik, sowie Medizin- und Messgerätetechnik vertrauen der Dienstleistungs- und Lösungs-Kompetenz der Katek-Gruppe. Höchste Qualität, eine gelebte Null-Fehler-Philosophie und Engagement bei Umweltthemen sichern der Katek-Gruppe seit mehr als 30 Jahren eine Topposition im EMS-Markt. Eindrucksvoll wird dies dokumentiert durch Zertifizierungen nach ISO/TS 16949, ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, ISO 13485, OHSAS 18001 und zahlreiche Auszeichnungen von Kunden.

Kontakt

Nicole Hoffmann Telefon: +49 8641 403-282 Fax: +49 8641 403550-282 Mobile: +49 151 61374719 Nicole.Hoffmann@katek.de

Katek GmbH

Körtingstrasse 1

83224 Grassau

www.katek.de

Bild

Bild Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar (2. von rechts) übergibt die TOP 100 Auszeichnung an die

Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar (2. von rechts) übergibt die TOP 100 Auszeichnung an die Geschäftsführer Armin Stangl (links) und Robert Both (rechts) sowie an Martin Morbitzer (Leiter Prüftechnik).