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Ein 78 jähriger Patient( Name habe ich vergessen), der sich bei uns vom Hausarzt eingewiesen

vorgestellt hat. Er klagte über seit einer Woche Halsödem und geschwollene Lymphknoten im
Halsbereich. Des weiteren berichtete der patient, dass er keine Schmerzen in Halsbereich habe.
Ferner sind der Patient folgende Symptome aufgefallen:Fieber 39,3, chronische Fatigue,
Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Nervosität, unruhige Gefühl, Nykturie, Schlafstörungen,
Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust.
Er leide an Hypercholesterinämie, Bandscheibenschmerzen wegen Arthrose, Chronische
Konjuktivitis.
Furunkul im Rücken vor vier Wochen und Prostata Hyperplasie.

Er nimmt regelmäßig Simvastatin 40 mg 0-0-1 und bei Bedarf Ibuprofen und Pantoprazol als
Magenschutz und Augentropfen einmal protag ein.

Seit 15 Jahren rauche er nicht mehr aber früher 30 PY .Er trinke regelmäßig ein Glas Sekt
abends. Er reagiert allergisch auf Erdbeeren (kriegt Pruritis und Exanthem)
Ihr Vater sei an einem Larynxkarzinom gestorben. Er habe eine Schwester, die an Hemiplegie
leide.
Er sei nie verheiratet, habe keine Kinder.
Vedacht: Hodgkin Lymphom
Differentialdiagnose: 1- Lymphadenitis. 2- Metastase anderer Karzinom z.B. Bronchial Karzinom.

Mit der Patientin wurden folgende Maßnahmen gesprochen:


Körperliche Untersuchung
Laborbefunde(BB,CRP,BSG,CEA,TSH,fT3,fT4)
Rö Thorax(Lymphknotenvergrößerung, Infiltration)
CT Körper um Metastasen zu suchen.