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Mein Fall war Migräne.

Nickelallergie sowie Fruktoseintoleranz seien beim ihm


bekannt.
Er rauche 5 oder 6 Zigaretten täglich.
Er trinke 1-2 Gläser Wein abends.
Drogenkonsum wurde verneint.
Er sei Journalist vom Beruf und sei seit 6 Jahren
geschieden. Er habe eine erwachsene Tochter und die
wohne bei der Mutter. Er habe einen älteren Bruder eine
junge Schwester aber habe keinen Kontakt mit ihnen.
Der Vater litt an Gehirntumor und daran sei vor 2,5
Jahren gestorben.
Die Mutter leide seit 15 Jahren an
Wirbelsäuleverkrümmung und habe Probleme beim
Gehen.
Herrn Lars Voigt ist 53- jähriger Patient und habe sich
wegen seit gestern aufgetretener, zuerst stechender und
danach drückender linksseitiger Kopfschmerzen
vorgestellt. Er klagte über das Flattern, Lichtblitze,
Schlafstörungen und die Schmerzausstrahlung in die
Hand bis auf die Fingerspitze. Dabei habe er kein
Bewusstsein verloren. Wegen aktuellen Beschwerden
habe er 12 Tabletten das Paracetamol eingenommen
aber die Schmerzen hätten nicht im Laufe der Zeit
abgenommen. Begleitsymptome seien unauffällig bis auf
eine Obstipation.
In Vorerkrankungsgeschichte gab bei ihm:
1. Hypotonie seit er Militär war
2. Rippenfraktur vor 4 Jahren und er wurde deshalb
hospitalisiert
3. Unguis incarnatufs (Eingewachsener Nagel) der
Großzehe links vor 4 Monaten
4. Fieberbläschen an Oberlippe (das hat er gezeigt)
Er nehme die folgenden Medikamente ein:
1. Kreislauftropfen wegen Hypotonie täglich (er wusste
nicht welche)
2. Lefax Tabletten gegen Obstipation 20 Stück pro
Woche
Jetzt über die Prüfung.
Erste Teil
Der Patient hat nicht so viel geredet aber hat alle Fragen
beantwortet und hat am Ende nur eine Frage
gestellt:„Was ist mit mir? Ich habe Angst, dass das
vielleicht Tumor ist, weil mein Vater daran gestorben
ist.“)
Zweite Teil
Dieses Mal habe ich mehr geübt, um das Brief so
schnell wie möglich zu schreiben und ich habe es auch
geschafft. Ich konnte sogar nachlesen und korrigieren,
was ich falsch geschrieben habe und ich wollte keine
differential Diagnose und diagnostische Maßnahmen
schreiben. Das habe ich mit Absicht gemacht.
Dritte Teil
Der Oberarzt war der selbe, der mir bei ersten Mal
Patient war. Er hat mich erkannt. 🙂 Das Gespräch war
sehr angenehm, ohne Aufklärung zu erklären. Jetzt
werde ich die allen Fragen, die ich mich erinnere,
aufschreiben:
1. Was ist Verdachtdiagnose? Obwohl ich wusste, dass
mein Fall Migräne war, habe ich HSW-
Prolaps/Protrusion/Syndrom gesagt, weil ich Migräne
nicht vorbereitet habe. Dann habe der Arzt gesagt, ja es
kann sein aber was ist noch näher? Ich habe dan
Migräne gesagt.
2. Was kann noch im Betracht kommen? SAH und
Tumor
3. Was spricht dagegen? Wie werden Sie SAH
ausschließen?
4. Welche weiteren diagnostischen Maßnahmen werden
Sie durchführen? CT und MRT
5. Worauf sollen Sie dabei achten? Die
Schilddrüsenüberfunktion, Niereninsuffizienz und
Allergien sind Kontraindikationen.
6. Was werden Sie bevor machen? Labordiagnostik
7. Warum können wir motorische Schwäche haben?
Wegen TIA und Thrombus des Herzens.
8. Wie werden Sie einen Thrombus ausschließlichen?
Mit Echokardiografie
9. Was von Medikamenten würden Sie geben? Ich habe
Diclofenac gesagt aber er hat mir noch zwei
Medikamente erwähnt leider weiß ich nicht welche. Ich
glaube die fangen mit A und P.
10. Was sind die Nebenwirkungen vom Diclofenac?
Magenschmerzen
Ich wusste nicht jede Antwort aber das spielte keine
Rolle.
Am Ende haben die mir gesagt, dass ich verbessert
habe, was letztes Mal schlecht war, dass meine
Grammatik (die Artikel und Deklination - das habe ich
selber gesagt. Ihr sollt einfach selbstkritisch sein, nur so
könnt ihr eure Fehler korrigieren) noch nicht auf dem C1
Niveau ist aber das man verbessern kann.